DE29900666U1 - Veränderbare Vase - Google Patents
Veränderbare VaseInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G7/00—Flower holders or the like
- A47G7/02—Devices for supporting flower-pots or cut flowers
- A47G7/06—Flower vases
Landscapes
- Paper (AREA)
- Medicines Containing Plant Substances (AREA)
- Massaging Devices (AREA)
Description
Beschreibung
Technisches Gebiet
Die Erfindung bezieht sicli auf eine Vase, bestellend aus einem Behälter zur Auibewahrung von Pflanzen und
einem Gestell, das in der Lage ist diesen Behälter aufzunehmen und hierbei verschiedenste Positionen
einnehmen kann.
Stand der Technik
Es sind Vasen bekannt, die durch ihre Form bzw. ihr Material überzeugen, jedoch keine ist in der Lage
verschiedenste Positionen einzunehmen, so daß sich jedesmal ein neuer Gesamteindruck ergibt.
Darstellung der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es ein Vascngcstcll zu entwickeln, das mit einem Minimum an Teilen in der Lage ist
verschiedenste Positionen einzunehmen.
Diese Problem wird durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Der Kern der Erfindung ist darin zu sehen, daß das Vasengestell zum Teil bevorzugterwiese aus einem
dreidimensionalen, scheibenähnlichen Rotationskörper besteht, der in der Mitte ein Loch und an zwei
cntgcgengestetzien Stellen idealerweise runde Ausschneidungen aufweist, wovon eine ein Loch zur Aufnahme
des Behälters aufweist und die andere einen Stab aufnahmen kann. Mit Hilfe diese Stabes und einem Rohr
kann nun der Rotationskörper in verschiedene Positionen gebracht werden. Hierdurch lassen sich völlig neue
Eindrücke der Vase erzeugen.
Man kann praktisch mit einem Gestell drei verschiedene Formen gestalten.
Zusätzlich kann das Rohr an den Enden mit Abdeckkappen versehen sein, oder aber Fräsungen aufweisen, die
Gummiringe beinhalten. Dadurch wird der Untergrund (z.B.Glasplatte) nicht verkratzt.
Ein Ausfuhrungsbeispiel wird durch die Fig. la/b/c beschrieben.
Fig. la Axonometrie im senkrecht stehenden Zustand
Fig. Ib Seitenansicht I im senkrecht stehenden Zustand
Fig. Ic Seitenansicht II im senkrecht stehenden Zustand
Fig. Ib Seitenansicht I im senkrecht stehenden Zustand
Fig. Ic Seitenansicht II im senkrecht stehenden Zustand
Ein weiteres Ausfuhrungsbeispiel wird durch die Fig. 2a/b/c beschrieben.
Fig. 2a Axonometrie im waagrecht liegenden Zustand
Fig. 2b Seitenansicht I im waagrecht liegenden Zustand
Fig. 2c Seitenansicht II im waagrecht liegenden Zustand
Fig. 2b Seitenansicht I im waagrecht liegenden Zustand
Fig. 2c Seitenansicht II im waagrecht liegenden Zustand
Ein weiteres Ausfuhrungsbeispiel wird durch die Fig. 3a/b/c beschrieben.
Fig. 3a Axonometrie im geneigten Zustand
Fig. 3b Seitenansicht I im geneigten Zustand
Fig. 3c Seitenansicht II im geneigten Zustand
Fig. 3b Seitenansicht I im geneigten Zustand
Fig. 3c Seitenansicht II im geneigten Zustand
In den Fig. la/b/c steht der Rotationskörper(2) senkrecht auf dem Boden(O). Die Vase steht hierbei auf dem
Rohr(4) und den beiden Eckpunkten(16), die von der Ausschneidung(13) gebildet sind auf.
Das hier idealervveise im rechten Winkel zum Rotationskörper(2) liegende Rohr(4) ist mit dem Stab(3), der in
einer Aufnahme(15) der Ausschneidung(13) des Rotationskörpers geführt ist ,verbunden. Diese Verbindung
kann durch Löcher bzw. Gewindebohrungen gewährleistet sein. Die andere Ausschneidung(12) an der oberen
Seite des Rotationskörpers(2) beinhaltet ein Loch(16), in dem der Behälter(l) (hier Reagenzglas) mit der
Pflanze steckt. Die Enden des Rohres(4), als auch die Ecken(14) der Ausschneidung(12/13) können hierbei
z. B. Plastikkappen oder ähnliches aufweisen, um Tische etc. nicht zu verkratzen.Die Aufnahmen 5) für den
Stab(3) und das Loch(14) für den Behälter sitzen in der Mittelachse(22) des Rotationskörpers(2) und somit
auch der der Ausschneidung(12/13).
In den Fig. 2a/b/c liegt der runde Rotationskörper^) flach auf dem Boden(O).
In seiner Mitte weist er ein Loch(l 1) auf, in dem ein Rohr(4) und darin wiederum ein Behälter(l) zur
Aufnahme von Pflanzen (hier Reagenzglas) steckt. Dieser Behältern) kann unabhängig von dem Gestell
herausgenommen und ausgewechselt werden.
Außerdem erkennt man zwei runde Ausschneidungen( 12/13) an idealerweise gegenüberliegender Stelle.
Eine davon weist ein Loch(14) auf, das in der Lage ist, den Behälter(l) (Reagenzglas) aufzunehmen, in der
anderen Seite steckt ein Stab(3), der mit einem kugelförmigen Abschluß versehen ist und welcher aus dem
Rotationskörper^) herausgezogen werden kann.
In den Fig. 3a/b/c steht der runde Rotationskörper(2) geneigt auf dem Boden(O).
Die Vase steht hierbei auf den zwei Punkten(16) der Ausschneidung( 12/13) und auf dem Stützfuß, welcher
vom Rohr(4) gebildet wird, auf dem Boden(O) auf. Das Rohr(4) steckt hierbei in dem Mittclloch( 11) des
Rotationskörpers(2). Ein Abrutschen des Rotationskörpers(2) wird durch den Stab(3) verhindert, welcher
senkrecht in dem Rohr(4) steckt. Das Rohr(4) weist hierfür Bohrungen auf und der Stab ist mit einer
kugelartigen Abdeckung an einer Seite versehen. In dem Rohr(4) steckt wiederum der Behälter(l) für die
Pflanzen.
Bei allen drei Aufstellvarianten sind folgende Einzelteile zu erkennen:
-Rotationskörper^) mit zentralem Loch(U) und runden Ausschneidungen(12/13) an gegenüberliegenden
Enden (cine(13) davon ist in der Lage den Stab(3) aufzunehmen, die andere(12) weist ein Loch(14) für den
Behältcr(l) (Reagenzglas) auf.)
-Rohr(4)
-Stab(5) mit kugelähnlichem Abschluß
-Bchälter( I) zur Aufbewahrung von Blumen
Claims (12)
1. Varänderbare, auf einem Untergrund(O) stehende Vase aus einem Behä1ter(z.B. Reagenzglas)(l) zur
Aufnahme und Präsentation von Pflanzen und einem Gestell, in dem der Behälter(l) integriert werden kann
dadurch gekennzeichnet daß das zum Teil, idealerweise, aus einem dreidimensionalen, scheibenähnlichen Rotationskörper^)
bestehende Gestell, mit Hilfe eines Stabes(3) und einem Rohr(4) in der Lage ist verschiedenste Positionen von
flach über schief, bis senkrecht stehend einzunehmen, wobei der Rotationskörper^) mit einem zentralen
Loch(ll) und zwei bevorzugterweise runden oder elliptischen Ausschneidungen( 12/13) an zwei
entgegengesetzten Enden versehen ist, wovon eine Ausschneidung(12) in der Lage ist den Behälter
aufzunehmen und die andere(13) eine Aufhahme(15) für einen Stab{3) aufweist und der zur Pflanzenaufnahme
vorgesehene Behälter(l) je nach Stellung des Gestells entweder im Inneren des Rohres(4) oder aber in einer
Ausschneidung(12) integriert ist und separat herausgenommen werden kann.
2.Veränderbare Vase nach Schutzanspruch dadurch gekennzeichnet,
daß der dreidimensionale Rotationskörper^) in seiner Rotationsachse(21)die größte Dicke aufweist und zu den
Enden immer dünner wird.
3. Veränderbare Vase nach Schutzanspruch dadurch gekennzeichnet, daß die Form des dreidimensionalen Rotationskörper^) im geschnittenen Zustand aus zwei Kreissegmenten
besteht.
4. Veränderbare Vase nach Schutzanspruch dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr(4) eine Aufnahme(z.B. Bohrung/Gewinde(17) aufweist, in der der Stab(3) fixiert werden kann.
5. Veränderbare Vase nach Schutzanspruch dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr(4) an mindestens einer Seite eine seitliche Abdeckung aufweist.
6. Veränderbare Vase nach Schutzanspruch dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr(4) Fräsungen aufweist, in denen ein Gummiring geführt ist.
7. Veränderbare Vase nach Schutzanspruch dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell im flachen Zustand auf der Fläche, die das Mittelloch bildet(l 1), auf dem Untergrund(O)
aufliegt.
8. Veränderbare Vase nach Schutzanspruch dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell im flachen Zustand auf dem Rohr(4), bzw. der Abdeckkappe auf dem Untergrund(O) aufliegt.
9. Veränderbare Vase nach Schutzanspruch dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell im schiefen Zustand auf den zwei Punkten(16), die von der Aussparung( 12/13) gebildet
werden, und dem Rohr(4), bzw. der Abdeckkappe auf dem Untergrund(O) aufliegt.
K). Veränderbare Vase nach Schutzanspruch dadurch gekennzeichnet,
daß das Gestell im stehenden Zustand auf den zwei Punkten(16), die von der Aussparung( 12/13) gebildet
werden, und dem Rohr(4), bzw. den Abdeckkappen/Gummiringen auf dem Untergrund aufliegt.
1 !.Veränderbare Vase nach Schutzanspruch
dadurch gekennzeichnet, der Rotationskörpers^) aus jedem Material, wie z. B. Kunststoff, Metall, Holz oder aber Keramik sein kann.
12. Veränderbare Vase nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufcahme(15) für den Stab(3) und das Loch(14) für den Behälter in der Mittelachse^) des
Rotationskörper) und somit auch der der Ausschneidung(12/13) sitzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900666U DE29900666U1 (de) | 1999-01-15 | 1999-01-15 | Veränderbare Vase |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900666U DE29900666U1 (de) | 1999-01-15 | 1999-01-15 | Veränderbare Vase |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29900666U1 true DE29900666U1 (de) | 1999-08-05 |
Family
ID=8068054
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29900666U Expired - Lifetime DE29900666U1 (de) | 1999-01-15 | 1999-01-15 | Veränderbare Vase |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29900666U1 (de) |
-
1999
- 1999-01-15 DE DE29900666U patent/DE29900666U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 19990916 |
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Effective date: 20020801 |