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DE29809549U1 - Schalbauteil - Google Patents

Schalbauteil

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Publication number
DE29809549U1
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DE
Germany
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formwork component
component according
corrugated cardboard
smooth
smooth paper
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29809549U
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English (en)
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ABEL KARTONAGEN ROLAND ABEL
Original Assignee
ABEL KARTONAGEN ROLAND ABEL
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G15/00Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels
    • E04G15/06Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels for cavities or channels in walls of floors, e.g. for making chimneys
    • E04G15/061Non-reusable forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/02Forming boards or similar elements
    • E04G9/021Forming boards or similar elements the form surface being of cardboard

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

2-31.001 DE
Abel Kartonagen Roland Abel Klaus-Blank-Straße 2
91747 Westheim
Schalbauteil
Die Erfindung betrifft ein Schalbauteil zur Begrenzung eines Hohlraums für das Einfüllen erstarrender oder abbindender gießbarer Massen, insbesondere Gußbeton.
Solche Schalbauteile werden häufig eingesetzt, um bei gegossenen Geschoßdecken in Gebäuden Durchbrüche z.B. für Versorgungsschächte, Treppen od.dgl. zu bilden. Bei der Herstellung derartiger Geschoßdecken geht man üblicherweise von sogenannten Filigrandecken aus. Das sind im Betonwerk vorgefertigte, relativ dünnwandige Betonplatten, in welche Matten aus Bewehrungsstahl eingegossen sind, die über die Oberfläche vorstehen. Diese Filigrandecken werden in das Bauwerk eingefügt, worauf Gußbeton aufgebracht wird, der die vorstehenden Bewehrungsmatten einbettet.
An den Stellen, an denen Durchbrüche entstehen sollen, müssen auf der dünnwandigen Betonplatte der Filigrandecke Schalbauteile aufgebracht werden, durch die die zu bildenden Durchbrüche abgegrenzt werden. Als Schalbauteile hat man dabei teils Vierkanthölzer, teils auch Styroporplatten eingesetzt. Diese Werkstoffe konnten nicht befriedigen. Einerseits ist Vierkantholz relativ teuer und schwer und der Resourcenverbrauch ist hoch. Styropor andrerseit&.Jst ein grundsätzlich umweltbelastender Werkstoff, der als verlorener Bauhilfsstoff einer
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gesonderten Entsorgung bedarf. Hinzu kommt, daß beim Ausbau dieser Schalbauteile Styroporreste im Beton verbleiben, wodurch die Verbindungsfestigkeit später angegossener Betonteile oder aufgeputzter Schichten reduziert wird. Hinzu kommt, daß beim Trennen vor Ort gesundheitsgefährdender Flugschmutz entsteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Vermeidung der geschilderten Nachteile ein Schalbauteil zu schaffen, das preiswert, leicht und problemlos entsorgbar ist.
Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß das Schalbauteil aus einem Wellpappeblock besteht, der aus einer Vielzahl aufeinanderliegender und miteinander verklebter Lagen von abwechselnd Glattpapier und Wellpapier gebildet ist und dessen eine, die abschließende Stirnseite bildende Glattpapierlage mit einer wasserfesten Beschichtung oder Imprägnierung versehen ist. Derartige Wellpappeblöcke sind relativ einfach herstellbar, beispielsweise derart, daß eine als Rollenware angelieferte Bahn aus einer Glattpapierlage mit aufgeklebter Wellpapierbahn zu Abschnitten gleicher Länge geschnitten wird, welche Abschnitte unter Aufbringen von Kleber auf die Wellenberge des Wellpapiers miteinander verklebt und schließlich durch eine ebenfalls aufgeklebte Glattpapierlage abgeschlossen werden. Auf diese Weise lassen sich Wellpappeblöcke beliebiger Dicke herstellen.
Abschließend wird die Glattpapierlage, die die später zum Gußbeton hin gerichtete Stirnseite des so gebildeten Wellpappeblocks ist, mit einer wasserfesten Beschichtung oder Imprägnierung versehen, um beim Betonieren das Eindringen von Wasser zu verhindern, was sonst zum Aufweichen und damit zur Unbrauchbarkeit des Wellpappeblocks führen würde.
Zu diesem Zweck kann auf diese Glattpapierlage z.B. eine Kunststoff- oder Wachsschicht aufgebracht werden.
Man kann aber auch für diese Glattpapierlage ein wasserfestes Papier verwenden
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und erspart sich dabei sogar zusätzliche Maßnahmen.
Ebenfalls ist es möglich, die die abschließende Stirnseite bildende Glattpapierlage mit einer wasserundurchlässigen Folie zu kaschieren.
Und letztlich kann man die erforderliche Wasserdichtheit auch durch das Aufbringen von Ölen, Lacken od.dgl. auf die abschließende Glattpapierlage erreichen.
Das so gebildete Schalbauteil hat den weiteren kostensparenden Vorteil, daß es ohne weiteren Materialaufwand und mit einfachsten Werkzeugen und geringstem Zeitaufwand durch Einschnitte, z.B. in Form von Gehrungsschnitten in eine gewünschte Umfangsform abknickbar ist. Dabei kann man den weiteren Vorteil nutzen, in diesen Fällen den Wellpappeblock nur teilweise durchzuschneiden, so daß einige wenige verbleibende Lagen der Wellpappe beim Abknicken als Scharnier wirken, wodurch eine feste Verbindung zwischen den einzelnen Abschnitten erhalten bleibt.
Die Verbindung des Schalbauteils mit angrenzenden Bauteilen, z.B. einer Filigrandecke, kann z.B. durch ein Doppelklebeband oder durch wasserunlöslichen Kleber, vorzugsweise durch Heißleim erfolgen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer perspektivischen Ansicht dargestellt.
Der dargestellte Wellpappeblock 1 ist - wie insbesondere die links oben im Kreis gezeigte vergrößerte Darstellung zeigt - aufgebaut aus aufeinanderfolgenden Lagen von Glattpapier 2 und Wellpapier 3, die jeweils an den Wellenbergen 4 der Wellpapierlagen miteinander verklebt sind.
Die dem Beton 5 zugewandte End-Glattpapierlage 6 ist durch Aufbringen einer geeigneten Schicht oder durch Imprägnierung wasserdicht ausgeführt.
Die dargestellte rechtwinklige Form des Schalbauteils ist durch einen Gehrungs-
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schnitt 7 erzielt, der sich nach dem Abknicken schließt. Dadurch, daß der Gehrungsschnitt nicht vollständig durch den Wellpappeblock 1 geht, bleiben wenige Lagen unversehrt, die als Scharnier 8 wirken.
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Bezugszeichenliste
1 Wellpappeblock 5 Beton
2 Glattpapier 6 End-Glattpapierlage
3 Wellpapier 7 Gehrungsschnitt
4 Wellenberge 8 Scharnier

Claims (8)

2-31.001 DE Abel Kartonagen Roland Abel Klaus-Blank-Straße 2 91747 Westheim Schutzansprüche
1. Schalbauteil zur Begrenzung eines Hohlraums für das Einfüllen erstarrender oder abbindender gießbarer Massen, insbesondere Gußbeton, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Wellpappeblock besteht, der aus einer Vielzahl aufeinanderliegender und miteinander verklebter Lagen von abwechselnd Glatt- und Wellpapier gebildet ist und dessen eine, die abschliessende Stirnseite bildende Glattpapierlage mit einer wasserfesten Beschichtung oder Imprägnierung versehen ist.
2. Schalbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die die abschliessende Stirnseite bildende Glattpapierlage eine Kunststoff- oder Wachsschicht aufgebracht ist.
3. Schalbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die abschließende Stirnseite bildende Glattpapierlage durch wasserfestes Papier gebildet ist.
4. Schalbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die abschließende Stirnseite bildende Glattpapierlage mit einer wasserundurchlässigen Folie kaschiert ist.
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5. Schalbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine wasserfeste Imprägnierung der abschließenden Stirnseite durch Aufbringen von Ölen, Lacken od.dgl. erfolgt.
6. Schalbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellpappeblock durch Einschnitte, z.B. in Form von Gehrungsschnitten in eine gewünschte Umfangsform abknickbar ist.
7. Schalbausteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellpappeblock nur teilweise durchgeschnitten ist, so daß einige wenige verbleibende Lagen der Wellpappe beim Abknicken als Scharnier wirken.
8. Schalbauteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seine Verbindung mit angrenzenden Bauteilen durch Doppelklebeband oder wasserunlöslichen Kleber, vorzugsweise Heißleim erfolgt.
DE29809549U 1998-05-29 1998-05-29 Schalbauteil Expired - Lifetime DE29809549U1 (de)

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DE19923153A DE19923153A1 (de) 1998-05-29 1999-05-20 Schalbauteil

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Prospekt: Schalbox der Frank GmbH & Co., Leiblfing v. 1.4.1998

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R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

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