DE29818725U1 - Spülgutträger eines Spülautomaten - Google Patents
Spülgutträger eines SpülautomatenInfo
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Description
Spülgutträger eines Spülautomaten
Der Gegenstand der Neuerung betrifft einen Spülgutträger eines Spülautomaten, für im Krankenhaus
oder Laborbereich benutzte Schläuche, wie Endotrachealtuben, Saugschläuche oder dergl., bestehend aus einem in ein Schlauchende eines zu reinigenden Schlauches einsteckbaren
Spülrohr und einer auf dem Rohr verschiebbaren Federklammer mit Rohrklemmteil und
Schlauchklemmbügel.
Bei im Labor- und Krankenhausbereich eingesetzten Spülautomaten ist es bekannt, engvolumige
Schläuche, Endotrachealtuben oder dergl. zwecks Innenreinigung einzeln auf Spülrohre in
&iacgr;&ogr; Form von Spritzdüsen undicht aufzuschieben, welche als separate Spülgutträger neben weiteren
Spülgutaufnahmen, wie Korbeinsätze, Spülhülsen oder Injektordüsen für chirurgische Instrumente
usw. im Geschirr- oder Einsatzwagen des Spülautomaten vorgesehen sind. Solche
mit den Schlauchenden zu adaptierenden Spülrohre tragen dabei zur Schlauchsicherung jeweils
aufgeschobene Federklammern, die sich gegen die flexiblen Schlauchenden pressen. Im
Bedarfsfall kann die aufgeschobene Federklammern auch höhenjustiert werden. Beim Spül-
und Reinigungsprozeß wird die Spülflüssigkeit über das offenen Düsenende des Spülrohres mit
Druck durch den aufgezogenen Schlauch gespritzt, wodurch der kontaminierte Schlauch innen
gereinigt wird. Nach dem Reinigungs- oder Spülvorgang kann das Restwasser aus dem
Schlauch über die Undichtstelle der Schlauchankupplung abfließen, worauf ein anschließender
Trocknungsprozeß durchgeführt werden kann.
Bei der bekannten Schlaucharretierung mittels Federklemme besteht ein Problem darin, daß
der aufgesteckte Schlauch bzw. sein Schlauchende sich aufgrund der einseitigen Federwirkung
des Schlauchklemmbügels nicht zentrisch zur Spülrohrachse ausrichten kann, wodurch Innenwandbereiche
des Spülguts verdeckt und daher nicht ausreichend durchspült werden können.
Ein weiteres Problem ist darin zu sehen, daß bei einem zu reinigenden Schlauch, dessen Innendurchmesser
weitaus größer ist als der Außendurchmesser des zugeordneten Spülrohres, sich eine den Schlauch optimal durchströmende Wassersäule im Reinigungs- oder Spülprozeß
u. U. dann nicht ausbilden kann, wenn sich durch eine große Undichtstelle am offenen Schlauchende
ein übergroßer Anteil Spülwasser abzweigt und dadurch den Hauptstrom im Schlauch
schwächt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem mit einer Klemmfeder versehenen Spülgutträger
für Schläuche eine Möglichkeit zur optimalen Innenreinigung zu schaffen, wobei auch
unterschiedliche Innendurchmesser der Schläuche kein Hindernis darstellen.
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Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Schutzanspruch 1 angegebenen Merkmalen
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Neuerung ergeben sich aus den
nachfolgenden Unteransprüchen.
Durch die neuerungsgemäße Kombination der Federklammer mit einem unterschiedliche
Schlauchdurchmesser berücksichtigenden Schlauchstopfen ist es vorteilhaft möglich, in der
Medizintechnik eingesetzte Schläuche unabhängig vom jeweiligen Innendurchmesser zum Spülen
lagesicher optimal im Spülgutträger auszurichten sowie zu adaptieren und im Spülprozeß
optimal zu durchfluten. Hierdurch ist eine sehr gute Innenreinigung der Schläuche durchführbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und
&iacgr;&ogr; wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Figur 1 einen als Spülrohr ausgebildeten Spülgutträger für die Innenreinigung von im
Krankenhaus oder Laborbereich benutzten Schläuchen, wie Endotrachealtuben
oder dergl., in der Ansicht und
is Figur 2 einen Schlauchstopfen des Spulgutträgers in der Draufsicht,
Ein in Fig. 1 mit (1) bezeichneter Spülgutträger dient der Aufnahme und Halterung eines im
Krankenhaus oder Laborbereich benutzten Schlauches (2), wie Endotrachealtubus, Saugschlauch
oder dergl., welcher nach seiner Benutzung innen sowie außen in einem speziellen
Spülprozeß im nicht dargestellten Spülautomaten wieder aufbereitet werden muß. Mehrere solcher
Spülgutträger (1) sind separat neben weiteren Spülgutaufnahmen, wie Korbeinsätze, Spülhülsen
oder Injektordüsen für chirurgische Instrumente usw. im Geschirr- oder Einsatzwagen
(nicht dargestellt) des Spülautomaten angeordnet. . .
Der Spülgutträger (1) besitzt zur Innenreinigung des aufgezogenen Schlauches (2) ein gerades
Spülrohr (3), auf das eine Federklammer (4) mit Rohrklemmteil (5) und Schlauchklemmbügel
(6) aufgeschoben ist. Dabei weist das Rohrklemmteil (5) der Federklammer (4) zwei annähernd
V-förmig ausgebildete Federschenkel (5a, 5b) auf, die sich quer zur Spülrohrachse erstrecken
und mit Führungsöffnungen (7) für das Spülrohr (3) ausgebildet sind. Am oberen Federschenkel
(5a) ist der Schlauchklemmbügel (6) angeformt, welcher mit seinem Bügelende (8) federnd am Schlauch (2), bzw. bei nicht aufgestecktem Schlauch (2) am Spülrohr (3) anliegt.
Die Federklammer (4) ist durch ihre Federspannwirkung kraftschlüssig, jedoch höhenverschiebbar
auf dem Spülrohr (3) gehalten und kann durch Zusammendrücken der beiden Federschenkel
(5a, 5b) aus ihrer Arretierung gelöst und auf dem Spülrohr (3) verschoben werden.
Zwecks optimaler Schlauch-Innenreinigung, ohne daß unterschiedliche Innendurchmesser der
Schläuche ein Hindernis darstellen, ist nach der Neuerung zur Zentrierung und Halterung des
aufgesteckten Schlauches (2), (Fig. 1), die Federklammer (4) mit einem auf das Spülrohr (3)
aufgesteckten Schlauchstopfen (9), Fig. 2, kombiniert. Der Schlauchstopfen (9) ist zur Aufnahme
von Schläuchen mit unterschiedlichen Innendurchmessern kegelförmig ausgebildet und
oberhalb des Rohrklemmteils (5) der Federklammer (4) auf dem Spülrohr (3) angeordnet, wobei
der Schlauchklemmbügel (6) der Federklammer (4) den Schlauchstopfen (9) federnd übergreift.
Für den Ablauf von Restwasser aus dem durchspülten Schlauch (2) weist der Schlauchstopfen
(9) an seinem Kegelmantel ein oder mehrere in Achsrichtung des Spülrohres (3) verlaufende
Ablaufrinnen (10) für die Spülflüssigkeit auf. Der Schlauchstopfen (9) ist in der Höhe versetzbar
auf dem Spülrohr (3) angeordnet und wird über eine zentrische Innenbohrung (11) durch
Reibschluß auf dem Spülrohr (3) gehalten. Die Kombination der Federklammer (4) mit dem
Schlauchstopfen (9) macht es vorteilhaft möglich, in der Medizintechnik verwendete Schläuche
is unabhängig von deren jeweiligem Innendurchmesser lagesicher zum Spülen optimal ausgerichtet
im Spülgutträger (1) zu adaptieren und im Spülprozeß daher optimal zu reinigen.
Ein für die Innenreinigung vorbereiteter Schlauch (2), z. B. ein Endotrachealtubus wird mit seinem
Schlauchende (12) über das Spülrohr (3) gezogen und auf den kegelförmigen Schlauchstopfen
(9) geschoben, wodurch eine Zentrierung in Bezug auf die Achse des Spülrohres (3)
erfolgt. Der Schlauch (2) schließt bis auf die gewollten Undichtheiten (Ablaufrinnen 10) dicht mit
dem Stopfen ab, wobei seine Innenwandungen (13) im Bereich des eingesteckten Spülrohres
(3) nicht am Rohr anliegen und somit frei für die durch das Spülrohr einzuspeisende Spülflüssigkeit
bleiben.
Im Spülprozeß baut sich somit eine Wassersäule im Schlauch (2) ungehindert auf und durchflutet
den Schlauch (2) optimal. Bei Spülende fließt das Restwasser aus dem Schlauch (2) über
die Ablaufrinnen (10) des Schlauchstopfens (9) gleichmäßig ab, wobei auch evtl. am Schlauchende
(12) abgelagerte Schmutzpartikel vorteilhaft mit ausgespült werden. Der ungehinderte
Aufbau einer Wassersäule wird sich gleichermaßen bei Schläuchen mit kleinen oder großen
Schlauchinnendurchmessern einstellen. Bei einem üblichen Rohraußendurchmesser des Spülrohres
(3) von ca. 4mm können durch den kegelig ausgebildeten Schlauchstopfen (9) Serienschläuche
mit Innendurchmessern von = 4 mm vorzugsweise bis 10mm optimal adaptiert und innen gereinigt werden. Die Reinigung der Schläuche von außen erfolgt in an sich bekannter
Weise durch am Einsatzwagen angeordnete Spüldüsen oder durch separate Sprüharme des
programmgesteuerten Spülautomaten.
Claims (7)
- :Schutzansprüche.1. Spülgutträger eines Spülautomaten, für im Krankenhaus oder Laborbereich benutzte Schläuche, wie Endotrachealtuben, Saugschläuche oder dergl., bestehend aus einem in ein Schlauchende eines zu reinigenden Schlauches einsteckbaren Spülrohr und einer auf dem Rohr verschiebbaren Federklammer mit Rohrklemmteil und Schlauchklemmbügel, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Spülrohr (3) in Ergänzung zur Federklammer (4) ein Schlauchstopfen (9) angeordnet ist.
- 2. Spülgutträger eines Spülautomaten nach Anspruch 1, &iacgr;&ogr; dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchstopfen (9) oberhalb des Rohrklemmteils (5) der Federklammer (4) auf dem Spülrohr (3) angeordnet ist, und daß der Schlauchklemmbügel (6) der Federklammer (4) den Schlauchstopfen (9) federnd übergreift.
- 3. Spülgutträger eines Spülautomaten nach Anspruch 1 und 2, is dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchstopfen (9) an seinem Mantel ein oder mehrere in Achsrichtung des Spülrohres (3) verlaufende Ablaufrinnen (10) für die Spülflüssigkeit aufweist.
- 4. Spülgutträger eines Spülautomaten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchstopfen (9) in der Höhe versetzbar auf dem Spülrohr (3) angeordnet ist.
- 5. Spülgutträger eines Spülautomaten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchstopfen (9) kegelförmig ausgebildet ist.
- 6. Spülgutträger eines Spülautomaten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrklemmteil (5) der Federklammer (4) mit sich annähernd V-förmig erstreckenden quer zur Spülrohrächse verlaufenden Federschenkeln (5a, 5b) mit Führungsöffnungen (7) für das Spülrohr (3) ausgebildet ist, und daß der den Schlauchstopfen (9) übergreifende Schlauchklemmbügel (6) am oberen Federschenkel (5a) angeformt ist.
- 7. Spülgutträger eines Spülautomaten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklammer (4) kraftschlüssig und der Schlauchstopfen (9) durch Reibschluß auf dem Spülrohr (3) gehalten ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29818725U DE29818725U1 (de) | 1998-10-21 | 1998-10-21 | Spülgutträger eines Spülautomaten |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29818725U DE29818725U1 (de) | 1998-10-21 | 1998-10-21 | Spülgutträger eines Spülautomaten |
Publications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29818725U1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE202017103086U1 (de) | 2017-05-22 | 2017-11-21 | Günter Schneider GmbH | Träger für Spülgut |
| US9848753B2 (en) | 2013-08-13 | 2017-12-26 | Munchkin, Inc. | Dishwasher basket with adjustable tray |
| DE102016102907B4 (de) | 2015-03-03 | 2019-05-02 | Kögel GmbH | Haltevorrichtung für einen Kopf eines medizinischen Instruments und Verfahren zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines derartigen Kopfes |
| US12396616B2 (en) | 2023-10-20 | 2025-08-26 | Haier Us Appliance Solutions, Inc. | Straw holder assembly for a dishwasher appliance |
-
1998
- 1998-10-21 DE DE29818725U patent/DE29818725U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990211 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020312 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: MIELE & CIE. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: MIELE & CIE. GMBH & CO., 33332 GUETERSLOH, DE Effective date: 20030528 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050203 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20070103 |
|
| R071 | Expiry of right |