DE29810943U1 - Lichtemittierende Vorrichtung an einem Rad - Google Patents
Lichtemittierende Vorrichtung an einem RadInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine lichtemittierende Vorrichtung an
einem Rad und insbesondere eine derartige Vorrichtung, die an einer Zierkappe eines Fahrzeugrades zu befestigen ist und bei Nacht sowohl der Warnung
als auch der Zierde dient.
Im allgemeinen stellen Kreuzungen Verkehrsbereiche dar, an denen leicht
Unfälle geschehen können, insbesondere bei Nacht, wenn ein Fahrzeug an einer Kreuzung abbiegt. Andererseits besitzen übliche Kraftfahrzeuge keine
Warnzeichen oder Warnlichter an den Seiten, um andere Kraftfahrzeuge zu warnen. Daher kann ein Kraftfahrzeug beim Abbiegen an einer Kreuzung
leicht mit einem anderen, geradeausfahrenden Kraftfahrzeug zusammenstoßen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine an einem oder mehreren
Rädern eines Kraftfahrzeugs befestigte lichtemittierende Vorrichtung zu schaffen, die bei Nacht intermittierend erleuchtet wird, wenn das Fahrzeug
fährt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine lichtemittierende
Vorrichtung an einem Rad, die die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale besitzt. Die abhängigen Ansprüche sind auf zweckmäßige Ausführungen der
Erfindung gerichtet.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung bildet eine Elektrolumineszenzanzeige,
die an einer Zierkappe befestigt ist, sowie eine Steuereinrichtung, die mit der Elektrolumineszenzanzeige verbunden und ebenfalls an der Zierkappe
befestigt ist. Die Zierkappe ist am Rad fest angebracht, wobei die Elektrolumineszenzanzeige
durch die aus einem lichtdurchlässigen Material hergestellte Zierkappe hindurch erkennbar ist, wenn sie durch die Steuereinrichtung
intermittierend erleuchtet wird, wenn das Fahrzeug bei Nacht fährt, so daß sie sowohl der Warnung als auch der Zierde dienen kann.
2-
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen
der folgenden Beschreibung zweckmäßiger Ausfuhrungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine Rückansicht einer ersten zweckmäßigen Ausführungsform der
erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung an einem Rad;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung;
Fig. 3 eine Vorderansicht der zweiten zweckmäßigen Ausfuhrungsform
der erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht einer dritten zweckmäßigen Ausführungsform
der erfindungs gemäßen lichtemittierenden Vorrichtung;
Fig. 5 einen Blockschaltplan einer ersten elektronischen Schaltung für die
an einer Zierkappe eines Rades angebrachte lichtemittierende Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 6 einen Blockschaltplan einer zweiten elektronischen Schaltung für
die an einer Zierkappe eines Rades angebrachte lichtemittierende Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 7 eine Rückansicht einer vierten zweckmäßigen Ausführungsform der
erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung;
Fig. 8 eine Querschnittsansicht der vierten zweckmäßigen Ausführungsform
der lichtemittierenden Vorrichtung gemäß der Erfindung, die an einer in der Mitte einer Radabdeckung eingesetzten Zierkappe
angebracht ist;
Fig. 9 eine Vorderansicht einer fünften zweckmäßigen Ausführungsform
der erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung, die an Radmutterattrappen einer Radabdeckung angebracht ist; und
-3-
Fig. 10 eine Querschnittsansicht der fünften zweckmäßigen Ausführungsform
der erfindungsgemäßen lichtemittierenden Vorrichtung, die an Radmutterattrappen einer Radabdeckung angebracht ist.
Eine erste zweckmäßige Ausführungsform einer lichtemittierenden Vorrichtung
an einem Rad, die in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, enthält eine Zierkappe
1, eine Elektrolumineszenzanzeige 2 und eine Steuereinrichtung 3.
Die Zierkappe 1 besitzt mehrere Federbügel 11, die in gegenseitigem Abstand
von einer hinteren Umfangskante vorstehen, um die Zierkappe 1 am Rad zu
befestigen. Die Elektrolumineszenzanzeige 2 ist an einer hinteren Fläche der Zierkappe 1, die wie in Fig. 1 gezeigt eine runde Form oder wie in Fig. 3
gezeigt eine Spiralform besitzt, fest angeklebt. Ferner sind an der hinteren Fläche der Zierkappe 1 mehrere vorstehende Federbügel 12 fur die Steuereinrichtung
3 vorgesehen, um diese fest an der Zierkappe 1 zu befestigen. Die Steuereinrichtung 3 enthält einen Startschalter 31 (etwa einen Vibrationsschalter
oder einen Zentrifugalschalter), einen Lichtsensor 32 wie etwa eine photoleitende Zelle sowie eine Batterie 33, die die Elektrolumineszenzanzeige
2 mit elektrischen Strom versorgt, woraufhin diese bei Nacht intermittierend Licht aussendet, wenn das mit der Zierkappe 1 ausgerüstete Kraftfahrzeug
fährt.
Die Zierkappe 1 kann, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, eine kleine Größe
besitzen, um im Mittelabschnitt eines Aluminiumlegierungsrades (Mag-Rad) 4 als Mittelkappe befestigt zu werden. Alternativ kann die Zierkappe 1 große
Abmessungen haben und längs des äußeren Umfangs eines Stahlrades 5 als Zierraddeckel befestigt werden, wie in Fig. 4 gezeigt ist.
Die in Fig. 5 gezeigte Steuereinrichtung 3 besitzt eine Schaltung, die den
Startschalter 31, den Lichtsensor 32, die Batterie 33, eine CPU 34 und einen
Wechselrichter 35 umfaßt. Wenn ein mit der Zierkappe 1 ausgerüstetes Kraftfahrzeug bei Nacht fährt, werden der Startschalter 31 und der Lichtsensor
32 eingeschaltet, um die CPU 34 zu aktivieren, die dann an den mit einem Ausgang der CPU 34 verbundenen Wechselrichter 35 Signale sendet. Dann
setzt der Wechselrichter 35 die Gleichspannung der Batterie 33 in eine
-4-
Wechselspannung etwa von 110 V und 400Hz um, um die Elektrolumineszenzanzeige
2 mit Strom zu versorgen, die anschließend intermittierend Licht aussendet. Ferner ist mit der CPU ein Zwischenspeicher verbunden, der vom
Startschalter 31 ein Aktivierungssignal empfängt, um das Signal zu verriegeln
und die Elektrolumineszenzanzeige 2 zu aktivieren, um sie für einige wenige Sekunden zu erleuchten, und um nach einigen wenigen Sekunden mit dem
erneuten Empfang des Aktivierungssignals des Startschalters 31 zu beginnen.
Die Stromquelle der Steuereinrichtung 3 kann die Batterie 33 oder eine
Solarzelle sein, welche Energie speichern kann.
Die Elektrolumineszenzanzeige 2 kann eine im voraus festgelegte Form
besitzen und an der hinteren Fläche der Zierkappe 1 festgeklebt sein. Dann besitzt sie bei sich drehendem Rad ein attraktives Erscheinungsbild und ruft
die Aufmerksamkeit der Fahrer anderer Fahrzeuge hervor. Beispielsweise besitzt die Elektrolumineszenzanzeige 2 eine ringförmige oder spiralförmige
Form, so daß ein erleuchteter Ring oder eine erleuchtete Spirale angezeigt wird, wenn sich das Rad dreht. Ferner kann die Farbe der Elektrolumineszenzanzeige
2 grün, gelb, rot oder weiß sein, um eine helle Warnung zu schaffen. Außerdem kann die Elektrolumineszenzanzeige 2 durch eine oder mehrere
LEDs (lichtemittierende Dioden) ersetzt sein, die mit dem Ausgang der CPU verbunden sein können und eine Warn- und Zierfunktion schaffen.
Wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt ist, besitzt die Zierkappe 1 geringe Abmessungen,
wobei in eine gemeinsame Radabdeckung 6 eine Mittelbohrung 61 gebohrt ist, so daß die Zierkappe 1, die mit der lichtemittierenden Vorrichtung
kombiniert ist, in die Mittelbohrung 61 und daher in die Radabdeckung 6 eingesetzt werden kann, um eine erhöhte Sicherheit und ein schöneres Erscheinungsbild
zu schaffen.
Weiterhin kann an der hinteren Fläche der aus einem lichtdurchlässigen
Werkstoff hergestellten Zierkappe 1 ein lichtreflektierendes Papier mit einem Bild angeklebt sein, wobei die Elektrolumineszenzanzeige 2 oder eine oder
mehrere LEDs auf dem lichtreflektierenden Papier -z. B. im Auge eines Tiers im Bild - befestigt sind. Dann ist während des Tages das an der Zierkappe 1
haftende Bild sichtbar, während bei Nacht die Elektrolumineszenzanzeige 2
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-5-
intermittierend erleuchtet wird, um sowohl als Warnung als auch als Zierde zu
dienen.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, kann die Elektrolumineszenzanzeige 2 durch mehrere
LEDs 21 ersetzt sein, ferner ist, wie in den Fig. 9 und 10 gezeigt ist, eine
gemeinsame Radabdeckung 7 mit mehreren Nuten (Radmutterattrappen) 71 vorgesehen, in denen die LEDs 21 befestigt sein können. Die Außenseite jeder
Nut (Radmutterattrappe) 71 ist durch eine lichtdurchlässige Abdeckung 72 verschlossen, so daß die LEDs von außen sichtbar sind.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, besitzt die vorliegende Erfindung
die folgenden Vorteile:
1. Die Elektrolumineszenzanzeige wird bei Nacht oder an einem dunklen
Ort intermittierend eingeschaltet, wenn sich das Rad dreht, so daß sie als Warnung für andere Kraftfahrzeuge dient, insbesondere beim Abbiegen
an einer Kreuzung oder an einer Kurve, so daß sie verhindert, daß andere, geradeausfahrende Fahrzeuge mit diesem Fahrzeug zusammenstoßen.
2. Die Elektrolumineszenzanzeige, die bei Nacht erleuchtet wird, dient
nicht nur zur Warnung, sondern verbessert außerdem das Erscheinungsbild, wenn ein mit der Zierkappe ausgerüstetes Kraftfahrzeug bei Nacht
fährt.
3. Die CPU aktiviert die Elektrolumineszenzanzeige nur bei Nacht oder in
einem sehr dunklen Gebiet, so daß elektrische Energie soweit wie möglich gespart wird.
Obwohl oben zweckmäßige Ausführungen der Erfindung beschrieben worden
sind, kann der Fachmann selbstverständlich viele verschiedene Modifikationen vornehmen, wobei die beigefügten Ansprüche sämtliche derartigen Modifikationen,
die in den Umfang der Erfindung fallen, abdecken sollen.
Claims (1)
- Schutzansprüche1. Lichtemittierende Vorrichtung an einem Rad,
dadurch gekennzeichnet, daßsie eine Zierkappe (1), eine Elektrolumineszenzanzeige (2) und eine Steuereinrichtung (3) umfaßt,die Zierkappe (1) aus einem lichtdurchlässigen Werkstoff hergestellt ist und längs einer hinteren Umfangskante mehrere voneinander beabstandete, vorstehende Federbügel (11) aufweist, um an einem Rad (4) befestigt zu werden,die Elektrolumineszenzanzeige (2) an einer hinteren Fläche der Zierkappe (1) befestigt ist,die Steuereinrichtung (3) an der hinteren Fläche der mit der Elektrolumineszenzanzeige (2) verbundenen Zierkappe (1) befestigt ist,die Steuereinrichtung (3) einen Lichtsensor (32), einen Startschalter (31) und eine als Stromquelle dienende Batterie (33) umfaßt unddie Elektrolumineszenzanzeige (2) durch die Steuereinrichtung (3) bei Dunkelheit intermittierend erleuchtet wird, um als Warnung zu dienen, wenn sich ein Rad (4), an dem die lichtemittierende Vorrichtung (2) befestigt ist, dreht.2. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie Zierkappe (1) geringe Abmessungen besitzt, in einen Mittelabschnitt eines Aluminiumlegierungsrades (4) eingesetzt ist und als Mittelkappe dient.3. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie Zierkappe (7) große Abmessungen besitzt, längs des äußeren Umfangs eines Stahlrades befestigt ist und als Zier-Radabdeckung dient.&Agr;. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie Elektrolumineszenzanzeige (2) durch ringförmig angeordnete Punkte gebildet ist, so daß sie bei sich drehendem Rad ein eindrucksvolles kreisförmiges Aussehen besitzt.5. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie Elektrolumineszenzanzeige (2) eine Spiralform besitzt, so daß sie bei sich drehendem Rad ein eindrucksvolles spiralförmiges Aussehen besitzt.6. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie Zierkappe (1) mehrere Federbügel (12) aufweist, die von der hinteren Fläche vorstehen und die Steuereinrichtung (3) festhalten.7. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie Steuereinrichtung (3) eine elektrische Schaltung enthält, die einen Startschalter (31), einen Lichtsensor (32), eine Batterie (33), eine CPU (34) und einen Wechselrichter (35) umfaßt,der Startschalter (31) und der Lichtsensor (32) die CPU (34) bei Dunkelheit aktivieren, wenn sich das Rad dreht, wobei die CPU (34) dann den Wechselrichter (35) aktiviert, wenn sie Aktivierungssignale vom Startschalter (31) und vom Lichtsensor (32) empfängt, undder Wechselrichter (35) die Gleichspannung der Batterie (33) in eine Wechselspannung umsetzt, die an die Elektrolumineszenzanzeige (2) angelegt wird, so daß diese intermittierend erleuchtet wird.8. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daßdie Elektrolumineszenzeinrichtung (2) durch eine oder mehrere lichtemittierende Dioden ersetzt ist, die mit einem Ausgang der CPU (34) verbunden sind und in einer im voraus festgelegten Form angeordnet sind.9. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daßder Startschalter (31) der Steuereinrichtung (3) ein Vibrationsschalter oder ein Zentrifugalschalter ist.10. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie Steuereinrichtung (3) als Stromquelle eine Solarzelle besitzt.11. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie Zierkappe (1) geringe Abmessungen besitzt und in einer Mittelbohrung (61) einer Radabdeckung (6) befestigt ist, so daß die lichtemittierende Vorrichtung an der Radabdeckung (6) mittels der Zierkappe (1) fest angebracht ist.12. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daßan der hinteren Fläche der Zierkappe (1) ein lichtreflektierendes Papier angeklebt ist und auf dem Papier die Elektrolumineszenzanzeige (2) oder die LEDs befestigt sind.13. Lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daßdie Elektrolumineszenzanzeige (2) durch mehrere LEDs ersetzt ist, die in mehreren in einer lichtundurchlässigen Radabdeckung (7) vorhandenen Nuten (71) befestigt sind und die Nuten (71) eine aus einem lichtdurchlässigen Werkstoff hergestellte Außenwand besitzen, so daß das von den LEDs erzeugte Licht von außen sichtbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29810943U DE29810943U1 (de) | 1998-06-18 | 1998-06-18 | Lichtemittierende Vorrichtung an einem Rad |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29810943U DE29810943U1 (de) | 1998-06-18 | 1998-06-18 | Lichtemittierende Vorrichtung an einem Rad |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29810943U1 true DE29810943U1 (de) | 1998-09-24 |
Family
ID=8058739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29810943U Expired - Lifetime DE29810943U1 (de) | 1998-06-18 | 1998-06-18 | Lichtemittierende Vorrichtung an einem Rad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29810943U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003024769A1 (en) * | 2001-09-21 | 2003-03-27 | University Of Florida Research Foundation, Inc. | Cycle illumination system |
| NL2000019C2 (nl) * | 2006-03-06 | 2007-09-07 | Eric Johannes Jacobus Mar Kees | Wielplaat, samenstel daarvan met een wiel en werkwijze. |
-
1998
- 1998-06-18 DE DE29810943U patent/DE29810943U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003024769A1 (en) * | 2001-09-21 | 2003-03-27 | University Of Florida Research Foundation, Inc. | Cycle illumination system |
| NL2000019C2 (nl) * | 2006-03-06 | 2007-09-07 | Eric Johannes Jacobus Mar Kees | Wielplaat, samenstel daarvan met een wiel en werkwijze. |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981105 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020403 |