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DE29815368U1 - Niedervolt-Deckeneinbauleuchte - Google Patents

Niedervolt-Deckeneinbauleuchte

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Publication number
DE29815368U1
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DE
Germany
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housing
ballast
low
receiving part
bridge
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29815368U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Koch GmbH
Original Assignee
Wilhelm Koch GmbH
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Publication date
Application filed by Wilhelm Koch GmbH filed Critical Wilhelm Koch GmbH
Priority to DE29815368U priority Critical patent/DE29815368U1/de
Publication of DE29815368U1 publication Critical patent/DE29815368U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/02Lighting devices intended for fixed installation of recess-mounted type, e.g. downlighters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • F21V21/04Recessed bases
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/02Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being transformers, impedances or power supply units, e.g. a transformer with a rectifier

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Led Devices (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Niedervolt-Leuchte für den Deckeneinbau mit einem die Leuchteinheit aufnehmenden Leuchtengehäuse, das in Anpassung an den Durchmesser eines kreisförmigen Deckenausschnitts einen darin aufzunehmenden, insbesondere zylindrischen Aufnahmeteil hat, und mit einem Vorschaltgerät, das ein ebenfalls an den kreisförmigen Dekkenausschnitt im Durchmesser angepaßtes, wie ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse hat und elektrisch mit der Leuchteinheit verbunden ist.
Bei Niedervolt-Leuchten dieser Art handelt es sich um Halogenleuchten, die nicht ohne weiteres an dem üblicherweise vorhandenen Wechselstromnetz mit beispielsweise einer Spannung von 230 Volt betrieben werden können. Dazu wird vielmehr ein Vorschaltgerät benötigt, das einen Spannungskonverter und meist auch elektronische Bauelemente zwecks Absicherung und Spannungsregulierung enthält. Damit die Einbauhöhe solcher Leuchten geringgehalten werden kann, sind die Leuchteinheit in dem Leuchtengehäuse und separat davon
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das Vorschaltgerät in dem ihm zugeordneten Gehäuse angeordnet. Bei der Montage auf einem Deckenpaneel oder dergl. wird zunächst das Vorschaltgerät mit der daran befindlichen elektrischen Zuleitung mit der auf dem Deckenpaneel vorverlegten, netzseitigen Leitung verbunden, danach wird dann zunächst das Vorschaltgerät durch den betreffenden Deckenausschnitt in den Zwischenraum zwischen dem Deckenpaneel und der Geschoßdecke eingebracht und anschließend wird das Leuchtengehäuse mit seinem Aufnahmeteil in den Deckenausschnitt eingesetzt und am Deckenpaneel befestigt. Danach befindet sich dann irgendwo in Undefinierter Lage relativ zu der Leuchteinheit das Vorschaltgerät in dem erwähnten Zwischenraum zwischen dem Deckenpaneel und der Geschoßdekke.
Andererseits sind für solche Niedervolt-Leuchten Spannungskonverter und -verteiler bekannt, die in zwei miteinander verbundenen Gehäuseteilen untergebracht sind, um auch hier eine geringere Bauhöhe jedes Gehäuseteils für sich realisieren zu können, damit je nach Einbausituation genügend Abstand zu der jeweiligen Geschoßdecke eingehalten werden kann. Auch bei diesen Spannungskonvertern ist in der Einbaulage keine räumlich definierte Zuordnung zu der zugehörigen Leuchteinheit gegeben, man hat es hier vielmehr auch mit einer freifliegenden elektrischen Verbindung zu der Leuchteneinheit zu tun, wobei man lediglich im Hinblick auf den Funkstörschutz auf eine kurze Sekundärleitung zwischen den Spannungskonvertern und der Leuchteinheit Wert legt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Niedervolt-Leuchte für den Deckeneinbau der eingangs genannten
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Art zu schaffen, bei der zwischen der Leuchteinheit und dem Vorschaltgerät eine räumlich festliegende Zuordnung besteht.
Diese Aufgabe wird bei einer Niedervolt-Leuchte der gattungsgemäßen Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Aufnahmeteil des Leuchtengehäuses an einer Stelle nahe seinem in der Einbaulage obenliegenden Ende mittels einer vorstehenden Brücke mechanisch mit dem Gehäuse des Vorschaltgerätes an einer Stelle verbunden ist, die nahe dem in der Einbaulage untenliegenden Ende dieses Gehäuses angeordnet ist.
Für die erfindungsgemäße Niedervolt-Leuchte ist wesentlich, daß die Leuchteinheit und das Vorschaltgerät mechanisch entweder fest oder gelenkig miteinander verbunden sind, wobei auf jeden Fall bei nebeneinanderliegender Anordnung von Leuchteinheit und Vorschaltgerät ein Höhenversatz zwischen dem Aufnahmeteil des Leuchtengehäuses und dem Gehäuse des Vorschaltgerätes überbrückt werden kann. Die mechanische Verbindung zwischen der Leuchteinheit und dem Vorschaltgerät erleichtert die Handhabung bei der Montage, denn mit dem Einsetzen des Aufnahmeteils am Leuchtengehäuse in den betreffenden Deckenausschnitt wird zugleich das Vorschaltgerät in die Einbauposition gebracht. Bei der Leuchteinheit kann es sich entweder um das Leuchtmittel selbst mit der entsprechenden Fassung oder um ein Leuchtenanschlußelement handeln, das für die Aufnahme eines Leuchtenpendels oder einer Leuchtenstange ausgebildet ist.
Die Brücke zwischen dem Aufnahmeteil des Leuchtengehäuses
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und dem Gehäuse des Vorschaltgerätes nimmt in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung die elektrische Verbindungsleitung zwischen der Leuchteinheit und dem Vorschaltgerät auf, wobei sogar der Mantel dieser elektrischen Verbindungsleitung so ausgeführt sein kann, daß er zugleich die mechanisch verbindende Brücke zwischen dem Leuchtengehäuse und dem Gehäuse des Vorschaltgerätes bildet.
Zweckmäßig ist die Brücke in radialer Verlängerung sowohl zum Aufnahmeteil des Leuchtengehäuses als auch zum Gehäuse des Vorschaltgerätes ausgerichtet und hierbei bietet eine gelenkige Verbindung insbesondere an beiden Enden der Brükke, also sowohl zum Aufnahmeteil des Leuchtengehäuses als auch zum Gehäuse des Vorschaltgerätes hin, den Vorzug, nicht nur verschiedene Höhendifferenzen je nach unterschiedlicher Einbaulage ausgleichen zu können, sondern das Vorschaltgerät auch auf den Aufnahmeteil des Leuchtengehäuses aufklappen zu können, um das Leuchtengehäuse und das Vorschaltgerät in übereinanderliegender Anordnung einbauen zu können.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung ergeben sich im übrigen noch aus den Unteransprüchen und aus der nachstehenden Beschreibung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 die Seitansicht einer Niedervolt-Leuchte für den Deckeneinbau in Einbaulage teilweise im Vertikalschnitt,
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Fig. 2 die Draufsicht auf die Leuchte nach Figur 1,
Fig. 3 die Leuchte nach Figur 1 in entsprechender Darstellung,
jedoch in anderer Einbaulage und
Fig. 4 eine der Figur 1 entsprechende Darstellung einer Leuchte in anderer Ausführung.
Im einzelnen erkennt man in Figur 1 ein Deckenpaneel 1, welches einen kreisrunden Ausschnitt 2 hat. Darin ist eine Leuchte einsetzbar, die aus einer Leuchteinheit 3 und einem Leuchtengehäuse 4 besteht. Die Leuchteinheit 3 weist nach der Darstellung in der Zeichnung ein übliches Niedervolt-Leuchtmittel, wie eine Halogen-Lampe, auf, die in die hierfür übliche Fassung eingesetzt und rückseitig von einem Spiegel abgedeckt ist. Ebenso kann die Leuchteinheit 3 jedoch auch aus einem Adapter bestehen, an den ein Leuchtenpendel oder eine Leuchtenstange mit entsprechender mechanischer und elektrischer Verbindung angeschlossen werden kann. Das Leuchtengehäuse 4 hat an der Lichtaustrittsöffnung oder Anschlußseite einen gegenüber dem Deckenausschnitt 2 größeren Durchmesser und ist mit einem rückwärtigen, in der Einbaulage obenliegenden Aufnahmeteil 5 versehen, der zylndrisch ausgebildet ist und einen'Durchmesser hat, der kleiner als der des Deckenausschnittes 2 ist. Folglich kann das Leuchtengehäuse 4 mit seinem Aufnahmeteil 5 soweit in den Deckenausschnitt 2 eingesetzt und durch diesen hindurchgeführt werden, bis das Oberende des Aufnahmeteils 5 über die Oberseite des Deckenpaneels 1 nach oben hin übersteht.
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Die Leuchteinheit 3 ist mit einem Vorschaltgerät 6 sowohl elektrisch als auch mechanisch verbunden, welches, wie Figur 2 zeigt, über eine Anschlußleitung 14 mit dem üblichen Hochspannungsversorgungsnetz unter Zwischenfügung von Schaltern und dergl. verbunden werden kann und dem von der Leuchteinheit 3 aufgenommenen Leuchtmittel die notwendige Niederspannung zur Verfügung stellt. Das Vorschaltgerät 6 hat ein Gehäuse 7, welches mit einer Ausnahme einer Abflachung an der Seite der Einführung der Anschlußleitung 14 zylindrisch ausgebildet ist. Insoweit hat das Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6 den gleichen Durchmesser wie der Aufnahmeteil 5 des Leuchtengehäuses 4. Folglich kann das Vorschaltgerät 6 mit seinem Gehäuse 7 durch denselben Deckenausschnitt 2 hindurchgeführt werden, um es auf die Oberseite des Deckenpaneels 1 aufzulegen.
Die Besonderheit besteht in der mechanischen Verbindung zwischen dem Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6 und dem Aufnahmeteil 5 des Leuchtengehäuses 4 in Gestalt einer Brücke 8, die als Hohlkörper aus einem festen Werkstoff ausgeführt ist, um die Verbindungsleitung zwischen dem Vorschaltgerät 6 und der Leuchteinheit 3 aufnehmen zu können. Wie Figur 2 verdeutlicht, erstreckt sich die Brücke 8 in radialer Verlängerung sowohl zum Aufnahmeteil 5 des Leuchtengehäuses 4 als auch zum Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6, wobei an beiden Enden die Brücke 8 mittels Gelenken 9 und 11 mit dem Aufnahmeteil 5 des Leuchtengehäuses einerseits und dem Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6 andererseits mechanisch verbunden ist.
Wichtig an der Brücke 8 ist ferner, daß sie nahe dem Ober-
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ende des Aufnahmeteils 5 des Leuchtengehäuses 4 angelenkt ist, entsprechend befindet sich das Gelenk 9 nahe einem Oberboden 10 des Leuchtengehäuses 4. Andererseits ist die Brücke 8 mit ihrem zweiten Gelenk 11 am Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6 an einer Stelle angelenkt, die sich nahe einem Unterboden 12 des Gehäuses 7 befindet. Entsprechend ist die Brücke 8 in der Lage, einen Höhenversatz zwischen dem Aufnahmeteil 5 des Leuchtengehäuses 4 und dem Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6 in der Einbaulage auszugleichen, wie es Figur 1 veranschaulicht. Grundsätzlich ermöglicht es die gelenkige Verbindung der Brücke 8, den Höhenunterschied zwischen dem Aufnahmeteil 5 eines höheren Leuchtengehäuses 4 und dem Gehäuse 7 des Vorschaltgerätes 6 zu überbrücken, wie es durch das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 deutlich gemacht ist. Die mechanische Verbindung erleichtert die Montage, indem nach dem elektrischen Verbinden der elektrischen Anschlußleitung 14 zunächst das gesamte Vorschaltgerät 6 durch den Deckenausschnitt 2 hindurchgeführt und danach die Leuchteinheit 3 mit dem Aufnahmeteil 5 ihres Leuchtengehäuses 4 in den Deckenausschnitt 2 eingesetzt wird, wobei das Vorschaltgerät 6 seine endgültige, exakt in Relation zu dem Leuchtengehäuse 4 definierte Einbaulage einnimmt.
Das Vorschaltgerät 6 kann aber auch auf die Oberseite, also den Oberboden 10 des Aufnahmeteils 5 des Leuchtengehäuses 4 aufgeklappt werden, wonach dann das nunmehr kopfstehende Vorschaltgerät 6 und der Aufnahmeteil 5 des Leuchtengehäuses deckungsgleich übereinanderliegen. Dies veranschaulicht Figur 3, wobei in dieser übereinanderliegenden Anordnung von Leuchteinheit 3 und Vorschaltgerät 6 ein Einbau dann
möglich ist, wenn zwischen der Oberseite des Deckenpaneels 1 und der betreffenden Geschoßdecke ein genügender Abstand besteht.
Damit sich bei übereinanderliegender Anordnung von Vorschaltgerät 6 und Leuchteinheit 3 der Durchmesser nicht so vergrößert, daß ein Hindurchführen des Vorschaltgerätes 6 durch den Deckenausschnitt 2 nicht mehr möglich wäre, ist dafür gesorgt, daß die mit der aufrechten Achse des Gehäuses 7 des Vorschaltgerätes 6 parallele Brücke 8 in eine Nut 13 eintauchen kann, die sich entlang einer Mantellinie an der Außenseite des Gehäuses 7 mit Öffnung nach außen erstreckt. Am Oberende des Aufnahmeteils 5 des Leuchtengehäuses 4 kann eine entsprechende Aussparung 15 vorgesehen sein. Ferner ist in diesem Zusammenhang von Bedeutung, daß die Achsen der Gelenke 9 und 11 an den beiden Enden der Brücke 8 jeweils im wesentlichen tangential zum Umfang des Gehäuses 7 des Vorschaltgerätes 6 und des Aufnahmeteils 5 des Leuchtengehäuses 4 liegen.

Claims (9)

1. Niedervolt-Leuchte für den Deckeneinbau mit einem die Leuchteinheit aufnehmenden Leuchtengehäuse, das in Anpassung an den Durchmesser eines kreisförmigen Deckenausschnitts einen darin aufzunehmenden, insbesondere zylindrischen Äufnahmeteil hat, und mit einem Vorschaltgerät, das ein ebenfalls an den kreisförmigen Deckenausschnitt im Durchmesser angepaßtes, wie ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse hat und elektrisch mit der Leuchteinheit verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmeteil (5) des Leuchtengehäuses (4) an einer Stelle nahe seinem in der Einbaulage obenliegenden Ende mittels einer vorstehenden Brücke (8) mechanisch mit dem Gehäuse (7) des Vorschaltgerätes (6) an einer Stelle verbunden ist, die nahe dem in der Einbaulage untenliegenden Ende dieses Gehäuses (7) angeordnet ist.
2. Niedervolt-Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch die Brücke (8) zwischen dem Aufnahmeteil (5) des Leuchtengehäuses (4) und dem Gehäuse (7) des Vorschaltgerätes (6) die elektrische Verbindungsleitung hindurchgeführt ist.
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3. Niedervolt-Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brücke (8) durch einen entsprechend mechanisch festen Mantel der Verbindungsleitung gebildet ist.
4. Niedervolt-Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brücke (8) in radialer Verlängerung des Aufnahmeteils (5) des Leuchtengehäuses (4) sowie des Gehäuses (7) des Vorschaltgerätes (6) ausgerichtet ist.
5. Niedervolt-Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brücke (8) aus einem steifen Werkstoff besteht und an dem Aufnahmeteil (5) des Leuchtengehäuses (4) und/oder dem Gehäuse (7) des Vorschaltgerätes (6) angelenkt ist.
6. Niedervolt-Leuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Achse des zumindest einen Gelenks (9, 11) an dem betreffenden Ende der Brücke (8) etwa tangential zum Umfang des Aufnahmeteiles (5) des Leuchtengehäuses (4) bzw. des Gehäuses (7) des Vorschaltgerätes (6) angordnet ist.
7. Niedevolt-Leuchte nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brücke (8) eine Länge hat, die gleich groß oder geringfügig größer als die Höhe des Gehäuses (7) des Vorschaltgerätes (6) ist.
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8. Niedervolt-Leuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest das Gehäuse (7) des Vorschaltgerätes (6) eine in Richtung einer Mantellinie verlaufenden Nut (13) zum Eintauchen der Brücke (8) bei kopfstehender Anordnung des Gehäuses (7) des Vorschaltgerätes (6) auf der Oberseite des Aufnahmeteils (5) des Leuchtengehäuses (1) hat.
9. Niedervolt-Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmeteil (5) des Leuchtengehäuses (4) und das Gehäuse (7) des Vorschaltgerätes (6) gleiche Durchmesser haben.
DE29815368U 1998-08-27 1998-08-27 Niedervolt-Deckeneinbauleuchte Expired - Lifetime DE29815368U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20208679U1 (de) 2002-06-05 2002-09-12 Wila Patent- Und Lizenzgesellschaft Mbh, Sevelen Geräteträgergehäuse sowie Einbauleuchte mit einem solchen Geräteträgergehäuse
EP1378708A3 (de) * 2002-07-01 2004-07-14 Daisalux, S.A. Leicht einbaubare Notleuchte
US8021007B2 (en) 2008-03-28 2011-09-20 Thomas & Betts International, Inc. Concealed emergency lighting equipment with complete retrofit housing and method of installation
EP2453169A3 (de) * 2010-11-15 2013-01-09 Ensto Finland Oy Einbauleuchte

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