DE29900859U1 - Anordnung zur Sturmsicherung von in Kronendeckung verlegten Biberplatten - Google Patents
Anordnung zur Sturmsicherung von in Kronendeckung verlegten BiberplattenInfo
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Description
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DlPL-ING. CONRAD KÖCHLING Anm. :
DiPLiNG CONRAD-JOACHIM KÖCHLING Firma
P.o. box 20 69 - D-58020 Hagen Friedrich Ossenberg-Schule
Fleyer Straße 135-D-58097 Hagen & Söhne GmbH. & Co . KG.
VNR: 11 58 51
Lfd. Nr. 13 027/99 CJK/G.
vom 19. Januar 199 9
Anordnung zur Sturmsicherung von in Kronendeckung verlegten Biberplatten
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Sturmsicherung von in Kronendeckung verlegten
Biberplatten, wobei auf in Abstand zueinander an der Dachfläche befestigte Dachlatten jeweils eine erste
Biberplatte mit einer Aufhängenase an eine erste Dachlatte angehängt ist, eine zweite Biberplatte als
Kronendecker mit ihrer Aufhängenase an der in Verlegerichtung oberen Randkante der unteren
Biberplatte aufgehängt ist und eine dritte Biberplatte mit ihrem in Verlegerichtung unteren Endbereich als
Deckstein über den in Verlegerichtung oberen Endbereich der zweiten Biberplatte gelegt ist, wobei
wiederum die dritte Biberplatte mit ihrer Aufhängenase an eine in Verlegerichtung folgende zweite Dachlatte
angehängt ist.
Bibereindeckungen dieser Art sind im Stand der Technik bekannt. Üblicherweise wird hierzu auf der Dachhaut
eine Anordnung von zueinander parallelen Dachlatten vorgesehen, die quer zur Fallrichtung des Daches in
gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnet sind. Auf diese Dachlatten werden dann die entsprechenden
Biberplatten entsprechend der sogenannten Kronendeckung verlegt. Im Stand der Technik ist es
schon üblich, Sturmsicherungen für solche in Kronendeckung verlegte Biberplatten vorzusehen, wobei
allerdings dabei der Deckstein, insbesondere mit seinem in Verlegerichtung nach unten zielenden Ende
nicht an der Dachlattung oder dergleichen befestigbar ist. Dies führt dazu, daß eine effektive
Sturmsicherung nicht vorhanden ist. Zudem ist es möglich, daß der Kronendecker, der auf die erste
Biberplatte aufgelegt ist, und der an seinem oberen Endbereich von dem Deckstein mit dessen unterem Ende
überdeckt ist, sich entgegen der Dachneigung nach oben verschiebt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung
gattungsgemäßer Art zu schaffen, bei der eine äußerst effektive Sturmsicherung sowohl des Kronendeckers als
auch des Decksteines erreicht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß eine Sturmklammer vorgesehen ist, die mit ihrem in
Dachneigung bzw. Verlegerichtung unteren Ende an der Dachlatte befestigt ist, an die die erste Biberplatte
angehängt ist, und die mit ihrem oberen Ende an eine Seitenrandkante des Decksteins angehakt ist, wobei der
Verbindungsbereich zwischen den beiden so gebildeten Befestigungsbereichen sich an dem in Verlegerichtung
oberen Rand oder der darunter befindlichen Aufhängenase des Kronendeckers (zweite Biberplatte)
abstützt.
Durch diese Anordnung wird erreicht, daß der Deckstein mittels der Sturmklammer fest gegen den Kronendecker
und die darunter liegende Biberplatte sowie die Dachlatte angepreßt wird, so daß eine effektive
Sturmsicherung erreicht ist. Zudem wird erreicht, daß eine Verschiebung des Kronendeckers relativ zur
Sollage ausgeschlossen ist, weil die Verschieblichkeit des Kronendeckers durch die Aufhängenase und durch den
Verbindungsbereich der Sturmklammer gehalten ist, so daß eine Verschiebung entgegen der Dachneigung nach
oben ausgeschlossen ist. Bei entsprechender Ausbildung der Sturmklammer wird auch eine günstige
Kraftaufnahme, im wesentlichen ohne Biegemomente, sichergestellt.
Auch bei auftretenden Windsogkräften, die orthogonal
zur Dachfläche wirken, wird eine sichere Halterung der Biberplatten gewährleistet. Bei Windsogkräften kann
sich der Kronendecker um die obere Randkante der darunter liegenden Biberplatte scharnierartig bewegen.
Diese Drehbewegung wird unterbunden, weil sich der Verbindungsbereich der Sturmklammer, insbesondere an
der Unterkante des Kronendeckers abstützt, wodurch die Drehbewegung des Kronendeckers unterbunden und damit
ein Herauswehen des Kronendeckers aus der Dachfläche verhindert ist. Zudem wird bei Auftreten von solchen
Lastverhältnissen von der Sturmklammer eine zunehmende Haltekraft auf den Deckstein ausgeübt, was ebenso zu
einer Verbesserung des Sitzes der Biberplatten aufeinander führt.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Biberplatte jeder Reihe gegenüber der in Verlegerichtung (Dachneigung)
folgenden Reihe seitlich versetzt sind, vorzugsweise um die halbe Plattenbreite.
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß die Sturmklammer am unteren Ende eine
etwa U-förmige Aufnahme aufweist, mit der sie auf die Dachlatte aufhakbar ist, insbesondere in der Weise,
daß der freie Schenkel zwischen Biberplatte und Dachlatte angeordnet ist und die Basis an der Seite
der Dachlatte anliegt, die der Aufhängenase der Biberplatte abgewandt ist.
Durch diese Ausbildung ist das einfache Auffädeln der Sturmklammer auf eine Dachlatte möglich sowie eine
günstige Kraftaufnähme, im wesentlichen ohne
Biegemomente gewährleistet.
Desweiteren ist besonders bevorzugt vorgesehen, daß die Sturmklammer am oberen Ende eine Lasche aufweist,
die um eine parallel zur Dachlatte gerichtete Achse begrenzt schwenkbar ist, die einen Steg aufweist, der
den Spalt zwischen zwei Decksteinen durchgreift, und
die am der Schwenkachse abgewandten Stegende zwei zueinander entgegengerichtete seitliche Abkantungen
aufweist, die auf den Außenflächen der beiden Decksteine, deren Seitenrandkante umfassend,
aufliegen.
Diese Ausbildung erleichtert die Montage der Sturmklammer an den Decksteinen, wobei durch eine
Sturmklammer jeweils die beiden einander zugewandten Seitenrandkanten zweier Decksteine übergriffend und
somit lagegesichert gehalten sind.
Zudem ist bevorzugt vorgesehen, daß die Sturmklammer ein Drahtbiegeteil ist, an der die aus einem
Blechzuschnitt geformte Lasche schwenkbeweglich fixiert ist.
Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß die Länge des Steges der Lasche etwa der doppelten Dicke der
Biberplatten (gemessen ohne Aufhängenasen) entspricht
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß die Sturmklammer sich mit dem
Verbindungsbereich in der Montagesollage an der
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unteren Randkante des oberen Randes des Kronendeckers abstützt, wobei die Aufhängenase durch Rippen gebildet
ist und der Verbindungsbereich zwischen zwei benachbarte Rippen des Kronendeckers eingreift.
Zudem kann bevorzugt vorgesehen sein, daß der Verbindungsbereich mindestens einfach, vorzugsweise
mehrfach gleichsinnig stumpfwinklig zu der Bibereindeckung hin abgebogen ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 eine Biber-Kronendeckung in Seitenansicht
Figur 1 eine Biber-Kronendeckung in Seitenansicht
in der Verlegesollage; Figur 2 desgleichen in isometrischer
Schrägaufsicht.
In der Zeichnung ist eine Anordnung zur Sturmsicherung von in Kronendeckung verlegten Biberplatten gezeigt.
An der Dachfläche sind parallel zueinander und quer zur Fallrichtung des Daches Dachlatten 1 befestigt.
Bei der Verlegung von Biberplatten wird zunächst eine
erste Biberplatte 2 mit einer Aufhängenase 3 an eine erste Dachlatte 1 angehängt. Eine zweite Biberplatte
ist als Kronendecker mit ihrer Aufhängenase 5 an der in Verlegerichtung oberen Randkante der unteren
Biberplatte 2 aufgehängt. Eine dritte Biberplatte 6 ist mit ihrem in Verlegerichtung unteren Endbereich
als Deckstein über den in Verlegerichtung oberen Endbereich der zweiten Biberplatte 4 gelegt. Die
dritte Biberplatte 6 bildet wiederum die erste Biberplatte (2) der nächsten Verlegereihe. Sie ist
also wiederum mit ihrer Aufhängenase 3 an eine in Verlegerichtung folgende zweite Dachlatte 7 angehängt.
Als Sturmsicherung sind Sturmklammer 8 vorgesehen. Jede Sturmklammer 8 ist mit ihrem in Dachneigung bzw.
Verlegerichtung unteren Ende an der Dachlatte 1 befestigt, an der die erste Biberplatte 2 angehängt
ist. Mit ihrem oberen Ende ist die Sturmklammer 8 an eine Seitenrandkante des Decksteines (6) angehakt,
wobei der Verbindungsbereich 9 zwischen den beiden an den Enden gebildeten Befestigungsbereichen sich an dem
in Verlegerichtung oberen Rand 10 oder der darunter befindlichen Aufhängenase 5 des Kronendeckers 4
abstützt.
Wie insbesondere aus Figur 2 ersichtlich, sind die Biberplatten 2,4,6 jeder Reihe gegenüber der in
Verlegerichtung folgenden Reihe seitlich versetzt, wobei das Versatzmaß der halben Biberplattenbreite
entspricht. Die Sturmklammern 8 weisen am unteren Ende
eine etwa U-förmige Aufnahme 11 auf, mit der die Sturmklammer 8 auf die Dachlatte 1 aufhakbar ist, und
zwar in der Weise, daß der freie Schenkel 12, der mit einer Einfädelungsaufkantung 13 versehen ist, zwischen
der Unterseite der Biberplatte 2 und der Oberseite der Dachlatte 1 angeordnet ist, während die Basis 14 an
der Seite der Dachlatte 1 anliegt, die der Aufhängenase 3 der Biberplatte 2 abgewandt ist. Die
U-Form der Aufnahme 11 umgreift die Dachlatte 1 dreiseitig, wobei die Dachlatte 1 eng umfaßt ist.
Am oberen Ende weist die Sturmklammer 8 eine Lasche 15 auf, die um eine parallel zur Dachlatte 1 gerichtete
Achse begrenzt schwenkbar ist. Die Achse wird durch eine Abbiegung gebildet, die durch eine Lochung 16 der
Lasche gesteckt ist. Die Lasche 15 weist einen Steg auf, der den Spalt zwischen zwei Decksteinen 6
durchgreift. Am der Schwenkachse abgewandten Stegende
sind zwei zueinander entgegengerichtete seitliche Abkantungen 17 an der Lasche 15 ausgebildet, die auf
den Außenflächen (Oberseite) der beiden Decksteine 6, die einander benachbart sind, aufliegen, so daß deren
Seitenrandkanten umfaßt und deren Deckfläche übergriffen ist.
Im Ausführungsbeispiel ist die Sturmklammer 8 als Drahtbiegeteil ausgebildet, an der die aus einem
Blechzuschnitt geformte Lasche 15 schwenkbeweglich fixiert ist. Die Länge des Steges der Lasche
entspricht etwa der doppelten Dicke zweier Biberplatten (gemessen ohne Aufhängenasen).
Die Sturmklammer 8 stützt sich in der Montagesollage
mit dem Verbindungsbereich 9 an der unteren Randkante des oberen Randes 10 des Kronendeckers 4 ab, wobei die
Aufhängenasen 5 (bzw. auch 3) durch Rippen gebildet sind, wie insbesondere aus Figur 2 ersichtlich ist, so
daß der Verbindungsbereich 9 in diesem Bereich zwischen zwei benachbarte Rippen des Kronendeckers 4
eingreift.
Wie insbesondere aus Figur 1 ersichtlich, ist der Verbindungsbereich 9 zweifach gleichsinnig
stumpfwinklig zu der Bibereindeckung hin abgebogen. Diese Ausbildung erleichtert die Montage und führt
auch dazu, daß durch die Abwinklung bei 18 erreicht ist, daß die Sturmklammer 9 auf Dachlatten
unterschiedlichen Querschnittsmaßes aufgesteckt werden kann.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird eine äußerst effektive Sturmsicherung erreicht, wobei der
Deckstein 6 im unteren Bereich geklammert ist und gegen den oberen Bereich des Kronendeckers 4 fest auf
Anlage gehalten wird. Zudem ist der Kronendecker 4 gegen Längsverschiebung lagegesichert gehalten.
Insbesondere bei auftretenden Windsogkräften, die orthogonal zur Dachfläche wirken, wird eine sichere
Lage der Biberplatten zueinander erreicht. Bei auftretenden Windsogkräften wird der Kronendecker 4 um
die obere Randkante der Biberplatte 2 verschwenkt. Dieser Bewegung wird durch die Anordnung der
Sturmklammer 8 entgegengewirkt, die sich mit dem
Verbindungsbereich 9 an der oberen zur Dachinnenfläche
liegenden Randkante des Kronendeckers 4 abstützt und somit die Drehung des Kronendeckers 4 und damit ein
Herauswehen aus der Dachfläche verhindert. Gleichzeitig wird bei einem solchen Kraftangriff an
der oberen Unterkante des Kronendeckers eine zunehmende Haltekraft der Sturmklammer 8 mittels der
Abkantungen 17 auf den Deckstein ausgeübt, so daß auch bei auftretenden Windsogkräften ein sicherer
Zusammenhalt der Biberplatten gewährleistet ist.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als
erfindungswesentlich angesehen.
Claims (8)
1.Anordnung zur Sturmsicherung von in Kronendeckung verlegten Biberplatten, wobei auf in Abstand
zueinander an der Dachfläche befestigte Dachlatten jeweils eine erste Biberplatte (2) mit einer
Aufhängenase (3) an eine erste Dachlatte (1) angehängt ist, eine zweite Biberplatte (4) als
Kronendecker mit ihrer Aufhängenase (5) an der in Verlegerichtung oberen Randkante der unteren
Biberplatte (2) aufgehängt ist und eine dritte Biberplatte (6) mit ihrem in Verlegerichtung
unteren Endbereich als Deckstein über den in Verlegerichtung oberen Endbereich der zweiten
Biberplatte (4) gelegt ist, wobei wiederum die dritte Biberplatte (6) mit ihrer Aufhängenase (3)
an eine in Verlegerichtung folgende zweite Dachlatte (7) angehängt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Sturmklammer (8) vorgesehen ist, die mit ihrem in Dachneigung bzw.
Verlegerichtung unteren Ende an der Dachlatte (1) befestigt ist, an die die erste Biberplatte (2)
angehängt ist, und die mit ihrem oberen Ende an eine Seitenrandkante des Decksteins (6) angehakt
ist, wobei der Verbindungsbereich (9) zwischen den beiden so gebildeten Befestigungsbereichen sich an
dem in Verlegerichtung oberen Rand (10) oder der darunter befindlichen Aufhängenase (5) des
Kronendeckers (4) (zweite Biberplatte) abstützt.
2.Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Biberplatte (2,4,6) jeder Reihe gegenüber der in Verlegerichtung
(Dachneigung) folgenden Reihe seitlich versetzt sind, vorzugsweise um die halbe Plattenbreite.
3.Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sturmklammer (8) am
unteren Ende eine etwa U-förmige Aufnahme (11) aufweist, mit der sie auf die Dachlatte (1)
aufhakbar ist, insbesondere in der Weise, daß der freie Schenkel (12) zwischen Biberplatte (2) und
Dachlatte (1) angeordnet ist und die Basis (14) an der Seite der Dachlatte (1) anliegt, die der
Aufhängenase (3) der Biberplatte (2) abgewandt ist.
4.Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sturmklammer (8) am
oberen Ende eine Lasche (15) aufweist, die um eine parallel zur Dachlatte (1) gerichtete Achse
begrenzt schwenkbar ist, die einen Steg aufweist, der den Spalt zwischen zwei Decksteinen (4)
durchgreift, und die am der Schwenkachse abgewandten Stegende zwei zueinander entgegengerichtete seitliche Abkantungen aufweist,
die auf den Außenflächen der beiden Decksteine (6), deren Seitenrandkante umfassend, aufliegen.
5.Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sturmklammer (8)
ein Drahtbiegeteil ist, an der die aus einem Blechzuschnitt geformte Lasche (15)
schwenkbeweglich fixiert ist.
6.Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Steges
der Lasche (15) etwa der doppelten Dicke der Biberplatten (gemessen ohne Aufhängenasen)
entspricht.
7.Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sturmklammer (8)
sich mit dem Verbindungsbereich (9) in der Montagesollage an der unteren Randkante des oberen
Randes (10) des Kronendeckers (4) abstützt, wobei die Aufhängenase (5) durch Rippen gebildet ist und
der Verbindungsbereich (9) zwischen zwei benachbarte Rippen des Kronendeckers (4) eingreift.
8.Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbereich
(9) mindestens einfach, vorzugsweise mehrfach gleichsinnig stumpfwinklig zu der Bibereindeckung
hin abgebogen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29900859U DE29900859U1 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Anordnung zur Sturmsicherung von in Kronendeckung verlegten Biberplatten |
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| DE29900859U DE29900859U1 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Anordnung zur Sturmsicherung von in Kronendeckung verlegten Biberplatten |
Publications (1)
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| DE29900859U1 true DE29900859U1 (de) | 1999-05-06 |
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| DE29900859U Expired - Lifetime DE29900859U1 (de) | 1999-01-20 | 1999-01-20 | Anordnung zur Sturmsicherung von in Kronendeckung verlegten Biberplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29900859U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10314108B3 (de) * | 2003-03-28 | 2004-09-16 | Friedrich Ossenberg-Schule & Söhne GmbH & Co. KG | Sturmklammer |
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| EP2363547A1 (de) | 2010-02-25 | 2011-09-07 | Christoph Gruss | Steildach-Eindecksystem und Dach-Abdeck-Mittel mit sturmsicherer Befestigung |
| EP2543790A1 (de) * | 2011-07-05 | 2013-01-09 | BTS BauTechnischeSysteme GmbH & Co. KG | Seitenfalzklammer |
-
1999
- 1999-01-20 DE DE29900859U patent/DE29900859U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990617 |
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Effective date: 20020613 |
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