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DE29810943U1 - Lichtemittierende Vorrichtung an einem Rad - Google Patents

Lichtemittierende Vorrichtung an einem Rad

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Publication number
DE29810943U1
DE29810943U1 DE29810943U DE29810943U DE29810943U1 DE 29810943 U1 DE29810943 U1 DE 29810943U1 DE 29810943 U DE29810943 U DE 29810943U DE 29810943 U DE29810943 U DE 29810943U DE 29810943 U1 DE29810943 U1 DE 29810943U1
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DE
Germany
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light
emitting device
wheel
electroluminescent display
decorative cap
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Expired - Lifetime
Application number
DE29810943U
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English (en)
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WANG HEINZ
Original Assignee
WANG HEINZ
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Publication date
Application filed by WANG HEINZ filed Critical WANG HEINZ
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Publication of DE29810943U1 publication Critical patent/DE29810943U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/32Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating vehicle sides, e.g. clearance lights
    • B60Q1/326Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating vehicle sides, e.g. clearance lights on or for wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Lichtemittierende Vorrichtung an einem Rad
Die vorliegende Erfindung betrifft eine lichtemittierende Vorrichtung an einem Rad und insbesondere eine derartige Vorrichtung, die an einer Zierkappe eines Fahrzeugrades zu befestigen ist und bei Nacht sowohl der Warnung als auch der Zierde dient.
Im allgemeinen stellen Kreuzungen Verkehrsbereiche dar, an denen leicht Unfälle geschehen können, insbesondere bei Nacht, wenn ein Fahrzeug an einer Kreuzung abbiegt. Andererseits besitzen übliche Kraftfahrzeuge keine Warnzeichen oder Warnlichter an den Seiten, um andere Kraftfahrzeuge zu warnen. Daher kann ein Kraftfahrzeug beim Abbiegen an einer Kreuzung leicht mit einem anderen, geradeausfahrenden Kraftfahrzeug zusammenstoßen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine an einem oder mehreren Rädern eines Kraftfahrzeugs befestigte lichtemittierende Vorrichtung zu schaffen, die bei Nacht intermittierend erleuchtet wird, wenn das Fahrzeug fährt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine lichtemittierende Vorrichtung an einem Rad, die die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale besitzt. Die abhängigen Ansprüche sind auf zweckmäßige Ausführungen der Erfindung gerichtet.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung bildet eine Elektrolumineszenzanzeige, die an einer Zierkappe befestigt ist, sowie eine Steuereinrichtung, die mit der Elektrolumineszenzanzeige verbunden und ebenfalls an der Zierkappe befestigt ist. Die Zierkappe ist am Rad fest angebracht, wobei die Elektrolumineszenzanzeige durch die aus einem lichtdurchlässigen Material hergestellte Zierkappe hindurch erkennbar ist, wenn sie durch die Steuereinrichtung intermittierend erleuchtet wird, wenn das Fahrzeug bei Nacht fährt, so daß sie sowohl der Warnung als auch der Zierde dienen kann.
2-
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung zweckmäßiger Ausfuhrungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine Rückansicht einer ersten zweckmäßigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung an einem Rad;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung;
Fig. 3 eine Vorderansicht der zweiten zweckmäßigen Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht einer dritten zweckmäßigen Ausführungsform der erfindungs gemäßen lichtemittierenden Vorrichtung;
Fig. 5 einen Blockschaltplan einer ersten elektronischen Schaltung für die an einer Zierkappe eines Rades angebrachte lichtemittierende Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 6 einen Blockschaltplan einer zweiten elektronischen Schaltung für die an einer Zierkappe eines Rades angebrachte lichtemittierende Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 7 eine Rückansicht einer vierten zweckmäßigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung;
Fig. 8 eine Querschnittsansicht der vierten zweckmäßigen Ausführungsform der lichtemittierenden Vorrichtung gemäß der Erfindung, die an einer in der Mitte einer Radabdeckung eingesetzten Zierkappe angebracht ist;
Fig. 9 eine Vorderansicht einer fünften zweckmäßigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung, die an Radmutterattrappen einer Radabdeckung angebracht ist; und
-3-
Fig. 10 eine Querschnittsansicht der fünften zweckmäßigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung, die an Radmutterattrappen einer Radabdeckung angebracht ist.
Eine erste zweckmäßige Ausführungsform einer lichtemittierenden Vorrichtung an einem Rad, die in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, enthält eine Zierkappe 1, eine Elektrolumineszenzanzeige 2 und eine Steuereinrichtung 3.
Die Zierkappe 1 besitzt mehrere Federbügel 11, die in gegenseitigem Abstand von einer hinteren Umfangskante vorstehen, um die Zierkappe 1 am Rad zu befestigen. Die Elektrolumineszenzanzeige 2 ist an einer hinteren Fläche der Zierkappe 1, die wie in Fig. 1 gezeigt eine runde Form oder wie in Fig. 3 gezeigt eine Spiralform besitzt, fest angeklebt. Ferner sind an der hinteren Fläche der Zierkappe 1 mehrere vorstehende Federbügel 12 fur die Steuereinrichtung 3 vorgesehen, um diese fest an der Zierkappe 1 zu befestigen. Die Steuereinrichtung 3 enthält einen Startschalter 31 (etwa einen Vibrationsschalter oder einen Zentrifugalschalter), einen Lichtsensor 32 wie etwa eine photoleitende Zelle sowie eine Batterie 33, die die Elektrolumineszenzanzeige 2 mit elektrischen Strom versorgt, woraufhin diese bei Nacht intermittierend Licht aussendet, wenn das mit der Zierkappe 1 ausgerüstete Kraftfahrzeug fährt.
Die Zierkappe 1 kann, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, eine kleine Größe besitzen, um im Mittelabschnitt eines Aluminiumlegierungsrades (Mag-Rad) 4 als Mittelkappe befestigt zu werden. Alternativ kann die Zierkappe 1 große Abmessungen haben und längs des äußeren Umfangs eines Stahlrades 5 als Zierraddeckel befestigt werden, wie in Fig. 4 gezeigt ist.
Die in Fig. 5 gezeigte Steuereinrichtung 3 besitzt eine Schaltung, die den Startschalter 31, den Lichtsensor 32, die Batterie 33, eine CPU 34 und einen Wechselrichter 35 umfaßt. Wenn ein mit der Zierkappe 1 ausgerüstetes Kraftfahrzeug bei Nacht fährt, werden der Startschalter 31 und der Lichtsensor 32 eingeschaltet, um die CPU 34 zu aktivieren, die dann an den mit einem Ausgang der CPU 34 verbundenen Wechselrichter 35 Signale sendet. Dann setzt der Wechselrichter 35 die Gleichspannung der Batterie 33 in eine
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Wechselspannung etwa von 110 V und 400Hz um, um die Elektrolumineszenzanzeige 2 mit Strom zu versorgen, die anschließend intermittierend Licht aussendet. Ferner ist mit der CPU ein Zwischenspeicher verbunden, der vom Startschalter 31 ein Aktivierungssignal empfängt, um das Signal zu verriegeln und die Elektrolumineszenzanzeige 2 zu aktivieren, um sie für einige wenige Sekunden zu erleuchten, und um nach einigen wenigen Sekunden mit dem erneuten Empfang des Aktivierungssignals des Startschalters 31 zu beginnen.
Die Stromquelle der Steuereinrichtung 3 kann die Batterie 33 oder eine Solarzelle sein, welche Energie speichern kann.
Die Elektrolumineszenzanzeige 2 kann eine im voraus festgelegte Form besitzen und an der hinteren Fläche der Zierkappe 1 festgeklebt sein. Dann besitzt sie bei sich drehendem Rad ein attraktives Erscheinungsbild und ruft die Aufmerksamkeit der Fahrer anderer Fahrzeuge hervor. Beispielsweise besitzt die Elektrolumineszenzanzeige 2 eine ringförmige oder spiralförmige Form, so daß ein erleuchteter Ring oder eine erleuchtete Spirale angezeigt wird, wenn sich das Rad dreht. Ferner kann die Farbe der Elektrolumineszenzanzeige 2 grün, gelb, rot oder weiß sein, um eine helle Warnung zu schaffen. Außerdem kann die Elektrolumineszenzanzeige 2 durch eine oder mehrere LEDs (lichtemittierende Dioden) ersetzt sein, die mit dem Ausgang der CPU verbunden sein können und eine Warn- und Zierfunktion schaffen.
Wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt ist, besitzt die Zierkappe 1 geringe Abmessungen, wobei in eine gemeinsame Radabdeckung 6 eine Mittelbohrung 61 gebohrt ist, so daß die Zierkappe 1, die mit der lichtemittierenden Vorrichtung kombiniert ist, in die Mittelbohrung 61 und daher in die Radabdeckung 6 eingesetzt werden kann, um eine erhöhte Sicherheit und ein schöneres Erscheinungsbild zu schaffen.
Weiterhin kann an der hinteren Fläche der aus einem lichtdurchlässigen Werkstoff hergestellten Zierkappe 1 ein lichtreflektierendes Papier mit einem Bild angeklebt sein, wobei die Elektrolumineszenzanzeige 2 oder eine oder mehrere LEDs auf dem lichtreflektierenden Papier -z. B. im Auge eines Tiers im Bild - befestigt sind. Dann ist während des Tages das an der Zierkappe 1 haftende Bild sichtbar, während bei Nacht die Elektrolumineszenzanzeige 2
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intermittierend erleuchtet wird, um sowohl als Warnung als auch als Zierde zu dienen.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, kann die Elektrolumineszenzanzeige 2 durch mehrere LEDs 21 ersetzt sein, ferner ist, wie in den Fig. 9 und 10 gezeigt ist, eine gemeinsame Radabdeckung 7 mit mehreren Nuten (Radmutterattrappen) 71 vorgesehen, in denen die LEDs 21 befestigt sein können. Die Außenseite jeder Nut (Radmutterattrappe) 71 ist durch eine lichtdurchlässige Abdeckung 72 verschlossen, so daß die LEDs von außen sichtbar sind.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, besitzt die vorliegende Erfindung die folgenden Vorteile:
1. Die Elektrolumineszenzanzeige wird bei Nacht oder an einem dunklen Ort intermittierend eingeschaltet, wenn sich das Rad dreht, so daß sie als Warnung für andere Kraftfahrzeuge dient, insbesondere beim Abbiegen an einer Kreuzung oder an einer Kurve, so daß sie verhindert, daß andere, geradeausfahrende Fahrzeuge mit diesem Fahrzeug zusammenstoßen.
2. Die Elektrolumineszenzanzeige, die bei Nacht erleuchtet wird, dient nicht nur zur Warnung, sondern verbessert außerdem das Erscheinungsbild, wenn ein mit der Zierkappe ausgerüstetes Kraftfahrzeug bei Nacht fährt.
3. Die CPU aktiviert die Elektrolumineszenzanzeige nur bei Nacht oder in einem sehr dunklen Gebiet, so daß elektrische Energie soweit wie möglich gespart wird.
Obwohl oben zweckmäßige Ausführungen der Erfindung beschrieben worden sind, kann der Fachmann selbstverständlich viele verschiedene Modifikationen vornehmen, wobei die beigefügten Ansprüche sämtliche derartigen Modifikationen, die in den Umfang der Erfindung fallen, abdecken sollen.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Lichtemittierende Vorrichtung an einem Rad,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    sie eine Zierkappe (1), eine Elektrolumineszenzanzeige (2) und eine Steuereinrichtung (3) umfaßt,
    die Zierkappe (1) aus einem lichtdurchlässigen Werkstoff hergestellt ist und längs einer hinteren Umfangskante mehrere voneinander beabstandete, vorstehende Federbügel (11) aufweist, um an einem Rad (4) befestigt zu werden,
    die Elektrolumineszenzanzeige (2) an einer hinteren Fläche der Zierkappe (1) befestigt ist,
    die Steuereinrichtung (3) an der hinteren Fläche der mit der Elektrolumineszenzanzeige (2) verbundenen Zierkappe (1) befestigt ist,
    die Steuereinrichtung (3) einen Lichtsensor (32), einen Startschalter (31) und eine als Stromquelle dienende Batterie (33) umfaßt und
    die Elektrolumineszenzanzeige (2) durch die Steuereinrichtung (3) bei Dunkelheit intermittierend erleuchtet wird, um als Warnung zu dienen, wenn sich ein Rad (4), an dem die lichtemittierende Vorrichtung (2) befestigt ist, dreht.
    2. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Zierkappe (1) geringe Abmessungen besitzt, in einen Mittelabschnitt eines Aluminiumlegierungsrades (4) eingesetzt ist und als Mittelkappe dient.
    3. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Zierkappe (7) große Abmessungen besitzt, längs des äußeren Umfangs eines Stahlrades befestigt ist und als Zier-Radabdeckung dient.
    &Agr;. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Elektrolumineszenzanzeige (2) durch ringförmig angeordnete Punkte gebildet ist, so daß sie bei sich drehendem Rad ein eindrucksvolles kreisförmiges Aussehen besitzt.
    5. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Elektrolumineszenzanzeige (2) eine Spiralform besitzt, so daß sie bei sich drehendem Rad ein eindrucksvolles spiralförmiges Aussehen besitzt.
    6. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Zierkappe (1) mehrere Federbügel (12) aufweist, die von der hinteren Fläche vorstehen und die Steuereinrichtung (3) festhalten.
    7. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Steuereinrichtung (3) eine elektrische Schaltung enthält, die einen Startschalter (31), einen Lichtsensor (32), eine Batterie (33), eine CPU (34) und einen Wechselrichter (35) umfaßt,
    der Startschalter (31) und der Lichtsensor (32) die CPU (34) bei Dunkelheit aktivieren, wenn sich das Rad dreht, wobei die CPU (34) dann den Wechselrichter (35) aktiviert, wenn sie Aktivierungssignale vom Startschalter (31) und vom Lichtsensor (32) empfängt, und
    der Wechselrichter (35) die Gleichspannung der Batterie (33) in eine Wechselspannung umsetzt, die an die Elektrolumineszenzanzeige (2) angelegt wird, so daß diese intermittierend erleuchtet wird.
    8. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Elektrolumineszenzeinrichtung (2) durch eine oder mehrere lichtemittierende Dioden ersetzt ist, die mit einem Ausgang der CPU (34) verbunden sind und in einer im voraus festgelegten Form angeordnet sind.
    9. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Startschalter (31) der Steuereinrichtung (3) ein Vibrationsschalter oder ein Zentrifugalschalter ist.
    10. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Steuereinrichtung (3) als Stromquelle eine Solarzelle besitzt.
    11. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Zierkappe (1) geringe Abmessungen besitzt und in einer Mittelbohrung (61) einer Radabdeckung (6) befestigt ist, so daß die lichtemittierende Vorrichtung an der Radabdeckung (6) mittels der Zierkappe (1) fest angebracht ist.
    12. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
    an der hinteren Fläche der Zierkappe (1) ein lichtreflektierendes Papier angeklebt ist und auf dem Papier die Elektrolumineszenzanzeige (2) oder die LEDs befestigt sind.
    13. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Elektrolumineszenzanzeige (2) durch mehrere LEDs ersetzt ist, die in mehreren in einer lichtundurchlässigen Radabdeckung (7) vorhandenen Nuten (71) befestigt sind und die Nuten (71) eine aus einem lichtdurchlässigen Werkstoff hergestellte Außenwand besitzen, so daß das von den LEDs erzeugte Licht von außen sichtbar ist.
DE29810943U 1998-06-18 1998-06-18 Lichtemittierende Vorrichtung an einem Rad Expired - Lifetime DE29810943U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003024769A1 (en) * 2001-09-21 2003-03-27 University Of Florida Research Foundation, Inc. Cycle illumination system
NL2000019C2 (nl) * 2006-03-06 2007-09-07 Eric Johannes Jacobus Mar Kees Wielplaat, samenstel daarvan met een wiel en werkwijze.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2003024769A1 (en) * 2001-09-21 2003-03-27 University Of Florida Research Foundation, Inc. Cycle illumination system
NL2000019C2 (nl) * 2006-03-06 2007-09-07 Eric Johannes Jacobus Mar Kees Wielplaat, samenstel daarvan met een wiel en werkwijze.

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