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DE29817049U1 - Akku-Ladegerät - Google Patents

Akku-Ladegerät

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DE29817049U1
DE29817049U1 DE29817049U DE29817049U DE29817049U1 DE 29817049 U1 DE29817049 U1 DE 29817049U1 DE 29817049 U DE29817049 U DE 29817049U DE 29817049 U DE29817049 U DE 29817049U DE 29817049 U1 DE29817049 U1 DE 29817049U1
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DE
Germany
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battery
battery charger
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personal computer
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DE29817049U
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FEO ELEKTRONIK GmbH
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FEO ELEKTRONIK GmbH
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Publication date
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    • H01M10/42Methods or arrangements for servicing or maintenance of secondary cells or secondary half-cells
    • H01M10/425Structural combination with electronic components, e.g. electronic circuits integrated to the outside of the casing
    • HELECTRICITY
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Description

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B.) Stand der Technik
Aufgrund des ständig wachsenden Einsatzes von Akkus ist auf dem Markt eine Vielzahl von Ladegeräten verfügbar. Für den Einsatz im Privatbereich sind die angebotenen Ladegeräte ausreichend gut. Bei Organisationen mit erhöhtem Akkubedarf (Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Polizei,.. Einsatz z. B. von Handfunkgeräten), im folgenden OMEAB genannt, ergeben sich allerdings spezielle Forderungen, auf welche die Hersteller von Ladegeräten bisher nicht reagiert haben. Im folgenden wird hauptsächlich über OMEAB gesprochen.
Aufgrund der hohen Beschaffungskosten von Akkus sind OMEAB daran interessiert, daß die maximal mögliche Lebensdauer eines Akkus erreicht wird. Diese liegt bei ca. 1000 Ladezyklen. Beim falschem Laden kann diese auf bis zu 50 Ladezyklen reduziert werden.
Für einige Produktfamilien (von z. B. Handfunkgeräten) gibt es mechanisch passende Akkus mit verschiedenen elektrischen Eigenschaften. Herkömmliche Geräte können diese jedoch nicht unterscheiden und die Werte des zu ladenden Akkus nicht berücksichtigen. Als Folge davon werden die Akkus unter Umständen nicht korrekt geladen.
Die Hersteller von Akkus bieten in der Regel passende Ladegeräte für ihre Akkus an, deren Qualität jedoch nicht ausreichend ist, um die maximal mögliche Lebensdauer eines Akkus zu erreichen. Dieser Umstand ist bei OMEAB bekannt, weshalb sie sich hochwertige Ladegeräte aus dem Fachhandel besorgen. Allerdings ergibt sich für sie dann das Problem, den Akku am neu gekauften Gerät zu kontaktieren.
Um die Lebensdauer von Akkus zu protokollieren, werden bei OMEAB üblicherweise Strichlisten verwendet, die von Hand gepflegt werden müssen. Dabei wird auf den Akku eine Nummer angebracht (z. B. mit wasserfestem Stift). Bei jedem Laden eines Akkus wird dies auf der Strichliste vermerkt.
Ein weiteres Problem bei OMEAB ist die Vielzahl der verfügbaren Akku - Typen. Mit den zunehmend kürzeren Produkt - Lebensdauern erhöht sich bei OMEAB die Vielfalt der eingesetzten Geräte und somit auch die der Akkus, da eine neue Produktgenerati-
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on oft mechanisch, elektrisch und chemisch neuartige Akkus mit sich bringt. Das eigentliche Problem ist jedoch, daß zu jedem Akku - Typ eine ausreichende Anzahl von Ladegeräten zur Verfügung stehen muß, um eine ständige Bereitschaft zu garantieren. Dies führt bei OMEAB zu einem unübersichtlichen Chaos von Netzkabeln und Ladegeräten.
B.) Lösung
Mit der in den Schutzansprüchen 1.) -13.) angegebenen Erfindung sollen die Probleme, die OMEAB zur Zeit mit ihren Akkus haben, einheitlich gelöst werden.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß OMEAB mit einem in der Größe anpaßbaren System alle verschiedenen Akkus laden können. Nach der Ermittlung des Bedarfs an Ladebuchten kann dem Kunden durch ein Anreihen einzelner Geräte ein angepaßtes Ladesystem erstellt werden. Dabei ist jedes Gerät auch einzeln voll funktionsfähig. Bei OMEAB mit wachsendem Akku - Bedarf ist eine spätere Erweiterung des Systems aufgrund des „Baukastensystems" jederzeit möglich.
Für das System werden verschiedene Adapter angeboten. Adapter heißt, daß der äußere Aufbau identisch ist, jedoch die darin enthaltene Ladebucht passend zu einem bestimmten Akku - Typ ist. Ausserdem enthalten die Adapter die elektrischen Merkmale der in die Ladebucht passenden Akkus. Nach dem Wechseln eines Adapters sind dem Gerät somit alle elektrischen Merkmale der passenden Akkus bekannt, ein falsches Laden wird somit vermieden.
Da die Adapter am Gerät auswechselbar sind, ist eine Reaktion auf zukünftige Akku Typen möglich, indem die Adapter zu gegebenem Zeitpunkt ausgewechselt werden. Auch Kombinationen verschiedener Akku - Typen im einem Gerät sind möglich.
Ein System wird von nur einer Steckdose versorgt, wodurch ein übersichtlicher Aufbau garantiert ist.
Die Identifikation eines Akkus ist auf zwei Arten möglich. Zum einen mit einem auf dem Akku aufgeklebten Barcode. Dabei muß der Akku vor dem Laden am Barcode - Leser vorbeigestreift werden. Die zweite Möglichkeit ist eine am Akku angebrachte Chip Karte, die beim Einstecken des Akkus in die Ladebucht von diesem kontaktiert wird.
Diese Identifikation hat zwei entscheidende Vorteile: Zum einen kann für jeden Akku eine Seriennummer vergeben werden. Die Protokollierung der Ladezyklen kann dann vom Gerät durchgeführt werden. Der zweite Vorteil liegt in der Möglichkeit, in den Barcode bzw. die Chipkarte die wesentlichen Merkmale des Akkus (Nennspannung, Lade-
strom ..) mitzuverschlüsseln. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn es für einen Adapter mehrere passende Akku - Typen gibt, die sich in ihren elektrischen Merkmalen unterscheiden. Auf diese Art kann ein falsches Laden des Akkus und somit eine Reduzierung der Lebenszeit oder gar Zerstörung vermieden werden.
Das System wird ergänzt durch einen PC. Um eine galvanische Kopplung der Niederspannunsseiten zwischen den Geräten des System sowie zwischen dem System und dem PC zu vermeiden, findet der gesamte Datentransfer auf Basis einer Infrarot Schnittstelle statt. Die PC - Software beinhaltet eine Visualisierung des Systems sowie eine Datenbank. Mit ihr werden sämtliche, den einzelnen Akku betreffende, Informationen erfaßt. Um einen Dauerbetrieb des PCs zu umgehen, sind die Geräte in der Lage, eine bestimmte Anzahl von Ereignissen intern abzuspeichern. Nach dem Einschalten des PCs und dem Start der zugehörigen Software werden alle diese Daten an den PC übertragen.
Ein weiterer Vorteil der Kommunikation mit einem PC besteht darin, daß zukünftige Akku - Typen per PC - Software updatebar sind.

Claims (13)

1. Akku-Ladegerät, dadurch gekennzeichnet, daß der mechanischen und elektronischen Gestaltung ein modulares Konzept zugrunde liegt. Aus mehreren autonomen Einzelgeräten kann mit einer mechanischen, elektrischen und / oder optischen Verbindung ein der Bedarfssituation angepaßtes Endgerät (im folgenden System genannt) zusammengestellt werden. Dabei wird das zweite Gerät vom ersten (das dritte vom zweiten usw.) mit Netzspannung versorgt, so daß für ein System nur eine Steckdose erforderlich ist.
2. Akku-Ladegerät nach Schutzanspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß bei einem System mittels einer Infrarot-Schnittstelle ein Datenaustausch innerhalb der Einzelgeräte möglich ist. Die IR-Elemente sind dabei so im Gehäuse der Einzelgeräte integriert, daß keine zusätzliche Verkabelung nötig ist.
3. Akku-Ladegerät nach Schutzanspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer Schnittstelle zu einem Personal Computer ein Datenaustausch möglich ist. Für mehrere Geräte ist nur ein PC erforderlich; der PC muß nur mit dem äußersten Gerät kommunizieren, da die Geräte untereinander Daten weiterleiten können.
4. Akku-Ladegerät nach Schutzanspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß am Gerät eine Identifikation der verwendeten Akkus möglich ist. Die Identifikation der Akkus wird erreicht entweder durch einen Barcode-Leser oder einer Chipkarten- Kontaktierung in der Ladebucht.
5. Akku-Ladegerät nach Schutzanspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe der Identifikation die Anzahl der Ladezyklen jedes einzelnen Akkus erfaßt werden kann.
6. Akku-Ladegerät nach Schutzanspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe der Identifikation die akku-spezifischen Ladeparameter vom Gerät erkannt werden können.
7. Akku-Ladegerät nach Schutzanspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche akku-spezifischen Werte am Personal Computer in einer Datenbank verwaltet werden können, nachdem über die Schnittstelle vom Gerät zum Personal Computer übertragen wurden.
8. Akku-Ladegerät nach Schutzanspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät in der Lage ist, bei nicht vorhandenem oder abgeschaltetem Personal Computer die anfallenden Daten für eine bestimmte Anzahl Ereignisse zwischenzuspeichern, bis diese vom Personal Computer abgefragt werden.
9. Akku-Ladegerät nach Schutzanspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche akku-spezifischen Werte am Personal Computer visualisiert werden können.
10. Akku-Ladegerät nach Schutzanspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät durch einzeln auswechselbare Adapter, die die Ladebuchten enthalten, für verschiedene Akku-Bauformen verwendbar ist.
11. Akku-Ladegerät nach Schutzanspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die auswechselbaren Adapter sämtliche akku-spezifischen Werte der passenden Akkus beinhalten.
12. Akku-Ladegerät nach Schutzanspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät über die Schnittstelle und einer Personal Computer Software an zukünftige Akkus angepaßt werden kann.
13. Akku-Ladegerät nach Schutzanspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Einstellung am Gerät mit nur einem Drehknopf mit integrierter Taste sowie einem LC-Display erreicht werden können.
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