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DE29820985U1 - Schubbewehrungselement zur Schubbewehrung von Stahlbetonplatten und Stahlbetonplatte - Google Patents

Schubbewehrungselement zur Schubbewehrung von Stahlbetonplatten und Stahlbetonplatte

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DE29820985U1
DE29820985U1 DE29820985U DE29820985U DE29820985U1 DE 29820985 U1 DE29820985 U1 DE 29820985U1 DE 29820985 U DE29820985 U DE 29820985U DE 29820985 U DE29820985 U DE 29820985U DE 29820985 U1 DE29820985 U1 DE 29820985U1
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shear reinforcement
reinforced concrete
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concrete slabs
concrete slab
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/0645Shear reinforcements, e.g. shearheads for floor slabs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/43Floor structures of extraordinary design; Features relating to the elastic stability; Floor structures specially designed for resting on columns only, e.g. mushroom floors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

Hans Frisch 20.11.1998
D-89343 Jettingen-Scheppach
Schubbewehrungselement zur Schubbewehrung von Stahlbetonplatten und Stahlbetonplatte
Beschreibung
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Schubbewehrungselement zur Schubbewehrung von Stahlbetonplatten und von einer Stahlbetonplatte nach der Gattung der Ansprüche 1 und 5.
Bekanntermaßen können bei abgestützen Stahlbetonplatten im Übergangsbereich zur Stütze Stanzeffekte auftreten, d.h. daß bei hoher Last auf die Stahlbetonplatte die Stütze die Stahlbetonplatte wegen zu hoher Schubbeanspruchung durchstanzt. Die Rißlinien verlaufen hierbei in der Stahlbetonplatte schräg von unten innen nach oben außen, so daß sich räumlich gesehen am oberen Ende der Stütze ein sog. Ausstanzpilz bildet.
Aus dem Stand der Technik sind deshalb Stahlbetonplatten mit Schubbewehrungselementen bekannt, welche dem Ausstanzeffekt entgegenwirken sollen. Ein gattungsbildendes Schubbewehrungselement ist in der DE 41 29 903 A1 beschrieben. Im Bereich der Stütze einer Stahlbetonplatte werden dort Dübelleisten mit je einem horizontalen
Flachstahl verwendet, auf welchen in Abständen mehrere vertikale Kopfdübel mit ihrem freien Ende aufgeschweißt sind. Der Flachstahl
■ ··
liegt unter einer unteren Bewehrungslage der Stahlbetonplatte. Jeder Kopfdübel hat einen Dübelkopf, welcher durch eine obere Bewehrungslage der Stahlbetonplatte ragt und einen länglichen, zylindrischen Dübelschaft, welcher senkrecht zur horizontalen Mittelebene der Stahlbetonplatte angeordnet ist.
Das bekannte Schubbewehrungselement hat den Nachteil, daß der Herstellungs- und Montageaufwand für die Dübelleisten hoch ist, weswegen diese Art von Schubbewehrung relativ teuer ist. Durch die vertikale Anordnung der Kopfdübel ist deren Länge durch die Deckendicke begrenzt, wodurch sich eine nur eingeschränkte Verankerung im
Stahlbeton ergibt. Eine demgegenüber vorteilhafte schräge Anordnung der Dübelleisten quer zu den zu erwartenden Rißlinien ist nur schwer zu realisieren, da die flachen Dübelköpfe die Bewehrungsstäbe dann nicht mehr über- bzw. untergreifen können.
Demgegenüber ist es die Aufgabe der Erfindung, ein Schubbe
wehrungselement und eine Stahlbetonplatte zu schaffen, durch welche eine billiger herzustellende und statisch vorteilhaftere Schubbewehrung gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Schubbewehrungselement ein C-förmiges Profil aufweist.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Schubbewehrungselement mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, daß es aufgrund seiner klammerartigen Form an den Bewehrungsstäben der oberen und/oder
unteren Bewehrungslage leicht eingehängt werden kann, wodurch sich eine zuverlässige formschlüssige Verbindung mit diesen sowie eine besonders einfache und kostengünstige Montage ergibt. Aufgrund sei-
ner gekrümmten Geometrie*umgreift das Schubbewehrungselement gemäß der Erfindung auch dann noch die Bewehrungsstäbe der oberen und/oder unteren Bewehrungslage, wenn es in der Stahlbetonplatte schräg und im wesentlichen senkrecht zu den zu erwartenden Rißlinien eingebaut ist. Hierdurch kann es bei gegebener Deckendicke länger
ausfallen als bei vertikaler Anordnung, wodurch sich ein größeres Kraftaufnahmevermögen und günstigere statische Eigenschaften ergeben.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im An
spruch 1 angegebenen Erfindung möglich.
Besonders vorteilhaft ist die Ausbildung des Schubbewehrungselements als einstückige C-Profi!schiene mit flächig ausgebildetem Mittelsteg und mit flächig ausgebildeten Schenkeln, da dann die Lasten nicht als Punktlast, sondern als Flächenlast vom Schubbewehrungse
lement auf den Beton bzw. als Linienlast vom Schubbewehrungselement auf die Bewehrungsstäbe der oberen und unteren Bewehrungslage übertragen werden. Zudem sind solche Profilschienen Standardteile und als Strangware einfach und billig herzustellen.
Zeichnungen
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine seitliche Schnittdarstellung durch eine Stahlbetonplatte mit
Schubbewehrungslementen mit C-förmigem Profil gemäß der Erfindung in einer bevorzugten Ausführungsform;
Fig.2 eine Vorderansicht eines Montagebügels zur Montage eines Schubbewehrungselements;
Fig. 3 eine isometrische Darstellung der bevorzugten Ausführungsform des Schubbewehrungselements gemäß der Erfindung.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Die in Fig.1 dargestellte Stahlbetonplatte 1 gemäß der Erfindung ist in bekannter Weise mit einer oberen Bewehrungslage 2 und einer unteren Bewehrungslage 4 versehen, welche jeweils durch ein Gitter aus Rundstäben 6 gebildet werden. Die Stahlbetonplatte 1 wird im
weiteren durch eine Stütze 8 abgestützt, welche senkrecht zur Mittelebene 10 der Stahlbetonplatte 1 verläuft. Bei einer zu hohen Deckenlast neigt die Stütze 8 zum Durchstanzen durch die Stahlbetonplatte 1, innerhalb welcher sich dann die in Fig.1 gut zu erkennenden Rißlinien 12 ausbilden.
Zur Schubbewehrung der Stahlbetonplatte 1 im Bereich der Stütze 8 sind in die Stahlbetonplatte 1 eingegossene Schubbewehrungselemente 16 mit einem C-förmigen Profil 18 vorgesehen. In der bevorzugten Ausführungsform ist das C-förmige Profil 18 durch einen ebenen Mittelsteg 20 und durch hiervon wegragende, bogenförmige
obere Schenkel 22 und untere Schenkel 24 charakterisiert. Alternativ könnte das Schubbewehrungselement 16 auch eine gänzlich gebogene Form haben, indem der Mittelsteg ebenfalls gekrümmt ist. Die Krümmung des Mittelstegs 20 kann hierbei größer oder geringer sein als die der Schenkel 22, 24. Im weiteren könnte das C-förmige Profil
18 auch aus einem einzigen Kreisbogen mit konstantem Radius bestehen.
Der Mittelsteg 20 ist im Bereich der Mittelebene 10 der Stahlbetonplatte 1 relativ zu dieser schräg angeordnet und der zwischen der Mittelebene 10 und dem Mittelsteg 20 des C- förmigen Profils 18 gebildete Winkel &agr; liegt in einem Winkelbereich von 20 bis 70 Grad, vorzugsweise in einem Bereich von 38 bis 52 Grad. Wie aus Fig. 1 her
vorgeht, verlaufen die Mittelstege 20 der Schubbewehrungselemente 16 quer zu den zu erwartenden Rißlinien 12 in der Stahlbetonplatte 1 und vorzugsweise im wesentlichen senkrecht zu diesen.
Wie Fig.1 zeigt, ragt der untere Schenkel 24 des Schubbewehrungselements 16 durch die untere Bewehrungslage 4 der Stahlbetonplatte 1 hindurch, wobei er einen Querstab 28 der unteren Bewehrungslage 4 untergreift und an ihm einhakt. Demgegenüber übergreift der obere Schenkel 22 einen Montagebügel 30, welcher in Fig.2 in einer Seitenansicht dargestellt ist. Der Montagebügel 30 weist an seinen beiden freien Enden jeweils einen Einhängeabschnitt 32 auf, welcher
jeweils durch einen Absatz von einer mittigen Überhöhung 34 getrennt wird.
Ein solcher Montagebügel 30 ist in Einbaulage zwischen und senkrecht zu zwei benachbarten Längsstäben des Gitters der oberen Bewehrungslage 2 angeordnet, wobei je ein Einhängeabschnitt 32
über den jeweiligen Längsstab seitlich hinausragt und ihn übergreifend sich an ihm einhängt. Wie Fig.1 zeigt, ragt die mittige Überhöhung 34 des Montagebügels 30 dann nach unten. In die Überhöhung 34 wird der obere Schenkel 22 des Schubbewehrungselements 16 eingehängt, so daß hiermit eine Verbindung zwischen dem Schubbewehrungsele
ment 16 und der oberen Bewehrungslage 2 hergestellt ist. Durch den Montagebügel 30 wird die Montage der Schubbewehrungselemente zwischen der oberen und unteren Bewehrungslage 2,4 wesentlich erleichtert, da dieser relativ zu den benachbarten Längsstäben der obe-
ren Bewehrungslage 2 leicht dreh- und verschiebbar ist. Zudem kann durch den Montagebügel 30 je nach Höhenabstand der Überhöhung 34 von den Einhängeabschnitten 32 eine Höhenanpassung an unterschiedliche Dicken der Stahlbetonplatte 1 erfolgen.
Bei Belastung der Stahlbetonplatte 1 werden die Kräfte vom
Querstab 28 der unteren Bewehrungslage 4 auf den unteren Schenkel 24 des Schubbewehrungselements 16, über dessen Mittelsteg 20 auf dessen oberen Schenkel 22 und von dort auf den Montagebügel 30 übertragen, welcher die Kräfte wiederum auf die beiden benachbarten Längsstäbe der oberen Bewehrungslage 2 leitet. Damit ist durch das
Schubbewehrungselement 16 und den Montagebügel 30 eine formschlüssige Verbindung zwischen der oberen und der unteren Bewehrungslage 2,4 der Stahlbetonplatte 1 gegeben.
Alternativ kann auf einen Montagebügel 30 verzichtet werden, wobei dann der obere Schenkel 22 des Schubbewehrungselements
die obere Bewehrungslage 2 direkt übergreift und sich an einem ihrer Querstäbe einhakt. Im weiteren könnte der Montagebügel 30 aber auch ohne direkte Verbindung zur oberen Bewehrungslage 2 in den Beton eingegossen werden.
Das Schubbewehrungselement 16 ist vorzugsweise als Ab
schnitt einer Schiene 38 mit C- förmigem Profil 18 ausgebildet, wie aus der isometrischen Darstellung von Fig. 3 hervorgeht. Hierbei sind sowohl der Mittelsteg 20 wie auch der obere und der untere Schenkel 22, 24 flächig ausgebildet. Deswegen wird die Last zwischen den Schenkein 22, 24 und den Rundstäben der oberen und Bewehrungslage 2,
in Form einer Streckenlast übertragen. Demgegenüber findet zwischen den Schenkeln 22, 24 und dem sie umgebenden Beton eine flächige Lastübertragung statt. Alternativ kann das C- förmige Profil 18 auch
aus einzelnen Rund- oder Flachstählen zusammengesetzt sein und eine flache, im wesentlichen zweidimensionale Strukur bilden. Es können auch mehrere solcher flacher C-Profilstrukturen parallel und mit Querabstand zueinander angeordnet und durch Querstäbe miteinander verbunden sein. In einem solchen Fall ergibt sich dann eine drei
dimensionale Struktur mit C-förmigem Profil.
Wie anhand von Fig.1 und Fig.3 zu sehen, weisen die C-Profile 18 an den freien Enden der Schenkel 22, 24 Haltenasen 40 auf, welche zusätzlich verhindern, daß die Schubbewehrungselemente 16 bei Belastung von den Rundstäben 6 der unteren Bewehrungslage 4 oder
von den Montagebügeln 30 rutschen. Alternativ können die Schubbewehrungselemente 16 auch ohne Haltenasen 40 ausgeführt sein.

Claims (5)

Hans Frisch 20.11.1998 D-89343 Jettingen-Scheppach Schutzansprüche
1. Schubbewehrungselement zur Schubbewehrung von Stahlbetonplatten (1) im Bereich von Stützen (8) oder Auflagern, dadurch gekennzeichnet, daß es ein C-förmiges Profil (18) aufweist.
2. Schubbewehrungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das das C-förmige Profil (18) einen ebenen Mittelsteg (20) beinhaltet, von welchem zwei gebogene Schenkel (22, 24) wegragen.
3. Schubbewehrungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das C- förmige Profil (18) eine einstückige Profilschiene (38) mit flächig ausgebildetem Mittelsteg (20) und flächig ausgebildeten Schenkeln (22, 24) ist.
4. Schubbewehrungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Schenkel (22, 24) mit Haltenasen (40) versehen sind.
5. Stahlbetonplatte enthaltend ein Schubbewehrungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4.
DE29820985U 1998-10-07 1998-11-24 Schubbewehrungselement zur Schubbewehrung von Stahlbetonplatten und Stahlbetonplatte Expired - Lifetime DE29820985U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1055784A1 (de) * 1999-05-27 2000-11-29 SCHÖCK BAUTEILE GmbH Bauelement zur Schubbewehrung
CN101839033A (zh) * 2010-06-22 2010-09-22 中国建筑第二工程局有限公司 闭口型压型钢板-混凝土组合楼板及其施工方法
CH707571A1 (fr) * 2013-02-12 2014-08-15 Ancotech Ag Système de renforcement contre le poinçonnement avec des tiges ou des barres transversales ayant des têtes d'ancrage.

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EP2851479A3 (de) * 2013-02-12 2015-06-03 Ancotech Ag Verstärkungssystem gegenüber der Strebenlage mit Stangen auf Querstangen, die mit Ankerköpfen ausgestattet sind

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