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DE29817553U1 - Werkzeug zum Nacharbeiten von mit dauerelastischer Fugenmasse zu befüllenden Fugen - Google Patents

Werkzeug zum Nacharbeiten von mit dauerelastischer Fugenmasse zu befüllenden Fugen

Info

Publication number
DE29817553U1
DE29817553U1 DE29817553U DE29817553U DE29817553U1 DE 29817553 U1 DE29817553 U1 DE 29817553U1 DE 29817553 U DE29817553 U DE 29817553U DE 29817553 U DE29817553 U DE 29817553U DE 29817553 U1 DE29817553 U1 DE 29817553U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
tool according
joints
reworking
filled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29817553U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FREYHARDT KARL
Original Assignee
FREYHARDT KARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FREYHARDT KARL filed Critical FREYHARDT KARL
Priority to DE29817553U priority Critical patent/DE29817553U1/de
Publication of DE29817553U1 publication Critical patent/DE29817553U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/165Implements for finishing work on buildings for finishing joints, e.g. implements for raking or filling joints, jointers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/165Implements for finishing work on buildings for finishing joints, e.g. implements for raking or filling joints, jointers
    • E04F21/1652Implements for finishing work on buildings for finishing joints, e.g. implements for raking or filling joints, jointers for smoothing and shaping joint compound to a desired contour

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Beschreibung für das GebrauchsmöstSr*:
Anmelder:
Karl Freyhardt, Schillerstraße 22, 89231 Neu - Ulm
Erfinder:
siehe Anmelder
Silikonfinger zum dauerelastischen Versiegeln von Fliesen und Dehnfugen
Die Erfindung bezieht sich auf Werkzeuge zur Nacharbeit von Fugen, die mit dauerelastischer Fugenmasse, insbesondere Kunststoffmasse gefüllt werden.
Bei der Bearbeitung von Fugen kann das überschüssige Fugenmaterial oft nur sehr schwer geglättet oder abgetragen werden. Als Werkzeuge kommen dabei die Spachtel oder ähnliche Hilfsmittel in Betracht. An Kanten, Ecken oder anderen unzugänglichen Stellen ist jedoch mit diesen Werkzeugen eine Bearbeitung nicht oder nur sehr schwer möglich, weil die Form und die Abmessungen der Werkzeuge kein Glattstreichen an ungünstigen Punkten erlaubt. Außerdem sind die Werkzeuge auch bei ebenen Flächen umständlich zu handhaben, da sie meist einen Griff aufweisen, der mit der ganzen Hand umfaßt wird. Mancher Handwerker benutzt daher lieber die eigenen Finger zum Glattstreichen der Fugenmasse. Jedoch lassen sich mit den Fingern die unzugänglichen Stellen auch nur unzureichend bearbeiten.
Ein weiteres Problem besteht darin, daß von den bekannten Werkzeugen die Fugenmasse in dem Sinne nur schlecht aufgenommen wird, daß sie während des Glattstreichens wieder von dem Werkzeug fällt und dadurch Teile in der Umgebung, zum Beispiel Fliesen, verunreinigt.
Zum Schutz der Fliesen vor Verschmutzung werden deshalb oftmals Klebebänder verwendet, die am Fugenrand angebracht und nach dem Glattstreichen der Fuge wieder entfernt werden. Die Fugenränder werden dadurch oft ungleichmäßig oder verschmieren. Außerdem kann auch bei sorgfältiger Arbeit nicht ausgeschlossen werden, daß beim Abziehen die Fugenmasse vom Klebeband abbröckelt und die Fliesen verschmutzt oder in die soeben geglättete Fuge fällt.
Demgegenüber hat sich die Erfindung zur Aufgabe gemacht, ein Werkzeug anzugeben, mit dem bei einfacher Handhabung Fugen geglättet werden können und mit dem überschüssiges Fugenmaterial exakt und ohne weitere Hilfsmittel abgetragen werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Werkzeug eine ebene Platte mit einer im wesentlichen konstanten Dicke und mit einem umlaufenden, beidseitig senkrecht zur Plattenebene überstehenden Rand ist, der seinerseits aus drei aneinander anschließenden Kanten besteht, wobei zwei Kanten gerade sind und eine und eine kreisförmig verläuft, wobei die beiden geraden auf einen Winkel von ca. 45 Grad treffen, welche sich in eine weitere (vierte) Kante verlaufen.
Beschreibung für das Gebrauchsmuster*: - Blatt 2 -
Anmelder:
Karl Freyhardt, Schillerstraße 22, 89231 Neu - Ulm
Damit auch Kanten, die in Gebäuden üblicherweise rechtwinklig sind, mühelos bearbeitet werden können, besitzt das Werkzeug zwei Ecken, deren Winkel zwischen ca. 35 und 50 Grad ist. Bies ist bekanntermaßen bei Dreiecken an mindestens zwei Ecken gegeben, weshalb das Werkzeug annäherungsweise die Form eines Dreiecks hat.
Die Vorteile der Erfindung sind vor allen Dingen darin zu sehen, daß die Form des Werkzeuges so gestalltet ist , daß damit die Fugen auch an unzugänglichen Stellen optimal nachgearbeitet werden können und daß das Werkzeug leicht und mühelos zu handhaben ist. Die Fugen werden messerscharf exakt abgetragen, ohne daß es zu einer verschmutzung der umgebenden Fliesen kommt. Die Verwendung von Klebeband zum Abkleben der Fugenränder kann dadurch entfallen, was eine erhebliche Arbeitsersparnis bedeutet.
Als Material für das Werkzeug bietet sich Lupolen an um ausreichende Flexibilität, genügende Festigkeit am Rand und Abriebfestigkeit zu erreichen.
Um die Flexibilität im Inneren und die Festigkeit am Rand zu gewährleisten ist es außerdem notwendig, das Werkzeug entsprechend zu bemaßen. Auch die Längen der Kanten sind zweckmäßigerweise auf die manuelle Benutzung abgestimmt.
Weiter Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungsteil entnehmen, in dem anhand der ■ Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert wird.
Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung ein erfindungsmäßiges Werkzeug mit der Sicht auf eine Plattenebene (1), welche von einer scharfen Kante (B) (Schneide) umgeben wird, diese befindet sich im schrägen Winkel zur Platte. Der wiederum (der Rand) besteht aus drei geraden Kanten, einem Radius (4), sowie zwei Winkeln, welche als Schabkanten (2 & 3) dienen. Die Abschrägungen (5) dienen dem besseren Abtransport des überflüssigen Fugenfüllmittels.
Das Werkzeug sieht somit einem Dreieck sehr ähnlich.

Claims (8)

Schutzansprüche:
1. Werkzeug zum Nacharbeiten von mit dauerelastischer
Fugenmasse zu befüllenden Fugen, bestehend aus einer ebenen Platte (1), deren Rand eine Abschrägung (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschrägung (5) bei einer im wesentlichen als Dreieck ausgebildeten Platte (1) in Umfangsrichtung umlaufend ausgebildet ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) als gleichseitiges Dreieck gestaltet ist, und daß eine Ecke (4) der drei Ecken abgerundet mit einem Radius (r) ausgebildet ist.
3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der abgerundeten Ecke (4) ausgehenden Kanten unterschiedliche Länge aufweisen.
4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der abgerundeten Ecke (4) gegenüberliegenden beiden Ecken abgeschrägt zur Formung von Schabkanten (2,3) ausgebildet sind.
5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schabkanten (2,3) eine unterschiedliche Basislänge (bl,b2) aufweisen.
0
6. Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es in verschiedenen Werkzeuggrößen mit konstanter Höhe (12) und variierenden Basislängen (bl,b2) der Schabkanten (2,3) sowie angepaßten Radien (r)
ausgebildet ist.
7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschrägung (5) einseitig von einer Plattenebenen ausgehend ausgebildet ist.
8. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem elastischen und formstabilen Material besteht.
DE29817553U 1998-10-01 1998-10-01 Werkzeug zum Nacharbeiten von mit dauerelastischer Fugenmasse zu befüllenden Fugen Expired - Lifetime DE29817553U1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29817553U DE29817553U1 (de) 1998-10-01 1998-10-01 Werkzeug zum Nacharbeiten von mit dauerelastischer Fugenmasse zu befüllenden Fugen

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29817553U1 true DE29817553U1 (de) 1999-06-24

Family

ID=8063355

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29817553U Expired - Lifetime DE29817553U1 (de) 1998-10-01 1998-10-01 Werkzeug zum Nacharbeiten von mit dauerelastischer Fugenmasse zu befüllenden Fugen

Country Status (1)

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DE (1) DE29817553U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1353024A3 (de) * 2002-04-10 2003-11-26 Nadine Veith Werkzeug zum Verformen plastischer Massen, insbesondere zum Erstellen von erhabenen Profilen
EP1666683A1 (de) * 2004-12-04 2006-06-07 Gerhard Franz Werkzeug zum Nachbearbeiten und Glätten plastischer Fugenmasse

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1353024A3 (de) * 2002-04-10 2003-11-26 Nadine Veith Werkzeug zum Verformen plastischer Massen, insbesondere zum Erstellen von erhabenen Profilen
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Legal Events

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