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DE29821190U1 - Höhenverstellbare Tischanordnung - Google Patents

Höhenverstellbare Tischanordnung

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DE29821190U1
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DE29821190U
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B17/00Writing-tables
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    • A47B9/00Tables with tops of variable height
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Description

G 18 343 - rets 20.11.1998
Gerhard Braun, 73258 Reichenbach Höhenverstellbare Tischanordnung
Die Erfindung betrifft eine höhenverstellbare Tischanordnung, insbesondere einen Anbautisch an einem höhenverstellbaren Tisch, mit einer Tischplatte und wenigstens einem höhenverstellbaren Fuß.
Bei zum Beispiel aus der DE-GM 29614295 bekannten höhenverstellbaren Tischen, insbesondere Computertischen bzw. CAD-Tischen, besteht häufig der Wunsch, die Tischplatte zu vergrößern, um beispielsweise große Zeichnungen auslegen zu können. Hierzu wurde bereits vorgeschlagen, Anbautischplatten an der Tischplatte des höhenverstellbaren Tisches anzubringen. Hierbei besteht das Problem, daß sich der oder die Benutzer eines solchen Tisches häufig zum Studieren der Zeichnungen oder anderer Vorlagen auf den Tisch bzw. die Anbautischplatte aufstützen, so daß diese entweder sehr massiv und damit schwer und teuer ausgebildet werden muß, oder aber es wird ein teleskopartig verstellbarer Zusatzfuß für die Anbautischplatte verwendet. Die Handhabung des gesamten Tisches, der mit einer solchen zusätzlich abgestützten Anbautischplatte versehen ist, wird
jedoch sehr umständlich, da jeweils bei einer Höhenverstellung des Tisches die Arretierung am teleskopartig verstellbaren Zusatzfuß gelöst und danach wieder fixiert werden muß.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine insbesondere als Anbautisch verwendbare höhenverstellbare Tischanordnung zu schaffen, die stark belastbar ist, wobei sich der höhenverstellbare Fuß automatisch einer jeweils gewünschten Tischhöhe anpaßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß wenigstens ein vertikales, mit der Tischplatte oder einem die Tischplatte tragenden Rahmen fest verbundenes Führungsstück vorgesehen ist, das entlang einer vertikalen, mit einem Standfuß versehenen Führungsstange verschiebbar geführt ist, und daß ein Halteseil am oberen Bereich der Führungsstange fixiert ist, das von dort aus vertikal nach unten verläuft, mittels eines ersten Umlenkelements unterhalb der Tischplatte umgelenkt und dort bis zu einem zweiten Umlenkelement geführt wird, das unterhalb der Tischplatte im Bereich eines höhenverstellbaren Tischfußes angeordnet ist, wobei das Halteseil von dem zweiten Umlenkelement aus im wesentlichen vertikal nach unten verläuft und an einer in ihrer Höhe unveränderlichen Stelle fixiert ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung verschiebt sich die Tischplatte bei einer Höhenverstellung mittels des Führungsstücks automatisch entlang der Führungsstange, so daß hierfür keinerlei manuelle Handhabung erforderlich ist. In jeder Position stützt sich die Tischplatte am Halteseil ab, so daß eine sehr große Belastung der Tischplatte möglich ist, die lediglich durch die Reißfestigkeit des Halteseils und die Festigkeit der Befestigungsstellen des Halteseils sowie der Umlenkelemente begrenzt ist. Dabei verläuft das Seil im wesentlichen unterhalb der Tischplatte und oberhalb nur entlang oder in der Führungsstange, so daß keine optisch störende Beeinträchtigung der Tischanordnung vorliegt. Für die Befestigung der Tischanordnung an einem höhenverstellbaren Tisch sind keine aufwendigen mechanischen Befestigungselemente erforderlich, da die auftretenden Kräfte im wesentlichen durch die Führungsstange in Verbindung mit dem Halteseil aufgenommen werden. Die Fixierung an einem höhenverstellbaren Tisch kann daher schnell, einfach und kostengünstig erfolgen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Anspruch 1 angegebenen Tischanordnung möglich.
Das Führungsstück ist zweckmäßigerweise als Rohrstück ausgebildet, das die Führungsstange umgreift und dadurch an
dieser verschiebbar ist. Um auch das Halteseil oberhalb der Tischplatte optisch verschwinden zu lassen, verläuft dieses in vorteilhafter Weise in einem Längsschlitz der Führungsstange oder im Innenraum der rohrförmig ausgebildeten Führungsstange.
Als Umlenkelemente eignen sich vor allem Umlenkrollen oder -räder.
Das erste Umlenkelement wird vorzugsweise am Führungsstück oder neben dem Führungsstück an der Tischplatte oder dem Rahmen fixiert, während das zweite Umlenkelement vorzugsweise am höhenverstellbaren Tischfuß oder neben diesem an der Tischplatte oder dem Rahmen fixiert ist.
Das nicht mit der Führungsstange verbundene Ende des Halteseils wird höhenunveränderlich am Tischfuß fixiert, das heißt, am unbeweglichen Teil des Tischfußes.
Um die Einsatzmöglichkeiten und Anwendungen der Tischplatte zu erhöhen, ist diese vorzugsweise schwenkbar am Rahmen angeordnet.
Die erfindungsgemäße Tischplatte kann vorzugsweise als Tischplatte eines Anbautisches, zum Beispiel als Ansteckplatte, ausgebildet sein, wobei dann der mit der Tischplatte
dieses Anbautisches verbundene Rahmen unterhalb der Tischplatte des zu erweiternden Tisches fixiert werden kann. Alternativ hierzu kann die erfindungsgemäße Tischanordnung auch als eigenständiger Tisch ausgebildet sein.
In vorteilhafter Weise kann die ohnehin vorhandene Führungsstange als Träger für Zusatzeinrichtungen dienen, wie Leuchten, Telefone, Kalender, Ablageflächen od.dgl.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer als Anbautisch ausgebildeten Tischanordnung im angebauten Zustand an einem Tisch in der Seitenansicht und
Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten Anbautisch, der an einem anderen Tisch angebracht und an der gegenüberliegenden Seite mit einem Erweiterungselement versehen ist.
Der in Fig. 1 dargestellte Anbautisch 10 ist an einem höhenverstellbaren Tisch 11 fixiert, von dem nur ein Teilbereich mit einem Fuß dargestellt ist. Dieser Tisch kann beispielsweise gemäß dem eingangs angegebenen Stand der Technik ausgebildet sein, das heißt, der dargestellte Fuß 12 und der zweite, nicht dargestellte Fuß sind jeweils
zweiteilig ausgebildet und mittels Paral1 el führungsarmen 13 höhenverstellbar ausgebildet, üblicherweise verwendete Dämpfungs- und Feststel1 elemente sind zur Vereinfachung nicht dargestellt.
Der Anbautisch besteht im wesentlichen aus einer Tischplatte 14, die an einem Rahmen 15 montiert ist, der im Gebrauchszustand unterhalb der Tischplatte 14 angeordnet ist. Dieser Rahmen 15 steht anbausei tig über und untergreift dadurch die Tischplatte 16 des Tisches 11. Der überstehende Bereich 17 des Rahmens 15 kann dadurch mittels Halteschrauben 18 mit der Tischplatte 16 verschraubt werden.
In einer alternativen Ausgestaltung kann auch anstelle eines überstehenden Bereichs 17 ein entsprechendes Verbindungsteil vorgesehen sein, das unterhalb der beiden Tischplatten 14, 16 mit dieser verschraubt wird, oder aber die Tischplatte 14 ist mit Steckeinrichtungen versehen und kann an der Tischplatte 16 angesteckt werden.
An der gegenüberliegenden Seite bzw. Begrenzungslinie der Tischplatte 14 ist mittig ein senkrecht zur Ebene der Tischplatte 14 verlaufendes Rohrstück 19 fixiert, das als Führungsstück ausgebildet ist. Dieses Rohrstück 19 kann beispielsweise mit dem Rahmen 15 verschweißt sein oder auf
andere Weise mit dor Tischplatte verbunden sein. Eine mit einem Standfuß 20 oder einer sonstigen Standvorrichtung versehene Führungsstange 21 verläuft vertikal durch das Rohrstück 19 hindurch und dient als Führung für die vertikale Gleitverschiebung des Rohrstücks 19 entlang dieser Führungsstange 21.
Ein Halteseil 22 ist am oberen Ende der Führungsstange 21 mittels eines Befestigungselements 23 fixiert und verläuft von dort aus vertikal nach unten durch die Tischplatte 14 hindurch bis zu einer ersten Umlenkrolle 24, die unterhalb der Tischplatte 14 am Rahmen 15 fixiert ist. Alternativ hierzu könnte diese erste Umlenkrolle 24 auch am Rohrstück 19 oder an der Tischplatte 14 fixiert sein. Von der ersten Umlenkrolle 24 aus verläuft das Halteseil 22 im wesentlichen horizontal (im Ausführungsbeispiel mit einer geringfügigen Neigung) zum Fuß 12 hin und wird über eine zweite Umlenkrolle 25 vertikal nach unten umgelenkt. Diese zweite Umlenkrolle 25 ist am überstehenden Bereich 17 des Rahmens 15 fixiert, wobei sie auch an der Tischplatte 14 oder der Tischplatte 16 oder am höhenverstellbaren Bereich des Fußes 12 fixiert werden könnte. Das Halteseil 22 ist schließlich am unteren, feststehenden Bereich des Fußes 12 mittels eines Befestigungsei ements 26 fixiert.
Bei einer Höhenverstellung des Tisches 11 bleibt das
Halteseil 22 immer gespannt, da beispielsweise beim Hochfahren der mit der Tischplatte 16 verbundenen Tischplatte 14 die Länge a des vertikalen Bereichs des Halteseils 22 entlang des Fußes 12 in dem Maße zunimmt, wie die Länge b des vertikalen Bereichs des Halteseils 22 entlang der Führungsstange 21 abnimmt und umgekehrt. Das Rohrstück 19 ist dadurch durch das Halteseil 22 immer in seiner jeweiligen Lage fixiert, so daß die Tischplatte 14 belastet werden kann und die Last vom Halteseil 22 bzw. der Führungsstange 21 aufgenommen wird.
In einer alternativen Ausführung kann das Halteseil 22 entlang der Führungsstange 21 auch in einer Nut dieser Führungsstange 21 verlaufen, so daß es kaum sichtbar ist. Die Führungsstange 21 kann hierzu beispielsweise nach Art eines Segelmastes ausgebildet sein. Weiterhin kann die Führungsstange 21 auch rohrförmig mit einem Längsschlitz versehen sein, und das Halteseil 22 verläuft dann im Innenraum dieser rohrförmigen Führungsstange 21.
Die ohnehin vorhandene Führungsstange 21 ist mit einer schwenkbaren Lampe 27 versehen, die selbstverständlich auch andere bekannte Ausgestaltungen aufweisen kann. Alternativ oder zusätzlich ist es auch möglich, an dieser Führungsstange 21 ein Telefon bzw. eine Telefonhalterung, einen Kalender oder eine Kalenderhalterung oder Ablage-
fächer anzubringen, so daß eine mehrfache Ausnutzung stattfindet.
Anstelle einer Führungsstange 21 können selbstverständlich auch mehrere Führungsstangen mit entsprechendem Seilzug vorgesehen sein, wenn die Größe der angebauten Tischplatte dies erfordern sollte.
Der Anbautisch 10 kann selbstverständlich an beliebige höhenverstellbare Tische angebaut werden, also nicht nur an den im Ausführungsbeispiel dargestellten Tisch 11. So können derartige Tische beispielsweise auch mit teleskopartigen höhenverstellbaren Füßen oder sonstigen bekannten höhenverstellbaren Füßen versehen sein.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Anordnung tritt anstelle des Tisches 11 ein Tisch 28, der ebenfalls zwei höhenverstellbare Füße 12 besitzt, wobei zusätzlich in der Tischplatte 29 eine höhenverstellbare Platte 30 zum Aufstellen eines Monitors od.dgl. vorgesehen ist. Derartige Tische werden vom Anmelder beispielsweise unter der Bezeichnung Beta E vertrieben.
Der Anbau des Anbautisches 10 erfolgt in der in Fig. 1 beschriebenen Weise. In Abwandlung von Fig. 1 ist lediglich die zweite Umlenkrolle 25 nicht mehr am Rahmen 15
&iacgr;&ogr;
angeordnet, da der benachbarte Fuß 12 von der Anbaulinie weiter entfernt ist. Aus diesem Grunde wird in nicht dargestellter Weise die zweite Umlenkrolle 25 entweder unterhalb der Tischplatte 29 an dieser oder einem nicht dargestellten Rahmen oder am Fuß 12 befestigt.
Zusätzlich ist an der zur Anbaulinie 31 entgegengesetzten Begrenzungskante der Tischplatte 14 eine halbkreisförmige Anbauplatte 32 angesetzt. Diese besitzt entweder mittig eine entsprechende Ausnehmung zur Durchführung des Rohrstücks 19, oder das Rohrstück 19 ist innerhalb dieser Anbauplatte 32 mit dieser fest verbunden.
In Abwandlung von Fig. 1 und Fig. 2 kann die erfindungsgemäße Tischanordnung als eigenständiger Tisch ausgebildet sein, das heißt nicht mehr als Anbautisch. In diesem Falle ist die Tischplatte 14 an einer Seite - wie in Fig. 1 dargestellt - durch die Führungsstange 21 und an der gegenüberliegenden Seite durch einen Fuß abgestützt, der dem Fuß 12 entsprechen kann. Es ergibt sich somit eine Anordnung ähnlich Fig. 1, bei der die Tischplatte 16 entfällt und die Tischplatte 14 bzw. ihr Rahmen 15 mit dem Fuß 12 fest verbunden ist. In der Anbauversion ist die erfindungsgemäße Tischanordnung selbstverständlich links und/oder rechts an einen vorhandenen Tisch anbaubar.
Anstelle des Standfußes 20 kann auch eine Rollenanordnung oder ein Gleitelement treten, um eine reibungsarme Verschiebung auf dem Untergrund zu ermöglichen.

Claims (14)

G 18 343 - rets 20.11.1998 Gerhard Braun, 73258 Reichenbach Höhenverstellbare Tischanordnung Ansprüche
1. Höhenverstellbare Tischanordnung, insbesondere Anbautisch an einem höhenverstellbaren Tisch, mit einer Tischplatte und wenigstens einem höhenverstellbaren Fuß, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein vertikales, mit der Tischplatte (14) oder einem die Tischplatte (14) tragenden Rahmen (15) fest verbundenes Führungsstück (19) vorgesehen ist, das entlang einer vertikalen Führungsstange (21) verschiebbar geführt ist, und daß ein Halteseil (22) am oberen Bereich der Führungsstange (21) fixiert ist, das von dort aus vertikal nach unten verläuft, mittels eines ersten Umlenkelements (24) unterhalb der Tischplatte (14) umgelenkt und dort bis zu einem zweiten Umlenkelement (25) geführt wird, das unterhalb der Tischplatte (14) im Bereich eines höhenverstellbaren Tischfußes (12) angeordnet ist, wobei das Halteseil (22) von dem zweiten Umlenkelement (25) aus im wesentlichen vertikal nach unten verläuft und an einer in ihrer Höhe unveränderlichen Stelle fixiert ist.
2. Tischanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (19) als Rohrstück ausgebi1det ist.
3. Tischanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteseil (22) in einem Längsschlitz der Führungsstange (21) verläuft.
4. Tischanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteseil (22) im Innenraum der als Rohr ausgebildeten Führungsstange (21) verläuft.
5. Tischanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkelemente (24, 25) als Umlenkrollen oder -räder ausgebildet sind.
6. Tischanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Umlenkelement (24) am Führungsstück (19) oder neben dem Führungsstück (19) an der Tischplatte (14) oder dem Rahmen fi xi ert ist.
7. Tischanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Umlenkelement (25) am höhenverstellbaren Tischfuß (12) oder neben diesem an der Tischplatte (14 bzw. 16) oder dem
Rahmen (15) fixiert ist.
8. Tischanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das nicht mit der Führungsstange (21) verbundene Ende des Halteseils (22) am Tischfuß (12) fixiert ist.
9. Tischanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (14) am Rahmen (15) schwenkbar angeordnet ist.
10. Tischanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (14) als Tischplatte eines Anbautisches (10), z.B. Ansteckplatte, ausgebildet ist, der mit dem den Tischfuß (12) aufweisenden Tisch (11) verbindbar ist.
11. Tischanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Tischplatte (14) des Anbautisches (10) verbundene Rahmen (15) unterhalb der Tischplatte (16) eines Tisches (11) fixierbar ist.
12. Tischanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (14) als Tischplatte eines höhenverstellbaren Tisches ausgebildet und der Tischfuß (12) mit der Tischplatte (14) oder
dem Rahmen (15) fest verbunden ist.
13. Tischanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (21) als Träger für Zusatzeinrichtungen, wie Leuchten (27), Telefone, Kalender, Ablagefächer od.dgl. ausgebildet ist.
14. Tischanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (21) am unteren Ende mit einem Standfuß (20)einer Rollenanordnung oder einem Gleitelement versehen ist.
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DE9106203U1 (de) * 1991-05-18 1991-07-11 Horst Häusser Metallwaren GmbH, 7062 Rudersberg Mehrfunktionstisch
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Publication number Publication date
EP1004256A1 (de) 2000-05-31

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