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DE29822004U1 - Spritzgußteil - Google Patents

Spritzgußteil

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DE29822004U1
DE29822004U1 DE29822004U DE29822004U DE29822004U1 DE 29822004 U1 DE29822004 U1 DE 29822004U1 DE 29822004 U DE29822004 U DE 29822004U DE 29822004 U DE29822004 U DE 29822004U DE 29822004 U1 DE29822004 U1 DE 29822004U1
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DE
Germany
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injection
molded part
injection molding
molding machine
plastic
Prior art date
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DE29822004U
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English (en)
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HKV HERLITZ KUNSTSTOFFVERARBEI
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HKV HERLITZ KUNSTSTOFFVERARBEI
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/16Making multilayered or multicoloured articles
    • B29C45/1634Making multilayered or multicoloured articles with a non-uniform dispersion of the moulding material in the article, e.g. resulting in a marble effect
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/18Feeding the material into the injection moulding apparatus, i.e. feeding the non-plastified material into the injection unit
    • B29C45/1816Feeding auxiliary material, e.g. colouring material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Electrochromic Elements, Electrophoresis, Or Variable Reflection Or Absorption Elements (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description

RICHTER, WERDERMAWN'S GERBALfLET
EUROPEAN PATENTATTORNEYS ■ PATENTANWÄLTE
EUROPEAN TRADEMARKATTORNEYS
HAMBURG ■ BERLIN
DIPL.-ING. JOACHIM RICHTER ■ BERLIN
DIPL-ING. HANNES GERBAULET · HAMBURG DIPL.-ING. FRANZ WERDERMANN ■ - 1986
NEUER WALL IO KU R FÜRSTEN DAM M
20354 HAMBURG IO719 BERLIN
<S (O4O) 34 OO 45/34 OO 56 <& (O3O) &bgr; 82 74 31 TELEFAX (O40) 35 24 I5 TELEFAX (030) 8 82 32
IN ZUSAMMENARBEIT MIT MAINITZ & MAINITZ RECHTSANWÄLTE NOTARE
IHRZEICHEN UNSERZEICHEN HAMBURG
YOUR FILE OUR FILE
H 98474 III 6070 20.04.1999
Anmelder: HKV Herlitz
Kunststoffverarbeitungs GmbH
Am Borsigturm 100
D-13507 Berlin (DE)
Titel: Spritzgussteil
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Spritzgussteil.
Bei der Herstellung von Spritzgussteilen ist es wünschenswert, gewisse farbliche Effekte oder Gestaltungen bereits beim Spritzgussvorgang herzustellen. Hierzu ist aus der US 3 817 675 eine Spritzgussmaschine bekannt, welche ein Grenz-
&bull; · 4
flächenmischorgan aufweist, welches mit Erweichungsmitteln gekoppelt ist, um ein themoplastisches Gemisch mit einem gewünschten Homogenitätsgrad zu erzeugen. Diese Spritzgussmaschine kann jedoch lediglich einfarbige Spritzgussprodukte herstellen.
Aus der US 4 125 582 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Marmorierung von Spritzgussteilen bekannt, wobei eine Schneckenextrudermaschine vorgesehen ist. Flüssiges Färbemittel wird bei einem relativ hohen Druck in einen die Schmelze enthaltenden Teil der Maschine zwischen der Schnecke und ihrem Gehäuse gespritzt, wobei die Schmelze entweder vollständig geschmolzen oder zu mehr als 50% geschmolzen ist. Diese Maschine ist jedoch wegen der erforderlichen hohen Drücke aufwendig und kostenintensiv. Ferner sind die farblichen Marmorierungseffekte lediglich oberflächennah lokalisiert, so dass ein Abrieb der Obefläche zu einem Verschwinden der besonderen Farbgestaltung führt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Spritzgussteil zu schaffen, welches die oben genannten Nachteile beseitigt und auf einfache Weise einen beliebig gestalteten sich durch die Wandstärke des Endproduktes mit großer Gleichmäßigkeit der das Kunststoffmaterial durchdringenden Farbgebung und Farbintensität erstreckenden Marmorierungseffekt aufweist.
Diese Aufgabe wird durch ein Spritzgussteil der o.g. Art mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Danach weist das erfindungsgemäße Spritzgussteil, wie Behältnis oder plattenförmiges Element durch Herstellen mit einer Spritzgussmaschine mit folgenden
sich wiederholenden Schritten mit jeweils einem anderen Farbstoff
(a) volumetrisches Dosieren und Mischen von einem ersten Kunststoff und einem ersten Farbstoff als erste Teilbeladung in die Spritzgussmaschine, wobei die erste Teilbeladung die Spritzgussmaschine ganz oder teilweise füllt,
(b) volumetrisches Dosieren und Mischen von einem zweiten Kunststoff als zweite Teilbeladung in die Spritzgussmaschine, wobei in der Spritzgussmaschine durch Spritzgiessen der ersten Teilbeladung in erste Produkte ein Raum für die zweite Beladung geschaffen wird,
(c) volumetrisches Dosieren und Mischen von einem dritten Kunststoff und einem zweiten Farbstoff als dritte Teilbeladung in die Spritzgussmaschine, wobei in der Spritzgussmaschine durch Spritzgiessen der ersten und zweiten Teilbeladung in zweite Produkte ein Raum für die dritte Teilbeladung geschaffen wird, und
(d) volumetrisches Dosieren und Mischen von einem vierten Kunststoff als vierte Teilbeladung in die Spritzgussmaschine, wobei in der Spritzgussmaschine durch Spritzgiessen der ersten, zweiten und dritten Teilbeladung in dritte Produkte ein Raum für die vierte Teilbeladung geschaffen wird,
einen beliebig gestalteten, sich durch die gesamte Wandstärke des Endproduktes hindurch im Kunststoff material mit gleicher Farbgebung und Farbintensität erstreckenden, dauerhaft farblichen Marmorierungseffekt aufweist, auf.
Dies hat den Vorteil, dass die dritten Produkte aufgrund einer teilweisen Durchmischung der verschiedenen, nacheinander eingebrachten Beladungen einen farblichen Marmorierungseffekt aufweisen, welcher sich durch eine gesamte Wandstärke der Produkte hindurch erstreckt und somit als dauerhafte farbliche Gestaltung der Produkte erhalten bleibt.
Vorzugsweise Weitergestaltungen der Vorrichtung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Zweckmäßigerweise wird nach Schritt (d) wieder mit Schritt (a) begonnen, wobei in der Spritzgussmaschine durch spritzgiessen der ersten, zweiten, dritten und vierten Teilbeladung in vierte Produkte ein Raum für die erneut zugeführte erste
Teilbeladung geschaffen wird. Hierbei haben die vierten Produkte in vorteilhafter Weise eine sich durch eine gesamte Wandstärke der Produkte hindurch erstreckenden, zweifarbigen Marmorierungseffekt.
Mehrfarbige Marmorierungseffekte erzielt man dadurch, dass nach Schritt (d) die Schritte (b) und (c) mit jeweils einem anderen Farbstoff wiederholt werden, bis eine gewünschte Anzahl verschiedener Farbstoffe verarbeitet wird.
Zweckmäßigerweise werden die Kunststoffe und die Farbstoffe derart gewählt, dass diese ein im Wesentlichen gleiches Fließverhalten aufweisen.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird als erster, zweiter, dritter und/oder vierter Kunststoff ein thermoplastischer Werkstoff, beispielsweise Polystyrol, verwendet.
Beispielsweise ist der erste, zweite, dritte und/oder vierte Kunststoff farblos oder farbig und wird insbesondere als Granulat, Grieß, Mahlgut oder rieselfähiges Pulver verarbeitet.
Zweckmäßigerweise ist der erste und/oder zweite Farbstoff ein als Granulat gebundener Farbstoff, eine in kleinsten Kügelchen enthaltene flüssige Farbe oder ein in kleinsten Kügelchen enthaltenes Farbpulver.
In allen Schritten wird beispielsweise ein identischer Kunststoff verwendet.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen in
Fig. 1 eine erste Herstellungsstufe eines Verfahrens zur Schaffung eines Marmorierungseffekt,
Fig. 2 eine zweite Herstellungsstufe mit dem Verfahren, Fig. 3 eine dritte Herstellungsstufe mit dem Verfahren, Fig. 4 eine vierte Herstellungsstufe mit dem Verfahren und
Fig. 5 einen Schnitt durch eine Wandung eines einen Marmorierungseffekt
aufweisenden Produktes aus dem dritten Herstellungsschritt.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen schematisch eine Spritzgussvorrichtung mit einem Dosier- und Mischgerät 10 sowie einer Spritzgussmaschine 12. Anhand der Fig. 1 bis 4 wird nachfolgend das Verfahren näher erläutert.
In einer ersten Herstellungsstufe wird, wie in Fig. 1 illustriert, von dem Dosier- und Mischgerät 10 eine erster Farbstoff 14 und ein farbloses Kunststoffgranulat 16 volumetrisch dosiert, gemischt und als erste Beladung 18 der Spritzgussmaschine 12 zugeführt. Der erste Farbstoff 14 ist beispielsweise ein Master-Batch umfassend kleine Kügelchen mit darin enthaltenem Farbstoff in flüssiger oder pulverartiger Form. Der erste Farbstoff 14 wird für eine vorbestimmte Anzahl von Schüssen der Spritzgussmaschine 12 entsprechend dosiert. In der Spritzgussmaschine 12 ist in der ersten Beladung 18 eine hohe Farbintensität vorhanden. Bei dem anschließenden als einzelne Schüsse durchgeführten Spritzgiessen werden erste Produkte 20 hergestellt, welche aus einem eingefärbten Kunststoff bestehen.
In einer zweiten Herstellungsstufe wird, wie in Fig. 2 illustriert, von dem Dosier- und Mischgerät 10 weiteres farbloses Kunststoffgranulat 16 als zweite Beladung 22 der Spritzgussmaschine 12 zugeführt, welches nun zusammen mit der ersten
Beladung 18 verarbeitet wird. Als Ergebnis des Spritzgiessens werden zweite Produkte 24 hergestellt, welche schwach eingefärbt sind. Die Intensität der Farbe in der Spritzgussmaschine 12 verringert sich.
In einer dritten Herstellungsstufe wird, wie in Fig. 3 illustriert, von dem Dosier- und Mischgerät 10 weiter farbloses Kunststoffgranulat 16 zusammen mit einem zweiten Farbstoff 26 der Spritzgussmaschine als dritte Beladung 28 zugeführt. Der zweite Farbstoff 26 ist beispielsweise ein Master-Batch, umfassend kleine Kügelchen mit darin enthaltenem Farbstoff in flüssiger oder pulverartiger Form. Der zweite Farbstoff 26 wird für eine vorbestimmte Anzahl von Schüssen der Spritzgussmaschine 12 entsprechend dosiert. Es werden nun die erste, zweite und dritte Beladung 18, 22, 28 miteinander verarbeitet. Als Ergebnis eines Spritzgussvorganges ergibt sich ein drittes Produkt 30, bei dem die erste Farbe 14 überwiegt und ein Marmorierungseffekt vorhanden ist, welcher sich durch die gesamte Wandstärke des dritten Produktes erstreckt. Dies ist schematisch in Fig. 5 dargestellt. Innerhalb der Wandung 32 des Produktes erstreckt sich die Marmorierung von einer Außenwand 34 bis zu einer Innenwand 36, also vollständig durch die Wandung 32 hindurch, wobei auf beiden Sichtseiten der Wandung 32 in etwa gleiche Farbgestaltungen und Farbkonturen vorliegen.
In einer vierten Herstellungsstufe wird, wie in Fig. 4 illustriert, von dem Dosier- und Mischgerät 10 weiteres farbloses Kunststoffgranulat 16 als vierte Beladung 38 der Spritzgussmaschine 12 zugeführt, welches nun zusammen mit der ersten, zweiten und dritten Beladung 18, 22, 28 verarbeitet wird. Als Ergebnis des Spritzgiessens werden vierte Produkte 40 hergestellt, welche zweifarbig marmoriert sind, wobei die zweite Farbe 26 überwiegt.
Bei einer kontinuierlichen Fortführung wird wieder bei der ersten Herstellungsstufe, wie zuvor unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben, begonnen, so dass in
kontinuierlicher Abfolge (Fig. 1 - Fig. 2 - Fig. 3 - Fig. 4 - Fig. 1 - Fig. 2 usw.) Spritzgussteile mit unterschiedlichen Farbeffekten und Marmorierungen hergestellt
werden. Da je nach Mischungszustand der verschiedenen Beladungen 18, 22, 28, 38 unterschiedliche Farbeffekte und Marmorierungen entstehen, ist jedes Produkt 20, 24, 30, 40 trotz maschineller Herstellung ein Einzelstück mit individuellem
Charakter.

Claims (9)

&bull; · I Ansprüche
1. Spritzgussteil, wie Behältnis oder plattenförmiges Element, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spritzgussteil (30) durch Herstellen mit einer Spritzgussmaschine mit folgenden sich wiederholenden Schritten mit jeweils einem anderen Farbstoff
(a) volumetrisches Dosieren und Mischen von einem ersten Kunststoff und einem ersten Farbstoff als erste Teilbeladung in die Spritzgussmaschine, wobei die erste Teilbeladung die Spritzgussmaschine ganz oder teilweise füllt,
(b) volumetrisches Dosieren und Mischen von einem zweiten Kunststoff als zweite Teilbeladung in die Spritzgussmaschine, wobei in der Spritzgussmaschine durch Spritzgiessen der ersten Teilbeladung in erste Produkte ein Raum für die zweite Beladung geschaffen wird,
(c) volumetrisches Dosieren und Mischen von einem dritten Kunststoff und einem zweiten Farbstoff als dritte Teilbeladung in die Spritzgussmaschine, wobei in der Spritzgussmaschine durch Spritzgiessen der ersten und zweiten Teilbeladung in zweite Produkte ein Raum für die dritte Teilbeladung geschaffen wird, und
(d) volumetrisches Dosieren und Mischen von einem vierten Kunststoff als vierte Teilbeladung in die Spritzgussmaschine, wobei in der Spritzgussmaschine durch Spritzgiessen der ersten, zweiten und dritten Teilbeladung in dritte Produkte ein Raum für die vierte Teilbeladung geschaffen wird,
einen beliebig gestalteten, sich durch die gesamte Wandstärke des Endproduktes hindurch im Kunststoffmaterial mit gleicher Farbgebung und Farbintensität erstreckenden, dauerhaft farblichen Marmorierungseffekt aufweist.
2. Spritzgussteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Spritzgussteil nach den Verfahrensschritten (a) bis (d) mit sich an den Verfahrensschritt (d) erneut anschließenden Verfahrensschritt (a) hergestellt wird, wobei in der Spritzgussmaschine durch Spritzgiessen der ersten, zweiten, dritten und vierten Teilbeladung in vierte Produkte ein Raum für die erneut zugeführte erste Teilbeladung geschaffen wird.
3. Spritzgussteil nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spritzgussteil nach den Verfahrensschritten (a) bis (d) mit sich an den Verfahrensschritt (d) erneut anschließenden Verfahrensschritten (b) und (c) mit jeweils einem anderen Farbstoff hergestellt wird, bis eine gewünschte Anzahl verschiedener Farbstoff verarbeitet wird.
4. Spritzgussteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spritzgussteil aus Kunststoffen und Farbstoffen hergestellt ist, die im Wesentlichen gleiches Fließverhalten aufweisen.
5. Spritzgussteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der zur Herstellung des Spritzgussteiles eingesetzte erste, zweite, dritte und/oder vierte Kunststoff ein thermoplastischer Werkstoff, insbesondere Polystyrol ist.
11
6. Spritzgussteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Herstellung des Spritzgußteiles eingesetzte erste, zweite, dritte und/oder vierte Kunststoff farblos und/oder farbig ist.
7. Spritzgussteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Herstellung des Spritzgussteiles eingesetzte erste, zweite, dritte und/oder vierte Kunststoff ein Granulat, Grieß, Mahlgut oder rieselfähiges Pulver ist.
8. Spritzgussteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Hestellung des Spritzgussteiles eingesetzte erste und/oder zweite Farbstoff ein als Granulat gebundener Farbstoff, eine in kleinsten Kügelchen enthaltene flüssige Farbe oder ein in kleinsten Kügelchen enthaltenes Farbpulver ist.
9. Spritzgussteil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Herstellung des Spritzgussteiles eingesetzte Kunststoff in allen Verfahrensschritten identisch ist.
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