DE29817700U1 - Grillvorrichtung - Google Patents
GrillvorrichtungInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J37/00—Baking; Roasting; Grilling; Frying
- A47J37/06—Roasters; Grills; Sandwich grills
- A47J37/07—Roasting devices for outdoor use; Barbecues
- A47J37/0704—Roasting devices for outdoor use; Barbecues with horizontal fire box
-
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Landscapes
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Description
Johannes Steiniger GmbH
Faikensteiner Straße 3
08269 Hammerbrücke
Faikensteiner Straße 3
08269 Hammerbrücke
28. 09. 1998 -1061 G-
Grillvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Grillvorrichtung auf Holzkohlebasis, welche grundsätzlich
im Freien, nämlich beim Camping, im Garten oder auf Terrassen, aber
auch auf Baustellen eine vielseitige Anwendung findet.
im Freien, nämlich beim Camping, im Garten oder auf Terrassen, aber
auch auf Baustellen eine vielseitige Anwendung findet.
Bisher ist mit der DE 9414 361 ein Grillgerät mit Ständer bekannt, welches dadurch
gekennzeichnet ist, daß im Boden der Pfanne eine Öffnung für die herausnehmbare Aufnahme eines Trägers für Anzünder vorgesehen ist, wobei der Träger aus zwei
voneinander beabstandeten, parallelen Platten besteht, von denen wenigstens eine Platte an die in den Boden der Pfanne eingearbeitete Öffnung angepaßt ist und
Durchbrüche aufweist, während die andere Platte kleiner ist.
voneinander beabstandeten, parallelen Platten besteht, von denen wenigstens eine Platte an die in den Boden der Pfanne eingearbeitete Öffnung angepaßt ist und
Durchbrüche aufweist, während die andere Platte kleiner ist.
Ferner ist mit der DE 93 05 888 eine weitere Lösung für ein Grillgerät, insbesondere
für Festbrennstoffe bekannt, das in seinem unteren Bereich mindestens eine Eintrittsöffnung
für Verbrennungsluft, und in seinem oberen Bereich mindestens einen
für Verbrennungsluft, und in seinem oberen Bereich mindestens einen
herausnehmbaren Grillrost für Grillgut aufweist und das Grillgut zwischen den Luftaustrittsöffnungen
und dem Grillrost einen nach oben im wesentlichen konstant divergierenden Querschnitt aufweist.
Beiden vorbenannten Lösungen haftet jedoch der Nachteil an, daß sie aufgrund ihrer
konstruktiven Ausgestaltung nur mit festen oder flüssigen Kohleanzündern von oben her in Betrieb gesetzt werden können. Auch in der Anbrennphase der Holzkohle,
bis zum Glühen derselben, kann dadurch nur ungenügend aktiv Einfluß genommen werden. Ein kontrolliertes Anbrennen ist nur bedingt und eingeschränkt möglich.
Die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe eine bedienfreundliche Grillvorrichtung
zu schaffen mit der es möglich ist, unter Verwendung von nur geringen Holzkohlemengen
einen hohen Wirkungsgrad zu erzielen und gleichzeitig die Wärmeausstrahlung optimal auszunutzen. Die erfindungsgemäße Grillvorrichtung soll ferner eine
günstige ergonomische Form aufweisen und betriebssicher, wie auch unfallsicher arbeiten. Die Grillvorrichtung soll weiterhin windunabhängig arbeiten, pflegeleicht
sein, wobei die Glut nach Beendigung des Grillvorganges mit Wasser ablöschbar ist. Durch ihren Aufbau soll die Grillvorrichtung leicht in ihre Hauptbaugruppen zerlegbar
sein, wie auch schnell in den Gebrauchszustand montierbar sein. Durch ihre Ausgestaltung ist sie außerdem bequem zu transportieren.
Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst, durch die im kennzeichnenden Teil des
Punktes 1 aufgezeigten technischen Merkmale. Dazu ist die Grillvorrichtung derart
aufgebaut, wodurch sie zwei verschiedene Funktionen gleichzeitig erfüllt, nämlich
das Anzünden der Holzkohle und
das Grillen des Grillgutes.
Dazu besteht die Grillvorrichtung aus zwei, bezüglich Durchmesser und Höhe aufeinander
abgestimmten und miteinander formschlüssig verbundenen Körpern. Der erste Körper besteht aus einem zylindrischen Standfuß mit eingearbeitetem Luft-
und Temperaturregler und der zweite Körper, der Grillkörper mit seiner runden, offenen
trichterförmigen Ausgestaltung, beinhaltet den integrierten Grillanzünder nebst
Aufnahme des Holzkohlerostes mit der Grillauflage.
Der Luft- und Temperaturregler im unteren Bereich des Standfußes arbeitet nach
dem Prinzip der Querschnittsveränderung. Der Rohrdurchmesser des Standfußes im Verhältnis zu seiner Länge ergibt die optimale Luftströmung für den regelbaren Verbrennungsvorgang
im trichterförmigen Grillkörper. Das nutzbare Volumen des Brennraumes sichert eine effektive Wärme- und Garleistung für die gesamte Auflagefläche
der Grillauflage.
Der Rohrstutzen am Grillkörper dient zum Ersten der Aufnahme eines Anzündmittels
in Form einer vorzugsweise zusammengeknüllten Zeitungsdoppelseite für den Anzündvorgang
und zum Zweiten für die formschlüssige Verbindung zum Standfuß und damit zur Erreichung der optimalen Arbeitshöhe der Grillvorrichtung. Die Funktionsweise
der Grillvorrichtung selbst ist relativ einfach. Zum Anzündvorgang wird der Grillkörper aus dem Standfuß gezogen und auf einen festen Untergrund gestellt.
Der Holzkohienrost wird herausgenommen und eine vorbeschrieben vorzugsweise
zusammengeknüllte Doppelseite Zeitungspapier in den Rohrstutzen eingebracht. Nach dem Auflegen des Holzkohlerostes wird etwa 3 cm hoch Holzkohle in den
trichterförmigen Grillkörper geschüttet und gleichmäßig verteilt. Mittels Streichholz
oder auch Feuerzeug wird das sichtbare Zeitungspapier an den großen Anbrennöffnungen
am Rohrstutzen angezündet. Bereits nach etwa 4 bis maximal 5 Minuten ist nicht nur die Zeitung völlig verbrannt, sondern auch die Holzkohle hinreichend
gut angeglüht. Nachfolgend wird der Grillkörper wieder in den Standfuß eingesteckt, wodurch der eigentliche Betrieb der Grillvorrichtung mit seiner Schlotwirkung
in Gang kommt. Die Grillauflage wird aufgelegt. Die Luftzufuhr sowie die notwendige Gartemperatur wird über den vorhandenen Luftregler am Standfuß durch
Drehen gezielt geregelt. Es ist auf solche Art der Handhabung gesichert, daß auch
bei Windstille eine völlig einwandfreie Funktion der Grillvorrichtung garantiert ist.
Nach Einstellung des Grillbetriebes wird das Glutbett und die Grillauflage mit Wassser
abgelöscht. Abschließend wird die Grillauflage mittels Handgriff auf einfache Weise zum Reinigen entnommen.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Figur 1 : Gesamtansicht
Figur 2 : Standfuß mit Luftregler
Figur 3 : Grillkörper mit integriertem Anzünder
Figur 4: Grillauflage
Ein oben runder und trichterförmiger Grillkörper 1 ist in seinem unteren Bereich als
Grillanzünder 5, in Form eines fest angeordneten zylindrischen Rohrstutzen ausgebildet.
Der Grillkörper 1 nimmt einen Holzkohlerost auf. Eine Grillauflage 7 ist mit Stäben 8 versehen und wird mittels eines Handgriffes bedient.
Im unteren Bereich des Grillkörpers 1 mit seinem integrierten Grillanzünder 5 sind
in dessen Rohrstutzen mehrere Anbrennöffnungen 6 angeordnet, welche über den Umfang verteilt sind. Der Durchmesser dieser Anbrennöffnungen 6 beträgt dabei
vorzugsweise 60 mm. Der Rohrstutzen des Gnllanzünders 5 ist gleichzeitig das Verbindungselement
zum Standfuß 2. Ferner ist im Grillkörper 1 beim Übergang des trichterförmigen oberen Teiles zum unten nachfolgenden zylindrischen Grillanzünder-Rohrstutzens
5 ein Holzkohlerost 4 angeordnet. Schließlich ist noch im Standfuß mit Luftregler 2 eine Lufteintrittsöffnung eingebracht, mit welcher letztlich die
Luftregelung zur Dosierung des Verbrennungsgrades-erfolgt.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1 - Grillkörper
2 - Standfuß mit Luftregler
3 - Lufteintrittsöffnung
4 - Holzkohlerost
5 - Grillanzünder - Rohrstutzen
6 - Anbrennöffnungen
7 - Grillauflage
8 - Stäbe der Grillauflage
9 - Handgriff
Claims (8)
1. Grillvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß diese aus zwei aufeinander abgestimmten
Teilen, einem Standfuß (2) mit Luftregler sowie einem Grillkörper (1)
mit einem integrierten Grillanzünder (5) besteht.
2. Grillvorrichtung nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß ihr Standfuß (2) zylindrisch
ausgeführt ist und in seinem unteren Bereich einen Luftregler aufweist, der eine Lufteintrittsöffnung (3) besitzt.
3. Grillvorrichtung nach Punkt 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil
des Standfußes (2) einen Grillkörper (1) durch vorzugsweise Aufstecken aufnimmt.
4. Grillvorrichtung nach Punkt 1 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Grillkörper
(1) einen kreisrunden Querschnitt aufweist, in seinem oberen Bereich trichterförmig
ausgeführt ist und in seinem unteren Bereich aus einem integrierten Grillanzünder
(5) besteht, der als Rohrstutzen passend in den Standfuß (2) eingeführt wird.
5. Grillvorrichtung nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß der im Grillkörper (1)
integrierte Grillanzünder (5) mit Anbrennöffnungen (6) ausgestattet ist, welche einen
Durchmesser von vorzugsweise 60 mm besitzen und daß der Grillanzünder (5)
zum Anzünden der Holzkohle durch vorzugsweise Zeitungspapier Einsatz findet.
6. Grillvorrichtung nach Punkt 1 und 4 dadurch gekennzeichnet, daß auf dem trichterförmigen
Teil des Grillkörpers (1) eine Grillauflage (7), welche mit Stäben der Grillauflage
(8) sowie Handgriffen (9) ausgestattet ist, aufgelegt wird und der Grillkörper
1) einen Holzkohlerost (4) besitzt, der im Übergang vom trichterförmigen Teil des Grillkörpers (1) zum zylindrischen Teil des Grillkörpers (1) angeordnet ist.
7. Grillvorrichtung nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß die trichterförmige
Schräge des Grillkörpers (1) mit der Länge des Standfußes (2) nebst Luftregler aufeinander abgestimmt sind.
8. Grillvorrichtung nach Punkt 1 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß durch die wahlweise
verstellbare Größe der Lufteintrittsöffnung (3) im Standfuß (2) der Brennprozeß dosiert geregelt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29817700U DE29817700U1 (de) | 1998-10-05 | 1998-10-05 | Grillvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29817700U DE29817700U1 (de) | 1998-10-05 | 1998-10-05 | Grillvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29817700U1 true DE29817700U1 (de) | 1998-12-24 |
Family
ID=8063458
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29817700U Expired - Lifetime DE29817700U1 (de) | 1998-10-05 | 1998-10-05 | Grillvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29817700U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1072219A1 (de) * | 1999-07-28 | 2001-01-31 | Saey N.V. | Barbecuegerät und Verfahren zum Herstellen eines solchen Geräts |
| DE10027960A1 (de) * | 2000-06-08 | 2001-12-20 | Harald Mueller | Grill und Einsatz für diesen |
-
1998
- 1998-10-05 DE DE29817700U patent/DE29817700U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1072219A1 (de) * | 1999-07-28 | 2001-01-31 | Saey N.V. | Barbecuegerät und Verfahren zum Herstellen eines solchen Geräts |
| DE10027960A1 (de) * | 2000-06-08 | 2001-12-20 | Harald Mueller | Grill und Einsatz für diesen |
| DE10027960C2 (de) * | 2000-06-08 | 2002-12-05 | Harald Mueller | Grill und Einsatz für diesen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990211 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020301 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20050503 |