DE29613503U1 - Gargerät, insbesondere gasbeheiztes Grillgerät - Google Patents
Gargerät, insbesondere gasbeheiztes GrillgerätInfo
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- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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- F23D14/045—Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner with a plurality of burner bars assembled together, e.g. in a grid-like arrangement
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Description
Gargerät, insbesondere gasbeheiztes Grillgerät
Die Erfindung betrifft ein Gargerät, insbesondere ein gasbeheiztes Grillgerät,
mit einem oder mehreren in einer Ebene nebeneinander angeordneten Lochbrennern, welche aus parallel im Abstand zueinander angeordneten Brennerrohren
bestehen.
Gasbeheizte Grillgeräte sind besonders gut zum Braten und Grillen von Fleisch
und Würstchen geeignet. Sie bestehen in erster Linie aus den , z.B. an eine Gasflasche anschließbaren, Rohrbrennern, über welche ein Bratrost oder eine
Bratpfanne eingesetzt werden kann. Derartige Geräte werden sowohl in Räumen als auch im Freien betrieben. Das evtl. bei Betrieb mit einem Bratrost austretende
Bratfett wird in einem unterhalb der Brennerrohre vorgesehenen Schubfach aufgefangen.
Weil nicht immer die gesamte Bratfläche benötigt wird, gibt es Geräte mit
mehreren nebeneinander liegenden Brennern, von denen entweder nur ein Teil in Betrieb gesetzt werden kann, oder die auch insgesamt eingeschaltet sein
können. Zur einfacheren Bedienung sind die Brenner mit einer Zündvorrichtung ausgestattet, und eine thermo-elektrische Zündsicherung verhindert das Austreten
von unverbranntem Gas. Bei mehreren nebeneinander liegenden Brennern bedarf es für jeden Brenner einer eigenen Zünd- und Überwachungsvorrichtung.
Es ist schon vorgeschlagen worden, brennendes Gas über Hülsen von einem ersten bereits gezündeten Brenner auf den daneben liegenden Brenner zu leiten,
um auch diesen ohne eine eigene Zündvorrichtung in Betrieb zu setzen. Über den zweiten Brenner kann auf dieselbe Weise auch noch ein dritter und weitere
Brenner gezündet werden. Dies hat aber eine Reihe von Nachteilen:
a) Das Überzündsystem mit den brennendes Gas leitenden Hülsen ist sehr
empfindlich, und seine Wirkungsweise wird durch unterschiedliche Brenngase, Gasdrücke und Windverhältnisse leicht beeinflußt.
b) Die außen liegenden Brenner haben eine andere Gestaltung der Überzünd-
hülsen als die zwischen diesen liegenden Brenner, so daß in der Fertigung
zwei verschiedene Ausführungen beachtet werden müssen.
c) Die Überzündung ist bei Umschaltung von YoIl- auf Kleinlast nicht sicher
gewährleistet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Brennerausführung zu finden,
bei der alle nebeneinander liegenden Brennereinheiten eine einzige gleiche Ausführung haben können und dabei doch allen Betriebsbedingungen gerecht
wird, d.h., mit einer einzigen Zündvorrichtung der einwandfreie Betrieb und die Überzündung bei allen technischen Brenngasen nach EN-437 sowohl in Vollais
auch in Kleinstellung gewährleistet ist, sowie die unterschiedlichen Windverhältnisse ohne störenden Einfluß sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale
vorgeschlagen. Die Unteransprüche geben ergänzende Merkmale und besonders zweckmäßige Ausführungen an.
Bei der Anordnung mehrerer Brenner dieser Art nebeneinander stoßen die gasführenden
Querrohre mit ihren die Brennerrohre überragenden Enden aneinander, so daß die Flammenreihe von dem einen Querrohr auf das angrenzende Querrohr
genau so überspringt, wie sich die Flammen auch auf den Brennerrohren selbst von der Zündstelle aus auf die gesamte Brennereinheit ausbreiten. Das Querrohr
selbst wirkt wie ein Brennerrohr und ist zweckmäßig an den hinteren Brennerrohrenden
Vorgesehen, denn so ergibt sich im hinteren Teil der Bratfläche eine besondere Anbratzone mit höherer Temperatur.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Ausführungsbeispielen mit weiteren
Merkmalen dargestellt. Es zeigen:
Fig.l Eine Brennereinheit in Draufsicht mit vorderem Gasanschluß an einem
Querverteiler.
Querverteiler.
Fig.2 Eine Brennereinheit mit aus einem Rohrstück gebogenen parallelen
Brennerrohren und einem unteren Gasanschluß in das bogenförmige, die
beiden Brennerrohre verbindende Verteilungsstück.
Brennerrohren und einem unteren Gasanschluß in das bogenförmige, die
beiden Brennerrohre verbindende Verteilungsstück.
Fig.3 Den Schnitt durch ein Querrohr.
Fig.4 Den Schnitt durch ein Brennerrohr.
Fig.4 Den Schnitt durch ein Brennerrohr.
Fig.5 Die Gesamtansicht eines Grillgerätes mit mehreren nebeneinander
liegenden Brennereinheiten.
liegenden Brennereinheiten.
Fig.6 Eine Brennereinheit mit drei parallelen Brennerrohren.
Die Brennereinheit besteht im wesentlichen aus den beiden mit Abstand zueinander
verlaufenden Brennerrohren la und Ib, welche über das gasführende Verbindungsstück 2 miteinander verbunden sind. Das Gas wird über den am Verbindungsstück
2 angebrachten Gasanschlußstutzen 3 zugeführt. Am gegenüberliegenden Ende ist das Querrohr 4 vorgesehen, welches ebenso wie die Brennerrohre
la und Ib mit einer Lochreihe 5 versehen ist und somit einen Teil des
Lochbrenners bildet. Das Querrohr 4 überragt die Brennerrohre la und Ib um
den Betrag 'a', so daß bei nebeneinanderliegenden Brennereinheiten die Querrohre
4 aneinanderstoßen und eine Überzündung auf den Querrohren von einer Brennereinheit auf die andere ohne Schwierigkeit erfolgt.
Fig. 2 zeigt eine fertigungstechnisch zweckmäßige Gestaltung im Bereich des
Verteilungsstückes 2'. Das bogenförmige Verteilungsstück 21 ist Bestandteil
der Brennerrohre la und Ib. Die Brenner rohre und das Verteilungsstück 2'
sind aus einem Rohr gebogen, wodurch die Lötstellen zwischen den einzelnen
Abschnitten entfallen. Lediglich der Gaszuführungsstutzen 3' wird in
der Bogenmitte eingelötet. Durch die Anordnung des Gaszuführungsstutzen von unten in das Verteilungsstück wird die Einbaulänge der Brennereinheit um
die Länge des Gaszuführungsstutzens verkürzt. Außerdem führt diese Anordnung des Gaszuführungsstutzens an der Gerätevorderseite zu Materialeinsparung
beim Brenner.
"Der seitlich über die Brennerrohre la und Ib hinausragende Betrag 'a' des
Querrohres 4 kann zwar unterschiedlich sein, vorteilhaft ist aber eine gleiche Länge, die etwa 1/4 bis 1/2 des Abstandes der parallelen Brennerrohre
beträgt. Für eine gleichmäßige Beheizung der Garfläche wählt man den Abstand 'a* vorteilhaft so, daß bei nebeneinander leigenden Brennereinheiten der
Abstand aller Brennerrohre zueinander gleich ist.
Während die Bohrungen 6 der Lochreihe in den Brennerrohren la und Ib vertikal
verlaufen, sind die Bohrungen der Lochreihe 5 in dem Querrohr 4 unter einem Winkel von ca. 15° gegenüber der Vertikalen zu den Brennerrohren hin geneigt.
So ergibt sich eine intensivere Beheizung im hinteren Bereich der Bratfläche, welche als Anbratzone genutzt werden kann Fig.3); gleichzeitig erfolgt eine
j ·: &igr;*, &igr; * **&iacgr;&idigr; '<
Reduzierung der Temperatur an der Rückwand des Gerätes.
Die Gesamtansicht eines Gargerätes gemäß Fig.5 macht die Anordnung mehrerer
Brennereinheiten und die Wirkungsweise deutlich. Innerhalb des Gerätegehäuses 7 sind die Brennereinheiten 8,9 und 10 nebeneinander angeordnet. Jede dieser
Brennereinheiten kann über die Gaszufuhr leitungen 11a, 11b und lic durch
Betätigung der Knebel 12a,12b oder 12c mit Gas versorgt werden. Lediglich
eine Brennereinheit ist mit einer Zündvorrichtung 13, z.B einem Piezo-Zünder, versehen, welcher über die Handhabe 14 betätigt wird, wodurch diese Brennereinheit
bei entsprechender Betätigung des zugehörigen Knebels in Betrieb gesetzt wird. Bei Bedarf kann dann die danebenliegende Brennereinheit mit
Gas versorgt werden, worauf über die Querrohre 4 eine Überzündung erfolgt. Auch die dritte (oder gegebenenfalls weitere) Brennereinheit kann dann auf
dieselbe Weise hinzugeschaltet werden. Mit 15 ist das Thermoelement einer jeden Brennereinheit der thermoelektrischen Zündsicherung angedeutet, wie
sie bei gasbetriebenen Gargeräten üblich ist.
Oberhalb der Brennereinheiten 8,9 und 10 kann wahlweise ein Grillrost , eine
Bratpfanne oder- ein anderer beliebiger Gargutträger eingesetzt werden, denn
die unterschiedlichen Strömungsverhältnisse der Verbrennungsgase bei Einsatz eines Rostes oder einer Pfanne wirken sich bei der erfindungsgemäßen Brennerausführung
nicht störend auf die Funktion des Gerätes aus. Evtl. herabtropfendes Fett wird durch das untere Schubfach 16 aufgefangen.
Es hat sich erwiesen, daß bei einer solchen Brennerausführung und Brenneranordnung
für alle üblichen technischen Brenngase, sowohl bei Voll- als auch bei Teillast, und auch bei unterschiedlichen Gasdrücken eine Überzündung
problemlos gewährleistet ist. Die vorteilhafte einheitliche Ausführung der eingesetzten Brennereinheiten wirkt sich ebenfalls nicht negativ auf die
Funktionstüchtigkeit aus, bringt aber fertigungtechnisch und bei Ersatzteillieferungen
einen großen Vorteil.
Figur 6 zeigt eine günstige Ausführung einer erfindungsgemäßen Brennereinheit
mit mehr als zwei parallelen Brennerrohren. Am Querrohr 4 ist zwischen den beiden äußeren Brennerrohren la und Ib ein weiteres mittleres Brennerrohr
17 angeschlossen, dessen freies geschlossenes Ende bis nahe an das Verteilungsstück
reicht. Bei entsprechender Wahl der Abstände zwischen den Brennerrohren und der Länge der seitlich überstehenden Enden des Querrohres wird
eine intensive gleichmäßige Beheizung der Bratfläche erreicht.
Claims (12)
1.) Gargerät, insbesondere gasbeheiztes Grillgerät, mit einem oder mehreren
in einer Ebene nebeneinander angeordneten Lochbrennern, welche aus parallel im Abstand zueinander verlaufenden, an ihrer Oberseite mit
Lochreihen versehenen ßrennerrohren bestehen, wobei eine Brennereinheit
mit einer Zündvorrichtung ausgestattet ist, und mindestens zwei
parallele Brennerrohre einen gemeinsamen Gasanschlußstutzen aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Brennerrohre (la;Ib) einer Brennereinheit durch ein in der Brennerebene
liegendes Querrohr (4) gasführend miteinander verbunden sind, welches an seiner Oberseite ebenfalls mit einer Lochreihe (5) zur Bildung
einer Flammenreihe versehen ist, wobei das Querrohr (4) mit seinen beiden Enden über die parallelen Brennerrohre (la;Ib) hinausragt.
2.) Gargerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Querrohr (4) an den dem Gasanschluß abgewandten Ende der Brennerrohre
(la;Ib) angeordnet ist.
3.) Gargerät nach Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Querrohr (4) über die parallelen Brennerrohre (la;Ib) mit seinen
beiden Enden um die gleiche Länge seitlich hinausragt.
4.) Gargerät nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Querrohr (4) etwa um 1/4 bis 1/2 des Abstandes der parallelen
Brennerrohre (la;Ib) über diese seitlich hinausragt.
5.) Gargerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Querrohr (4) beidseitig um den gleichen Betrag ('a') über die
parallelen Brennerrohre (la;Ib) hinausragt.
• Φ ♦ «ftf* · · ·
-2-
6.) Gargerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen derartigen Betrag (' a'), der über die
Brennerrohre (la;Ib) hinausregenden Enden der Querrohre (4), daß sich
bei nebeneinanderliegenden Brennereinheiten (8;9;10) ein gleicher Abstand aller Brennerrohre zueinander ergibt.
7.) Gargerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen der Lochreihe (5) des Querrohres (4) unter einem
Winkel von ca. 15° gegenüber der Vertikalen zu den Brennerrohren (la;Ib)
hin geneigt verlaufen.
8.) Gargerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die parallelen Brennerrohre (la;Ib) mit ihrem dem Querrohr abgewandten
Enden über ein gemeinsames Verteilungsstück (2;2') gasführend
miteinander in Verbindung stehen, welches den Gaszuführungsstutzen (3;3')
aufweist.
9.) Gargerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gaszuführungsstutzen (3,3') von unten in das gasführende Verteilungsstück
(2;2') der parallelen Brennerrohre (la;Ib) angebracht ist.
10) Gargerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brennerrohre (la;Ib) und das Verbindungsstück (2f) aus einem
einzigen Rohrstück bestehen, wobei die beiden Brennerrohre um das gemeinsame mittlere Verteilungsstück (2f) gebogen sind.
11.) Gargerät nach Anpruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gaszuführungsstutzen (3') in der Bogenmitte in das bogenförmige
Verteilungsstück (2') eingelötet ist.
-3-
12.) Gargerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Querrphr (4) einer Brennereinheit zwischen zwei parallelen
Brennerrohren (la;Ib) mindestens ein weiteres mittleres paralleles
Brennerrohr (17) gasführend angeschlossen ist, welches mit seinem freien verschlossenen Ende bis nahe an das Verteilungsstück (2;2') der beiden
äußeren Brennerrohre reicht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29613503U DE29613503U1 (de) | 1996-08-03 | 1996-08-03 | Gargerät, insbesondere gasbeheiztes Grillgerät |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29613503U DE29613503U1 (de) | 1996-08-03 | 1996-08-03 | Gargerät, insbesondere gasbeheiztes Grillgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29613503U1 true DE29613503U1 (de) | 1996-09-26 |
Family
ID=8027407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE29613503U Expired - Lifetime DE29613503U1 (de) | 1996-08-03 | 1996-08-03 | Gargerät, insbesondere gasbeheiztes Grillgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29613503U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19745767C1 (de) * | 1997-10-16 | 1999-03-04 | Uwe Ebertz | Reihenbrenner für gasförmigen Brennstoff |
| DE19745768A1 (de) * | 1997-10-16 | 1999-04-22 | Uwe Ebertz | Gargerät, insbesondere ein mittels Lochbrennern gasbeheiztes Grillgerät |
| EP0838634A3 (de) * | 1996-10-28 | 1999-05-12 | Metallverarbeitung O. Klahr | Gas-Kombi-Bräter, insbesondere Wurstbräter |
| CN1306211C (zh) * | 2002-05-06 | 2007-03-21 | 韦伯-斯蒂芬产品有限公司 | 曲线燃烧器管 |
-
1996
- 1996-08-03 DE DE29613503U patent/DE29613503U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
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|---|---|---|---|---|
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| DE19745768C2 (de) * | 1997-10-16 | 2001-01-25 | Uwe Ebertz | Gargerät, insbesondere ein mittels Lochbrennern gasbeheiztes Grillgerät |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961107 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000310 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
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