DE29822751U1 - Zugentlastungsvorrichtung für Modulsysteme mit modularen Steckverbinderteilen - Google Patents
Zugentlastungsvorrichtung für Modulsysteme mit modularen SteckverbinderteilenInfo
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Description
Die Erfmdung betrifft eine Zugentlastungsvorrichtung für Modulsysteme mit modularen
Steckverbinderteilen, insbesondere Buchsen- und Steckerteilen, die mit Verriegelungselementen
in einem Modul-Halterahmen verrastbar sind, nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Modul-Steckverbinder sind aus dem Stand der Technik in verschiedener Form bekannt.
So zeigt die DE 29812500 ein modulares Steckverbindersystem mit einem Buchsen- und einem Steckerteil, die jeweils einen Gundrahmen aufweisen, der mit
einer im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen Ausnehmung zur Aufnahme wenigstens
eines mit Steckkontakten versehenen Einzelmodules versehen ist. Das in dieser Schrift dargestellte Steckverbindersystem ist ferner mit einem Tragrahmen versehen,
der längslaufende Rahmenleisten aufweist und mehrere Module enthält, die jeweils an
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einer ersten Längskante der Rahmenleisten abgestützt sind. Dabei sind Verriegelungselemente
vorgesehen, die rastend oder klemmend an den Modulen montierbar sind und diese an einer zu der ersten Längskante entgegengesetzten zweiten Längskante blokkieren.
Die Verriegelungselemente werden von Leisten gebildet, die sich über mehrere Module erstrecken und an jedem dieser Module angreifen. Dazu umfassen die Leisten
Vorsprünge, welche in entsprechende Ausnehmungen der Module einfassen.
Der Modul-Halterahmen kann theoretisch auch zur Aufnahme von Buchsen- und Stekkerteilen
dienen, welche im Modul-Halterahmen nach Art eines Steckverbinders zusammengesteckt
werden. Aus dem Stand der Technik ist es ferner bekannt, für die zu den Steckverbinderteilen geführten Leitungen Zugentlastungsvorrichtungen vorzusehen,
die am Modul-Halterahmen oder Steckverbinder verriegelt werden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik setzt die Erfindung beim Erkennen der
Möglichkeit an, die Zugentlastungsvorrichtung für Modulsysteme mit modularen Steckverbinderteilen derart weiterzuentwickeln, daß sie eine besonders einfache
Handhabung auch der Steckverbinderteile erlaubt.
Die Erfindung schafft daher den Gegenstand des Anspruches 1. Die Erfindung setzt
bei der Idee an, die Zugentlastungsvorrichtung nicht nur zur Zugentlastung einzusetzen
sondern auch derart einfach am Modul-Halterahmen anzuordnen, daß die Ent- und Verriegelung der Zugentlastungsvorrichtung am Modul nicht nur die Zugentlastung
der Steckverbinderteile sichert, sondern diese bei ihrer Handhabung mit am Modul-Halterahmen
ver- und entriegelt. Dazu sind die Verriegelungsmittel des Aufsatzelementes derart ausgebildet, daß sie sowohl mit den Verriegelungsmitteln des Modul-Halterahmens
als auch mit den Verriegelungselementen des Steckverbinderteiles so zusammenwirken, daß das Aufsatzelement und das Steckverbinderteil am Modul-Halterahmen
gemeinsam ver- und entriegelbar sind.
Anmeldetext vom 21.12.98 Seite 3
Nach einer Variante der Erfindung weist das Aufsatzelement hebelartige, im zusammengesetzten
Zustand der Modulverriegelungsvorrichtung am Steckverbinder schwenkbar gelagerte Schwenkarme auf, welche mit den Verriegelungsmitteln zum
Ver- und ein Entriegeln des Aufsatzelementes und des Steckverbinderteiles am Modul-Halterahmen
versehen sind. Auf diese Weise wird eine kombinierte Zugentlastungs- und Verriegelungsvorrichtung geschaffen, welche die Handhabung des Steckverbinders
bzw. das Ver- und Entriegeln des Steckverbinderteiles am Modul-Halterahmen
entscheidend vereinfacht.
Eine besonders leicht herstellbare und damit kostengünstige Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Zugentlastungsvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß die Verriegelungsmittel
der Schwenkarme als Rasthaken ausgebildet sind, welche an den zum Modul-Halterahmen weisenden Enden der Schwenkarme liegen.
Vorzugsweise werden dabei die Rasthaken der Schwenkarme derart ausgebildet, daß
sie im zusammengesetzten Zustand an den Steckverbindern ausgebildete Rasthaken mit Hinterschneidungen hintergreifen (bzw. außen umfassen) und mit diesen gemeinsam
in Ausnehmungen für die Befestigung des Buchsen- oder Steckerteiles am Modul-Halterahmen
eingreifen. Beim Aufsetzen der Zugentlastungsvorrichtung auf das Steckverbinderteil werden die Rasthaken der Schwenkarme am Steckverbinderteil
durch das Hintergreifen der Rasthaken des Steckverbinderteiles fixiert. Bei einem Zusammendrücken
der Schwenkarme werden dann die Rasthaken der Steckverbinderteile mit den Schwenkarmen mitbewegt, so daß durch ein Bewegen der Schwenkarme das
Steckverbinderteil und die Zugentlastungsvorrichtung gemeinsam vom Modul-Halterahmen
gelöst werden.
Dr. LOESENBECK (1980)
-
DIPL-ING. STRACXEjfrlPL.-INg IQESENBEC^-WTeNTANWALTE - BIELEFELD
Anmeldetext vom 21.12.98 Seite 4
Zur einfacheren Handhabung ist es zweckmäßig, wenn die Schwenkarme an ihren vom
Modul-Halterahmen abgewandten Ende Griffmulden aufweisen.
Nach einer weiteren bevorzugten Variante der Erfindung ist es ferner vorteilhaft, wenn
die Schwenkarme derart mittels Federschenkeln am Aufsatzelement befestigt sind, daß
sie durch die Federkraft automatisch in ihre Verriegelungsstellung verschwenkbar
sind.
Weitere vorteilhafte Ausfuhrungsformen der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen
zu entnehmen.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezug auf die Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen
näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eines Steckverbinders mit einer erfindungsgemäßen
Zugentlastungsvorrichtung;
Fig. 2 verschiedene Ansichten einer Zugentlastungsvorrichtung;
Fig. 3 verschiedene Ansichten eines mit einer Zugentlastungsvorrichtung ver
sehen modulartigen Steckverbinders;
Fig. 4 verschiedene perspektivische Ansichten eines mit einem Zugentlastungselement
versehenen Steckverbinder-Verbundes.
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Fig. 1 zeigt ein Steckverbindermodul mit einem Steckerteil 2 und einem Buchsenteil 4,
die jeweils einen ungefähr rechteckigen Querschnitt aufweisen und mittels seitlicher
Rasthaken 6 in seitlichen Öffnungen 8 eines Modul-Halterahmens 10 verrastbar sind.
Anmeldetext vom 21.12.98 Seite 5
An ihren vom Modul-Halterahmen 10 abgewandten Endbereichen sind auf die beiden
Steckverbinderteile 2, 4 jeweils Zugentlastungsvorrichtungen 12 aufgesetzt.
Die einstückig aus Kunststoff gebildeten Zugentlastungsvorrichtungen 12 sind nach
Fig. 2 als über die Steckverbinderteile 2, 4 schiebbare - im Querschnitt im wesentlichen
u-formige Aufsatzelemente ausgebildet, die jeweils eine Gmndwandung 14 aufweisen,
wobei die beiden seitlichen Schenkel des U von Schwenk- und Federarmen 16, 18 gebildet werden. Die Schwenkarme 16 sind im vom Modul-Halterahmen 10
abgewandten Bereich der Zugentlastungsvorrichtung über die Federarme 18 mit der Gmndwandung 14 bzw. mit auf der Grundwandung 14 senkrecht stehenden Eckstegen
19 verbunden. Die Federarme 18 sind an die Eckstege 19 in den vom Modul-Halterahmen
10 abgewandten Enden der Gmndwandung 14 angeformt und erstrecken sich von dort bis in den Ansatzbereich der Stützbeine 20 an den Innenwandungen der
Schwenkarme 16.
Im zusammengesetzten Zustand sind außen zu den Endkanten des Modul-Halterahmens
10 an die Schwenkarme 16 nach innen hin Stützbeine 20 angeformt, die beim Zusammendrücken der Schwenkarme 16 an Stege 22 gedrückt werden, welche
an die Gmndwandung 14 angeformt sind, auf dieser senkrecht stehen und obere Haken
24 aufweisen, welche den Steckverbinder 2, 4 einfassen und gegen ein Verschieben
sichern. Zu dieser Verschiebesicherung trägt zusätzlich die Ausbildung einer Stufung
26 (siehe Fig. 2) in der Grundwandung 14 bei, an der jeweils die Gehäuse der Steckverbinderteile
2, 4 anliegen.
Von den Außenseiten der Stufungen 26 erstrecken sich weitere Stege 28 senkrecht
nach oben, welche im oberen Bereich mit den Schwenkarmen 16 verbunden sind. An die vorderen Enden der Schwenkarme sind sich nach innen hin erstreckende Rasthaken
30 mit Hinterschneidungen 32 angeformt, welche beim Aufschieben der Zugentla-
Anmeldetext vom 21.12.98 Seite 6
stoßvorrichtung auf eines der Steckverbinderteile 2, 4 dessen Rasthaken 6 übergreifen.
Gleichzeitig legt sich das Gehäuse des Steckverbinderteiles in die Stufung 16 sowie
an die Stege 22. Durch das Zusammenspiel von Stufung 16, Stegen 22, Haken 24 und Schwenkarm-Rasthaken 30 wird das Steckverbinderteil 2, 4 an der Zugentlastungsvorrichtung
festgelegt und arretiert. Dabei legen sich ferner die Stege 28 an die Außenwandungen der Gehäuse der Steckerverbinders 2, 4 und bilden eine Drehachse
für die Schwenkhebel 16, die an ihren vom Rasthaken abgewandten Enden mit Griffmulden
34 versehen sind. Dadurch werden bei einem Zusammendrücken der zwei
einander gegenüberliegenden Schwenkarme 16a, 16b einer Zugentlastungsvorrichtung
12 jeweils nicht nur die Rasthaken 30 der Schwenkarme 16 nach außen bewegt sondern
gleichzeitig auch die an Stege 35 angeformten Rasthaken 6 der Steckverbinderteile
2, 4.
Auf diese Weise ist es möglich, ohne zusätzliche Werkzeuge einfach durch Betätigung
der Schwenkarme 16 auch die Rasthaken 6 der Steckverbinderteile mit nach außen zu
ziehen, so daß Zugentlastungsvorrichtung gemeinsam durch ein Zusammendrücken der Schwenkarme 16 aus den Öffnungen 8 des Modul-Halterahmens gelöst werden.
Zum Verriegeln der beiden Elemente (16 und 2 oder 4) ist es lediglich notwendig, die
Zugentlastungsvorrichtung 12 und das Steckverbinderteil 2, 4 gemeinsam in den Modul-Halterahmen
10 zu schieben, so daß die Rasthaken 6, 30 durch Federkraft gemeinsam
in die Öffnung 8 gedrückt werden.
Zur Gewährung der Zugentlastungsfunktion ist die Grundwandung 14 mit fünf nebeneinanderliegenden
Öffnungen 36 zur Durchführung von (hier nicht dargestellten) Kabel-Befestigungsbändern
zur Zugentlastung eines zum Steckverbinderteil geführten elektrischen Leiters (hier ebenfalls nicht dargestellt) versehen. Zwischen den Öffnungen
sind Riffelungen 38 zur Erhöhung der Reibung zwischen dem Leiter und der
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Grundwandung 14 und damit zur Verbesserung der Zugentlastungsfunktion ausgebildet.
Fig. 3 veranschaulicht die Erfindung anhand verschiedener perspektivischer Darstellungen
eines Steckverbindermodules mit Zugentlastungsvorrichtung 12, wobei hier keine Federarme 18 zur Verbindung der Schwenkarme 16 mit der Grundwandung 14
vorgesehen sind und die Stützbeine 20 gleichzeitig als Drehlager für die Schwenkbewegungen
der Schwenkarme 16 dienen. Gut zu erkennen sind auf den Modul-Halterahmen
10 aufgeschobene Montagewinkel 40 mit einer Aufnahmenut 42 für eine schwalbenschwanzartige Führungsschiene 44 am Modul-Halterahmen 10.
Fig. 4 veranschaulicht die Möglichkeit der Anreihung der Modul-Halterahmen 10 über
Aufnahmenuten 42 und Führungsschienen 44, wozu jeder der Modul-Halterahmen an einer seiner Seiten mit einer der Aufnahmenuten 42 (hier nicht erkennbar, aber entsprechend
zu den Nuten 42 der Montagewinkel ausgebildet) und an der gegenüberliegenden Seite mit einer der Führungsschienen 44 versehen ist. Auf diese Weise lassen
sich aus den Modul-Halterahmen 10 unkompliziert Steckverbinder-Verbünde zusammenstecken.
Dr. LOESENBECK (1980) · DIPL.-ING. STRAt^.-ElPL-II^J-CESENBEÖ^-'SATENTANWÄLTE - BIELEFELD
Anmeldetext vom 21.12.98
Bezugszeichenliste
| Steckerteil | 2 |
| Buchsenteil | 4 |
| 5 Rasthaken | 6 - |
| Öffnungen | 8 |
| Modul-Halterahmens | 10 |
| Zugentlastungsvorrichtungen | 12 |
| Grundwandung | 14 |
| 10 Schwenkarme | 16 |
| Federarme | 18 |
| Eckstege | 19 |
| Stützbeine | 20 |
| Stege | 22 |
| 15 Haken | 24 |
| Stufung | 26 |
| Stege | 28 |
| Rasthaken | 30 |
| Hinterschneidungen | 32 |
| 20 Griffmulden | 34 |
| Stege | 35 |
| Öffnungen | 36 |
| Riffelungen | 38 |
| Montagewinkel | 40 |
| 25 Aufnahmenut | 42 |
| Führungsschiene | 44 |
| Drehlager | 46 |
Claims (10)
- Dr. LOESENBECK (1980)» DIPL.-ING. STR^EKE^I? L-INg1LQESENBEa^-TaAfENTANWALTE - BIELEFELD
- Anmeldetext vom 21.12.98 Seite 9
- 3. Dezember 1998Ansprüche1. Zugentlastungsvorrichtung für Modulsysteme mit modularen Steckverbinderteilen, insbesondere Buchsen- und Steckerteilen (2, 4), die mit Verriegelungselementen (6) in einem Modul-Halterahmen (10) verrastbar sind, mita) einem am Steckverbinderteil (2, 4) befestigbaren Aufsatzelement (12), das eine über die äußere Begrenzung des Steckerverbinderteiles (2, 4)hinausragende Grundwandung (14) aufweist, die mit Öffnungen (36) zur Durchführung von Kabel-Befestigungsbändern zur Zugentlastung eines zum Steckverbinderteil führbaren elektrischen Leiters versehen ist,b) wobei das Aufsatzelement (12) mit Verriegelungsmitteln (30, 32) versehen ist, welche mit entsprechenden Verriegelungsmitteln (8) am Modul-Halterahmen (10) zusammenwirken,dadurch gekennzeichnet, daßc) die Verriegelungsmittel (30, 32) des Aufsatzelementes (12) derart ausgebildet sind, daß sie sowohl mit den Verriegelungsmitteln (8) des Modul-Halterahmens (10) als auch mit den Verriegelungselementen (6) desSteckverbinderteiles (2, 4) so zusammenwirken, daß das Aufsatzelement (12) und das jeweils zugehörige Steckverbinderteil (2, 4) am Modul-Halterahmen (10) gemeinsam ver- und entriegelbar sind.2. Zugentlastungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzelement (12) hebelartige, im zusammengesetzten Zustand der Modulverriegelungsvorrichtung am Steckverbinder (2, 4), Modul-Halterahmen (10) oder an der Grundwandung (14) schwenkbar gelagerte Schwenkarme (16) auf-Dr. LOESENBECK (1980) · DIPL-ING. STRI&KE.-;QIPL.-IN£.LC^ENBE££ -'BAtENTANWALTE - BIELEFELDAnmeldetext vom 21.12.98 Seite 10weist, welche mit den Verriegelungsmitteln (30, 32) zum Ver- und ein Entriegeln des Aufsatzelementes (12) und des Steckverbinderteiles (2, 4) am Modul-Halterahmen (10) versehen sind.3. Zugentlastungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel (30, 32) der Schwenkarme als Rasthaken (30) ausgebildet sind, welche an den zum Modul-Halterahmen weisenden Enden der Schwenkarme (16) liegen.
- 4. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasthaken (30) derart mit Hinterschneidungen (32) versehen sind, daß sie im zusammengesetzten Zustand an den Steckverbindern als Befestigungselemente ausgebildete Rasthaken (6) hintergreifen und mit diesen gemeinsam in als Öffnungen oder Ausnehmungen (8) ausgebildete Befestigungsmittel am Modulr-Halterahmen (10) eingreifen.
- 5. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (16) an ihren vom Modul-Halterahmen (10) abgewandten Ende Griffmulden (34) aufweisen.
- 6. Zugentlastungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (16) derart mittels Federarmen (18) an dem Aufsatzelement (12), vorzugsweise an dessen Grundwandung (14), befestigt sind, daß sie durch die Federkraft in ihre Verriegelungsstellung verschwenkbar sind.
- 7. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzelement (12) einen u-förmigen QuerschnittDr. LOESENBECK (1980) · DIPL.-ING. STRAfcKErfklPL.-INg4.QESENBEOf-T3AfENTANWALTE - BIELEFELDAnmeldetext vom 21.12.98 Seite 11aufweist, wobei eine Grundwandung (14) vorgesehen ist und wobei die beiden seitlichen Schenkel des U die Schwenk- und/oder Federarmen (16, 18) bilden.
- 8. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Schwenkarme (16) nach innen hin ragende Stützbeine (20) angeformt sind.
- 9. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundwandungen (14) Schnapphaken (24) aufweisen.
- 10. Zugentlastungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von der Grundwandung (14) Stege (28) abstehen, welche mit den Schwenkarmen (16) verbunden sind und welche im zusammengesetzten Zustand der Vorrichtung Drehlager (46) für die Schwenkarme (16) bilden.
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