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DE29813732U1 - Montagevorrichtung zum Montieren einer Zarge - Google Patents

Montagevorrichtung zum Montieren einer Zarge

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DE29813732U1
DE29813732U1 DE29813732U DE29813732U DE29813732U1 DE 29813732 U1 DE29813732 U1 DE 29813732U1 DE 29813732 U DE29813732 U DE 29813732U DE 29813732 U DE29813732 U DE 29813732U DE 29813732 U1 DE29813732 U1 DE 29813732U1
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DE29813732U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/0007Implements for finishing work on buildings for mounting doors, windows or frames; their fitting
    • E04F21/0015Implements for finishing work on buildings for mounting doors, windows or frames; their fitting for mounting frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Georg Müller
Rachelstraße 19
84149 Velden
Montagevorrichtung zum Montieren einer Zarge
Die Neuerung bezieht sich auf eine Montagevorrichtung zum Montieren einer Zarge, bestehend aus einem im wesentlichen rechteckigen Rahmen zum Einsetzen in die Zarge, der aus zwei vertikalen und wenigstens zwei horizontalen Rahmenteilen besteht, von denen die horizontalen Rahmenteile längenjustierbar sind, mit einer seine Rechteckausdehnung enthaltenden vertikalen Rahmenmittelebene und mit parallelen vertikalen, entgegengesetzt, nämlich vom Rahmen aus nach außen gerichteten, einen rechten Winkel zur Rahmenmittelebene einnehmenden Anlageflächen zum Anlegen an die vertikalen Innenflächen der Zarge.
Üblicherweise werden Zargen für Türen und Fenster in die entsprechende Maueröffnung vom Zimmerer manuell und unter Einspreizen von Spreizlatten montiert, jedoch schafft es nur der erfahrene Fachmann, beispielsweise im Fall eines Türfutters die entsprechende Zarge so präzis einzusetzen, daß die Türe dann auf Anhieb zu öffnen und zu schließen ist.
Anstelle der Spreizlatten sind auch andere Vorrichtungen bekannt, beispielsweise gemäß der DE-OS 42 40 948 eine Spannvorrichtung zum Fixieren der offenen Seite der Türzarge in Form einer Stange, an deren Ende Klammervorrichtungen mit Klemmbacken zum Einklemmen der beiderseitigen Zargenbretter sitzen. Auch sind entsprechende Rahmen in Form einer Einbaulehre mit Fixiergabeln, die an der Zarge angreifen, aus der DE-OS 25 38 089 bekannt. Eine Montagevorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der DE-OS 29 11 234 bekannt. Diese Montagevorrichtung besteht aus einem Rechteckrahmen mit zwei vertikalen seitlichen Profilrahmenteilen, die selbst die Zarge nicht berühren, und an diesen vertikalen Profilrahmenteilen oben und unten eingehängten horizontalen Teleskoprohrteilen, deren Enden mit stempelartigen Verbreiterungen auf die Innenseiten der Zarge drücken und deren Teile nach Lösung einer Sperre zur Längenänderung ineinanderschiebbar sind. Anstatt an die senkrechten Profilrahmenteile können die horizontalen Teleskoprohrteile auch mit Hilfe von Klammern, deren Gegenstück zwischen die Zarge und die Mauer greift, gehalten werden. Die bekannte Vorrichtung eignet sich jedoch nicht für ein sicheres, genau ausgerichtetes Montieren der Zarge.
Demgegenüber soll durch die Neuerung eine Montagevorrichtung geschaffen werden, mit deren Hilfe die Zarge in sehr kurzer Zeit und mit hoher Montagegenauigkeit problemlos einzubauen ist. Dies wird gemäß der Neuerung mit einer Montagevorrichtung der eingangs genannten Art erreicht, die darüber hinaus dadurch gekennzeichnet ist, daß vom Rahmen radial nach außen abstehen: auf einer Seite der Rahmenmittelebene mit ihm starr verbundene Winkelstücke mit parallel zur Rahmenmittelebene liegenden Anlageflächen für Teile der Zarge, und auf der anderen Seite der Rahmenmittelebene mit ihm in einer Richtung rechtwinklig zur Rahmenmittelebene verschiebbar und festlegbar verbundene Gestänge, an denen Anlagebacken mit ebenfalls parallel zur Rahmenmittelebene liegenden Anlageflächen, die entgegengesetzt zu den Anlageflächen der Winkelstücke gerichtet sind, für Teile der Zarge und für die umgebende Wand sitzen.
Die neuerungsgemäße Montagevorrichtung ermöglicht sowohl die Montage einer Holzzarge als auch einer Metallzarge. Die Zarge wird auf die Winkelstücke der am Boden liegenden Montagevorrichtung aufgelegt, bei einer Holzzarge werden die
Gehrungsverbindungen hergestellt und die in der Montagevorrichtung am Boden liegende Zarge wird von oben her mit Hilfe der Anlagebacken fixiert, so daß nun Zarge und Montagevorrichtung fest verbunden sind. Sodann wird die Vorrichtung einschließlich der darin eingespannten Zarge in die Rohbauöffnung gestellt und mit Hilfe eines Teils der Anlagebacken an der Wand vorläufig gesichert. Sodann wird die endgültige Verbindung zwischen Wand und Zarge in der üblichen Weise hergestellt, beispielsweise durch Hinterfütterung und Montageschaum oder bei Stahlzargen durch Vergießen mit Mörtel. Die horizontalen Rahmenteile verhindern hierbei, daß sich die vertikalen Teile der Zarge unter dem Druck des Schäummittels oder dem Gewicht des Mörtels nach innen wölben. Nach der Reaktionszeit des Schaums bzw. der Aushärtungszeit des Mörtels oder dergleichen kann die Montagevorrichtung abgebaut, überstehender Schaum entfernt und die Zarge, im Falle einer Holzzarge, durch die Zierbekleidungen vervollständigt werden. Das Türblatt kann eingehängt werden und die Schließung funktioniert einwandfrei. Durch den Einsatz der Montagevorrichtung ist es möglich, daß mit einer einfachen Anleitung auch nicht angelerntes Personal die Zarge einwandfrei einsetzen kann. Jedoch auch der Facharbeiter benötigt für den Einbau wesentlich kürzere Zeit und kann die Tätigkeit allein und ohne fremde Hilfe ausüben, wobei auf Anhieb eine ordnungsgemäß eingebaute Zarge vorliegt.
Vorzugsweise sind die Gestänge der Anlagebacken am Rahmen über einen Linearfreilauf montiert, der eine Bewegung der Anlagebacken in Richtung auf die Zarge und die Wand freigibt und in der entgegengesetzten Richtung sperrt. Das Anlegen der Anlegebacken kann so durch Handkraft, die nicht zu einer insbesondere an der Zarge unzulässig hohen Flächenpressung zwischen Anlagebacke und Zarge führt, durchgeführt und aufgrund der Freilaufwirkung beibehalten werden. Hierbei wird bevorzugt, daß die Gestänge zur Verschwenkung der Anlagebacken um einen jeweiligen Rahmenpunkt im Rahmen drehbar gelagert sind. Hierdurch ist eine einfache Möglichkeit geschaffen, zum Auflegen der Zarge auf die Montagevorrichtung die Anlagebacken vorübergehend aus dem Weg zu schwenken und nachher die Anlagepunkte sowohl an der Zarge als auch an der Wand in gewissem Umfang zu wählen. Diese Wahl des Anpreßpunkts wird weiterhin dadurch erleichtert, daß die Gestänge jeweils einen parallel zur Rahmenmittelebene verlaufenden Arm umfassen, entlang dem eine Aufhängung für die jeweilige Anlagebacke verschieblich ist.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausführung sind die Anlageflächen des Rahmens an der Zarge, im Gegensatz zum Stand der Technik nach der DE-AS 29 11 234, an vertikalen Rahmenteilen ausgebildet, die einen wesentlichen Teil der Rahmenhöhe einnehmen, und zwar jeweils an deren Außenfläche. Die Montagevorrichtung liegt damit beiderseits großflächig am Innenumfang der Zarge an.
Im Interesse einer präzisen Winkelausrichtung der verschiedenen Teile der Zarge ist vorzugsweise die Konstruktion so, daß die Enden der längenjustierbaren horizontalen Rahmenteile an den vertikalen Rahmenteilen jeweils in einem rechten Winkel starr befestigt sind, und daß an wenigstens einem der vertikalen Rahmenteile in ebenfalls starrem rechtem Winkel ein oberes horizontales Rahmenstück befestigt ist, das in Richtung auf den anderen vertikalen Rahmenteil absteht und an seiner Oberseite eine Anlagefläche zum Anlegen eines Teils der horizontalen Innenfläche der Zarge hat. Unabhängig von der gegenseitigen Ausrichtung der beiden vertikalen Rahmenteile ergibt sich hierdurch speziell bei Holzzargen und bei der Fixierung der Gehrungsverbindungen durch die Anlage am vorgegebenen rechten Winkel des Montagerahmens eine absolut winkelgenaue Gehrung.
Am entgegengesetzten Ende befinden sich vorzugsweise jeweils einzeln längenjustierbare Fußteile, beispielsweise solche mit Schraubspindel. Dadurch kann die Montagevorrichtung so eingestellt werden, daß die unteren Enden der Zarge die Oberkante des fertigen Fußbodens berücksichtigen, wenn die Montagevorrichtung einschließlich der Zarge in die Rohbauöffnung gestellt wird.
Vorzugsweise befindet sich der Rahmen der Montagevorrichtung in einem Bereich, der hinsichtlich der Wanddicke etwa in der Mitte zwischen den beiden Wandflächen der durch die Öffnung unterbrochenen Wand liegt. Damit die Montagevorrichtung diese Forderung für Wände unterschiedlicher Dicke erfüllen kann, sind zweckmäßigerweise die Winkelstücke am Rahmen lösbar und in anderer Stellung neu starr festlegbar befestigt. Die Anlageflächen der Winkelstücke können insofern in unterschiedlichem Abstand von den Rahmenteilen vorgesehen werden.
Zweckmäßigerweise sind die auf der einen Seite des Rahmens sitzenden Winkelstücke
und die auf der anderen Seite des Rahmens sitzenden, jeweils wenigstens eine Anlagebacke tragenden Gestänge hinsichtlich der Lage am Rahmen gegeneinander versetzt angeordnet. Hierdurch ergeben sich keine Kollisionen, wenn aufgrund einer nur dünnen Wand Teile der Winkelstücke bzw. Gestänge auf der gegenüberliegenden Seite des Rahmens vorstehen.
Etwas spezielle Vorkehrungen erfordert der Einbau von Metallzargen, insbesondere Stahlzargen, bei denen die später aufzusetzende Zierbekleidung entfällt. Nach dem Einsetzen in die Maueröffnung müssen vorübergehend anzubringende zusätzliche Teile wie Latten oder dergleichen verwendet werden, die nach Art einer Schalung beim Ausgießen des Zwischenraums zwischen Mauer und Zarge Klaffungen und offene Spalte schließen. Zu deren Halten auf der Mauer- oder Putzoberfläche umfaßt vorzugsweise die Montagevorrichtung zusätzliche, an den Winkelstücken befestigbare Zusatz-Halteeinrichtungen mit im Abstand vom jeweiligen Winkelstück zu liegen kommenden weiteren Haltebacken.
Weitere Vorteile, Merkmale und Weiterbildungen der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine neuerungsgemäße Montagevorrichtung mit darauf aufgespannter Holzzarge in Vorderansicht, also von der Zierbekleidungsseite her;
Fig. 2 die Baugruppe von Fig. 1 in Rückansicht, also von der Falzseite her;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Montagevorrichtung (ohne Zarge);
Fig. 4 einen Schnitt durch ein Seitenprofil der Baugruppe von Fig.&eegr; 1 und 2 in einer Schnittebene IV-IV;
Fig. 5 einen Schnitt durch das horizontale Profil der Baugruppe von Fig. 1 und 2 in einer Schnittebene V-V;
Fig. 6 die Veranschaulichung einer Teleskopkonstruktion in der neuerungsgemäßen Montagevorrichtung;
Fig. 7 zwei aufeinander senkrechte Ansichten von Schraubfüßen der Montagevorrichtung;
Fig. 8 eine teilweise Schnittdarstellung entsprechend Fig. 4 bei einer dünneren Wand;
Fig. 9 eine teilweise Schnittdarstellung entsprechend Fig. 5 bei einer dünneren Wand; Fig. 10 eine Schnittdarstellung etwa entsprechend Fig. 4 der Montagevorrichtung, die
an eine Stahlzarge angelegt ist;
Fig. 11 die Anordnung von Fig. 10 mit Ergänzungsteilen im Fall von Klaffungen.
Eine Türzarge 1, die in den Außenflächen durch eine Punktschraffur und im Schnitt durch eine Kreuzschraffur dargestellt ist, weist in bekannter Weise eine Falzseite 2 mit einer Falzbekleidung 3, eine Zierbekleidungsseite 4 zum Aufsetzen einer Zierbekleidung 5 (Fig. 4) sowie eine Innenfläche 6 und eine der Mauer zuzuwendende Außenfläche 7 auf. Die im Schnitt durch horizontale Strichschraffur dargestellte Mauer ist mit 8 bezeichnet, sie besteht aus Mauerwerk 8" und Putzstreifen 8" (Fig. 4). Gemäß ihrer Struktur besteht die Zarge aus drei Zargenfutterteilen 9, die im Fall der Holzzarge durch Gehrungsverbindungen 10 miteinander verbunden sind. Vom Lieferanten wird die Zarge in Form der drei Zargenfutterteile 9 angeliefert, an denen die Teile für die Gehrungsverbindungen ausgebildet sind.
Der maßgenauen Montage der Zarge 1 in einer entsprechenden Öffnung der Mauer 8 dient eine Montagevorrichtung 20. Diese besteht im wesentlichen aus einem breitenverstellbaren Rahmen 21, Winkelstücken 22 zur Anlage an einer Seite der Zarge und über entsprechende Halterungen verstellbar angeordneten Anlagebacken 23 zur Anlage an der anderen Seite der Zarge und an der Mauer 8. Der Rahmen steht auf höhenverstellbaren Schraubfüßen 24. Seine Rechteckausdehnung definiert im wesentlichen eine stehende Ebene des Rahmens, die als Rahmenmittelebene 25 (Fig. 3) bezeichnet ist.
Der Rahmen 21 besteht seinerseits aus Hohlstäben mit Rechteckprofil, vorzugsweise aus Leichtmetall, da er auf möglichst geringes Gewicht konstruiert ist. Zwei vertikale Rahmenteile in Form von Profilstäben 28 haben jeweilige Außenflächen 29, die zum Anlegen an die Innenflächen 6 der vertikalen Teile der Innenfläche 6 der Zarge 1 bestimmt sind. Am oberen Ende eines der vertikalen Profilstäbe 28 ist ein von ihm im rechten Winkel abstehender horizontaler Profilstab 30 starr befestigt, dessen Oberseite 31 mit der Außenfläche 29 des vertikalen Profilstabs einen genauen 90°-Winkel bildet und dessen Länge kleiner ist als die Breite des schmälsten Türblatts minus der doppelten Breite der vertikalen Profilstäbe 28.
Die vertikalen Profilstäbe 28 sind miteinander durch zwei oder mehr, bei der dargestellten Ausführung durch zwei horizontale Rahmenteile, nämlich Verbindungsprofile 32 verbunden, die teleskopisch längenveränderlich sind und jeweils aus einem inneren Teleskopstab 33 und einem äußeren Teleskopstab 34 bestehen, die über Löcher 35 und Stifte 36 (Fig. 5) in unterschiedlichen Längenausdehnungen gegeneinander fixierbar sind. Diese Längenausdehnungen entsprechen den Norm-Türmaßen. Die Verbindungsprofile 32 sind an den vertikalen Profilstäben 28 starr im rechten Winkel angeordnet. Die rechtwinklige Montage der Türzarge wird hierdurch und durch den horizontalen Profilstab 30 gewährleistet.
Die Winkelstücke 22 bestehen jeweils aus zwei einen rechten Winkel gegeneinander einnehmenden Schenkeln, nämlich einem Schenkel 41, der bei der dargestellten Ausführung in der Außenfläche 29 der vertikalen Profilstäbe 28 versenkt ist, und einem abstehenden Schenkel 42, der der Anlage an der Falzseite 2 der Zarge 1 dient. Gemäß einer alternativen Ausführung sitzen die Schenkel 41 der Winkelstücke 22 außen auf der Außenfläche 29 auf und an die Innenfläche 6 der Zarge werden die gegenüber der Außenfläche 29 vorspringenden Außenflächen der Schenkel 41 angelegt.
Die Winkelstücke 22 sind an die vertikalen Profilstäbe 28 angeschraubt, wobei sie zur Anpassung an unterschiedliche Mauerstärken und dabei zum Zweck einer möglichst dickenmäßig mittigen Anordnung der Montagevorrichtung 20 in der Zarge 1 von den vertikalen Profilstäben 28 weiter oder weniger weit vorstehen. Beispielsweise ist in den Fig.&eegr; 4 und 5 die Anlage an einer dicken Wand, beispielsweise einer Stärke von 270 mm, dargestellt und in den Fig.&eegr; 8 und 9 die Anlage an einer dünnen Wand, beispielsweise von 100 mm Stärke, dargestellt.
Auf der den abstehenden Schenkeln 42 der Winkelstücke 22 gegenüberliegenden Seite des Rahmens 21 bzw. der Ebene 25 sitzen die Anlagebacken 23 jeweils an einem Gestänge, das aus einer L-Stange 45 von rundem Stangenquerschnitt und einem an einem der Schenkel der L-Stange 45 entlang diesem und gegebenenfalls auch entlang der Stiel-Länge längsverschieblich befestigten Stiel 46, der die Anlagebacke 23 trägt, besteht. Die L-Stange 45 ist mit ihrem nicht den Stiel 46 tragenden Schenkel durch entsprechende Bohrungen im Hohlprofil der vertikalen Profilstäbe 28 bzw. des horizonta-
len Profilstabs 30 hindurchgesteckt und in diesem verdrehbar. Innerhalb des jeweiligen Hohlprofilstabs 28 bzw. 30 greift an der L-Stange eine Linearfreilauf 47 an, der durch einen Lösehebel 48 außer Funktion gesetzt werden kann. Der Linearfreilauf 47 ist in der Zeichnung als Schraubenfederfreilauf dargestellt, jedoch gibt es hierfür in der Technik viele bekannte Möglichkeiten wie Klemm- und Keilkonstruktionen.
Der Linearfrei lauf 47 ist so eingesetzt, daß die Stange 45, von der Zierbekleidungsseite aus gesehen, mit Handkraft in den Rahmen 21 hineingeschoben, aber erst nach Lösung durch den Lösehebel 48 wieder herausgezogen werden kann. Hierdurch kann die betreffende Anlagebacke 23 zur Anlage an einen festen Körper vorgeschoben und angedrückt werden, wobei dieser feste Körper je nach der Stellung des Stiels 46 am verschwenkbaren Schenkel der L-Stange 45 die Zierbekleidungsseite 4 der Zarge 1 oder der Putz der Mauer 8 sein kann. Das Andrücken nur durch Handkraft sorgt für eine Beschränkung der Flächenpressung der Anlagebacke 23 am betreffenden Bauteil, das somit keinen Schaden nehmen kann.
In Fig. 1 ist an einigen Stellen die betreffende Anlagebacke 23 gestrichelt in einer entlang der L-Stange 45 verschobenen Stellung dargestellt. Außerdem ist an einer Stelle der verschwenkbare Schenkel der L-Stange 45 gestrichelt in eine Vielzahl möglicher Winkelposition dargestellt, um die Verschwenkbarkeit zu veranschaulichen. Bei den in den Fig.n 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen sitzen an jedem vertikalen Profilstab 28 drei Winkelstücke 22 und drei Anlagebacken 23 nebst zugehörigem Gestänge, und sitzt am horizontalen Profilstab 30 ein Winkelstück 22 und eine Anlagebacke 23 mit Gestänge. Ersichtlich sind die Winkelstücke 22 und die Verankerungen der L-Stangen 45 entlang den Profilstäben 28 und 30 gegeneinander versetzt und nicht genau gegenüberliegend. Dies ist insofern vorteilhaft, als dadurch räumliche Kollisionen einerseits zwischen den in verschiedener Stellung anschraubbaren Schenkeln 41 der Winkelstücke 22 und andererseits den L-Stangen 45, die insbesondere bei dünnen Wänden zu befürchten wären, vermieden werden.
Es könnte daran gedacht werden, den horizontalen Profilstab 30 wegzulassen und seine Funktion durch den äußeren Teleskopstab 34 des oberen Verbindungsprofils 42 bewirken zu lassen. Dies ist bei der dargestellten Ausführung indessen nicht zweck-
mäßig, da einerseits die L-Stange mit dem Linearfreilauf 47 und andererseits die Teleskopkonstruktion der Teile 33, 34 im selben Bauteil nur schlecht miteinander verträglich wären.
Die neuerungsgemäße Montagevorrichtung 20 wird für den Einbau einer Holzzarge in folgender Weise verwendet. Zunächst werden am Rahmen 21 die Winkelstücke 22 in einer der Wandstärke einschließlich Putz entsprechenden Lage angeschraubt, wobei z. B. zwei Anschraubpositionen vorgesehen sind. Sodann wird der Rahmen 21 mit den Winkelstücken 22 auf den Boden gelegt und mit Hilfe der Verbindungsprofile 32 auf die lichte Weite der Zarge eingestellt. Um mögliche Fertigungstoleranzen oder Schaumstoffauflagen auszugleichen, kann diese Stellung um wenige Millimeter verändert werden.
Die Holzzarge 1 ist in drei Teilen mit zwei Gehrungsschnitten angeliefert worden. Die Teile werden auf die abstehenden Schenkel 42 der am Boden liegenden Montagevorrichtung 20 aufgelegt und die Gehrungsverbindungen werden fixiert. Durch den vorgegebenen 90°-Winkel zwischen der Außenfläche 29 des vertikalen Profilstabs 28 und der Oberseite 31 des horizontalen Profilstabs 30 wird die Gehrung ohne weiteres winkelgerecht hergestellt. Die Zarge selbst kommt hierbei nicht mit dem Boden, der beispielsweise noch ein Rohbetonboden sein kann, in Berührung. Nach dem Auflegen der Zarge und der Anlage der entsprechenden Flächen 6 und 29 bzw. 31 aneinander wird die Zarge mit Hilfe einiger, gemäß Fig. 1 mit zweien der Anlagebacken 23 auf der Montagevorrichtung festgespannt und ist dann starr mit ihr verbunden. Nun werden die Schraubfüße 24 so justiert, daß eine Anpassung an die Oberkante des späteren fertigen Fußbodens erfolgt, auf dem die Zarge aufsitzen soll. Anschließend wird die Montagevorrichtung einschließlich der darauf aufgespannten Zarge so in die Rohbauöffnung gestellt, daß die Falzbekleidungsseite satt auf dem Putz der Mauer 8 aufliegt, und wird mit einigen, beispielsweise gemäß Fig. 1 mit vier Anlagebacken 23 eine Gegenanlage der Montagevorrichtung-Zarge-Kombination an der gegenüberliegenden Mauerseite hergestellt, so daß die Zarge fest an der Wand sitzt.
An der Montagevorrichtung 20 befinden sich noch nicht dargestellte Libellen, oder es wird eine Wasserwaage angelegt und hiermit die Stellung der Zarge überprüft und sie gegebenenfalls durch Verstellen der Anlagebacken 23 in die gewünschte Position
gebracht und mit Holzplättchen oder Keilen verkeilt. Anschließend kann die endgültige Verbindung zwischen der Rohbauwand, die naturgemäß eine rauhe Außenfläche hat, und der Zarge hergestellt werden, beispielsweise durch Hinterfütterung aus Holz oder Kunststoff und Montageschaum, durch Klebeschaum usw. Die Montagevorrichtung 20 stützt hierbei die Zarge gegen den eventuellen Schäumdruck von innen her ab. Nun muß das Aushärten des Schaums oder der sonstigen Hohlraumfüllung zwischen Mauer und Zarge abgewartet werden, bevor die Montagevorrichtung wieder abgebaut werden kann. Eventuell überstehender Schaum wird entfernt und die Zarge wird durch die Zierbekleidung 5 vervollständigt. Anschließend wird das Türblatt eingehängt und die vorher verwendete Montagevorrichtung stellt sicher, daß jetzt die Schließung des Türblatts einwandfrei funktioniert.
Die beschriebene Bedienung der Montagevorrichtung ist auch dem Nichtfachmann möglich. Die Montagevorrichtung kann beispielsweise zum Zweck des Selbsteinbaus von Zargen als Leihgerät zur Verfügung stehen. Jedoch auch für den Fachmann ergibt sich eine schnelle Montage der Zarge durch nur eine einzige Person.
Die Montagevorrichtung ist auch für den Einbau einer Metallzarge, beispielsweise einer Stahlzarge verwendbar. Die Voraussetzungen sind hier etwas anders, da hier auf der Seite, die der Zierbekleidungsseite der Holzzarge entspricht, keine Zierbekleidung aufgesetzt wird und die Stahlzarge auf dieser Seite vorzugsweise mit einem einigermaßen präzisen geradlinigen Mauerabschluß abschließt. Der Zwischenraum zwischen dem Mauerwerk und der Stahlzarge wird dann gewöhnlich mit Mörtel ausgegossen.
Fig. 10 zeigt die Anwendung der Montagevorrichtung bei einer Stahlzarge, bei der aufgrund der Maueröffnung keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich sind. Zwischen der Mauer 8 und der Zarge 1 liegt ein Hohlraum 50, der rundum sauber abschließt und mit Mörtel ausgegossen wird.
Demgegenüber ist in Fig. 11 die Situation dargestellt, wenn es zwischen der Mauer 8 und der Zarge 1 Klaffungen gibt. In diesem Fall werden zunächst die Winkelstücke 22 mit einem aufschraubbaren Zusatzteil 51 bestückt, das links in Fig. 10 noch in losem Zustand und daneben in fertigmontiertem Zustand dargestellt ist. Dieses umfaßt einen
• ·
Schraubstempel 52, der in Richtung auf die Mauer 8 zu vorgeschraubt werden kann. Mit Hilfe des Schraubstempels 52 wird der gegebenenfalls über der Höhe nur örtlich auftretende Spalt zwischen der Falzkante der Zarge 1 und dem Putz der Mauer 8 durch einen Dichtungsstab 53, der beispielsweise eine Holzlatte sein kann, verschlossen. Der Stempel 52 drückt diesen Dichtungsstab 53 gegen die Mauer 8 und verschließt damit an dieser Stelle den Hohlraum 50 zwischen der Mauer und der Zarge.
An der gegenüberliegenden Seite wird in gleicher Weise ein weiterer Dichtungsstab 53 zwischen die dortige Kante der Zarge 1 und die Mauer 8 eingelegt und durch eine oder mehrere der Anlagebacken 23 festgehalten. Auf diese Weise ist der Hohlraum 50 zwischen der Mauer 8 und der Zarge 1 beiderseits dicht abgeschlossen und kann nun mit Mörtel verfüllt werden.

Claims (14)

1. Montagevorrichtung (20) zum Montieren einer Zarge (1), bestehend aus einem im wesentlichen rechteckigen Rahmen (21) zum Einsetzen in die Zarge, der aus zwei vertikalen (28) und wenigstens zwei horizontalen Rahmenteilen (32) besteht, von denen die horizontalen Rahmenteile längenjustierbar sind, mit einer seine Rechteckausdehnung enthaltenden vertikalen Rahmenmittelebene (25) und mit parallelen vertikalen, entgegengesetzt, nämlich vom Rahmen aus nach außen gerichteten, einen rechten Winkel zur Rahmenmittelebene einnehmenden Anlageflächen (29) zum Anlegen an die vertikalen Innenflächen (6) der Zarge, dadurch gekennzeichnet, daß vom Rahmen (21) radial nach außen abstehen: auf einer Seite der Rahmenmittelebene (25) mit ihm starr verbundene Winkelstücke (22, 42) mit parallel zur Rahmenmittelebene liegenden Anlageflächen für Teile der Zarge, und auf der anderen Seite der Rahmenmittelebene (25) mit ihm in einer Richtung rechtwinklig zur Rahmenmittelebene verschiebbar und festlegbar verbundene Gestänge (45, 46), an denen Anlagebacken (23) mit ebenfalls parallel zur Rahmenmittelebene liegenden Anlageflächen, die entgegengesetzt zu den Anlageflächen der Winkelstücke (22, 42) gerichtet sind, für Teile der Zarge (1) und für die umgebende Wand (8) sitzen.
2. Montagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestänge (45, 46) der Anlagebacken (23) am Rahmen (21) über einen Linearfreilauf (47) montiert sind, der eine Bewegung der Anlagebacken in Richtung auf die an der gegenüberliegenden Rahmenseite angebrachten Winkelstücke (42) freigibt und in der entgegengesetzten Richtung sperrt.
3. Montagevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestänge (45, 46) zur Verschwenkung der Anlagebacken (23) um einen jeweiligen Rahmenpunkt im Rahmen (21) drehbar gelagert sind.
4. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestänge (45, 46) jeweils einen parallel zur Rahmenmittelebene (25) verlaufenden Arm umfassen, entlang dem eine Aufhängung für die jeweilige Anlegebacke (23) verschieblich ist.
5. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen des Rahmens (21) an die vertikalen Innenflächen (6) der Zarge (1) an einen wesentlichen Teil der Rahmenhöhe einnehmenden vertikalen Rahmenteilen (28) jeweils als deren Außenfläche (29) ausgebildet sind.
6. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der längenjustierbaren horizontalen Rahmenteile (32) mit den vertikalen Rahmenteilen (28) jeweils in einem rechten Winkel starr verbunden sind.
7. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem der vertikalen Rahmenteile (28) in starrem rechtem Winkel ein oberes horizontales Rahmenstück (30) befestigt ist, das in Richtung auf den anderen vertikalen Rahmenteil (28) absteht und an seiner Oberseite (31) eine Anlagefläche zum Anlegen eines Teils der horizontalen Innenfläche (6) der Zarge (1) hat.
8. Montagevorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Rahmenteile (28) am unteren Ende jeweils einzeln längenjustierbare Fußteile (24) aufweisen.
9. Montagevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußteile (24) mit dem Rest der vertikalen Rahmenteile (28) über Schraubspindeln verbunden sind (Fig. 7).
10. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen längenjustierbaren Rahmenteile (32) zur Erzielung gegebener Längen nur schrittweise längenjustierbar sind.
11. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelstücke (22) am Rahmen (21) lösbar und in anderer Stellung neu starr festlegbar befestigt sind.
12. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der einen Seite des Rahmens (21) sitzenden Winkelstücke (22, 42) und die auf der anderen Seite des Rahmens sitzenden, jeweils wenigstens eine Anlagebacke (23) tragenden Gestänge (45) hinsichtlich der Lage am Rahmen gegeneinander versetzt angeordnet sind.
13. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch an den Winkelstücken befestigbare Zusatz-Halteeinrichtungen (51) mit im Abstand vom jeweiligen Winkelstück (22) zu liegen kommenden weiteren Haltebacken (52).
14. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an Teilen der Montagevorrichtung (20), die Anlageflächen für Innenflächen (6) der Zarge aufweisen, Wasserwaagenlibellen sitzen.
DE29813732U 1998-07-31 1998-07-31 Montagevorrichtung zum Montieren einer Zarge Expired - Lifetime DE29813732U1 (de)

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