DE29816321U1 - Isolationselement für Sanitäreinrichtungen - Google Patents
Isolationselement für SanitäreinrichtungenInfo
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Description
WKT Produktions- und Handels GmbH
Lise-Meitner-Str. 26
Lise-Meitner-Str. 26
63457 Hanau
Die Erfindung bezieht sich auf ein Isolationselement zur wärme- und/oder feuer- und/oder
schallisolierenden Installation einer Sanitäreinrichtung wie WC-Spülkasten oder Armatur.
Aus dem Stand der Technik ist bekannt, dass Sanitäreinrichtungen wie WC-Spülkästen bei
Vorwand- oder Innwandinstallationen fest mit einem Montagerahmen verbunden werden. Der
Montagerahmen wird sodann über Befestigungselemente mit dem Mauerwerk bzw. bei Innwandinstallation mit im Wandinnern liegenden Metallständern verbunden.
Diese Installationsart weist einerseits den Nachteil auf, dass der Spülkasten direkt mit dem
Montagerahmen verbunden wird. Dadurch werden durch Ein- und Auslaufen des Wassers in
dem Spülkasten entstehende Geräusche direkt auf den Montagerahmen übertragen und
verstärkt. Andererseits besteht ein Nachteil darin, dass der Spülkasten keine Feuerschutzisolierung
aufweist, so dass bei einem Brand der zumeist aus brennbarem Kunststoff bestehende
Spülkasten entzündet werden kann.
Zur Geräuschisolation wurde bereits vorgeschlagen, den Spülkasten randseitig, das heißt
zwischen Spülkasten und Montagerahmen mit PU-Schaum auszuschäumen, um dadurch eine
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Geräuschentkopplung zwischen Spülkasten und Montagerahmen zu erreichen. Da es sich bei
PU-Schaum jedoch um ein festes, geschlossenzelliges Material handelt, sind die geräuschdämmenden
Eigenschaften nur gering.
Auch bezüglich der Feuerisolation sind Lösungsvorschläge bekannt, bei denen der Spülkasten
mit einer Vielzahl von einzelnen Isolationselementen umgeben wird. Nachteilig hierbei
ist nicht nur der hohe Montageaufwand durch die Vielzahl der Einzelbauteile, sondern auch
die Lagerhaltung.
Armaturen wie Absperrventile oder Schieber werden gewöhnlich durch eine Vielzahl individuell
zugeschnittener Einzelelemente aus Isoliermaterial wie Styropor, Mineralwolle oder
ähnlichen Materialien wärmeisoliert. Die Einzelelemente werden in Handarbeit um die zu
isolierende Armatur gelegt und anschließend mit einem ebenfalls vor Ort angepassten Mantel
verkleidet. Dies ist mit erheblichem Arbeits - und Materialaufwand verbunden.
Davon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zu Grunde, ein Isolationselement
zur feuer-, wärme- und schallisolierenden Installation einer Sanitäreinrichtung derart
weiterzubilden, dass es wenige Bauelemente umfasst und vielseitig einsetzbar ist.
Das Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Isolationselement die Sanitäreinrichtung
im wesentlichen vollständig umschließt, wobei das Isolationselement ein erstes und
zweites Element aufweist, von denen zumindest ein Element ein oder mehrere Ausformungen
zur Aufnahme der Sanitäreinrichtung aufweist. Durch die erfindungsgemäße Ausführungsform
wird ein aus nur zwei Elementen bestehendes sowohl wärme-, feuer- als auch schallisolierendes
Isolationselement für Sanitäreinrichtungen zur Verfügung gestellt. Aufgrund der im wesentlichen vollständigen Einkapselung der Sanitäreinrichtung wird eine vollständige
Entkopplung von Sanitäreinrichtung und Montagerahmen erreicht. Die beim Ein- und
Auslaufen von Wasser zum Beispiel in einem WC-Spülkasten entstehenden Geräusche und
Vibrationen können auf diese Weise zufriedenstellend gedämmt werden. Auch ist ein
ausreichender Feuerschutz gewährleistet, da die von dem Isolationselement umschlossenen
Sanitäreinrichtungen im wesentlichen keine Angriffsflächen für Feuer bieten.
Auch kann die Außenform des Isolationselementes derart gestaltet werden, dass sie sich den
unterschiedlichsten Montagesystemen anpasst. Dieses hat zur Folge, dass keine Hohlräume
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entstehen, die eine Verstärkung der Schallemission durch Resonanz hervorrufen würden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Ausformungen an handelsübliche
Sanitäreinrichtungen wie Spülkasten oder Armaturen angepasst sind. Dadurch kann ein breites Produktspektrum abgedeckt werden und ebenfalls kann dadurch auch der Montageaufwand
vereinfacht werden, da die Außenabmessungen des Isolationselementes auch bei verschiedenen Sanitäreinrichtungen unverändert bleiben können.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung des Isolationselementes ist vorgesehen, dass
das erste Element ein Vorderelement und das zweite Element ein Rückelement ist, wobei
Vorder- und Rückelement mit ihren die Ausformungen aufweisenden Stirnflächen zusammenstoßen
und von einem vorzugsweise umlaufenden Montagerahmen gehalten werden. Bei dieser Ausführungsform kann die Sanitäreinrichtung ohne Schwierigkeiten installiert werden,
indem die Sanitäreinrichtung zunächst in die Ausformung des Vorderelements eingelegt wird
und sodann das Rückelement auf das Vorderelement zum Umschließen der Sanitäreinrichtung
aufgesetzt wird. Sodann wird die Einheit aus Vorder- und Rückelement von dem Montagerahmen
umfasst, so dass eine feste Verbindung zwischen Vorder- und Rückelement gewährleistet
wird.
Zur weiteren Stabilisierung der Verbindung zwischen Vorder- und Rückelement ist vorgesehen,
dass das Rückelement umfangsseitig auf der Stirnfläche angeordnete Vorsprünge wie Laschen aufweist, die in umfangsseitige Aussparungen des Vorderelementes eingreifen
können. Bei Sanitäreinrichtungen mit Bedienungselementen bzw. Zu- und Ablaufrohren ist
vorgesehen, dass im Vorder- und/oder Rückelement Öffnungen für Bedienungselemente
und/oder Zulauf-, Ablaufrohre vorgesehen sind.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, dass die Tiefe des Isolationselementes im
wesentlichen der Tiefe bzw. der Breite eines Vorwand- bzw. Innwandinstallationssystems
entspricht. Dadurch wird der Vorteil erreicht, dass die Sanitäreinrichtung innerhalb des
Installationssystems einen besonders festen Halt hat. Dies macht sich besonders bei der
mechanischen Betätigung eines WC-Spülkastens bemerkbar, da sich dieser über das Rückelement
direkt an dem Mauerwerk abstützt.
Um einen festen Halt innerhalb des Montagerahmens zu gewährleisten ist vorgesehen, dass
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das Isolationselement äußere Abmessungen aufweist, die geringfügig über den Abmessungen
des Montagerahmens liegen, um somit eine Klemmwirkung zu erzielen.
Ebenfalls zur Anpassung an vorhandene Montagesysteme ist vorgesehen, dass das Vorderelement
eine nach unten hin abgestufte Frontseite aufweist. Auch dadurch wird erreicht, dass
keine Hohlräume entstehen, die eine Verstärkung der Schallemission durch Resonanz
hervorrufen würden.
Zur Verbesserung der Schall- und/oder Feuerisolation ist vorgesehen, dass das Isolationselement
ein schall- und/oder feuerisolierendes Mineralwoll-Formteil aus vorzugsweise anorganischem
Steinwoll- oder Glasfaserwerkstoff mit einer Dichte im Bereich von 60 bis 180 kg/m3, vorzugsweise 160 kg/m3, ist.
Besonders vorteilhaft sind die Ausformungen durch ein mechanisches spanabhebendes
Verfahren wie Fräsen eingebracht. Dadurch können die Ausformungen optimal an die
Außenform vorhandener handelsüblicher Spülkästen angepasst werden. Ferner besteht die
Möglichkeit, dass die Ausformungen unter Umständen durch beheizte Werkzeuge wie Pressen
oder Tiefziehwerkzeuge eingebracht sind.
Zur weiteren thermischen Isolation des Isolationselementes gegenüber einem angrenzenden
Mauerwerk kann die Rückseite des Rückelementes eine Beschichtung wie Aluminiumfolie
aufweisen.
Das zuvor beschriebene Isolationselement kann einerseits zur Installation eines Spülkastens
und andererseits auch zur Installation und Isolation einer Armatur, vorzugsweise eines
Absperrventils oder Schiebers verwendet werden. Als besonders bevorzugt hat sich bei dieser
Ausführungsform erwiesen, dass das Isolationselement aus Schaumglas besteht. Insbesondere
FOAMGLAS® mit einer Rohdichte im Bereich von 120 bis 135 kg/m3, einer Wärmeleitfähigkeit
im Bereich von 0,035 bis 0,7 W/mk und einer Druckfestigkeit im Bereich von 0,5 bis
0,7 N/mm2 hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen. Schaumglas zeichnet sich bei sehr
hoher Festigkeit durch besonders gute Wärmeisolationseigenschaften aus. Auch ist eine
einfache Bearbeitung des Materials insbesondere im Hinblick auf die Ausbildung der
Ausformungen möglich.
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Die in das Isolationselement eingebrachten Ausformungen für Anschlusselemente wie Flansche
können im zusammengesetzten Zustand abgeschlossene separate Kammern bilden,
wodurch eine zusätzliche Abdichtung gewährleistet ist.
Auch die Schaumglas-Formteile könenn ebenso wie die Mineralwoll-Formteile durch ein
mechanisches spanabhebendes Verfahren wie Fräsen bearbeitet werden.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den
Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -,
sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines den Figuren zu entnehmenden bevorzugten
Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines Isolationselementes
im zusammengesetzten Zustand,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des Isolationselementes mit Sanitäreinrichtung in
Explosionsdarstellung,
Fig. 3 das Installationselement gemäß Fig. 1 als Bauelement eines Vorwand-Installationssystems,
Fig 4 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform eines Lsolationselementes
und
Fig. 5 das Isolationselement gemäß Fig. 4 mit einer eingesetzten Armatur.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine erste Ausführungsform eines lsolationselementes
10 bestehend aus einem ersten Element bzw. Vorderelement 12 und einem zweiten Element bzw. Rückelement 14. Das Isolationselement 10 dient vorwiegend zur Vorwand-
und/oder Innwandinstallation von Sanitäreinrichtungen im Sanitärbereich von Neubauten oder
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in der Altbausarnierung. Vorder- und Rückelement 12, 14 weisen im wesentlichen die
gleichen äußeren Abmessungen auf und sind formschlüssig miteinander verbunden.
Fig. 2 zeigt eine Explosionsdarstellung des Isolationselementes 10 mit Vorder- und Rückelement
12, 14 und einer in das Isolationselement 10 einzubringenden Sanitäreinrichtung 16.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Sanitäreinrichtung 16 als WC-Spülkasten
ausgebildet. Der WC-Spülkasten 16 weist ein Wasserbehältnis 18 auf, das quaderförmig
ausgebildet ist. An einer Vorderseite 20 des Wasserbehältnisses 18 ist eine Bedienungseinrichtung
22 vorgesehen, über die der Wasserzu- und -abfluss gesteuert werden kann.
In einem Bodenbereich 24 des Behältnisses 18 ist ein Abflussrohr 26 vorgesehen, das über
eine Steckverbindung 28 mit dem Behältnis 18 verbunden ist. Das Abflussrohr 26 weist ein
Rohrende 30 auf, das horizontal verläuft und dessen Öffnung in einer Ebene liegt, die parallel
zu der Vorderwand 20 verläuft.
Zur Aufnahme des WC-Spülkastens 16 sind sowohl in dem Vorder- als auch in dem Rückelement
12, 14 Ausformungen 32, 34 eingebracht. Die Formgebung kann dabei durch ein mechanisches, spanabhebendes Verfahren wie Fräsen oder unter Umständen durch beheizte
Werkzeuge eingebracht werden. Durch diese Verfahrensweise ist es möglich, die Ausformungen
32, 34 an vorhandene, handelsübliche Spülkästen zum Beispiel die der Firmen Geberit,
DAL, Friatec oder ähnliche optimal anzupassen.
Wie bereits in Fig. 1 dargestellt, sind Vorder- und Rückelelement 12, 14 in zusammengebautem
Zustand formschlüssig miteinander verbunden, wobei eine Stirnfläche 36 des Vorderelementes 12 an einer Stirnfläche 38 des Rückelementes 14 anliegt. In diese Stirnflächen
sind die ,Ausformungen 32, 34 mit dem oben beschriebenen Verfahren eingebracht.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Ausformung 34 aus einem Bereich
40 zur Aufnahme des Behältnisses 18, einem Bereich 42 zur Aufnahme der Steckverbindung
28 sowie einem Bereich 44 zur Aufnahme des Abflussrohres 26. Die Ausformungen 40, 42,
44 weisen eine Tiefe derart auf, dass die darin aufgenommenen Elemente 18, 26 im wesentlichen
zur Hälfte eingeschlossen sind. Die Ausformung 40 weist einen rechteckförmigen
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Querschnitt auf und ist gegenüber der Stirnfläche 38 nach innen versetzt, in einer Tiefe, die
in etwa der halben Tiefe des Behältnisses 18 entspricht.
Umfangsseitig weist das Rückelement 14 von der Stirnfläche 38 sich erstreckende Vorsprünge
(Laschen) 46, 48 auf, die in entsprechend ausgebildete umfangsseitig angeordnete
Aufnahmen 50, 52 des Vorderelements 12 eingebracht werden, um eine formschlüssige Verbindung
von Vorder- und Rückelement von 12, 14 zu erreichen.
Zur Bedienung der Bedienelemente 22 ist in einer Frontseite 54 des Vorderelementes 12 eine
Durchbrechung 56 vorgesehen. Ferner ist ein Durchbruch 58 des Vorderelementes 54 zur
Aufnahme des Rohrendes 30 vorgesehen. Des Weiteren sind in der Frontseite 54 verschiedene
Abstufungen 60, 62 vorgesehen, um eine Anpassung an das Installationssystem zu ermöglichen.
Fig. 3 zeigt rein beispielhaft die Installation des Isolationselementes in einem Vorwandinstallationssystem
64. Das Vorwandinstallationssystem 64 besteht aus an einem Mauerwerk
66 bzw. Boden 68 befestigten Schienen 70, 72, an denen über Befestigungselemente 74 ein
Montagerahmen 76 im wesentlichen parallel zu dem Mauerwerk 66 befestigt ist. Zur Installation
des Isolationselementes 10 wird dieses mit dem Rahmen 76 verbunden, so dass das Isolationselement 10 zwischen dem Mauerwerk 66 und dem umlaufenden Rahmenelement 78
angeordnet ist. Dabei ist vorgesehen, dass die Breite des Vorderelementes 12 im wesentlichen
größer ist als die Breite des umlaufenden Rahmens 78, so dass der Rahmen nach Art einer
Presspassung auf das Isolationselement 10 aufgebracht und somit verbunden wird.
Ferner ist vorgesehen, dass das Isolationselement 10 eine Tiefe aufweist, die im wesentlichen
der Tiefe des Vorwandinstallationssystems entspricht, so dass das Rückelement 14 mit seiner
Rückseite 80 flächig an dem Mauerwerk 66 anliegt. Dadurch wird insgesamt ein sehr kompakter
und fester Aufbau erreicht.
Das Vorder- und Rückelement 12, 14 besteht vorzugsweise aus einem schall- und feuerisolierenden
Mineralwoll-Formteil aus anorganischen Steinwoll- oder Glasfaserwerkstoffen mit
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einer Dichte im Bereich von 60 bis 180 kg/m3, vorzugsweise 160 kg/m3. Neben den Vorteilen
hinsichtlich der Feuer- und Schallisolation bietet das erfindungsgemäße Isolationselement
weiterhin den Vorteil, dass einerseits eine Anpassung an beliebige Spülkastenformen und
andererseits bei Variation der Außenabmessungen eine Anpassung an verschiedene Montagesysteme,
insbesondere an die einfassenden metallischen Rahmen 78 möglich ist. Insgesamt ist eine deutliche Erhöhung der Wirtschaftlichkeit in der Fertigungshandhabung durch
die Vorfabrikation von Vorder- und Rückelement 12, 14 mit eingebrachten Ausformungen 32,
34 zu verzeichnen.
Ferner weist das Isolationselement 10 mit eingebrachtem Spülkasten 16 aufgrund der formschlüssigen
Verbindung eine gewisse Eigenstabilität auf. Als besonderer Vorteil ist jedoch zu
erwähnen, dass durch das Isolationselement eine Entkopplung des Spülkastens 16 mit dem
Montagerahmen 76 erreicht wird, wodurch eine Schallübertragung nahezu ausgeschlossen ist.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform eines Isolationselementes 78 in perspektivischer
Darstellung, das insbesondere zur Wärmeisolierung einer Armatur 80, wie Schieber, dient.
Das Isolationselement 78 besteht aus einem ersten Teilelement 82 und einem zweiten
Teilelement 84, um im zusammengesetzten Zustand im Wesentlichen eine Quader- bzw.
Würfelform zu bilden.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Armatur 80 als Absperrschieber
ausgebildet. Der Schieber 80 umfasst eine Einlassöffnung 86 und eine Auslassöffnung 88, die
randsei tig jeweils von einem Flansch 90 bzw. 92 umrandet ist. Zwischen der Einlassöffnung
86 und der Auslassöffnung 88 ist ein Schieberblock 94 angeordnet, in dem über ein mit einer
Achse 96 verbundenes Rad 98 ein Schieberelement (nicht dargestellt) verschiebbar ist. Die
Achse 96 ist in einer zylinderförmigen Führung 100 gelagert.
Zur Aufnahme der Armatur sind in jedem Teilelement 82, 84 Aufnahmen 102, 104, 106
eingebracht wie eingeformt oder gefräst, die an aufzunehmende Elemente der Armatur 80
wie Flansche 90 und 92 sowie Schieberblock 94 angepasst sind. Dabei wird die Armatur 80
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vorzugsweise je zur Hälfte einerseits von dem unteren Teilelement 84 und andererseits von
dem oberen Teilelement 82 umschlossen. Durch die an die Oberfläche der Axmatur angepasste
Innenfläche der Aufnahmen 102, 104, 106 wird ein fester Halt der Armatur in dem Isolierelement gewährleistet. Auch werden dadurch besonders gute Isoliereigenschaften
erreicht.
Zum Anschluss von Zuleitungen an die Eingangsöffnung 86 bzw. die Auslassöffnung 88 sind
in den S ei ten wandungen 108, 110 jeweils halbkreisförmige Ausformungen 112, 114 vorgesehen,
die im zusammengesetzten Zustand der Teilelemente 82, 84 eine kreisförmige Öffnung bilden, die dicht an einer Oberfläche eines Anschlussrohres anliegen. Insbesondere
sind die Flansche 90, 92 und daran anschließende Außenrohre im Inneren des Isolationselementes
in den zugehörigen Aufnahmen 102, 106 angeordnet. Bei Undichtigkeiten der Verbindung zwischen Schieber und Anschlussrohr bietet das Isolationselement eine zusätzliche
Abdichtung.
Zur Durchführung der Führung 100 sind in den Seitenwandungen 116, 118 ebenfalls jeweils
zwei halbkreisförmige Ausformungen 120, 122 eingebracht, die im zusammengesetzten
Zustand eine kreisförmige Öffnung bilden.
Die Teilelemente 82, 84 weisen jeweils eine umlaufende Randfläche 124, 126 auf, die
gegenüberliegend angeordnet sind und auf die ein Kleber aufgetragen wird, um die Teilelemente
82, 84 miteinander zu verbinden.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, dass die Teilelemente 82, 84 des Isolationselementes
78 aus Schaumglas, insbesondere FOAMGLAS® hergestellt sind. FOAMGLAS® zeichnet sich dadurch aus, dass der Werkstoff absolut nichtbrennbar ist und im Brandfall kein
Feuer weiterleitet. Auch werden aus einem Verschluss einer Armatur austretende brennbare
Gase und/oder Flüssigkeiten nicht adsorbiert, wodurch die Explosionsgefahr vermindert wird.
Des Weiteren zeichnet sich FOAMGLAS® durch seine besonders hohe Druckfestigkeit (bis
80 t/m2) aus. Halterungen und Behälterauflagen können auf einer Außenseite des Isolier-
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elementes 78 angebracht werden, ohne dass das Isolierelement durchbohrt werden muss.
Insbesondere ist eine Stauchung auch unter Langzeiteinwirkung ausgeschlossen. Dadurch
ergeben sich völlig neue Installationsmöglichkeiten.
Als weiterer Vorteil ist anzumerken, dass FOAMGLAS® absolut dampf-, diffusions- und
wasserdicht ist. Alle Schichten des Aufbaus sind untereinander und je nach Betriebstemperatur
mit der tragenden Konstruktion verklebt, wodurch es selbst bei einer eventuellen mechanischen
Beschädigung der Oberfläche nicht zu großflächigen Schäden kommt, da keine Feuchtigkeit
durch FOAMGLAS an die Konstruktion dringen kann, so dass die Dämmung im Inneren trocken und funktionsfähig bleibt.
Zusätzlich zu dem Verkleben der Teilelemente 82, 84 können diese mit einer mechanischen
Befestigung wie Spannband miteinander verbunden werden. Schließlich kann ein Oberflächenschutz
wie Kunststoffmantel oder Blechverkleidung angebracht werden.
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Claims (1)
- • · · IWKT Produktions- und Handels GmbH
Lise-Meitner-Str. 2663457 HanauPatentansprücheIsolationselement für Sanitäreinrichtungen1. Isolationselement zur wärme- und/oder feuer- und/oder schallisolierenden Installation einer Sanitäreinrichtung wie Spülkasten oder Armatur, dadurch gekennzeichnet,dass das Isolationselement (10; 78) die Sanitäreinrichtung (16; 80) und deren Anschlüsse (28; 90, 92) im wesentlichen vollständig umschließt, wobei das Isolationselement (10; 78) ein erstes und zweites Bauelement (12, 14; 82, 84) aufweist, von denen zumindest ein Bauelement (14; 82) ein oder mehrere Ausformungen (32, 34; 102, 104) zur Aufnahme der Sanitäreinrichtung aufweist.2. Isolationselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,dass die Ausformungen (32, 34; 102, 104, 106) an Formen handelsüblicher Sanitäreinrichtungen (16; 80) wie Spülkästen und Armaturen anpassbar sind.3. Isolationselement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,14. September 1998-38523a/hkdass das erste Element (12) ein Vorderelement und das zweite Element (14) ein Rückelement (12, 14) ist, wobei Vorder- und Rückelement mit ihren die Ausformungen (32, 34) aufweisenden Stirnflächen (36, 38) zusammenstoßen und von einem vorzugsweise umlaufenden Montagerahmen (78) gehalten werden, wobei das Isolationselement (10) äußere Abmessungen aufweist, die geringfügig über den Abmessungen des Montagerahmens (78) liegen.4. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,dass das Rückelement (14) umfangsseitig auf der Stirnfläche (38) angeordnete Vorsprünge (46, 48) aufweist, die in umfangsseitige Aussparungen (50, 52) des Vorderelementes (12) eingreifen.5. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,dass das Isolationselement (10) eine Tiefe aufweist, die im wesentlichen der Tiefe bzw. der Breite eines Vorwand- bzw. Innwandinstallationssystems (64) entspricht.6. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,dass das Isolationselement (10; 78) ein schall-/ oder feuerisolierendes Mineralwoll-Formteil aus anorganischem Steinwoll- oder Glasfaserwerkstoff mit einer Dichte im Bereich von 60 bis 180 kg/m3, vorzugsweise 160 kg/m3, ist.7. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichne t,dass das Isolationselement (10; 78) aus Schaumglas besteht, insbesondere Schaumglas mit einer Rohdichte im Bereich von 120 - 135 kg/m3, einer Wärmeleitfähigkeit im Bereich von 0,035 bis 0,7 W/mk und einer Druckfestigkeit im Bereich von 0,5 bis 0,7 N/mm2 .14. September 1998-38523a/hk8. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass die Elemente (12, 14; 82, 84) durch ein mechanisches, spanabhebendes Verfahren wie Fräsen oder durch beheizte Werkzeuge wie Pressen oder Tiefziehwerkzeuge bearbeitbar sind.9. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass das erste Teilelement (12; 82) und/oder das zweite Teilelement (14; 84) Durchbrechungen (56,58)und/oder vorzugsweise halbkreisförmige Ausformungen (112, 114) für Bedienungselemente (22) und/oder Ab-/Zulaufrohre (30) aufweist.10. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurchgekennzeichnet,dass separate Ausformungen (102, 106) für Anschlusselemente (90, 92) wie Flansche vorgesehen sind, die im zusammengesetzten Zustand des Isolationselementes (78) im wesentlichen separate Kammern bilden.11. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass die Sanitäreinrichtung (16, 80) im wesentlichen von jedem Teilelement (12, 14; 82, 84) zur Hälfte aufgenommen wird.12. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass eine Oberfläche der Sanitäreinrichtung (16, 80) dicht an einer inneren Oberfläche der Ausformungen (32, 34; 102, 104, 106) anliegt.13. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass die Ausformungen (32, 43; 102, 104, 106) individuell an die zu isolierende Sanitäreinrichtung angepaßt sind.14. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,14. September 1998-38523a/hkDipl.-Phys. Dr. H.-H. StoffregenPatentanwalt-European Patent Attorneydadurch gekennzeichnet, dass die Teilelemente (82, 84) miteinander verklebt sind.15. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolationselement (78) als Installationselement zur Befestigung der Sanitäreinrichtung ausgebildet ist.16. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sanitäreinrichtung (16) ein Spülkasten ist.17. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sanitäreinrichtung (80) eine Armatur wie Ventil oder Schieber ist.18. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilelemente (82, 84) über ein Spannelement wie Spannband miteinander verbunden sind.19. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilelemente (82, 84) einen Oberflächenschutz aus Kunststoff oder Metall aufweisen.20. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolationselement (78) eine quaderförmige oder zylinderförmige Außenoberfläche aufweist.14. September 1998-38523a/hk
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