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DE29811295U1 - Knoblauchschneider - Google Patents

Knoblauchschneider

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DE29811295U1
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garlic
cutting grid
inner body
knife
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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/18Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain cubes or the like
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    • Y10S83/932Edible
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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)

Description

Bezeichnung: Knoblauchschneider
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Knoblauchschneider, der jedoch ebensogut als Schneider für anderes Gemüse, wie z.B. Zwiebeln, eingesetzt werden kann.
Bekannte Geräte zum Zerkleinern von Knoblauch sind in Art einer Presse aufgebaut, wobei der Knoblauch mittels eines Stempels durch ein Lochgitter gepreßt wird. Hierdurch wird das Gemüse im wesentlichen gequetscht, indem es durch die vorgesehenen Löcher zu kleinen Würsten oder Fahnen verarbeitet wird. Der Knoblauch wird dabei weniger geschnitten als gepreßt. Auch bleiben relativ große Teile im Gerät hängen, ohne die Löcher zu passieren.
Aus der DE-OS 21 19 992 ist ein Zwiebelschneider bekannt, bei dem ein axial verstellbarer Stempel die Zwiebel durch sternförmig angeordnete Messer drückt, wodurch die Zwiebel in viele Kreissektoren zerschnitten wird. Mittels eines quer dazu einsteckbaren Messers werden diese Sektoren bei einer Rotationsbewegung in Einzelstücke zerschnitten.
Ein ähnlicher Zwiebelschneider mit gegenüber der Zwiebel rotierenden Schneiddrähten ist aus dem DE-GM 1 750 135 bekannt.
Aus der DE-PS 832 051 ist ein Gerät zum Zerkleinern von Zwiebeln, Obst oder sonstigem Gut bekannt, das einen Gehäusekörper, der ein Messer trägt, und ein Oberteil aufweist, welches einen daran befestigten Stempel hat, der im Betriebszustand beim Verdrehen gegenüber dem Gehäusekörper eine Axialbewegung gegen das mitrotierende Schneidgitter durchführt. Mit diesem axial verstellbaren Stempel wird die Frucht durch ein mitrotierendes Schneidgitter geschoben bzw. gedrückt, wobei auf der Austrittsseite des Schneidgitters entsprechende Fahnen
oder Würste mit quadratischem Querschnitt entstehen. Diese Teile werden dann von dem hinter dem Schneidgitter angeordneten Messer senkrecht zu ihrer Längsrichtung zerkleinert, so daß Würfel von Zwiebeln entstehen. Dabei kommt es nicht zu einem Pressen oder zu einem Reiben der Frucht, vielmehr wird die Zwiebel zum einen durch das Gitter längs geschnitten und zum anderen durch das weiter vorhandene Messer quer geschnitten, so daß als Produkt feine, geschnittene Zwiebelwürfel vorliegen. Das Schneidgitter zerlegt die Frucht in zwei Dimensionen, so daß Stifte oder Stäbchen entstehen, die dann später von dem Messer in Würfel zerkleinert werden. Der Stempel ist so gestaltet, daß seine Vorderseite eine dem zweidimensionalen Schneidgitter entsprechende Form hat, nämlich aus einer Vielzahl von Zapfen besteht, welche die Zwiebelstücke durch das Schneidgitter schieben. Dabei ist das Messer gehäusefest, während der Stempel und das Schneidgitter drehbar gelagert sind, bevorzugt so, daß sie beide durch ein Bedienteil in Drehung versetzt werden und über die Spindel eine Axialbewegung des Stempels gegenüber dem mitrotierenden Schneidgitter erzeugen. Diese Vorrichtung bildet den Oberbegriff des Anspruchs 1.
Nachteilig dabei ist, daß der hier vorgeschlagene, eine Vielzahl von Zapfen enthaltende Stempel nur umständlich reinigbar ist. Es sind viele Führungen und kompliziert geformte Komponenten vorhanden, die eine gründliche Reinigung aufwendig und zeitraubend machen, weil sehr viele unterschiedlich geformte Bauteile mit dem Knoblauch in Berührung kommen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Knoblauchschneider oder dgl. Schneider für Gemüse vorzuschlagen, der leicht in einfach geformte Bauteile zerlegbar ist, die schnell gereinigt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst von einem Knoblauchschneider mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Ausführungen der Erfindung sind Gegenstände von Unteransprüchen.
Der erfindungsgemäße Knoblauchschneider ist dadurch gekennzeichnet, daß er einen den Knoblauch aufnehmenden becherartigen Innenkörper enthält, der drehbar im Gehäusekörper gelagert ist und das Schneidgitter enthält. Erfindungsgemäß besteht der Knoblauchschneider also aus drei Bauteilen, dem Gehäusekörper, dem Oberteil und dem becherartigen Innenteil. Das Innenteil wird in den Grundkörper eingesetzt und der Knoblauch in den Innenraum des Innenkörpers hineingelegt. Sodann wird das Oberteil verdreht, so daß sein Innengewinde in das Gegengewindes des Gehäuseteils eingreift und den Axialtransport nebst Schneiden der Knoblauchzehe bewirkt. Das Innenteil rotiert dann mit dem Oberteil, welches den Stempel trägt. Die Becherform des Innenteils verhindert ein seitliches Ausweichen des Knoblauchs während des Preß- oder Schneidvorgangs und ebenso ein Verschmutzen von anderen Elementen, wie Führungselementen oder weiteren Bauteilen. Da das Innenteil - neben Messer und Stempel - das einzige Bauteil ist, welches mit dem Knoblauch in Berührung kommt, ist die Reinigung nach der Demontage im wesentlichen auf dieses Bauteil beschränkt. Aber auch dieses Innenteil selbst kann wegen seiner glatten Flächen leicht gereinigt werden.
Das Messer ist an der Gehäuseunterseite an einer sich an gegenüberliegenden Positionen des Gehäuses abstützenden Brücke fixiert. Vorteilhaft ist, daß sich das Messer nicht über den Mittelpunkt des Schneidgitters hinaus erstreckt, sondern etwas schmäler ist. Ansonsten wäre nämlich der Mittelpunkt stets vom Messer abgedeckt, so daß sich die Knoblauchwürste an dem Messer bzw. der Messerspitze stauen könnten, was zu einer Fehlfunktion führen könnte.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der im Gehäusekörper rotierende Innenkörper mittels eines Schnapp- oder
• · a
Rastmechanismus (drehbar) in der richtigen Arbeitsposition (sein Schneidgitter genau über dem Messer) gehalten und ist so zu Reinigungszwecken leicht herausnehmbar. Der Innenkörper kann zum Beispiel über Rastelemente wie Nasen im Gehäusekörper einschnappen und kann dann zum Reinigen durch einfaches Drücken von unten auf das Schneidgitter oder dessen Rahmen über den Widerstand der Nasen herausgelöst werden. So kann der Benutzer den Innenkörper leicht herausnehmen und das daran befestigte Schneidgitter reinigen.
In einer weiteren Ausführungsform ist das Schneidgitter vom Innenkörper leicht abnehmbar. Die Verbindung beider Teile erfolgt z.B. über den Eingriff der einzelnen Enden der das Schneidgitter bildenden Metallelemente in formschlüssige Aussparungen im unteren Randbereich des Innenkörpers. Auch ist ein Zusammenschnappen des Schneidgitters (und eines eventuell vorgesehenen Rahmens) mit dem Innenkörperrand möglich.
In einer weiteren Ausführungsform kann das Messer oder der Messerhalter mit dem Messer gegenüber dem Gehäusekörper abnehmbar ausgebildet sein, um die Reinigung der Teile zu erleichtern. Am einfachsten ist die Verbindung der beiden Teile durch einfaches Einsetzen des Messers in eine vorgesehene gehäusefeste Aussparung. Möglich ist ebenso die Halterung über einen Bajonettverschluß zwischen dem Messerhalter und dem Gehäusekörper, der so angeordnet ist, daß im Betriebszustand der am Messer wirkende Gegendruck in eine Schließstellung des Messerhalters wirkt. Da der Knoblauchschneider, wenn er für Rechtshänder ausgelegt ist, ein Rechtsgewinde hat, also das Oberteil gegenüber dem Unterteil nach rechts gedreht wird, um das Gemüse gegen das Schneidgitter zu drücken, empfiehlt es sich, diesen Bajonettverschluß, der den Messerhalter am Gehäusehalter hält, so auszubilden, daß er durch Linksdrehung geöffnet und durch Rechtsdrehung geschlossen wird. So wird ein versehentliches Öffnen während des Schneidens verhindert.
Bei dieser Art Knoblauchschneider dreht sich der Innenkörper im Betrieb gegenüber dem ihn haltenden Gehäusekörper. Die Mitnahmebewegung zum Drehen des Innenkörpers mit dem Stempel kann entweder dadurch erfolgen, daß der Stempel einen nichtrunden, bevorzugt einen im wesentlichen quadratischen, Querschnitt hat und damit in einen entsprechend geformten nichtrunden, bevorzugt im wesentlichen quadratischen, Hohlraum des Innenkörpers eintaucht. Möglich ist auch, daß im Innenkörper Führungsnuten für den Stempel angeordnet sind, während am Stempel Führungsnasen vorgesehen sind, die in diese Nuten eingreifen. Bei einer symmetrischen Ausführung von Stempel und Innenkörper ist der Zusammenbau in unterschiedlichen Stellungen möglich. Bei unsymmetrischer Ausführung nur in einer. Bevorzugt ist der Querschnitt des Stempels quadratisch mit abgeschrägten Ecken, wodurch sich vier unterschiedliche, aber völlig gleichwertige Zusammenbaumöglichkeiten für Stempel und Innenkörper ergeben. Die Abschrägung der Ecken verhindert "tote" rechte Winkel oder Ecken, die schlecht zu reinigen sind.
Eine weitere Neuerung der Erfindung, die sich besonders zur Verwendung an dem beschriebenen Knoblauchschneider eignet, aber für sich gesehen auch anderweitig eingesetzt werden kann, ist der Stempel, welcher die Knoblauchzehe durch das Schneidgitter an das Messer drückt. Dieser Stempel besitzt eine Vielzahl von Stiften, die in die Durchbrechungen des Scheidgitters reichen können und vorne bevorzugt eben ausgebildet sind, sowie eine vordere Platte, die federnd auf dem Stempel sitzt und die Stifte abdeckt, so daß die Platte zusammen mit den Stiftvorderseiten eine geschlossenen Stempelfläche bildet. Die vordere Platte enthält bevorzugt so viele Bohrungen, wie der Stempel Stifte aufweist. Durch jede der Bohrungen erstreckt sich ein einzelner Stift. In Ausgangsstellung bzw. bis zum Ende der Vorschubbewegung des Stempels an das Schneidgitter ist eine im wesentlichen glatte Fläche gebildet. Wenn bei der Vorschubbewegung beim Schneiden der Knoblauchzehe die
Stempelplatte bis an das Schneidgitter vorgeschoben ist, werden bei einer weiteren Vorschubbewegung die Stifte durch die Bohrungen in der Platte hindurchgeschoben und greifen durch das Schneidgitter hindurch, um den Knoblauch vollständig durch das Schneidgitter hindurch zu drücken. In einer Ausführungsform befinden sich zwischen der Lochplatte und den Stiften Druckfedern, welche bei einer Druckentlastung die Platte wieder in die Ausgangsstellung bringen, wodurch wiederum die im wesentlichen geschlossenen Stempelfläche erreicht wird. Die geschlossene Stempelfläche sorgt einerseits für ein vollständiges Zerkleinern des Knoblauchs, indem sie weitgehend vermeidet, daß Knoblauchreste in irgendwelchen Hohlräumen zurückbleiben, und sorgt andererseits dafür, daß beim Reinigen die glatte Stempelunterfläche besonders schnell sauber gemacht werden kann.
Weitere Ziele, Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung, Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht der Einzelteile eines erfindungsgemäßen Knoblauchschneiders in Art einer Explosionszeichnung,
Figur 2 den zur Reinigung zerlegten Knoblauchschneider,
Figur 3 die Ausführung der Figur 2 im Befüllzustand,
Fig. 4 den Knoblauchschneider im zusammengesetzten Zustand.
Figur 1 zeigt die Einzelteile einer erfindungsgemäßen
Ausführung eines Knoblauchschneiders in Schnitt- und
Explosionsdarstellung. Zu erkennen sind als Haupte leinen te der
Gehäusekörper 1, in den der becherartige Innenkörper 2
eingesetzt werden kann, und das Oberteil 3. Am Oberteil 3 sind die Platte 4 und der Deckel 5 befestigt. Im den Innenkörper 2
wird das Schneidgitter 6 eingesetzt; in den Gehäusekörper 1 das Messer 7. Die Federn 8 können auf einige der Stifte 11 des
Stempels 9 gesetzt werden. Die Platte 4 hat zwei nach oben
gerichtete Arme mit nach innen gerichteten Haken, die im
zusammengebauten Zustand den Stempel 9 umgreifen. Die Federn 8 drücken dann die Platte 4 vom Stempel 9 weg, während die Haken der Platte 4 diese am Stempel 9 halten.
Fig. 2 zeigt die Einzelteile der Fig. 1 in einem
gebrauchsfertigen Zustand, so, wie der Knoblauchschneider zum
Beispiel zum Reinigen zerlegt wird, nämlich in die drei
Hauptkomponenten Gehäusekörper 1 mit eingesetztem Messer 7,
Innenkörper 2 mit eingesetztem Schneidgitter 6 und Oberteil 3
mit Deckel 5, Stempel 9, Federn 8 und Platte 4. Zu erkennen
sind hier weiter die Nasen 10, die etwas oberhalb eines (nicht gesondert dargestellten) Metallrings, der als Gleitelement für den Innenkörper 2 dient, angeordnet sind. Schiebt man also den Innenkörper 2 aus der in Fig. 2 gezeigten Lage über die Nasen
10 hinweg in den Gehäusekörper 1, so liegt der Innenkörper 2
auf dem Ring im Gehäusekörper 1 auf. Die Nasen 10 verhindern
ein Herausrutschen des Innenkörpers 2 nach oben. Innerhalb des Gehäusekörpers 1 ist der Innenkörper 2 dann also drehbar, aber gegen Herausfallen gesichert, gelagert.
Fig. 3 zeigt den erfindungsgemäßen Knoblauchschneider im
geöffneten Zustand, also bereit zur Befüllung. Der Innenkörper 2 ist nun, wie gerade beschrieben wurde, in den Gehäusekörper eingesetzt. Das Schneidgitter 6 liegt genau über dem Messer 7. Der Knoblauch oder die anderen zu zerkleinernden Gemüse werden
nun in den becherartigen Innenraum der Innenkörpers 2 gelegt und liegen damit auf dem Schneidgitter 6.
Zum Zerkleinern des Knoblauchs wird nun das Oberteil 3 mit seinem Stempel 9 in den Innenraum des Innenkörpers 2 gesteckt. Bei einem Verdrehen des Oberteils 3 wird so der Innenkörper 2 mit Knoblauch und Schneidgitter 6 ebenfalls in Rotation versetzt. Fest gegenüber dem Gehäusekörper 6 steht dagegen der Messerhalter mit dem Messer 7.
Wird dann das Oberteil 3 nach unten geschoben und weiter verdreht, greift das am unteren äußeren Rand des Oberteils 3 angeordnete Innengewinde 12 (hier nur ein Gang gezeichnet) in das Außengewinde 13 des Gehäusekörpers 1. Dadurch schraubt sich das Oberteil 3 langsam nach unten und preßt den Knoblauch, der sich unterhalb des Stempels 9 und oberhalb des Schneidgitters befindet durch das Schneidgitter 6. Dabei entstehen im Schneidgitter 6 feine Knoblauchstäbchen, die beim Rotieren des Schneidgitters 6 über das Messer 7 in keine Quader zerschnitten werden.
Wie insbesondere aus Figur 1 zu entnehme ist, weist der Stempel 9 eine Vielzahl von Stiften 11 auf, denen eine Platte 4 zugeordnet ist, die so viele Löcher enthält, wie Stifte 11 vorhanden sind. Die Platte 4 kann über zwei Klammern an dem Stempel 9 befestigt werden, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Gezeigt sind weiterhin in Fig. 1 zwei (von fünf) Federn 8, welche die Platte 4 vom Stempel 9 wegdrücken. Erst wenn die Platte 4 am Ende des Preßvorgangs auf das Schneidgitter 6 auftrifft, wird die Platte 4 vom Gitter aufgehalten und gegen den Stempel 9 geschoben. Die Federn 8 drucken sich zusammen, die Stifte 11 beginnen, über die Platte 4 heraus zu ragen. Sie reichen durch die Öffnungen des Schneidgitters 6 und schieben so auch die letzten Knoblauchreste durch das Gitter gegen das darunter rotierende Messer 7. In diesem gedrückten Endzustand sind die oberseitigen Haken der Klammern vom Stempel 9 abgehoben. Öffnet der Benutzer den Knoblauchschneider oder schraubt er das
Oberteil 3 mit Stempel 9 wieder hoch, so drücken die Federn 8 die Platte 4 wieder nach unten, so daß eine praktisch ebene Fläche, gebildet aus der Platte 4 und den Vorderseiten der Stifte 11 entsteht, die wieder gut reinigbar ist.
Figur 4 zeigt den erfindungsgemäßen Knoblauchschneider in zusammengebautem Zustand. Zu erkennen ist das Oberteil 3 mit Deckel 5, welches auf das Außengewinde 13 des Gehäusekörpers 1 aufgeschraubt ist. Der Gehäusekörper 1 hat zur Erhöhung seiner Standfestigkeit einem verbreiterten Fuß.
Bezugszeichenliste
1 Gehäusekörper
2 Innenkörper
3 Oberteil
4 Platte
5 Deckel
6 Schneidgitter
7 Messer
8 Federn
9 Stempel
10 Nasen
11 Stifte
12 Innengewinde
13 Außengewinde

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Knoblauchschneider mit einem Gehäusekörper (1), der ein Messer (7) trägt, und mit einem Oberteil (3) mit daran befestigtem Stempel (9), der im Betriebszustand beim Verdrehen gegenüber dem Gehäusekörper (1) eine Axialbewegung gegen ein mitrotierendes Schneidgitter (6) durchführt, gekennzeichnet durch einen den Knoblauch aufnehmenden becherartigen Innenkörper (2), der drehbar im Gehäusekörper (1) gelagert ist und das Schneidgitter (6) enthält.
2. Knoblauchschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenkörper (2) mittels eines Schnappmechanismus im Gehäusekörper (1) gehalten wird und zum Reinigen einfach herausnehmbar ist.
3. Knoblauchschneider nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidgitter (6) zum Reinigen vom Innenkörper (2) abnehmbar ist.
4. Knoblauchschneider nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (7) zum Reinigen vom Messerhalter abnehmbar ist.
5. Knoblauchschneider nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenkörper (2) einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt hat, der dem des Stempels (9) entspricht.
6. Stempel, insbesondere zur Verwendung bei einem Knoblauchschneider nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Stiften (11), die in die Durchbrüche des Schneidgitters (6) einschiebbar sind, und eine Platte (4), die federnd auf den Stiften (11)
sitzt, so daß die Platte (4) mit den Stiften (11) eine geschlossene Stempelfläche bildet.
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