DE29716408U1 - Isolationselement für Sanitäreinrichtungen - Google Patents
Isolationselement für SanitäreinrichtungenInfo
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Description
DipL-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen Seite 1
Patentanwalt-European Patent Attorney
WKT Produktions- und Handels GmbH
Lise-Meitner-Str. 26
Lise-Meitner-Str. 26
63457 Hanau
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Isolationselement zur feuer- und schallisolierenden
Installation einer Sanitäreinrichtung wie WC-Spülkasten.
Aus dem Stand der Technik ist bekannt, dass Sanitäreinrichtungen wie WC-Spülkästen bei
Vorwand- oder Innwandinstallationen fest mit einem Montagerahmen verbunden werden. Der
Montagerahmen wird sodann über Befestigungselemente mit dem Mauerwerk bzw. bei Innwandinstallation mit im Wandinnern liegenden Metallständern verbunden.
Diese Installationsart weist einerseits den Nachteil auf, dass der Spülkasten direkt mit dem
Montagerahmen verbunden wird. Dadurch werden durch Ein- und Auslaufen des Wassers in
dem Spülkasten entstehende Geräusche direkt auf den Montagerahmen übertragen und
verstärkt. Andererseits besteht ein Nachteil darin, dass der Spülkasten keine Feuerschutzisolierung
aufweist, so dass bei einem Brand der zumeist aus brennbarem Kunststoff bestehende
Spülkasten entzündet werden kann.
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Patentanwalt-European Patent Attorney
Zur Geräuschisolation wurde bereits vorgeschlagen, den Spülkasten randseitig, das heißt
zwischen Spülkasten und Montagerahmen mit PU-Schaum auszuschäumen, um dadurch eine
Geräuschentkopplung zwischen Spülkasten und Montagerahmen zu erreichen. Da es sich bei
PU-Schaum jedoch um ein festes, geschlossenzelliges Material handelt, sind die geräuschdämmenden
Eigenschaften nur gering.
Auch bezüglich der Feuerisolation sind Lösungsvorschläge bekannt, bei denen der Spülkasten
mit einer Vielzahl von einzelnen Isolationselementen umgeben wird. Nachteilig hierbei
ist nicht nur der hohe Montageaufwand durch die Vielzahl der Einzelbauteile, sondern auch
die Lagerhaltung.
Davon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zu Grunde, ein Isolationselement
zur feuer- und schallisolierenden Installation einer Sanitäreinrichtung derart weiterzubilden,
dass es wenige Bauelemente umfasst und vielseitig einsetzbar ist.
Das Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Isolationselement die Sanitäreinrichtung
im wesentlichen vollständig umschließt, wobei das Isolationselement ein erstes und
zweites Element aufweist, von denen zumindest ein Element ein oder mehrere Ausformungen
zur Aufnahme der Sanitäreinrichtung aufweist. Durch die erfindungsgemäße Ausführungsform
wird ein aus nur zwei Elementen bestehendes sowohl feuer- als auch schallisolierendes
Isolationselement für Sanitäreinrichtungen zur Verfügung gestellt. Aufgrund der im wesentlichen
vollständigen Einkapselung der Sanitäreinrichtung wird eine vollständige Entkopplung
von Sanitäreinrichtung und Montagerahmen erreicht. Die beim Ein- und Auslaufen von
Wasser zum Beispiel in einem WC-Spülkasten entstehenden Geräusche und Vibrationen
können auf diese Weise zufriedenstellend gedämmt werden. Auch ist ein ausreichender
Feuerschutz gewährleistet, da die von dem Isolationselement umschlossenen Sanitäreinrichtungen
im wesentlichen keine Angriffsflächen für Feuer bieten.
Auch kann die Außenform des Isolationselementes derart gestaltet werden, dass sie sich den
unterschiedlichsten Montagesystemen anpasst. Dieses hat zur Folge, dass keine Hohlräume
entstehen, die eine Verstärkung der Schallemission durch Resonanz hervorrufen würden.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Ausformungen an handelsübliche
Sanitäreinrichtungen wie Spülkasten angepasst sind. Dadurch kann ein breites Produktspekturm
abgedeckt werden und ebenfalls kann dadurch auch der Montageaufwand vereinfacht werden, da die Außenabmessungen des Isolationselementes auch bei verschiedenen
Sanitäreinrichtungen unverändert bleiben können.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung des Isolationselementes ist vorgesehen, dass
das erste Element ein Vorderelement und das zweite Element ein Rückelement ist, wobei
Vorder- und Rückelement mit ihren die Ausformungen aufweisenden Stirnflächen zusammenstoßen
und von einem vorzugsweise umlaufenden Montagerahmen gehalten werden. Bei dieser Ausführungsform kann die Sanitäreinrichtung ohne Schwierigkeiten installiert werden,
indem die Sanitäreinrichtung zunächst in die Ausformung des Vorderelements eingelegt wird
und sodann das Rückelement auf das Vorderelement zum Umschließen der Sanitäreinrichtung
aufgesetzt wird. Sodann wird die Einheit aus Vorder- und Rückelement von dem Montagerahmen
umfasst, so dass eine feste Verbindung zwischen Vorder- und Rückelement gewährleistet
wird.
Zur weiteren Stabilisierung der Verbindung zwischen Vorder- und Rückelement ist vorgesehen,
dass das Rückelement umfangsseitig auf der Stirnfläche angeordnete Vorsprünge
wie Laschen aufweist, die in umfangsseitige Aussparungen des Vorderelementes eingreifen
können. Bei Sanitäreinrichtungen mit Bedienungselementen bzw. Zu- und Ablaufrohren ist
vorgesehen, dass im Vorder- und/oder Rückelement Öffnungen für Bedienungselemente
und/oder Zulauf-, Ablaufrohre vorgesehen sind.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, dass die Tiefe des Isolationselementes im
wesentlichen der Tiefe bzw. der Breite eines Vorwand- bzw. Innwandinstallationssystems
entspricht. Dadurch wird der Vorteil erreicht, dass die Sanitäreinrichtung innerhalb des
Installationssystems einen besonders festen Halt hat. Dies macht sich besonders bei der
mechanischen Betätigung eines WC-Spülkastens bemerkbar, da sich dieser über das Rückelement
direkt an dem Mauerwerk abstützt.
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Um einen festen Halt innerhalb des Montagerahmens zu gewährleisten ist vorgesehen, dass
das Isolationselement äußere Abmessungen aufweist, die geringfügig über den Abmessungen
des Montagerahmens liegen, um somit eine Klemmwirkung zu erzielen.
Ebenfalls zur Anpassung an vorhandene Montagesysteme ist vorgesehen, dass das Vorderelement
eine nach unten hin abgestufte Frontseite aufweist. Auch dadurch wird erreicht, dass
keine Hohlräume entstehen, die eine Verstärkung der Schallemission durch Resonanz
hervorrufen würden.
Zur Verbesserung der Schall- und/oder Feuerisolation ist vorgesehen, dass das Isolationselement
ein schall- und/oder feuerisolierendes Mineralwoll-Formteil aus vorzugsweise anorganischem
Steinwoll- oder Glasfaserwerkstoff mit einer Dichte im Bereich von 60 bis 180
kg/m3, vorzugsweise 160 kg/m3, ist.
Besonders vorteilhaft sind die Ausformungen durch ein mechanishes spanabhebendes
Verfahren wie Fräsen eingebracht. Dadurch können die Ausformungen optimal an die
Außenform vorhandener handelsüblicher Spülkästen angepasst werden. Ferner besteht die
Möglichkeit, dass die Ausformungen unter Umständen durch beheizte Werkzeuge wie Pressen
oder Tiefziehwerkzeuge eingebracht sind.
Zur weiteren thermischen Isolation des Isolationselementes gegenüber einem angrenzenden
Mauerwerk kann die Rückseite des Rückelementes eine Beschichtung wie Aluminiumfolie
aufweisen.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den
Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -,
sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines den Figuren zu entnehmenden bevorzugten
Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
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C ·
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Isolationselementes im zusammengesetzten Zustand,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des Isolationselementes mit Sanitäreinrichtung in
Explosionsdarstellung und
Fig. 3 das Installationselement gemäß Fig. 1 als Bauelement eines Vorwand-Installationssystems.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung ein Isolationselement 10 bestehend aus einem
ersten Element bzw. Vorderelement 12 und einem zweiten Element bzw. Rückelement 14.
Das Isolationselement 10 dient vorwiegend zur Vorwand- und/oder Innwandinstallation von
Sanitäreinrichtungen im Sanitärbereich von Neubauten oder in der Altbausarnierung. Vorder-
und Rückelement 12, 14 weisen im wesentlichen die gleichen äußeren Abmessungen auf und
sind formschlüssig miteinander verbunden.
Fig. 2 zeigt eine Explosionsdarstellung des Isolationselementes 10 mit Vorder- und Rückelement
12, 14 und einer in das Isolationselement 10 einzubringenden Sanitäreinrichtung 16.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Sanitäreinrichtung 16 als WC-Spülkasten
ausgebildet. Der WC-Spülkasten 16 weist ein Wasserbehältnis 18 auf, das quaderförmig
ausgebildet ist. An einer Vorderseite 20 des Wasserbehältnisses 18 ist eine Bedienungseinrichtung
22 vorgesehen, über die der Wasserzu- und -abfluss gesteuert werden kann.
In einem Bodenbereich 24 des Behältnisses 18 ist ein Abflussrohr 26 vorgesehen, das über
eine Steckverbindung 28 mit dem Behältnis 18 verbunden ist. Das Abflussrohr 26 weist ein
Rohrende 30 auf, das horizontal verläuft und dessen Öffnung in einer Ebene liegt, die parallel
zu der Vorderwand 20 verläuft.
Zur Aufnahme des WC-Spülkastens 16 sind sowohl in dem Vorder- als auch in dem Rückelement
12, 14 Ausformungen 32, 34 eingebracht. Die Formgebung kann dabei durch ein mechanisches, spanabhebendes Verfahren wie Fräsen oder unter Umständen durch beheizte
Werkzeuge eingebracht werden. Durch diese Verfahrensweise ist es möglich, die Ausformungen
32, 34 an vorhandene, handelsübliche Spülkästen zum Beispiel die der Firmen Geberit,
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DAL, Friatec oder ähnliche optimal anzupassen.
Wie bereits in Fig. 1 dargestellt, sind Vorder- und Rückelelement 12, 14 in zusammengebautem
Zustand formschlüssig miteinander verbunden, wobei eine Stirnfläche 36 des Vorderelementes 12 an einer Stirnfläche 38 des Rückelementes 14 anliegt. In diese Stirnflächen
sind die Ausformungen 32, 34 mit dem oben beschriebenen Verfahren eingebracht. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Ausformung 34 aus einem Bereich
40 zur Aufnahme des Behältnisses 18, einem Bereich 42 zur Aufnahme der Steckverbindung
28 sowie einem Bereich 44 zur Aufnahme des Abflussrohres 26. Die Ausformungen 40, 42,
44 weisen eine Tiefe derart auf, dass die darin aufgenommenen Elemente 18, 26 im wesentlichen
zur Hälfte eingeschlossen sind. Die Ausformung 40 weist einen rechteckförmigen
Querschnitt auf und ist gegenüber der Stirnfläche 38 nach innen versetzt, in einer Tiefe, die
in etwa der halben Tiefe des Behältnisses 18 entspricht.
Umfangsseitig weist das Rückelement 14 von der Stirnfläche 38 sich erstreckende Vorsprünge
(Laschen) 46, 48 auf, die in entsprechend ausgebildete umfangsseitig angeordnete
Aufnahmen 50, 52 des Vorderelements 12 eingebracht werden, um eine formschlüssige Verbindung
von Vorder- und Rückelement von 12, 14 zu erreichen.
Zur Bedienung der Bedienelemente 22 ist in einer Frontseite 54 des Vorderelementes 12 eine
Durchbrechung 56 vorgesehen. Ferner ist ein Durchbruch 58 des Vorderelementes 54 zur
Aufnahme des Rohrendes 30 vorgesehen. Des Weiteren sind in der Frontseite 54 verschiedene
Abstufungen 60, 62 vorgesehen, um eine Anpassung an das Installationssystem zu ermöglichen.
Fig. 3 zeigt rein beispielhaft die Installation des Isolationselementes in einem Vorwandinstallationssystem
64. Das Vorwandinstallationssystem 64 besteht aus an einem Mauerwerk 66 bzw. Boden 68 befestigten Schienen 70, 72, an denen über Befestigungselemente 74 ein
Montagerahmen 76 im wesentlichen parallel zu dem Mauerwerk 66 befestigt ist. Zur Installation
des Isolationselementes 10 wird dieses mit dem Rahmen 76 verbunden, so dass das
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Isolationselement 10 zwischen dem Mauerwerk 66 und dem umlaufenden Rahmenelement 78
angeordnet ist. Dabei ist vorgesehen, dass die Breite des Vorderelementes 12 im wesentlichen
größer ist als die Breite des umlaufenden Rahmens 78, so dass der Rahmen nach Art einer
Presspassung auf das Isolationselement 10 aufgebracht und somit verbunden wird.
Ferner ist vorgesehen, dass das Isolationselement 10 eine Tiefe aufweist, die im wesentlichen
der Tiefe des Vorwandinstallationssystems entspricht, so dass das Rückelement 14 mit seiner
Rückseite 80 flächig an dem Mauerwerk 66 anliegt. Dadurch wird insgesamt ein sehr kompakter
und fester Aufbau erreicht.
Das Vorder- und Rückelement 12, 14 besteht vorzugsweise aus einem schall- und feuerisolierenden
Mineralwoll-Formteil aus anorganischen Steinwoll- oder Glasfaserwerkstoffen mit
einer Dichte im Bereich von 60 bis 180 kg/m3, vorzugsweise 160 kg/m3. Neben den Vorteilen
hinsichtlich der Feuer- und Schallisolation bietet das erfindungsgemäße Isolationselement
weiterhin den Vorteil, dass einerseits eine Anpassung an beliebige Spülkastenformen und
andererseits bei Variation der Außenabmessungen eine Anpassung an verschiedene Montagesysteme,
insbesondere an die einfassenden metallischen Rahmen 78 möglich ist. Insgesamt ist eine deutliche Erhöhung der Wirtschaftlichkeit in der Fertigungshandhabung durch
die Vorfabrikation von Vorder- und Rückelement 12, 14 mit eingebrachten Ausformungen 32,
34 zu verzeichnen.
Ferner weist das Isolationselement 10 mit eingebrachtem Spülkasten 16 aufgrund der formschlüssigen
Verbindung eine gewisse Eigenstabilität auf. Als besonderer Vorteil ist jedoch zu
erwähnen, dass durch das Isolationselement eine Entkopplung des Spülkastens 16 mit dem
Montagerahmen 76 erreicht wird, wodurch eine Schallübertragung nahezu ausgeschlossen ist.
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Claims (1)
- Dipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen ·!·«·. **.* ..* *.* * Seite 1Patentanwalt-European Patent AttorneyWKT Produktions- und Handels GmbH
Lise-Meitner-Str. 2663457 HanauAnsprücheIsolationselement für Sanitäreinrichtungen1. Isolationselement zur feuer- und schallisolierenden Installation einer Sanitäreinrichtung wie Spülkasten,dadurch gekennzeichnet,dass das Isolationselement (10) die Sanitäreinrichtung (16) im wesentlichen vollständig umschließt, wobei das Isolationselement (10) ein erstes und zweites Bauelement (12, 14) aufweist, von denen zumindest ein Bauelement (14) ein oder mehrere Ausformungen (32, 34) zur Aufnahme der Sanitäreinrichtung aufweist.2. Isolationselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,dass die Ausformungen (32, 34) an handelsübliche Sanitäreinrichtungen (16) wie Spülkästen anpassbar sind.3. Isolationselement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,dass das erste Element (12) ein Vorderelement und das zweite Element (14) ein Rückelement (12, 14) ist, wobei Vorder- und Rückelement mit ihren die Ausformungen (32, 34) aufweisenden Stirnflächen (36, 38) zusammenstoßen und von einem vorzugsweise umlaufenden Montagerahmen (78) gehalten werden.11. September 1997-37524a/hkDipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen .*.«.. *.." ..* «.' &iacgr; Seite 2Patentanwalt-European Patent Attorney4. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass das Rückelement (14) umfangsseitig auf der Stirnfläche (38) angeordnete Vorsprünge (46, 48) aufweist, die in umfangsseitige Aussparungen (50, 52) des Vorderelementes (12) eingreifen.5. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass das Isolationselement (10) eine Tiefe aufweist, die im wesentlichen der Tiefe bzw. der Breite eines Vorwand- bzw. Innwandinstallationssystems (64) entspricht.6. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass das Isolationselement (10) äußere Abmessungen aufweist, die geringfügig über den Abmessungen des Montagerahmens (78) liegen.7. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass das Vorderteil (12) eine speziell geformte Frontseite (54) aufweist.8. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass das Isolationselement (10) ein schall-/ oder feuerisolierendes Mineralwoll-Formteil aus anorganischem Steinwoll- oder Glasfaserwerkstoff mit einer Dichte im Bereich von 60 bis 180 kg/m3, vorzugsweise 160 kg/m3, ist.9. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass die Bauelemente (12, 14) durch ein mechanisches, spanabhebendes Verfahren wie Fräsen oder durch beheizte Werkzeuge wie Pressen oder Tiefziehwerkzeuge bearbeitbar sind.11. September 1997-37524a/hkDipl.-Phys. Dr. &EEgr;.-&EEgr;. Stoffregen .!..&Ggr;.. *..* ..* «.* : Seite 3Patentanwalt-European Patent Attorney10. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass die Ausformungen (32, 34), die Durchbrechungen (56, 58) sowie die Abstufungen (60, 62) durch ein mechanisches, spanabhebendes Verfahren wie Fräsen oder durch beheizte Werkzeuge wie Pressen oder Tiefziehwerkzeuge eingebracht sind.11. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge kennzeichnet,dass das Rückelement (14) an seiner Rückseite eine Beschichtung wie Aluminiumfolie aufweist.12. Isolationselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,dass das Vorderelement (12) und/oder das Rückelement (14) Durchbrechungen (56,58) für Bedienungselemente (22) und/oder Ab-/Zulaufrohre (30) aufweist.11. September 1997-37524a/hk
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