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DE20119519U1 - Klappbarer Werkzeugkasten - Google Patents

Klappbarer Werkzeugkasten

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Publication number
DE20119519U1
DE20119519U1 DE20119519U DE20119519U DE20119519U1 DE 20119519 U1 DE20119519 U1 DE 20119519U1 DE 20119519 U DE20119519 U DE 20119519U DE 20119519 U DE20119519 U DE 20119519U DE 20119519 U1 DE20119519 U1 DE 20119519U1
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DE
Germany
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compartment
tool box
compartments
foldable tool
box according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20119519U
Other languages
English (en)
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LIN CHWEN RU
Original Assignee
LIN CHWEN RU
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Publication date
Application filed by LIN CHWEN RU filed Critical LIN CHWEN RU
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes
    • B25H3/021Boxes comprising a number of connected storage elements
    • B25H3/023Boxes comprising a number of connected storage elements movable relative to one another for access to their interiors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

16724 Klappbarer Werkzeugkasten
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Werkzeugkasten, insbesondere einen klappbaren Werkzeugkasten.
Ein klappbarer Werkzeugkasten der eingangs genannten Art ist bereits bekannt. Bei diesem, wie auch bei allen anderen bekannten Werkzeugkästen, kommt das Bestreben zum Ausdruck, so viel wie möglich Aufnahmekapazität zu schaffen. Die meisten klappbaren Werkzeugkästen sind außerdem einstückig ausgebildet, um Herstellungskosten einzusparen. Auch sind diese Werkzeugkästen konstruktiv nicht gut entwickelt. So wird oft festgestellt, dass ein geeignetes Fach für ein bestimmtes Werkzeug nicht zur Verfügung steht. Außerdem geraten Werkzeuge bei den herkömmlichen Werkzeugkästen beim Speichern leicht durcheinander. Auch passiert es, dass einige Fächer für längere Zeit unbenutzt bleiben, weil hierfür die entsprechend geeigneten Werkzeuge verloren gegangen sind oder im Handel kaum erhältlich sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Werkzeugkasten vorzuschlagen, bei dem diese Erfordernisse erfüllt sind. So soll der klappbare Werkzeugkasten zwei stumpf aneinander stoßende erste Fächer aufweisen und zwei stumpf aneinander stoßende zweite Fächer auf beiden Seiten des ersten Faches haben, wobei jedes zweite Fach kleiner als das erste Fach sein soll und mehrere Scharniere vorgesehen sein sollen, von denen jedes zweite Fach mit dem ersten Fach oder zwei der zweiten Fächer auf der gleichen Seite verkoppelt sein sollen. Die gespeicherten Werkzeuge sollen vor Verlust durch eingreifende Einrichtungen mit Positionierzapfen und Öffnungen auf den zweiten Fächern
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geschützt wie auch durch Ausrüstung mit Deckeln auf den zweiten Fächern während des Tragens daran gehindert sein, dass sie in Unordnung geraten.
Diese Aufgabe wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 8.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, dass der erfindungsgemäße klappbare Werkzeugkasten geeignete Fächer für Werkzeuge zur Verfügung stellt, so dass kein Werkzeug beim Speichern in Unordnung gerät und Fächer für längere Zeit nicht unbenutzt bleiben, wenn hierfür die entsprechend geeigneten Werkzeuge verloren gegangen sind. Die gespeicherten Werkzeuge sollen vor Verlust durch eingreifende Einrichtungen mit Positionierzapfen und Öffnungen auf den zweiten Fächern geschützt, wie auch durch Ausrüstung mit Deckeln auf den zweiten Fächern daran gehindert werden, dass sie während des Tragens in Unordnung geraten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines klappbaren Werkzeugkastens gemäss der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines teilweise auseinandergezogenen Werkzeugkastens von Fig. 1 gemäss der Erfindung;
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Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des voll auseinandergezogenen Werkzeugkastens von Fig. 1;
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsansicht eines Teils des klappbaren Werkzeugkastens von Fig. 1;
Fig. 5 eine vergrößerte Bruchansicht eines in Fig. 4 gezeigten Seitenscharniers;
Fig. 6 eine Querschnittsansicht eines Teils des klappbaren Werkzeugkastens von Fig. 1 und
Fig. 7 eine vergrößerte perspektivische Explosionsansicht eines in Fig. 2 gezeigten Bodenscharniers.
Die Fig. 2 bis 7 zeigen einen klappbaren Werkzeugkasten, der in Übereinstimmung mit der Erfindung gebaut ist. In der auseinandergezogenen Form umfasst der Werkzeugkasten zwei aneinander grenzende verlängerte erste Fächer 10 und zwei kleinere zweite Fächer 30 und 40 (oder 50 und 60) auf beiden Seiten des ersten Faches 10, in welchem beide zweite Fächer 40 und 50 um ein erstes Fach 10 verklappt sind, wobei beide zweite Fächer 30 und 60 um das andere erste Fach 10 verklappbar sind, wobei die zweiten Fächer 30 und 40 durch Scharniere miteinander verbunden sind und die zweiten Fächer 50 und 60 ebenfalls verklappbar sind. Es ist vorgesehen, dass größere Werkzeuge wie Hämmer, Zangen, Schraubenschlüssel etc. in den ersten Fächern 10 gespeichert sind, während kleinere Werkzeuge wie Nägel, Schrauben etc. in weiteren untergeteilten zweiten Fächern 30 bis 60 (d.h., dass mehrere Unterfächer 35 im zweiten Fach 30) gespeichert sind.
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Das erste Fach 10 umfasst eine Aussparung 11 auf dem äußeren Rand und ein Scharnierpaar 12 auf beiden Seiten. Das Scharnier 12 ist einstückig ausgebildet und besteht aus einer Quernut 121 und zwei zylindrischen Stirnklammern 122. Jedes zweite Fach 30 bis 60 hat eine nach innen gerichtete ausgesparte Ecke 31, 41, 51 bzw. 61. Jedes zweite Fach 30 bis 60 hat ein L-förmiges Glied 32, 42, 52 bzw. 62. Jeder Griff 32 und 62 hat Positionierzapfen 33 bzw. 63. Jeder Griff 42 und 52 hat Löcher 43 und 53 zur Aufnahme von Positionierzapfen 33 bzw. 63 (siehe Fig. 2 und 6), wenn zweite Fächer 30 und 60 zum Abdecken der zweiten Fächer 40 bzw. 50 geschwungen werden. Jedes zweite Fach 30 bis 60 hat ein Paar von Zylinderpaarscharnieren 34, 44„,54 bzw. 64. Das Scharnierpaar 34, 44, 54 oder 64 ist so gebaut, dass es in das Scharnierpaar 12 passt. Wie in Fig. 5 gezeigt, hat jedes Scharnierpaar 34, 44, 54 und 64 zwei gekrümmte Stirnschlitze 341, 441, 541 und 641. Deshalb kann jedes Scharnierpaar 34, 44, 54 und 64 am entsprechenden Scharnier 12 schwenkbar gesichert sein, in dem beispielsweise das Scharnierpaar 34 sich an der Quernut 121 durch ausreichendes Dehnen der Zwischenräume der Klammern 122 festklammert, wobei ein Ende der Klammern 122 in die bogenförmigen Schlitze 341 aufgenommen wird. Wie die Fig. 7 zeigt, befindet sich ein Scharnier 36 (oder 56) des zweiten Faches 30 (oder 60) am Boden, wenn der Werkzeugkasten erweitert ist und ebenfalls eine Quernut 361 (oder 561) und zwei zylindrische Stirnklammern 362 (oder 562) aufweist. Ein zylindrisches Scharnierpaar 46 (oder 66) ist entsprechend dem Scharnier (oder 56) geformt. Scharnierpaar 46 (oder 66) hat zwei bogenförmige Endschlitze 461 (oder 661). Deshalb können Scharnierpaare 46 und 66 um die entsprechenden Scharniere bzw. 56 schwenkbar gesichert sein. In ähnlicher Weise ist
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beispielsweise das Scharnierpaar 46 an der Quernut 361 durch ausreichendes Dehnen der Zwischenräume der Klammern 362 geklammert, wobei ein Ende der Klammern 362 in die bogenförmigen Schlitze 4 61 aufgenommen wird. Ein Scharnierdeckel 70 ist auf jedem zweiten Fach 30 bis 60 vorgesehen. Der Deckel 70 hat zwei Stifte 71 auf zwei Ecken, von denen jede einer Öffnung 47 auf der Ecke des zweiten Faches 30, 40, 50 oder 60 entspricht. Deshalb ist über dem Scharniermechanismus ein Deckel 70 vorgesehen. Der Deckel umfasst ferner eine Aussparung 72 zum leichten Hochziehen des Deckels 70 und einen Positionierzapfen 73 an der Unterseite der Aussparung 72. Jedes zweite Fach 30 bis 60 enthält eine innere Projektion mit einem Loch 38, 48, 58 bzw. 68. Zur Aufnahme des betreffenden Positionierzapfens 73, wenn der Deckel 70 geschwungen wird, um die zweiten Fächer 30, 40, oder 60 einzuschließen.
Für den Fachmann ist es naheliegend, die obigen Scharniere und Fächer zusammenzubauen, um einen kompletten Werkzeugkasten herzustellen. So zeigen die Fig. 1 bis 3 einen zusammengeklappten bzw. teilweise ergänzten und voll erweiterten Werkzeugkasten der Erfindung. Wie zu sehen ist, sind in diesem Werkzeugkasten verschiedene Fächer vorgesehen, in deren Innenräume verschiedene Werkzeuge gespeichert werden können. Ferner ist ein ergonomischer Griff vorgesehen, der aus vier L-förmigen Gliedern 32, 42, 52 und 62 besteht und zum erleichterten Tragen angepasst ist. Überdies sind die gespeicherten Werkzeuge gut vor Verlust durch eingreifende Positionierzapfen 33 und 63 sowie durch Öffnungen 43 und 53 geschützt, wie auch durch Vorsehen von Deckeln 70 auf den zweiten Fächern 30 bis 60 daran gehindert, beim Tragen in Unordnung zu geraten.

Claims (8)

1. Klappbarer Werkzeugkasten, gekennzeichnet durch zwei aneinander stoßende verlängerbare erste Fächer (10); zwei aneinander stoßende zweite Fächer (30, 40 oder 50 und 60) auf beiden Seiten des ersten Faches (10), wobei jedes zweite Fach (30, 40 oder 50 und 60) kleiner als das erste Fach (10) ist und mehrere Scharniereinrichtungen (12), wobei jede Einrichtung jedes zweite Fach (30, 40 oder 50 und 60) mit dem ersten Fach (10) oder zwei der zweiten Fächer (30, 40 oder 50 und 60) auf der gleichen Seite verkoppelt.
2. Klappbarer Werkzeugkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes erste Fach (10) eine Aussparung (11) auf der Aussenkante aufweist.
3. Klappbarer Werkzeugkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Scharniereinrichtung (12) eine Quernut (121), eine zylindrische Klammer (122) an beiden Enden der Quernut (121), ferner ein zylindrisches Scharnierpaar (46 oder 66) und einen bogenförmigen Schlitz (461 oder 661) an beiden Enden des Scharnierpaares (46 oder 66) an der Quernut (121) geklammert wird, wobei ein Ende der Klammern (122) in die Schlitze (461) aufgenommen ist.
4. Klappbarer Werkzeugkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes zweite Fach (30, 40 oder 50 und 60) eine nach innen gerichtete, ausgesparte Ecke (31, 41, 51, bzw. 61) und ein L-förmiges Glied (32, 42, 52 bzw. 62) aufweist.
5. Klappbarer Werkzeugkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein L-förmiges Glied (32, 42, 52 bzw. 62) einen Positionierzapfen (33 bzw. 63) und das andere L- förmige Glied (32, 42, 52 bzw. 62) auf der gleichen Seite eine Öffnung (43, 53) zur Aufnahme des Positionierzapfens (33 bzw. 63) aufweist, wenn der Werkzeugkasten zusammengeklappt ist.
6. Klappbarer Werkzeugkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die L-förmigen Glieder (32, 42, 52 bzw. 62) als Griffe (32, 62) dienen, wenn der Werkzeugkasten zusammengeklappt ist.
7. Klappbarer Werkzeugkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes zweite Fach (30, 40, 50 oder 60) in mehrere Unterfächer (35) geteilt ist.
8. Klappbarer Werkzeugkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes zweite Fach (30, 40, 50 oder 60) ferner eine erste Öffnung (43) auf beiden Ecken aufweist, einen inneren Vorsprung (38) mit einer zweiten Öffnung (53) hat und einen Deckel (70) mit einem Stift (71) auf beiden Seiten aufweist, der in die erste Öffnung (43) aufgenommen ist und oben eine Aussparung (72) und einen Positionierbolzen (73) an der Unterseite hat, der in die zweite Öffnung (53) aufgenommen ist, wenn der Deckel (70) geschwungen wird, um das zweite Fach (30, 40, 50 oder 60) einzuschließen.
DE20119519U 2000-12-07 2001-11-30 Klappbarer Werkzeugkasten Expired - Lifetime DE20119519U1 (de)

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