DE29818078U1 - Tragevorrichtung für Wulsthalsflaschen - Google Patents
Tragevorrichtung für WulsthalsflaschenInfo
- Publication number
- DE29818078U1 DE29818078U1 DE29818078U DE29818078U DE29818078U1 DE 29818078 U1 DE29818078 U1 DE 29818078U1 DE 29818078 U DE29818078 U DE 29818078U DE 29818078 U DE29818078 U DE 29818078U DE 29818078 U1 DE29818078 U1 DE 29818078U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bottles
- locking button
- carrying device
- fastening
- carrying
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D71/00—Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
- B65D71/50—Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material comprising a plurality of articles held together only partially by packaging elements formed otherwise than by folding a blank
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
Description
Kürbi & Niggeloh BILORA GmbH 9. Oktober 1998
GS1141G/Sä/mh
Die Erfindung betrifft eine Tragevorrichtung für Wulsthalsflaschen mit einer Halteplatte,
die mit einem Tragegriff verbunden ist. Derartige Tragevorrichtungen sind bekannt.
is Die bekannten Tragevorrichtungen dieser Art haben die Nachteile, daß sie umständlich
in der Handhabung, nicht zuverlässig in der Anwendung und nicht allgemein einsetzbar sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Tragevorrichtung zu schaffen,
die die vorgenannten Nachteile nicht aufweist. Dies wird dadurch erreicht, daß im Tragegriff ein in diesem verschiebbares Befestigungsteil angeordnet ist, das an
seinem unteren Teil Befestigungselemente aufweist, die im Inneren mit radial verlaufenden
Rippen versehen sind, von denen mindestens ein Teil konisch ausgebildet ist und durch Verschiebung des Befestigungsteils mit dort befestigten Halteelementen
in Eingriff bringbar sind.
Gemäß einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung sind die Halteelemente am
unteren Ende mit Vorsprüngen versehen, die Befestigungselemente sind dabei kreisförmig
ausgebildet.
Gemäß einer speziellen Ausbildung der Erfindung sind in den Befestigungselementen
abwechselnd durchgehende Rippen gleicher Tiefe zwischen im unteren Teil angeordnet
konisch verlaufenden Rippen vorgesehen. Um ein unbeabsichtigtes Lösen
der Tragevorrichtung von den Flaschen beim Abheben derselben zu vermeiden, ist gemäß einer besonders vorteilhaften Ausbildung der Erfindung im Befestigungsteil
»* ■■
senkrecht zur Verschiebungsrichtung dieses Teils verschiebbare Verriegelungstaste
angeordnet. Diese Verriegelungstaste ist gegen die Kraft einer Druckfeder verschiebbar. Am oberen äußeren Rand der Verriegelungstaste ist vorteilhafterweise
eine Abschrägung vorgesehen. Um eine einfache Handhabung der erfmdungsgerhäßen
Tragevomchtung zu gewährleisten sind beiderseits ihrer Längsachse die gleiche Anzahl von Aufhahmevorrichtungen für Flaschen vorgesehen. Deren Anzahl, kann
beliebig gewählt werden. Besonders vorteilhaft, vor allem bezüglich der Gewichtsbelastung
ist es, jeweils drei Aufhahmevorrichtungen beiderseits der Längsachse vorzusehen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der unbeladenen Tragevorrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung
Fig. 2 die beiden wesentlichen Teile A und B der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform
getrennt und in perspektivischer Darstellung.
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des im unteren Teil der Fig. 2 dargestellten
Befestigungsteils B von oben.
- Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 2 dargestellten oberen Teils A
von unten.
Fig. 5 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Tragevomchtung mit
eingesetzten Wulstflaschen, die noch nicht befestigt sind.
Fig. 6 die in Fig. 5 dargestellte Ausführungsform, bei der die eingesetzten
Wulstflaschen befestigt sind.
Wie insbesondere der Fig. 2 zu entnehmen ist, besteht die erfindungsgemäße Tragevorrichtung
im wesentlichen aus zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen A und B. Bei der in Fig. 1 dargestellten Tragevorrichtung weist der Teil A einen vorzugsweise
aus festem Kunststoff bestehenden Handgriff 1 auf, der fest mit einer Trageplatte
2 verbunden ist. Der Handgriff 1 ist so ausgebildet, daß in ihm der mit einer
Feststellplatte 4 fest verbundenen Feststellgriff 3 verschiebbar ist, die den wesentlichen
Bestandteil des Teils B bildet. Dieser Feststellgriff ist im Ausfuhrungsbeispiel
mit Rippen 3 A versehen. Die Trageplatte 2 des Teils A ist an ihrem unteren Ende
&iacgr;&ogr; mit Haltekrallen 5 versehen, wie sie insbesondere Fig. 4 entnehmbar sind. Diese
Haltekrallen 5 sind elastisch ausgebildet und bestehen vorzugsweise ebenfalls aus
Kunststoff. Sie sind am vorderen Ende mit Vorsprüngen 5A versehen, mit denen sie
in den Wulst von Flaschen eingreifen können.
is Beim dargestellten Ausführungsbeispiel, das für die Aufnahme von sechs Wulstflaschen
vorgesehen ist, sind pro Flasche sechs kreisförmig angeordnete Haltekrallen 5 vorgesehen.
Diese Haltekrallen 5 greifen beim Zusammenschieben der Teile A und B in entsprechend
angeordnete und ausgebildete zylindrische Hülsen 6 ein, die fest mit der Feststellplatte
4 verbunden sind. Diese Anordnung ist vorzugsweise der Fig. 3 zu entnehmen, In jeder der Hülsen 6 sind parallel zu deren Längsachse verlaufende Rippen
7 angeordnet, deren Breite und deren radialer Vorsprung über die gesamte Länge des zylindrischen Teils 6 sich gleichbleibend erstreckt. Zwischen diesen Rippen 7
sind Vorsprünge 8 angeordnete, die sich lediglich im unteren Teil der Hülsen 6 befinden
und die sich unten in der Hülse 6 konisch ins Innere der Hülsen 6 erstrecken, wobei der untere Teil 8A der Vorsprünge 8, jeweils näher an die Achse des zylindrischen
Teils heranreicht als in seinem oberen Teil. Dieser konische Teil 8A dient dazu,
die Krallen 5 A des Teils 5 des Trageteils A beim Herunterdrücken nach innen zu bewegen und sie so in Eingriff mit dem Wulst der Flaschen zu bringen.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich am einfachsten
anhand der Fig. 5 und 6 erläutern.
In der Fig. 5 ist die im Schnitt dargestellte erfindungsgemäße Tragevorrichtung auf
die Flaschen 9 aufgesetzt, die Wülste 9A aufweisen. In der Tragevorrichtung ist dabei
der Tragegriff 3 im Haltegriff 1 nach unten verschoben, wodurch die Haltekrallen
5 beweglich sind und sich ohne weiteres über die Wülste 9A der Flaschen hinwegbewegen
können. Die Tragevorrichtung ist so einfach auf die zu transportierenden Flaschen 9 aufsetzbar. Durch das Hochziehen des Tragegriffs 3 in der in Fig. 6
dargestellten Weise werden die Haltekrallen 5 durch die konischen Vorsprünge 8 &iacgr;&ogr; nach innen gedrückt und greifen unter den Wulst der Flasche. Solange der Tragegriff
3 im Haltegriff 1 nach oben gezogen ist, sind die Flaschen 9 fest mit der Tragevorrichtung
verbunden und können so transportiert werden. Durch das Loslassen des Tragegriffs 3 kann sich dieser im Haltegriff 1 nach unten bewegen und die Flaschen
9 sind wieder frei entnehmbar.
Wie den Figuren 5 und 6 zu entnehmen ist, sind am inneren unteren Rand der Trageplatte
2 Rastnasen 2A und am oberen Rand der Vorsprünge 8A Rastnasen 8B vorgesehen. Die in der in Fig. 5 dargestellten Stellung der Teile 1 und 3 miteinander
in Verbindung stehen und ein unbeabsichtigtes Trennen beider Teile verhindern.
Bei dem vorstehend allgemein beschriebenen Prinzip der erfindungsgemäßen Tragevorrichtung
ist die in Fig. 1 dargestellte und im Detail den Figuren 5 und 6 entnehmbare Riegelungstaste 10 noch nicht beschrieben worden. Dies hat seinen Grund
darin, daß die erfindungsgemäße Tragevorrichtung auch ohne eine solche Verriegelung
funktionsfähig ist. Der einzige Nachteil besteht darin, daß jeweils beim Abstellen
dieser Tragevorrichtung die Flaschen 9 nicht fest mit ihr verbunden sind. Dies erfolgt erst beim Hochziehen des Tragegriffs 3, was in Einzelfällen zu Problemen
führen kann, da bei unsachgemäßer Handhabung einzelne Flaschen aus de Tragevorrichtung
fallen können, bevor der Tragegriff 3 im Handgriff 1 vollständig nach oben gezogen ist.
Um dieses Problem zu vermeiden, ist gemäß einer besonderen Ausbildung der Er-
findung die Verriegelungstaste 10 vorgesehen, die gegen die Kraft einer Druckfeder
11 senkrecht zur Verschiebungsrichtung des Tragegriffs 3 verschiebbar ist. Diese
Verriegelungstaste wird in einer entsprechenden Ausnehmung im Teil B geführt und
gehalten. Zieht man den Griff 3 von Teil B aus der in Fig. 5 dargestellten Stellung
nach oben, wird über den Steg von Teil A die Verriegelungstaste 10 durch ihre Schräge 1OA zurückgedrückt. In der obersten Stellung schnappt dann die Verriegelungstaste
10 wieder vor und schiebt sich über den Steg von Teil A. Dadurch werden
die Teile A und B gegeneinander verriegelt.
&iacgr;&ogr; Die Fig. 6 zeigt Teil A und B in verriegeltem Zustand. Dabei wird die Verriegelungstaste
10 in Raststellung durch die Druckfeder 11 gehalten. Die Abstützung der Verriegelungstaste
folgt auf dem Steg von Teil A. In dieser Stellung wird der Teil B blockiert und die Klemmung der Flaschen 9 ist sicher gewährleistet. Durch Drücken
auf die Verriegelungstaste 10 wird die Verriegelung wieder gelöst und der in Fig. 5
is dargestellte Zustand hergestellt, in dem die Flaschen 9 entnehmbar sind.
Die Verriegelungstaste 10 und die Druckfeder 11 können auch durch eine entsprechende
Konstruktion und Auswahl des entsprechenden Kunststoffs aus einem Stück hergestellt werden.
Claims (9)
- Kürbi & Niggeloh BILORA GmbH 9. Oktober 1998GS1141G/Sä/mhSchutzansprüche&iacgr;&ogr; 1. Tragevorrichtung fur Wulsthalsflaschen mit einer Halteplatte, die mit einem Tragegriff verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Tragegriff (1) ein in diesem verschiebbares Befestigungsteil (B) angeordnet ist, das an seinem unteren Teil Befestigungselemente (6) aufweist, die im Inneren mit radial verlaufenden Rippen (8) versehen sind, von denen mindestens ein Teil (8A) konisch ausgebildet ist und durch Verschiebung des Befestigungsteils (B) mit dort befestigten Halteelementen (5) in Eingriff bringbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (5) am unteren Ende mit Vorsprüngen (5A) versehen sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (6) im Querschnitt kreisförmig ausgebildet sind.
- 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Befestigungselementen (6) abwechselnd durchgehenden Rippen gleicher Tiefe (7) zwischen im unteren Teil angeordneten konisch verlaufenden Rippen (8, 8A) vorgesehen sind.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Befestigungsteil (B) eine senkrecht zur Verschiebungsrichtung dieses Teils verschiebbare Verriegelungstaste (10) angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungstaste (10)gegen die Kraft einer Druckfeder (11) verschiebbar ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungstaste (10) am oberen äußeren Rand eine Abschrägung 1OA aufweist.
- 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Längsachse der Haltevorrichtung die gleiche Anzahl von Aumahmevorrichtungen für Flaschen vorgesehen sind.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils drei Aufnahmevorrichtungen beiderseits der Längsachse vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29818078U DE29818078U1 (de) | 1998-10-09 | 1998-10-09 | Tragevorrichtung für Wulsthalsflaschen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29818078U DE29818078U1 (de) | 1998-10-09 | 1998-10-09 | Tragevorrichtung für Wulsthalsflaschen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29818078U1 true DE29818078U1 (de) | 1998-12-24 |
Family
ID=8063725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29818078U Expired - Lifetime DE29818078U1 (de) | 1998-10-09 | 1998-10-09 | Tragevorrichtung für Wulsthalsflaschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29818078U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002064433A3 (en) * | 2001-02-15 | 2003-03-27 | Baki Ercan Oezcan | Bottle carrier |
-
1998
- 1998-10-09 DE DE29818078U patent/DE29818078U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002064433A3 (en) * | 2001-02-15 | 2003-03-27 | Baki Ercan Oezcan | Bottle carrier |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2217490B2 (de) | Halterung einer schwimmend gelagerten mutter an einem werkstueck | |
| EP0691496B1 (de) | Spreizanker | |
| DE2844578A1 (de) | Befehlstaster | |
| DE3020838C2 (de) | ||
| DE3736274A1 (de) | Stuetzvorrichtung / haltevorrichtung | |
| DE7012495U (de) | Schelle zum befestigen mindestens eines langgestreckten gegenstandes. | |
| DE202016008996U1 (de) | Kupplung | |
| DE2227625C3 (de) | Heftvorrichtung für Schnellhefter | |
| DE3733973A1 (de) | Befestigungseinrichtung fuer einen verkehrszeichentraeger | |
| DE20005448U1 (de) | Halteplatte eines Staubsauger-Filterbeutels | |
| DE2811141A1 (de) | Schwenklager fuer behaeltergriffe und behaelter mit einem traggriff, -buegel o.dgl. | |
| DE2128812C3 (de) | Aus federndem Material bestehender Klemmverbinder | |
| DE3527246C1 (de) | Vorrichtung zum Ioesbaren Verbinden eines Sitzteiles mit dem Fahrzeugaufbau | |
| DE3603876C2 (de) | ||
| DE29818078U1 (de) | Tragevorrichtung für Wulsthalsflaschen | |
| DE2058668B2 (de) | Befestigungselement | |
| DE3001195A1 (de) | Schnappvorrichtung zur loesbaren verbindung von zwei teilen oder brettern | |
| DE3805262C2 (de) | ||
| DE8225004U1 (de) | Sicherheitsverschluss fuer einen Behaelter | |
| DE20306435U1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung einer Bake an einer Fussplatte | |
| DE2946818C2 (de) | ||
| EP0317661A1 (de) | Teleskopgabelbaum | |
| DE1970274U (de) | Bowdenzugklammer. | |
| DE1536708C3 (de) | Wippe für Niederhalter von Schriftgutordnern | |
| AT398728B (de) | Mappe für materialien und gegenstände, die in buchform präsentiert oder abgelegt werden |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990211 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020702 |