DE29809630U1 - Einbauleuchte - Google Patents
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V23/00—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
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- F21S8/00—Lighting devices intended for fixed installation
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- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
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Description
Weber & Heim &bgr;.:; &Ggr;: · · j ;;;s · ::i:Vrtngardstrasse 3
* £)-81479 München
Deutsche Patentanwälte Te) Q89-79 90 47
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Euro Trademark Attorneys Fax °89- 79 ] 52 56
R 599
Die Erfindung betrifft eine Einbauleuchte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine gattungsgemäße Einbauleuchte ist aus der DE 42 19 742 Al bekannt. Die Befestigung der bekannten Leuchte in einer
Einbauöffnung einer Deckenkonstruktion erfolgt mit Hilfe von verdeckten oder sichtbaren Tragsystemen.
Die Tragsysteme weisen Tragschienen auf, welche an der Deckenkonstruktion und dem Leuchtengehäuse befestigt und
mit Hilfe von Befestigungselementen abgehängt werden müssen.
Die Montage der bekannten Einbauleuchte ist deshalb relativ zeitaufwendig und wirkt sich kostenerhöhend aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Einbauleuchte zu schaffen, welche mit einem besonders geringen Aufwand und gleichzeitig mit der erforderlichen Sicherheit
in eine Deckenkonstruktion eingebaut werden kann, wobei die Einbauleuchte einen besonders vorteilhaften Gesamteindruck
vermitteln soll.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs
1 gelöst. Zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen sind Merkmale der Unteransprüche und in der Figurenbeschreibung
enthalten.
Ein Grundgedanke der Erfindung besteht darin, die Leuchte derart zu konstruieren, daß sie anschlußfertig und werkzeuglos
montiert werden kann. Wenn die elektrische Anschlußverbindung hergestellt ist, kann die Leuchte in eine
komplementäre Deckenöffnung eingedrückt werden und befindet sich dann sofort in der vorgegebenen Einbauposition.
Erfindungsgemäß weist die Einbauleuchte federartige Befestigungselemente
auf, welche an einem Gehäuse angeordnet sind und wenigstens teilweise nach außen über das Gehäuse
überstehen.
Die Befestigungsfedern sind vorzugsweise im Bereich von Seitenflächen des Leuchtengehäuses angeordnet und derart
vorgespannt, daß sie in einer Befestigungsposition seitlich über das Gehäuse überstehen und während des Einbaus der
Leuchte in die Einbauöffnung, d.h. in einer Einbaustellung, aufgrund ihrer federnden Anordnung von den Deckenelementen
der Deckenkonstruktion nach innen gedrückt werden, so daß die Leuchte bzw. das Gehäuse die Einbauöffnung passieren
kann.
Die Befestigungsfedern sind derart dimensioniert und angeordnet
bzw. ausgebildet, daß sie aus der Einbaustellung in eine Befestigungsstellung, in welcher sie über Randbereiche
der Deckenkonstruktion reichen bzw. auf diesen aufliegen, verstellt werden, wenn die Einbauleuchte in der vorgesehenen
Einbaustellung angeordnet ist.
Die federnden Befestigungselemente ermöglichen somit eine rasche werkzeuglose Montage der Einbauleuchte und eine sichere,
selbsttätige Halterung.
Es ist vorteilhaft, wenn die vorgespannten und nach außen überstehenden Befestigungsfedern vom Innenraum des Leuch-
tengehäuses her eingezogen, d.h. in eine Ausbaustellung gebracht werden können. Es ist dann möglich, die Einbauleuchte
bei Bedarf rasch und mit geringem Aufwand aus der Dekkenkonstruktion zu lösen.
Die Befestigungsfedern werden vorzugsweise in einem gleichmäßigen Abstand und an allen Seitenflächen, zumindest jedoch
an Längsseiten einer langgestreckten oder kastenförmigen Einbauleuchte angeordnet.
In einer ersten alternativen Ausbildung können die Befestigungsfedern
als Einzelteile band- oder auch drahtförmig ausgebildet sein. Zweckmäßig ist die Fertigung in
einem Stanz- und Biegeprozeß.
In einer weiteren Ausbildungsvariante besteht die Möglichkeit, die Ausbildung der Befestigungsfedern in die Fertigung
des Leuchtengehäuses zu integrieren und, zweckmäßigerweise in Seitenflächen des Leuchtengehäuses, durch Stanzen
und Biegen auszubilden.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Befestigungsfedern in einem oberen Bereich des Leuchtengehäuses und
abgewinkelt ausgebildet und weisen wenigstens einen vertikalen Schenkel und einen weitgehend horizontalen oder abgeschrägten
Schenkel auf. Der vertikale und horizontale Schenkel können z.B. einen Winkel von etwa 50 bis 80 Grad
einschließen und in Befestigungsposition einen spitzwinkligen seitlichen Überstand bilden, wobei der horizontale
Schenkel auf dem jeweiligen Randbereich der Deckenelemente der Deckenkonstruktion aufliegt.
Der horizontale Schenkel reicht zweckmäßigerweise durch eine Öffnung in das Innere des Leuchtengehäuses und kann an
dem freien Ende mit einem Griffbereich versehen sein, so
daß erforderlichenfalls die Befestigungsfedern in das Gehäuse zurückgezogen und die gesamte Einbauleuchte aus der
Einbauöffnung herausgezogen werden kann.
Wenn die Befestigungsfedern als Einzelteile ausgebildet sind, ist es zweckmäßig, einen oberen Befestigungsschenkel
vorzusehen, welcher an den Seitenflächen oder auch an der Deckfläche des Gehäuses befestigt werden kann.
Grundsätzlich können die Befestigungsfedern für Einbauleuchten der unterschiedlichsten Konstruktionen, z.B. für
runde oder rechteckige Leuchten und mit Lamellenrastern etc., verwendet werden.
Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet sind Einbauleuchten, welche auch als Reflektorkorbleuchten bezeichnet werden und
ein oder auch zwei Leuchtmittel in einem Reflektorkorb als einem Primärreflektor sowie zwei Sekundärreflektoren aufweisen,
welche jeweils am Leuchtengehäuse und an einer Montageschiene befestigt werden.
Ein besonders vorteilhafter Gesamteindruck der Einbauleuchte wird erreicht, wenn die Sekundärreflektoren an ihren
Außenkanten mit einem unteren Gehäuserand abschließen und der Gehäuserand über Randbereiche der Deckenkonstruktion
reicht. Eine Art Klemmhaiterung kann erreicht werden, wenn die Deckenelemente zwischen den oberen Befestigungsfedern
und dem unteren Gehäuserand angeordnet sind.
Es ist besonders vorteilhaft, daß die Leuchte komplett anschlußfertig
geliefert und für den elektrischen Anschluß ein Buchsenteil durch eine Öffnung des Leuchtengehäuses,
insbesondere in einer Seitenfläche, geführt und mit einem Leuchtensteckerteil verbunden werden kann. Die hergestellte
Steckverbindung kann dann in einem Einbauraum angeordnet
werden, welcher zweckmäßigerweise zwischen dem Leuchtengehäuse und der Deckenkonstruktion vorgesehen ist. Die Leuchte
kann dann einfach nach oben geschoben werden, bis die von den Randbereichen der Deckenkonstruktion eingedrückten
Befestigungsfedern oberhalb der Deckenkonstruktion wieder ihre überstehende Befestigungsposition einnehmen und die
Leuchte über die Befestigungsfedern gehalten wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung weiter beschrieben. In der einzigen Figur ist eine Einbauleuchte
in einem vertikalen Querschnitt gezeigt.
Die Einbauleuchte 2 ist in diesem Ausführungsbeispiel eine Reflektorkorbleuchte und weist einen Reflektorkorb, welcher
auch als Primärreflektor 5 bezeichnet wird, sowie zwei Sekundärreflektoren
6 auf. Im Bereich des Primärreflektors 5 sind zwei Leuchtmittel 4 angeordnet, deren Licht von dem
Primärreflektor 5 zu den Sekundärreflektoren 6 und von dort
nach unten abgestrahlt wird. Die Sekundärreflektoren 6 sind an einer Montageschiene 23 sowie außenseitig an einem Gehäuse
3 der Einbauleuchte 2 gehalten und schließen außensei tig mit einem Gehäuserand 33 des Gehäuses 3 ab, welcher
als eine relativ flache und breite Rinne ausgebildet ist und eine Deckenkonstruktion 8 im Bereich einer Einbauöffnung
7 übergreift.
Die Einbauleuchte 2 ist im eingebauten Zustand, in welchem sie durch gehäuseseitige Befestigungselemente 10 in bzw. an
der Deckenkonstruktion 8 gehalten wird, gezeigt. Die Befestigungselemente sind als Befestigungsfedern 10 ausgebildet
und liegen in der mit durchgehenden Linien gezeigten Befestigungsstellung mit einem horizontalen Schenkel 13 auf
der Deckenkonstruktion 8 auf. Die Halterung der Einbauleuchte 2 erfolgt durch einen seitlichen Überstand der Be-
festigungsfedern 10. Dieser seitliche Überstand wird durch
einen vertikalen Schenkel 12 erreicht, welcher schräg nach außen ausgerichtet ist und mit dem unteren horizontalen
Schenkel 13 einen Winkel im Bereich von 50 bis 80 Grad einschließen kann.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Befestigungsfedern 10 als Einzelelemente ausgebildet und über einen
oberen Befestigungsschenkel 11, der nahezu parallel zum unteren horizontalen Schenkel 13 ausgebildet ist, im Bereich
einer Deckfläche 32 des Gehäuses 3 befestigt. Die nahezu punktförmige Befestigung erlaubt ein Eindrücken
des überstehenden Schenkelbereichs der Befestigungsfedern 10 während des Einbaus der Einbauleuchte 2. Dabei drücken
die Deckenelemente der Deckenkonstruktion 8 die Befestigungsfedern 10 in das Innere des Leuchtengehäuses 3. Die
dabei eingenommene Einbau- oder Ausbaustellung ist mit strichlierten Linien dargestellt.
Die Verstellung der mit einer Vorspannung in der Befestigungsstellung
gehaltenen Befestigungsfedern 10 ermöglicht somit ein werkzeugloses Montieren der Einbauleuchte 2, welche
nur in die komplementär ausgebildete Einbauöffnung 7 der Deckenkonstruktion 8 eingeführt und eingedrückt werden
muß, bis die Befestigungsfedern 10 über der Deckenkonstruktion einrasten.
Zuvor wird der elektrische Anschluß der Einbauleuchte 2 hergestellt, indem ein Buchsenteil 21 und ein Steckerteil
22 verbunden und als Steckverbindung 21, 22 in einen Einbauraum 24 angeordnet wird. Das Buchsenteil 21 ist in diesem
Ausführungsbeispiel deckenseitig ausgebildet und durch eine nicht gezeigte Öffnung in einer der Seitenflächen 31
des Gehäuses 3 geführt, um die Verbindung mit dem leuchtenseitigen Steckerteil 22 herstellen zu können. Das leuchten-
seitige Steckerteil 22 ist nur angedeutet und bereits in dem Einbauraum 24 angeordnet. Danach wird die Steckverbindung
in den Einbauraum 24 gelegt und die Einbauleuchte 2 eingedrückt und befestigt.
Um erforderlichenfalls rasch und werkzeuglos einen Ausbau der Einbauleuchte 2 aus der Deckenkonstruktion 8 durchführen
zu können, ist ein Griffbereich 14 an dem horizontalen Schenkel 13 der Befestigungsfeder 10 vorgesehen. Der
Griffbereich 14 ist innerhalb des Gehäuses 3 angeordnet und
insbesondere vertikal ausgerichtet, so daß er auch zur Begrenzung der Verstellbewegung der Befestigungsfedern 10
dienen kann.
Claims (11)
1. Einbauleuchte mit einem Gehäuse (3), welches zur Aufnahme wenigstens eines Leuchtmittels (4) und einer Reflektoranordnung
(5, 6) ausgebildet und mit Hilfe von Befestigungselementen in einer Einbauöffnung (7) einer
Deckenkonstruktion (8) fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungselemente Befestigungsfedern (10)
vorgesehen sind, welche mit einem Überstand an dem Gehäuse angeordnet und verstellbar sind, und
daß die Einbauleuchte (2) nach Herstellung des elektrischen Anschlusses zur Fixierung in die Einbauöffnung (7)
der Deckenkonstruktion (8) eindrückbar ist.
2. Einbauleuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfedern (10) im Bereich von Seitenflächen (31) des Gehäuses (3) angeordnet oder ausgebildet sind und aus einer Befestigungsstellung, in welcher sie über Randbereiche der Deckenkonstruktion (8) reichen, entgegen einer Vorspannung nach innen in eine Einbaustellung verstellbar sind.
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfedern (10) im Bereich von Seitenflächen (31) des Gehäuses (3) angeordnet oder ausgebildet sind und aus einer Befestigungsstellung, in welcher sie über Randbereiche der Deckenkonstruktion (8) reichen, entgegen einer Vorspannung nach innen in eine Einbaustellung verstellbar sind.
3. Einbauleuchte nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfedern (10) ausgestanzte und abgewinkelte Bereiche der Seitenflächen (31) des Gehäuses (3) sind.
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfedern (10) ausgestanzte und abgewinkelte Bereiche der Seitenflächen (31) des Gehäuses (3) sind.
4. Einbauleuchte nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfedern (10) abgewinkelte Stanzteile sind, welche einen Befestigungsschenkel (11) aufweisen und mit dem Befestigungsschenkel (11) an den Seitenflächen (31) oder an einer Deckfläche (32) des Gehäuses (3) befestigt sind.
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfedern (10) abgewinkelte Stanzteile sind, welche einen Befestigungsschenkel (11) aufweisen und mit dem Befestigungsschenkel (11) an den Seitenflächen (31) oder an einer Deckfläche (32) des Gehäuses (3) befestigt sind.
5. Einbauleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfedern (10) einen nahezu vertikalen
Schenkel (12) und einen horizontalen Schenkel (13) aufweisen und daß der vertikale Schenkel (12) und horizontale
Schenkel (13) einen Winkel von etwa 50 bis 80 Grad einschließen.
6. Einbauleuchte nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfedern (10) mit dem horizontalen Schenkel (13) auf den Endbereichen der Deckenkonstruktion (8) aufliegen.
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfedern (10) mit dem horizontalen Schenkel (13) auf den Endbereichen der Deckenkonstruktion (8) aufliegen.
7. Einbauleuchte nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfedern (10) im Bereich der horizontalen
Schenkel (13) in das Gehäuse (3) ragen.
8. Einbauleuchte nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsfedern (10) einen Griffbereich (14)
an dem freien Ende des horizontalen Schenkels (13) aufweisen, welcher zur Begrenzung der Verstellbewegung etwa
parallel zu den Seitenflächen (31) in dem Gehäuse (3) verläuft.
9. Einbauleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (3) einen Gehäuserand (33) aufweist, welcher eine nach unten gerichtete Gehäuseöffnung (34)
begrenzt, und daß die Deckenkonstruktion (8) in der Befestigungsstellung der Einbauleuchte (2) zwischen den
Befestigungsfedern (10) und dem Gehäuserand (33) angeordnet ist.
10. Einbauleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (3) kasten- oder wannenförmig ausgebildet ist, das oder die Leuchtmittel (4) in einem Reflektorkorb
(5) angeordnet sind, welcher einen Primärreflektor der Reflektoranordnung (5, 6) bildet, und
daß zwei Sekundärreflektoren (6) oberhalb des Reflektorkorbs
(5) angeordnet und längsseitig an dem Gehäuse (3) und an einer Montageschiene (23) befestigt sind.
11. Einbauleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Deckenkonsruktion (8) ein Einbauraum (24) vorgesehen ist und nach Herstellung des elektrischen
Anschlusses der Einbauleuchte (2) eine elektrische Steckverbindung (21, 22) darin aufgenommen ist, wobei
die elektrische Steckverbindung (21, 22) vor der Befestigung der Einbauleuchte (2) in der Einbauöffnung (7)
der Deckenkonstruktion (8) mit Hilfe eines deckenseitigen Buchsenteils (21) und eines leuchtenseitigen Stekkerteils
(22) herstellbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29809630U DE29809630U1 (de) | 1998-05-28 | 1998-05-28 | Einbauleuchte |
| EP99106816A EP0961078A3 (de) | 1998-05-28 | 1999-04-06 | Einbauleuchte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29809630U DE29809630U1 (de) | 1998-05-28 | 1998-05-28 | Einbauleuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29809630U1 true DE29809630U1 (de) | 1998-09-17 |
Family
ID=8057816
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29809630U Expired - Lifetime DE29809630U1 (de) | 1998-05-28 | 1998-05-28 | Einbauleuchte |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0961078A3 (de) |
| DE (1) | DE29809630U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102009033038A1 (de) * | 2009-07-03 | 2011-01-05 | Afi Gmbh | Einbauleuchte |
| EP2076712B1 (de) * | 2006-09-21 | 2020-08-12 | IDEAL Industries Lighting LLC | Beleuchtungsanordnung, verfahren zu ihrer montage und verfahren zu ihrer demontage |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3109885A1 (de) * | 1981-03-14 | 1982-09-23 | Hoffmeister-Leuchten GmbH & Co KG, 5880 Lüdenscheid | Elektrische leuchte zum einbau in vorgefertigte zwischendecken |
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- 1998-05-28 DE DE29809630U patent/DE29809630U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE102009033038A1 (de) * | 2009-07-03 | 2011-01-05 | Afi Gmbh | Einbauleuchte |
| DE102009033038B4 (de) * | 2009-07-03 | 2012-11-08 | Afi Gmbh | Einbauleuchte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0961078A3 (de) | 2001-05-30 |
| EP0961078A2 (de) | 1999-12-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981029 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040803 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20061201 |