DE29820828U1 - Golfwagen - Google Patents
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Description
• *
&EEacgr;&Egr;&udigr;&Tgr;&Kgr;&Egr; - BÜHLING - KINIsCE:..:& .!.PARTNER (&agr;&Agr;)
&Ggr; Tledtke - Bühllng - Kinne, POB 201918, D -80019 München "I
Patentanwälte / Vertreter beim EPA'
Dipl.-Ing. Harro Tiedtke *
Dipl.-Chem. Gerhard Bühling * Dipl.-Ing. Reinhard Kinne * Dipl.-Ing. Hans-Bernd Pellmann *
Dipl.-Ing. Klaus Grams * Dipl.-Biol. Dr. Annette Link
Dipl.-Ing. Aurel Vollnhals * Dipl.-Ing. Thomas J.A. Leson * Dipl.-Ing. Hans-Ludwig Trösch *
Dipl.-Ing. Dr. Georgi Chivarov * Dipl.-Ing. Matthias Grill * Dipl.-Ing. Alexander Kühn*
Dipl.-Chem. Dr. Andreas Oser * Dipl.-Ing. Rainer Böckelen * Bavariaring 4, D-80336 München
20. November 1998
DE 22589
Chang Hua, Taiwan R.O.C.
,Golfwagen'
Telefon: 089 - 544690
Telefax(G3): 089 - 532611 Telefax(G4): 089 - 5329095
postoffice@tbk- patent.com
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Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 (BLZ 700 800 00) Postbank (München) Kto. 670 - 43 - 804 (BLZ 700 100 80)
Dai-Ichi-Kangyo Bank (München) Kto. 51 042 (BLZ 700 207 00) Sanwa Bank (Düsseldorf) Kto. SOO 047 (BLZ 301 307 00)
DE 22589
Die Erfindung bezieht sich auf einen Golfwagen, insbesondere auf einen zu einer kompakten Größe faltbaren Golfwagen.
Ein herkömmlicher Golfwagen hat ein Fahrgestell mit einem
Vorderrad und zwei Hinterrädern, die jeweils mit dem Fahrgestell verbunden sind, und zwei Verbindungsstangen, die sich von einem
hinteren Ende des Fahrgestells erstrecken und das Fahrgestell
mit der Deichsel verbinden. Eine obere Halteeinrichtung ist an X.
den Verbindungsstangen angebracht und eine untere Halteeinrichtung ist an dem Fahrgestell angebracht, so daß eine
Golftasche (nicht dargestellt) in der oberen und unteren Halteeinrichtung gehalten ist und mit dem Golfwagen bewegt
werden kann. Jedoch kann ein solcher Golfwagen nicht zu einer kompakten Größe zusammengelegt oder gefaltet werden, so daß er
viel Platz beim Verstauen in einer Garage, einem Schließfach oder einem Kofferraum beansprucht. Ferner ist der Winkel
festgelegt, mit dem sich die Deichsel relativ zum Boden erstreckt, so daß sehr große oder sehr kleine Golfer bzw. Nutzer
des Wagens mit dem Golfwagen mit fester Deichsel nicht zufrieden gestellt werden können.
Bei solchen Golfwagen ist die Länge des Fahrgestells durch die Position des Vorderrads bezüglich des restlichen Fahrgestells
mitbestimmt.
Ferner besteht bei solchen Golfwagen, insbesondere bei Golfwagen mit Fremdkraftantrieb, die Schwierigkeit, daß das Vorderrad des
Fahrgestells fehlerhaft ausgerichtet sein kann und der Golfwagen einen unbefriedigenden Geradeauslauf hat, d.h. daß häufige
Richtungskorrekturen erforderlich sind. Diese Fehlausrichtungen des Vorderrads oder Vorderradsatzes können herstellungsbedingt
sein, da das Biegen von Rohren für das Fahrgestell nur eine dem Biegevorgang innewohnende begrenzte Maßgenauigkeit bietet, so
daß sich dann ein weitere Richtvorgang anschließen muß. Ferner sind die Golfwagen üblicherweise im Geländeeinsatz, d.h. sie
werden über sehr unregelmäßige Flächen mit Steinen, Kanten, Wurzeln etc. geführt. Dabei kann es bei heftigen Zusammenstößen
mit den vorgenannten Bodenunebenheiten, insbesondere bei der Beladung mit einer schweren Golftasche, zum geringfügigen
Verbiegen des Vorderrades kommen, was dann zu dem sehr störenden schlechten Geradeauslauf des Golfwagens führt. Um diese
Schwierigkeit zu lösen, sind Golfwagen mit einem frei um seine Hochachse schwenkbaren Vorderradpaar bekannt. Diese Ausführung
erfordert jedoch eine aufwendige Lagerung der Vorderräder, die einerseits groß baut, schwer ist und zu unbefriedigenden
Ergebnissen führt, da solche Golfwagen bei unebenen Untergrund zu Pendelbewegungen neigen und an schrägen Hängen stets dem
Gefälle folgen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen auf eine kompakte Größe faltbaren, einfach aufgebauten Golfwagen mit einem guten
Geradeauslauf zu schaffen.
Die Erfindung wird mit einem Golfwagen mit den Merkmalen der Schutzansprüche 1 und 2 sowie deren Kombination gemäß
Schutzanspruch 3 gelöst.
Vorzugsweise kann zusätzlich die Deichsel des Wagens geklappt bzw. verstellt werden, so daß verschiedenen Nutzer den Wagen
entsprechend ihren Bedürfnisse einstellen können.
Mit der Erfindung ist ein falt- oder klappbarer Golfwagen
geschaffen, der ein Fahrgestell mit daran angebrachtem Vorderrad und zwei Hinterrädern hat, die über eine Achse zwischen den
Hinterrädern verbunden und daran angebracht sind. Eine untere Halteeinrichtung erstreckt sich vom Vorderende des Fahrgestells.
Zwei drehbar an der Achse angebrachte Hülsen haben jeweils eine
sich radial auswärts davon erstreckende Platte. Jede der Platten hat mindestens zwei darin eingebrachte Öffnungen. Zwei U-förmige
Rahmen sind mit zwei an der Achse angebrachten Lagern verbunden und haben jeweils einen sich bewegbar dadurch erstreckenden
Stift, der in eine beliebige von den mindestens zwei Öffnungen in der zugehörigen Platte einführbar ist, um die
Verbindungsstangen in verschiedenen Sollstellungen verriegeln zu können.
Die erfindungsgemäß schwenkbar vorgesehene Vorderradgabel kann
zur Verkürzung des Fahrgestells verschwenkt werden.
Ferner sind jeweils zwei Verbindungsstangen mit den beiden Hülsen verbunden, die ein Arretiereinrichtung bilden, und haben
jeweils ein mit dem freien Ende verbundenes Endstück. Ein Zylinderelement ist drehbar zwischen den beiden Endstücken
angeordnet und eine Schraube erstreckt sich durch die beiden Endstücke und das Zylinderelement. Ein Hebel ist auf die
Schraube geschraubt. Eine obere Halteeinrichtung ist mit den beiden Endstücken verbunden und eine Deichsel oder ein Handgriff
ist fest an dem Zylinderelement angebracht.
Es ist ein Golfwagen geschaffen, dessen Verbindungsstangen in Richtung auf das Fahrgestell klapp- oder faltbar sind. Die
Verbindungsstangen können in verschiedenen Stellungen arretierbar sein, so daß sich bereits dadurch eine
Höhenanpassung der Deichsel erzeielen läßt. Ferner kann die Deichsel in Richtung auf die- Verbindungsstangen klapp- oder
faltbar sein, wodurch nicht nur eine kompakte gefaltete Größe erreichbar ist, sondern auch eine Feineinstellung der Höhe der
Deichsel möglich ist.
Der erfindungsgemäße Golfwagen hat eine schwenkbare,
einstellbare Vorderradaufhängung, die neben der Verkürzung des Wagens bei entsprechender Ausgestaltung dazu dienen kann, den
Golfwagen nach der Endmontage bzw. nach einem harten
• · i
Zusammenstoß mit einem festen Gegenstand auf einen guten
Geradeauslauf einstellen zu können.
Die Vorderradaufhängung hat eine Vorderradgabel und eine vorzugsweise an einer unteren Halteeinrichtung für eine
Golftasche angebrachte Grundplatte. Die Vorderradgabel ist um einen Schwenkzapfen relativ zu der Grundplatte verschwenkbar,
wobei der Schwenkzapfen vorzugsweise ein Stehbolzen ist. Der eine Mutter trägt. Versetzt gegenüber diesem Schwenkzapfen ist
eine Feststelleinrichtung vorgesehen, um die Grundplatte und die Vorderradgabel nach erfolgter Einstellung aneinander
festzulegen. Mit der Mutter auf dem Stehbolzen sind die Grundplatte und die Vorderradgabel zusätzlich fest miteinander
verbunden. Somit läßt sich der Geradeauslauf des Golfwagens leicht einstellen bzw. korrigieren.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht eines erfindungsgemäßen
Golfwagens;
Fig. 2 eine Perspektivansicht der Falteinrichtung, die eine der Verbindungsstangen mit dem zugehörigen Hinterrad des Golfwagens
verbindet;
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der erfindungsgemäßen Positioniereinrichtung zur Positionierung der
Verbindungsstange und des Fahrgestells; 30
Fig. 4 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der beiden Stellungen, in denen die Verbindungsstange bezüglich des
Fahrgestells positioniert werden kann;
• ·
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Falteinrichtung, die zwischen der Deichsel und den
Verbindungsstangen des Golfwagens angeordnet ist;
Fig. 6 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der in Fig. 5 gezeigten Falteinrichtung;
Fig. 7 eine Perspektivansicht des kompakt zusammengelegten GoIfwagens;
10
10
Fig. 8 eine perspektivische Explosionsdarstellung der
einstellbaren Vorderradaufhängung;
Fig. 9 eine geschnittene Vorderansicht der montierten Vorderadaufhängung aus Fig. 8; und
Fig. 10 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf die montierte Vorderradaufhängung aus Fig. 8;
Gemäß Fig. 1 bis 4 hat ein Golfwagen ein Fahrgestell 10, das im wesentlichen ein dreieckiger Rahmen ist und ein mit seinem
Vorderende verbundenes Vorderrad 11 und zwei Hinterräder 15 hat, die an zwei Seiten des Hinterendes angebracht sind. Ein
Antriebsmechanismus 100 ist mit einer Achse 13 verbunden, die sich zwischen den Hinterrädern 15 erstreckt und zwei daran
angebrachte Lager 14 hat, so daß der Golfwagen von dem Antriebsmechanismus 100 bewegbar ist."Zwei Hülsen 160 sind
drehbar an der Achse 13 angebracht und haben jeweils eine Platte 24, die sich davon radial auswärts erstreckt. Jede der Platten
24 hat eine erste Öffnung 25 und eine zweite Öffnung 250, die diese durchdringen bzw. sich dadurch erstrecken. Es können auch
mehrere Löcher vorgesehehn sein, die dann zur Höheneinstellung verwendet werden können. Zwei U-förmige Rahmen 21 sind jeweils
mit einem der beiden Lager 14 verbunden und haben jeweils zwei Seitenplatten, in der jeweils eine Bohrung für einen Stift 22
(Fig.3) begrenzt ist, der sich bewegbar durch die beiden Löcher
in den beiden Seitenplatten des U-förmigen Rahmens 21 erstreckt. Jeder der zwei Stifte hat 22 hat eine daran angebrachte Feder
23, die zwischen den beiden Seitenplatten des U-förmigen Rahmens 21, durch die sich der Stift 22 erstreckt, vorgespannt ist.
Ferner hat jeder der Stifte 22 einen kugelförmigen Kopf 220, so daß ein Nutzer an dem Stift 22 ziehen kann, indem er den
kugelförmigen Kopf ergreift. Jeder der beiden Stifte 22 ist entweder in die erste Öffnung 25 oder die zweite Öffnung 250 in
der zugehörigen Platte 24 einführbar. Mit anderen Worten können, wie in Fig. 4 gezeigt ist, die Hülsen 160 um die Achse 13
gedreht werden. Wenn der Stift 22 in die erste Öffnung 25 eingeführt ist, sind die Hülse 160 und die damit verbundene
Verbindungsstange 16 in der Betriebsstellung, und wenn der Stift 22 aus der ersten Öffnung 25 herausgezogen ist, sind die Hülse
160 und die mit der Hülse 160 verbundene Verbindungsstange 16 in Richtung auf das Fahrgestell 10 in die zusammengeklappte
Stellung verschwenkbar, bis der Stift 22 in die zweite Öffnung 250 eingeführt ist, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Jedes der Lager
14 hat einen sich davon radial auswärts erstreckenden Flansch 26 mit jeweils einer Schraube 27, so daß die Schrauben 27 jeweils
eines der beiden Enden der beiden Platten 24 berühren können, wenn die Hülsen 160 gedreht werden, um die Verbindungsstangen 16
in die zusammengeklappte Stellung zu bringen.
Gemäß Fig. 5 und 6 sind die Verbindungsstangen 16 jeweils mit den Hülsen 160 verbunden und haben jeweils ein mit deren freiem
Ende verbundenes Endstück 33. Jedes der Endstücke 33 hat ein erstes Teil 34 mit einer darin begrenzten ersten Nut 35 und ein
zweites Teil 341 mit einer darin begrenzten Nut 342, wobei die die beiden freien Enden der beiden Verbindungsstangen 16 jeweils
in dem zugehörigen Nutenpaar aus der ersten Nut 35 und der zweiten Nut 342 aufgenommen sind. Ein Zylinderelement 31 ist
drehbar zwischen den beiden Endstücken 33 angeordnet und eine Schraube 37 erstreckt sich durch die beiden Endstücke 33 und das
Zylinderelement 31. Ein Knebel oder Hebel 38 ist auf die
Schraube 37 geschraubt. Eine obere Halteeinrichtung 18 ist mit
den beiden Endstücken 33 verbunden und eine Deichsel oder ein Handgriff 17 ist fest mit mit dem Zylinderelement 31 verbunden.
Eine untere Halteeinrichtung 12 erstreckt sich von dem Vorderende des Fahrgestells 10, so daß eine Golftasche (nicht
gezeigt) auf den beiden Halteeinrichtungen 12, 18 gehalten werden kann.
Die obere Halteeinrichtung 18 hat zwei Seitenstege 19 und jeder der Seitenstege 19 hat ein ihn durchdringendes Loch 190. Jedes
der Endstücke 33 hat einen sich davon erstreckenden Zapfen mit einem ersten gezahnten Ende 36, wobei die beiden Zapfen der
Endstücke 33 in die beiden Löcher 190 eingeführt sind. Das Zylinderelement 31 ist zwischen den beiden Seitenstegen 19
aufgenommen und hat ein zweites gezahntes Ende 32 an jedem seiner Enden ausgebildet, das mit dem jeweils zugehörigen ersten
gezahnten Ende 36 in Eingriff bringbar ist.
Entsprechend kann die Deichsel 17 eingestellt werden, indem zunächst der Hebel 38 gelockert wird, so daß die beiden zweiten
Teile 341 durch die Spreiz- oder Trennkraft der beiden Seitenstege 19 der oberen Halteeinrichtung leicht seitlich
voneinander beabstandet sind und das Zylinderelement 31 gegenüber den beiden ersten gezahnten Enden 36 verdreht werden
kann, wobei die Deichsel 17 positioniert ist, wenn der Hebel 38 erneut auf der Schraube 37 festgezogen ist. Die Deichsel 17 und
die Verbindungsstangen 16 werden abgeklappt, um den Golfwagen zum leichten Verstauen in eine kompakte Größe zu bringen.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf Fig. 8 bis 10 eine einstellbare Vorderradaufhängung beschrieben.
In Fig. 8 ist eine Vorderradaufhängung in einer perspektivischen Explosionsdarstellung gezeigt. Die Vorderradaufhängung hat eine
Gabel 50, mit Gabelschenkeln 51, die sich von einer Gabelbrücke 56 parallel zueinander erstrecken. Das Vorderrad 11 des
Golfwagens ist drehbar an den Gabelschenkeln 51 befestigt und
kann sich um seine im wesentlichen waagerechte Drehachse drehen, wenn der Golfwagen fährt. Am Vorderende des Fahrgestells 10 des
Golfwagens ist die untere Halteeinrichtung 12 für die Golftasche angebracht. Die untere Halteeinrichtung 12 hat eine Grundplatte
40, die an Rohren des Fahrgestells 10 angebracht ist und Bügel zur Aufnahme der Golftasche hat. Mittig in der Gabelbrücke 56
der Gabel 50 ist ein Stehbolzen 52 angebracht, der sich von der Gabelbrücke 56 im wesentlichen senkrecht nach oben erstreckt. In
der Grundplatte 40 der unteren Halteeinrichtung 12 ist ebenfalls mittig eine Bohrung 41 ausgebildet, die die Grundplatte
durchdringt. Im Montagezustand ist der Stehbolzen 52 durch die Bohrung 41 geführt und mittels einer auf den Stehbolzen 52
geschraubten Mutter 42 fixiert, so daß die Gabelbrücke 56 und die Grundplatte 40 flächig aneinanderliegen und miteinander
verbunden sind. Ferner ist in Fig. 8 ein in der Grundplatte 40 ausgebildetes bogenförmiges Langloch 45 gezeigt, das von einer
Schraube 46 durchgriffen werden kann, um in ein in der Gabelbrücke 56 ausgebildetes Loch 54 eingeführt zu werden, das
auf seiner dem Vorderrad 11 zugewandten Seite mit einer Schweißmutter 55 versehen ist, in die die Schraube 46
eingeschraubt werden kann. Die Krümmung des bogenförmigen Langlochs 45 folgt einem Kreisbogen mit der Bohrung 41 als
Mittelpunkt.
Die zunächst lose verschraubten Elemente Grundplatte 40 und Gabelbrücke 56 können zur Einstellung des Vorderrads 11
gegeneinander verdreht oder verschwenkt werden, wobei die ebenfalls zunächst lose eingedrehte Schraube 46 mit Hilfe des
Langlochs 45 den Schwenkbereich begrenzt. Wenn die richtige Solleinstellung des Vorderrads 11 gefunden ist, wird zunächst
die Schraube 46 festgezogen, anschließend wird die Mutter 42 des Stehbolzens 52 ebenfalls festgezogen. Diese Reihenfolge des
Vorgehens hat den Vorteil, daß beim Anziehen der Schraube 4 6 nur ein geringes Drehmoment in der Schwenkrichtung auf die
Gabelbrücke 56 aufgebracht wird, so daß beim Festziehen der Schraube 46 die gefundene Einstellung kaum verschoben wird.
i m
■ »
Eine Erleichterung der Einstellung kann mit den ebenfalls in Fig. 8 gezeigten Einstellbohrungen 53 in der Gabelbrücke 56, den
Einstellbohrungen 43 in der Grundplatte 40 und der Drahtbrücke 44 erzielt werden. Bei dieser Ausgestaltung dient die
Drahtbrücke bei lose verbundener Gabelbrücke 56 und Grundplatte 40 dazu, die Einstellbohrungen 53 in der Gabelbrücke 56 mit den
Einstellbohrungen 43 in der Grundplatte 40 zur Deckung zu bringen und in diesen Zustand zu halten, wenn die Mutter 42 und
die Schraube 46 angezogen werden.
Fig. 9 zeigt die montierte Vorderradaufhängung in einer geschnittenen Vorderansicht. Hierin ist deutlich zu erkennen,
wie die Grundplatte 40 von dem Stehbolzen 52 durchdrungen ist, der das Drehlager für das Vorderrad 11 bildet. Ebenso ist gut zu
erkennen, wie die Schraube 46 in das mit der Mutter 55 hinterlegte Loch 54 eingreift. Hierbei ist anzumerken, daß die
gewählte Anordnung mit einer Mutter nur eine Lösungsmöglichkeit ist. Es kann ebenso ein Stehbolzen an der Gabelbrücke angebracht
sein, der das Langloch von unten durchgreift. Ferner ist es auch möglich, ein Gewinde in dem Loch 54 vorzusehen, so daß die
Schraube 4 6 darin einschraubbar ist.
Fig. 10 zeigt eine teilweise geschnittene Draufsicht auf die Vorderradaufhängung. Hierbei sind die Bügel der unteren
Halteeinrichtung 12 geschnitten, wie durch die schraffierten Kreise angedeutet ist. In dieser Figur sind das bogenförmige
Langloch 54 und die Einstellbohrungen 53 gut zu erkennen. Die Einstellbohrungen 53 sind auf einer Linie angeordnet, die die
Mitte der Bohrung 41 bzw. des Stehbolzens 52 durchquert. Im vorliegende Ausführungsbeispiel ist diese Linie schräg
angeordnet; jede andere Anordnung ist ebenfalls möglich. Dabei ist lediglich zu beachten, daß die Linie durch die vorgenannte
Mitte geht, damit eine reine Drehbewegung beim Einstellen erfolgt, wie sie in Fig. 10 mit dem Doppelpfeil angedeutet ist.
&iacgr;&ogr;
Die Erfindung wurde mit Bezug auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel· davon beschrieben. Es können jedoch
verschiedene Modifikationen und Variationen vorgenommen werden, ohne den Bereich der nachfolgenden Ansprüche zu verlassen.
5
Claims (15)
- TIEDTKE — BÜHLING — rfCINMB.j&lL&Ggr; Tiedtke-Bühling-Kinne, POB 201918, D -80019 München 1Dipl.-Chem. Gerhard Bühling * Dipl.-Ing. Reinhard Kinne * Dipl.-Ing. Hans-Bernd Pellmann * Dipl.-Ing. Klaus Grams *: ■ Dipl.-Biol. Dr. Annette LinkDipl.-Ing. Aurel Vollnhals * Dipl.-Ing. Thomas J.A. Leson * Dipl.-Ing. Hans-Ludwig Trösch * Dipl.-Ing. Dr. Georgi Chivarov * Dipl.-Ing. Matthias Grill * Dipl.-Ing. Alexander Kühn * Dipl.-Chem. Dr. Andreas Oser *_ , . .. , Dipl.-Ing. Rainer Böckelen *L Schutzanspruche BavariarincM, D^O336 München20. November 1998iU DE 225891. Faltbarer Golfwagen, miteinem Fahrgestell (10) mit einem an seinem Vorderende angebrachten Vorderrad (11) und zwei Hinterrädern (15), die an zwei Seiten des hinteren Endes davon angebracht sind, einer Achse (13), die zwischen den Hinterrädern (15) angebracht ist und zwei daran angebrachte Lager (14) hat, um die Achse drehbar an dem Fahrgestell (10) zu halten, undzwei am hinteren Ende des Fahrgestells (10) angelenkten Hülsen (160), die mit zwei Verbindungsstangen (16) zur Verbindung des Fahrgestells (10) mit einer Deichsel (17) verbunden sind und mittels einer Arretiervorrichtung (22, 24, 25, 250) in verschiedenen Relativlagen zum Fahrgestell (10) arretierbar sind.
- 2. Faltbarer Golfwagen, miteinem Fahrgestell (10) mit einem an seinem Vorderende angebrachten Vorderrad (11) und zwei Hinterrädern (15), die an zwei Seiten des hinteren Endes davon angebracht sind, einer Achse (13), die zwischen den Hinterrädern (15) angebracht ist und zwei daran angebrachte Lager (14) hat, um die Achse drehbar an dem Fahrgestell (10) zu halten,einer unteren Halteeinrichtung (12) mit einer Grundplatte (40), die an dem Vorderende des Fahrgestells (10) vorgesehen ist, undeiner schwenkbaren Vorderradaufhängung mit einer um einen mit der Grundplatte (40) verbundenen Schwenkzapfen (52)Telefon· 089-544690 Deutsche Bank (München) Kto. 2861060 (BLZ 700 70010)Taiafr, /m\· HRQ <W3fi11 Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 (BLZ 700 800 00)eierax(Oj;. Uö» - &oacgr;&ogr;&dgr;&oacgr; &igr; &igr; Postbank (München) Kto. 670 - 43 - 804 (BLZ 700 100 80)Telefax(G4): 089 - 5329095 Dai-Ichi-Kangyo Bank (München) Kto. 51 042 (BLZ 700 207 00)pOStoffice@tbk- patent.COm Sanwa Bank (Düsseldorf) Kto. 500 047 (BLZ 301 307 00)schwenkbaren Gabel (50) zur Aufnahme des Vorderrads (11), wobei eine gegenüber dem Schwenkzapfen (52) versetzte Feststelleinrichtung (45, 46, 54, 55) vorgesehen ist, um die Gabel (50) an der Grundplatte (40) festzulegen. 5
- 3. Golfwagen nach Anspruch 1 und 2.
- 4. Golfwagen nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Hülsen (160) an der Achse (13) drehbar gehalten sind und die Arretiervorrichtungzwei sich jeweils von den Hülsen (160) radial auswärts erstreckende Platten (24) hat, wobei jede der Platten (24) mindestens zwei darin eingebrachte Öffnungen (25, 250) hat, und zwei U-förmige Rahmen (21) hat, die jeweils mit den beiden an der Achse (13) angebrachten Lagern (14) verbunden sind und jeweils einen sich bewegbar dadurch erstreckenden Stift (22) haben, der in jede von den mindestens zwei Öffnungen (25, 250) in der zugehörigen Platte (24) einführbar ist.
- 5. Golfwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ferner mitjeweils einem mit den freien Enden der Verbindungsstangen (16) verbundenen Endstück (33),einem Zylinderelement (31), das drehbar zwischen den beiden Endstücken (33) angeordnet ist und eine sich durch die beiden Endstücke (33) und das Zylinderelement (31) erstreckende Schraube (37) hat,einem auf die Schraube (37) geschraubten Hebel (38), einer oberen Halteeinrichtung (18), die mit den beiden Endstücken (33) verbunden ist, undeiner Deichsel (17), die fest an dem Zylinderelement (31) angebracht ist.
- 6. Golfwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner mit zwei Flanschen (26), die sich von den beiden Lagern (14) erstrecken und jeweils eine sich dadurch erstreckende Schraubewww WWw ww *·(27) haben, so daß die Schrauben (27) jeweils eines der beiden Enden der beiden Platten (24) berühren.
- 7. Golfwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobeijeder der Stifte (22) eine daran angebrachte Feder (23) hat, die zwischen zwei Seitenplatten des U-förmigen Rahmens (21) vorgespannt ist, den der Stift (22) durchsetzt.
- 8. Golfwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jeder der Stifte (22) einen kugelförmigen Kopf (220) hat.
- 9. Golfwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei . jedes der Endstücke (33) ein erstes Teil (34) mit einer darin begrenzten ersten Nut (35) und ein zweites Teil (341) mit einer darin begrenzten Nut (342) hat, wobei die beiden freien Enden der beiden Verbindungsstangen (16) jeweils in dem zugehörigen Nutenpaar aus der ersten Nut (35) und der zweiten Nut (342) aufgenommen sind.
- 10. Golfwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jedes der Endstücke (33) einen sich davon erstreckenden Zapfen mit einem ersten gezahnten Ende (36) hat, wobei die obere Halteeinrichtung (18) zwei Seitenstege (19) mit einem jeden der Seitenstege (19) durchdringenden Loch (190) hat, wobei die beiden Zapfen der Endstücke (33) in die beiden Löcher (190) eingeführt sind und das Zylinderelement (31) zwischen den beiden Seitenstegen (19) aufgenommen ist, und wobei das Zylinderelement (31) ein zweites gezahntes Ende (32) an jedem seiner Enden ausgebildet hat, das mit dem jeweils zugehörigen ersten gezahnten Ende (36) in Eingriff bringbar ist.
- 11. Golfwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Schwenkzapfen der Vorderradaufhängung ein auf einer Gabelbrücke (56) der Gabel (50) angebrachter Stehbolzen (52) ist, der eine Bohrung (41) in der Grundplatte (40) durchgreift und mit einer Mutter (42) verschraubt ist.
- 12. Golfwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Feststelleinrichtung der Vorderradaufhängung ein in der
Grundplatte (40) ausgebildetes bogenförmiges Langloch (45) hat,dessen Bogenform einem Kreisbogen mit dem Schwenkzapfen (52) als Mittelpunkt folgt, und das von einer Schraube (46) durchgriffen ist, die in die Gabelbrücke (56) eingeschraubt ist. - 13. Golfwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorderradaufhängung Einstellbohrungen (43, 53) hat, die sowohlin der Grundplatte (40) als auch in der Gabelbrücke (56)
ausgebildet sind und in der Geradeausstellung des Vorderrads
(11) deckungsgleich sind. - 14. Golfwagen nach Anspruch 13, wobei die Einstellbohrungen (43, 53) auf einer Linie angeordnet sind, die die Mitte des
Schwenkzapfens (52) durchquert. - 15. Golfwagen nach Anspruch 13oder 14, wobei in dieEinstellbohrungen (43, 53) eine Drahtbrücke (44) eingesetzt ist, um die Einstellbohrungen (43, 53) deckungsgleich zu halten.
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