DE29815558U1 - Kompakt-Handlocher - Google Patents
Kompakt-HandlocherInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26F—PERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
- B26F1/00—Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
- B26F1/32—Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
- B26F1/36—Punching or perforating pliers
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Description
cmwyOO01.001
AG/fr
AG/fr
Die Erfindung betrifft einen Kompakt-Handlocher zur Lochung von Papierblättern
und dergleichen.
Es ist allgemein bekannt, Schriftgut und dergleichen zur Aufbewahrung in
Ringordnern mit einer Abheftlochung zu versehen. Die Lochung weist in der Regel eine Anzahl von einzelnen Löchern auf, deren Abmessung und Anordnung
mit den Aufnahmestiften des entsprechenden Ordnersystems korrespondiert. Für unterschiedliche Anwendungen sind beispielsweise Doppeloder
Vierfachlochungen geläufig; bei den weit verbreiteten Zeitplaner-Systemen haben sich wegen der hohen Zuverlässigkeit und Haltbarkeit
zunehmend Sechsfach-Lochungen durchgesetzt. Wegen fehlender Standards in diesem Bereich weichen dabei jedoch die Lochabstände zum Teil voneinander
ab.
Um Papiere uns sonstige Schriftstücke nachträglich mit einer Lochung zu
versehen, ist die Verwendung von Kompakt-Handlochem üblich, die in den
vielfältigsten Ausführungsformen seit langem bekannt sind. Diese weisen in der Regel als Stanzeinrichtung einen oder mehrere Lochstempel, d.h.
Schnittstempel und dazu korrespondierende Lochmatrizen auf, die zwischen sich einen Aufnahmespalt zum Einsetzen der zu lochenden Blätter freilassen.
Durch manuelle Betätigung von Betätigungselementen werden die Stempel in die korrespondierenden Matrizen eingestanzt, so daß eine entsprechende
Lochung des im Aufnahmespalt befindlichen Papiers erzeugt wird.
An Kompakt-Handlocher für Sechsloch-Zeitplanersysteme, die für den
mobilen Einsatz geeignet sein sollen, werden besondere Anforderungen gestellt. Sie müssen zum einen so klein und leicht sein, daß sie jederzeit
problemlos zusammen mit einem üblichen Management-Timeplaner mitgeführt
werden können. Zum anderen müssen sie zuverlässig und unkompliziert in der Handhabung sein. Außerdem sollte die Lochung möglichst universell
sein, um auch verschiedene Zeitplaner-Systeme mit unterschiedlichen Lochabständen bestücken zu können.
Zum Stand der Technik ist beispielsweise aus der DE 38 19 350 C2 ein Universal-Handlocher
bekannt, bei dem mindestens ein Locherelement mit Stanzstempel und dazugehöriger Matrize derart verschiebbar auf einer
Schiene gelagert ist, daß unterschiedliche Lochungen einstellbar sind. Ein solches Gerät ist jedoch relativ groß und schwer und damit zur Mitnahme in
einer Aktentasche oder dergleichen ungeeignet. Hinzu kommt, daß die Einstellung unterschiedlicher Lochungen relativ umständlich und zeitaufwendig
Aus der DE 81 03 970 ist ein Handlocher mit mindestens zwei Lochstanzen
bekannt. Die Schnittstempel und die dazugehörigen Matrizen ermöglichen dabei das Ausstanzen von Langlöchern, was grundsätzlich die Haltekräfte in
Ringordnern verbessern soll. Darüber hinaus wird auch eine gewisse Toleranz bezüglich unterschiedlicher Ringabstände erreicht. Wegen seiner äußeren
Abmessungen ist dieser Locher allerdings wiederum eher für den stationären Bürobetrieb geeignet. Außerdem ist die Einbringung von Sechsloch-Lochungen
relativ umständlich.
Beliebige Mehrfachiochungen können grundsätzlich auch mit einem Kleinstlocher
erzeugt werden, wie er in der DE 90 13 940 U1 beschrieben ist. Dabei handelt es sich um eine Einzelloch-Stanzvorrichtung, die beliebig entlang
eines Blattrandes positionierbar ist. Damit lassen sich dann beliebige Lochungen erzeugen. Das Gerät ist auch sehr klein und handlich, in der
Bedienung jedoch langsam und umständlich.
Angesichts des vorangehend erläuterten Stands der Technik und weiterer
bekannter Kompakt-Handlocher, wie sie beispielsweise aus der DE 295 07 513 Ul oder der DE 295 16 673 U1 bekannt sind, besteht
jedoch nach wie vor Bedarf nach einem Universal-Kompakt-Handlocher, der zur Mitnahme beispielsweise in einer Aktentasche oder einem Zeitplaner
klein und handlich ist, und dabei gleichzeitig zuverlässig funktioniert. Insbesondere
sollen für die gängigen Zeitplanungs-Systeme mit Sechsloch-Heftung passende Lochungen schnell und einfach durchführbar sein.
Um diesen Anforderungen in der Praxis gerecht zu werden, schlägt die Erfindung
einen Universal-Kompakt-Handlocher vor, der eine flache Grundplatte aufweist, an der ein als flache Betätigungsplatte ausgebildetes Oberteil um
eine parallel zur Vorderseite liegende Schwenkachse klappbar angelenkt ist, und die längs der Vorderseite einen Aufnahmespalt für das zu lochende
Papier aufweist, in dem mindestens drei Langlochstanzen längs parallel zur is Vorderkante angeordnet sind, die unten Langlochmatrizen und oben dazu
korrespondierende Langlochstempel aufweisen, die über sich an der Grundplatte abstützende Druckfedern von unten gegen die Betätigungsplatte federbelastet
sind und die den Aufnahmespalt durchsetzend mit den Langlochmatrizen in Stanzeingriff bringbar sind, wenn die Betätigungsplatte gegen die
Grundplatte geklappt wird.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung wird erstmals ein Universal-Kompakt-Handlocher
zur Verfügung gestellt, der die vorgenannten besonderen Anforderungen besonders gut erfüllt. Die flache Grundplatte und die
daran scharnierartig angelenkte flache Betätigungsplatte führen nämlich zu einem besonders flachen, kompakten Gesamtaufbau des Lochers. Dadurch
kann er so klein und leicht ausfallen, daß er ohne weiteres in einem Zeitplaner-Ringordner
mitgeführt werden kann. Im Gegensatz zu Einfachst-Konstruktionen, bei denen Grundplatte, Betätigungsplatte und gegebenenfalls
sogar die Schnittstempel einstückig ausgebildet sind, ist die mechanische Ausführung des erfindungsgemäßen Lochers ausgesprochen solide
und zuverlässig.
Ein besonderer Gebrauchsvorteil resultiert daraus, daß mit einer einzigen
Betätigung des erfindungsgemäßen Lochers eine Dreifach-Langlochung ausgestanzt wird. Dadurch ist es nämlich möglich, mit nur zwei Stanzungen einmal
oben und einmal unten an einer Blattkante - eine Sechsfach-Lochung zu realisieren. Durch die Langlöcher erhält man eine Universallochung, die
praktisch eine Verwendung in den meisten am Markt befindlichen Sechsloch-Ringordner-Systemen
zuläßt. Unterschiedliche Ringabstände, wie sie häufig auftreten, werden dabei ohne weiteres durch die Längsabmessungen der
Langlöcher abgedeckt.
&iacgr;&ogr; Dadurch, daß die Langlochmatrizen und -stempel jeweils eine Länge von
10-15 mm haben, wobei die gesamte Dreifach-Lochung 40-60 mm lang ist,
lassen sich mit nur zwei Stanzungen Sechsfach-Lochungen erstellen, die für praktisch alle z. Zt. bekannten Zeitplanungs-Systeme mit Vierfach- und
Sechsfach-Ringordnern geeignet sind. Die Anpassung an unterschiedliche Papierformate setzt dabei lediglich voraus, daß die Lochung jeweils unterschiedlich
weit vom oberen bzw. unteren Papierrand entfernt eingestanzt wird.
Zweckmäßigerweise ist an der Grundplatte ein seitlich ausschwenkbarer
Seitenanschlag für das zu lochende Papier angebracht, der von der Lochung aus gesehen 20-40 mm nach außen vorsteht. Durch den Seitenanschlag für
das zu lochende Material kann die Lochung jeweils reproduzierbar gleich weit vom oberen und unteren Seitenrand eingebracht werden. Gegebenenfalls
kann der Seitenanschlag unterschiedlich weit ausfahrbar sein, so daß eine variable Anpassung an unterschiedliche Papierformate erfolgen kann.
Eine besonders kompakte und handliche Bauform entsteht, wenn die Grundplatte
und die Betätigungsplatte deckungsgleich ausgebildet sind. Im zusammengeklappten Zustand hat der erfindungsgemäße Locher damit eine
glatte äußere Form ohne vorstehende Teile. Dank der flachen Bauform läßt
er sich besonders günstig verstauen.
Die Bedienungsfreundlichkeit wird dadurch erhöht, daß Grund- und Betätigungsplatte
eine abgerundete Grundform aufweisen. Dadurch, daß das
hintere Ende in etwa halbkreisförmig geformt ist, läßt sich der Locher leichter
in ein Futteral oder eine Hülle einstecken.
Die Grundplatte und die Betätigungsplatte sind zweckmäßigerweise so
aneinander angelenkt, daß sie parallel zusammenklappbar sind. Damit wird die Bauhöhe so weit wie möglich reduziert. Gegebenenfalls kann die Betätigungsplatte
die Grundplatte an den Rändern ganz oder teilweise übergreifen, so daß im geschlossenen Zustand die innenliegenden Bestandteile wie
Federn und Stanzvorrichtungen optimal geschützt sind.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Grundplatte
&iacgr;&ogr; und/oder die Betätigungsplatte durchgehende Lochungen aufweisen. Dies
hat den besonderen Vorteil, daß der nur etwa Scheckkarten-große Kompaktlocher gemäß der Erfindung selbst in einen Ringordner einhängbar ist. Diese
Lochung kann selbstverständlich ebenfalls Langlöcher aufweisen.
Vorzugsweise sind bei der Erfindung die Grund- und die Betätigungsplatte
jeweils einstückig ausgebildet. Indem diese als Metall- oder auch Kunststoff-Spritzgußteile
ausgeführt sind, läßt sich die Fertigung wesentlich vereinfachen.
Für die praktische Ausführung ist es weiterhin vorteilhaft, daß die Federn als
Blattfedern ausgebildet sind, die in Längsausnehmungen in der Grundplatte
gehaltert sind. Durch die Blattfedern ist eine sehr flache Bauhöhe möglich. Zugleich ist in den Längsausnehmungen in der Grundplatte eine sichere und
präzise Halterung gewährleistet.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Lochers ist im folgenden
anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigen im einzelnen:
Figur 1 eine Ansicht von unten auf die Grund
platte des Lochers;
Figur 2 eine seitliche Schnittansicht des Lochers
gemäß Figur 1 in geöffnetem Zustand;
Figur 3 eine Seitenansicht eines Lochers gemäß
Figur 1 in geschlossenem Zustand.
Figur 1 zeigt eine Ansicht von unten auf die Grundplatte des erfindungsgemäßen
Lochers 1, der darin mit dem Bezugszeichen 2 versehen ist. Deutlieh
erkennt man darin die drei in einer Reihe hintereinander liegenden Langlochstanzen
mit darin befindlichen Langlochstempeln 3.
Ein seitlich ausschwenkbarer Seitenanschlag 4 ist in ausgeschwenktem
Zustand durchgezogen und in eingeklapptem Zustand gestrichelt eingezeichnet. Ebenfalls gestrichelt eingezeichnet ist ein zu lochendes Blatt Papier 5.
&iacgr;&ogr; Figur 2 zeigt einen Längsschnitt durch den Locher gemäß Figur 1, wobei für
identische Teile dieselben Bezugszeichen verwendet werden. Darin ist deutlich erkennbar, wie an der Grundplatte 2 als Oberteil eine Betätigungsplatte
6 im vorderen Bereich schwenkbar angelenkt ist, was mit dem eingezeichneten Pfeil angedeutet ist.
In dieser Darstellung ist der Aufnahmespalt 7 in der Grundplatte 2 ebenfalls
deutlich erkennbar.
Durch die Blattfedern 8, die sich im hinteren Bereich der Grundplatte 2
abstützen, werden die Langlochstempel 3 von unten gegen die Betätigungsplatte 6 federnd angedrückt.
Eine Seitenansicht des Lochers 1 in geschlossenem Zustand ist in Figur 3
dargestellt. Man erkennt die besonders flache Bauform, die sich daraus ergibt, daß die Grundplatte 2 und die Betätigungsplatte 6 flach aufeinander
liegen. In dieser Stellung befinden sich die Langlochstempel 3 im Stanzeingriff.
Die Handhabung des erfindungsgemäßen Lochers erfolgt, wie dies von den
Lochern gemäß dem Stand der Technik bekannt ist. Hierzu wird ein Blatt
Papier oder dergleichen 5 in den Spalt 7 eingeführt und die Betätigungsplatte 6 niedergedrückt. Damit erhält man eine Dreifach-Langlochung. Für
eine Sechsfach-Lochung wird dieser Vorgang einfach am gegenüberliegenden
Blattrand wiederholt.
Durch die Dreifach-Langlochung ist der erfindungsgemäße Locher 1 besonders
einfach und komfortabel in der Handhabung. Durch die besonders flache und dennoch zuverlässige Bauform kommt er den Anforderungen beim
täglichen mobilen Einsatz besonders entgegen.
- Ansprüche -
Claims (9)
1. Kompakt-Handlocher (1) zur Lochung von Papierblättern (5) und
dergleichen, mit einer flachen Grundplatte (2), an der ein als flache Betätigungsplatte
(6) ausgebildetes Oberteil um eine parallel zur Vorderseite liegende Schwenkachse klappbar angelenkt ist, und die längs der Vorderseite
einen Aufnahmespalt (7) für das zu lochende Papier aufweist, in dem unten mindestens drei Langlochstanzen längs parallel zur Vorderkante angeordnet
sind, die unten Langlochmatrizen und oben dazu korrespondierende, senkrecht zum Aufnahmespalt verschiebbar gelagerte Langlochstempel (3) aufweisen,
die über sich an der Grundplatte (2) abstützende Druckfedern (8) von unten gegen die Betätigungsplatte (6) federbelastet sind, und die den
Aufnahmespalt (7) durchsetzend mit den Langlochmatrizen in Stanzeingriff bringbar sind, wenn die Betätigungsplatte (6) gegen die Grundplatte (2)
geklappt wird.
2. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Langlochmatrizen und -stempel jeweils eine Länge von 10-15 mm haben, wobei die gesamte Dreifach-Lochung 40-60 mm lang ist.
3. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Grundplatte (2) ein seitlich ausschwenkbarer Seitenanschlag (4) für das
zu lochende Papier (5) angebracht ist, der von der Lochung aus gesehen 20-40 mm nach außen vorsteht.
4. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) und die Betätigungsplatte (6) deckungsgleich ausgebildet
sind.
5. Handlocher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) und die Betatigungsplatte (6) eine außen abgerundete Form
haben.
6. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) und die Betatigungsplatte (6) parallel aufeinanderliegend
zusammenklappbar sind.
7. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) und/oder die Betatigungsplatte (6) durchgehende Lochungen
aufweisen.
&iacgr;&ogr;
8. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundplatte (2) und die Betatigungsplatte (6) jeweils einstückig ausgebildet
sind.
9. Handlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (8) als Blattfedern ausgebildet sind, die in Längsausnehmungen in der
is Grundplatte (2) gehaltert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29815558U DE29815558U1 (de) | 1998-08-29 | 1998-08-29 | Kompakt-Handlocher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29815558U DE29815558U1 (de) | 1998-08-29 | 1998-08-29 | Kompakt-Handlocher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29815558U1 true DE29815558U1 (de) | 1998-11-26 |
Family
ID=8061976
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29815558U Expired - Lifetime DE29815558U1 (de) | 1998-08-29 | 1998-08-29 | Kompakt-Handlocher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29815558U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104325503A (zh) * | 2013-07-22 | 2015-02-04 | 国誉S&T株式会社 | 穿孔器 |
-
1998
- 1998-08-29 DE DE29815558U patent/DE29815558U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104325503A (zh) * | 2013-07-22 | 2015-02-04 | 国誉S&T株式会社 | 穿孔器 |
| CN104325503B (zh) * | 2013-07-22 | 2016-05-18 | 国誉株式会社 | 穿孔器 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990114 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020219 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20050301 |