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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung
zur Befestigung einer Bake an einer Fußplatte, mit einem am unteren
Ende der Bake angeordneten Fußstück, das
in eine Steckaufnahme der Fußplatte
einsteckbar ist und an seinem Umfang Bajonettvorsprünge für die Verriegelung
an Bajonettkonturen, die durch L-förmige Nuten in der Innenwand
der Steckaufnahme gebildet werden, aufweist.
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Baken, die aufrecht stehend auf Fußplatten befestigt
sind, werden insbesondere für
Straßenabsperrungen
an Baustellen eingesetzt.
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Bei einer aus
EP 0 355 440 B1 bekannten Befestigungsvorrichtung
hat das Fußstück der Bake einen
kreisförmigen
Außenquerschnitt,
und die Bajonettvorsprünge
werden durch einen durch das Fußstück gesteckten
Querstift aus Metall gebildet. der mit beiden Enden über die
Umfangsfläche
vorsteht. In Abstand oberhalb des Querstiftes bildet das Fußstück einen
Anschlag in der Form eines Kragens, der sich an einer Gegenfläche der
Fußplatte
abstützt
und so die Einstecktiefe des Fußstückes in
die Fußplatte begrenzt.
Die Bajonettkonturen der Steckaufnahme, die in der Verriegelungsstellung
ein Zurückziehen des
Querstiftes nach oben verhindern, weisen ein Rastgebirge auf, auf
das der Querstift aufläuft,
wenn das Fußstück in der
Steckaufnahme gedreht wird. Dabei wird der Kragen des Fußstückes fest
gegen die Gegenfläche
der Fußplatte
gespannt, bis der Querstift einen Totpunkt des Rastgebirges überwindet
und in der endgültigen
Verriegelungsstellung einrastet. Damit die Bake starr und ohne zu
kippeln in der Fußplatte
fixiert wird, sind der Anschlag am Fußstück und die Gegenfläche an der
Fußplatte
zumeist konisch ausgebildet.
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Ein Nachteil dieser bekannten Konstruktion besteht
darin, daß sich
die miteinander in Eingriff stehenden Konusflächen oft nur schwer wieder
voneinander lösen
lassen. Dies gilt besonders dann, wenn die Fußplatte regennaß oder mit
Schlamm verkrustet ist. Bei den Versuchen, die Bake gewaltsam aus
der Steckaufnahme zu lösen,
wird häufig
das Bakenblatt verbogen.
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Ein weiterer Nachteil besteht darin,
daß das Rastgebirge
an den Bajonettkonturen der aus Kunststoff bestehenden Steckaufnahme
durch die Reibungswirkung des Querstiftes aus Metall einem starken
Verschleiß unterliegt,
der durch Sand und Schmutzpartikel noch verstärkt wird. Wenn der Kragen am
Fußstück und/ oder
die zugehörige
Gegenfläche
an der Fußplatte
verschmutzt ist, kann der Bajonettverschluß so schwergängig sein,
daß die
Bajonettkonturen regelrecht abgeschält werden. Dies kann insbesondere
nach längerem
Gebrauch dazu führen,
daß sich
die Steckverbindung zwischen dem Fußstück und der Fußplatte
lockert. Andererseits kann sich jedoch das abgeschälte Material
auch so in der Steckaufnahme verklemmen, daß sich die Bake nicht mehr
lösen läßt.
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Bei einer aus GB 2 172 920 A bekannten Bake
ist ein Bajonettverschluß vorgesehen,
mit dem die in ein Fußteil
eingesteckte, flache Bake verriegelt wird. Die Bake weist zwei Bajonettvorsprünge auf, die
in entsprechend geformte Schlitzfortsätze der Einstecköffnung des
Fußteils
passen. Auf der Unterseite des Fußteils sind die Schlitze über etwa
90° in Umfangsrichtung
zu Ästen
verbreitert, so daß L-förmige Aufnahmen
für die
Bajonettvorsprünge
gebildet werden. Die Äste
haben auf der Unterseite keine Begrenzung, sondern erstrecken sich
bis zum Boden des Fußteils.
Die Bake stützt
sich im verriegelten Zustand mit der Unterkante des Bakenblattes
auf die Oberseite des Fußteils
auf.
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Nachteilig ist bei dieser Konstruktion
insbesondere der unsichere Halt der Bake, da zum einen keine Abstützung der
Bake in Richtung quer zum Bakenblatt gegeben ist. Zum anderen können die
Bajonettvorsprünge
durch Gebrauch abnutzen, so daß keine
feste Verriegelung mehr möglich
ist. Die Bake kann daher lediglich kleine Ausmaße haben und beispielsweise
als spitzes Dreieck zum Markieren von Fahrspuren dienen.
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Aus dem deutschen Gebrauchsmuster
DE 201 16 571.6 ist eine
Vorrichtung zur Befestigung einer Bake an einer Fußplatte
bekannt, die sich gegenüber
den oben genannten Vorrichtungen durch eine erhöhte Haltbarkeit und Funktionssicherheit
auszeichnet und unempfindlich gegenüber Verschmutzung ist. Die
Bake weist ein an ihrem unteren Ende angeordnetes Fußstück auf,
das in eine Steckaufnahme der Fußplatte einsteckbar ist und
an seinem Umfang vier Bajonettvorsprünge für die Verriegelung an Bajonettkonturen
der Steckaufnahme aufweist. Die Bajonettkonturen werden durch L-förmige Nuten in
der Innenwand der Steckaufnahme gebildet, und die in Umfangsrichtung
verlaufenden Äste
dieser Nuten haben eine lichte Höhe,
die gleich der Höhe
der Bajonettvorsprünge
ist.
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Da die in Umfangsrichtung verlaufenden Äste der
Nuten in der Höhe
an die Ba jonettvorsprünge
angepaßt
sind, ergibt sich in der Veriegelungsstellung ein formschlüssiger Eingriff,
durch den das Fußstück axialfest
in der Steckaufnahme gehalten wird. Die Bajonettvorsprünge und
die damit zusammenwirkenden Nuten verhindern somit nicht nur ein
Zurückziehen
des Fußstückes nach
oben, sondern begrenzen zugleich auch die Einstecktiefe des Fußstückes nach
unten, so daß am
Fußstück kein
zusätzlicher Anschlag
vorgesehen zu sein braucht. Zugleich wird durch den formschlüssigen Eingriff
der Bajonettvorsprünge
in die Nuten eine kippstabile Befestigung des Fußstückes in der Steckaufnahme gewährleistet, so
daß insbesondere
auch keine ineinandergreifenden Konusflächen erforderlich sind, die
sich nur schwer wieder voneinander lösen ließen. Da die in Umfangsrichtung
verlaufenden Äste
der Nuten im Inneren der Steckaufnahme liegen, sind sie gut gegen Verschmutzung
geschützt.
Da außerdem
das Fußstück und die
Fußplatte
nicht axial gegeneinander verspannt werden, wenn der Bajonettverschluß in die Verriegelungsstellung
gedreht wird, sind die Bajonettkonturen weniger verschleißgefährdet.
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Eine Verrastung des Fußstückes in
der Verriegelungsstellung kann durch Rasteinrichtungen erreicht
werden, die getrennt von den Bajonettvorsprüngen und den Bajonettkonturen
ausgebildet sind. Beispielsweise können diese Rasteinrichtungen durch
axial in der Umfangswand des Fußstückes angeordnete
federnde Zungen im Bereich des unteren Endes dieses Fußstücks gebildet
werden, die in der Höhe
versetzt zu den Rastvorsprüngen
und den Rastkonturen angeordnet sind und die in zugehörige Rasten
einfallen, wenn das Fußstück in die
Veriegelungsstellung gedreht wird.
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Aufgabe der Erfindung ist es, eine
Vorrichtung zur Befestigung einer Bake an einer Fußplatte zu
schaffen, die eine Arretierung der Bake im verriegelten Zustand
ermöglicht
und zugleich bei hoher Haltbarkeit und Funktionssicherheit einen
einfacheren und robusteren Aubfau des Fußstückes der Bake erlaubt.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst,
daß bei
einer Vorrichtung der eingangs genannten Art mindestens einer der
in Umfangsrichtung verlaufenden Äste
der Nuten mindestens eine Rastfeder zur Verrastung eines Bajonettvorsprungs aufweist,
die im entspannten Zustand die lichte Höhe des Astes auf ein Maß einschränkt, das
kleiner als die Höhe
der Bajonettvorsprünge
ist.
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Da auf diese Weise eine Verrastung
der Bajonettvorsprünge
durch die im Inne ren der Fußplatte geschützte Rastfeder
ermöglicht
wird, sind an dem Fußstück der Bake
außer
den Bajonettvorsprüngen, die
sehr einfach gestaltet sein können,
keine weiteren Elemente nötig.
Das Fußstück der Bake
ist daher entsprechend robust. Dennoch ist ein sicherer Halt der
Bake gegeben, da aufgrund der Verrastung lediglich kurze waagerechte Äste der
Nuten zur Verriegelung des Bajonettverschlusses nötig sind,
so daß beispielsweise
vier solche Äste
in Umfangsrichtung des Fußstückes verteilt
angeordnet sein können.
Das Fußstück der Bake
kann sich dann auf vier Seiten mit den Bajonettvorsprüngen in
den Ästen
der Nuten abstützen
und kann außerdem
durch im wesentlichen zylindrisch formschlüssige Konturflächen des
Fußstücks und
der Steckaufnahme gegen Verkippen gesichert sein.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Bevorzugt ist mindestens eine der
Rastfedern in der Verriegelungsstellung der Bajonettvorsprünge im wesentlichen
entspannt. Ein solcher Aubfau beugt Materialermüdung derjenigen Rastfedern vor,
die lediglich zum Verriegeln oder Entriegeln der Bake beansprucht
werden müssen.
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Bevorzugt sind die Rastfedern jeweils
an der Unterseite der in Umfangsrichtung verlaufenden Äste der
Nuten in Form von zwei in Umfangsrichtung des Fußstückes aufeinander zu gerichteten
Rastzungen angeordnet, die durch einen umgekehrt T-förmigen Ausschnitt
in der Wand der Steckaufnahme voneinander getrennt sind und jeweils
einen nach oben in die Nut hineinragenden, angeschrägten Rastvorsprung
aufweisen. Je nach Formgebung der Bajonettvorsprünge und Nuten können die
Rastvorsprünge
in der Verriegelungsstellung zwischen einer der zwei Rastzungen
und der Oberseite der Nut eingeklemmt sein, oder es können beide
Rastzungen entspannt sein.
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Bevorzugt weist das Fußstück auf seiner äußeren Umfangsfläche vier
in Winkelabständen
von 90° angeordnete
Bajonettvorsprünge
auf und wird durch ein rohrförmiges
Formteil aus Kunststoff gebildet. Die Bajonettkonturen der Steckaufnahme
werden dementsprechend durch vier L-förmige Nuten gebildet.
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In einer besonders bevorzugten Ausführungsform
ist die Steckaufnahme als ein Adapter aus Kunststoff ausgebildet,
der insgesamt einen quadratischen Außen querschnitt hat. Fußplatten
für Baken und
andere Absperrgeräte
weisen standardmäßig ein
quadratisches Einsteckloch mit einer Kantenlänge von 60 mm auf. Der die
Steckaufnahme bildende Adapter ist so ausgebildet, daß er in
dieses quadratische Loch eingesteckt und mit in seiner Außenwand ausgebildeten
federnden Rastklinken in dem Loch der Fußplatte verrastet werden kann.
Wenn dann das Fußstück der Bake
eingeführt
und verriegelt wird, werden die Rastklinken durch das Fußstück von innen
abgestützt,
so daß der
Adapter zuverlässig
gegen ein Herausreißen
aus dem Loch der Fußplatte gesichert
ist. Auf diese Weise ermöglicht
die erfindungsgemäße Vorrichtung
eine sichere und stabile Befestigung der Bake an Fußplatten
aller gängigen Typen.
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Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert.
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Es zeigen:
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1 eine
Teilansicht einer Bake sowie einen Teilschnitt einer Fußplatte,
in der die Bake befestigt ist;
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2 eine
Seitenansicht eines Adapters zur Befestigung der Bake in der Fußplatte;
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3 den
Adapter in der Draufsicht;
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4 einen
Halbschnitt durch den Adapter;
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5 eine
Teilansicht der Bake mit einem in dem Adapter verriegelbaren Fußstück; und
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6 eine
Teilansicht einer Bake sowie einen Teilschnitt einer Fußplatte,
in der die Bake mit anders ausgeführten Bajonettvorsprüngen befestigt ist.
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In 1 ist
der untere Teil einer Bake 10 zu erkennen, die am unteren
Ende ein Fußstück 12 aufweist,
mit dem sie lösbar
in einer Fußplatte 14 verriegelt
ist. Die Fußplatte 14 weist
in der Mitte ein quadratisches Einsteckloch 16 mit einer
Kantenlänge von
60 mm auf. Ein Adapter 18 aus Kunststoff weist einen an
den Innenquerschnitt des Einsteckloches 16 angepaßten quadratischen
Außenquerschnitt
auf und ist von oben in das Einsteckloch 16 eingesteckt. Ein
am oberen Ende des Adapters 18 angeformter kreisförmiger Bund 20 liegt
auf der Oberseite der Fußplatte 14 auf.
Am unteren Ende weist der Adapter 18 mehrere Rastklinken 22 auf,
die unter die Unterseite der Fußplatte 14 greifen
und in einem durch Fußhöcker 24 der
Fußplatte
geschaffenen Bodenfreiraum liegen. Das Fußstück 12 ist in den Adapter 18 eingesteckt
und stützt
die Rastklinken 22 von innen ab, so daß diese Rastklinken nicht mehr
nachgeben können,
nachdem die Bake in den Adapter eingesteckt worden ist. Auf diese
Weise wird durch die Rastklinken 22 zuverlässig verhindert,
daß die
Bake 10 zusammen mit dem Adapter 18 nach oben
aus der Fußplatte 14 herausgerissen
wird.
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Der Adapter 18 wird nun
mit Bezug auf 2 bis 4 näher beschrieben. Bei diesem
Adapter handelt es sich um einen Hohlkörper aus Kunststoff. Die Rastklinken 22 werden
durch Teile der Wand dieses Hohlkörpers gebildet, die durch Schlitze
voneinander getrennt sind. Vertikale Kufen 26 an den Außenflächen der
Wände des
Adapters 18 erleichtern das paßgenaue Einführen des
Adapters in das Einsteckloch 16 der Fußplatte.
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Wie in 3 zu
erkennen ist, weisen der kreisförmige
Flansch 20 und der obere Teil des Adapters 18 eine
kreisförmige
Steckaufnahme 28 auf, in deren Innenwand vier in Winkelabständen von
90° angeordnete
Bajonettkonturen 30 ausgebildet sind. Bei diesen Bajonettkonturen
handelt es sich um L-förmige
Nuten, von denen in 3 nur
die vertikalen Äste 32 zu
erkennen sind. Waagerechte Äste 34, die
sich L-förmig
an die unteren Enden der Äste 32 anschließen, sind
in 2 und 4 als im wesentlichen rechteckige, fensterartige
Durchbrüche
in der Wand des Adapters zu erkennen.
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An ihrer Unterseite weisen die waagerechten Äste 34 jeweils
mittig zwei Rastfedern 35 in Form von Rastzungen auf, die
in Umfangsrichtung des Fußstückes aufeinander
zu gerichtet sind. Sie sind durch einen umgekehrt T-förmigen Ausschnitt 36 in
der Wand des Adapters 18 voneinander getrennt und weisen
jeweils einen nach oben in den Ast 34 hineinragenden, angeschrägten Rastvorsprung 37 auf.
Am rechten Ende des Ausschnittes 36 ist ist dieser lediglich
im äußeren Teil
der Wand des Adapters 18 fortgesetzt, nicht jedoch auf
der Innenseite der Wand des Adapters 18, die die kreisförmige Steckaufnahme 28 bildet.
Daher ist in 2 eine
Kante 38 der Innenseite der Wand des Adapters 18 sichtbar.
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Wie weiterhin aus
3 und
4 hervorgeht, sind
die vertikalen Äste
32 der
L-förmigen Nuten nach
unten durch schmalere vertikale Nuten
40 verlängert, die
einen halbrunden Querschnitt haben und bis zu einem Absatz
41 (
4) durchgehen, an dem sich
der kreisförmige
Innenquerschnitt der Mittelöffnung
28 zu
einem rechteckigen Innenquerschnitt erweitert, der durch die Rastklinken
22 begrenzt
wird. Die Nuten
40 ermöglichen
die Kombination des Fußstückes der
Erfindung mit einer aus dem oben genannten Gebrauchsmuster
DE 201 16 571 .6 bekannten
Bake, und ihre Funktion ist dort näher erläutert.
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In der Mitte jeder Seitenwand des
Adapters 18 sind die Rastklinken 22 durch einen
U-förmigen Ausschnitt
voneinander getrennt.
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Wie weiterhin in 3 zu erkennen ist, weist der Bund 20 zwei
Schraubenlöcher 42 auf,
die es gestatten, den Adapter 18 zusätzlich mit der Fußplatte 14 zu
verschrauben. Diese Schraubbefestigung dient jedoch lediglich als
Ergänzung
zu der durch die Rastklinken 22 gebildeten Rastbefestigung.
Da die Fußplatte 14 in
der Regel aus einem verhältnismäßig inhomogenen
Recyclingmaterial besteht, in dem Schrauben nur schlecht halten,
bietet die Rastbefestigung mit Hilfe der Rastklinken 22 eine
höhere
Sicherheit.
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In 5 ist
der untere Teil der Bake 10 mit dem Fußstück 12 noch einmal
gesondert dargestellt. Das Fußstück 12 ist
als eine zylindrische Hülse
aus Kunststoff ausgebildet, die am oberen Ende einen Flansch 44 und
am unteren Ende eine Einführschräge 48 zum
leichteren Einführen
in die Steckaufnahme 28 des Adapters 18 aufweist.
Auf der Umfangsfläche des
Fußstückes 12 sind
ungefähr
in halber Höhe
vier in Winkelabständen
von 90° angeordnete
Bajonettvorsprünge 50 angeformt,
die die Umrißform
eines Kreises haben.
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Der Durchmesser dieses Kreises ist
größer als
die lichte Höhe
zwischen der Oberseite der waagerechten Äste 34 der Bajonettkonturen 30 und
den Rastvorsprüngen
37 im entspannten Zustand der Rastfedern 35. Der Durchmesser
kann insbesondere auch mit der lichten Höhe der waagerechten Äste 34 der
Bajonettkonturen übereinstimmen
(6).
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Wenn das Fußstück 12 in den Adapter 18 eingesteckt
und in der in 1 ge zeigten
Weise verriegelt werden soll, so wird das Fußstück 12 zunächst in
einer solchen Winkelposition von oben an den Adapter 18 angesetzt,
daß die
die Bajonettvorsprünge 50 mit
den vertikalen Ästen 32 der
Bajonettkonturen 30 ausgerichtet sind. Das Bakenblatt der
Bake 10 steht dann unter einem Winkel von 45° verdreht
zur Fußplatte 14.
In dieser Stellung wird das Fußstück 12 axial
in die Steckaufnahme 28 des Adapters 18 eingeführt. Die
Bajonettvorsprünge 50 treten
in die vertikalen Äste 32 der
Bajonettkonturen ein. Wenn das Fußstück 12 dann weiter
abwärts
bewegt wird, schlagen die Bajonettvorsprünge 50 mit ihrer Unterseite
an den unteren Enden der vertikalen Äste 32 der L-förmigen Nuten
an. Die Bake 10 und das Fußstück 12 werden dann
um ihre vertikale Mittelachse gedreht. Die Bajonettvorsprünge 50 laufen
in den horizontalen Ästen 34 der
L-förmigen
Nuten auf die Rastvorsprünge 37 der
Rastfedern 35 auf und drücken diese nach unten. Die
Länge der
horizontalen Äste 34 ist
so bemessen, daß der
Drehwinkel auf 45° begrenzt
wird.
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Wenn die Bajonettvorsprünge 50 in
der in 1 gezeigten Position
an den Enden der horizontalen Äste 34 der
Nuten anschlagen, sind jeweils beide Rastfedern 35 im wesentlichen
entspannt, so daß das
Fußstück 12 in
der Verriegelungsstellung arretiert wird. In dieser Stellung ist
das Fußstück 12 durch die
Steckaufnahme 28 und die Bajonettvorsprünge 50 kippsicher
in dem Adapter 18 gehalten. Der Flansch 44 des
Fußstücks liegt
in geringem Abstand oberhalb des Bundes 20 des Adapters
und verhindert das Eindringen von Schmutz in die Steckaufnahme 28.
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6 zeigt
eine abgewandelte Ausführungsform
in einer Darstellung, die 1 entspricht.
Hier sind die Rastfedern 35 an den Nuten weiter zur Verriegelungsposition
der Bajonettvorsprünge 50 hin
angeordnet, so daß jeweils
nur die rechte der beiden Rastfedern 35 entspannt ist,
wenn die Bajonettvorsprünge 50 in
der in 6 gezeigten Position
an den Enden der horizontalen Äste 34 der
Nuten anschlagen. Die jeweils linke der beiden Rastfedern 35 klemmt
dabei den Bajonettvorsprung 50 gegen die Oberseite des
horizontalen Astes 34 der Nut.