DE29821113U1 - Bremsbelag - Google Patents
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A 98144 III 5470
HAMBURG
24.11.1998
Anmelder:
AlliedSignal Bremsbelag GmbH Glinder Weg 1 D-21509 Hamburg (DE)
Titel:
Bremsbelag
Die Erfindung betrifft einen Bremsbelag für Teilbelag-Scheibenbremsen, insbesondere
für Schienenfahrzeuge, mit Belagelementen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und 2.
Ein gattungsgemäßer Bremsbelag ist aus der DE 44 36 457 A1 bekannt. Dieser
hat jedoch den Nachteil eines komplizierten und kostenintensiven Aufbaus. Ferner
sind auch die Belagelemente schwenkbar am Belagträger angeordnet, so dass sich durch viele mechanisch bewegliche Teile eine relativ hohe Wahrschein-
lichkeit für Fehlfunktionen durch Materialfehler oder Materialermüdung ergibt. Um
dies zu vermeiden ist ein großer Aufwand zur Qualitätssicherung der mechanisch beweglichen und damit besonders belasteten Teile erforderlich, was kostenintensiv
und unwirtschaftlich ist. Zusätzlich kommt es durch die ledigliche Verschwenkbarkeit
von Belagträgern und Belagelementen zu lediglich eingeschränkter Anpassungsfähigkeit des Bremsbelages an äußere Einflüsse während
eines Bremsvorgangs.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Bremsbelag der
oben genannten Art zur Verfügung zu stellen, welcher die oben genannten Nachteile beseitigt, einfach und kostengünstig in der Herstellung, jedoch wartungsarm
und hoch anpassungsfähig ist. Des weiteren soll eine „schwimmende" Lagerung der Belagträger auf einer federnden Abstützung der Trägerplatte zur
freien Verschwenkbarkeit der Belagträger in alle Raumrichtungen in Kombination mit einer axialen Beweglichkeit erreicht werden.
Diese Aufgabe wird durch einen Bremsbelag der o. g. Art mit den in den Ansprüchen
1 und 2 gekennzeichneten Merkmalen gelöst.
Nach einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform stützt sich jeder Belagträger
auf einer auf der Trägerplatte angeordneten Tellerfeder ab. Bevorzugterweise ist hierzu auf der Trägerplatte senkrecht stehend ein stiftförmiges Element
mit einem T-Profil angeordnet, das von der Tellerfeder umgeben ist und gegen
dessen obere kopfartige Erweiterung sich der Belagträger auf Grund des von der Tellerfeder ausgeübten Druckes abstützt, wobei sich über die Länge des stiftförmigen
Elementes und die Kennung der Tellerfeder eine gewisse Vorspannung einstellen lässt.
Da sich die Belagträger nur auf den Tellerfedern abstützen und das stiftförmige
Element auf der Trägerplatte als Niederhalter für den Belagträger fungiert, wird
eine quasi „schwimmende" Lagerung der Belagträger auf den Tellerfedern erreicht,
wodurch eine freie Verschwenkbarkeit in alle Raumrichtungen in Kombination mit einer axialen Beweglichkeit aufgrund der elastischen Tellerfedern erhalten
wird.
Die zweite erfindungsgemäße Ausführungsform sieht vor, dass die schwenkbare
Anlenkung der Belagträger an der Trägerplatte ein stiftförmiges Element mit zwei
Enden umfasst, wobei das stiftförmige Element an einem Ende mit der Trägerplatte
und dem gegenüberliegenden Ende mit einem der Belagträger fest verbunden ist, wobei das stiftförmige Element derart elastisch federnd ausgebildet ist,
dass dieses unter einer Krafteinwirkung während eines Bremsvorgangs mittels einer Torsionsbewegung und einer Biegebewegung ein Drehen und Schwenken
des mit diesem verbundenen Belagträgers relativ zur Trägerplatte in einem vorbestimmten
Dreh- und Schwenkbereich erlaubt.
Dies hat den Vorteil, dass durch eine einfache konstruktive Anordnung eine Bewegung
der Bremselemente im Raum derart realisiert ist, dass sich bei einem Bremsvorgang eine Flächenpressungen weitgehend gleichmäßig auf alle Belagelemente
des Bremsbelages verteilt. Dies wird insbesondere durch die zusätzliche Verdrehbarkeit durch Torsionsbewegungen des stiftförmigen Elementes erzielt.
Ferner ist in besonders vorteilhafter Weise eine gleichmäßigere Abnutzung des Bremsbelages als auch eine maximale, über den Bremsbelag einleitbare
Bremskraft gewährleistet.
Vorzugsweise Weitergestaltungen der Vorrichtung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
• · I
Federnde Biegezonen zwischen den Belagträgern einer Trägerplatte, welche einstückig
miteinander ausgebildet sind, erzielt man dadurch, dass benachbarte Belagträger über flexible Zonen miteinander verbunden sind, die beispielsweise als
Bereiche mit verringerter Materialstärke ausgebildet sind.
Zum Erzielen einer stabilen und hochfesten Anordnung sind die Belagelemente
fest mit dem jeweiligen Belagträger verbunden.
Zweckmäßigerweise sind die Belagelemente in Gruppen zu zwei oder drei Belagelementen
je Belagträger zusammengefasst.
Das stiftförmige Element ist beispielsweise zylinder- oder rohrförmig ausgebildet
und insbesondere aus elastischem Stahl hergestellt.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist zwischen der Trägerplatte
und einem jeweiligen Belagträger eine Tellerfeder angeordnet, welche beispielsweise
die Tellerfeder das stiftförmige Element umgibt.
Zweckmäßigerweise sind die Belagelemente als körbchenartige Elemente mit
darin enthaltenem Reibwerkstoff ausgebildet, wobei die körbchenartigen Elemente
beispielsweise aus einem metallischen Werkstoff hergestellt sind.
darin enthaltenem Reibwerkstoff ausgebildet, wobei die körbchenartigen Elemente
beispielsweise aus einem metallischen Werkstoff hergestellt sind.
Eine in einem Mittelpunkt eines Belagträgers liegende Drehachse erzielt man dadurch,
dass das stiftförmige Element an einem Mittelpunkt eines jeweiligen Belagträgers
an diesem befestigt ist.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Diese zeigen
Fig. 1 teils in Ansicht, teils in einem senkrechten Schnitt einen mittels einer
Tellerfeder auf einer Trägerplatte schwimmend gehaltenen Belagelemente
tragenden Belagträger,
Fig. 2 in einer Draufsicht einen Bremsbelag mit mehreren Belagelemente
tragende Belagträgern,
Fig. 3 teils in Ansicht, teils in einem senkrechten Schnitt eine weitere Ausführungsform
eines Bremsbelages mit auf der Trägerplatte angeordneten Belagträgern und
Fig. 4 teils in Ansicht, teils in einem senkrechten Schnitt eine weitere Ausführungsform
eines Bremsbelages mit elastisch miteinander verbundenen Belagträgern.
Der Bremsbelag 100 gemäß einer ersten Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2
besteht aus einer Trägerplatte 10, auf der mehrere Blagträger 12 schwenkbar
angelenkt sind, die Belagelemente 14 tragen. Die schwenkbare Anlenkung der Belagträger 12 wird vermittels Tellerfedern 22 erreicht. Jeder Belagträger 12
stützt sich auf einer auf der Trägerplatte 10 angeordneten Tellerfeder 22 ab, wobei
anstelle von Tellerfedern 22 auch andere Einrichtungen eingesetzt werden können, wenn mit diesen die gleiche Wirkung wie mit Tellerfedern erreicht wird.
Jede Tellerfeder 22 ist einendseitig in die Trägerplatte 10 eingelassen, wobei
auch andere Befestigungseinrichtungen zur Anwendung gelangen können.
Für jeden Belagträger 12 ist auf der Trägerplatte 10 mindestens ein senkrecht
stehendes stiftförmiges Element 120 angeordnet, das ein T-förmiges Profil aufweist.
Die Tellerfeder 22 umgibt das stiftförmige Element 120 das mittig durch die
ft « · ·
Tellerfeder 22 hindurchgeführt ist. Jeder Belagträger 12 kann sich auf mehrere
Tellerfedern 22 abstützen. Es ist dann eine der Anzahl der Tellerfedern 22 entsprechende
Anzahl von stiftförmigen Elementen 120 auf der Trägerplatte 10 angeordnet.
Der Belagträger 12 stützt sich von unten her gegen die obere kopfartige Erweiterung,
was vermittels der Tellerfeder 22 erreicht wird. Über die Länge des stiftförmigen
Elementes 120 und die kennung der Tellerfeder 22 ist eine gewisse Vorspannung
einstellbar.
Das stiftförmige Element 120 ist mit der Trägerplatte 10 vernietet, verschweißt
oder verschraubt.
Nach Fig. 2 umfasst der Bremsbelag 100 eine Trägerplatte 10, auf der mehrere
Belagträger 12 angelenkt sind, die jeweils zwei oder drei Belagelemente 14 tragen,
welche fest mit dem Belagträger 12 verbunden sind. Die schwenkbare Anlenkung der Belagträger 12 ist dabei derart ausgebildet, dass diese zusätzlich in
Pfeilrichtung 16 um eine Achse 18 relativ zur Trägerplatte 10 bzw. gegeneinander
verdrehbar sind.
Wie sich aus Fig. 3 ergibt, umfasst die Verbindung zwischen Trägerplatte 10 und
einem jeweiligen Belagträger 12 ein stiftförmiges Element 20, beispielsweise in
Form eines elastischen Stahlstiftes oder eines biegbaren Befestigungsbolzens, welcher dem Belagträger 12 durch eine elastische Biegebewegung zwei Freiheitsgrade
zum Verschwenken bezüglich der Trägerplatte 10 und durch eine elastische Torsionsbewegung einen Freiheitsgrad zum Verdrehen um die Drehachse
18 zur Verfügung stellt. Hierbei sind die Trägerplatte 10 und ein jeweiliger Belagträger
12 an gegenüberliegenden Enden des stiftförmigen Elementes fest mit die-
sem verbunden. Zusätzlich ist im das stiftförmige Element 20 herum eine Tellerfeder
22 angeordnet. Durch entsprechende Ausbildung der Tellerfeder ist auf einfache Weise eine entsprechende Schwenkcharakteristik einstellbar, so dass
der erfindungsgemäße Bremsbelag in seiner Anpassungsfähigkeit an äußere Einflüsse einfach an jeweilige Einsatzgebiete bzw. -Umgebungen anpassbar ist.
Die Belagelemente 14 umfassen in der dargestellten bevorzugten Ausführungsform
ein körbchenartiges Element 24, in dem ein Reibwerkstoff 26 angeordnet ist. Dieser Reibwerkstoff ist beispielsweise ein üblicher, bei Bremsbelegen verwendeter
Reibwerkstoff.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform eines Bremsbelages 200 sind
gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern wie in den Fig. 2 und 3 versehen, sodass
zu deren Beschreibung auf die voranstehenden Erläuterungen bezüglich der Fig. 2 und 3 verwiesen wird. Im Gegensatz zur ersten Ausführungsform 100 gemäß
der Fig. 2 und 3 sind die Belagträger 12 dieses Bremsbelages 200 einstückig miteinander
in der Art mehrerer Belagträgerabschnitte 12 ausgebildet, wobei zwischen benachbarten Belagträgern 12 Zonen 28 mit verminderter Materialstärke
vorgesehen sind. Dies bilden entsprechende federnd-elastische Zonen 28, welche ein Verschwenken der Belagträger 12 gegeneinander und bezüglich der Trägerplatte
10 erlauben.
Dadurch, dass einzelne, ein hohe Eigensteifigkeit aufweisende Belagträgerabschnitte
12 mit jeweils zwei oder drei Belagelementen 14 mit anderen Belagträgerabschnitte
12 über federnde Biegezonen 28 verbunden sind, besteht die Möglichkeit, dass auch bei unterschiedlichem Anpressdruck des Bremsbelags, der an
einem nicht dargestellten Bremssattel befestigt ist, eine gewisse Anpassung möglich ist, da durch die federnde Verbindung der einzelnen Belagträgerabschnitte
12 sich diese jeglichen Druckverschiebungen anpassen können (Pfeile 30).
Sofern die federnd-elastische Zonen 28 aus einem Werkstoff gefertigt sind, welcher
nicht nur biegeelastische sondern auch druck- bzw. zugelastische Eigenschaften aufweist, ist auch in dieser Ausführungsform eine gewisse Drehung jeweiliger
Belagträgerabschnitte 12 im die Längsachse 18 des stiftförmigen Elementes
20 möglich.
Claims (16)
1. Bremsbelag für Teilbelag-Scheibenbremsen, insbesondere für Schienenfahrzeuge,
mit Belagelementen (14), die in Gruppen zu mehreren Belagelementen auf jeweils einem Belagträger (12) angeordnet sind, wobei mehrere
Belagträger (12) schwenkbar an einer Trägerplatte (10) gehalten sind, dadurch gekennzeichnet,
dass sich jeder Belagträger (12) auf einer auf der Trägerplatte (10) angeordneten
Tellerfeder (22) abstützt.
2. Bremsbelag für Teilbelag-Scheibenbremsen, insbesondere für Schienenfahrzeuge,
mit Belagelementen (14), die in Gruppen zu mehreren Belagelementen auf jeweils einem Belagträger (12) angeordnet sind, wobei mehrere
Belagträger (12) schwenkbar an einer Trägerplatte (10) gehalten sind, dadurch gekennzeichnet,
dass die schwenkbare Anlenkung der Belagträger (12) an der Trägerplatte
(10) ein stiftförmiges Element (20) mit zwei Enden umfasst, wobei das
stiftförmige Element an einem Ende mit der Trägerplatte (10) und dem gegenüberliegenden
Ende mit einem der Belagträger (12) fest verbunden ist, wobei das stiftförmige Element (20) derart elastisch federnd ausgebildet
ist, dass dieses unter einer Krafteinwirkung während eines Bremsvorgangs mittels einer Torsionsbewegung und einer Biegebewegung ein Drehen und
Schwenken des mit diesem verbundenen Belagträgers (12) relativ zur Trägerplatte
(10) in einem vorbestimmten Dreh- und Schwenkbereich erlaubt.
3. Bremsbelag nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Tellerfeder (22) einendseitig in die Trägerplatte (10) eingelassen
ist.
4. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
dass auf der Trägerplatte (10) senkrecht stehend ein stiftförmiges Element
(120) mit einem T-Profil als Niederhalter für den Belagträger (12) angeordnet
ist, das von der Tellerfeder (22) umgeben ist und gegen dessen obere kopfartige Erweiterung (120a) sich der Belagträger (12) auf Grund des von
der Tellerfeder (22) ausgeübten druckes abstützt, wobei sich über die Länge des stiftförmigen Elementes (120) und die Kennung der Tellerfeder (22)
eine gewisse Vorspannung einstellbar ist.
5. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass benachbarte Belagträger (12) über flexible Zonen (28) miteinander
verbunden sind.
6. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Belagträger (12) einer Trägerplatte (10) einstückig miteinander
ausgebildet sind, wobei die flexiblen Zonen (28) als Bereiche mit verringerter Materialstärke ausgebildet sind.
7. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Belagelemente (14) fest mit dem jeweiligen Belagträger (12) verbunden
sind.
8. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Belagelemente (14) in Gruppen zu zwei oder drei Belagelementen
je Belagträger (12) zusammengefasst sind.
9. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass das stiftförmige Element (20; 120) zylinder- oder rohrförmig ausgebildet
ist.
10. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass das stiftförmige Element (20; 120) aus elastischem Stahl hergestellt
ist.
11. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
dass das stiftförmige Element (20; 120) mit der Trägerplatte (10) vernietet,
verschweißt oder verschraubt ist.
12. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen der Trägerplatte (10) und einem jeweiligen Belagträger (12)
eine Tellerfeder (22) angeordnet ist.
13. Bremsbelag nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
dass die Tellerfeder (22) das stiftförmige Element (20; 120) umgibt.
14. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
dass die Belagelemente (14) als körbchenartige Elemente (24) mit darin
enthaltenem Reibwerkstoff (26) ausgebildet sind.
12
15. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
dass die körbchenartigen Elemente (24) aus einem metallischen Werkstoff hergestellt sind.
16. Bremsbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
dass das stiftförmige Element (20; 120) an einem Mittelpunkt eines jeweiligen
Belagträgers (12) an diesem befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29821113U DE29821113U1 (de) | 1998-11-25 | 1998-11-25 | Bremsbelag |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29821113U DE29821113U1 (de) | 1998-11-25 | 1998-11-25 | Bremsbelag |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29821113U1 true DE29821113U1 (de) | 1999-02-18 |
Family
ID=8065832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29821113U Expired - Lifetime DE29821113U1 (de) | 1998-11-25 | 1998-11-25 | Bremsbelag |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990401 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20011025 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050215 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20070202 |
|
| R071 | Expiry of right |