DE29820016U1 - Fußbodendiele - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/18—Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
- E04F15/20—Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors for sound insulation
-
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Description
AKTEN-Nr.
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PATENTANWÄLTE
41/-001
ROLF BOCKERMANN
DIPL-ING.
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PETER KSOLL
DR.-ING. DIPL.-ING.
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ZUGELASSEN BEIM
EUROPÄISCHEN PATENTAMT EUROPEAN PATENT ATTORNEYS MANDATAIRES AGREES EUROPEEN
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Bergstraße 159
44791 BOCHUM
44791 BOCHUM
Postfach 102450
44724 BOCHUM
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09.11.1998 XK/Mo
Fußbodendiele
Die Erfindung betrifft eine Fußbodendiele.
Die Erfindung betrifft eine Fußbodendiele.
Fertigparkett, Echtholzböden oder Laminatfußböden bestehen aus mehreren Reihen von in ihrer Konfiguration vorwiegend
rechteckigen Fußbodendielen. Die Fußbodendielen zweier benachbarter Reihen werden üblicherweise versetzt
zu einander verlegt. Auf einer Längsseite besitzen die Fußbodendielen durchgehend Nuten und auf der anderen
Seite durchgehende Federn, die an die Nuten formschlüssig angepasst sind.
Die Fußbodendielen werden durch die Verbindung von Nut und Feder schwimmend verlegt, das heißt der zusammengefügte
Boden hat keine feste Verbindung mit dem Unterboden und stößt an den Raumwänden nicht an. Ringsum verbleiben
Dehnungsfugen, die das Material der Fußbodendielen bzw.
den erstellten Fußbodenbelag frei arbeiten lassen.
Telefon (0234) 51957/58/59 ■ Telefax (02 34) 51 0512
Commerzbank AG Bochum, Konto-Nr. 3864 782 (BLZ 43040036) ■ Postbank Essen, Konto-Nr. 74 47-431 (BLZ 36010043)
UST-IdNr.: DE 124146411
Solche Fußbogenbeläge haben sich in der Praxis hervorragend bewährt.
Störend machen sich jedoch mitunter die schlechteren akustischen Werte der Fußbodendielen bemerkbar, insbesondere
bezüglich Trittgeräuschen und dem damit verbundenen Raumschall. Aus diesen Gründen verlegt man die Fußbodendielen
mit Zwischenlagen, üblicherweise aus Schaumfolie oder Kork oder ähnlichen Dämmatten. Diese Maßnahmen können
jedoch nicht vollständig befriedigen. Nach wie vor ist die Raum- bzw. Trittschalldämmung unzureichend. Auch
die Verlegung der Zwischenlagen ist umständlich. Häufig verrutschen die Unterlagen beim Verlegen der Fußbodendielen
oder werfen Falten, was sich nachteilig auf den Montagevorgang und die gewünschte Trittschalldämmung auswirken
kann. Schließlich ist noch anzumerken, dass bekannte Schalldämmungslagen alterungsbedingt an Wirkung
verlieren, da das Material durch die dynamische Belastung gestaucht wird und an Porenvolumen verliert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Fußbodendiele
anwendungstechnisch, insbesondere hinsichtlich ihrer Trittschalldämpfung, zu verbessern.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Fußbodendiele
nach Anspruch 1 gelöst, auf deren Unterseite eine Schalldämpfungslage vollflächig fixiert ist, welche ein Flächengewicht
zwischen 0,5 kg/m2 und 10 kg/m2 besitzt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Fußbodendiele
bilden Gegenstand der abhängigen Ansprüche 2 bis 7.
Die erfindungsgemäße Fußbodendiele zeichnet sich durch
gegenüber herkömmlichen Fußbodendielen wesentlich verbesserte akustische Werte aus, so dass eine sehr gute Tritt-
• ·
schalldämpfung gegeben ist. Die auf der Unterseite der Fußbodendiele vollflächig fixierte Schalldämpfungslage
besteht aus einem Material mit relativ niedrigem Elastizitätsmodul, der eine zuverlässige Schalldämpfung bewirkt.
Hier kommen solche Schalldämpfungslagen zum Einsatz mit einem Flächengewicht zwischen 0,5 kg/m2 und
10 kg/m2. Die Erfindung macht sich hierbei die Erkenntnis
zu eigen, dass der Schallschutz mit dem Flächengewicht der Schalldämpfungslage wächst. Die Schalldämpfungslage
unterdrückt eine Schallausbreitung durch eine starke, durch Schalldissipation bewirkte Dämpfung. Als Werkstoff
sind vor allem homogene Materialien geeignet, bei denen die Schallenergie durch innere Reibung aufgezehrt wird.
In diesem Zusammenhang kommen erfindungsgemäß solche Werkstoffe zur Anwendung mit einem spezifischen Gewicht
zwischen 0,4 kg/dm3 und 1,5 kg/dm3.
In praktischen Versuchen haben Schalldämpfungslagen aus einem Verbundwerkstoff aus durch Polyurethan gebundenen
Gummigranulaten sehr gute akustische Werte hinsichtlich der Trittschalldämpfung und des Raumschalls erreicht.
Auch ein Verbundwerkstoff aus durch Polyurethan gebundenen Kork- und Gummigranulaten als Schalldämpfungslage
wird als vorteilhaft angesehen. Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform sieht eine Schalldämpfungslage aus einer
Gipskartonplatte vor. Hierbei handelt es sich um eine Schalldämpfungslage aus einem modifizierten Stuckgips,
welcher im Bedarfsfall die schalldämpfungstechnischen Eigenschaften verbessernde organische oder anorganische
Zusätze enthalten kann.
Auch wenn grundsätzlich verschiedene Fügeverfahren zum Auftragen der Schalldämpfungslage auf die Unterseite
einer Fußbodendiele möglich sind, beispielsweise spritztechnisch, wird für die Praxis eine klebetechnische Verbindung
als vorteilhaft angesehen. Der Beschichtungsvor-
gang ist rationell und gut in eine bestehende Produktion einzubinden.
Die verwendete Schalldämpfungslage erfüllt die erforderlichen bautechnischen Kriterien hinsichtlich Alterungsbeständigkeit,
Feuerfestigkeit und ist zudem wärmedämmend.
Die Absorptions- und Reflektionsschalldämpfung der erfindungsgemäßen
Fußbodendiele ist besonders effektiv, wenn das Verhältnis der Dicke der Fußbodendiele zur Dicke der
Schalldämpfungslage zwischen 1,5:1 und 5:1 liegt.
Auch montagetechnisch ist die erfindungsgemäße Fußbodendiele
vorteilhaft. Fußbodendiele und Schalldämpfungslage werden gemeinsam verlegt. Ein bisweilen umständliches
Hantieren mit losen Zwischenlagen entfällt. Auch der Zuschnitt einer erfindungsgemäßen Fußbodendiele ist problemlos
möglich. Ein aus erfindungsgemäßen Fußbodendielen hergestellter Fußbodenbelag gewährleistet eine zuverlässige
vollflächige Trittschalldämpfung. Hierdurch wird die Raumakustik verbessert und der Innenlärm reduziert, was
zu einer Verbesserung des menschlichen Wohlbefindens beiträgt. Da die Schalldämpfungslage auch wärmeisolierend
wirkt, wird zudem eine Verbesserung des Raumklimas erreicht .
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben.
Die Figur 1 zeigt in perspektivischer Darstellungsweise einen Ausschnitt einer erfindungsgemäßen Fußbodendiele 1
mit einer auf ihrer Unterseite 2 fixierten Schalldämpfungslage 3. Die Schalldämpfungslage 3 ist auf die Unterseite
2 geklebt und erstreckt sich vollflächig über die gesamte Unterseite 2.
— 5 —
Die Schalldämpfungslage 3 besteht aus einem trittschallabsorbierenden
Verbundwerkstoff. Als besonders geeignet werden Lagen aus PUR-gebundenen Kork- und Gummigranulaten
angesehen mit einem Flächengewicht von 0,5 kg/m2 bis
10 kg/m2, vorzugsweise zwischen 1,2 kg/m2 und 2,5 kg/m2.
Auch mit einer Schalldämpfungslage 3 aus PUR-gebundenen Gummigranulaten sind sehr gute akustische Werte hinsichtlich
einer Trittschalldämpfung zu erwarten. Für die Praxis interessant ist auch der Einsatz von Gips bzw.
Gipskartonplatten als Schalldämpfungslage 3.
Das Verhältnis der Dicke D1 der Fußbodendiele 1 zur Dicke
D3 der Schalldämpfungslage 3 liegt zwischen 1,5:1 und
5:1. In der Praxis beträgt die Dicke einer Fußbodendiele 1 meist 8 mm, so dass hier mit einer 3 mm dicken Schalldämpfungslage
3 eine sehr gute Trittschalldämmung erreicht wird.
• &igr; · ·
1 - Fußbodendiele
2 - Unterseite &ngr;.
3 - Schalldämpfungslage
D"l - Dicke v. 1 D3 - Dicke v. 3
Claims (7)
1. Fußbodendiele, gekennzeichnet durch eine sich über ihre gesamte Unterseite (2)
erstreckende und auf der Unterseite (2) vollflächig fixierte Schalldämpfungslage (3), welche ein Flächengewicht
zwischen 0,5 kg/m2 und 10 kg/ra2 besitzt.
2. Fußbodendiele nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalldämpfungslage
(3) auf die Unterseite (2) geklebt ist.
3. Fußbodendiele nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schalldämpfungslage (3) aus einem Werkstoff mit einem
spezifischen Gewicht zwischen 0,4 kg/dm3 und 1,5 kg/dm3 besteht.
4. Fußbodendiele nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schalldämpfungslage (3) aus einem Verbundwerkstoff aus durch Polyurethan gebundene Gummigranulaten besteht.
5. Fußbodendiele nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schalldämpfungslage (3) aus einem Verbundwerkstoff aus durch Polyurethan gebundene Kork- und Gummigranulaten
besteht.
6. Fußbodendiele nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schalldämpfungslage (3) durch eine Gipskartonplatte gebildet ist.
7. Fußbodendiele nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das
Verhältnis der Dicke (D1) der Fußbodendiele (1) zur Dicke (D-j) der Schalldämpfungslage (3) zwischen 1,5:1
und 5:1 beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29820016U DE29820016U1 (de) | 1998-11-10 | 1998-11-10 | Fußbodendiele |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29820016U DE29820016U1 (de) | 1998-11-10 | 1998-11-10 | Fußbodendiele |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29820016U1 true DE29820016U1 (de) | 1999-01-28 |
Family
ID=8065086
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29820016U Expired - Lifetime DE29820016U1 (de) | 1998-11-10 | 1998-11-10 | Fußbodendiele |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE29820016U1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990311 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010213 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20061026 |
|
| R071 | Expiry of right |