DE29813794U1 - Vorrichtung zum Verbinden von anreihbaren Schaltschränken - Google Patents
Vorrichtung zum Verbinden von anreihbaren SchaltschränkenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/26—Casings; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/30—Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von anreihbaren Schaltschränken,
die aus Rahmenschenkeln Zusammengesetze Rahmengestelle aufweisen und zu den Verbindungsebenen hin Verbindungsrahmen bilden, wobei
die Rahmenschenkel aus Hohlprofilabschnitten bestehen, die mit zum Innenraum
des Schaltschrankes gerichteten Profilseiten ausgestattet sind, wobei einander zugeordnete Rahmenschenkel der aneinandereihbaren Rahmengestelle mittels
eines oder mehreren Verbindern, die an Befestigungsaufnahmen der Profilseiten festgelegt sind formschlüssig miteinander verbunden sind.
Eine solche Vorrichtung ist aus der EP 0 189 061 A1 bekannt. Hierbei werden
an den benachbarten Rahmenschenkel der aneinander gereihten Rahmenschenkel getrennte Spannwinkel befestigt. Auf diese kann ein Spannschieber aufgeschoben
werden. Die Spannwinkel und der Spannschieber bilden eine sich
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konisch verjüngende Keilverbindung, die die Rahmenschenkel gegeneinander
verspannt.
Bei großen Fertigungsanlagen ist die Anlagensteuerung in Schaltschränken untergebracht.
Da das Volumen eines einzelnen Schaltschrankes nicht ausreicht, werden mehrere Schaltschränke aneinandergereiht. Im Laufe der Zeit ändern
sich die Funktionsabläufe der Fertigungsanlage, so daß die Anlagensteuerung ständig nachgerüstet werden muß. Da sich während dieses Zeitablaufes auch
die Schaltschranktechnik weiterentwickelt und als Resultat daraus andere Schaltschranktypen entstehen, wird eine zweite Zeile von Schaltschränken neben
der ersten aufgestellt. Um die Kommunikation zwischen den beiden Zeilen zu ermöglichen, werden entsprechende Kabel, Versorgungsleitungen etc. gelegt.
Wenn die Fertigungsanlage umgebaut wird, dann müssen auch die Schaltschrankzeilen
versetzt werden, über die Verbindungselemente sollte es dann gewährleistet
sein, daß eine gesamte Zeile von einem Kran gegriffen und versetzt werden kann.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, mit der der schaltschrankseitige Aufwand für die Um- und Aufrüstung einer Fertigungsanlage verringert ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die mit dem Verbinder verbundenen
Rahmenschenkel unterschiedliche Querschnittsgeometrien aufweisen, daß der Verbinder mit einem ersten Fixierelement in einer Befestigungsaufnahme des
ersten Rahmenprofiles festgelegt ist, und daß der Verbinder mit einem Spannelement
an dem zweiten Rahmenprofil angreift.
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Erfindungsgemäß ist es also vorgesehen, daß unterschiedliche Rahmenprofile
und damit auch unterschiedliche Schaltschranktypen aneinandergereiht werden können. Bei einer Aufrüstung einer Fertigungsanlage müssen damit nicht mehrere
Zeilen von Schaltschränken gebildet werden. Dies ermöglicht es auch den Aufwand für die Umrüstung einer Fertigungsanlage gering zu halten, denn es
muß nur noch eine Zeile von Schaltschränken gehandhabt werden.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltungsvariante der Erfindung ist es vorgesehen,
daß der Verbinder einteilig ausgebildet ist und das als Befestigungsschraube ausgebildete Spannelement in einer Gewindeaufnahme trägt, wobei
die Mittellängsachse der Gewindeaufnahme rechtwinklig zu der Verbindungsebene angeordnet ist. Dieser einfache ausgestaltete Verbinder kann kostengünstig
gefertigt werden und ermöglicht daruberhinaus eine hochfeste Verspannung
der beiden Rahmenprofile. Mit der Befestigungsschraube kann die Spannkraft günstigerweise vertikale auf die Verbindungsebene ausgeübt werden.
Wenn es vorgesehen ist, daß die aneinandergereihten Rahmenprofile jeweils
eine Profilseite aufweisen, die zum Innenraum des Schaltschrankes gerichtet ist
und senkrecht zu der Verbindungsebene steht, und daß der Verbinder zwei Schenkel aufweist, die zueinander parallel stehen und mit ebenen Anlageflächen
an den Profilseiten anliegen, dann können die beiden Rahmenprofile mittels des Verbinders exakt gegeneinander ausgerichtet werden.
Dies ist insbesondere auch dann möglich, wenn es vorgesehen ist, daß die
Profilseiten parallel gegeneinander versetzt sind. Dann sind die beiden Schenkel
des Verbinders mittels eines Angleichstückes, welches im Bereich der Verbindungsebene
angeordnet ist, ineinander übergeleitet. Um den Verbinder sicher zu fixieren ist es nach einer bevorzugten Ausgestaltungsvariante der Erfindung vor-
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gesehen, daß dieser mit seinem als Haken ausgebildeten ersten Fixierelement in
eine Befestigungsaufnahme des ersten Rahmenprofiles eingehangen ist und sich an dieser parallel zur Verbindungsebene formschlüssig abstützt, und daß das
Spannelement an einer parallel zur Verbindungsebene verlaufenden Profilseite angreift und an dieser ebenfalls parallel zur Verbindungsebene formschlüssig gehalten
ist. Die formschlüssige Fixierung sowohl des ersten Fixierelementes als auch der Befestigungsschraube verhindert, daß sich der Verbinder unbeabsichtigt
aus seiner Spannposition lösen kann, so daß eine sichere Verbindung der aneinandergereihten Rahmenprofile stets gewährleistet ist.
Hierbei kann es erfindungsgemäß auch vorgesehen sein, daß das als Befestigungsschraube
ausgebildete Spannelement einen Zentrierzapfen trägt, der in eine Befestigungsbohrung des zweiten Rahmenprofiles eingreift.
die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Zeichnung zeigt zwei aneinandergereihte
Rahmenprofile 10, 20 die mittels zweier Verbinder 30 gegeneinander fixiert sind. Das erste Rahmenprofil 10 weist zwei rechtwinklig zueinanderstehende
Profilseiten 11,12 auf, die zum Innenraum des Schaltschrankes gerichtet
sind. Die Profilseite 11 geht an ihrem freien Enden in eine vertikal verlaufende
Anlagekante über. Die Profilseite 12 ist endseitig rechtwinklig abgebogen und
bildet einen Dichtsteg 14, der ebenfalls vertikal verläuft. In die beiden Profilseiten
11,12 sind Reihen von in gleicher Teilung zueinander beabstandeten
Befestigungsaufnahmen 13 eingebracht. An den Befestigungsaufnahmen 13 lassen
sich Anbauten im Innenraum des Schaltschrankes fixieren.
Das zweite Rahmenprofil 20 weist eine andere Querschnittsgeometrie als das
erste Rahmenprofil 10 auf. Es besitzt vier Profilseiten 21a, 21b, die alle zu dem
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Innenraum des Schaltschrankes orientiert sind. Die Profilseiten 21a stehen jeweils
rechtwinklig zu den von dem zweiten Rahmenprofil gebildeten Profilaußenseiten. Die Profilseiten 21b schließen sich jeweils rechtwinklig an die Profilseiten
21a und bilden eine Innenaufnahme, in der vertikal verlaufende Montageschienen angebaut werden können. In die einzelnen Profilseiten 21a, 21b
ist jeweils eine Reihe von Befestigungsaufnahmen 22 eingebracht. Die Befestigungsaufnahmen
22 sind dabei wechselweise als Bohrungen und schlitzförmige Durchbrüche ausgebildet. Von den Profilseiten 21a sind rechtwinklig Dichtstege
23 abgekantet. Im Bereich eines der beiden Dichtstege 23 kann das zweite Rahmenprofil
20 an den Dichtsteg 14 des ersten Rahmenprofiles 10 angereiht werden.
Zwischen den beiden Dichtstegen 23, 14 ist dabei eine Dichtung 50 gehalten.
Zur sicheren Verbindung der beiden Rahmenprofile, 10, 20 sind Verbinder 30
verwendet. Der Verbinder 30 weist ein erstes Fixierelement 31 auf, das in Form eines Hakens ausgebildet ist. An dieses Fixierelement 31 schließt sich ein
Schenkel 32 an, der mittels eines Angleichstückes 33 in einen weiteren Schenkel 34 übergeht. Von dem weiteren Schenkel 34 ist ein Ansatz abgekantet,
der eine Gewindeaufnahme 35 trägt. Mittels des Fixierelementes 31 kann der Verbinder 30 in eine der Befestigungsaufnahmen 13 der Profilseite 12
eingehangen werden. Der Schenkel 32 weist eine ebene Anlagefläche auf, mit der er an der Profilseite 12 anliegt. Der zweite Schenkel 34 besitzt ebenfalls
eine ebene Anlagefläche, die an der Profilseite 21a des zweiten Rahmenprofiles
20 flächig anliegt. Die beiden Profilseiten 12 und 21a sind parallel zueinander versetzt. Dieser Versatz wird mit den Angleichstück 33 ausgeglichen. Dadurch,
daß die Anlagenflächen der beiden Schenkel 32, 34 zueinander parallel sind, werden auch die Profilseiten 12 und 21a (und damit auch die Rahmenprofile 10,
20) gegeneinander ausgerichtet. In die Gewindeaufnahme 35 des Verbinders 30
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kann eine Befestigungsschraube 40 eingeschraubt werden. Die Befestigungsschraube
40 trägt an ihrem Ende einen Zentrierzapfen 41. Beim Einschrauben der Befestigungsschraube 40 tritt der Zentrierzapfen 41 in eine der Befestigungsaufnahmen
22 des zweiten Rahmenprofiles 20 ein. Mit dem Zentrierzapfen 41 wird der Verbinder 30 so an dem zweiten Rahmenprofil festgelegt,
daß er nicht mehr parallel zur Verbindungsebene versetzt werden kann. Das erste Fixierelemente 31 erfüllt die gleiche Funktion. Wenn die
Befestigungsschraube 40 in die Gewindeaufnahme 35 eingeschraubt wird, werden die beiden Rahmenprofile 10, 20 gegeneinander gespannt und die
Dichtung 50 um das erforderliche Maß gestaucht.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Verbinden von anreihbaren Schaltschränken, die aus
Rahmenprofilen zusammengesetzte Rahmengestelle aufweisen und zu den Verbindungsebenen hin Verbindungsrahmen bilden, wobei die Rahmenprofile
mit zum Innenraum des Schaltschrankes gerichteten Profilseiten
ausgestattet sind, und wobei einander zugeordnete Rahmenprofile der aneinandergereihten Rahmengestelle mittels eines oder mehreren Verbindern, die an Befestigungsaufnahmen der Profilseiten festgelegt sind, formschlüssig miteinander verbunden sind,
ausgestattet sind, und wobei einander zugeordnete Rahmenprofile der aneinandergereihten Rahmengestelle mittels eines oder mehreren Verbindern, die an Befestigungsaufnahmen der Profilseiten festgelegt sind, formschlüssig miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit dem Verbinder (30) verbundenen Rahmenschenkel (10, 20)
unterschiedliche Querschnittsgeometrien aufweisen, daß der Verbinder
(30) mit einem ersten Fixierelement (31) in einer Befestigungsaufnahme
(13) des ersten Rahmenprofiles (10) festgelegt ist, und
daß der Verbinder (30) mit einem Spannelement (40) an dem zweiten Rahmenprofil (20) angreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbinder (30) einteilig ausgebildet ist und das als Befestigungsschraube
ausgebildete Spannelement (40) in einer Gewindeaufnahme (35) trägt, wobei die Mittellängsachse der Gewindeaufnahme (35) rechtwinklig
zu der Verbindungsebene angeordnet ist.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die aneinandergereihten Rahmenprofile (10, 20) jeweils eine Profilseite
(12, 21a) aufweisen, die zum Innenraum des Schaltschrankes gerichtet
ist und senkrecht zu der Verbindungsebene steht, und
daß der Verbinder (30) zwei Schenkel (32, 34) aufweist, die zueinander parallel stehen und mit ebenen Anlageflächen an den Profilseiten (21a, 12) anliegen.
daß der Verbinder (30) zwei Schenkel (32, 34) aufweist, die zueinander parallel stehen und mit ebenen Anlageflächen an den Profilseiten (21a, 12) anliegen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilseiten (12, 21a) parallel gegeneinander versetzt sind, und
daß die beiden Schenkel (32, 34) des Verbinders (30) mittels eines Angleichstückes
(33), welches im Bereich der Verbindungsebene angeordnet ist, ineinander übergeleitet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbinder (30) mit seinem als Haken ausgebildeten ersten Fixierlement
in eine Befestigungsaufnahme (13) des ersten Rahmenprofils (10) eingehangen ist und sich an dieser parallel zur Verbindungsebene formschlüssig
abstützt, und
daß das Spannelement (40) an einer parallel zur Verbindungsebene verlaufenden
Profilseite (21b) angreift und an dieser ebenfalls parallel zur Verbindungsebene formschlüssig gehalten ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
01-0S-9S
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daß das als Befestigungsschraube ausgebildete Spannelement (40) einen
Zentrierzapfen (41) trägt, der in eine Befestigungsbohrung des zweiten Rahmenprofiles (20) eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29813794U DE29813794U1 (de) | 1998-01-15 | 1998-01-15 | Vorrichtung zum Verbinden von anreihbaren Schaltschränken |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29813794U DE29813794U1 (de) | 1998-01-15 | 1998-01-15 | Vorrichtung zum Verbinden von anreihbaren Schaltschränken |
| DE19801185A DE19801185C1 (de) | 1998-01-15 | 1998-01-15 | Vorrichtung zum Verbinden von anreihbaren Schaltschränken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29813794U1 true DE29813794U1 (de) | 1998-09-24 |
Family
ID=26043101
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29813794U Expired - Lifetime DE29813794U1 (de) | 1998-01-15 | 1998-01-15 | Vorrichtung zum Verbinden von anreihbaren Schaltschränken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29813794U1 (de) |
-
1998
- 1998-01-15 DE DE29813794U patent/DE29813794U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981105 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20011101 |