DE29815368U1 - Niedervolt-Deckeneinbauleuchte - Google Patents
Niedervolt-DeckeneinbauleuchteInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S8/00—Lighting devices intended for fixed installation
- F21S8/02—Lighting devices intended for fixed installation of recess-mounted type, e.g. downlighters
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
- F21V21/02—Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
- F21V21/04—Recessed bases
-
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- F21V23/00—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Niedervolt-Leuchte für den Deckeneinbau mit einem die Leuchteinheit aufnehmenden
Leuchtengehäuse, das in Anpassung an den Durchmesser eines kreisförmigen Deckenausschnitts einen darin aufzunehmenden,
insbesondere zylindrischen Aufnahmeteil hat, und mit einem Vorschaltgerät, das ein ebenfalls an den kreisförmigen Dekkenausschnitt
im Durchmesser angepaßtes, wie ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse hat und elektrisch mit der
Leuchteinheit verbunden ist.
Bei Niedervolt-Leuchten dieser Art handelt es sich um Halogenleuchten,
die nicht ohne weiteres an dem üblicherweise vorhandenen Wechselstromnetz mit beispielsweise einer Spannung
von 230 Volt betrieben werden können. Dazu wird vielmehr ein Vorschaltgerät benötigt, das einen Spannungskonverter
und meist auch elektronische Bauelemente zwecks Absicherung und Spannungsregulierung enthält. Damit die Einbauhöhe
solcher Leuchten geringgehalten werden kann, sind die Leuchteinheit in dem Leuchtengehäuse und separat davon
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das Vorschaltgerät in dem ihm zugeordneten Gehäuse angeordnet. Bei der Montage auf einem Deckenpaneel oder dergl.
wird zunächst das Vorschaltgerät mit der daran befindlichen elektrischen Zuleitung mit der auf dem Deckenpaneel vorverlegten,
netzseitigen Leitung verbunden, danach wird dann zunächst das Vorschaltgerät durch den betreffenden Deckenausschnitt
in den Zwischenraum zwischen dem Deckenpaneel und der Geschoßdecke eingebracht und anschließend wird das
Leuchtengehäuse mit seinem Aufnahmeteil in den Deckenausschnitt eingesetzt und am Deckenpaneel befestigt. Danach
befindet sich dann irgendwo in Undefinierter Lage relativ zu der Leuchteinheit das Vorschaltgerät in dem erwähnten
Zwischenraum zwischen dem Deckenpaneel und der Geschoßdekke.
Andererseits sind für solche Niedervolt-Leuchten Spannungskonverter
und -verteiler bekannt, die in zwei miteinander verbundenen Gehäuseteilen untergebracht sind, um auch hier
eine geringere Bauhöhe jedes Gehäuseteils für sich realisieren zu können, damit je nach Einbausituation genügend
Abstand zu der jeweiligen Geschoßdecke eingehalten werden kann. Auch bei diesen Spannungskonvertern ist in der Einbaulage
keine räumlich definierte Zuordnung zu der zugehörigen Leuchteinheit gegeben, man hat es hier vielmehr auch
mit einer freifliegenden elektrischen Verbindung zu der
Leuchteneinheit zu tun, wobei man lediglich im Hinblick auf den Funkstörschutz auf eine kurze Sekundärleitung zwischen
den Spannungskonvertern und der Leuchteinheit Wert legt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Niedervolt-Leuchte
für den Deckeneinbau der eingangs genannten
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Art zu schaffen, bei der zwischen der Leuchteinheit und dem Vorschaltgerät eine räumlich festliegende Zuordnung besteht.
Diese Aufgabe wird bei einer Niedervolt-Leuchte der gattungsgemäßen
Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Aufnahmeteil des Leuchtengehäuses an einer Stelle nahe seinem
in der Einbaulage obenliegenden Ende mittels einer vorstehenden Brücke mechanisch mit dem Gehäuse des Vorschaltgerätes
an einer Stelle verbunden ist, die nahe dem in der Einbaulage untenliegenden Ende dieses Gehäuses angeordnet
ist.
Für die erfindungsgemäße Niedervolt-Leuchte ist wesentlich,
daß die Leuchteinheit und das Vorschaltgerät mechanisch entweder fest oder gelenkig miteinander verbunden sind, wobei
auf jeden Fall bei nebeneinanderliegender Anordnung von Leuchteinheit und Vorschaltgerät ein Höhenversatz zwischen
dem Aufnahmeteil des Leuchtengehäuses und dem Gehäuse des Vorschaltgerätes überbrückt werden kann. Die mechanische
Verbindung zwischen der Leuchteinheit und dem Vorschaltgerät erleichtert die Handhabung bei der Montage, denn mit
dem Einsetzen des Aufnahmeteils am Leuchtengehäuse in den betreffenden Deckenausschnitt wird zugleich das Vorschaltgerät
in die Einbauposition gebracht. Bei der Leuchteinheit kann es sich entweder um das Leuchtmittel selbst mit der
entsprechenden Fassung oder um ein Leuchtenanschlußelement handeln, das für die Aufnahme eines Leuchtenpendels oder
einer Leuchtenstange ausgebildet ist.
Die Brücke zwischen dem Aufnahmeteil des Leuchtengehäuses
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und dem Gehäuse des Vorschaltgerätes nimmt in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung die elektrische Verbindungsleitung
zwischen der Leuchteinheit und dem Vorschaltgerät auf, wobei sogar der Mantel dieser elektrischen Verbindungsleitung
so ausgeführt sein kann, daß er zugleich die mechanisch verbindende Brücke zwischen dem Leuchtengehäuse und
dem Gehäuse des Vorschaltgerätes bildet.
Zweckmäßig ist die Brücke in radialer Verlängerung sowohl zum Aufnahmeteil des Leuchtengehäuses als auch zum Gehäuse
des Vorschaltgerätes ausgerichtet und hierbei bietet eine gelenkige Verbindung insbesondere an beiden Enden der Brükke,
also sowohl zum Aufnahmeteil des Leuchtengehäuses als auch zum Gehäuse des Vorschaltgerätes hin, den Vorzug,
nicht nur verschiedene Höhendifferenzen je nach unterschiedlicher Einbaulage ausgleichen zu können, sondern das
Vorschaltgerät auch auf den Aufnahmeteil des Leuchtengehäuses aufklappen zu können, um das Leuchtengehäuse und das
Vorschaltgerät in übereinanderliegender Anordnung einbauen zu können.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung ergeben sich im übrigen noch aus den Unteransprüchen und
aus der nachstehenden Beschreibung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen
noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 die Seitansicht einer Niedervolt-Leuchte für den Deckeneinbau in Einbaulage teilweise im Vertikalschnitt,
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Fig. 2 die Draufsicht auf die Leuchte nach Figur 1,
Fig. 3 die Leuchte nach Figur 1 in entsprechender Darstellung,
jedoch in anderer Einbaulage und
jedoch in anderer Einbaulage und
Fig. 4 eine der Figur 1 entsprechende Darstellung einer Leuchte in anderer Ausführung.
Im einzelnen erkennt man in Figur 1 ein Deckenpaneel 1, welches einen kreisrunden Ausschnitt 2 hat. Darin ist eine
Leuchte einsetzbar, die aus einer Leuchteinheit 3 und einem Leuchtengehäuse 4 besteht. Die Leuchteinheit 3 weist nach
der Darstellung in der Zeichnung ein übliches Niedervolt-Leuchtmittel, wie eine Halogen-Lampe, auf, die in die hierfür
übliche Fassung eingesetzt und rückseitig von einem Spiegel abgedeckt ist. Ebenso kann die Leuchteinheit 3 jedoch
auch aus einem Adapter bestehen, an den ein Leuchtenpendel oder eine Leuchtenstange mit entsprechender mechanischer
und elektrischer Verbindung angeschlossen werden kann. Das Leuchtengehäuse 4 hat an der Lichtaustrittsöffnung
oder Anschlußseite einen gegenüber dem Deckenausschnitt 2 größeren Durchmesser und ist mit einem rückwärtigen,
in der Einbaulage obenliegenden Aufnahmeteil 5 versehen, der zylndrisch ausgebildet ist und einen'Durchmesser
hat, der kleiner als der des Deckenausschnittes 2 ist. Folglich kann das Leuchtengehäuse 4 mit seinem Aufnahmeteil
5 soweit in den Deckenausschnitt 2 eingesetzt und durch diesen hindurchgeführt werden, bis das Oberende des
Aufnahmeteils 5 über die Oberseite des Deckenpaneels 1 nach oben hin übersteht.
- &bgr; - 5644
Die Leuchteinheit 3 ist mit einem Vorschaltgerät 6 sowohl elektrisch als auch mechanisch verbunden, welches, wie Figur
2 zeigt, über eine Anschlußleitung 14 mit dem üblichen Hochspannungsversorgungsnetz unter Zwischenfügung von
Schaltern und dergl. verbunden werden kann und dem von der Leuchteinheit 3 aufgenommenen Leuchtmittel die notwendige
Niederspannung zur Verfügung stellt. Das Vorschaltgerät 6 hat ein Gehäuse 7, welches mit einer Ausnahme einer Abflachung
an der Seite der Einführung der Anschlußleitung 14 zylindrisch ausgebildet ist. Insoweit hat das Gehäuse 7 des
Vorschaltgerätes 6 den gleichen Durchmesser wie der Aufnahmeteil 5 des Leuchtengehäuses 4. Folglich kann das Vorschaltgerät
6 mit seinem Gehäuse 7 durch denselben Deckenausschnitt 2 hindurchgeführt werden, um es auf die Oberseite
des Deckenpaneels 1 aufzulegen.
Die Besonderheit besteht in der mechanischen Verbindung zwischen dem Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6 und dem Aufnahmeteil
5 des Leuchtengehäuses 4 in Gestalt einer Brücke 8, die als Hohlkörper aus einem festen Werkstoff ausgeführt
ist, um die Verbindungsleitung zwischen dem Vorschaltgerät 6 und der Leuchteinheit 3 aufnehmen zu können. Wie Figur 2
verdeutlicht, erstreckt sich die Brücke 8 in radialer Verlängerung sowohl zum Aufnahmeteil 5 des Leuchtengehäuses 4
als auch zum Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6, wobei an beiden Enden die Brücke 8 mittels Gelenken 9 und 11 mit dem
Aufnahmeteil 5 des Leuchtengehäuses einerseits und dem Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6 andererseits mechanisch verbunden
ist.
Wichtig an der Brücke 8 ist ferner, daß sie nahe dem Ober-
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ende des Aufnahmeteils 5 des Leuchtengehäuses 4 angelenkt
ist, entsprechend befindet sich das Gelenk 9 nahe einem Oberboden 10 des Leuchtengehäuses 4. Andererseits ist die
Brücke 8 mit ihrem zweiten Gelenk 11 am Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6 an einer Stelle angelenkt, die sich nahe
einem Unterboden 12 des Gehäuses 7 befindet. Entsprechend ist die Brücke 8 in der Lage, einen Höhenversatz zwischen
dem Aufnahmeteil 5 des Leuchtengehäuses 4 und dem Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6 in der Einbaulage auszugleichen, wie
es Figur 1 veranschaulicht. Grundsätzlich ermöglicht es die gelenkige Verbindung der Brücke 8, den Höhenunterschied
zwischen dem Aufnahmeteil 5 eines höheren Leuchtengehäuses 4 und dem Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6 zu überbrücken,
wie es durch das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 deutlich gemacht ist. Die mechanische Verbindung erleichtert die
Montage, indem nach dem elektrischen Verbinden der elektrischen Anschlußleitung 14 zunächst das gesamte Vorschaltgerät
6 durch den Deckenausschnitt 2 hindurchgeführt und danach die Leuchteinheit 3 mit dem Aufnahmeteil 5 ihres
Leuchtengehäuses 4 in den Deckenausschnitt 2 eingesetzt wird, wobei das Vorschaltgerät 6 seine endgültige, exakt in
Relation zu dem Leuchtengehäuse 4 definierte Einbaulage einnimmt.
Das Vorschaltgerät 6 kann aber auch auf die Oberseite, also den Oberboden 10 des Aufnahmeteils 5 des Leuchtengehäuses 4
aufgeklappt werden, wonach dann das nunmehr kopfstehende Vorschaltgerät 6 und der Aufnahmeteil 5 des Leuchtengehäuses
deckungsgleich übereinanderliegen. Dies veranschaulicht Figur 3, wobei in dieser übereinanderliegenden Anordnung
von Leuchteinheit 3 und Vorschaltgerät 6 ein Einbau dann
möglich ist, wenn zwischen der Oberseite des Deckenpaneels 1 und der betreffenden Geschoßdecke ein genügender Abstand
besteht.
Damit sich bei übereinanderliegender Anordnung von Vorschaltgerät 6 und Leuchteinheit 3 der Durchmesser nicht so
vergrößert, daß ein Hindurchführen des Vorschaltgerätes 6 durch den Deckenausschnitt 2 nicht mehr möglich wäre, ist
dafür gesorgt, daß die mit der aufrechten Achse des Gehäuses 7 des Vorschaltgerätes 6 parallele Brücke 8 in eine Nut
13 eintauchen kann, die sich entlang einer Mantellinie an der Außenseite des Gehäuses 7 mit Öffnung nach außen erstreckt.
Am Oberende des Aufnahmeteils 5 des Leuchtengehäuses 4 kann eine entsprechende Aussparung 15 vorgesehen
sein. Ferner ist in diesem Zusammenhang von Bedeutung, daß die Achsen der Gelenke 9 und 11 an den beiden Enden der
Brücke 8 jeweils im wesentlichen tangential zum Umfang des Gehäuses 7 des Vorschaltgerätes 6 und des Aufnahmeteils 5
des Leuchtengehäuses 4 liegen.
Claims (9)
1. Niedervolt-Leuchte für den Deckeneinbau mit einem die Leuchteinheit aufnehmenden Leuchtengehäuse, das in Anpassung
an den Durchmesser eines kreisförmigen Deckenausschnitts einen darin aufzunehmenden, insbesondere zylindrischen
Äufnahmeteil hat, und mit einem Vorschaltgerät, das ein ebenfalls an den kreisförmigen Deckenausschnitt
im Durchmesser angepaßtes, wie ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse hat und elektrisch mit der
Leuchteinheit verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmeteil (5) des Leuchtengehäuses (4) an einer Stelle nahe seinem in der Einbaulage obenliegenden
Ende mittels einer vorstehenden Brücke (8) mechanisch mit dem Gehäuse (7) des Vorschaltgerätes (6) an einer
Stelle verbunden ist, die nahe dem in der Einbaulage untenliegenden Ende dieses Gehäuses (7) angeordnet ist.
2. Niedervolt-Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch die Brücke (8) zwischen dem Aufnahmeteil (5) des Leuchtengehäuses (4) und dem Gehäuse (7) des Vorschaltgerätes
(6) die elektrische Verbindungsleitung hindurchgeführt ist.
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3. Niedervolt-Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brücke (8) durch einen entsprechend mechanisch festen Mantel der Verbindungsleitung gebildet ist.
4. Niedervolt-Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brücke (8) in radialer Verlängerung des Aufnahmeteils (5) des Leuchtengehäuses (4) sowie des Gehäuses
(7) des Vorschaltgerätes (6) ausgerichtet ist.
5. Niedervolt-Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brücke (8) aus einem steifen Werkstoff besteht und an dem Aufnahmeteil (5) des Leuchtengehäuses (4)
und/oder dem Gehäuse (7) des Vorschaltgerätes (6) angelenkt ist.
6. Niedervolt-Leuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Achse des zumindest einen Gelenks (9, 11) an dem betreffenden Ende der Brücke (8) etwa tangential zum Umfang
des Aufnahmeteiles (5) des Leuchtengehäuses (4) bzw. des Gehäuses (7) des Vorschaltgerätes (6) angordnet
ist.
7. Niedevolt-Leuchte nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brücke (8) eine Länge hat, die gleich groß oder geringfügig größer als die Höhe des Gehäuses (7) des
Vorschaltgerätes (6) ist.
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8. Niedervolt-Leuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest das Gehäuse (7) des Vorschaltgerätes (6) eine in Richtung einer Mantellinie verlaufenden Nut (13)
zum Eintauchen der Brücke (8) bei kopfstehender Anordnung des Gehäuses (7) des Vorschaltgerätes (6) auf der
Oberseite des Aufnahmeteils (5) des Leuchtengehäuses (1) hat.
9. Niedervolt-Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmeteil (5) des Leuchtengehäuses (4) und das Gehäuse (7) des Vorschaltgerätes (6) gleiche Durchmesser
haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29815368U DE29815368U1 (de) | 1998-08-27 | 1998-08-27 | Niedervolt-Deckeneinbauleuchte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29815368U DE29815368U1 (de) | 1998-08-27 | 1998-08-27 | Niedervolt-Deckeneinbauleuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29815368U1 true DE29815368U1 (de) | 1998-11-19 |
Family
ID=8061835
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29815368U Expired - Lifetime DE29815368U1 (de) | 1998-08-27 | 1998-08-27 | Niedervolt-Deckeneinbauleuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29815368U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20208679U1 (de) | 2002-06-05 | 2002-09-12 | Wila Patent- Und Lizenzgesellschaft Mbh, Sevelen | Geräteträgergehäuse sowie Einbauleuchte mit einem solchen Geräteträgergehäuse |
| EP1378708A3 (de) * | 2002-07-01 | 2004-07-14 | Daisalux, S.A. | Leicht einbaubare Notleuchte |
| US8021007B2 (en) | 2008-03-28 | 2011-09-20 | Thomas & Betts International, Inc. | Concealed emergency lighting equipment with complete retrofit housing and method of installation |
| EP2453169A3 (de) * | 2010-11-15 | 2013-01-09 | Ensto Finland Oy | Einbauleuchte |
-
1998
- 1998-08-27 DE DE29815368U patent/DE29815368U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20208679U1 (de) | 2002-06-05 | 2002-09-12 | Wila Patent- Und Lizenzgesellschaft Mbh, Sevelen | Geräteträgergehäuse sowie Einbauleuchte mit einem solchen Geräteträgergehäuse |
| EP1378708A3 (de) * | 2002-07-01 | 2004-07-14 | Daisalux, S.A. | Leicht einbaubare Notleuchte |
| ES2228216A1 (es) * | 2002-07-01 | 2005-04-01 | Daisalux, S.A. | Luminaria de emergencia de facil empotrabilidad. |
| ES2228216B1 (es) * | 2002-07-01 | 2006-07-01 | Daisalux, S.A. | Luminaria de emergencia de facil empotrabilidad. |
| US8021007B2 (en) | 2008-03-28 | 2011-09-20 | Thomas & Betts International, Inc. | Concealed emergency lighting equipment with complete retrofit housing and method of installation |
| EP2453169A3 (de) * | 2010-11-15 | 2013-01-09 | Ensto Finland Oy | Einbauleuchte |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990107 |
|
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: F21S0001020000 Ipc: F21S0008020000 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20011018 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20050301 |