DE29823438U1 - Türsprechanlage mit einer Türstation und mehreren Wohnungssprechstellen - Google Patents
Türsprechanlage mit einer Türstation und mehreren WohnungssprechstellenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Türsprechanlage mit einer Türstation und mehreren,
über eine Busleitung mit dieser verbindbaren Wohnungssprechstellen, bei der die Turstation und die Wohnungssprechstellen von einer Gleichspannung gespeist
sind und bei der die Sprachsignale und die als Wechselstrom-Codesignale gebildeten Klingel- und Betriebssignale über die Busleitung übertragbar sind.
Türsprechanlagen mit einer Busleitung zur Übertragung der Sprache und der
Betriebssignale werden mehr und mehr eingesetzt, da sie eine wesentliche Vereinfachung in der Verdrahtung, insbesondere eine Reduzierung der Verbindungsleitungen,
bringen. Dabei bereitet die Gleichstromspeisung der Türstation und der Wohnungssprechstellen noch Schwierigkeiten. Wird vorgesehen, die
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Türstation und die Wohnungssprechstellen auch über die Busleitung vorzunehmen,
dann nehmen die Schwierigkeiten noch zu.
Es ist eine Türsprechanlage bekannt, bei der für die Sprachübertragung und für
die Signalübertragung getrennte Busleitungen verwendet werden, um eine gegenseitige Beeinflussung zu vermeiden. Dies bedingt zwangsläufig wieder
einen erhöhten Leitungsaufwand, insbesondere dann, wenn auch noch eine zentrale Gleichstromversorgung eingesetzt wird und die Speisung der Türstation
und der Wohnungssprechstellen über eine zusätzliche Versorgungsleitung erfolgt.
Es ist auch eine Türsprechanlage bekannt, bei der die Signalübertragung und die
Gleichstromspeisung über die Busleitung erfolgt, über die auch die Sprachübertragung
vorgenommen wird. Dabei muß die Sprachübertragung eindeutig von dem Gleichstromkreis entkoppelt werden. Da die Signalübertragung durch
Pegeländerung auf der Busleitung erfolgt, beeinflußt die Gleichstromspeisung die Signalgabe. Die Spannung der Gleichstromspeisung auf der Busleitung ist
abhängig von der Anzahl der angeschalteten Wohnungssprechstellen und
schränkt die Pegeländerung, die zur Signalabgabe ausgenützt werden kann, entsprechend ein. Will man die Anzahl der anzuschaltenden Wohnungssprechstellen
nicht zu sehr begrenzen, müssen Gruppen von Wohnungssprechstellen gebildet werden, denen eigene Speisestromkreise zuzuordnen sind. Dies bedeutet
wiederum einen erhöhten Verdrahtungsaufwand.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Türsprechanlage der eingangs erwähnten Art
zu schaffen, die nur eine einzige Busleitung erfordert und dennoch eine eindeutige Trennung von Signalübertragung und Gleichstromspeisung aufweist
und in der Anzahl der Wohnungssprechstellen nicht begrenzt ist.
-3- .:.·..* *..··»* 1 &thgr;.· *April 1998
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß für die Übertragung
der Sprache und der Klingel- und Betriebssignale die Türstation und alle Wohnungssprechstellen über jeweils ein Wechselstrom-Koppelglied nur wechselstrommäßig
mit der einzigen Busleitung verbunden sind und daß der Türstation und den Wohnungssprechstellen jeweils eine individuelle Gleichstromversorgung
zugeordnet ist, die die Gleichstromspeisung der Einrichtungen der Türstation oder der Wohnungssprechstelle übernimmt.
Bei dieser Ausgestaltung dient die Busleitung nur der Übertragung der Sprache
und der Betriebssignale. Die Gleichstromspeisung wird von den individuell zugeordneten Gleichstromversorgungen übernommen. Der Aufwand für diese
Gleichstromversorgungen ist gering, da die Einrichtungen der Türstation und der Wohnungssprechstellen nur kleinen Leistungsbedarf haben und zudem von den
Betriebssignalen der Türsprechanlage ein- und ausgeschaltet werden können.
Die Wechselstromkopplung der Türstation und der Wohnungssprechstellen mit
der Busleitung können in einfacher Weise Koppelkondensatoren übernehmen. Die Gleichstromversorgung umfaßt nach einer Ausgestaltung einen Netztransformator
mit einer nachgeschalteten Gleichrichterbrücke. Die von der Gleichrichterbrücke abgegebene Gleichspannung kann dabei mit einem Kondensator
geglättet werden.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß in jeder Wohnungssprechstelle
der Sprech-Hörkreis über einen Schalter und den Koppelkondensator an die Busleitung anschaltbar ist, während die Signal-Sende- und Signal-Empfangseinrichtungen
über den Koppelkondensator direkt mit der Busleitung verbunden sind, und daß in der Türstation der Sprech-Hörkreis über einen
-4- .:."..* *..'*..* 1&.· April 1998
Schalter und den Koppelkondensator an die Busleitung anschaltbar ist, während
die Signal-Sende- und Signal-Empfangseinrichtungen über den Koppelkondensator
direkt an der Busleitung angeschaltet sind, dann läßt sich über diese Schalter in einfacher Weise Sprachübertragung und Signalübertragung zeitlich
voneinander trennen.
Die Anwahl einer Wohnungssprechstelle erfolgt nach einer Ausgestaltung in der
Weise, daß beim Betätigen einer Klingeltaste der Türstation die Signal-Sendeeinrichtung
ein Klingelsignal aussendet, das nur in der zugeordneten Wohnungssprechstelle aufgenommen und zur Abgabe eines akustischen Rufsignals
ausgewertet wird.
Die Herstellung einer Sprechverbindung zwischen der gerufenen Wohnungssprechstelle
und der Türstation geschieht nach einer Ausgestaltung dadurch, daß beim Melden des gerufenen Teilnehmers {Abheben des Handapparates) die
Signalsendeeinrichtung der gerufenen Wohnungssprechstelle ein Meldesignal zur Türstation sendet, daß die Signal-Empfangseinrichtung der Türstation das
Meldesignal aufnimmt, auswertet und über den Schalter den Sprech-Hörkreis
mit der Busleitung verbindet und bis zum Gesprächsende aufrechthält und daß beim Melden der Wohnungssprechstelle der zugeordnete Schalter den Sprech-Hörkreis
durchschaltet.
Die Abschaltung der Sprechverbindung erfolgt dadurch, daß beim Beenden des
Gespräches durch den gerufenen Teilnehmer (Auflegen des Handapparates) der Schalter auslöst und die Signal-Sendeeinrichtung der auslösenden Wohnungssprechstelle
ein Abschaltesignal zur Türstation sendet und daß die Signal-Empfangseinrichtung
der Türstation das Abschaltesignal aufnimmt, auswertet
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und über den Schalter den Sprech-Hörkreis der Türstation von der Busleitung
abschaltet.
Die Türöffnerfunktion der Türsprechanlage wird dadurch gelöst, daß jeder
Wohnungssprechstelle eine Türöffnertaste zugeordnet ist, mit der ein Türöffnersignal
zur Türstation aussendbar ist und daß beim Empfang des Türöffnersignals die Signal-Empfangseinrichtung der Türstation über einen
Türöffnerschalter den Türöffner für die Dauer des Türöffnersignals ansteuert, wobei aus Sicherheitsgründen vorgesehen werden kann, daß die Aussendung
eines Türöffnersignals nur von einer angerufenen Wohnungssprechstelle aus einleitbar ist.
Für die Signalgabe zwischen Türstation und Wohnungssprechstellen ist vorgesehen,
daß die Signal-Sende- und Signal-Empfangseinrichtungen der Wohnungssprechstelle
einen Mikrocomputer, einen Signalsender und einen Signalempfänger umfassen und daß die Signal-Sende- und Signal-Empfangseinrichtungen
der Türstation einen Mikrocomputer, einen Signalsender und Signalempfänger aufweisen.
Der Leistungsbedarf der Türsprechanlage läßt sich nach einer Weiterbildung
dadurch reduzieren, daß im Ruhezustand der Wohnungssprechstelle nur die Signal-Empfangseinrichtung mit dem Mikrocomputer an der Gleichstromversorgung
angeschaltet ist, während die Signal-Sendeeinrichtung beim Aussenden eines Betriebssignals (Meldesignal, Abschaltesignal, Türöffnersignal) und der
Sprech-Hörkreis vom Aussenden des Meldesignals bis zur Abgabe des Abschaltesignals
mit Gleichstrom gespeist werden, sowie dadurch, daß im Ruhezustand der Türstation die Gleichstromversorgung für den Sprech-Hörkreis
und die Signal-Sendeeinrichtung und die Signal-Empfangseinrichtung sowie den
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Mikrocomputer abgeschaltet ist, während mit der Betätigung einer Klingeltaste
zumindest der Mikrocomputer, die Signal-Sendeeinrichtung auch die Signal-Empfangseinrichtung
mit Gleichstrom gespeist werden.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen als Blockschaltbild dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die einzige Busleitung mit zwei angeschalteten Wohnungssprechstellen
und
Fig. 2 eine mit dieser Busleitung verbundene Türstation.
Die Türsprechanlage nach der Erfindung weist nur eine einzige Busleitung BL
auf, an der alle Wohnungssprechstellen WSPST1 bis WSPSTn sowie die Türstation TST angeschaltet sind. Dabei ist die Ader a nur wechselstrommäßig mit
den Wohnungssprechstellen WSPST1 bis WSPSTn und der Türstation TST verbunden, während die Ader b geerdet, d.h. auf dem Bezugspotential der Türsprechanlage
liegt.
In den Wohnungsprechstellen WSPST1 bis WSPSTn ist, wie Fig. 1 zeigt, jeweils
ein Sprech-Hörkreis vorgesehen, der ein Mikrofon MF, eine Hörkapsel HK und den Zweirichtungsverstärker V umfaßt. Dieser Sprech-Hörkreis ist über einen
Schalter MS und einen Koppelkondensator C mit der Ader a der Busleitung BL verbunden. Der Sprechweg ist nur einadrig gezeichnet, da die andere Ader stets
geerdet ist. Die Wohnungssprechstelle WSPST1 bis WSPSTn weist eine individuelle Gleichstromversorgung auf, die einen Netztransformator mit nachgeschalteter
Gleichrichterbrücke BG umfaßt. Der Gleichstromausgang ist geglättet
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und gibt die auf die Einrichtungen der Wohnungssprechstelle WSPST1 bis
WSPSTn angepaßte Gleichspannung ab.
Für die Signalgabe ist neben der Signal-Sendeeinrichtung SS und der Signal-Empfangseinrichtung
SE ein Mikrocomputer MCU vorgesehen, der den Schalter MS und ein akustisches Ruforgan W steuert. Der Mikrocomputer MCU ist durch
einen Türöffnerkontakt To und einen Kontakt GU ansteuerbar. Der als Gabelumschalter
ausgebildete Kontakt GU ist beim Abheben und Wiederauflegen des Handapparates der Wohnungssprechstelle WSPST1 bis WSPSTn betätigbar,
d.h. ein- bzw. ausschaltbar.
In der Türstation TST ist der Sprech-Hörkreis durch ein Mikrofon MF und einen
Sprechverstärker Vs sowie einen Lautsprecher LS mit Hörverstärker Vh gebildet, wie Fig. 2 zeigt. Dieser Sprech-Hörkreis ist über einen Schalter St und einen
Koppelkondensator Ct mit der Ader a der Busleitung BL verbunden. Die Gleichstromspeisung
übernimmt eine der Türstation TST zugeordnete Gleichstromversorgung aus Netztransformator NTt und Gleichrichterbrücke BGt, die auch
die für die Signalisierung benötigten Einrichtungen, Mikrocomputer MCUt, Signal-Sendeeinrichtung SV und Signal-Empfangseinrichtung EV speist.
Der Mikrocomputer MCUt wird von den Klingeltasten K1 bis Kn angesteuert und
legt die zugeordneten Rufsignale für die Wohnungssprechstellen WSPST1 bis WSPSTn fest. Geht ein Türöffnersignal ein, dann wird es von der Signal-Empfangseinrichtung
EV aufgenommen und an den Mikrocomputer MCUt weitergeleitet. Der Mikrocomputer MCUt steuert einen Türöffnerschalter TOR, der
den vom Netztransformator NTt gelieferten Wechselstromkreis für den Türöffner TO schließt und vorzugsweise für die Dauer des Türöffnersignals geschlossen
hält.
· $
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Die Funktion der Türsprechanlage läuft wie folgt ab:
Die Gleichstromversorgung der Türstation TST wird mit der Ansteuerung des
Mikrocomputers MCUt durch eine Klingeltaste K1 bis Kn zumindest für die für die Signalisierung erforderlichen Einrichtungen - Signal-Sendeeinrichtung SV,
Signal-Empfangseinrichtung SE und Mikrocomputer MCUt - aktiv. Das der betätigten
Klingeltaste, z.B. K1, zugeordnete Rufsignal wird als Wechselstrom-Codezeichen über die Signal-Sendeeinrichtung SV und den Koppelkondensator
Ct auf die Busleitung BL gegeben. Nur in der Wohnungssprechstelle WSPST1 wird das Rufsignal als zugehörig anerkannt, aufgenommen und an den Mikrocomputer
MCU weitergeleitet. Die Signal-Empfangseinrichtungen SE und die Mikrocomputer MCU der Wohnungssprechstellen WSPST1 bis WSPSTn sind daher
auch im Ruhezustand an der Gleichstromversorgung angeschaltet. In der
gerufenen Wohnungssprechstelle WSPST1 löst der Mikrocomputer MCU ein akustisches Rufsignal aus, wozu ein akustisches Ruforgan W angesteuert wird.
Meldet sich der gerufene Teilnehmer durch Abheben des Handapparates, dann
wird der Gabelumschaltekontakt GU geschlossen. Der Mikrocomputer MCU gibt ein Meldesignal über die Signal-Sendeeinrichtung SS und den Koppelkondensator
C auf die Busleitung BL, das in der Türstation TST aufgenommen und über die Signal-Empfangseinrichtung EV und den Mikrocomputer MCUt zur Einschaltung
des Schalters St und damit zur Anschaltung des Sprech-Hörkreises verwendet wird. Da auch in der gerufenen Wohnungssprechstelle WSPST1 mit
dem Melden des Teilnehmers der Schalter MS geschlossen wird, ist eine Sprechverbindung zwischen der gerufenen Wohnungssprechstelle WSPST1 und
der Türstation TST hergestellt, die solange aufrecht erhalten wird, bis der gerufene Teilnehmer seinen Handapparat wieder auflegt. Dabei wird der Gabelumschaltekontakt
GU wieder geöffnet. Der Mikrocomputer MCU löst den Schalter MS aus und veranlaßt die Aussendung eines Abschaltesignals zur
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Türstation TST. Das Abschaltesignal steuert den Schalter St der Türstation TST
in den Ausschaltzustand. Damit sind die Sprech-Hörkreise der gerufenen Wohnungssprechstelle
WSPST1 und der Türstation TST von der Busleitung BL getrennt und kehren in ihren Ruhezustand zurück.
Damit nur die gerufene Wohnungssprechstelle WSPStI den Türöffner TO
steuern kann, ist der Türöffnerkontakt To nur in der gerufenen Wohnungssprechstelle
wirksam, was der Mikrocomputer MCU leicht feststellen kann, da er das zugeordnete Rufsignal empfangen hat. Wie Fig. 2 zeigt, kann der Schalter
St der Türstation TST auch die Gleichstromversorgung an den Sprech-Hörkreis an- und abschalten. Dasselbe gilt auch für den Schalter MS und den
Sprech-Hörkreis der Wohnungssprechstellen WSPST1 bis WSPSTn.
Die Bildung, die Aussendung und der Empfang der Betriebssignale kann auch
mittels anderer Einrichtungen erfolgen. Auch die Bildung der Wechselstrom-Codezeichen
kann auf die unterschiedlichste Art vorgenommen werden. Außerdem lassen sich mit entsprechenden Betriebssignalen weitere Funktionen in die
Türsprechanlage einführen.
Claims (12)
1. Türsprechanlage mit einer Türstation und mehreren, über eine Busleitung
mit dieser verbindbaren Wohnungssprechstellen, bei der die Türstation und die Wohnungssprechstellen von einer Gleichspannung gespeist sind
und bei der die Sprachsignale und die als Wechselstrom-Codesignale gebildeten Klingel- und Betriebssignale über die Busleitung übertragbar
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die Übertragung der Sprache und der Klingel- und Betriebssignale
die Türstation (TST) und alle Wohnungssprechstellen (WSPST1 bis WSPSTn) über jeweils ein Wechselstrom-Koppelglied nur wechselstrommäßig
mit der einzigen Busleitung (BL) verbunden sind und
daß der Türstation (TST) und den Wohnungssprechstellen (WSPST1 bis WSPSTn) jeweils eine individuelle Gleichstromversorgung zugeordnet ist, die die Gleichstromspeisung der Einrichtungen der Türstation (TST) oder der Wohnungssprechstelle (WSPST1, WSPSTn) übernimmt.
daß der Türstation (TST) und den Wohnungssprechstellen (WSPST1 bis WSPSTn) jeweils eine individuelle Gleichstromversorgung zugeordnet ist, die die Gleichstromspeisung der Einrichtungen der Türstation (TST) oder der Wohnungssprechstelle (WSPST1, WSPSTn) übernimmt.
2. Türsprechanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Wechselstrom-Koppelglied eine Koppelkondensator (Ct, C) ist.
3. Türsprechanlage nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
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daß die Gleichstromversorgung einen Netztransformator (NTt, NT) mit
einer nachgeschalteten Gleichrichterbrücke (BGt, BG) umfaßt.
4. Türsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß in jeder Wohnungssprechstelle (WSPSTI, WSPSTn) der Sprech-Hörkreis
(MF, HK, V) über einen Schalter (MS) und den Koppelkondensator (C) an die Busleitung (BL) anschaltbar ist, während die Signal-Sende- und
Signal-Empfangseinrichtungen über den Koppelkondensator (C) direkt mit
der Busleitung (BL) verbunden sind, und
daß in der Türstation (TST) der Sprech-Hörkreis (MF, LS, Vs, Vh) über
einen Schalter (St) und den Koppelkondensator (Ct) an die Busleitung (BL) anschaltbar ist, während die Signal-Sende- und Signal-Empfangseinrichtungen
über den Koppelkondensator (Ct) direkt an der Busleitung angeschaltet sind.
5. Türsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß beim Betätigen einer Klingeltaste (K1 ... Kn) der Türstation (TST) die
Signal-Sendeeinrichtung (MCUt, SV) ein Klingelsignal aussendet, das nur in der zugeordneten Wohnungssprechstelle (WSPST1 bzw. WSPSTn) aufgenommen
und zur Abgabe eines akustischen Rufsignals (W) ausgewertet wird.
6. Türsprechanlage nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß beim Melden des gerufenen Teilnehmers (Abheben des Handapparates)
die Signalsendeeinrichtung (MCU, SS) der gerufenen Wohnungs-
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sprechstelle (WSPST1 bzw. WSPSTn) ein Meldesignal zur Türstation (TST) sendet,
daß die Signal-Empfangseinrichtung (MCUt, EV) der Türstation (TST) das
Meldesignal aufnimmt, auswertet und über den Schalter (St) den Sprech-Hörkreis
(MF, LS, Vs, Vh) mit der Busleitung (BL) verbindet und bis zum Gesprächsende aufrechthält und
daß beim Melden der Wohnungssprechstelle (WSPST1, WSPSTn) der zugeordnete
Schalter (MS) den Sprech-Hörkreis (HK, MF, V) durchschaltet.
7. Türsprechanlage nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß beim Beenden des Gespräches durch den gerufenen Teilnehmer (Auflegen
des Handapparates) der Schalter (MS) auslöst und die Signal-Sendeeinrichtung (MCU, SS) der auslösenden Wohnungssprechstelle
(WSPST1 bzw. WSPSTn) ein Abschaltesignal zur Türstation (TST) sendet und
daß die Signal-Empfangseinrichtung (MCUt, EV) der Türstation das Abschaltesignal aufnimmt, auswertet und über den Schalter (St) den
Sprech-Hörkreis (MF, LS, Vs, Vn) der Türstation (TST) von der Busleitung (BL) abschaltet.
8. Türsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Wohnungssprechstelle (WSPST1, WSPSTn) eine Türöffnertaste
(To) zugeordnet ist, mit der ein Türöffnersignal zur Türstation (TST)
aussendbar ist und
daß beim Empfang des Türöffnersignals die Signal-Empfangseinrichtung
daß beim Empfang des Türöffnersignals die Signal-Empfangseinrichtung
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(MCUt, EV) der Türstation (TST) über einen Türöffnerschalter (TOR) den
Türöffner (TO) für die Dauer des Türöffnersignals ansteuert.
9. Türsprechanlage nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussendung eines Türöffnersignals nur von einer angerufenen
Wohnungssprechstelle (WSPST1, WSPSTn) aus einleitbar ist.
10. Türsprechanlage nach einem der Ansprüche 4 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Signal-Sende- und Signal-Empfangseinrichtungen der Wohnungssprechstelle
(WSPST1, WSPSTn) einen Mikrocomputer (MCU), einen Signalsender (SS) und einen Signalempfänger (SE) umfassen und
daß die Signal-Sende- und Signal-Empfangseinrichtungen der Türstation (TST) einen Mikrocomputer (MCUt), einen Signalsender (SV) und Signalempfänger (EV) aufweisen.
daß die Signal-Sende- und Signal-Empfangseinrichtungen der Türstation (TST) einen Mikrocomputer (MCUt), einen Signalsender (SV) und Signalempfänger (EV) aufweisen.
11. Türsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Ruhezustand der Wohnungssprechstelle (WSPST1, WSPSTn) nur
die Signal-Empfangseinrichtung (SE) mit dem Mikrocomputer (MCU) an der Gleichstromversorgung angeschaltet ist, während die Signal-Sendeeinrichtung
(SS) beim Aussenden eines Betriebssignals (Meldesignal, Abschaltesignal, Türöffnersignal) und der Sprech-Hörkreis (HK,
MF, V) vom Aussenden des Meldesignals bis zur Abgabe des Abschaltesignals mit Gleichstrom gespeist werden.
-14- .:.··.' ·*.'*..· 16/Apfil 1998
12. Türsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Ruhezustand der Türstation (TST) die Gleichstromversorgung für
den Sprech-Hörkreis (MF, LS, Vs, Vh) und die Signal-Sendeeinrichtung (SV) und die Signal-Empfangseinrichtung (EV) sowie den Mikrocomputer
(MCUt) abgeschaltet ist, während mit der Betätigung einer Klingeltaste (KI, Kn) zumindest der Mikrocomputer (MCUt), die Signal-Sendeeinrichtung
(SV) auch die Signal-Empfangseinrichtung (EV) mit Gleichstrom gespeist werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29823438U DE29823438U1 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Türsprechanlage mit einer Türstation und mehreren Wohnungssprechstellen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29823438U DE29823438U1 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Türsprechanlage mit einer Türstation und mehreren Wohnungssprechstellen |
| DE1998117161 DE19817161C2 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Türsprechanlage mit einer Türstation und mehreren Wohnungssprechstellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29823438U1 true DE29823438U1 (de) | 1999-07-01 |
Family
ID=26045567
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29823438U Expired - Lifetime DE29823438U1 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Türsprechanlage mit einer Türstation und mehreren Wohnungssprechstellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29823438U1 (de) |
-
1998
- 1998-04-17 DE DE29823438U patent/DE29823438U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990812 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010723 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040323 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20061101 |