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DE29815558U1 - Kompakt-Handlocher - Google Patents

Kompakt-Handlocher

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Publication number
DE29815558U1
DE29815558U1 DE29815558U DE29815558U DE29815558U1 DE 29815558 U1 DE29815558 U1 DE 29815558U1 DE 29815558 U DE29815558 U DE 29815558U DE 29815558 U DE29815558 U DE 29815558U DE 29815558 U1 DE29815558 U1 DE 29815558U1
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DE
Germany
Prior art keywords
hole
base plate
plate
punch according
long
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Expired - Lifetime
Application number
DE29815558U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KONZELMANN FRIEDEMANN E DIPL I
Original Assignee
KONZELMANN FRIEDEMANN E DIPL I
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to DE29815558U priority Critical patent/DE29815558U1/de
Publication of DE29815558U1 publication Critical patent/DE29815558U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
    • B26F1/36Punching or perforating pliers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)
  • Lubricants (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

cmwyOO01.001
AG/fr
Kompakt-Handlocher
Die Erfindung betrifft einen Kompakt-Handlocher zur Lochung von Papierblättern und dergleichen.
Es ist allgemein bekannt, Schriftgut und dergleichen zur Aufbewahrung in Ringordnern mit einer Abheftlochung zu versehen. Die Lochung weist in der Regel eine Anzahl von einzelnen Löchern auf, deren Abmessung und Anordnung mit den Aufnahmestiften des entsprechenden Ordnersystems korrespondiert. Für unterschiedliche Anwendungen sind beispielsweise Doppeloder Vierfachlochungen geläufig; bei den weit verbreiteten Zeitplaner-Systemen haben sich wegen der hohen Zuverlässigkeit und Haltbarkeit zunehmend Sechsfach-Lochungen durchgesetzt. Wegen fehlender Standards in diesem Bereich weichen dabei jedoch die Lochabstände zum Teil voneinander ab.
Um Papiere uns sonstige Schriftstücke nachträglich mit einer Lochung zu versehen, ist die Verwendung von Kompakt-Handlochem üblich, die in den vielfältigsten Ausführungsformen seit langem bekannt sind. Diese weisen in der Regel als Stanzeinrichtung einen oder mehrere Lochstempel, d.h. Schnittstempel und dazu korrespondierende Lochmatrizen auf, die zwischen sich einen Aufnahmespalt zum Einsetzen der zu lochenden Blätter freilassen. Durch manuelle Betätigung von Betätigungselementen werden die Stempel in die korrespondierenden Matrizen eingestanzt, so daß eine entsprechende Lochung des im Aufnahmespalt befindlichen Papiers erzeugt wird.
An Kompakt-Handlocher für Sechsloch-Zeitplanersysteme, die für den mobilen Einsatz geeignet sein sollen, werden besondere Anforderungen gestellt. Sie müssen zum einen so klein und leicht sein, daß sie jederzeit problemlos zusammen mit einem üblichen Management-Timeplaner mitgeführt werden können. Zum anderen müssen sie zuverlässig und unkompliziert in der Handhabung sein. Außerdem sollte die Lochung möglichst universell sein, um auch verschiedene Zeitplaner-Systeme mit unterschiedlichen Lochabständen bestücken zu können.
Zum Stand der Technik ist beispielsweise aus der DE 38 19 350 C2 ein Universal-Handlocher bekannt, bei dem mindestens ein Locherelement mit Stanzstempel und dazugehöriger Matrize derart verschiebbar auf einer Schiene gelagert ist, daß unterschiedliche Lochungen einstellbar sind. Ein solches Gerät ist jedoch relativ groß und schwer und damit zur Mitnahme in einer Aktentasche oder dergleichen ungeeignet. Hinzu kommt, daß die Einstellung unterschiedlicher Lochungen relativ umständlich und zeitaufwendig
Aus der DE 81 03 970 ist ein Handlocher mit mindestens zwei Lochstanzen bekannt. Die Schnittstempel und die dazugehörigen Matrizen ermöglichen dabei das Ausstanzen von Langlöchern, was grundsätzlich die Haltekräfte in Ringordnern verbessern soll. Darüber hinaus wird auch eine gewisse Toleranz bezüglich unterschiedlicher Ringabstände erreicht. Wegen seiner äußeren Abmessungen ist dieser Locher allerdings wiederum eher für den stationären Bürobetrieb geeignet. Außerdem ist die Einbringung von Sechsloch-Lochungen relativ umständlich.
Beliebige Mehrfachiochungen können grundsätzlich auch mit einem Kleinstlocher erzeugt werden, wie er in der DE 90 13 940 U1 beschrieben ist. Dabei handelt es sich um eine Einzelloch-Stanzvorrichtung, die beliebig entlang eines Blattrandes positionierbar ist. Damit lassen sich dann beliebige Lochungen erzeugen. Das Gerät ist auch sehr klein und handlich, in der Bedienung jedoch langsam und umständlich.
Angesichts des vorangehend erläuterten Stands der Technik und weiterer bekannter Kompakt-Handlocher, wie sie beispielsweise aus der DE 295 07 513 Ul oder der DE 295 16 673 U1 bekannt sind, besteht jedoch nach wie vor Bedarf nach einem Universal-Kompakt-Handlocher, der zur Mitnahme beispielsweise in einer Aktentasche oder einem Zeitplaner klein und handlich ist, und dabei gleichzeitig zuverlässig funktioniert. Insbesondere sollen für die gängigen Zeitplanungs-Systeme mit Sechsloch-Heftung passende Lochungen schnell und einfach durchführbar sein.
Um diesen Anforderungen in der Praxis gerecht zu werden, schlägt die Erfindung einen Universal-Kompakt-Handlocher vor, der eine flache Grundplatte aufweist, an der ein als flache Betätigungsplatte ausgebildetes Oberteil um eine parallel zur Vorderseite liegende Schwenkachse klappbar angelenkt ist, und die längs der Vorderseite einen Aufnahmespalt für das zu lochende Papier aufweist, in dem mindestens drei Langlochstanzen längs parallel zur is Vorderkante angeordnet sind, die unten Langlochmatrizen und oben dazu korrespondierende Langlochstempel aufweisen, die über sich an der Grundplatte abstützende Druckfedern von unten gegen die Betätigungsplatte federbelastet sind und die den Aufnahmespalt durchsetzend mit den Langlochmatrizen in Stanzeingriff bringbar sind, wenn die Betätigungsplatte gegen die Grundplatte geklappt wird.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung wird erstmals ein Universal-Kompakt-Handlocher zur Verfügung gestellt, der die vorgenannten besonderen Anforderungen besonders gut erfüllt. Die flache Grundplatte und die daran scharnierartig angelenkte flache Betätigungsplatte führen nämlich zu einem besonders flachen, kompakten Gesamtaufbau des Lochers. Dadurch kann er so klein und leicht ausfallen, daß er ohne weiteres in einem Zeitplaner-Ringordner mitgeführt werden kann. Im Gegensatz zu Einfachst-Konstruktionen, bei denen Grundplatte, Betätigungsplatte und gegebenenfalls sogar die Schnittstempel einstückig ausgebildet sind, ist die mechanische Ausführung des erfindungsgemäßen Lochers ausgesprochen solide und zuverlässig.
Ein besonderer Gebrauchsvorteil resultiert daraus, daß mit einer einzigen Betätigung des erfindungsgemäßen Lochers eine Dreifach-Langlochung ausgestanzt wird. Dadurch ist es nämlich möglich, mit nur zwei Stanzungen einmal oben und einmal unten an einer Blattkante - eine Sechsfach-Lochung zu realisieren. Durch die Langlöcher erhält man eine Universallochung, die praktisch eine Verwendung in den meisten am Markt befindlichen Sechsloch-Ringordner-Systemen zuläßt. Unterschiedliche Ringabstände, wie sie häufig auftreten, werden dabei ohne weiteres durch die Längsabmessungen der Langlöcher abgedeckt.
&iacgr;&ogr; Dadurch, daß die Langlochmatrizen und -stempel jeweils eine Länge von 10-15 mm haben, wobei die gesamte Dreifach-Lochung 40-60 mm lang ist, lassen sich mit nur zwei Stanzungen Sechsfach-Lochungen erstellen, die für praktisch alle z. Zt. bekannten Zeitplanungs-Systeme mit Vierfach- und Sechsfach-Ringordnern geeignet sind. Die Anpassung an unterschiedliche Papierformate setzt dabei lediglich voraus, daß die Lochung jeweils unterschiedlich weit vom oberen bzw. unteren Papierrand entfernt eingestanzt wird.
Zweckmäßigerweise ist an der Grundplatte ein seitlich ausschwenkbarer Seitenanschlag für das zu lochende Papier angebracht, der von der Lochung aus gesehen 20-40 mm nach außen vorsteht. Durch den Seitenanschlag für das zu lochende Material kann die Lochung jeweils reproduzierbar gleich weit vom oberen und unteren Seitenrand eingebracht werden. Gegebenenfalls kann der Seitenanschlag unterschiedlich weit ausfahrbar sein, so daß eine variable Anpassung an unterschiedliche Papierformate erfolgen kann.
Eine besonders kompakte und handliche Bauform entsteht, wenn die Grundplatte und die Betätigungsplatte deckungsgleich ausgebildet sind. Im zusammengeklappten Zustand hat der erfindungsgemäße Locher damit eine glatte äußere Form ohne vorstehende Teile. Dank der flachen Bauform läßt er sich besonders günstig verstauen.
Die Bedienungsfreundlichkeit wird dadurch erhöht, daß Grund- und Betätigungsplatte eine abgerundete Grundform aufweisen. Dadurch, daß das
hintere Ende in etwa halbkreisförmig geformt ist, läßt sich der Locher leichter in ein Futteral oder eine Hülle einstecken.
Die Grundplatte und die Betätigungsplatte sind zweckmäßigerweise so aneinander angelenkt, daß sie parallel zusammenklappbar sind. Damit wird die Bauhöhe so weit wie möglich reduziert. Gegebenenfalls kann die Betätigungsplatte die Grundplatte an den Rändern ganz oder teilweise übergreifen, so daß im geschlossenen Zustand die innenliegenden Bestandteile wie Federn und Stanzvorrichtungen optimal geschützt sind.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Grundplatte &iacgr;&ogr; und/oder die Betätigungsplatte durchgehende Lochungen aufweisen. Dies hat den besonderen Vorteil, daß der nur etwa Scheckkarten-große Kompaktlocher gemäß der Erfindung selbst in einen Ringordner einhängbar ist. Diese Lochung kann selbstverständlich ebenfalls Langlöcher aufweisen.
Vorzugsweise sind bei der Erfindung die Grund- und die Betätigungsplatte jeweils einstückig ausgebildet. Indem diese als Metall- oder auch Kunststoff-Spritzgußteile ausgeführt sind, läßt sich die Fertigung wesentlich vereinfachen.
Für die praktische Ausführung ist es weiterhin vorteilhaft, daß die Federn als Blattfedern ausgebildet sind, die in Längsausnehmungen in der Grundplatte gehaltert sind. Durch die Blattfedern ist eine sehr flache Bauhöhe möglich. Zugleich ist in den Längsausnehmungen in der Grundplatte eine sichere und präzise Halterung gewährleistet.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Lochers ist im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigen im einzelnen:
Figur 1 eine Ansicht von unten auf die Grund
platte des Lochers;
Figur 2 eine seitliche Schnittansicht des Lochers
gemäß Figur 1 in geöffnetem Zustand;
Figur 3 eine Seitenansicht eines Lochers gemäß
Figur 1 in geschlossenem Zustand.
Figur 1 zeigt eine Ansicht von unten auf die Grundplatte des erfindungsgemäßen Lochers 1, der darin mit dem Bezugszeichen 2 versehen ist. Deutlieh erkennt man darin die drei in einer Reihe hintereinander liegenden Langlochstanzen mit darin befindlichen Langlochstempeln 3.
Ein seitlich ausschwenkbarer Seitenanschlag 4 ist in ausgeschwenktem Zustand durchgezogen und in eingeklapptem Zustand gestrichelt eingezeichnet. Ebenfalls gestrichelt eingezeichnet ist ein zu lochendes Blatt Papier 5.
&iacgr;&ogr; Figur 2 zeigt einen Längsschnitt durch den Locher gemäß Figur 1, wobei für identische Teile dieselben Bezugszeichen verwendet werden. Darin ist deutlich erkennbar, wie an der Grundplatte 2 als Oberteil eine Betätigungsplatte 6 im vorderen Bereich schwenkbar angelenkt ist, was mit dem eingezeichneten Pfeil angedeutet ist.
In dieser Darstellung ist der Aufnahmespalt 7 in der Grundplatte 2 ebenfalls deutlich erkennbar.
Durch die Blattfedern 8, die sich im hinteren Bereich der Grundplatte 2 abstützen, werden die Langlochstempel 3 von unten gegen die Betätigungsplatte 6 federnd angedrückt.
Eine Seitenansicht des Lochers 1 in geschlossenem Zustand ist in Figur 3 dargestellt. Man erkennt die besonders flache Bauform, die sich daraus ergibt, daß die Grundplatte 2 und die Betätigungsplatte 6 flach aufeinander liegen. In dieser Stellung befinden sich die Langlochstempel 3 im Stanzeingriff.
Die Handhabung des erfindungsgemäßen Lochers erfolgt, wie dies von den Lochern gemäß dem Stand der Technik bekannt ist. Hierzu wird ein Blatt Papier oder dergleichen 5 in den Spalt 7 eingeführt und die Betätigungsplatte 6 niedergedrückt. Damit erhält man eine Dreifach-Langlochung. Für
eine Sechsfach-Lochung wird dieser Vorgang einfach am gegenüberliegenden Blattrand wiederholt.
Durch die Dreifach-Langlochung ist der erfindungsgemäße Locher 1 besonders einfach und komfortabel in der Handhabung. Durch die besonders flache und dennoch zuverlässige Bauform kommt er den Anforderungen beim täglichen mobilen Einsatz besonders entgegen.
- Ansprüche -

Claims (9)

>Ü &Ggr;:&KHgr; Schutzansprüche
1. Kompakt-Handlocher (1) zur Lochung von Papierblättern (5) und dergleichen, mit einer flachen Grundplatte (2), an der ein als flache Betätigungsplatte (6) ausgebildetes Oberteil um eine parallel zur Vorderseite liegende Schwenkachse klappbar angelenkt ist, und die längs der Vorderseite einen Aufnahmespalt (7) für das zu lochende Papier aufweist, in dem unten mindestens drei Langlochstanzen längs parallel zur Vorderkante angeordnet sind, die unten Langlochmatrizen und oben dazu korrespondierende, senkrecht zum Aufnahmespalt verschiebbar gelagerte Langlochstempel (3) aufweisen, die über sich an der Grundplatte (2) abstützende Druckfedern (8) von unten gegen die Betätigungsplatte (6) federbelastet sind, und die den Aufnahmespalt (7) durchsetzend mit den Langlochmatrizen in Stanzeingriff bringbar sind, wenn die Betätigungsplatte (6) gegen die Grundplatte (2) geklappt wird.
2. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlochmatrizen und -stempel jeweils eine Länge von 10-15 mm haben, wobei die gesamte Dreifach-Lochung 40-60 mm lang ist.
3. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Grundplatte (2) ein seitlich ausschwenkbarer Seitenanschlag (4) für das zu lochende Papier (5) angebracht ist, der von der Lochung aus gesehen 20-40 mm nach außen vorsteht.
4. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) und die Betätigungsplatte (6) deckungsgleich ausgebildet sind.
5. Handlocher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) und die Betatigungsplatte (6) eine außen abgerundete Form haben.
6. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) und die Betatigungsplatte (6) parallel aufeinanderliegend zusammenklappbar sind.
7. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) und/oder die Betatigungsplatte (6) durchgehende Lochungen aufweisen.
&iacgr;&ogr;
8. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundplatte (2) und die Betatigungsplatte (6) jeweils einstückig ausgebildet sind.
9. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (8) als Blattfedern ausgebildet sind, die in Längsausnehmungen in der is Grundplatte (2) gehaltert sind.
DE29815558U 1998-08-29 1998-08-29 Kompakt-Handlocher Expired - Lifetime DE29815558U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104325503A (zh) * 2013-07-22 2015-02-04 国誉S&T株式会社 穿孔器

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104325503A (zh) * 2013-07-22 2015-02-04 国誉S&T株式会社 穿孔器
CN104325503B (zh) * 2013-07-22 2016-05-18 国誉株式会社 穿孔器

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