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DE29823540U1 - Schutzschild, insbesondere Sonnenschutzschild - Google Patents

Schutzschild, insbesondere Sonnenschutzschild

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DE29823540U1
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protective shield
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protective
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/18Face protection devices
    • A42B3/22Visors
    • A42B3/227Visors with sun visors, e.g. peaks above face opening
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/30Mounting radio sets or communication systems

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  • Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)
  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)
  • Structure Of Receivers (AREA)

Description

PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstraße 16, S9335Jqhenß8usen:( :: ; 30. April 1999 99225 » Elster, Günzburg»"Schutzschild«»**..* '..·...** **» '*«
Schutzschild, insbesondere Sonnenschutzschild
Die Erfindung betrifft ein Schutzschild, insbesondere ein Sonnenschutzschild/ mit einem Visier und Befestigungselementen zum mittelbaren oder unmittelbaren Anbringen am Kopf einer Person.
Schutzschilder sind aus dem täglichen Leben, insbesondere bei Motorradhelmen bekannt. Sie dienen im wesentlichen zum Schutz der Augen gegen Sonneneinstrahlung oder sonstige Wettereinflüsse.
Es ist Aufgabe der Erfindung ein weiteres in seiner Funktionalität verbessertes Schutzschild zu schaffen.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Demgemäß wird das bekannte Schutzschild mit einem Visier und Befestigungselementen dahingehend verbessert, daß die Befestigungselemente beidseits angeordnete Bügel aufweisen und jeweils im Bereich der Enden der beiden Bügel Lautsprecher vorgesehen sind.
Vorzugsweise kann das Schild mit einem Nachrichtenempfangsgerät ausgestattet werden, das sich der Form des Schildes anpaßt, wobei in den Befestigungselementen, die bevorzugt als beidseitige Bügel ausgeführt werden, Lautsprecher angeordnet sind.
Eine weitere bevorzugte Ausführung besteht darin, daß das Schutzschild im mittleren Bereich und gegebenenfalls im Endbereich mit Höhlungen zur Aufnahme
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PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstraße 1&bgr;,·&bgr;93&thgr;5 lcheribausen .... 30. April 1999 99225 · Elster, Günzburg · "Schutzschild" : '. . j ·:«»..?.:: :
gegebenenfalls im Endbereich mit Höhlungen zur Aufnahme des Empfängers /Verstärkers und gegebenenfalls der beiden Lautsprecher versehen ist. Wird das Schutzschild einschließlich der beiden Bügel aus Kunststoff hergestellt, so können diese Höhlungen beim Herstellungsprozeß durch einprägen erzeugt werden. Mindestens die Höhlung für den Empfänger/Verstärker kann ganz oder teilweise durch eine Wand als Einschubfach oder als Träger für den Empfänger/Verstärker ausgebildet sein.
Erfindungsgemäß kann das Schutzschild in einer vorteilhaften Ausführung mittels eines elastischen Bandes oder dergleichen sowohl am Kopf als auch an einer Kopfbedeckung, zum Beispiel einem Schutzhelm angebracht werden. Zur Anbringung an einer Kopfbedeckung können auch Klettverschlüsse oder entsprechende Elemente mit Druckknöpfen oder Schraubverbindungen vorgesehen werden.
Der Empfänger/Verstärker kann als Tonwiedergabesystem ausgeführt werden und ist im einfachsten Fall ein speziell abgestimmtes Mono- oder Stereo-Lautsprechersystem, das direkt fest im Schutzschild integriert ist. Dabei besteht gegenüber einem herkömmlichen Kopfhörersystem kein direkter Kontakt zum Ohr. Dies bietet den Vorteil, daß eine natürliche und belastungsfreie Tonwiedergabe möglich ist und insbesondere Umweltgeräusche wie Verkehr- oder Alarmsignale nicht gedämpft werden, wie das sonst bei Ohr- oder Kopfhörerbetrieb der Fall ist. Durch diese Art der Ausführung eignet sich das erfindungsgemäße Schutzschild insbesondere im Verkehrs- und Berufsumfeld.
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In einer weiteren, besonders vorteilhaften Ausführung des Schutzschildes sind ein oder zwei Mikro-Lautsprecherchassis so integriert, daß das Schutzschild zum Teil ein geschlossenes System bildet und auch als Resonanzkörper mitbenutzt wird. Außerdem kann es vorteilhaft sein je nach Lautsprechertyp und gewünschtem Wiedergabe-Frequenzgang entsprechend dimensionierte Reflex-Öffnung zur Verhinderung eines akustischen Kurzschlusses anzubringen. Durch diese Maßnahmen wird selbst mit einem relativ kleinem Lautsprechersystem eine gute Tieftonwiedergabe erzielt. Die Lautsprechersysteme können dabei relativ weit vom Ohr entfernt angebracht werden, was auch einen Einsatz des Schildes an Helmen, zum Beispiel Fahrradschutzhelmen ermöglicht die schon oberhalb des Ohres enden.
Durch einen relativ großen Abstand zum Ohr werden Nebengeräusche kaum überdeckt, auch kann durch die Dimensionierung der Lautsprechersysteme der maximale Wiedergabepegel begrenzt werden, was sich positiv auf Verkehrssicherheit auswirkt. Durch die offene Bauweise ergibt sich im Vergleich zu Ohr- oder Kopfhörern eine natürlichere Tonwiedergabe. Des weiteren kann im Schutzschild beziehungsweise am Empfangsteil auch eine Anschlußbuchse beziehungsweise ein Anschlußkabel integriert sein, das beispielsweise mit dem Kopfhörer-Ausgang eines handelsüblichen, tragbaren Kassettenrecorders, CD-Spielers oder eines portablen Radios verbunden werden kann.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schutzschildes ist für den Empfang von elektromagnetischen Wellen, insbesondere von
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Radiosendungen, eine Antenne im Schild integriert. Diese kann eine extra verlegte, speziell angepaßte Antenne sein, oder es wird die Hörerzuleitung durch den Einbau entsprechender Entkopplungsspulen als Antenne mitbenutzt.
Besonders vorteilhaft ist es, die Antenne um den gesamten Helm herum zu verlegen, beziehungsweise zu befestigen. Hierdurch wird eine geringe Richtungsempfindlichkeit der Antenne erzeugt. Durch das bessere Rundumempfangsverhalten wird besonders im mobilen Betrieb eine Unabhängigkeit vom Winkel der Empfangsantenne zum Sendestandort gewährleistet.
Die Kontaktierung von Antenne und Empfänger kann beispielsweise mit Hilfe einer Steckverbindung vorgenommen werden, die vorzugsweise als leicht lösbare Verbindung ausgebildet ist, damit bei eventueller Abnahme des Visiers vom Helm keine Zuleitung abgerissen werden kann. Auch eine spätere Montage wird hierdurch vereinfacht.
Die Kontaktierung zwischen Empfänger und Antenne kann vorzugsweise durch einen Druckknopf erfolgen der gleichzeitig zur Befestigung des Schildes am Helm dient. Bei dieser Art der Ausführung sollte sichergestellt werden, daß durch die Konstruktion des Druckknopfes ein stets fester Kontakt gewährleistet ist. Beispielsweise kann dies durch Druckknöpfe mit federnden Elementen erreicht werden.
Gemäß einer weiteren besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die gegebenenfalls vorhandenen Bedienelemente des Empfangsteiles an gut
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zugänglicher Stelle an der Innenseite des Schildes angebracht. Hierdurch wird erreicht, daß ein Schutz vor Feuchtigkeit und Verschmutzung gegeben und trotzdem eine sehr leichte und einfache Bedienung möglich ist.
Gemäß einer anderen, besonders vorteilhaften Ausbildung der Erfindung kann der Empfänger/Verstärker zusätzlich mit einem Funksprechgerät oder einem Telekommunikationsgerät, zum Beispiel einem Handy, kombiniert sein. Hierfür werden erfindungsgemäß zusätzlich Mikrofonelemente angebracht.
Es versteht sich, das die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
Die Erfindung soll nachfolgend, anhand der Zeichnungen, näher erläutert werden.
Die Figur 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Schutzschild 1 mit dem Visier 4, daß an beiden Seiten in einem Bügel 9 übergeht. An den beiden Bügeln 9 ist jeweils ein Druckknopf 6 vorgesehen, der zur Anbringung an einem Helm nötig wird. Am Ende der Bügel 9 sind jeweils links und rechts ein Lautsprecher angebracht, die hinter den Schutzkappen 3 verborgen sind. Im Detail B
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ist die Anordnung des Lautsprechers 4 zwischen der Lautsprecherkappe 3 und der Lautsprecherabdeckung 8 dargestellt.
Das Detail A zeigt den im Mittelteil des Visiers angeordneten Empfänger/Verstärker 2, der hier als Radioteil ausgebildet ist, mit einem Batteriefach 10 und zwei Abstimmungsdrehknöpfen 11 und zusätzlich noch einem Lautstärkeregler 12. Auf der linken Seite des Senderempfängers 2 ist zusätzlich eine Anschlußbuchse 13 für einen Walkman oder ein sonstiges Wiedergabegerät dargestellt.
Die Figur 2 zeigt nochmals das Schutzschild 1 in einer Frontalansicht mit seinem Visier 4, in dem der Empfänger/Verstärker untergebracht ist. Weiterhin sind die seitlich angeordneten Bügel 9, in denen sich jeweils ein Druckknopf 6 befindet, gezeigt. Am Ende der Bügel sind die von außen sichtbaren Lautsprecherkappen 3 zu erkennen.
Die Figur 3 zeigt das gleiche Schutzschild in einer Seitenansicht.
Die Figur 4 zeigt ein erfindungsgemäßes Schutzschild eins, das mit einem Helm 7 verbunden ist. Die lösbare Verbindung zum Helm 7 erfolgt in diesem Fall durch Adhäsionsbänder 6, die anstelle der Druckknöpfe aus den Figuren 1 bis 3 hier beispielhaft verwendet werden. Eine derartige Ausgestaltung kann zum Beispiel durch sogenannte Klettbänder verwirklicht werden, deren eine Seite am Helm selbst fixiert wird und die andere Seite des Klettbandes am Schutzschild beziehungsweise an den Bügeln des Schutzschildes fixiert wird, so daß mit
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r. A. Binder, Neue Bahnhofstraße 16; "8933S lchenheusen .. .. · Elster, Günzburg «"Schutzschild* ;.*«.« :*". . :..·«,.
PADr. A. Binder, Neue Bahnhofstraße Iß; "8933^ lchenhausen .. .. 30. April 1999 99225
Hilfe der Klettbänder ein problemloses Anbringen und wieder Abnehmen des Schutzschildes am Helm gewährleistet ist.
Die Figur 5 zeigt den Helm 7 mit einem daran angebrachten Schutzschild 1 aus der Figur 4 in der Frontalansicht.
Die Figuren 6 und 7 entsprechen den Figuren 4 und 5, wobei zur Anbringung des Schutzschildes 1 am Helm 7 am Bügel 9 Druckknöpfe 6 vorgesehen sind.
Die Figur 8 zeigt eine Explosionszeichnung mit einer Druckknopfverbindung des erfindungsgemäßen Schutzschildes an einem Helm 7. Die Explosionszeichnung zeigt einen Bügel 9 des Schutzschildes mit einem vierteiligen Druckknopf bestehend aus einem Nietoberteil 6.1 und einem Nietunterteil 6.3, welche beide den bügelseitigen ersten Teil des Druckknopfes bilden und einem Nietoberteil 6.4 und einem Nietunterteil 6.6 des helmseitigen, zweiten Teils des Druckknopfes. Zusätzlich ist noch die Antenne 14 dargestellt, die in diesem Fall am Helm angebracht ist und mit einer Verbindungslasche 6.5 zum Druckknopf aufweist. Außerdem ist noch die schutzschildseitige Verbindungsleitung 15 der Antenne mit der Verbindungslasche 6.2 vom Druckknopf zum Empfänger/Verstärker dargestellt.
Diese hier dargestellte Ausführungsform ist gedacht als im Helm integrierte Variante, während in der Figur 9 eine ähnliche Ausführungsform für den nachträglichen
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PA Dr. A. Binder, Neue Bahnhofstraße 1£;8938£ Iqhenhaueen .... 30. April 1999 · Elster, Günzburg · "Schutzschild?1 j '. . j S *"a » ;..i;. *
Anbau an einem bestehenden Helm dargestellt ist. Die
Bezugszeichen für entsprechende Elemente wurden gleich
verwendet.
Die Figur 10 zeigt einen Helm 7 und einen Bügel 9 eines Schutzschildes im fertig installiertem Zustand der
Druckknöpfe.
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Claims (9)

1. Schutzschild (1), insbesondere Sonnenschutzschild, mit einem Visier (5) und Befestigungselementen (6.1-6.6, 9) zum mittelbaren oder unmittelbaren Anbringen am Kopf einer Person, wobei ein Empfänger/Verstärker (2) von elektrisch oder elektromagnetisch übertragenen Toninformationen in oder am Schutzschild (1) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente beidseits angeordnete Bügel (9) aufweisen und jeweils im Bereich der Enden der beiden Bügel (9) Lautsprecher (3) vorgesehen sind.
2. Schutzschild gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens für das Empfangsteil (2) und gegebenenfalls auch für die Lautsprecher (3) eine nach außen eingeprägte Höhlung vorgesehen ist.
3. Schutzschild gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Höhlung für das Empfangsgerät (2) durch eine sie ganz oder teilweise nach unten abdeckende Wand als Einschubfach für das Empfangsgerät ausgebildet ist.
4. Schutzschild gemäß einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß Druckknöpfe (6) zur Befestigung des Schutzschildes (1) an einer Kopfbedeckung (7) vorgesehen sind.
5. Schutzschild gemäß einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung das Schutzschildes (1) Klebeteile (17) mit integrierten Druckknöpfen und/oder Schraubverbindungen vorgesehen sind.
6. Schutzschild gemäß einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung das Schutzschildes (1) Klettverschlüsse vorgesehen sind.
7. Schutzschild gemäß einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung das Schutzschildes (1) ein festes oder elastisches, gegebenenfalls in der Länge veränderbares, Band vorgesehen ist.
8. Schutzschild gemäß einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger/Verstärker (2) ein Nachrichtenempfangsgerät (Radio) ist.
9. Schutzschild gemäß einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger/Verstärker (2) im Mittelbereich des Visiers (S) angeordnet ist.
DE29823540U 1997-09-10 1998-09-08 Schutzschild, insbesondere Sonnenschutzschild Expired - Lifetime DE29823540U1 (de)

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DE19739586 1997-09-10
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AU9736298A (en) 1999-03-29
WO1999012437A1 (de) 1999-03-18

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