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DE2947367A1 - Ablagevorrichtung zum ablegen losen gelochten schriftgutes - Google Patents

Ablagevorrichtung zum ablegen losen gelochten schriftgutes

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Publication number
DE2947367A1
DE2947367A1 DE19792947367 DE2947367A DE2947367A1 DE 2947367 A1 DE2947367 A1 DE 2947367A1 DE 19792947367 DE19792947367 DE 19792947367 DE 2947367 A DE2947367 A DE 2947367A DE 2947367 A1 DE2947367 A1 DE 2947367A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
punch
storage device
legs
holding device
documents
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792947367
Other languages
English (en)
Inventor
Ing.(grad.) Horst 7056 Weinstadt Klimach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bessey and Sohn GmbH and Co KG
Original Assignee
Bessey and Sohn GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bessey and Sohn GmbH and Co KG filed Critical Bessey and Sohn GmbH and Co KG
Priority to DE19792947367 priority Critical patent/DE2947367A1/de
Publication of DE2947367A1 publication Critical patent/DE2947367A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/16Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings
    • B42F13/20Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges
    • B42F13/22Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two sections engaging each other when closed
    • B42F13/24Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two sections engaging each other when closed wherein one section is in the form of fixed rods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/40Filing appliances with means for engaging perforations or slots combined or formed with other articles, e.g. punches, stands
    • B42F13/404Filing appliances with means for engaging perforations or slots combined or formed with other articles, e.g. punches, stands with punches

Landscapes

  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Ablagevorrichtung zum Ablegen losen
  • gelochten Schriftgutes Die Erfindung betrifft eine Ablagevorrichtung zum Ablegen losen gelochten Schriftgutes, mit einer Haltevorrichtung, die zwei im Abstand nebeneinander angeordnete Auf steckorgane zum Aufstecken und Festhalten des gelochten Schriftgutes besitzt.
  • Um Schriftgut in Ablagevorrichtungen der eingangs beschriebenen Art ablegen zu können, ist es zuvor mittels einer üblicherweise als Locher bezeichneten Lochstanze zu lochen.
  • Locher befinden sich aber häufig nicht an dem Platz, wo sie gerade benötigt werden, so daß man zunächst gezwungen ist, sich einen Locher zu beschaffen. Dies ist z. B. in privaten Haushalten meistens dann der Fall, wenn sich auch Schulpflichtige des Lochers bedienen. Auch in Büros steht in der Regel nicht jeder Person ein Locher zur Verfügung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Voraussetzung dafür zu schaffen, daß es möglich ist, jederzeit Schriftgut lochen und ablegen zu können.
  • Diese Aufgabe wird mit Hilfe einer Ablagevorrichtung der eingangs erläuterten Art dadurch gelöst, daß sie sich durch eine Lochstanze zum Lochen von abzulegendem Schriftgut auszeichnet.
  • Eine derartige Ablagevorrichtung ermöglicht es, Schriftgut jederzeit zur Ablage vorzubereiten, so daß es auch Schülern und Studenten möglich ist, mit Aufzeichnungen versehene Blätter und Zettel jederzeit zu lochen und ordnungsgemäß abzuheften.
  • Sowohl die Ablagevorrichtung bzw. deren Haltevorrichtung als auch die Lochstanze kann jede beliebige Ausbilduno aufweisen.
  • So kann die Lochstanze beiseilsweise ledialich einen Lochstempel besitzen, mit dessen Hilfe nacheinander die erforderlichen Löcher in das Schriftgut eingebracht werden können.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Haltevorrichtung in bekannter Weise an der Innenseite eines der beiden Deckel eines Ordners angeordnet, und die Lochstanze ist am Ordner insbesondere an dessen Innenseite vorgesehen. In diesem Falle ist somit die Lochstanze unabhängig von der Haltevorrichtung an der durch den Ordner gebildeten Ablagevorrichtung vorgesehen.
  • Die Aufsteckorgane der lIaltevorrichtunq kennen beispielsweise durch flache abbiegbare Teilstiicke eines Metallbandes gebildet sein, auf die nebst der Schriftgut eine Klemmschiene aufsteckbar ist, die mit Schiebern ausgestattet ist, welche die Aufsteckoraane in ihrer umgebogenen Stellung niederhalten.
  • Eine bevorzugte Ausffihrunasform sieht vor, die Aufsteckorgane in bekannter leise durch jeweils einen Schenkel umgekehrt U-formiger Bügel zu bilden, deren Schenkel in zueinander parallelen Ebenen angeordnet sind, wobei die die Aufsteckorgane bildenden Schenkel feststehend und die beiden übrigen Teile der Bügel mittels eines Betätigungshebels oenleinsam verschwenkbar und zum Schließen der Haltevorrichtung an die freie ctirnfläche der feststehenden Schenkel anlegbar bzw. zum Öffnen von dieser wegbewegbar sind. Im Falle einer solchen Haltevorrichtung ist es günstig, die Lochstanze Trit der Haltevorrichtung zu kombinieren.
  • Dadurch wird es möglich, die Ausbildung und Anordnung der Lochstanze so zu treffen, daß bei Verschwenken der Bcelteile der Haltevorrichtung zugleich die Lochstanze betätigbar ist.
  • ZweckmSßig wird man hierbei die Lochstanze mit zwei Lochsteinpeln ausstatten, so daß durch eine Stanzung gleichzeitig zwei Löcher in das Schriftgut eingebracht werden.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung einer solchen Ablagevorrichtung ist die Konstruktion ferner so getroffen, daß die Lochstanze bei Verschwenken der beiden Bügelteil der Haltevorrichtung in die Offenstellung zum Lochen betätigbar ist. Sofern die Lochstempel mittels des zur Betätigung der beiden verschwenkbaren Bügelteile der Haltevorrichtung dienenden Betätigungshebels betëtigbar sind, ergibt sich deshalb eine Konstruktion, bei der beim Lochen des Schriftgutes zugleich die Haltevorrichtung geöffnet wird, wobei der zur Stanzung erforderliche Öffnungswinkel so groß gewählt werden kann, daß anschließend zur Freigabe des Schriftqutes durch die Stempel die Haltevorrichtung nur teilweise wieder geschlossen werden muß, so daß noch die Möglichkeit besteht, das zuvor gelochte Schriftgut auf deren feststehende Schenkel aufzustecken.
  • Die Betätigung der Stempel läßt sich in einfacher Weise durch ein mit deren oberen Stirnfläche zusammenwirkendes Teil stuck der verschwenkbaren Bügel schenkel der Ablagevorrichtung bewerkstelligen.
  • Hierzu ist es vorteilhaft, die Lochstempel unterhalb jeweils eines abgekröpften Teilstückes der verschwenkbaren Bngelschenkel gegen die Wirkung einer Rückstellkraft, insbesondere einer Druckfeder, axial verstellbar vorzusehen.
  • Diese Konstruktion ermöglicht es, mit geringen Mehrkosten übliche Haltevorrichtungen mit einer Lochstanze zu kombinieren, wozu es lediglich notwendig ist, die verschwenkbaren Schenkel ihrer U-Biigel zum Zwecke der ctempelbetStiguna abzukröpfen und zur Aufnahme der Steirnel auf eine die feststehend und verschwenkbar angeordneten Teilstücke der Bügel aufnehmende Trmgerplatte etemnelführunnen aufzubringen und diesen in der Tra;gerplatte entsprechende Stempel Effnunnen zuzuordnen.
  • Urn die mittige anordnung der Lochung im Schriftgut zu vereinfachen, ist schließlich auf der Halteplatte mindestens eine Mittenanzeige und/oder wenigstens ein Anschlag zum Anlegen des Schriftgutes vorgesehen.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind in der sich anschließenden Beschreibung eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispieles der Erfindung und/oder in den Patentansprüchen erläutert.
  • In der Zeichnuna zeiaen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Haltevorrichtuna eines an sich bekannten Ordners; Fia. 2 eine ansicht der Haltevorrichtung in wichtung des Pfeiles A der Fio. 1 gesehen; Fig. 3 eine Teildraufsicht auf die Haltevorrichtung gemäß Fig. 1.
  • Der in Fig. 1 gezeigte Ordner weist einen hinteren Deckel 10, einen vorderen Deckel 12 und ein diese beiden Deckel miteinander schwenkbeweclich verbindendes T?ückenteil 14 au.
  • An der Innenseite des hinteren Deckels, unmittelbar dem Rückenteil 14 benachbart, in gleichem Abstand vom hinteren und vorderen Randstück. des hinteren Deckels ist eine als Ganzes mit 16 bezeichnete Haltevorrichtung zum Abheften gelochten Schriftgutes angeordnet.
  • Diese weist die folgenden bekannten Merkmale auf: Auf einer auf die Innenseite des hinteren Deckels 10 aufgenieteten Trägerplatte 18 sind im Parallelabstand voneinander zwei umgekehrt U-frrmiae Bügel 20, 22 angeordnet. Deren Schenkel sind mit 20', 20" bzw. 22', 22" bezeichnet.
  • Die vorderen Schenkel 20', 22 der beiden Bügel sind von deren ilbricem Teil abgetrennt und auf der Trägerplatte 18 feststehend angeordnet. In abgelegtem und geöffnetem Zustand des Ordners erstrecken sich diese beiden Schenkel 20', 22' vertikal nach oben.
  • 24 bezeichnet die Trennfuge zwischen diesen Schenkeln und dem frigen Teil der Bügel 20, 22.
  • Die Schenkel 20", 22" sind an ihrem unteren Ende durch eine Querstange 26 miteinander starr verbunden, die sich von den Schenkeln 20", 22" senkrecht wegerstreckende Teilstücke 26' aufweist, an die sich ein U-förmio verlaufendes Teilstück 26" der Ouerstange anschließt. Die Teilstücke 26' sld an der Oberseite der Trägerplatte 18 in entsprechenden Lagerknrpern 28 verdrehbar gelagert, die durch aus der Trägerplatte herausgeschnittene und entsprechend gebogene Laschen gebildet sind.
  • wie Fia. 1 zeigt, ist das U-förrnig verlaufende Teilstück 26" der Cuerstanoe 26 unter einem snitzen Winkel zur Oberseite der Trägerpiatte angeordnet.
  • Mit 30 ist eine vorzugsweise trapezförrnig ausgebildete Blattfeder bezeichnet, die mit ihrem die größere Lunge aufweisenden Wandstück in der Trägerplatte gehalten ist und sich auf dem U-förmigen Teilstück 26" unter Vorspannung abstützt. Damit versucht diese Blattfeder die mit 20"' bzw. 22"' bezeichneten Verbindungsstege der Bügel 20, 22 ständig in- ihrer in Fia. 1 gezeigten Schließstellung zu halten, in welcher sie am vorzuasweise spitz zulaufenden Endstück der feststehenden Schenkel 20', 22' anliegen.
  • Zum gemeinsamen Verschwenken der beiden beweglichen Bügelteile in ihre- Offen- bzw. Schließstellung dient ein Betätigungshebel 32, der mit einem spitzwinklig abgebogenen Hebelendstück 34 bei 36 an einer aus der Trägerplatte herausgebogenen Lagerplatine 38 angelenkt ist.
  • Das SIebelendstflck 34 tragt einen Mitnehmerzapfen 40,welcher das U-förmige Teilstück 26" der Querstange 26 an seinem mittleren Teil untergreift (sh. Fig. 1 und 2). Die vorgespannte Blattfeder 30 hält das Teilstück 26 " der Querstange 26 ständig in Berührung mit dem Mitnehmerzapfen 40 des Betätigungshebels 32. Wird dieser deshalb gemaß Fig. 2 nach oben verschwenkt, werden zugleich die schwenkbeweglich angeordneten Bügelteile gemäß Fio. 1 nach links in ihre Offenstellung geschwenkt, so daß gelochtes Schriftgut auf die beiden Schenkel 20', 22' aufgesteckt werden kann. Durch Verschwenken des Betëtiaungshebels 32 gemäß Fig. 2 nach unten werden die U-Bügel der Haltevorrichtung wieder geschlossen (sh. Fig. 1).
  • Erfjndunasgemaß ist nun die Haltevorrichtung mit einer als Ganzes mit 42 bezeichneten Lochstanze kombiniert. Sie eist zwei Lochstempel 44, 46 auf, von denen sich jeweils einer unter einem Teilstück der Schenkel 20", 22"der schwenkbeweglichen Bügelteil befindet.
  • Zu diesem Zweck sind diese Biigelschenkel nach innen, d. h. in Richtung der Bügelschenkel 20', 22' winkelförmig abgekröpft, wodurch Betätigungsnocken 20a, 20b zustandegebracht sind, die mit einer konkaven Außenfläche mit der oberen Stirnfläche 48 der Stemnel 44, 46 zusammenwirken. Die beiden Lochstempel sind jeweils in einer auf die Trägerplatte beispielsweise durch Aufpunkten aufgesetzte Stempel führung 50 bzw. 52 gegen die Wirkung einer Druckfeder 54 axial verschiebbar geführt, die auf dem Stempelschaft angeordnet ist und sich einerseits an der Oberseite der Stempelführung und andererseits an einer Rinoschulter des betreffenden stempels abstützt.
  • Koaxial zu den beiden Lochstempeln ist in der Trëgerplatte 18 jeweils eine Stempelöffnung 56 angeordnet. In diesem Bereich bildet damit die Träverplatte eine Stemspelmatrize, in welche die Stempel beim Lochen von Schriftgut eindringen.
  • Wie Fig. 1 zeigt, ist die TrUgerplatte im Ouerschnitt umgekehrt nanffermio mit ebenem Boden 58 gestaltet und ist mit ihren nach außen abgewinkelten Randteilen am hinteren Deckel 10 befestigt.
  • Demgemäß befindet sich innerhalb der Trgerplatte ein Sammelraum 60 zum Sammeln ausgestanzter Ronden, dessen Volumen so bemessen sein kann, daß er zur Aufnahme von Stanzabfällen für ein fünfmaliges Ordnerfüllen ausreicht.
  • Sie aus der Zeichnung zu ersehen ist, muß znm Lochen von Schriftgut der Betätigungshebel 32 nach oben verschwenkt werden, so daß sich die schwenkbeweglichen Bügelteile gemäß Fig. 1 nach links versahwenken und dadurch die Lochstempel in Richtung Stempelöffnung bewegen. Danach ist der Betëtigungshebel 32 geringfügig in die entgegengesetzte Richtung zu verschwenken, um Schriftgut von den Lochstempeln freizubekommen. In dieser Stellung ist jedoch die Haltevorrichtung immer noch offen, so daß das gelochte Schriftgut anschließend sofort auf die Bügelschenkel 20', 22' aufgesteckt werden kann, ohne daß hierzu zunachst eine weitere Verschwenkung des Betätigungshebels 32 notwendig ist. Nach dem Aufstecken des Schriftgutes auf die schenkel 20', 22' ist der BetEtigungshebel in seine Ausgangslage zurückzuverschwenken, wobei sich die U-fFrmigen Bügel schließen und die Lochstempel sich in ihre endgültige Ausganasstellung zurückbewegen.
  • 62 bezeichnet eine Mittenanzeige, um das schriftgut zum Lochen exakt positionieren zu kennen. Zu diesem Zwecke sind auf der Trägerplatte 18 außerdem noch seitlich der Lochstempel Tiefenanschläge 64 vorgesehen.
  • Leerseite

Claims (11)

  1. Patentansrüche 0 Ablagevorrichtung zum Ablegen losen gelochten chriftgutes, mit einer Haltevorrichtung, die zwei 1 Abstand nebeneinander angeordnete Aufsteckorgane z:m aufstecken und Festhalten des gelochten Schriftgutes besitzt, gekenr.zeLchnet durch eine Lochstanze (42) zum Lochen des abzulegenden Schriftgutes.
  2. 2. Ablagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochstanze (42) mindestens einen insbesondere durch einen Hebel (32) betätigbaren Lochstempel (44 oder 46' aufweist.
  3. 3. Ablagevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (16) in bekannter Weise an der Innenseite eines der beiden Deckel (10,12) eines Ordners angeordnet und die Lochstanze (42) zum Lochen des abzulegenden Schriftgutes am Ordner, insbesondere an dessen Innenseite, vorgesehen ist.
  4. 4. Ablagevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsteckorgane der Haltevorrichtung (16) in bekannter Weise durch jeweils einen Schenkel (20'; 22') umgekehrt U-förmiger Bügel (20,22) gebildet sind, deren Schenkel (20', 22''; 22', 22") in zueinander parallelen Ebenen angeordnet sind, wobei die die Aufsteckorgane bildenden Schenkel (20'; 22') feststehend und die beiden übrigen Teile der Bügel (20,22) mittels eines Betätigungshebels (32) gemeinsam verschwenkbar und zum Schließen der Haltevorrichtung (16) an die freie Stirnfläche der feststehenden Schenkel (20'; 22') anlegbar bzw. zum öffnen von diesen wegbewegbar sind und daß die Lochstanze (42) bei Verschwenken der beweglichen Bügelteile (20", 20'"; 22", 22'") betätigbar ist.
  5. 5. Ablagevorrichtung nach Anspruch 4, deren Lochstanze zwei Lochstempel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochstempel (44,46) mittels des zur Betätigung der beiden verschwenkbaren Bügelteile (20", 20"'; 22", 22"') dienenden Betätigungshebels(32) betätigbar sind und deren gegenseitiger Abstand demjenigen der die Aufsteckorgane bildende Schenkel (20', 22') der Haltevorrichtung (16t entspricht.
  6. 6. Ablagevorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochstanze (42) bei Verschwenken der beiden Bügelteile (20", 20'"; 22", 22"') der Haltevorrichtung (16) in die Offenstellung zum Lochen betätigbar ist.
  7. 7. Ablagevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochstempel (44,46) durch ein mit deren oberen Stirnfläche (48) zusanunenwirkendes Teilstück (20a; 22a) der verschwenkbaren Bügeischenkel (20"; 22") der Haltevorrichtung (16) betätigbar sind.
  8. 8. Ablagevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochstempel (44,46) unterhalb jeweils eines abgekröpften Teilstückes der verschwenkbaren Bügelschenkel (20"; 22") gegen die Wirkung einer Rückstellkraft axial verstellbar angeordnet sind.
  9. 9. Ablagevorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehend und die verschwenkbar angeordneten Teilstücke der Bügel (20,22) der Haltevorrichtung (16) samt Betätigungshebel (32) in bekannter Weise auf einer gemeinsamen Trägerplatte (18) angeordnet sind, an deren Oberseite zur Führung der Lochstempel (44,46) insbesondere auf diese aufgesetzte Stempelführungen (50,52) vorgesehen sind und in welcher die Stempelöffnungen (56) angeordnet sind.
  10. 10. Ablagevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, da8 auf der Trägerplatte (18) mindestens eine xittenanzeige (62) und/oder wenigstens ein Tiefenanschlag (64) zum Anlegen des zu lochenden Schriftgutes vorgesehen ist.
  11. 11. Ablagevorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragerplatte (18) napfartig ausgebildet ist und mit ihrem Rand an der Innenseite des einen Ordnerdeckels aufliegt und mit diesem zusammen einen mit den Stempelöffnungen in Verbindung stehenden Sammelraum für Stanzabfall definiert.
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Legal Events

Date Code Title Description
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