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DE29815302U1 - Anordnung mit einem napfförmigen Behältnis und wenigstens einer in dem Behältnis aufgenommenen Weichmasse - Google Patents

Anordnung mit einem napfförmigen Behältnis und wenigstens einer in dem Behältnis aufgenommenen Weichmasse

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DE29815302U1
DE29815302U1 DE29815302U DE29815302U DE29815302U1 DE 29815302 U1 DE29815302 U1 DE 29815302U1 DE 29815302 U DE29815302 U DE 29815302U DE 29815302 U DE29815302 U DE 29815302U DE 29815302 U1 DE29815302 U1 DE 29815302U1
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DE29815302U
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FRISCHLI MILCHWERKE GmbH
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FRISCHLI MILCHWERKE GmbH
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    • A23P20/00Coating of foodstuffs; Coatings therefor; Making laminated, multi-layered, stuffed or hollow foodstuffs
    • A23P20/20Making of laminated, multi-layered, stuffed or hollow foodstuffs, e.g. by wrapping in preformed edible dough sheets or in edible food containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description

H 360/na/vr
Gebrauchsmusteranmeldung
frischli Milchwerke GmbH, Bahndamm 4, 31547 Rehburg-Loccum
Anordnung mit einem napfförmigen Behältnis und wenigstens einer in dem Behältnis aufgenommenen Weichmasse
Die Erfindung betrifft eine Anordnung mit einem napfförmigen Behältnis und wenigstens einer in dem Behältnis aufgenommenen Weichmasse.
Bekannte Anordnungen der vorbezeichneten Gattung weisen als Behältnis zum Beispiel einen aus Kunststoff gefertigten Becher mit einem Deckel aus zum Beispiel Aluminiumfolie auf. In dem Becher wird als Weichmasse eine Dessertcreme, wie zum Beispiel Joghurt, Pudding oder dergleichen, aufgenommen. Es sind auch Anordnungen bekannt, bei denen mehrere verschiedene Weichmassen in das Behältnis aufgenommen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der vorbezeichneten Gattung zu verbessern.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zumindest eine mit der Weichmasse in Anlage gebrachte harte Lage vorgesehen ist.
Die erfindungsgemäße Anordnung weist zum Beispiel als Weichmasse eine Dessertcreme auf, die mit der zum Beispiel ho-
rizontal ausgerichteten, harten Lage in Anlage ist. Beim Verzehr der Dessertcreme wird der Eßgenuß durch die zum Beispiel als Schokoladenschicht ausgebildete Lage, insbesondere bei Kindern, alleine schon dadurch gesteigert, daß eine derart knackige, unberührte Schokoladenschicht vorhanden und beim Verzehr sichtbar ist. Insbesondere das Aufbrechen dieser unberührten Schokoladenschicht stellt nicht nur für Kinder einen Anreiz beim Verzehr der Dessertcreme dar. Darüber hinaus wird der Dessertcreme durch die aus Schokolade oder dergleichen bestehenden Lage ein zusätzliches Aroma gegeben, wodurch der Eßgenuß auch in geschmacklicher Hinsicht verbessert wird.
Es ist möglich, daß die harte Lage als eine auf der Oberfläche der Weichmasse angeordnete Abdeckschicht ausgebildet ist. Die Abdeckschicht bildet mit ihrer vorzugsweise glatten Oberfläche einen ästhetischen Abschluß der Weichmasse, da die Weichmassen üblicherweise eine unregelmäßige, nicht ästhetisch wirkende Oberfläche aufweisen. Die als harte Lage ausgebildete Abdeckschicht ist derart mit der Weichmasse in Anlage gebracht, daß selbst bei durch den Transport des Behältnisses verursachten Bewegungen die Weichmasse in ihrer beim Befüllen des Behältnisses vorliegenden Form verbleibt. Somit wird mit Vorteil verhindert, daß die Weichmasse in unästhetischer Weise zum Beispiel gegen den Deckel des Behältnisses gedrückt wird, so wie es bei den bekannten Anordnungen üblich ist. Durch den Abschluß der Weichmasse wird diese zudem vorteilhaft versiegelt.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die harte Lage als durch die Weichmasse verlaufende Trennschicht ausgebildet ist. Somit wird die Weichmasse durch die in dem Behältnis vorgesehene Lage in zwei Teile getrennt. Beim Verzehr des ersten Teils der durch die Lage getrennte Weichmasse stößt der Verzehrer auf die unberührte, als Trennschicht ausgebildete Lage, so daß der Eßgenuß in erwähnter Weise noch einmal gesteigert werden kann. Es ist möglich, daß zusätzlich zur Trennschicht eine Abdeckschicht vorgesehen ist. Selbstverständlich können auch mehrere Trennschichten durch die in dem Behältnis aufgenommene Weichmasse verlaufen.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung wird dadurch erreicht, daß in dem Behältnis mehrere Weichmassen aufgenommen sind und daß jeweils zwischen zwei einander benachbarten Weichmassen eine harte Lage als Trennschicht angeordnet ist. Somit werden verschiedene Weichmassen durch die Trennschicht voneinander getrennt. Eine derartige Trennschicht verhindert in vorteilhafter Weise eine Vermischung der zum Beispiel verschiedene Aromen aufweisenden Weichmassen. Darüber hinaus kann die Trennschicht auch Aromawanderungen zwischen benachbarten Weichmassen vorteilhaft unterbinden. Selbstverständlich kann zusätzlich zu der zwischen den verschiedenen Weichmassen angeordneten Trennschicht auch eine Abdeckschicht auf der oberen Weichmasse vorgesehen sein.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ist gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß jede harte Lage eine verzehrbare Ware ist. Die harte Lage kann zum
Beispiel eine Schokoladenglasur sein. Eine Schokoladenglasur zeichnet sich vorteilhaft als einfach herzustellende harte Lage aus, denn sie ist zunächst durch Erwärmung flüssig bzw. pastös. Vorzugsweise wird die Schokoladenglasur im erwärmten Zustand auf die Weichmasse aufgetragen. Durch ein Abkühlen folgt das Aushärten der Schokoladenglasur und somit auf einfache Weise die Ausbildung der gewünschten harten Lage. Als Schokoladenglasur kann jede Art von Schokolade verwendet werden. Je nach Bedarf kann eine beliebige Dicke der Schokoladenglasur gewählt werden. Alternativ können für die Lage auch andere verzehrbare Materialien gewählt werden, wie zum Beispiel Karamel.
Um bei der erfindungsgemäßen Anordnung den geschmacklichen Genuß der verwendeten Weichmasse weiter zu verbessern, ist vorgesehen, daß die als harte Lage ausgebildete Schokoladenglasur ein Vollmilchschokoladenaroma aufweist. Es sind auch andere Aromen, wie zum Beispiel Zartbitterschokoladenaroma oder dergleichen, möglich. Bei der Verwendung von mehreren Lagen können selbstverständlich die einzelnen Lagen verschiedene Aromen aufweisen, so daß beliebige Aromen miteinander kombiniert werden können.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird als Weichmasse eine verzehrbare Ware, zum Beispiel eine Dessertcreme, verwendet. Vorzugsweise werden aufgeschäumte Dessertcremen, zum Beispiel mit Vanille-Aroma, als Weichmassen eingesetzt. Alternativ können bei den erfindungsgemäßen Anordnungen auch Weichmassen oder dergleichen aus anderen, nicht den Süßspeisen zugeordneten
Lebensmittelbereichen verwendet werden, bei denen harte Lagen mit entsprechendem Aroma versehen sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung, aus denen sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine geschnittene Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels
einer erfindungsgemäßen Anordnung mit
einer als Abdeckschicht ausgebildeten Lage und
Fig. 2 eine geschnittene Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Anordnung mit
einer ersten als Abdeckschicht ausgebildeten Lage
und einer zweiten als Trennschicht ausgebildeten
Lage.
In Fig. 1 ist eine Anordnung mit einem napfförmigen Behältnis 1 und mit einer in dem Behältnis 1 aufgenommenen Weichmasse 2 dargestellt. Das Behältnis 1 ist als aus Kunststoff gefertigter Becher 3 ausgebildet. Der Becher 3 weist einen Aufreißdeckel 5 auf. Der Aufreißdeckel 5 besteht aus einer Aluminiumfolie, die den Öffnungsbereich 4 des Bechers 3 verschließt, wobei der Aufreißdeckel 5 in Fig. 1 teilweise geöffnet ist.
Der Becher 3 ist mit einer Weichmasse 2, zum Beispiel einer aufgeschäumten Dessertcreme, gefüllt. Die dem Öffnungsbereich 4 des Bechers 3 zugekehrte Oberfläche der Weichmasse 2 ist mit einer harten, horizontal ausgerichteten Lage in Anlage
gebracht, die als Abdeckschicht 6 ausgebildet ist. Die Abdeckschicht 6 ist eine Schokoladenglasur, wobei diese eine zunächst flüssige, nach Anlage an die Weichmasse 2 aushärtende Schokoladenglasur ist.
In Fig. 2 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung dargestellt, bei der das als Becher 3 ausgebildete Behältnis 1 noch mit dem Aufreißdeckel 5 geschlossen ist. Der Becher 3 ist bei diesem Ausführungsbeispiel der Anordnung mit zwei verschiedenen Weichmassen 2 und 2' gefüllt. Die Weichmassen 2,2' sind durch eine als Trennschicht 8 ausgebildete, horizontal verlaufende harte Lage voneinander getrennt. Zusätzlich weist die Weichmasse 2' eine als Abdeckschicht 6 ausgebildete, ebenfalls horizontal ausgerichtete, zweite harte Lage auf. Die Trennschicht 8 ist zum Beispiel eine Schokoladenglasur mit Vollmilchschokoladenaroma, während die Abdeckschicht 6 zum Beispiel eine Schokoladenglasur mit Zartbitterschokoladenaroma ist.

Claims (12)

H 3 60/na/br Schutzansprüche
1. Anordnung mit einem napfförmigen Behältnis und wenigstens einer in dem Behältnis aufgenommenen Weichmasse,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eine mit der Weichmasse (2,2') in Anlage gebrachte harte Lage vorgesehen ist.
2 . Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die harte Lage als eine auf der Weichmasse (2,2') angeordnete Abdeckschicht (6) ausgebildet ist.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die harte Lage als durch die Weichmasse (2,2') verlaufende Trennschicht (8) ausgebildet ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Behältnis (1) mehrere Weichmassen (2,2') aufgenommen sind und daß jeweils zwischen zwei einander benachbarten Weichmassen (2,2') eine harte Lage als Trennschicht (8) angeordnet ist.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede harte Lage eine verzehrbare Ware ist.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede harte Lage eine Schokoladenglasur ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede harte Lage eine zunächst flüssige, nach Anlage an eine Weichmasse (2,2') aushärtende Schokoladenglasur ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schokoladenglasur ein Vollmilchschokoladenaroma aufweist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schokoladenglasur ein Zartbitterschokoladenaroma aufweist.
10. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Weichmasse eine verzehrbare Ware ist.
11. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Weichmasse {2,2') eine Dessertcreme ist.
12 . Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Dessertcreme aufgeschäumt ist.
DE29815302U 1998-08-26 1998-08-26 Anordnung mit einem napfförmigen Behältnis und wenigstens einer in dem Behältnis aufgenommenen Weichmasse Expired - Lifetime DE29815302U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6592928B2 (en) 2000-11-15 2003-07-15 Nestec S.A. Festooned laminated candy and methods for making same
US6616963B1 (en) 2000-11-15 2003-09-09 Nestec S.A. Laminated candy products made by an extrusion process

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