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DE29819180U1 - Fleischverarbeitungsmaschine mit einer Evakuierungseinrichtung - Google Patents

Fleischverarbeitungsmaschine mit einer Evakuierungseinrichtung

Info

Publication number
DE29819180U1
DE29819180U1 DE29819180U DE29819180U DE29819180U1 DE 29819180 U1 DE29819180 U1 DE 29819180U1 DE 29819180 U DE29819180 U DE 29819180U DE 29819180 U DE29819180 U DE 29819180U DE 29819180 U1 DE29819180 U1 DE 29819180U1
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DE
Germany
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processing machine
drum
meat
evacuation
meat processing
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29819180U
Other languages
English (en)
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Tiromat Kraemer and Grebe GmbH and Co KG
Kraemer and Grebe KG
Original Assignee
Tiromat Kraemer and Grebe GmbH and Co KG
Kraemer and Grebe KG
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Publication date
Application filed by Tiromat Kraemer and Grebe GmbH and Co KG, Kraemer and Grebe KG filed Critical Tiromat Kraemer and Grebe GmbH and Co KG
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Priority to PCT/EP1999/003184 priority patent/WO2000024516A1/de
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/305Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)
  • General Preparation And Processing Of Foods (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

Tiromat Krämer + Grebe GmbH & Co. KG
Im Ruttert. D-35216 Biedenkopf-Wallau
Fleischverarbeitungsmaschine mit einer
Evakuierungseinrichtung
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Fleischverarbeitungsmaschine, insbesondere für Brät, mit einer Evakuierungseinrichtung, einem abgeschlossenen Gehäuse, einem Gehäuseeinlass und einem Gehäuseauslass für das Brät sowie einem Anschluss für eine Vakuumpumpe.
Die Evakuierung von Fleischbrät dient dazu, das im Fleischbrät enthaltene Gas zu entziehen. Insbesondere Sauerstoffeinfluss führt in dem Fleischbrät später bei den fertigen Produkten zu Verfärbungen, die die Fleischwaren unansehnlich machen. Enthält das fertige Produkt weniger Sauerstoff, so kann auch eine längere Haltbarkeit erreicht werden. Oftmals sind Evakuiereinrichtungen in Emulgatoren integriert. Eine Zerkleinerungsmaschine mit einem derartigen Emulgator ist in der WO 98/28077 beschrieben. Bei diesem Emulgator wird das Brät zwischen einem innen konisch geformten Stator und einem an diese Raumform angepaßten Rotor geführt. Der Stator ist auf seiner Innenseite mit Rillen versehen. Das Brät wird auf der
• · I
verjüngten Seite zwischen dem Rotor und dem Stator eingeführt und durch eine schnelle Drehbewegung nach außen, d. h. in Richtung der weiten Seite des Rotors und Stators befördert. Die Rillen auf der Innenseite des Stators bewirken die Emulgierung des Brätes. Der Rotor ist zur weiten Seite hin mit Bohrungen in einen Innenraum des Rotors versehen. Dieser Innenraum ist strömungstechnisch mit dem Anschluss einer Vakuumpumpe verbunden. Durch einen an diesem Anschluss anliegenden Unterdruck wird dem zwischen dem Rotor und Stator befindlichen Brät Gas (Sauerstoff) entzogen und das Brät wird evakuiert.
Die beschriebene Evakuierungseinrichtung aus dem Stand der Technik weißt jedoch einige entschiedene Nachteile auf. Das Verhältnis der Masse des Brätes zu seiner mit Unterdruck beaufschlagten Oberfläche ist relativ schlecht, d. h., dass nur ein geringer Teil des Brätes tatsächlich evakuiert wird. Ein weiterer Nachteil ist, dass das Brät zwischen dem Rotor und dem Stator durch die hohe Rotationsgeschwindigkeit des Rotors erhitzt wird. Außerdem kommt es wiederholt dazu, dass Brät durch die Bohrungen in den Innenraum des Rotors eindringen und dann von der Strömung zum Unterdruckanschluss erfasst werden und die Vakuumpumpe verstopfen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine optimale Entgasung des Brätes zu erhalten, dabei eine möglichst große Oberfläche des Brätes zur Evakuierung zu schaffen, wobei ein Eindringen des Brätes in die Vakuumpumpe und ein übermäßiges Erhitzen des Brätes verhindert wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass im Gehäuse der Fleischverarbeitungsmaschine eine Evakuiertrommel angeordnet ist, dass die Evakuiertrommel die Form eines hohlen Kegelstumpfes hat und mit einem Befestigungsmittel an einer mit einem Motor antreibbaren Welle angebracht ist, dass
zumindest der von der Evakuiertrommel umfaßte Raum mit dem Anschluss für die Vakuumpumpe strömungstechnisch verbunden ist, und dass die Evakuiertrommel auf der verjüngten Seite verbunden ist und dass die Evakuiertrommel auf der verjüngten Seite einen Trommeleinlass und auf der gegenüberliegenden Seite einen Trommelauslass für das Brät hat.
Die Evakuiertrommel dreht sich in einem abgeschlossenen Gehäuse. Das Brät wird nicht zwischen Evakuiertrommel und Geheiuse befördert und dort erhitzt, wie es beim Stand der Technik der Fall ist, sondern das Brät wird in die Evakuiertrommel eingebracht. Durch die hohe Rotationsgeschwindigkeit der Trommel und die dadurch entstehenden Zentrifugalkräfte wird
; das Brät auf die Innenseite der Trommel geschleudert und verteilt sich dort gleichmäßig. Durch die Form eines hohlen Kegelstumpfes der Trommel bewegt sich das Brät - infolge der Rotation - von der verjüngten Seite der Trommel auf die gegenüberliegende Seite und wird so zu dem Trommelauslass befördert. Dabei verteilt sich das Brät auf der Innenseite der Trommel gleichmäßig und großflächig. Es wird also eine große Oberfläche des Brätes mit dem Unterdruck beaufschlagt. Somit wird das Brät optimal entgast.
Innerhalb der Evakuiertrommel können erfindungsgemäß beabstandet von der Evakuiertrommelwand erste Segmente angebracht sein, die sich jeweils über Abschnitte der Evakuiertrommelfläche erstrecken. Dabei muss der Trommeleinlass für das Brät so ausgestaltet sein, dass das Brät auch oder nur den ersten Segmenten zugeführt wird.
Gemäß der Erfindung können innerhalb der ersten Segmente weitere Segmente auf die gleiche Art und Weise angeordnet sein, wobei wiederum der Trommeleinlass für das Brät so gestaltet ist, dass das Brät nur den innersten und/oder beliebig vielen anderen Segmenten und/oder der Trommelwand zugeführt wird.
In einer vorteilhaften Ausführung der Fleischverarbeitungsmaschine sind innerhalb der Evakuiertrommel und beabstandet von
: den ersten Segmenten zweite Segmente angeordnet, wobei die zweiten Segmente von außen betrachtet von den ersten Segmenten verdeckt werden und die zweiten Segmente eine kleinere Fläche aufweisen als die darunterliegenden ersten Segmente. Innerhalb dieser zweiten Segmente können beliebig viele weitere Segmente auf die gleiche Art angebracht sein, wobei der Trommeleinlass für das Brät immer innerhalb der innersten Segmente angeordnet sein muß.
Die Segmente können sich nach der Erfindung in mindestens einer Schicht befinden und im Bereich des Trommelauslasses in einen kegelstumpfartigen Abschnitt münden.
Erfindungsgemäße Fleischverarbeitungsmaschinen können innerhalb der Evakuiertrommel mindestens einen weiteren hohlen Kegelstumpf aufweisen, der einen geringeren Durchmesser hat und konzentrisch in die Evakuiertrommel eingesetzt ist, wobei sich der Trommeleinlass für das Brät so verzweigt, dass die Zwischenräume zwischen Evakuiertrommelwand und dem benachbarten Kegelstumpf und zwei benachbarten Kegelstümpfen sowie der Raum innerhalb des innersten Kegelstumpfes mit Brät beaufschlagbar sind. Derartige Kegelstümpfe können unterschiedliche Längen haben, wobei vorteilhaft die Länge von innen nach außen zunimmt. Durch Ausnehmungen in den Kegelstümpfen kann Brät von den inneren Kegelstümpfen auf die äußeren Kegelstümpfe sowie die Evakuiertrommelwand geleitet werden. Solche Ausnehmungen können sich radial oder auch axial in den Kegelstümpfen erstrecken, vorteilhaft sind sie derart angeordnet, dass das Brät einen treppenartigen Weg durch die Evakuiertrommel nimmt.
In der Fleischverarbeitungsmaschine sind vorteilhaft sich radial und axial erstreckende Beschleunigungsflächen vorhanden.
Diese Beschleunigungsflächen haben die Aufgabe, sich von der Trommelwand und/oder den Segmenten und/oder den eingesetzten Kegelstümpfen lösendes Brät, welches in den Trommelinnenraum
: fällt, bei der Rotationsbewegung der Trommel aufzufangen, so dass das Brät anschließend entlang der Beschleunigungsflächen aufgrund der wirkenden Zentrifugalkräfte wieder nach außen auf die Trommelinnenwand, die Segmente oder die eingesetzten Kegelstümpfe gleiten kann. Somit wird verhindert, dass das Brät in die Strömung der Vakuumpumpe gelangt und diese dadurch verstopft. Vorteilhaft sind die Befestigungsmittel der Evakuierungstrommel zu Beschleunigungsflächen bildenden Stege ausgebildet.
Bei einer erfindungsgemäßen Fleischverarbeitungsmaschine können im Bereich des Trommelauslasses der Evakuiertrommeln Schaufeln vorgesehen sein, die das Brät auffangen und in den Gehäuseauslass leiten. Diese Schaufeln sind vorteilhaft an die Beschleunigungsflächen angeformt, können aber auch an einem auf der Welle befestigten Schaufelrad angebracht sein.
In der Fleischverarbeitungsmaschine kann erfindungsgemäß unmittelbar vor der Evakuiertrommel ein Emulgator angebracht sein. Ebenfalls kann erfindungsgemäß vor der Evakuiertrommel ein Wolf angeordnet sein. Weist die Fleischverarbeitungsmaschine außer der Evakuierungseinrichtung noch einen Wolf und/oder einen Emulgator auf, so ist es vorteilhaft, wenn Teile des Wolfes und/oder der Evakuierungseinrichtung ein Bauteil bilden. Ebenfalls ist es dann vorteilhaft, dass rotierende Teile der Verarbeitungsmaschine mit einer gemeinsamen Welle antreibbar sind.
Erfindungsgemäß können in der Fleischverarbeitungsmaschine rotierende und/oder ortsfeste Leitbleche zwischen Emulgator oder Wolf und dem Trommeleinlass für das Brät in die Evakuiertrommel angeordnet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im Folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Darin zeigt
; Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße
Fleischverarbeitungsmaschine und
Fig. 2 eine Einzelheit aus der in Fig. 1 dargestellten
Ansicht,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Fleischverarbeitungsmaschine gemäß einer Linie III - III in Fig.
l,
Fig. 4 eine Rückansicht der Fleischverarbeitungsmaschine
aus Fig. 3.
Die Fleischverarbeitungsmaschine aus Fig. 1 weist einen Emulgator 9 und eine Evakuierungseinrichtung auf. Diese befinden sich in dem gleichen Gehäuse und werden auch über eine gemeinsame Welle 14 angetrieben. Das Brät wird durch den Gehäuseeinlass 11 in die Fleischverarbeitungsmaschine eingebracht. Zunächst gelangt das Brät in den Emulgator 9. Nach der Emulgierung wird das Brät über die Leitbleche 6 und 8 in die Evakuiertrommel 2 eingebracht. Dazu weist die Evakuiertrommel 2 einen Trommeleinlass 15 auf (Fig. 2). Das Leitblech 6 ist mit der rotierenden Evakuierungstrommel 2 verbunden, während das Leitblech 8 ortsfest an dem Gehäuse angebracht ist. Beim Eintritt des Brätes in die Evakuiertrommel 2 wird das Brät radial nach außen auf erste Segmente 4 oder die Evakuiertrommelwand 3 geschleudert. Die ersten Segmente 4 sind beabstandet und bei dieser Ausführungsform in einer Schicht parallel zur Evakuiertrommelwand 3 angebracht.
Das Brät verteilt sich anteilig auf die Flächen der ersten Segmente 4 und auf die Evakuiertrommelwand 3. Auf der Evaku-
iertrommelwand 3 kann sich das Brät dann - infolge der Corioliskraft - auch in dem durch die Segmente 4 verdeckten Bereiche ausbreiten. Somit wird eine möglichst großflächige Verteilung des Brätes erreicht. Über den Vakuumanschluss 12, der mit dem Innenraum der Evakuiertrommel 2 strömungstechnisch verbunden ist, wird die Luft aus der Evakuiertrommel herausgepumpt. Dadurch wird dem Brät Gas entzogen und somit evakuiert. Durch die schnelle Rotation und die konische Form der Evakuiertrommel 2 wird das Brät längs der Evakuiertrommelwand 3 und der Segmente 4 bewegt. Löst sich wider Erwarten durch den Unterdruck doch Brät von den Segmenten 4 oder der Evakuiertrommelwand 3 und fällt in den Innenraum der Trommel 2, so wird dieses Brät durch die Beschleunigungsflächen 5 aufgefangen und gleitet auf ihnen durch die Zentrifugalkraft zurück auf die Segmente 4 oder die Evakuiertrommelwand 3. Die Enden der Beschleunigungsflächen 5 bilden Speichen eines Schaufelrades, an dem Schaufeln 13 angebracht sind, welche das Brät der Trommelwand 3 und der Segmente 4 auffängt und zum Trommel- und Gehäuseauslass 16,10 weiterleitet. Schließlich tritt es durch den Trommelauslass 15 aus der Evakuiertrommel 2 und ebenfalls durch den Gehäuseauslass 10 aus der Fleischverarbeitungsmaschine aus. Durch das sich im Gehäuseauslass 10 aufstandende Brät, wird der Gehäuseinnenraum gegen die äußere Atmosphäre abgedichtet, so dass der Unterdruck (Vakuum) erhalten bleibt.
In der Fig. 3 ist ein Schnitt einer Fleischverarbeitungsmaschine gemäß einer Linie III - III in Fig. 1 dargestellt. Gegenüber der in Fig. 1 gezeigten Fleischverarbeitungsmaschine ist an dieser jedoch zusätzlich ein um einen Stutzen erweiterter Gehäuseauslass 10 an der Fleischverarbeitungsmaschine angebracht, wie er bei der in Fig. 1 gezeigten Fleischverarbeitungsmaschine nicht vorhanden ist. Deutlich sind die Segmente 4 zu erkennen, die über der Evakuiertrommelwand 3 liegen. Der Flächenanteil der Segmente 4 gegenüber
der Evakuiertrommelwand 3 und somit die Verteilung des Brätes auf die Segmente bzw. die Evakuiertrommelwand, kann aus dieser Figur entnommen werden, indem man das Verhältnis der Segmentflächen im Bereich des Trommeleinlasses 15 an der Trommelinnenwand in dem gleichen Bereich berechnet. Die Beschleunigungsf lachen 5, die zum Auffangen des sich von der Evakuiertrommelwand oder von den Segmenten 4 lösenden Bräts dienen, sind ebenfalls dargestellt, wie auch die Schaufeln 13, die Brät aufnehmen und dem Gehäuseauslass 10 zuleiten.
In Figur 4 sind zwei der äußeren Öffnungen des Gehäuses 1 gezeigt, nämlich der Anschluss 12 für die Vakuumpumpe in der Rückwand 7 sowie der Gehäuseauslass 10.
5 Bezugszeichenliste:
1 - Gehäuse
2 - Evakuiertrommel
3 - Evakuiertrommelwand 10 4 - erste Segmente
5 - Beschleunigungsfläche
6 - rotierendes Leitblech ' 7 - Rückwand
8 - ortsfestes Leitblech
9 - Emulgator
10 - Gehäuseauslass
11 - Gehäuseeinlass
12 - Vakuumanschluss
13 - Schaufeln 14 - Welle
15 - Trommeleinlass
16 - Tromraelauslass

Claims (20)

Tiromat Krämer + Grebe GmbH & Co. KG Im Ruttert. D-35216 Biedenkopf-Wallau Fleischverarbeitungsmaschine mit einer Evakuierungseinrichtung Ansprüche:
1. Fleischverarbeitungsmaschine, insbesondere für Brät, mit einer Evakuierungseinrichtung, einem abgeschlossenem Gehäuse, einem Gehäuseeinlass und einem Gehäuseauslass für das Brät sowie einem Anschluss für eine Vakuumpumpe,
dadurch gekennzeichnet, dass
im Gehäuse (1) der Fleischverarbeitungsmaschine eine Evakuiertrommel (2) angeordnet ist, dass die Evakuiertrommel (2) die Form eines hohlen Kegelstumpfes hat und mit einem Befestigungsmittel (5) an einer mit einem Motor antreibbaren Welle (14) angebracht ist, dass zumindest der von der Evakuiertrommel (2) umfaßte Raum mit dem Anschluss (12) für die Vakuumpumpe strömungstechnisch verbunden ist und dass die Evakuiertrommel (2) auf der verjüngten Seite einen Trommeleinlass (15) und auf der gegenüberliegenden Seite einen Trommelauslass (16) für das Brät hat.
2., Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Evakuiertrommel (2) und beabstandet von der Evakuiertrommelwand (3) erste Segmente (4) angebracht sind, die sich jeweils über Abschnitte der
• ·
Evakuiertrommelfläche erstrecken und dass der Trommeleinlass (15) für das Brät so gestaltet ist, dass das Brät auch oder nur den ersten Segmenten (4) zugeführt wird.
3. Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der ersten Segmente (4) in der Evakuiertrommel (2) weitere Segmente jeweils beabstandet zu den benachbarten Segmenten angeordnet sind und der Trommeleinlass (15) für das Brät so gestaltet ist, dass das Brät nur den innersten und/oder beliebig vielen anderen Segmenten und/oder auch der Trommelwand (3) zugeführt wird.
4. Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Evakuiertrommel (2) und beabstandet von den ersten Segmenten (4) zweite Segmente angebracht sind, wobei die zweiten Segmente von außen betrachtet von den ersten Segmenten (4) verdeckt werden und die zweiten Segmente eine kleinere Fläche aufweisen als die dcirunterliegenden ersten Segmente (4), dass innerhalb der zweiten Segmente beliebig viele weitere Segmente auf gleiche Art anbringbar sind.
5. Fleischverarbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente in mindestens einer Schicht liegen und im Bereich des Trommelauslasses (16) in einen kegelstumpfartigen Abschnitt münden.
6. Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Evakuiertrommel (2) mindestens ein weiterer hohler Kegelstumpf mit geringerem Durchmesser und konzentrisch eingesetzt ist und dass sich der Trommeleinlass (15) für das Brät so verzweigt, dass die Zwischenräume zwischen Evakuiertrommelwand (3) und dem benachbarten Kegelstumpf und zwei benachbarten Kegelstümpfen sowie der Raum innerhalb des innersten Kegelstumpfes mit Brät beaufschlagbar sind.
7. Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelstümpfe unterschiedliche Län-
gen aufweisen können, insbesondere dass die Länge von innen nach außen zunimmt.
8. Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelstümpfe Ausnehmungen aufweisen.
9. Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Ausnehmungen in den Kegelstümpfen axial oder radial erstrecken.
10. Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch '■ gekennzeichnet, dass die axialen oder radialen Ausnehmungen derart angeordnet sind, dass das Brät einen treppenartigen Weg durch die Evakuierungstrommel nimmt.
11. Fleischverarbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Evakuiertrommel (2) sich radial und axial erstreckende Beschleunigungsflächen (5) enthält.
12. Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel der Evakuierungstrommel (2) zu Beschleunigungsflächen (5) bildenden Stegen ausgeformt sind.
13. Fleischverarbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Trommelauslasses der Evakuiertrommel Schaufeln (13) vorgesehen sind, die das Brät auffangen und in den Gehäuseauslass (10) leiten.
14. Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln (13) an die Beschleunigungsflächen angeformt sind.
15. Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln (13) an einem auf der Welle befestigten Schaufelrad angebracht sind.
16. Fleischverarbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Fleischverarbeitungsmaschine einen Emulgator (9) aufweist, der von dem Gehäuseeinlass (11) aus betrachtet unmittelbar vor der Evakuiertrommel (2) angeordnet ist.
17. Fleischverarbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Fleischverarbeitungsmaschine einen Wolf aufweist, der von dem Gehäuseeinlass (11) aus betrachtet vor der Evakuiertrommel (2) angeordnet ist.
18. Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass Teile des Wolfes und/oder des Emulgators (9) und/oder der Evakuierungseinrichtung ein Bauteil sind.
19. Fleischverarbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass rotierende Teile der
Fleischverarbeitungsmaschine mit einer gemeinsamen Welle ; antreibbar sind.
20. Fleischverarbeitungsmaschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass rotierende (6) und/oder ortsfeste Leitbleche (8) zwischen Emulgator (9) oder Wolf und dem Trommeleinlass für das Brät in die Evakuiertrommel (2) angeordnet sind.
DE29819180U 1998-10-28 1998-10-28 Fleischverarbeitungsmaschine mit einer Evakuierungseinrichtung Expired - Lifetime DE29819180U1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29819180U DE29819180U1 (de) 1998-10-28 1998-10-28 Fleischverarbeitungsmaschine mit einer Evakuierungseinrichtung
PCT/EP1999/003184 WO2000024516A1 (de) 1998-10-28 1999-05-10 Fleischverarbeitungsmaschine mit einer evakuierungseinrichtung

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DE29819180U Expired - Lifetime DE29819180U1 (de) 1998-10-28 1998-10-28 Fleischverarbeitungsmaschine mit einer Evakuierungseinrichtung

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WO (1) WO2000024516A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000024516A1 (de) * 1998-10-28 2000-05-04 Tiromat Krämer + Grebe GmbH & Co. KG Fleischverarbeitungsmaschine mit einer evakuierungseinrichtung

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DE29819180U1 (de) * 1998-10-28 1999-07-08 Tiromat Krämer + Grebe GmbH & Co. KG, 35216 Biedenkopf Fleischverarbeitungsmaschine mit einer Evakuierungseinrichtung

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