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DE29818249U1 - Flurförderzeug - Google Patents

Flurförderzeug

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DE29818249U1
DE29818249U1 DE29818249U DE29818249U DE29818249U1 DE 29818249 U1 DE29818249 U1 DE 29818249U1 DE 29818249 U DE29818249 U DE 29818249U DE 29818249 U DE29818249 U DE 29818249U DE 29818249 U1 DE29818249 U1 DE 29818249U1
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DE
Germany
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industrial truck
hydraulic pump
pump
electric motor
motor
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DE29818249U
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English (en)
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MTS MATERIAL TRANSPORT SYSTEME
Original Assignee
MTS MATERIAL TRANSPORT SYSTEME
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Publication of DE29818249U1 publication Critical patent/DE29818249U1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/20Means for actuating or controlling masts, platforms, or forks
    • B66F9/22Hydraulic devices or systems
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    • B66F9/07572Propulsion arrangements

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hybrid Electric Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Flurförderzeug mit einem elektrischen und/oder verbrennungsmotorischen Antrieb und mit einer hydraulischen Betätigung der Lenkung, des Fahrantriebes und der Arbeitsfunktion, insbesondere beim Heben, Ein- und Ausfahren eines Hubgerüstes und/oder Neigen des Hubgerüstes mit oder ohne Last.
Ein derartiges Flurförderzeug ist beispielsweise aus DE 43 21 767 A1 oder DE 43 21 768 A1 bekannt. Dabei ist eine' mechanische Verbindung von dem Antrieb zu den Rädern vorgesehen, während für die Lenkung und für die Arbeitsfunktionen jeweils von diesem Antrieb betätigte Hydraulikpumpen erforderlich sind.
Aus der Praxis sind Lösungen bekannt, bei denen ein Antriebsmotor mit den Antriebsrädern nicht mechanisch verbunden ist, sondern eine weitere Hydraulikpumpe zum Beaufschlagen entsprechender Hydraulikmotoren für den Antrieb vorgesehen ist.
In all diesen Fällen ist also ein relativ hoher maschineller Aufwand erforderlich, um von einem Antriebsaggregat her die verschiedenen Funktionen bedienen zu können. Dies gilt vor allem dann, wenn der Antriebsmotor ein Elektromotor ist oder aber zu dem Antrieb ein
F:\TEXTE\ANMELDUN\AG000304
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solcher Elektromotor dazugehört.
Es ist ferner bekannt, für den Fahrantrieb solcher Flurförderzeuge einen Verbrennungsmotor einzusetzen, während für die Betätigung der übrigen Funktionen ein Elektromotor in Kombination mit Hydraulikpumpen erforderlich ist.
Bei einem rein elektromotorischen Fahrantrieb werden in der Regel mehrere mechanisch mit den angetriebenen Rädern verbundene Elektromotoren eingesetzt, die unabhängig von der Hydraulik sind,
^ so daß für die weiteren Funktionen auch wenigstens ein weiterer Elektromotor zum Antreiben mehrerer Hydraulikpumpen benötigt wird.
Es besteht deshalb die Aufgabe, ein Flurförderzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem der maschinelle und damit auch der Montageaufwand sowie die Geräuschentwicklung vermindert sind.
Diese Aufgabe wird bei einem Flurförderzeug der eingangs genannten Art in überraschender Weise dadurch gelöst, daß ein einziges motorisches Antriebsaggregat und eine einzige von diesem angetriebene Hydraulikpumpe vorgesehen sind und daß auf der Druckseite der
^ Hydraulikpumpe wenigstens drei Verbraucherstränge oder -leitungen angeordnet oder voneinander abgezweigt sind, deren eine für die Lenkfunktion, deren andere für die Fahrfunktion und deren weitere für die Arbeitsfunktion vorgesehen sind, wobei in den diese Verbraucherstränge bildenden Leitungen zumindest für die Fahrfunktion und für die Arbeitsfunktion jeweils wenigstens ein Ventil zum wahlweise gleichzeitigen oder getrennten Beaufschlagen dieser Verbraucher angeordnet ist.
Es wird also eine erhebliche Verminderung des maschinellen und insbesondere des Montageaufwandes erreicht, weil ein einziges motorisches Antriebsaggregat und eine einzige von diesem betätigte 5 Hydraulikpumpe für das gesamte Flur forderzeugund dessen verschiedene
Funktionen vorgesehen werden. Demgemäß ergibt sich auch eine geringere Geräuschentwicklung, weil entsprechend weniger Geräusch erzeugende Einzelaggregate vorhanden sind. Ferner ergibt sich daraus der Vorteil, daß der gesamte Antrieb, bestehend aus motorischem Antriebsaggregat und Hydraulikpumpe, einen geringeren Platzbedarf hat, also kompakt an dem Flurförderzeug untergebracht werden kann.
Zweckmäßig ist es dabei, wenn die Hydraulikpumpe eine Schraubspindelpumpe für einen stetigen Volumenstrom ist. Dies ergibt einen 0 guten Wirkungsgrad und erlaubt einen hohen Durchsatz an Hydraulik-
^ flüssigkeit, so daß erforderlichenfalls alle drei Funktionen gleichzeitig ausreichend erfüllt werden können. Für Extrembelastungen an einem oder auch mehreren der Verbraucher besteht dabei in vorteilhafter Weise aufgrund der in einzelnen Abzweigleitungen oder Verbrauchersträngen befindlichen Ventile die Möglichkeit, die abgegebene Pumpleistung mehr auf die eine oder andere Funktion zu konzentrieren.
Das motorische Antriebsaggregat kann ein Elektromotor sein oder einen Elektromotor umfassen. Dadurch ist das Flurförderzeug vor allem für geschlossene Räume gut geeignet, wo Abgase eines Verbrennungsmotors störend wären.
Die Hydraulikpumpe und/oder der zu dem Antriebsaggregat gehörende oder es bildende Elektromotor können ganz oder teilweise in einem Ölbad angeordnet sein. Vor allem bei einem vollständigen Eintauchen in ein Ölbad ist praktisch kein Geräusch mehr von den eingetauchten Aggregaten zu hören, so daß sich eine entsprechend gute Geräuschdämpfung erzielen läßt. Dabei ist für diesen Effekt günstig, daß nur eine einzige Hydraulikpumpe vorhanden ist, so daß diese und ihr elektrischer Antriebsmotor entsprechend kompakt gemeinsam in einem solchen Ölbad angeordnet werden können.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform kann dabei darin bestehen, daß die Hydraulikpumpe und/oder der Elektromotor innerhalb des Tankes
für die von der Hydraulikpurape umzupumpende Hydraulikflüssigkeit, von dieser ganz oder teilweise umschlossen, angeordnet sind. Somit kann die Hydraulikflüssigkeit gleichzeitig als Ölbad zur Geräuschdämpfung benutzt werden und an der Hydraulikpumpe ergibt sich praktisch kein Saugweg. Darüber hinaus kann der Tankbehälter selbst zur weiteren Geräuschdämpfung beitragen.
Das Antriebsaggregat kann aus dem Elektromotor und einem von einem Verbrennungsmotor betriebenen Generator, insbesondere mit Pufferbatterie, gebildet sein. Dadurch kann die Betriebsdauer
^ verlängert werden und ist praktisch nur noch von dem Treibstoffvorrat abhängig. Wird mit dem Flurförderzeug innerhalb eines geschlossenen Raumes gearbeitet, kann eine Zeitlang der Batteriebetrieb benutzt werden, während bei einer Verwendung im Freien der Verbrennungsmotor den Antrieb bewirkt und die Batterie wieder aufladen kann.
Der Elektromotor ist zweckmäßigerweise ein Drehstrommotor. Ein solcher Motor eignet sich auch dann gut, wenn er innerhalb eines Hydraulik-Ölbades Verwendung findet.
Es sei noch erwähnt, daß die Hydraulikpumpe auch eine Zahnradpumpe, Innenzahnradpumpe, Drehkolbenpumpe oder Kolbenpumpe sein kann.
fe Insbesondere wenn sie innerhalb des Hydrauliköles untergebracht ist, wird die von solchen Pumpen ausgehende etwas höhere Geräuschentwicklung dennoch weitgehend gedämpft.
Insgesamt ergibt sich bei Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen Merkmale und Maßnahmen ein Flurförderzeug, welches hinsichtlich des Antriebes der einzelnen Funktionen einfach im Aufbau ist und mit äußerst geringer Geräuschentwicklung betrieben werden kann, wobei es auch so konstruiert und aufgebaut sein kann, daß es wahlweise in geschlossenen Räumen und im Freien eingesetzt werden kann und dabei eine große Betriebsdauer hat.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in zum Teil schematisierter Darstellung:
Fig. 1 eine Draufsicht eines dreirädrigen Flurförderzeuges , bei welchem sich das Hubgerüst mit einer Gabel in eingefahrener Position befindet,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab eine Seitenansicht einer durch einen Elektromotor beaufschlagte Hydraulikpumpe, wobei
^ die Einheit aus Motor und Pumpe im Tank für die Hydraulik
flüssigkeit unterhalb des höchsten Ölstandes angeordnet ist,
Fig. 3 eine Draufsicht der aus Motor und Hydraulikpumpe
bestehenden Einheit innerhalb des Öltankes sowie
Fig. 4 in schematisierter Darstellung einen Schaltplan eines Antriebes der verschiedenen Funktionen des Flurförderzeuges gemäß Fig. 1 .
Ein im ganzen mit 1 bezeichnetes Flurförderzeug ist gemäß Fig. 1 fe als dreirädriger Gabelstapler ausgebildet, bei welchem noch in zu beschreibender Weise alle drei jeweils um 90° verschwenkt oder lenkbaren Räder 2 hydraulisch angetrieben werden.
Im Ausführungsbeispiel ist das Flurförderzeug 1 mit einem elektromotorischen Antrieb 3 versehen, der gemäß Fig. 1 bis 3 unmittelbar mit einer Hydraulikpumpe 4 gekoppelt ist. Diese Einheit aus Elektromotor 3 und Pumpe 4 ist gemäß Fig. 1 sehr platzsparend am Anfang eines Fahrwerkschenkels 5 für eines der in Fahrtrichtung vorderen Räder 2 untergebracht. Unmittelbar dazu benachbart ist oberhalb des in Fahrtrichtung hinteren Rades 2 die Batterie 6 als Stromquelle für den Elektromotor 3 untergebracht. In gleicher Weise könnte an dieser Stelle auch ein von einem Verbrennungsmotor
angetriebener Generator angeordnet sein, wenn das Flurförderzeug als Hybridfahrzeug gestaltet ist.
Anhand der Fig. 1 und 4 wird deutlich, daß ein einziges motorisches Antriebsaggregat, im Ausführungsbeispiel ein einziger Elektromotor 3, beispielsweise ein Asynchronmotor, und eine einzige von diesem angetriebene Hydraulikpumpe 4 vorgesehen sind, welche z.B. als Schraubspindelpumpe gestaltet sein kann.
Auf der Druckseite der Hydraulikpumpe 4 sind gemäß Fig. 4 drei
^ Verbraucherstränge oder -leitungen 7, 8 und 9 angeordnet und von einer Zuführleitung 10 abgezweigt, deren eine Leitung 7 für die Lenkfunktion, deren andere Leitung 8 für die Fahrfunktion und deren weitere Leitung 9 für die Arbeitsfunktion vorgesehen sind.
Dabei erkennt man in Fig. 4, daß in der Leitung 8 für die Fahrfunktion und in der Leitung 9 für die Arbeitsfunktion jeweils wenigstens ein Ventil 11 und 1 2 zum wahlweise gleichzeitigen oder getrennten Beaufschlagen dieser Verbraucher angeordnet ist. Es ist also insgesamt eine hydraulische Betätigung der Lenkung, der Räder 2, also des Fahrantriebes, und der Arbeitsfunktion beim Heben, Ein- und Ausfahren eines eine Gabel 13 aufweisenden Hubgerüstes 14
^ und/oder Neigen dieses Hubgerüstes 14 mit oder ohne Last vorgesehen, was alles mit einem einzigen Motor 3 und einer einzigen Hydraulikpumpe 4 ermöglicht wird.
Gemäß Fig. 2 und 3 sind dabei die Hydraulikpumpe 4 und der in diesem Falle das Antriebsaggregat bildende Elektromotor 3 ganz in einem Ölbad, nämlich innerhalb des Tankes 15 für die von der Hydraulikpumpe 4 umzupumpende Hydraulikflüssigkeit von dieser umschlossen angeordnet. Dies trägt zur Pla-tzersparnis und zur Geräuschdämpfung bei.
Der Elektromotor 3 ist zweckmäßigerweise ein Drehstrommotor, 5 bevorzugt ein Asynchronmotor. Die Hydraulikpumpe kann anstelle der
schon erwähnten Schraubspindelpumpe auch eine Drehkolbenpumpe, Zahnradpumpe, Innenzahnradpumpe oder Kolbenpumpe sein.
Anhand der Fig. 4 wird deutlich, daß mit Hilfe des Elektromotores 3 und der einzigen Hydraulikpumpe 4 über eine Drehzahlregelung 25 die drei Hydraulikleitungen 7, 8 und 9 beschickt werden. Leitung 7 führt dabei über eine Lenkhydraulik 16 zu dem oder den Arbeitszylindern 17, deren Bewegungen auf die Räder 2 übertragen werden, um die entsprechende Lenkung zu bewirken. Dies kann in bekannter Weise durch eine manuelle Betätigung des Lenkrades 18
^ (vgl. Fig. 1) erfolgen, wodurch ein zu der Lenkhydraulik 16 gehöriges manuell betätigtes Proportional-Wegeventil 19 entsprechend betätigt wird. Dabei erkennt man in Fig. 4 außerdem noch den mit der Leitung 7 verbundenen Lenk-Druckspeicher 20.
Über die Leitung 8 wird der Fahrantrieb mit dem Ventil 1 1 beaufschlagt, welches Ventil 11 zweckmäßigerweise mit dem Fuß betätigt und elektronisch überwacht werden kann. Dabei ist mit diesem den Fahrantrieb bildenden Ventil 11 auch noch eine hydraulische Bremse 21 verbunden, die ebenfalls fußbetätigt werden kann.
Das Ventil 1 2 in der Leitung 9 ist ein manuell betätigtes fc Proportional-Wegeventil und kann manuell betätigt werden, um den oder die Arbeitszylinder 22 und/oder einen Hydraulikmotor 23 zu beschicken, womit das Hubgerüst 14 und die Gabel 13 in beliebige Positionen gebracht werden können.
Es sei noch erwähnt, daß auch bei der Lenkhydraulik neben dem Arbeitszylinder 1 7 oder statt dessen Hydraulikmotoren 24 zur Verstellung der jeweiligen Radposition vorgesehen sein könnten.
Insgesamt ergibt sich ein Flurförderzeug 1 mit nur einem aus Motor 3 und Hydraulikpumpe 4 bestehenden Antriebsaggregat, womit dennoch alle an einem solchen Flurförderzeug für den Fahr- und Förderzweck erforderliche Funktionen erfüllt werden können. Dabei ergibt sich
eine relativ einfache Schaltung gemäß Fig. 4 und der maschinelle Aufwand ist entsprechend gering. Auch eine Umrüstung oder eine Gestaltung von vornherein als Hybridfahrzeug ist möglich, wobei dann der Elektromotor 3 von einem Verbrennungsmotor mit Generator direkt oder über Pufferbatterien gespeist werden kann.
Das Flurförderzeug 1 mit einem insbesondere elektrischen Antriebsmotor 3 und einer hydraulischen Betätigung seiner Lenkung, seines Fahrantriebes und seiner Arbeitsfunktionen hat ein einziges 0 motorisches Antriebsaggregat mit einem einzigen Elektromotor 3 und
- einer entsprechenden Stromquelle dafür und eine einzige davon angetriebene Hydraulikpumpe 4, die wenigstens drei Verbraucherstränge oder -leitungen 7, 8 und 9 für die Lenkfunktion, die Fahrfunktion und die Arbeitsfunktionen speist, wobei der Benutzer über entsprechende Ventile die einzelnen Funktionen bewirken und gegebenenfalls auch gegeneinander sperren kann.
/ Ansprüche

Claims (8)

1. Flurförderzeug (1) mit einem elektrischen und/oder verbrennungsmotorischen Antrieb (3) und mit einer hydraulischen Betätigung der Lenkung, des Fahrantriebes und der Arbeitsfunktion, insbesondere beim Heben, Ein- und Ausfahren eines Hubgerüstes (14) und/oder Neigen des Hubgerüstes (14) mit oder ohne Last, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziges motorisches Antriebsaggregat und eine einzige von diesem angetriebene Hydraulikpumpe (4) vorgesehen sind und daß auf der Druckseite der Hydraulikpumpe (4) wenigstens drei Verbraucherstränge oder -leitungen (7, 8, 9) angeordnet oder voneinander abgezweigt sind, deren eine für die Lenkfunktion, deren andere für die Fahrfunktion und deren weitere für die Arbeitsfunktion vorgesehen sind, wobei in den diese Verbraucherstränge bildenden Leitungen zumindest für die Fahrfunktion und für die Arbeitsfunktion jeweils wenigstens ein Ventil (11, 12) zum wahlweise gleichzeitigen oder getrennten Beaufschlagen dieser Verbraucher angeordnet ist.
2. Flurförderzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikpumpe (4) eine Schraubspindelpumpe für einen stetigen Volumenstrom ist.
3. Flurförderzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das motorische Antriebsaggregat ein Elektromotor (3) ist oder einen Elektromotor umfaßt.
4. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikpumpe (4) und/oder der zu dem Antriebsaggregat gehörende oder es bildende Elektromotor (3) ganz oder teilweise in einem Ölbad angeordnet sind.
5. Flurförderzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikpumpe (4) und/oder der Elektromotor (3) innerhalb des Tankes (15) für die von der Hydraulikpumpe (4) umzupumpende Hydraulikflüssigkeit, von dieser ganz oder teilweise umschlossen, angeordnet sind.
6. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat aus dem Elektromotor (3) und einem von einem Verbrennungsmotor betriebenen Generator, insbesondere mit Pufferbatterie, gebildet ist.
7. Flurförderzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (3) ein Drehstrommotor, insbesondere ein Asynchronmotor, ist.
8. Flurförderzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikpumpe (4) eine Zahnradpumpe, Innenzahnradpumpe, Drehkolbenpumpe oder Kolbenpumpe ist.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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NL2019350B1 (nl) * 2017-07-07 2019-01-16 Eurotec B V Robotisch voertuig, systeem ermee en gebruik ervan.
WO2019009729A3 (en) * 2017-07-07 2019-02-21 Eurotec B.V. ROBOTIC VEHICLE, SYSTEM AND USE THEREOF
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