DE29821327U1 - Türschalungseinheit - Google Patents
TürschalungseinheitInfo
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Description
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Gebrauciismuster-Nachanmeldung (zu Gm.-Anm. 298 05 516.3 vom 27.03.1998 Gm.-Anm. 298 05 677.1 vom 30.03.1998)
Friedrich Ischebeck GmbH Loher Strasse 51-59
D-58242 Ennepetal (DE)
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Die Erfindung betrifft eine Türschalungseinheit bestehend aus zwei gegenüberliegend angeordneten, abgewinkelten Metall-Schalungsträgern, welche, durch eine Verstellspindel miteinander verbunden sind.
Die Schalung ist ein wichtiges Hilfsmittel des Betonbaus. Durch sie erhält der herzustellende Betonkörper seine endgültige Form. Hierbei werden zur Berücksichtigung von Türöffnungen in der Regel aufwendige Holzkonstruktionen, welche vor Ort zu einer Schalungseinheit zusammengestellt werden, genutzt. Diese Einschalungsarbeiten sind jedoch zeit- und somit kostenintensiv. So werden Türschalungseinheiten aus Stahlprofilen angeboten, welche vorgefertigt im wesentlichen den späteren Türausschnittsmaßen entspirechend angepaßt sind. Durch diese Türschalungseinheiten wird die Einschalungszeit erheblich verkürzt. Auch ist die Handhabung dieser bekannten Einheiten aufgrund ihres sehr hohen Eigengewichtes schwierig. Die gegenüberliegend angeordneten, abgewinkelten Metall-Schalungsträger sind durch eine Verstellspindel miteinander verbunden, wodurch mittels letzterer die Aussparungsbreite der Tür einstellbar ist. Die Einstellung verschiedener Wandstärken ist durch die bekannten Türschalungseinheiten nicht variabel einstellbar. Hierzu werden verschiedene, den üblichen Wandstärken entsprechende Einheiten angeboten. Zufolgedessen ist eine Anpassung an unterschiedliche Wandstärken auf der Baustelle aufwendig. Desweiteren erweist sich bei den bekannten Türschalungseinheiten das Ausschalen als schwierig.
Im Hinblick auf den zuvor beschriebenen Stand der Technik wird eine technische Problematik der Erfindung
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darin gesehen, eine Türschalungseinheit gebrauchsgünstiger auszugestalten.
Diese Problematik ist zunächst und im wesentlichen beim Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, daß ein Metall-Schalungsträger fußseitig eine Höheneinstellspindel aufweist. Zufolge dieser Ausgestaltung ist die Türschalungseinheit in einfachster Weise aus einem Verbund auszuschalen. Die Türschalungseinheit besitzt mindestens zwei Spindeln, eine in horizontaler Richtung wirkende und die beiden sich gegenüberliegenden Metall-Schalungsträger verbindende Spindel und eine in vertikaler Richtung wirkende Höheneinstellspindel. Durch gleichzeitige Translation und Drehung sind die Metall-Schalungsträger der Türschalungseinheit vom Beton in einfachster Weise auszuschalen. Stabilisierend erweist sich die Maßnahme, daß die Metall-Schalungsträger durch zwei höhenmäßig beabstandete Verstellspindeln verbunden sind. Zufolge dieser Ausgestaltung ist eine genauere Ausrichtung der beiden Metall-Schalungsträger ermöglicht, insbesondere die lotrechte Ausrichtung. Darüber hinaus ist auch durch diese Ausgestaltung die Abstützung gegeneinander verbessert. Weiter wird vorgeschlagen, daß ein Metall-Schalungsträger aus zwei in Türtiefenrichtung nebeneinanderliegenden Profilträgern besteht. Durch diese Ausgestaltung ist insbesondere im der Schalungsseite abgewandten Bereich eine Materialeinsparung ermöglicht, was insbesondere aufgrund der damit einhergehenden Gewichtsreduzierung eine verbesserte Handhabung ermöglicht. Dieser vorteilhafte Effekt wird erfindungsgemäß noch weiter dadurch unterstützt, daß ein Profilträger im Querschnitt zwei Profilflansche aufweist. Hierzu ist weiter vorgesehen, daß die Profilflansche gegensinnig zueinander angeordnet sind. Durch diese Ausgestal-
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tung ist im Querschnitt ein gerippeartiger Träger gebildet. Es erweist sich zudem als vorteilhaft, daß ein Profilflansch als Hutprofil ausgebildet ist. Hierbei handelt es sich im wesentlichen um ein U-Profil mit an den freien Schenkelenden senkrecht zu diesen nach außen gerichteten Randabschnitten. Sodann ist vorgesehen, daß die Profilflansche über eine, sich in Türbreitenrichtung erstreckende, d.h. parallel zu einem späteren Türblatt ausgerichtete Verbindungsstrebe distanziert sind. Durch die Ausgestaltung des Metall-Schalungsträgers in Form von zwei parallel zueinander ausgerichteten Doppel-Profilträgern ist eine erhebliche Gewichtsreduzierung erzielt. Um hierbei eine genügende Stabilität zu erreichen, wird vorgeschlagen, daß die beiden Profilträger über ein sich quer zur Längserstreckung der Profilträger erstreckendes Verbindungsblech miteinander verbunden sind. Ein solches Verbindungsblech kann als Platte ausgebildet sein. In einer Weiterbildung ist jedoch vorgesehen, daß ein Verbindungsblech als Profil ausgebildet ist. Einerseits wird hierdurch an Stabilität gewonnen. Andererseits kann ein solches Profil auch als Ankerelement für weitere Bauteile dienen, so bspw. für die Verstellspindel. Bevorzugt wird hierbei ein Verbindungsblech, welches im Querschnitt ein &EEgr;-Profil aufweist. Weiter wird bevorzugt daß das Verbindungsblech türinnenseitig auf dem Metall-Schalungsträger aufsitzt. Hierbei erweist es sich als vorteilhaft, daß ein Verbindungsblech fußseitig des Metall-Schalungsträgers ausgebildet ist. Darüber hinaus ist in einer Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes vorgesehen, daß ein Verbiridungsblech in der Diagonalen der Abwinklung des Metall-Schalungsträgers verläuft. Ein solches Verbindungsblech kann zudem auch zugleich ein Stirnblech ausbilden, an welchem zum Beispiel der jeweils abgewinkelte Teil des Metall-Schalungsträgers
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angeschweißt ist. Jedem Metall-Schalungsträger ist zur Bildung einer Türschale eine Schalhaut (Schalbrett) zuzuordnen. Letzteres gibt durch Zuschneiden vor Ort die Wandstärke an. Um diese Schalhaut an dem Metall-Schalungsträger zu halten, ist vorgesehen, daß zwischen den wandseitigen Profilflanschen eine Befestigungsleiste aufgenommen ist. Diese Befestigungsleiste ist bevorzugt eine Holzleiste zum Anschrauben der Schalhaut. Hierbei ist weiter vorgesehen, daß die Befestigungsleiste sich wandseitig auf einem Hutrand eines Profilflansches abstützt. Dieser Hutrand kann im übrigen derart hinterschnitten ausgebildet sein, daß beim Anziehen einer die Schalhaut festlegenden Schraube sich der Hutrand in die bevorzugt aus Holz bestehende Befestigungsleiste eingräbt. Alternativ oder kombinativ kann auch vorgesehen sein, daß in der Hutöffnung eines wandseitigen Profilflansches eine Befestigungsleiste aufgenommen ist. Letztere ist bevorzugt dem Öffnungsquerschnitt des Profils angepaßt. Um die Befestigungsleiste unverlierbar an dem Schalungsträger zu halten wird vorgeschlagen, daß die Befestigungsleiste in der Hutöffnung auswechselbar !befestigt ist, so bspw. mittels Verschraubung mit dem Hutprofil. Desweiteren erweist es sich als vorteilhaft, daß ein Metall-Schalungsträger sich in der Höhe aus zwei miteinander lösbar verbundenen Trägerteilen zusammensetzt, wodurch im wesentlichen der Transport erleichtert ist. Denkbar ist auch, ein Schalungssystem aus mehreren, verschieden langen Trägerteilen zu bilden, zur Erzielung verschieden hoher Schalungen. Bevorzugt wird eine Ausbildung, bei welcher ein erstes Trägerteil eine 90°-Abwinklung aufweist. Der im Einbauzustand waagerecht verlaufende Schenkel dieses Trägerteiles trägt zur Schalung eines Türsturzes eine Schalhaut. Diesbezüglich ist weiter vorgesehen, daß ein zweites Trägerteil gerade ver-
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läuft. Darüber hinaus erweist sich die erfindungsgemäße Ausgestaltung von Vorteil, da das erste Trägerteil zwei um 90° zueinander abgewinkelte Verbindungsflansche aufweist, zur Verbindung mit dem zweiten Trägerteil. Dies hat zur Folge, daß das erste. Trägerteil sowohl mit dem einen als auch mit dem anderen, endseitigen Verbindungsflansch dem zweiten, gerade verlaufenden Trägerteil zuordbar ist. Um zu der Feinhöhenverstellung mittels der Höheneinstellspindel eine Grobhöhenverstellung anzugeben, ist e;rfindungsgemäß weiter vorgesehen, daß die Verbindungsflansche mit unterschiedlichem Abstand zu der Abwinklung ausgebildet sind. Demzufolge ist durch wahlweises Ansetzen des weniger oder des mehr zur Diagonalen der Abwinklung beabstandeten Verbindungsflansches an dem gerade verlaufenden zweiten Trägerteil die Schalungshöhe grob einstellbar. Zur weiteren Erhöhung der Stabilität wird vorgeschlagen, daß das zweite Trägerteil zur Verbindung mit dem ersten Trägerteil einen kopfseitigen Verbindungsflansch aufweist. In weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, daß das erste Trägerteil zur Verbindung mit dem zweiten Trägerteil einen fußseitigen Verbindungsflansch aufweist. Hierbei kann sowohl der kopfseitige als auch der fußseitige Verbindungs flansch des zweiten bzw. des ersten Trägerteiles stirnseitig, d. h. dem anderen Trägerteil zugewandt, angeordnet sein. Alternativ oder auch kombinativ hierzu wird vorgeschlagen, daß der kopfseitige Verbindungsflansch des zweiten Trägerteiles und der fußseitige Verbindungsflansch des ersten Trägerteiles türinnenseitig des Metall-Schalungsträgers angeordnet sind. Demzufolge erfolgt eine Verbindung der beiden Trägerteile zur Bildung eines Schalungsträgers seitlich, türinnenseitig der Trägerteile. Diesbezüglich wird weiter vorgeschlagen, daß der kopfseitige Verbindungsflansch des zwedten Trägerteiles und/oder
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der fußseitige Verbinduncrsflansch des ersten Trägerteiles mindestens eine Durchstecköffnung für einen Verbindungsbolzen aufweist. Bspw. kann hierzu der Verbindungsflansch des einen Trägerteiles einen querschnittsreduzierten Fortsatz zum Eintritt in den Verbindungsflansch des anderen Trägerteiles aufweisen, welche hierdurch gebildete Steckverbindung durch einen Verbindungsbolzen gesichert wird. Weist hierbei der eine Verbindungsflansch mehrere Durchstecköffnungen auf, so kann hierdurch in einfachster Weise eine Grob-Höhenjustierung des zusammengesetzten Metal1-Schalungsträgers erreicht werden, wobei die Verbindungsflansche der beiden Trägerteile zueinaader teleskopartig verlagerbar sind. Die jeweilige gewünschte Stellung ist durch Einstecken des Verbindungsbolzens in die zueinander fluchtenden Durchstecköffnungen der beiden Verbindungsflansche sicherbar. Bevorzugt wird hierbei eine Ausbildung, bei welcher die Verbindungsflansche zwei bis acht, vorzugsweise fünf Dorchstecköffnungen aufweisen. So ist bspw. eine Grobjustierung, d. h. Beabstandung der beiden Trägerteile zueinander von 0-500 mm möglich. In einer weiter bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß ein Abstand zwischen zwei Durchstecköffnungen etwa einem Zehntel bis einem Vierzehntel, vorzugsweise etwa einem Fünfundzwanzigstel der Länge des zweiten Trägerteiles entspricht. So ist bspw. bei einer Länge des zweiten Trägerteiles von ca. 1.220 mm ein Öffnungsabstand von ca. 50 mm gegeben. Entsprechend ist ein Verstellraster von 50 mm zur Grobverstellung des Metall-Schalungsträgers vorgesehen. Bevorzugt wird hierbei eine Ausgestaltung, bei welcher der fußseitige Verbindungsflansch und der kopfseitige Verbindungs flansch im Querschnitt aus zwei parallel zueinander ausgerichteten Wangen bestehen, zwischen welchen eine in Längserstreckung des Metall-Schalungsträgers verla-
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gerbare Raster lasche geführt ist. Zufolge dieser Ausgestaltung werden die Trägerteile nicht unmittelbar über die Verbindungsflansche, sondern mittelbar über die Rasterlasche miteinander verbunden. Um hier eine Grobverstellung des zu bildenden Metall-Schalungsträgers zu ermöglichen, ist vorgesehen, daß die Rasterlasche mehrere, in Überdeckung zu den Durchstecköffnungen der Verbindungsflansche bringbare Rasteröffnungen aufweist. Weiter wird bevorzugt, daß über die gesamte Länge der Rasterlasche gleichmäßig zueinander beabstandete Rasteröffnungen vorgesehen sind. Der Rasteröffnungsabstand ist weiter vorzugsweise dem Abstand der Durchstecköffnungen in den Verbindungs flanschen angepaßt. Ein großer Verstellbereich d€is so gebildeten Metall-Schalungsträgers ist dadurch gegeben, daß die Länge der Rasterlasche einem Mehrfachen der in Längserstreckung des Trägerteiles gemessenen Länge des Verbindungsflansches entspricht. Zufolge dieser Ausgestaltung ist bspw. ein Verstellbereich, von 0-500 mm, bevorzugt 250 mm gegeben. Darüber hinaus ist vorgesehen, daß ein drittes Trägerteil als Verlängerungsteil dem ersten und/oder dem zweiten Trägerteil zuordbar ist. So kann der Schalungsträger in horizontaler Richtung verlängert - verbreitert - werden, durch Anschluß des dritten Trägerteils an das freie Ende des ersten Trägerteil&. Auch kann die Höhe des Schalungsträgers vergrößert werden, durch Zwischenschalten des dritten Trägerteils zwischen dem ersten und dem zweiten Trägerteil. Es wird weiter vorgeschlagen, daß ein Verbindungsflansch die beiden Profilträger des diesem zugeordneten Tragerteiles miteinander verbindet, was zusätzlich zur Erhöhung der Stabilität beiträgt. In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, daß die Hoheneinstellspindel türinnenseitig bezüglich der Profilträger angeordnet ist. Zufolge dieser Ausgestaltung ist jede
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Höheneinstellspindel in dem zu bildenden Türfreiraum angeordnet, wodurch auch in einfachster Weise die zu betonierende Wand bezüglich ihrer Seitenflächen durchgeschalt werden kann. Desweiteren wird vorgeschlagen, daß die Höheneinstellspindel aus einer Gewindestange mit einem endseitigen Durchsteckhebel besteht. Mittels letzterem ist die Gewindestange zur Höhenverlagerung drehbar. Alternativ kann vorgesehen sein, daß die Höheneinstellspindel aus einer Gewindestange mit endseitigen Werkzeugangriffsflächen besteht. An letztere kann bspw. ein Maulschlüssel oder ähnliches zur Höheneinstellung angesetzt werden. Als vorteilhaft erweist sich hierbei, daß die Abstützung eines Metall-Schalungsträgers zum Boden über ein stirnseitiges Ende der Gewindestange erfolgt. Hierzu wird weiter vorgeschlagen, daß die Gewindestange mit einer Gewindemuffe zusammenwirkt, die an dem fußseitigen Verbindungsblech des Metall-Schalungsträgers befestigt ist. Dadurch bedingt, daß jedem Metall-Schalungsträger eine Höheneinstellspindel zugeordnet ist, kann in einfachster Weise eine genaue waagerechte Ausrichtung der gesamten Türschalungseinheit erreicht werden. Schließlich erweist es sich insbesondere hinsichtlich des Eigengewichtes als besonders vorteilhaft, daß die Profilträger aus Aluminium bestehen. Zufolge der zuvor beschriebenen Eigenschaften ist eine Türschalungseinheit angegeben, welche stufenlos für verschiedene Laibungen einstellbar ist. So ist durch Justieren der waagerecht ausgerichteten, die beiden Metall-Schalungsträger miteinander verbindenden Verstellspindeln die Schalungsbreite, bspw. zwischen 1.000 und 1.500 mm, einstellbar. Die Schalungshöhe ist in einfachster Weise durch Umstecken der ersten, die 90°-Abwinklung aufweisenden Trägerteile und durch Justieren der jedem Metall-Schalungsträger zugeordneten Höheneinstellspindel bspw. zwischen 2.135 und 2.400 mm
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einstellbar, wobei weiter die Höhe noch durch Zwischenlage einer Distanzbohle zwischen waagerechter Schalhaut und Trägerteil erhöht werden kann. Die Wandstärke von 190 bis 300 mm ist durch Zuschneiden der Schalhaut variabel einstellbar. Als wesentlicher Vorteil erweist sich das geringe Eigengewicht jedes Metall-Schalungsträgers. Dieser läßt sich durch den Benutzer insbesondere beim Ausschalen leichter hantieren und bewegen. So ist erfindungsgemäß ein Eigengewicht für einen, einen Halbrahmen bildenden Metall-Schalungsträger inklusive der diesem zugeordneten Schalhaut von ca. 20 kg gegeben. Es sind je zwei Spindeln für die horizontale und vertikale Richtung vorgesehen, womit durch gleichzeitige Translation und Drehung die Metall-Schalungsträger leicht vom Beton und aus dem Verbund auszuschalen sind.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung, welche lediglich mehrere Ausführungsbeispiele darstellt, näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Türschalungseinheit in einer Vorderansicht vor dem Ausschalen eines gebildeten Türausschnittes;
Fig. 2 den Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1; Fig. 3 den Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, jedoch eine höhen- und breitenmäßig größere Türaussparung und demzufolge eine entsprechend ausgebildete Türschalungseinheit betreffend;
Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, eine weitere Ausführungsform betreffend;
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• ·. · · j &igr;
Fig. 6 den Schnitt gemäß der Linie VI-VI in Fig. 5; Fig. 7 eine Ausschnittsvergrößerung aus Fig. 5;
Fig. 8 eine weitere Ausschriittsvergrößerung aus Fig. 5;
Fig. 9 den Schnitt gemäß der Linie IX-IX in Fig. 6;
Fig. 10 eine Seitenansicht auf ein erstes, eine 90°-Abwinklung aufweisendes Trägerteil;
Fig. 11 die Vorderansicht des ersten Trägerteiles;
Fig. 12 die Draufsicht auf das erste Trägerteil;
Fig. 13 eine Seitenansicht auf ein Verlängerungsteil;
Fig. 14 die Vorderansicht des Verlängerungsteiles;
Fig. 15 die Draufsicht auf das Verlängerungsteil;
Fig. 16 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung in einer weiteren Ausführungsfortn;
Fig. 17 eine der Fig. 16 entsprechende Darstellung, jedoch bei maximaler Ausnutzung einer Höhenverstellung der Türschalungseinheit;
Fig. 18 den Schnitt gemäß der Linie XVIII-XVIII in Fig. 17.
Dargestellt und beschrieben ist zunächst mit Bezug zu Fig. 1 eine Türschalungseinheit 1 bestehend aus zwei gegenüberliegend angeordneten Metall-Schalungsträgern
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2. Letztere sind durch zwei höhenmäßig beabstandete Verstellspindeln 3 zur Einstellung der Schalungsbreite miteinander verbunden.
Jeder Metall-Schalungsträger 2 setzt sich in der Höhe aus zwei miteinander lösbar verbundenen Trägerteilen und 5 zusammen, wobei ein erstes Trägerteil 4 eine 90o-Abwinklung aufweist und ein zweites Trägerteil 5 gerade verläuft.
Das erste Trägerteil 4 setzt sich zusammen aus zwei um 90° zueinander abgewinkelten Schenkeln, wobei in der Diagonalen der Abwinklung ein Verbindungsblech 6 verläuft. An letzteres sind die beiden Schenkel des Trägerteiles 4 angeschweißt.
Endseitig eines jeden Schenkels des ersten Trägerteiles 4 sind senkrecht zur Längserstreckung des jeweiligen Schenkels ausgerichtete Verbindungs flansche 7 vorgesehen, wobei der Abstand a eines Verbindungsflansches 7 zu dem Verbindungsblech 6 geringer ausfällt als der Abstand b des anderen Verbindungsflansches 7 zum Verbindungsblech 6. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt das Maß a ca. 200 mm und das Maß b ca. 400 mm.
Das zweite, gerade verlaufende Trägerteil 5 weist -in Einbaustellung- an seinem oberen Ende gleichfalls einen senkrecht zur Erstreckungsrichtung des Trägerteiles 5 ausgerichteten Verbindungsflansch 8 auf, zur Verbindung des zweiten Trägerteiles mit dem ersten Trägerteil 4. Hierzu werden die einander zugewandten Verbindungsflansche 7 und 8 mittels MascMnenschrauben 9 verbunden.
In dem in den Fig. 1 bis 3 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel ist das erste Trägerteil 4 über den mit dem
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kürzeren Maß a zu der Diagonalen beabstandeten Verbindungsflansch 7 befestigt.
Wie aus den Darstellungen in den Fig. 2 und 3 zu erkennen, setzt sich ein Metall-Schalungsträger aus zwei in Türtiefenrichtung nebeneinanderliegenden Profilträgern zusammen, wobei jeder Profilträger 10 im Querschnitt zwei Profilflansche 11 und II1 aufweist.
Die beiden Profilträger 10 bestehen bevorzugt aus Aluminium und sind identisch ausgebildet. Die beiden Profilflansche 11 und 11' eines jeden Profilträgers 10 sind gegensinnig zueinander angeordnet.
Konkret ist die Ausbildung so gewählt, daß die Profilflansche 11 und II1 als Hutprofile ausgebildet sind,, wobei deren Profilöffnungen voneinander abgewandt sind. Die Hutprofile setzen sich im wesentlichen zusammen aus einem U-Querschnitt mit endseitig der U-Schenkel angeformten, nach außen weisenden Rändern. Die nach außen weisenden Ränder des der Türinnenseite abgewandten Profilflansches 11 sind zur Profilinnenseite hin mit einer schwalbenschwanzähnlichen Hinterschneidung versehen.
Die beiden Profilflansche 11 und 11' sind zur Bildung des Profil trägers 10 über eine, sich in Türbreitenrichtung erstreckende Verbindungsstrebe 12 distanziert miteinander verbunden.
Die nach außen weisenden Oberflächen der hutartigen Profilflansche 11 bzw. 11', d. h. die Oberflächen derer abstehenden Rändern, liegen jeweils in einer gemeinsamen Ebene.
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Die beiden Profilträger 10 sind über sich quer zur Längserstreckung der Profilträger 10 erstreckende Verbindungsbleche miteinander verbunden. Ein solches ist zum einen im zusammengebauten Zustand das bereits erwähnte Verbindungsblech 6 in der Diagonalen, der Abwinklung des ersten Trägerteiles 4; zum anderen ist fußsei tig des zweiten, geradlinig verlaufenden Trägerteiles 5 ein Verbindungsblech 13 vorgesehen, zur Aussteifung des Profilgestelles. Darüber hinaus dienen auch die Verbindungsflansche 7, 8 zur Aussteifung der Profilträger 10, wobei diese Verbindungsflansche 7 und 8 entgegen dem gezeigten Ausführungsbeispiel sich auch über beide Profilträger 10, diese miteinander verbindend, erstrekken können.
Sowohl bei den beiden Schenkeln des ersten Trägerteils 4 als auch beim zweiten Trägerteil 5 ist zwischen den wandseitigen Profilflanschen 11 ist eine Befestigungsleiste 14 in Form einer Holzlatte aufgenommen. Diese stützt sich wandseitig auf den, die Hinterschneidungen aufweisenden Huträndern 15 der Profilflansche 11 ab. Über diese Befestigungsleiste 14 ist eine sich außenseitig auf den Huträndern 15 der Profilflansche 11 abstützende Schalhaut 16 mittels Schrauben 17 befestigbar.
Eine weitere Aussteifung erfährt die Türschalungseinheit 1 durch Anordnung weiterer Verbindungsbleche 18 auf den, der Türinnenseite zugewandten Rändern der Profilträger 10. Diese tragen zur Türinnenseite hin ausgerichtete Aufnahmebleche IS) zur endseitigen Festlegung der Verstellspindelenden. Die Festlegung der gegenläufigen Spindelstangen erfolgt durch, die Aufnahmebleche 19 und die Stangen durchtretende Stecksicherungen.
Die fußseitigen Verbindungsbleche 13 sind über den der Tür innensei te zugewandten Rand der Profilträger 10 hinaus verlängert ausgebildet und tragen in diesem überkragenden Bereich eine Gewindemuffe 20 zum Durchtritt von Hoheneinstellspindeln 21. Demzufolge sind die Hoheneinstellspindeln 21 türinnenseitig bezüglich der Profilträger 10 angeordnet.
Jede Höheneinstellspindel 21 besteht im wesentlichen aus einer Gewindestange 22 mit einem endseitigen Durchsteckhebel 23 zur Drehbetätigung. Die Abstützung des zugeordneten Metall-Schalungsträgers 2 erfolgt über ein stirnseitiges Ende 24 der Gewindestange 22 auf dem Boden 25.
Mittels dieser Spindeln 21 ist die gesamte Türschalungseinheit 1 höheneinstellbar, wobei hierdurch eine Feineinstellung gegeben ist. Eine Grobeinstellung erfolgt durch das wahlweise Ansetzen des ersten Trägerteiles 4 an dem zweiten Trägerteil 5.
Zur Bildung der Türschalungseinheit 1 wird jeder Metall-Schalungsträger 2, der späteren Türlaibung zugewandt mit einer auf die Türlaibungsbreite zugeschnittenen Schalhaut 16 versehen. Im Fußbereich wird diese Schalhaut 16 abgestützt durch einen Paßstreifen 26, welcher teilweise von dem zugeordneten Metall-Schalungsträger 2 und teilweise durch ein auf dem Boden 25 befestigtes und gegen den Paßstreifen 26 tretendes Drängeholz 27 gehalten ist. Zur Schalung des Türsturzes wird auf den waagerecht ausgerichteten Schenkeln des ersten Trägerteiles 4 gleichfalls eine Schalhaut 16 befestigt. Auch diese waagerechte Schalhaut ist wie die lotrechte Schalhaut geteilt. Es ergeben sich zwei äußere, an dem Schalungsträger 2 befestigte Schalhaut-
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streifen und ein mittlerer, sich endseitig noch auf den Schenkeln des ersten Trägerteiles 4 abstützender Streifen.
Durch die angegebene Erfindung ist eine Türschalungseinheit 1 angegeben, welche sich durch ein niedriges Eigengewicht auszeichnet, was insbesondere das Ausschalen erleichtert. Dieses Ausschalen erfolgt in einfachster Weise, indem zunächst die; Drängehölzer 27 und die Paßstreifen 26 entfernt werden. Hiernach kann durch Drehen der Höheneinstellspiridel 21 jeder Metall-Schalungsträger 2 abgesenkt werden. Nach Zurückdrehen und anschließendem Lösen der horizontalen Verstellspindeln 3 aus ihren Aufnahmeblechen. 19 ist jeder Schalungsträger 2 einzeln entfernbar. Die Schalhautstreifen verbleiben an diesen Schalungsträgern 2. Lediglich der mittlere Abschnitt der horizontalen Schalhaut fällt ab.
Die Türschalungseinheit 1 ist stufenlos für verschiedene Türlaibungen verstellbar. So sind in der Türbreite bspw. Maße zwischen 1.000 und 1.500 mm durch Justierung der Verstellspindeln 3 möglich. Die Türhöhe ist variabel durch das Umstecken der ersten Trägerteile 4. So ist bspw. bei Schenkellängen a von 200 mm und b von 400 mm eine Höhendifferenz von 200 mm erzielbar. Eine weitere Justage erfolgt über die Hoheneinstellspindeln 21. Darüber hinaus kann auch noch eine Distanzbohle zwischen der horizontalen Schalhaut und den horizontal ausgerichteten Schenkeln der ersten Trägerteile 4 zwischengeschaltet sein. So sind bspw. Höhen von 2.135 bis 2.400 mm durch diese Türschalungseinheit 1 erzielbar. Die Variabilität der Wandstärke von bspw. 190 bis 300 mm ist durch einfaches Zuschneiden der Schalhaut gegeben.
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Om nach einem Umstecken der Trägerteile 4 zur Erzielung einer größeren Türhöhe eine genügende Abstützlänge in waagerechter Ausrichtung zu erhalten, sind Profil-Ergänzungsstücke 29 vorgesehen, welche an den nach innen weisenden, freien Enden der kürzeren Schenkel über Verbindungsflansche angeschraubt werden (vergl. Fig. 4) . Es ist hierbei durchaus auch denkbar, diese Profil-Ergänzungsstücke 29 zur Erzielung einer größeren Türhöhe zwischen dem ersten und dem zweiten Trägerteil zwischenzuschalten.
Diese Ergänzungsstücke 29 sind entsprechend den Trägerteilen 4 und 5 gebildet, d. h. sie bestehen aus zwei nebeneinanderliegenden, jeiweils im Querschnitt zwei Profilflansche aufweisendem Profilträgern aus Aluminium und nehmen eine Befestigungsleiste auf.
Die Figuren 5 bis 15 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemaßen Türschalungseinheit 1. Wie insbesondere aus Figur 5 zu. erkennen, setzt sich hierbei das erste Trägerteil 4 nicht aus zwei auf Gehrung geschnittene und miteinander über ein Verbindungsblech verbundene Schenkel zusammen, sondern vielmehr aus zwei stumpf aneinanderstoßende, unmittelbar miteinander verschweißten Schenkeln, wobei auch hier ein Verhältnis der Gesamt schenkellängen 3i:b von 1:2 gewählt ist.
Im allgemeinen sind die Profilträger 10 sowohl des ersten Trägerteiles 4 als auch des zweiten Trägerteiles 5 ähnlich dem ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet. Lediglich der, der Schalhaut 16 zugewandte Profilflansch 11 jedes Profilträigers 10 ist im Querschnitt größer bemessen als der, der Schalhaut 16 abgewandte Profilflansch 11'. In der so vergrößerten Hutöffnung 30 des Profilflansches 11 ist. die Befestigungsleiste 14
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aufgenommen, wobei bevorzugt wird, daß die Hutöffnung 30 im Querschnitt dem der Befestigungsleiste 14 angepaßt ist. Darüber hinaus ist die Befestigungsleiste 14 auswechselbar in der Hutöffnung 30 befestigt, wozu Schrauben 31 die Schenkel der hutartigen Profilflansche 11 und die darin gehaltene Befest igungs leiste 14 durchsetzen. Die nach außen weisende Oberfläche des Hutrandes 15 fluchtet mit der zugeordneten Oberfläche der Befestigungsleiste 14.
Die Schalhaut 16 wird auf die Hutrander 15 der Profilflansche 11 aufgelegt und mittels von außen durch die Schalhaut 16 in die Befestigungsleisten 14 eingedrehte Schrauben 17 gehalten.
Sowohl die um 90° zueinander abgewinkelten Verbindungsflasche 7 des ersten Trägerteils 4 als auch die kopfseitigen Verbindungsflansche 8 des zweiten Trägerteils 5 sind als durchgehende Befestigungsplatten ausgebildet, an welchen die Profilträger 10 jeweils angeschweißt sind.
Dies gilt darüber hinaus aiuch für weitere Verbindungsflansche 32 eines Profil-Ergänzungsstückes 29, welches in den Figuren 13 bis 15 in Einzeldarstellungen gezeigt ist. Auch dieses setzt sich im wesentlichen aus zwei entsprechend dem ersten und dem zweiten Trägerteil ausgebildeten Profilträgern 10 mit endseitigen Verbindungsflanschen 32 und zwei in den Profilflanschen 11 aufgenommenen Befestigungsleisten 14 zusammen.
Die in dem ersten Ausführungsbeispiel zur Befestigung der Verstellspindeln 3 türinnenseitig an den Schalungsträgern 2 angeschweißten Verbindungsbleche sind gebildet durch, im Querschnitt ein &EEgr;-Profil aufweisende
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Verbindungsprofile 33. Auch diese erstrecken sich türinnenseitig quer zur Längserstreckung des zweiten Trägerteiles 5 über die gesamte, in Türtiefeinrichtung gemessene Breite des Schalungsträgers 2. Hierbei verbindet dieses Verbindungsprofil 33 zugleich die beiden Profilträger 10 im Bereich ihrer Profilflansche II1 (vgl. Figur 6).
Der zweite Trägerteil 5 besitzt in einer bevorzugten Ausgestaltung zunächst zwei höhenmäßig beabstandete Verbindungsprofile 33 zur Halterung endseitiger Abschnitte der Verstellspindeln 3.
Eine solche Verstellspindel 3 setzt sich im wesentlichen zusammen aus zwei gecfenlaufigen Gewindestangen 36, deren aufeinanderzuweisenden Endabschnitte in eine, entsprechende Gegengewinde; aufweisende Verstellhülse 37 eintreten. Hier sind außenwandig zur Betätigung der Verstellspindel 3 Handgriffe 38 vorgesehen.
An den freien Enden besitzen die Gewindestangen 36 etwa U-förmig ausgebildete Kupplungen 39, in deren U-Öffnungsbereiche jeweils ein Teilabschnitt des Verbindungsprofils 33 eintritt. Jede Verstellspindel 3 wird gesichert mittels die Gewindestangen 36 bzw. deren Kupplungsabschnitte 39 und das jeweilige Verbindungsprofil 33 durchtretenden Steckbolzen 34.
Das fußseitige Verbindungsblech 13 ist in dem weiteren Ausführungsbeispiel ebenfalls türinnenseitig angeordnet und entspricht sowohl in der Art der Positionierung als auch in ihrer Querschnittsform dem zuvor beschriebenen Verbindungsprofil 33. Auch dieses fußseitige Verbindungsblech 13 in Form eines &EEgr;-Profils verbindet die beiden Profilträger 10 des zweiten Trägerteiles 5, was
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zu einer weiteren Erhöhung der Stabilität des gesamten Schalungsträgers 2 beiträgt.
In der, dem Schalungsträger 2 zugewandten H-Öffnung 40 ist eine Gewindemuffe 20 eingelegt. Die zugeordneten &EEgr;-Schenkel besitzen Bohrungen zum Durchtritt einer Gewindestange 22, welche in der Gewindemuffe 20 drehbar gehalten ist. Es ist hierdurch eine Höheneinstellspindel 21 gebildet, welche darüber hinaus fußseitig Werkzeugangriffsflächen 35 ausbildet. So kann bspw. mittels eines Schraubenschlüsselfs oder dergleichen eine Höhenverlagerung der gesamten Turschalungseinheit 1 erfolgen.
Die Fig. 16 bis 18 zeigen eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Turschalungseinheit 1. Auch hier ist gemäß dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel der Fig. 5 bis 15 das erste Trägerteil 4 aus zwei stumpf aneinanderstoßende, unmittelbar miteinander verschweißten Schenkeln zusammengesetzt.
Das Verhältnis von horizontalem Schenkel zu vertikalem Schenkel beträgt bei diesem Ausführungsbeispiel etwa 1:2, wobei bevorzugt ein horizontaler Schenkel von 400 mm und ein vertikaler Schenkel von ca. 820 mm vorgesehen ist.
Das zweite Trägerteil 5 weist in diesem Ausführungsbeispiel eine etwa dem 1,5 feichen der Länge des vertikalen Abschnittes des ersten Trägerteiles 4 entsprechende Länge auf, so bspw. eine Länge von 1.220 mm.
Entgegen den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen sind die Trägerteile 4 und 5 nicht stumpf mittels durch stirnseitige Verbindungsflansche gesteckten Schrauben miteinander verbunden. Hier ist es vielmehr so, daß
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fußseitig des ersten Trägerteiles 4 und kopfseitig des zweiten Trägerteiles 5 türinnenseitig Verbindungsflansche 44, 45 angeordnet, bspw. angeschweißt sind. Diese setzen sich im wesentlichen zusammen aus zwei parallel zueinander verlaufenden, vertikal ausgerichteten Wangen 46, wobei diese Wangen zueinander beabstandet sind. Die in vertikaler Richtung, d. h. in Längserstreckung des jeweiligen Trägerteiles 4, 5 gemessene Länge eines jeden Verbindungsflansches 44 bzw. 45 entspricht in dem dargestellten Ausführungsbeispiel etwa 300 mm.
Eine Verbindung der Trägerteile 4 und 5 erfolgt über eine in den Verbindungsflanschen 44, 45 zwischen den Wangen 46 geführte Rasterlasche 49, welche mehrere, in Überdeckung zu Durchstecköffnungen 47 der Verbindungsflansche 44, 45 bringbare Rasteröffnungen 48 aufweist. Konkret ist die Ausgestaltung hierbei so gewählt, daß jeder Verbindungsflansch 44, 45 fünf in vertikaler Richtung untereinander und gleichmäßig zueinander beabstandete Durchstecköffnungen 47 aufweist. Bevorzugt wird hierbei ein Abstandsmaß von ca. 50 mm.
Die Rasterlasche 49 weist eine Länge auf, welche einem Mehrfachen der Länge eines Verbindungsflansches 44, 45 entspricht. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Rasterlasche 49 eine Länge von ca. 800 mm auf.
Die in der Rasterlasche 49 vorgesehenen Rasteröffnungen 48 sind entsprechend dem Abstand der Durchstecköffnungen 47 in den Verbindungsflanschen 44, 45 positioniert.
Die Rasterlasche 49 wird derart zu den Verbindungsflanschen 44, 45 ausgerichtet, daß die Rasteröffnungen 48 zu den Durchstecköffnungen 47 fluchten. Zur Sicherung der gewünschten Stellung werden durch zwei -bevorzugt
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durch die oberste und unterste- Durchstecköffnungen 47 jeweils ein Verbindungsbolzen 50 gesteckt.
In Fig. 17 ist eine maximale Auszugsstellung der Türschalungseinheit 1 dargestellt. Die beiden Trägerteile 4, 5 eines jeden Metall-Schalungsträgers 2 sind so weit zueinander in vertikaler Richtung beabstandet, daß die Rasterlasche 49 noch nahezu vollständig in dem Verbindungsflansch 45 des unteren, zweiten Trägerteiles 5 einsitzt, womit gewährleistet ist, daß in dieser Stellung zwei Verbindungsbolzen 50 in der obersten und der untersten Durchstecköffnung 47 zur Fixierung der Rasterlasche 49 eintreten können.
Durch die beschriebene Ausgestaltung ist eine Grobverstellung der Metall -Schalungsträger 2 in bspw. 50mm-Abständen ermöglicht, bis zu einer maximalen Verstellweite von bspw. 250 mm. Es sind jedoch auch größere Verstellbereiche und zudem auch kleinere Verstellabstände möglich.
Eine Feinjustierung der Schalungsträgerhöhe erfolgt auch in diesem Ausführungsbeispiel über die Höheneinstellspindeln 21, deren Verbindungsprofile 33 zugleich der Halterung einer unteren Verstellspindel 3 dienen.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priorität sunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
Claims (41)
1. Türschalungseinheit (1) bestehend aus zwei gegenüberliegend angeordneten, abgewinkelten Metall-Schalungsträgern (2), welche durch eine Verstellspindel (3) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Metall-Schalungsträger (2) fußseitig eine Höheneinstellspindel (21) aufweist.
2. Türschalungseinheit nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Metall-Schalungsträger (2) durch zwei höhenmäßig beabstandete Verstellspindeln (3) verbunden sind.
3. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein Metall-Schalungsträger (2) aus zwei in Türtiefenrichtung nebeneinanderliegenden Profilträgern (10) besteht.
4. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein Profilträger im Querschnitt zwei Profilflansche (11, 11') aufweist.
5. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilflansche (11, 11') gegensinnig zueinander angeordnet sind.
6. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein Profilflansch (11, 11') als Hutprofil ausgebildet ist.
7. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilflansche (11, 11') über eine, sich in Türbreitenrichtung erstreckende Verbindungsstrebe (12) distanziert sind.
8. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Profilträger (10) über ein sich quer zur Längserstreckung der Profilträger (10) erstreckendes Verbindungsblech (6, 13) miteinander verbunden sind.
9. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsblech (13) fußseitig des Metall-Schalungsträgers (2) ausgebildet ist.
10. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsblech (6, 13) als Profil (33) ausgebildet ist.
11. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsblech (6, 13) als H-Profil ausgebildet ist.
12. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsblech (6, 13) türinnenseitig auf dem Metall-Schalungsträger (2) aufsitzt.
13. Türschalungseinheit mach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsblech (6) in der Diagonalen der Abwinklung des Metall-Schalungsträgers (2) verläuft.
14. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den wandseitigen Profilflanschen (11) eine Befestigungsleiste (14) aufgenommen ist.
15. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsleiste (14) sich wandseitig auf einem Hutrand (15) eines Profilflansches (11) abstützt.
16. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hutöffnung (30) eines wandseitigen Profilflansches (11) eine Befestigungsleiste (14) aufgenommen ist.
17. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsleiste (14) in der Hutöffnung (30) auswechselbar befestigt ist.
18. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein Metall-Schalungsträger (2) sich in der Höhe aus zwei miteinander lösbar verbundenen Trägerteilen (4, 5) zusammensetzt.
19. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Trägerteil (4) eine 90°-Abwinklung aufweist.
20. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Trägerteil (5) gerade verläuft.
21. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Trägerteil (4) zwei um 90° zueinander abgewinkelte Verbindungsflansche (7) aufweist, zur Verbindung mit dem zweiten Trägerteil (5).
22. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsflansche (7) mit unterschiedlichem Abstand (a, b) zu der Abwinklung ausgebildet sind.
23. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Trägerteil (5) zur Verbindung mit dem ersten Trägerteil (4) einen kopfseitigen Verbindungsflansch (8, 45) aufweist.
24. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Trägerteil (4) zur Verbindung mit dem zweiten Trägerteil (5) einen fußseitigen Verbindungsflansch (7, 44) aufweist.
25. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der kopfseitige Verbindungsflansch (45) des zweiten Trägerteiles (5) und der fußseitige Verbindungsflansch (44) des ersten Trägerteiles (4) türinnenseitig des Metall-Schalungsträgers (2) angeordnet sind.
26. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der kopfseitige Verbindungsflansch (45) des zweiten Trägerteiles (5) und/oder der fußseitige Verbindungsflansch (44) des ersten Trägerteiles (4) mindestens eine Durchstecköffnung (47) für einen Verbindungsbolzen (50) aufweist.
27. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der kopfseitige Verbindungsflansch (45) und der fußseitige Verbindungsflansch (44) jeweils mehrere, in Erstreckungsrichtung des Trägerteiles (4, 5) beabstandete Durchstecköffnungen (47) aufweisen.
28. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsflansche (44, 45) zwei bis acht, vorzugsweise fünf Durchstecköffnungen (47) aufweisen.
29. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstand zwischen zwei Durchstecköffnungen (47) etwa einem Zehntel bis einem Vierzigstel, vorzugsweise einem Fünfundzwanzigstel der Länge des zweiten Trägerteiles (5) entspricht.
30. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der fußseitige Verbindungsflansch (44) und der kopfseitige Verbindungsflansch (45) im Querschnitt aus zwei parallel zueinander ausgerichteten Wangen (46) bestehen, zwischen welchen eine in Längserstreckung des Metall-Schalungsträgers (2) verlagerbare Rasterlasche (49) geführt ist.
31. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasterlasche (49) mehrere, in Überdeckung zu den Durchstecköffnungen der Verbindungsflansche (44, 45) bringbare Rasteröffnungen (48) aufweist.
32. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß über die gesamte Länge der Rasterlasche (49) gleichmäßig zueinander beabstandete Rasteröffnungen (48) vorgesehen sind.
33. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Rasterlasche (49) einem Mehrfachen der in Längserstreckung des Trägerteiles (4, 5) gemessenen Länge des Verbindungsflansches (44, 45) entspricht.
34. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Trägerteil (29) als Verlängerungsteil dem ersten (4) und/oder dem zweiten Trägerteil (5) zuordbar ist.
35. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsflansch (7, 8) die beiden Profilträger (10) des diesem zugeordneten Trägerteils (4, 5, 29) miteinander verbindet.
36. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Höheneinstellspindel türinnenseitig bezüglich der Profilträger (10) angeordnet ist.
37. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Höheneinstellspindel (21) aus einer Gewindestange (22) mit einem endseitigen Durchsteckhebel (23) besteht.
38. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Höheneinstellspindel (21) aus einer Gewindestange (22) mit endseitigen Werkzeugangriffsflächen (35) besteht.
39. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung eines Metall-Schalungsträgers (2) zum Boden (25) über ein stirnseitiges Ende (24) der Gewindestange (22) erfolgt.
40. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindestange (22) mit einer Gewindemuffe (20) zusammenwirkt, die an dem fußseitigen Verbindungsblech (13) des Metall-Schalungsträgers (2) befestigt ist.
41. Türschalungseinheit nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilträger (10) aus Aluminium bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29821327U DE29821327U1 (de) | 1998-03-27 | 1998-11-30 | Türschalungseinheit |
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|
| DE29821327U1 true DE29821327U1 (de) | 1999-08-26 |
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ID=26061362
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29821327U Expired - Lifetime DE29821327U1 (de) | 1998-03-27 | 1998-11-30 | Türschalungseinheit |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE29821327U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006135224A1 (es) * | 2005-06-17 | 2006-12-21 | Elda Margarita Capetillo Ponce | Tensor para vanos y m u retes |
| DE102014106563A1 (de) | 2014-05-09 | 2015-11-12 | Gottlob Rommel Gmbh & Co. Kg | Schalungssystem |
| CN105113914A (zh) * | 2015-08-18 | 2015-12-02 | 西安建筑科技大学 | 一种墙体洞口的可伸缩式门窗模具 |
| CN112392280A (zh) * | 2020-11-23 | 2021-02-23 | 青岛腾远设计事务所有限公司 | 一种用于侧面开口的预制剪力墙构件的临时支撑装置及其使用方法 |
-
1998
- 1998-11-30 DE DE29821327U patent/DE29821327U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006135224A1 (es) * | 2005-06-17 | 2006-12-21 | Elda Margarita Capetillo Ponce | Tensor para vanos y m u retes |
| DE102014106563A1 (de) | 2014-05-09 | 2015-11-12 | Gottlob Rommel Gmbh & Co. Kg | Schalungssystem |
| CN105113914A (zh) * | 2015-08-18 | 2015-12-02 | 西安建筑科技大学 | 一种墙体洞口的可伸缩式门窗模具 |
| CN112392280A (zh) * | 2020-11-23 | 2021-02-23 | 青岛腾远设计事务所有限公司 | 一种用于侧面开口的预制剪力墙构件的临时支撑装置及其使用方法 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990930 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020214 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050111 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20061117 |
|
| R071 | Expiry of right |