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DE29820508U1 - Warnvorrichtung für Fahrzeuge - Google Patents

Warnvorrichtung für Fahrzeuge

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Publication number
DE29820508U1
DE29820508U1 DE29820508U DE29820508U DE29820508U1 DE 29820508 U1 DE29820508 U1 DE 29820508U1 DE 29820508 U DE29820508 U DE 29820508U DE 29820508 U DE29820508 U DE 29820508U DE 29820508 U1 DE29820508 U1 DE 29820508U1
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DE
Germany
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vehicle
vehicles
driver
detector
detectors
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29820508U
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English (en)
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Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE29820508U1 publication Critical patent/DE29820508U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/50Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
    • B60Q1/52Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking for indicating emergencies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/12Mirror assemblies combined with other articles, e.g. clocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/12Mirror assemblies combined with other articles, e.g. clocks
    • B60R2001/1223Mirror assemblies combined with other articles, e.g. clocks with sensors or transducers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)

Description

Anmelder:
Thomas Kiehl
Rather Str. 22
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211/5142708
Gebrauchsmusterbeschreihung
1. Bezeichung der Erfindung:
„Warnungssystem für Fahrzeuge"
2. Beschreibung:
Das im folgenden beschriebene System soll den Führer eines Kraftfahrzeuges vor Objekten im sogenannten „toten Winkel" seines Kraftfahrzeuges warnen.
a) Problemstellung:
Bei dem Gebrauch von Kraftfahrzeugen stellt sich das Problem, daß der nach vorne blickende Fahrzeugführer trotz Seiten- und Rückspiegel nicht die ganze Umgebung seines Kfz beobachten kann. Dies führt zu einem sogenannten „toten Winkel", einem Raum neben dem Kfz, den der Fahrzeugführer nicht ohne weiteres überblicken kann. Trotz Verbesserung der Seitenspiegel und des Rückspiegels, konnte dieses Problem nicht befriedigen gelöst werden. Der Autofahrer war insbesondere kurz vor Überholmanövern auf der Autobahn und beim Spurenwechsel im Stadtverkehr dazu angehalten nicht nur in die Spiegel, sondern noch zusätzlich über seine linke bzw. rechte Schulter zu sehen, um sicher gehen zu können, daß sich nicht gerade ein Fahrzeug praktisch direkt neben ihm befindet. Gerade dieses Umsehen ist mit gewissen Risiken verbunden, da kurzzeitig die Fahrbahn vor dem Kfz unbeobachtet bleibt. Auch wird das Umblicken häufig vergessen und es kommt zu Kollision mit dem überholenden Fahrzeug, eine nicht seltene Unfallursache. Diesem Problem soll das „Warnsystem für Fahrzeuge" begegnen.
b) Bauweise:
Das Warnsystem besteht aus Detektoren (1) an der Seite des Fahrzeugs (2). Diese erkennen ein neben einem befindlichen Gegenstand (7) (i.d.R. überholendes Fahrzeug) und zeigen dies dem Fahrzeugführer an.
Bei den Detektoren (1) kann es sich um ein beliebiges Verfahren zur Erkennung von Gegenständen (z.B. Radar, Infrarot, lichtempfindliche Sensoren etc.) in der nächsten Nähe handeln. Bekannt ist hier schon die ,,Einparkhilfe", die durch akustische Signale dem Fahrzeugführer zu erkennen gibt, ab welchem Moment sich seine Stoßstange einem Gegenstand gefährlich nähert. Die für das „Warnsystem für Fahrzeuge" erforderlichen Detektoren werden auf die Distanz sensibilisiert, in der sich insbesondere überholende andere Kfz i.d.R. befinden (Schätzung 1 - 4 Meter). Kann der nötige Abstandsumfang nicht durch einen Detektor alleine erreicht werden so werden mehrere auf verschiedene Abstände sensibilisierte Detektoren eingebaut.
Der Detektor kann sich in einer kleinen Öffnung in der Karosserie des Fahrzeugs befinden und durch diese Öffnung die anderen Kfz oder Gegenstände orten. Dabei reicht der Detektor soweit aus dem Kfz heraus, als daß ihm noch die Ortung möglich ist (Abb. 3). Die elektronischen Zusatzvorrichtungen (12) befinden sich dann im inneren des Kfz (Abb. 3). Möglich ist aber auch je nach Detektorgröße die äußere Installation (Abb. 4 und 5), wobei eine Verbindung zum Signalgeber (11) von innen (Abb. 4) oder außen (Abb. 5) erfolgen kann. Eine äußere Installation wird sich gerade beim Lkw anbieten. Der Detektor kann hier mit der Karosserie (10) fest verbunden werden, aber auch eine Anbringung mit Hilfe eines Magneten kann sinnvoll sein.
Die Detektoren sind in der Regel an der Fahrzeugaußenseite an der Stelle befestigt, an der sich der tote Winkel (3) befindet bzw. ein herannahendes Kfz am schnellsten erkannt werden kann (vgl. Abb. 1 in der ein überholendes Kfz gerade im Seitenspiegel verschwindet und Abb. 2 in der sich zwei Kfz im toten Winkel befinden aber vom Warnsystem erkannt wurden). Besonders wird sich ein Anbringen dieses Warnsystems an der linken Seite des Kfz anbieten, es ist aber durchaus auch auf der rechten Seite an eine Installation zu denken, da es auch hier einen toten Winkel gibt, der überwacht werden kann. Wie viele Detektoren angebracht werden müssen und an welcher Stelle hängt von der individuellen Beschaffenheit (insbesondere Länge) des Kfz ab. I.d.R. wird ein Detektor ausreichend sein.
Erkennt der Detektor einen Gegenstand neben dem Fahrzeug, meldet er dieses dem Fahrzeugführer durch einen beliebigen Signalgeber (4). Am sinnvollsten erscheint ein
optisches Signal neben dem jeweiligen Außenspiegel (5) in Form einer farbigen (z.B. gelb) Leuchtdiode. Blickt so der Fahrzeugführer in seinen Außenspiegel um z.B. einen Überholvorgang einzuleiten, wird er durch die kleine leuchtende Diode darauf aufmerksam gemacht, daß sich ein Fahrzeug in seinem toten Winkel befindet und er so mit dem Überholvorgang noch warten muß. Zu denken ist aber durchaus auch an ein akustisches oder sonstiges Signal auch an anderen Stellen des Kfz (z.B. Armaturenbrett, Rückspiegel) so lange sie diesen Zweck erfüllen können.
Nicht zwingend, aber sehr sinnvoll, wird auch die Möglichkeit sein, dieses System individuell in Betrieb zu nehmen. Hierzu dient ein in den Kreislauf eingebauter Schalter (6). Sinnvoll ist dies vor allem wegen der unterschiedlichen Ansprüche an ein solches System je nach Fahrumgebung. Auf der Autobahn wird sich ein solches System eher anbieten einzuschalten als im Stadtverkehr, in dem sich ständig irgendwelche anderen Fahrzeuge oder sonstigen Gegenstände neben einem befinden. Dem Fahrzeugführer wird es in diesen Fällen überlassen, ob er das System in Betrieb nehmen möchte oder lieber darauf verzichtet.
Der Einsatz erscheint an sämtlichen Fahrzeugen sinnvoll, bei denen ein toter Winkel auftaucht (so z.B. Pkw, Motorräder wie auch Lkw, aber auch Schiffe und Luftfahrzeuge).
Weitere gebrauche Bezugsziffern:
(8) = Spurlinien
(9) = Fahrbahn

Claims (6)

1. Warnvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kfz, bestehend aus mindestens einem Detektor (1) der am Fahrzeug (2) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor den sogenannten "toten Winkel" im Sichtkreis des Fahrers (3) erfaßt und dort andere Fahrzeuge (7) ortet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein oder mehrere Detektoren (1) an der linken wie auch rechten Seite des Kfz angebracht sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß sich die Detektoren, wie auch die dazugehörige Elektronik (12), je nach Anforderungen, an der Innen- oder Außenseite der Karosserie (10) des Kfz befinden (Abbildung Nr. 3, 4 und 5).
4. Vorrichtung nach den vorigen Ansprüchen, gekennzeichnet dadurch, daß ein beliebiger Signalgeber (4), mit dem/den Detektor/en in der Weise zusammenwirkt, daß er geortete Kfz dem Fahrzeugführer anzeigt.
5. Vorrichtung nach den vorigen Ansprüchen, gekennzeichnet dadurch, daß der Signalgeber dem Fahrzeugführer die Ortung in seinem Sicht- oder Hörkreis anzeigt (z. B. durch einen optischen Signalgeber (4) am Außenspiegel (5) in Abb 1).
6. Vorrichtung nach den vorherigen Ansprüchen, gekennzeichnet dadurch, daß ein Schalter (6) in das System eingebaut ist, der ermöglicht das System ein- oder auszuschalten (Abb 1).
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