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DE29823041U1 - Zusammenlegbarer Werkzeugkasten - Google Patents

Zusammenlegbarer Werkzeugkasten

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DE29823041U1
DE29823041U1 DE29823041U DE29823041U DE29823041U1 DE 29823041 U1 DE29823041 U1 DE 29823041U1 DE 29823041 U DE29823041 U DE 29823041U DE 29823041 U DE29823041 U DE 29823041U DE 29823041 U1 DE29823041 U1 DE 29823041U1
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Germany
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tool box
toolbox
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Application number
DE29823041U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes
    • B25H3/021Boxes comprising a number of connected storage elements
    • B25H3/023Boxes comprising a number of connected storage elements movable relative to one another for access to their interiors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • B25H3/021Boxes comprising a number of connected storage elements
    • B25H3/023Boxes comprising a number of connected storage elements movable relative to one another for access to their interiors
    • B25H3/028Boxes comprising a number of connected storage elements movable relative to one another for access to their interiors by sliding extraction from within a common frame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

Jinn-Wang Chen .15411
Zusammenlegbarer Werkzeugkasten
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Werkzeugkasten. Sie betrifft insbesondere einen zusammenlegbaren Werkzeugkasten, der einen ersten .äußeren Werkzeugkasten und einen zweiten Werkzeugkasten aufweist, der in den äußeren ersten Werkzeugkasten einsetzbar ist.
Tragbare Werkzeugkästen oder -koffer werden allgemein in handwerklichen Betrieben oder Haushalten verwendet. Die bekannten Werkzeugkästen enthalten mehrere Fächer unterschiedlicher Größe, die unterschiedliche Werkzeuge aufnehmen können. Ein Beispiel für einen nach dem Stand der Technik bekannten Werkzeugkasten ist in Figur 1 gezeigt. Dieser Werkzeugkasten weist ein erstes, ein zweites und ein drittes rechteckiges zusammenlegbares Teil 1, 2 und 3 auf. Jedes Teil weist eine unterschiedliche Anzahl von Fächern auf, um die Werkzeuge in ihnen unterzubringen. In Fig. 1 ist ein derartiger, dem Stand der Technik entsprechender Werkzeugkasten gezeigt. Er weist zwei rechtekkige zusammenlegbare Seitenteile 2 und 3, sowie ein Zwischenteil 1 auf. Die Seitenteile 2 und 3 sind durch längliche Verbindungsteile 7 und 8 miteinander verbunden. Jedes Seitenteil 2 und 3 weist mehrere Fächer auf, um unterschiedliche Werkzeuge oder Ersatzteile aufzunehmen. Um das Fassungsvermögen des Werkzeugkastens zu erweitern, ist der Werkzeugkasten um das Zwischenteil 1 ergänzt worden. Das rechteckige Zwischenteil 1 wird auf das Seitenteil 2 gelegt, bevor der Werkzeugkasten mit dem Seitenteil 3 verschlossen wird. Das erste Seitenteil 2 weist zwei Federschlaufen 4 auf, die mit zwei Haken 71 am Verbindungsteil 7 in Eingriff gebracht werden können, um den Werkzeugkasten zu verschließen. An einem Ende des zweiten Seitenteils 3 ist ein Handgriff 5 vorgesehen, um den Werkzeugkasten zu tragen. Außerdem kann ein zusätzliches Fach 6 in das
zweite Seitenteil 3 eingesetzt werden. Diese Art Werkzeugkasten hat jedoch die folgenden Nachteile:
a) Ein geringes Aufnahmevermögen, er kann nur eine geringe Anzahl von Werkzeugen aufnehmen,
b) eine geringe Stabilität, wenn der Werkzeugkasten hochkant steht,
c) der integrierte Aufbau des Zwischenteils 1 mit dem ersten Seitenteil des Werkzeugkasten, wobei das Zwischenteil nicht unabhängig von dem äußeren Werkzeugkasten verwendet werden kann.
Der in Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, einen zusammenlegbaren Werkzeugkasten bereitzustellen, der einen ersten äußeren zusammenlegbaren Werkzeugkasten und einen zweiten inneren zusammenlegbaren Werkzeugkasten umfaßt, wobei der zweite innere Werkzeugkasten lösbar mit dem äußeren Werkzeugkasten in Eingriff steht, und der ferner ein größeres Fassungsvermögen als der dem Stand der Technik entsprechende Werkzeugkasten hat.
Dieses Problem wird durch die in Anspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Figur 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines zusammenlegbaren Werkzeugkastens nach dem Stand der Technik, Figur 2 eine perspektivische Ansicht, die eine Ansicht des Werkzeugkastens der vorliegenden Erfindung im auseinandergeklapptem Zustand von außen zeigt,
Figur 4 eine perspektivische Ansicht, die den zusammenlegbaren Werkzeugkasten der vorliegenden Erfindung im auseinandergeklappten Zustand von innen zeigt,
Figur 5 eine perspektivische Explosionsansicht, die zeigt, wie der innere Werkzeugkasten aus dem äußeren Werkzeugkasten entnehmbar ist, und ·
Figur 6 eine Ansicht des zweiten inneren Werkzeugkastens von
außen.
Nach den Figuren 2, 3 und 4 ist der zusammenlegbare Werkzeugkasten 10 der vorliegenden Erfindung so ausgestaltet, daß er
einen äußeren Werkzeugkasten umfaßt und einen zweiten inneren Werkzeugkasten, der entnehmbar in dem äußeren Werkzeugkasten
angeordnet ist. Der äußere Werkzeugkasten besteht aus zwei
großen rechteckigen Seitenteilen 12 und 14 und zwei kleinen
rechteckigen Verbindungsstücken 11 und 13. In die Längskanten ist ein biegbares Material, wie flexibler Kunststoff integriert,
der die Teile miteinander verbindet, so daß im aufgeklappten Zustand eine längliche Öffnung 20 mit einem v-förmigen
Querschnitt gebildet wird. Dadurch wird das Zusammenlegen der Seitenteile 12 und 14 und der Verbindungsteile 11 und 12 zu dem äußeren Werkzeugkasten erleichtert. Beide Seitenteile 12 und 14 weisen eine erste Befestigungslasche 21 und eine erste Befestigungsöffnung 22 auf, die in einem Abstand zueinander an einem Ende des Seitenteils ausgebildet sind, und einen ersten Einrastvorsprung 23 und eine erste Einrastöffnung
24 an ihrem anderen Ende auf. Das große rechteckige Seitenteil 14 weist ferner an ihrer Außenseite zwei große Verriegelungsschlaufen 25 und 26 auf, die passend zu zwei großen Verriegelungshaken 17 und 28 an der Außenseite des schmalen rechteckigen Verbindungsteils 11 ausgebildet sind. An der Außenseite
des Verbindungsteils 11 ist außerdem ein Handgriff 30 mit
Scharnieren befestigt. Wenn der Werkzeugkasten zusammengefaltet wird, kann er so mit den Verriegelunsschlaufen 25 und 26, in die die großen Verriegelungshaken 27 und 28 einschnappen,
verschlossen werden und an dem Griff 30 weggetragen werden.
Der innere Werkzeugkasten besteht aus zwei rechteckigen Sei-
tenstücken 15 und 16, die geringfügig kleiner als die großen rechteckigen Seitenteile 12 und 14 des äußeren Werkzeugkastens sind. Jedes rechteckige Seitenstück 15 und 16 weist eine zweite Befestigungslasche 21x und eine zweite Befestigungsöffnung 22" auf, die an einem Ende des jeweiligen Seitenstücks im Abstand zueinander ausgebildet sind und im Wechsel zu der ersten Befestigungslasche 21 und der ersten Befestigungsöffnung 22 der großen rechteckigen Seitenteile 12 und 14 angeordnet sind, so daß sie miteinander in Eingriff gebracht werden können, wie es in Figur 4 gezeigt ist. Das andere Ende der rechteckigen Seitenstücke 15 und 16 umfaßt jeweils einen zweiten Einrastvorsprung 17 und eine zweite Einrastöffnung 18, die voneinander beabstandet und im Wechsel mit dem ersten Einrastvorsprung 23 und der ersten Einrastöffnung 24 angeordnet sind, so daß sie ebenfalls mit diesen in Eingriff gebracht werden können. Damit der innere Werkzeugkasten einfach geöffnet werden kann, ist eine längliche Vertiefung 19 in die äußere Fläche der rechteckigen Seitenstücke 15 und 16 an einem ihrer Enden eingelassen. Jeder rechteckige Seitenteil, jedes Verbindungsteil· und jedes rechteckige Seitenstück 11, 12, 13, 14, 15 und 16 weist mehrere Fächer unterschiedlicher Form und Größe auf der Innenseite auf. Auf diese Weise kann der erfindungsgemäße zusammenlegbare Werkzeugkasten mehr Werkzeuge aufnehmen als ein dem Stand der Technik entsprechender Werkzeugkasten.
Figur 3 zeigt, daß der äußere Werkzeugkasten flach auseinandergeklappt ist und ein Ende des inneren Werkzeugkastens mit einem Ende der großen rechteckigen Seitenteile 12 und 14 in Eingriff steht. Bevor der äußere Werkzeugkasten zusammengeklappt wird, werden die rechteckigen Seitenstücke 15 und 16 um etwa 180 Grad geschwenkt, so daß sie die großen rechteckigen Seitenteile 12 und 14 abdecken. Die Einrastvorsprünge 17 und 23 stehen im Wechsel mit den jeweiligen Einrastöffnungen 18 und 24 in Eingriff. Anschließend wird der äußere Werkzeugkasten zusammengeklappt und verschlossen, indem die großen Ver-
riegelungsschlaufen 25 und 26 über die großen Verriegelungshaken 27 und 28 gedrückt werden. Figur 2 zeigt einen vollständigen zusammenlegbaren Werkzeugkasten der vorliegenden Erfindung, der getragen werden kann und dessen innerer Werkzeugkasten passend in den Aufnahmeraum im Mittelteil des äußeren Werkzeugkastens eingefügt werden kann.
Zur Verwendung werden die großen Verriegelungsschlaufen 25 und 26 gelöst und der äußere Werkzeugkasten wird flach auf eine ebene Fläche ausgebreitet. Anschließend werden die rechteckigen Seitenstücke 15 und 16 um etwa 180 Grad aufgeklappt. Auf diese Weise sind alle Werkzeuge in dem Werkzeugkasten verfügbar (wie es in Figur 4 gezeigt ist).
Wenn der Benutzer nur eine geringe Anzahl von Werkzeugen benötigt, um zum Beispiel einen Gegenstand zu reparieren, muß er nicht den ganzen großen Werkzeugkasten mitnehmen, sondern es reicht aus, wenn er nur den inneren Werkzeugkasten, der die entsprechenden Werkzeuge enthält, verwendet, wie er in Figur gezeigt ist.
Nach Gebrauch kann der innere Werkzeugkastens in den äußeren Werkzeugkasten eingeschoben werden, wie es in Figur 5 gezeigt ist, ohne daß der äußere Werkzeugkasten auseinandergefaltet werden muß. Der innere Werkzeugkastens kann unterschiedlich aussehen. Die einzige Bedingung besteht darin, daß die Größe des inneren Werkzeugkastens so ist, daß sie in den hohlen Innenraum des äußeren Werkzeugkastens paßt.
Ein derartiger innerer Werkzeugkasten kann zusammen mit dem äußeren Werkzeugkasten oder unabhängig von diesem verwendet werden. Der zusammenlegbare Werkzeugkasten der vorliegenden Erfindung hat eine gleichmäßige Breite, steht stabil auf dem Boden und enthält mehr Werkzeuge als ein bisher bekannter Werkzeugkasten von vergleichbarer Größe.

Claims (8)

Schutzansprüche
1. Zusammenlegbarer Werkzeugkasten (10) zur Aufbewahrung von Werkzeug, aufweisend einen ersten äußeren zusammenlegbaren Werkzeugkasten und einen zweiten zusammenlegbaren Werkzeugkasten, der in den ersten Werkzeugkasten einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Werkzeugkasten in den äußeren Werkzeugkasten integriert und unabhängig von dem äußeren Werkzeugkasten verwendbar ist.
2. Zusammenlegbarer Werkzeugkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Werkzeugkasten zwei große rechteckige Seitenteile (12, 14) aufweist, die im Wechsel mit zwei länglichen Verbindungsteilen (11, 13) gegeneinander schwenkbar aneinander befestigt sind, wobei die Seitenteile (12, 14) an mindestens einer ihrer kurzen Seiten Befestigungsmittel (21, 22) aufweisen, der innere Werkzeugkasten zwei Seitenstücke (15, 16) aufweist, die kleiner als die Seitenteile (12, 14) des äußeren Werkzeugkastens sind, wobei der innere Werkzeugkasten ebenfalls Befestigungsmittel (21", 22") aufweist, die mit den Befestigungsmitteln (21, 22) der Seitenteile (12, 14) in Eingriff gebracht werden können, wobei die Befestigungsmittel der Seitenstücke (15, 16) so ausgestaltet sind, daß die Befestigungsmittel (21",22") des einen Seitenstücks (15) auch mit den Befestigungsmitteln (21",22") des anderen Seitenstücks (16) in Eingriff gebracht werden können.
3. Werkzeugkasten nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Seitenteile (12,14) auch an ihrer anderen kurzen Seite Befestigungsmittel (23,24) aufweisen, die mit Befestigungsmitteln (17,18) in Eingriff gebracht werden können, die an der zweiten kurzen Seite der
Seitenstücke (15,16) angebracht sind, wobei die Befestigungsmittel (17,18) des einen Seitenstücks (15) auch in Eingriff mit den Befestigungsmitteln (17,18) des anderen Seitenstücks (16) gebracht werden können.
4. Werkzeugkasten nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den ersten Befestigungsmitteln (21, 22) der Seitenteile (12, 14) und den Befestigungsmitteln (21", 22s) der Seitenstücke (15, 16) jeweils um eine Befestigungslasche (21, 21") und eine Befestigungsöffnung (22, 22") handelt.
5. Werkzeugkasten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den zweiten Befestigungsmitteln (23, 24) der Seitenteile (12, 14) und der zweiten Befestigungsmittel (17, 18) der Seitenstücke (15, 16) jeweils um einen Einrastvorsprung (17,23) und um eine Einrastöffnung (18,24) handelt.
6. Werkzeugkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Seitenteile (12, 14) als auch die Seitenstücke (11, 13) jeweils auf ihrer Innenseite mehrere Fächer zur Aufnahme von Werkzeug aufweisen.
7. Werkzeugkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Längskanten der Verbindungsteile (11,13) und der Seitenteile (12,14) ein biegbares Material integriert ist, das die Teile miteinander verbindet, derart, daß im aufgeklappten Zustand v-förmig ausgebildete Bereiche zwischen den benachbarten Teilen ausgebildet sind.
8. Werkzeugkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Werkzeugkasten an einer seiner Seitenflächen eine in Größe dem inneren Werk-
- si-.
zeugkasten entsprechende Öffnung aufweist, wenn der innere Werkzeugkasten nicht integriert ist, so daß der innere Werkzeugkasten als unabhängig verwendbares Teil in den äußeren Werkzeugkasten einschiebbar ist.
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