DE29811563U1 - Gesichtsmaske - Google Patents
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Description
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Köln, den 26. Juni 1998
Aktenzeichen:
Anmelder: Michael Wörz
Mein Zeichen: W 189/1
Gesichtsmaske
Die Erfindung betrifft eine Maske zur Auflage auf das Gesicht eines Menschen zur Kälte- oder Wärmebehandlung des Gesichts
mit einem flachen Beutel, der mit einem eine große Kälte- und Wärmespeicherfähigkeit aufweisenden flüssigen
oder pastösen Mittel gefüllt ist.
Eine sogenannte konturierte Wärme- oder Kühlpackung ist aus der der EP-PS 521 113 bekannt. Diese Packung hat einen Umriß
entsprechend einem Kreuz mit breiten Schenkeln und über ihrer gesamten Fläche konstante Stärke. Sie ist zur Behandlung
der Brust, des Knies, des Fußknöchels, der Schulter oder anderer Stellen des Körpers bestimmt und soll postoperative
oder posttraumatische Schmerzen und Entzündungen lindern. Hierzu wird sie kalt oder warm auf die zu behandelnde Körperstelle
aufgelegt. Die bekannte Packung weist keine Mittel zur Befestigung an der zu behandelnden Körperfläche auf. Die
behandelte Person muß daher mit der auf eine Stelle ihres Körpers aufliegenden Packung in Ruhe liegen bleiben. Zur Auflage
auf ein Gesicht und zur Behandlung eines Gesichtes eignet sich diese bekannte Packung nicht. Sie ist zu groß, zu
schwer und vor allen Dingen zu steif, um ohne Zwischenraum auf der profilierten Oberfläche eines Gesichtes aufzuliegen
und dadurch den Übergang von Wärme oder Kälte auf das Gesicht sicherzustellen.
-2-
Ein Gesicht ist keine ebene Fläche. Ein Gesicht weist vorstehende Teile, wie zum Beispiel die Stirn, Nasenrücken, Nasenspitze
und Kinn, zurückstehende Teile, wie zum Beispiel die Augenhöhlen, und kälte- und wärmeempfindliche Teile wie die
Lippen auf.
Von diesem Stand der Technik ausgehend, stellt sich für die vorliegende Erfindung die Aufgabe, eine Maske so auszubilden,
daß sie auf der gesamten Fläche des Gesichts angenehm und dicht anliegt und eine freie Beweglichkeit der behandelten
Person zuläßt.
Die Lösung für diese Aufgabe ergibt sich bei einer aus einem Beutel bestehenden Maske nach der Erfindung in überraschend
einfacher Weise dadurch, daß der Beutel dem Umriß des Gesichts angepaßt und im Bereich von vor- und/oder zurückspringenden
Gesichtsbereichen wie Augenhöhlen, Nase, Lippen und Kinn ausgespart und/oder vorgewölbt ist. Abweichend vom
Stand der Technik besteht der Beutel damit nicht mehr aus zwei planparallelen und gleichmäßig über die gesamte Fläche
des Gesichts verlaufenden Seiten. An vor- und/oder zurückspringenden Gesichtsbereichen ist er ausgespart und/oder vorgewölbt.
Damit ist die Maske ideal an die Kontur des Gesichts angepaßt. An dem am stärksten vorspringenden Teil des
Gesichts, der Nase, ist sie entweder ausgespart, so daß die Nase freiliegt, die benachbarten Gesichtsbereiche aber vollflächig
von ihr berührt werden, oder sie ist vorgewölbt, so daß sie den Nasenrücken und auch die Nasenflügel auf deren
gesamter Fläche innig berührt. Das gleiche gilt für die Ausbildung der Maske an den vorspringenden Lippen und dem vorspringenden
Kinn. Im Bereich der Augenhöhlen, die vertieft liegen, ist die Maske ausgespart. Abhängig von dem Aufwand
an Zeit und Kosten, den der Hersteller beim Herstellen der Maske betreiben will, kann die Maske auch an den Augenbrauenwülsten
und den Backenknochen profiliert oder vorgewölbt sein. Im Unterschied zu der bekannten Packung wird mit der
erfindungsgemäßen Maske sichergestellt, daß sie auf der ge-
samten Fläche des Gesichts dicht an diesem anliegt und die Kälte oder Wärme ohne Beeinträchtigung aus der Maske in das
Gesicht übergehen kann und umgekehrt. Die Profilierung der Maske ist auch für die behandelte Person angenehmer. Auf der
gesamten Fläche ihres Gesichts spürt sie die von der Maske ausgehende Kälte oder Wärme.
Die erfindungsgemäße Maske wird insbesondere zur Nachbehandlung in Krankenhäusern zum Beispiel nach einer Gesichtsoperation
oder zum Lindern der Schmerzen nach Brandverletzungen eingesetzt. Ebenso verwendet man sie in Schönheitsfarmen und
Kosmetikstudios zum Kühlen des Gesichts nach einer Behandlung. Weiter werden sie zum allmählichen Erwärmen eines Gesichts
eingesetzt, um die Haut aufnahmefähiger für Substanzen zu machen, die in die Haut eindringen sollen. Die Masken
können auch zum Lindern von Kopfschmerzen und Migräne durch Kühlen und zur Entspannung, zum Beispiel nach einem durch Alkoholgenuß
bedingten Kater, eingesetzt werden. Auch nach einer Behandlung des Gesichts mit Laserstrahlen, wie sie in
der Schönheitschirurgie eingesetzt werden, finden Masken dieser Art Anwendung. Sie werden auch zum Kühlen oder Erwärmen
des Gesichts bei einer Aknebehandlung eingesetzt. Der Sinn der Masken liegt somit daran, das Gesicht über eine begrenzte
Zeitspanne zu kühlen oder zu erwärmen.
Zum Erzielen eines noch besseren Übergangs von Kälte und Wärme auf das Gesicht über seiner gesamten Oberfläche sieht die
Erfindung in einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Maske vor, daß in den Aussparungen, sofern gekühlt oder erwärmt werden
soll, kleine, getrennte, mit dem verbleibenden größeren Teil der Maske verbindbare Beutelabschnitte angeordnet sind. Damit
wird das Gesicht auch in den ausgesparten Bereichen mit Beutelabschnitten abgedeckt, die mit dem flüssigen oder pastösen
Mittel gefüllt sind, das vor Anwendung der Maske gekühlt oder aufgewärmt wird. Die vor- und zurückspringenden
Gesichtsbereiche, die mit der bekannten Packung nicht oder nur unzureichend gekühlt oder erwärmt würden, lassen sich
mit der erfindungsgemäßen Maske genauso gut wie die zwischen
den Aussparungen verbleibenden größeren Gesichtsbereiche kühlen oder erwärmen.
Insbesondere sieht die Erfindung einen in die Aussparung im
Nasenbereich einsetzbaren und die Nase umschließenden Beutelabschnitt vor. Zweckmäßig ist dieser entsprechend der Form
der Nase profiliert oder vorgewölbt.
Die Erfindung sieht auch einen in die Aussparung im Kinnbereich einsetzbaren, das Kinn umschließenden Beutelabschnitt
vor. Zweckmäßig ist dieser Beutelabschnitt entsprechend der Form des Kinns profiliert oder vorgewölbt.
Die in den Nasen- und Kinnbereich einsetzbaren Beutelabschnitte haben eine kleinere Grundfläche als der übrige größere
Teil der Maske. Entsprechend ist das Volumen des in sie eingefüllten und die große Kälte- und Wärmespeicherfähigkeit
aufweisenden flüssigen oder pastösen Mittels gering. Damit kann weniger Kälte oder Wärme gespeichert werden. Entsprechend
werden die Beutelabschnitte früher oder zu früh kalt oder wieder warm. Zum Beheben dieses Übelstandes sieht die
Erfindung in einer zweckmäßigen Ausgestaltung vor, daß diese einzelnen kleinen Beutelabschnitte stärker (dicker) sind als
der übrige größere Teil des Beutels. Damit wird das Volumen des in sie eingefüllten und die hohe Kälte- und Wärmespeicherfähigkeit
aufweisenden Mittels erhöht. Die kleinen Beutelabschnitte kühlen dann nicht schneller ab oder erwärmen
sich nicht schneller als der übrige größere Teil der Maske bzw. des Beutels.
Zweckmäßig bestehen der Beutel und die Beutelabschnitte aus einer schweißbaren Folie, die gefaltet ist und deren aufeinanderliegende
Ränder zum Erzielen eines geschlossenen Beutels verschweißt sind. Das die hohe Speicherfähigkeit aufweisende
Mittel wird vor dem vollständigen Verschweißen eingefüllt.
Es wurde dargelegt, daß die erfindungsgemäße Maske einfach
und sicher auf dem oder am Gesicht befestigt werden soll. Hierzu sieht die Erfindung in einer zweckmäßigen Ausgestaltung
an den Seiten der Maske im Abstand übereinander befestigte Gummibänder vor. An deren freien Enden sind Klettbänder
angeordnet. Mit dieser Art einer Befestigung läßt sich die Maske einfach, sicher und elastisch am Kopf und damit
auf dem Gesicht der zu behandelnden Person befestigen.
Ebenso sieht die Erfindung an den einzelnen kleinen Beutelabschnitten
befestigte Klettbänder und an den Rändern der ausgesparten Bereiche der Maske befestigte Klettbandabschnitte
vor. Damit lassen sich auch die kleinen Beutelabschnitte einfach und sicher in ihrer Lage halten.
Es kommt vor, daß die Gesichtshaut der zu behandelnden Person gegenüber Kälte oder Wärme besonders empfindlich ist.
Ebenso gibt es Personen, die es als unangenehm empfinden, wenn die aus einer Kunststoffolie bestehende Maske unmittelbar
auf ihrem Gesicht aufliegt. Für solche Fälle sieht die Erfindung in einer zweckmäßigen Ausführungsform einen Stofflappen
vor, der an die Form der Maske angepaßt ist und unter ihr eingelegt wird. Zweckmäßig besteht dieser Stofflappen
aus Baumwolle. Im Bereich der Augenhöhlen, der Nase und des Mundes kann er ausgespart sein.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsformen
wird die Erfindung nun weiter beschrieben.
In den Zeichnungen ist:
Fig. 1 im oberen Bereich eine Aufsicht auf eine Ausführungsform der Maske und im unteren Bereich links ein
Schnitt durch die Maske und rechts ein Schnitt durch eine auf das Gesicht aufgelegte Maske,
Fig. 2 im oberen Bereich eine Aufsicht auf eine Ausführungsform
der Maske und im unteren Bereich links ein Schnitt durch die Maske und rechts ein Schnitt durch
eine auf das Gesicht aufgelegte Maske, wobei bei dieser Ausführungsform die kleinen Beutelabschnitte in
die ausgesparten Bereiche eingelegt sind,
Fig. 3 im oberen Bereich eine Aufsicht auf die Maske und im
unteren Bereich Aufsichten auf die in den ausgesparten Nasen- und Kinnbereich einsetzbaren kleinen Beutelabschnitte
und
Fig. 4 eine Aufsicht auf den Stofflappen.
Fig. 1 zeigt eine auf einem Gesicht aufliegende Maske 1 mit Ausparungen la im Augen-, einer Aussparung Ib im Nasen- und
einer Aussparung Ic im Mundbereich. Von beiden Seiten der Maske 1 gehen in Abständen übereinander je zwei Gummibänder
2 aus. An deren Enden sind Klettbänder 3 und 4 befestigt. Im unteren Bereich von Fig. 1 ist die Maske 1 im Schnitt dargestellt.
Links ist sie ohne Auflage auf ein Gesicht und rechts ist sie nach dem Auflegen auf ein Gesicht dargestellt.
Entsprechend sind rechts die Augen, der untere Teil der Nase und die Lippen erkennbar. Das die Maske füllende
Mittel ist mit A bezeichnet. Die die Maske bildende Folie bzw. der Beutel ist mit B bezeichnet. Fig. 2 zeigt zusätzlich
den in den ausgesparten Nasenbereich einsetzbaren Beutelabschnitt 5 und den in den ausgesparten Kinnbereich einsetzbaren
Beutelabschnitt 6. Die Darstellung in Fig. 2 zeigt, daß diese Beutelabschnitte 5 und 6 mit Klettbändern
am verbleibenden größeren Teil der Maske 1 befestigt werden. Fig. 2 zeigt die Maske 1 mit eingesetzten Beutelabschnitten
5 und 6.
Fig. 3 zeigt im oberen Bereich die Maske 1 mit dem ausgesparten Nasen- und dem ausgesparten Kinnbereich ohne eingesetzte
Beutelabschnitte. An den Rändern der ausgesparten Bereiche
erkennt man jedoch die Klettbandabschnitte 4. Nach dem Einsetzen
der beiden kleinen Beutelabschnitte werden die an ihnen befestigten Klettbänder auf diese Klettbandabschnitte
aufgelegt. Damit werden diese Beutelabschnitte sicher gehalten.
Fig. 4 zeigt die Stoffunterlage 7 mit den Aussparungen 7a im
Augen-, der Aussparung 7b im Nasen- und der Aussparung 7c im Mundbereich.
In einem Krankenhaus, in einem Kosmetikstudio usw. hält man erfindungsgemäße Masken mehrerer verschiedener Größen auf Lager.
Zur Behandlung einer Person nimmt man eine Maske passender Größe und legt sie einige Zeit in einen Kühlschrank, ein
Gefrierfach oder ein Wärmefach. Das gleiche gilt für die in die Ausparungen im Nasen- usw. Bereich einzusetzenden Beutelabschnitte.
Anschließend wird die Maske auf das Gesicht aufgelegt und mit den Gummi- und Klettbändern befestigt. Die
Beutelabschnitte werden in die Aussparungen eingesetzt und ebenfalls mit den Klettbändern befestigt. Nach einer Zeitspanne
in der Größenordnung von zehn bis fünfzehn Minuten hat die Maske ihre Kälte oder Wärme auf das Gesicht übertragen.
Falls die Kälte- oder Wärmebehandlung fortgesetzt werden soll, wird die Maske gelöst, abgenommen und eine neue gekühlte
oder erwärmte aufgelegt. Falls eine Behandlung mit mehreren Masken von Anfang an beabsichtigt war, wird man mehrere
Masken in den Kühlschrank, das Gefrierfach oder das Wärmefach einlegen. Je nach der Behandlungsart und der Empfindlichkeit
der Gesichtshaut der behandelten Person wird der Stofflappen untergelegt. Die erfindungsgemäße Maske läßt
sich mühelos und einwandfrei waschen, reinigen oder desinfizieren.
Claims (13)
1. Maske zur Auflage auf das Gesicht eines Menschen 2ur Kälte- oder Wärmebehandlung des Gesichtes mit einem flachen
Beutel, der mit einem eine große Kälte- und Wärmespeicherfähigkeit aufweisenden flüssigen oder pastösen Mittel
gefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel dem Umriß des Gesichts angepaßt und im Bereich von vor-
und/oder zurückspringenden Gesichtsbereichen wie Augenhöhlen, Nase, Lippen und Kinn ausgespart und/oder vorgewölbt
ist.
2. Maske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in
den Aussparungen kleine, getrennte, mit dem verbleibenden größeren Teil der Maske verbindbare Beutelabschnitte
angeordnet sind.
3. Maske nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen in die
Aussparung im Nasenbereich einsetzbaren, die Nase umschließenden Beutelabschnitt.
4. Maske nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Nasenbereich einsetzbare Beutelabschnitt entsprechend
der Form der Nase vorgewölbt ist.
5. Maske nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen in die Aussparung im Kinnbereich einsetzbaren, das Kinn umschließenden
Beutelabschnitt.
-2-
6. Maske nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
in den Kinnbereich einsetzbare Beutelabschnitt entsprechend der Form des Kinns vorgewölbt ist.
7. Maske nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Beutelabschnitte stärker (dicker) als der verbleibende Teil des Beutels sind.
8. Maske nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Beutel und die Beutelabschnitte aus einer schweißbaren Folie bestehen, diese gefaltet
ist und ihre aufeinanderliegenden Ränder verschweißt sind.
9. Maske nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet
durch an den Seiten der Maske im Abstand übereinander befestigte Gummibänder mit an deren freien
Enden befestigten Klettbändern.
10. Maske nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch an den Beutelabschnitten
befestigte Klettbänder und an den Rändern der ausgesparten Bereiche der Maske befestigte Klettbandabschnitte
.
11. Maske nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch einen unter sie eingelegten und an
ihre Form angepaßten Stofflappen.
12. Maske nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Stofflappen aus Baumwolle besteht.
13. Maske nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Stofflappen im Nasen-, Augen- und Lippenbereich ausgespart
ist.
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| DE29811563U DE29811563U1 (de) | 1998-06-29 | 1998-06-29 | Gesichtsmaske |
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| DE29811563U Expired - Lifetime DE29811563U1 (de) | 1998-06-29 | 1998-06-29 | Gesichtsmaske |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29811563U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10002590A1 (de) * | 2000-01-21 | 2001-08-09 | Peter A Rueckert | Gesichtsmaske |
| DE10002350A1 (de) * | 2000-01-20 | 2001-08-09 | Monika Dabs | Gesichtsmaske |
-
1998
- 1998-06-29 DE DE29811563U patent/DE29811563U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10002350A1 (de) * | 2000-01-20 | 2001-08-09 | Monika Dabs | Gesichtsmaske |
| DE10002590A1 (de) * | 2000-01-21 | 2001-08-09 | Peter A Rueckert | Gesichtsmaske |
| DE10002590C2 (de) * | 2000-01-21 | 2003-11-13 | Peter A Rueckert | Gesichtsmaske zur Thermobehandlung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981015 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020403 |