DE29822824U1 - Arbeitsgerät zum Verteilen und Profilieren von Schotter eines Gleisbettes - Google Patents
Arbeitsgerät zum Verteilen und Profilieren von Schotter eines GleisbettesInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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Description
Gebrauchsmusteranmeldung
Arbeitsgerät zum Verteilen und Profilieren von Schotter
eines Gleisbettes
Alfred Söder
Strenge Tür 7
97705 Burkardroth
und
ZWEIWEG Schneider GmbH & Co. KG
Oberbüscherhof 42799 Leichlingen
51.042 DE Pu/hö 22.12.98
• ·
eines Gleisbettes
Die Erfindung betrifft ein Arbeitsgerät zum Verteilen und Profilieren von Schotter eines Gleisbettes.
Bekanntlich umfassen Schienenwege auf Holz- oder Betonschwellen verschraubte oder geklammerte Schienen, die
auf einem Schotterbett gelagert und bis zur Schwellenoberkante mit Schotter aufgefüllt sind. Solche Schottenbetten
weisen ein vorgeschriebenes trapezförmiges Profil auf, dessen Querschnitt über den gesamten Schienenweg
eingehalten werden muß. Das Schotterbett selbst muß verdichtet sein und bleiben, was durch sogenanntes
Stopfen geschieht.
0 Bei der Errichtung neuer Schienenwege wird das trapezförmige Grundschotterbett mit herkömmlichen Baumaschinen
errichtet, planiert und verdichtet. Hierauf wird der Gleiskörper, bestehend aus Schwellen und darauf befestigten
Schienen, verlegt und so ausgerichtet, daß die Gleisanlage bereits mit Bauzügen befahrbar ist.
Daraufhin werden in einem weiteren Arbeitsgang die Freiräume zwischen den Schwellen und das an den Schwellenköpfen
fehlende Volumen mit Schotter aufgefüllt. Dies erfolgt mit sogenannten Schotterzügen, die während
dem überfahren des Gleiskörpers eine dosierte Schottermenge plaziert absetzen können.
Auf Reparaturstrecken wird diese Arbeit ebenfalls mit herkömmlichen Baumaschinen verrichtet. In beiden Fällen
muß die abgesetzte Schottermenge so zwischen und um die Schwellen verteilt werden, daß der vorgeschriebene
Schotterbett-Querschnitt erreicht wird.
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Hierzu dienen selbstfahrende Schienenfahrzeuge mit angebauten Pflugscharen. Aus technischen Gründen, wie
Schienenfahrtauglichkeit im Güterzugverband mit der erforderlichen Geschwindigkeit, der vorgeschriebenen Rahmensteifigkeit
und ähnlichen, sind diese Schotterpflüge sehr schwer und teuer in der Anschaffung und Wartung.
Ferner entstehen hohe Betriebskosten durch die an die Deutsche Bundesbahn AG zu entrichteten Streckennutzungsgebühren
für die meist sehr langen Anfahrtswege auf den Gleisen der Deutschen Bundesbahn.
Außerdem dürfen Wartungs- und Reparaturarbeiten nur in
von der Deutschen Bundesbahn autorisierten Werkstätten mit Gleisanschluß an das öffentliche Bundesbahnnetz
durchgeführt werden.
Hierdurch werden solche Schienenfahrzeuge für kleinere Neubaustrecken und Reparaturarbeiten äußerst unwirt-0
schaftlich und sind wenig flexibel in der Anwendung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen durch eine wohlfeile Weiterbildung eines
Straßenfahrzeuges mit Schienenführungseinrichtung, als sogenannte Mehrwegefahrzeuge bekannt, in der Weise, daß
diese für die Verteilung des Füllschotters und der Formung des vorgeschriebenen Schotterbett-Querschnittes
geeignet werden, so daß ein neues, flexibles und preiswertes und damit wirtschaftliches Arbeitsgerät entsteht.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch ein Arbeitsgerät gelöst, das zum Verteilen und Profilieren
von Schotter eines Gleisbettes ein Mehrwegefahrzeug mit luftbereiften Rädern für die Straßenfahrt und mit einer
absenkbaren, mit Spurrollen versehenen Schienenführungseinrichtung für die Schienenfahrt umfaßt und ein-
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^ abstellbare,,
dem zu erstellenden Streckenprofil des Gleisbettes anpaßbare, hydraulische Schotterpflüge aufweist,
welche einen an der Frontseite des Mehrwegefahrzeuges angeordneten, aus EinzelSegmenten bestehenden,
einstellbaren, als Keilpflug betreibbaren Frontpflug, je einen jeweils den Längsseiten des Mehrwegefahrzeuges
zugeordneten höhen-, breiten- sowie neigungsverstellbare seitlichen Schotterpflug, sowie einem zwischen die
Schienen des Gleisbettes absenkbaren Zwischenachspflug zur Formung der Böschungswinkel des Gleisbettes umfassen.
Gemäß der Erfindung sind die Schotterpflüge jeweils über hydraulisch stufenlos verstellbare Gestänge an den
Rahmen des Mehrwegefahrzeuges austauschbar angelenkt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung umfaßt der Frontpflug vier Segmente, von denen die mittleren Segmente
zwischen den Schienen absenkbar gelagert sind und die dazu benachbarten Segmente mittels Laufrollen auf
den Schienen des Schotterbettes höhengeführt sind.
Vorteilhafter Weise sind die Seitenpflugschare zweiteilig
ausgebildet und zwecks Veränderung des Anstellwinkeis jeweils über einen in seiner Neigung einstellbaren
Scharträgerarm an einem als Querträger ausgebildeten,
am Grundrahmen befestigten Anbaubeschlag schwenkbar gelagert.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
.
Trotz der notwendig werdenden höheren Motorleistung und einer verstärkten Schienenführungseinrichtung sowie der
erweiterten Arbeitshydraulik für das Mehrwegefahrzeug ist durch die erfindungsgemäße Ausbildung ein preiswertes,
flexibles und universell einsetzbares Arbeitsgerät
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• ?
entstanden. Dadurch entfallen nunmehr die bisher notwendigen langen Anfahrwege über meist überlastete Eisenbahnstrecken,
da ein solches Mehrwegefahrzeug über einen Straßenfahrweg an jeden, der Einsatzstelle am
nächsten liegenden Bahnübergang auf den zur Bearbeitung anliegenden Schienenstrang gesetzt werden kann. Da die
längeren Anfahrswege über die Straße erfolgen, entfallen Streckennutzungsgebühren der Deutschen Bundesbahn;
darüber hinaus können Wartungs- und Reparaturarbeiten an dem erfindungsgemäßen Arbeitsgerät nunmehr in jeder
KFZ-Werkstatt durchgeführt werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung mehr oder minder schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiels beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht des ein Mehrwegefahrzeug und Schotterpflüge umfassenden Ar
beitsgerätes nach der Erfindung in der eingespurten Ruhestellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Arbeitsgerät nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Frontansicht des Arbeitsgerätes nach Fig. 1 mit Flanken und Zwischenachspflügen
in unterschiedlichen Arbeitsstellungen, 30
Fig. 4 im vergrößerten Maßstab ein Zwischenachspflug sowie ein Verdichtungsgerät und deren
Anlenkung am Grundrahmen des Mehrwegefahrzeuges ,
35
35
Fig. 5 eine Einzelheit des Zwischenachspfluges nach Fig. 4,
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A 5.'-
Fig. 6 in vergrößertem Maßstab eine Ansicht der Halterung der Seitenpflüge,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Anlenkung der Zwischenachspflüge
nach Fig. 4 und
Fig. 8 ein Querschnitt durch ein mittels des erfindungsgemäßen Arbeitsgerätes zu profilierenden
Schotterbettes.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besteht das neue Arbeitsgerät
aus einem Mehrwegefahrzeug MF und aus den von diesen getragenen Schotterpflügen, nämlich einen mehrteiligen
Frontpflug FP und zwei mehrteiligen Flankenpflügen SP. Ferner ist ein Zwischenachspflug ZP vorgesehen,
der vor der Hinterachse HA des Mehrwegefahrzeuges MF angeordnet ist.
Das Mehrwegefahrzeug MF ist bekannter Bauart und umfaßt im wesentlichen einen tragenden Grund- oder Fahrzeugrahmen
10, an dem mittels der Achsen VA und HA luftbereifte Räder 11 für die Straßenfahrt und eine Spurrollen
12 aufweisende absenkbare Schienenführungseinrichtung SF für die Schienenfahrt auf den Schienen 50 (Fig.
8) vorhanden sind.
Wie dieser Figur ferner zu entnehmen ist, befinden sich das Führerhaus FH und der Antriebsmotor AM über der
Vorderachse VA, daran schließt sich eine Hydraulikanlage HY und eine Ladeplattform LP an, der z.B. eine
nicht dargestellte Krananlage KA zugeordnet werden kann.
Solche Mehrwegefahrzeuge sind bekannt und beispielsweise in der DE 195 33 959 Al beschrieben und dargestellt.
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Wie insbesondere die Fig. 1 und 2 zeigen, sind front-
und heckseitige Anbaubeschläge 20 und 60 sowie ein mittiger Anbaubeschlag 40 sowie seitliche quer verschiebbare
Anbaubeschläge 80 dem Grundrahmen 10 des Mehrwegefahrzeuges MF zugeordnet.
Die frontseitigen, als Keilpflug betreibbaren Schotterpflüge
FP sind an den Anbaubeschlägen 20 und die seitlichen Schotterpflüge SP sind an den Anbaubeschlägen 80
angelenkt.
Der frontseitige Schotterpflug FP umfaßt wie insbesondere Fig. 3 zeigt, vier einzeln verstellbare Pflugschare
21, 22, 23 und 24, die am Anbaubeschlag 20 über Hydraulikkolben HK 1 bis HK 3 angelenkt sind, über eine
vertikale Schwenkachse 25, an der die Pflugschare 21/22 V unmittelbar und über Lenker 26 und 27 die Pflugschare
23/24 mittelbar angelenkt sind, können die Pflugschare 21 bis 24 paarweise gemeinsam bis in die in Fig. 2 gestrichelt
gezeichnete Lage in ihrem Pflugwinkel Ck
stufenlos sowie die Pflugschare 21 und 22 gegenüber den Pflugscharen 23 und 24 in ihre Höhe in Bezug auf das
Schotterbett SB mittels der senkrecht angeordneten Hydraulikkolben HK 4 und HK 5 gegeneinander verstellt
werden, wobei der fest vorgegebene Anstellwinkel der Pflugschare un-verändert bleibt.
Die beim Verteilen des Schotters auftretenden Stoßkräfte werden über den Dreieckslenker 28 auf die Umlenkhebei
29 übertragen und mittels Dämpfungskolben DK abgefangen
.
Wie in Fig. 3 angedeutet, weisen die linken und rechten Scharteile 23 und 24 Laufrollen 30 auf, mittels denen
sie auf den Schienen 50 des Schotterbettes höhengeführt sind. Die Seitenführung erfolgt über das Fahrzeug mittels
der Spurrollen 12.
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Die seitlichen Schotterpflüge SP können über die quer verschiebbar am Fahrzeugrahmen 10 gelagerten Anbaubeschläge
80, die mittels eines Hydraulikkolben HK 6 links- und rechtsseitig ähnlich einem Teleskop herausfahrbare
Geräteplatten 1 und 2 umfassen, die verschieblich gelagert sind und längs der Pfeile 81 quer zur
Längsachse des Mehrwegefahrzeuges MF in die jeweils gewünschte Stellung entsprechend der zu bearbeitenden
Böschungsbreite des Gleisbettes verschoben und über angelenkte Hydraulikkolben HK 8 und HK 9 in ihrem
Schwenkwinkel ß stufenlos verschwenkt werden; vgl. Fig. 2.
Die Geräteplatten sind mit nicht dargestellten Fang-Klauen versehen, wobei sich dort an den Werkzeughalteplatten
verschiedene Arbeitsgeräte auswechselbar einhängen lassen, wobei die Anlenkung und Aufhängung über
ein bekanntes Parallelogramm erfolgt, wie dies z.B. das Dokument G 9101 580.4 zeigt.
Der vor der Hinterachse HA des Mehrwegefahrzeuges MF mittels des Anbaubeschlages 40 angelenkte Zwischenachspflug
ZP ist - wie in Fig. 4 näher dargestellt - am Grundrahmen 10 des Mehrwegefahrzeuges MF hydraulisch
an- und abhebbar angelenkt. Hierzu dient ebenfalls ein Parallelogrammgestänge 41, das über einen Hydraulikkolben
HK 11 derart betätigbar ist, daß der Zwischenachspflug ZP in Richtung des DoppelpfeilesTzwischen Schienen
50 des Schotterbettes SB abgesenkt werden kann.
Die Pflugscharen des Zwischenachspfluges ZP sind zwei Halbschalen ZP 1 und ZP 2 (Fig. 5), die in abgesenkter
Position tunnelartig die Schienen 50 vor der Hinterachse HA und seitlich im Förderbereich der Seitenpflüge SP
überdecken. Somit kann bei entsprechender Anstellung der Seitenpflüge überschüssiger Schotter über die tun-
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nelartigen Halbschalen des Zentralpfluges ZP in den Bereich zwischen den Schienen 50 gefördert werden.
Über den Halbschalen ist ein Leitblech 3 (vgl. Fig. 5
und 7) angeordnet, welches geteilt ist. Das seitlich über den von den Halbschalen gebildeten Tunnel hinausragende
Teil kann in die in Fig. 7 dargestellten Positionen verschwenkt werden, so daß je nach Bedarf der
Schotter über die Schienen nach innen (Pos. a) oder zum Reinigen der Schwellenköpfe nach außen gefördert werden
kann (Pos. b), bzw. das Leitblech sich in Ruhestellung (Pos. c) befindet, (vgl. das Dokument G 9313 027.9)
Schließlich ist am Anbaubeschlag 60 mittels einer Traverse 62 eine an sich bekannte Rüttelvorrichtung RV angelenkt,
die über Parallelogrammgestänge 61 angreifende Hydraulikkolben HK 12 auf und ab senkbar gelagert
ist, um den eingebrachten Schotter an jeder Stelle des Schotterbettes verfestigen zu können. Hierzu ist die
Traverse 62 in Richtung der Pfeile 66 quer zur Längsachse des Mehrwegefahrzeuges verschiebbar gelagert;
vgl. Fig. 2.
Anstelle der Rüttelvorrichtung kann bei Bedarf ein marktüblicher Rotationsbesen angebracht und mit der
Hydraulikanlage HY betrieben werden.
Da Parallelogrammgestänge und Hydraulikkolben für deren Verstellung an sich bekannte technische Bauelemente
sind, ist hier auf eine ausführliche Beschreibung ihrer Ausbildung und Anlenkung der Übersicht halber verzichtet
worden.
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Claims (1)
- Schutzansprüche1. Arbeitsgerät zum Verteilen und Profilieren von Schotter (SB) eines Gleisbettes (GB), mit einem Mehrwegefahrzeug (MF) mit luftbereiften Rädern (11) für die Straßenfahrt und mit einer absenkbaren, mit Spurrollen (12) versehenen Schienenführungseinrichtung für die Schienenfahrt und mit einstellbaren, dem zu erstellenden Streckenprofil des Gleisbettes anpaßbaren, hydraulischen (HK 1 - HK 11) betätigbaren Schotterpflügen (FP, SP, ZP)7 welche einen an der Frontseite des Mehrwegefahrzeuges (MF) zugeordneten, aus EinzelSegmenten (21, 22, 23, 24) bestehenden, einstellbaren, als Keilpflug betreibbaren Frontpflug (FP), je einen jeweils den Längsseiten des Mehrwegefahrzeuges (MF) zugeordneten höhen-, breiten- sowie neigungsverstellbare seitlichen Schotterpflug (SP), sowie einem zwischen die Schienen (50) des Gleisbettes absenkbaren Zwischenachspflug (ZP) zur Formung der Böschungswinkel des Gleisbettes (GB) umfassen.2. Arbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schotterpflüge (FP, SP, ZP) jeweils über hydraulisch (Hydraulikkolben HK) stufenlos verstellbare Gestänge an den Rahmen (10) des Mehrwegefahrzeuges (MF) austauschbar angelenkt sind.3. Arbeitsgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Frontpflug (FP) vier Segmente (21 bis 24) umfaßt, von denen die mittleren Segmente (21, 22) zwischen den Schienen absenkbar gelagert sind und die dazu benachbarten Segmente mittels Laufrollen (30) auf den Schienen (50) des Schotterbettes (SB) höhengeführt sind.51.042 DE Pu/hö 22.12.984. Arbeitsgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenpflugschare (SP) zweiteilig (SP 1, SP 2) ausgebildet sind und zwecks Veränderung des Anstellwinkels (TT) jeweils über einen in seiner Neigung einstellbaren Scharträgerarm (82) an einem als Querträger (4) ausgebildeten, am Grundrahmen (10) befestigten Anbaubeschlag (80) schwenkbar gelagert sind.5. Arbeitsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anbaubeschlag (80) einen geteilten Grundrahmen (4) umfaßt, an dem mittels Hydraulikkolben (HK) seitlich nach Art eines Teleskop's ausfahrbare Geräteplatten (1, 2) verschieblich gelagert sind, an denen die Seitenpflugschare (SP) angelenkt sind.6. Arbeitsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenachspflug (ZP) vor . der Hinterachse (HA) des Mehrwegefahrzeuges (MF) absenkbar gelagert und zwecks Überleitung von Schotter über die Schienen, in den Freiraum zwischen den Schienen sowie zum Freiräumen der Köpfe der Schienen tunnelartig ausgebildet die Schienen (50) des Gleisbettes (GB) überdeckt.7. Arbeitsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Heck des Mehrwegefahrzeuges (MF) eine Rüttelvorrichtung (RV) seitlich verschieb und absenkbar angelenkt ist.8. Arbeitsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Heck des Mehrwegefahrzeuges (MF) ein an sich bekannter hydraulisch angetriebener Rotationsbesen (RV) absenkbar angelenkt ist.51.042 DE Pu/hö 22.12.98
Priority Applications (2)
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Legal Events
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