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DE29808380U1 - Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Gegenstandes auf einer Unterlage - Google Patents

Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Gegenstandes auf einer Unterlage

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DE29808380U1
DE29808380U1 DE29808380U DE29808380U DE29808380U1 DE 29808380 U1 DE29808380 U1 DE 29808380U1 DE 29808380 U DE29808380 U DE 29808380U DE 29808380 U DE29808380 U DE 29808380U DE 29808380 U1 DE29808380 U1 DE 29808380U1
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Germany
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intermediate carrier
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DE29808380U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/16Devices for hanging or supporting pictures, mirrors, or the like
    • A47G1/17Devices for hanging or supporting pictures, mirrors, or the like using adhesives, suction or magnetism
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE JANNIG & REPKOW ■ KLAUSENBERG 20 ■ D-86199 AUGSBURG
BANNIG
& REPKOW
PATENTANWÄLTE
EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
DIPL.-ING. (UNIV.) PETER JANNIG DR.-ING. DIPL.-ING. INES REPKOW
KLAUSENBERG 20. D-86199 AUGSBURG DEUTSCHLAND ■ GERMANY
TEL. 08 21/9 8193 TELEX 210 352 JUR D
FAX 08 21/9 81 95 EMAIL J-U-R@T-ONLINE.DE
AUGSBURG,
7. Mai 1998
Deutsche Gebrauchsmusteranmeldung
Unser Zeichen:
0215 DE/G
Anmelder:
Johannes RÜCKEL
Sankt-Vitus-Straße 18
D-86514 Ustersbach
BEFESTIGUNGSVORRICHTUNG ZUM BEFESTIGEN EINES GEGENSTANDES AUF EINER UNTERLAGE
• a a a a* ·-■■· ·· *-*
Beschreibung
Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Gegenstandes auf einer Unterlage
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1, d.h. eine Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Gegenstandes auf einer Unterlage.
Vorrichtungen dieser Art sind insbesondere Nägel, Schrauben, Klebebänder und dergleichen.
15
Unter Verwendung derartiger Vorrichtungen lassen sich beliebige Gegenstände auf beliebigen Unterlagen befestigen.
Allerdings eignen sich die genannten Befestigungsvorrichtun-0 gen nicht für alle Anwendungsfälle. Insbesondere ist es damit nicht möglich, Gegenstände so anzubringen, daß sie einerseits fest auf der Unterlage befestigt sind und andererseits weder beim Anbringen noch beim Entfernen eine Beschädigung der Gegenstände selbst und/oder der Unterlage erfolgt: Schrauben, Nägel und dergleichen geben zwar eine festen Halt, beschädigen aber die Unterlage; Klebebänder und dergleichen geben entweder keinen Halt (wenn sie sparsam verwendet werden) oder beschädigen den aufgeklebten Gegenstand und/oder die Unterlage beim Entfernen des Gegenstandes (wenn eine großflächige 0 Verklebung erfolgt).
An einer festen und dennoch beschädigungsfrei vornehmbaren und lösbaren Befestigung von Gegenständen besteht jedoch ein erheblicher Bedarf. Dies gilt insbesondere dann, wenn es sich um empfindliche Unterlagen (beispielsweise Fliesen, Möbel, Türen etc.) handelt und/oder fremdes Eigentum (beispielsweise
Mietwohnungen) betroffen ist und/oder wenn die Gegenstände nur versuchsweise oder vorübergehend anzubringen sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Gegenstandes auf einer Unterlage zu finden, durch welche eine feste und dennoch beschädigungsfrei vornehmbare und lösbare Befestigung eines Gegenstandes auf einer Unterlage ermöglicht wird.
10
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Schutzanspruchs 1 beanspruchten Merkmale gelöst.
Demnach ist vorgesehen, daß die Befestigungsvorrichtung einen Zwischenträger umfaßt, der dazu ausgelegt ist,
- auf die Unterlage, auf die der Gegenstand anzubringen ist, aufgeklebt zu werden, und
- den auf der Unterlage anzubringenden Gegenstand auf sich montieren zu lassen.
Der Zwischenträger kann beliebig großflächig auf die Unterlage geklebt werden und erlangt dadurch ohne Beschädigung derselben einen wunschgemäß festen Halt auf dieser. Der anzubringende Gegenstand kann auf dem Zwischenträger montiert werden, wobei unabhängig von der Art und Weise der Montage, also auch bei Verwendung von Schrauben, Nägeln etc. keine Beschädigung der Unterlage erfolgt. Der Gegenstand kann dadurch ohne Beschädigung der Unterlage wunschgemäß fest auf dieser befestigt werden.
Bei entsprechender Wahl des Verbindungsmechanismus zwischen dem Zwischenträger und dem darauf montierten Gegenstand kann letzterer ohne Beschädigung desselben wieder vom Zwischenträger entfernt werden.
Bei entsprechender Ausbildung des Zwischenträgers (unter anderem wenn dieser mehr oder weniger flexibel ausgebildet oder
aus einer Vielzahl von relativ zueinander bewegbaren oder voneinander trennbaren Segmenten zusammengesetzt ist), kann der Zwischenträger ohne Beschädigung der Unterlage von dieser entfernt werden. Zwar ist nicht gänzlich auszuschließen, daß bestimmte Arten von Zwischenträgern beim Entfernen von der Unterlage beschädigt oder zerstört werden, doch handelt es sich bei dem Zwischenträger um ein einfach und billig herstellbares Teil, so daß dessen Verlust leicht - jedenfalls leichter als eine Beschädigung der Unterlage oder des auf dieser anzubringenden Gegenstandes - zu verkraften ist.
Das Vorsehen des wie beansprucht ausgebildeten Zwischenträgers ermöglicht es auf verblüffend einfache Art und Weise, eine feste und dennoch beschädigungsfrei vornehmbare und lösbare Befestigung eines Gegenstandes auf einer Unterlage zu erzielen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen, der folgenden Beschreibung und den Figuren ent-0 nehmbar.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert. Es zeigen
25
Figur IA eine Draufsicht auf einen unter Verwendung eines
Zwischenträgers an einer Wand befestigbaren Bilderrahmen ,
0 Figur IB eine Querschnittsansicht der Anordnung gemäß Figur
IA (Querschnitt längs der Linie A-A in Figur IA),
Figur 2 eine Darstellung zur Veranschaulichung eines möglichen Entfernens eines Zwischenträgers von der Unterlage,
Figur 3A eine Draufsicht auf einen besonders dünnen und flexiblen Zwischenträger,
Figur 3B eine Querschnittsansicht des Zwischenträgers gemäß Figur 3A (Querschnitt längs der Linie B-B in Figur
3A) ,
Figur 4A eine Draufsicht auf einen aus Segmenten zusammengesetzten Zwischenträger,
10
Figur 4B eine Querschnittsansicht des Zwischenträgers gemäß Figur 4A (Querschnitt längs der Linie C-C in Figur 4A), und
Figur 5 eine Draufsicht auf einen Aussparungen aufweisenden Zwischenträger.
Der Gegenstand, den es im vorliegend betrachteten Beispiel zu befestigen gilt, ist ein Bilderrahmen; die Unterlage, auf welcher er zu befestigen ist, ist eine Wand. Es sei jedoch bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß hierauf keine Einschränkung besteht; mit Hilfe der nachfolgend näher beschriebenen Befestigungsvorrichtung lassen sich beliebige Gegenstände auf beliebigen Unterlagen wunschgemäß fest, aber dennoch lösbar befestigen, wobei sowohl das Anbringen als auch das Entfernen der Gegenstände auf die bzw. von der Unterlage ohne Beschädigung von Gegenstand und Unterlage durchführbar sind. Besonders vorteilhaft ist der Einsatz der beschriebenen Befestigungsvorrichtung immer dann, wenn es sich um !empfindliche Unterlagen (beispielsweise Fliesen, Möbel, Türen etc.) handelt und/oder fremdes Eigentum (beispielsweise Mietwohnungen) betroffen ist und/oder wenn die Gegenstände nur versuchsweise oder vorübergehend anzubringen sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine ebene oder eine unebene Unterlage handelt. Ganz im Gegenteil: wie später noch besser verstanden werden wird, eignet sich die
beschriebene Befestigungsvorrichtung in geradezu idealer Weise auch für mehr oder weniger unebene und/ oder gekrümmte Unterlagen (beispielsweise zur Anbringung von Gegenständen auf geflieste Wände, Toilettendeckel, Toilettenpapier-Halter, Wasserhähne etc.).
Die Befestigung der Gegenstände auf den jeweiligen Unterlagen erfolgt unter Verwendung eines Zwischenträgers, der dazu ausgelegt ist,
- auf die Unterlage, auf die der Gegenstand anzubringen ist, aufgeklebt zu werden, und
- den auf der Unterlage anzubringenden Gegenstand auf sich montieren zu lassen.
Der vorliegend betrachtete Zwischenträger ist ein zur Anbringung eines Bilderrahmens ausgelegter Zwischenträger. Dabei bildet der Zwischenträger einen Teil, genauer gesagt die Rückwand des Bilderrahmens. Obgleich sich dies vorliegend als besonders günstig erweist, besteht hierauf keine Einschränkung; der Zwischenträger kann, muß aber nicht Bestandteil des über diesen auf der Unterlage anzubringenden Gegenstandes sein.
Eine mögliche praktische Ausführungsform eines unter Verwendung eines Zwischenträgers an einer Wand oder einer sonstigen Unterlage anbringbaren Bilderrahmens ist schematisch in den Figuren IA und IB veranschaulicht, wobei die Figur IA die Draufsicht auf den Bilderrahmen und die Figur IB einen Querschnitt längs der Linie A-A zeigt. Obgleich die Figur IB eine Schnittansicht zeigt, enthält sie keine Schraffuren; diese wurden sowohl hier als auch in den Figuren 3B und 4B aus Gründen der Übersichtlichkeit zumindest teilweise weggelassen.
Die gezeigte Anordnung umfaßt den bereits erwähnten Zwischenträger 1, Rahmenprofilteile 2 bis 5, eine Glas- oder Plexiglasscheibe 6, und Schrauben 7, wobei der (hier plattenartig
• ·
ausgebildete und in etwa Bilderrahmengröße aufweisende) Zwischenträger 1 und die (Plexi-)Glasscheibe 6 mit Abstand übereinander angeordnet sind und durch die seitlich auf diese aufgesteckten und/oder mit dem Zwischenträger 1 verschraubten Rahmenprofilteile 2 bis 5 in dieser Stellung gehalten werden.
Zur Montage der gezeigten Anordnung wird zunächst der Zwischenträger 1 auf die Unterlage (beispielsweise eine Wand) geklebt. Im Anschluß daran werden die Rahmenprofile 2 bis 5, die (Plexi-)Glasscheibe 6 und das (zwischen dem Zwischenträger 1 und der (Plexi-)Glasscheibe 6 einzufügende) Bild wie in den Figuren IA und IB gezeigt auf dem Zwischenträger 1 montiert. Die genannten Schritte können auch vertauscht werden. D.h., es kann auch mit der Montage der Rahmenteile auf den Zwischenträger begonnen werden.
Dadurch, daß der Zwischenträger auf die Unterlage aufklebbar ist, kann er auf dieser ohne Beschädigung derselben angebracht werden. Wie fest der Zwischenträger auf der Unterlage 0 hält, ist durch die Größe der Klebefläche und/oder die Klebekraft des verwendeten Klebers wunschgemäß einstellbar. Der Zwischenträger wird vorzugsweise so fest angeklebt, daß über den auf dem Zwischenträger montierten oder montierbaren Gegenstand auf den Zwischenträger ausgeübte Kräfte selbst unter ungünstigen Umständen nicht zu einem Ablösen des Zwischenträgers von der Unterlage führen können. Der Kleber kann unmittelbar auf dem Zwischenträger aufgetragen sein,-alternativ oder zusätzlich kann das Ankleben des Zwischenträgers aber auch unter Verwendung eines beidseitig klebenden Klebebandes erfolgen.
Ein auf dem Zwischenträger aufgebrachter Kleber kann vollflächig oder nur abschnittsweise aufgetragen sein und ist vorzugsweise mit einer abziehbaren Folie bedeckt. Dabei kann es sich !als günstig erweisen, diese Folie in einzeln abziehbare Segmente zu unterteilen. Dadurch kann die Größe und die
örtliche Verteilung der Klebefläche individuell an die jeweiligen Gegebenheiten und Wünsche angepaßt werden.
Für bestimmte Anwendungsfälle erweist es sich als günstig, wenn die Kleber-Schicht oder das Klebeband relativ dick und verformbar sind. Dann kann der Zwischenträger auch auf Rauhputz oder ähnlich strukturierte oder unebene Unterlagen aufgeklebt werden.
Unabhängig davon sind der verwendete Kleber bzw. das verwendete Klebeband vorzugsweise so beschaffen, daß diese rückstandsfrei von der Unterlage entfernbar sind.
Dadurch, daß der Gegenstand nicht direkt auf der Unterlage, auf der er letztlich anzubringen ist, sondern auf der Zwischenplatte montiert wird, können für die Montage beliebige Befestigungsverfahren zum Einsatz kommen. In keinem Fall besteht die Gefahr einer Beschädigung der Unterlage. Zur Befestigung des Gegenstandes auf dem Zwischenträger kommen insbesondere solche Verfahren in Frage, die es gestatten, eine feste Verbindung herzustellen und diese ohne Beschädigung des Gegenstandes und der Zwischenplatte wieder zu lösen. Hierzu gehören insbesondere solche Techniken, die auf einem Aufsetzen, Einhängen, Stützen, Umgreifen, Einspannen, Verklemmen, Verrasten, Verschrauben und/oder einer gegenseitigen Verankerung basieren; weniger geeignet ist in der Regel ein Verkleben der Teile, denn eine solche Verbindung ist entweder nicht ausreichend fest oder läßt sich nicht beschadigungsfrei lösen. In bestimmten Anwendungsfällen erweist es sich als 0 vorteilhaft, wenn ein Lösen der Verbindung nur unter Verwendung von Spezialwerkzeug bewerkstelligbar ist. Dadurch können Diebstahl und unbefugtes Abmontieren des Gegenstandes verhindert oder zumindest erschwert werden. i
Wie aus den vorstehenden Erläuterungen ersichtlich ist, kann ein wie beschrieben montierter Gegenstand ohne Beschädigung
der Unterlage, auf welcher er über den Zwischenträger angebracht ist, äußerst fest an dieser halten.
Er ist auch wieder von der Unterlage entfernbar. Hierzu wird in der umgekehrten Reihenfolge wie beim vorstehend beschriebenen Anbringen des Gegenstandes auf die Unterlage vorgegangen. D.h. zunächst wird der Gegenstand vom Zwischenträger abmontiert, und danach wird der Zwischenträger von der Unterlage entfernt.
Das Abmontieren des Gegenstandes vom Zwischenträger bereitet bei Verbindung derselben nach einem oder mehreren der vorstehend genannten Verfahren keine Schwierigkeiten. Es muß nur das gegebenenfalls erforderliche Spezialwerkzeug verfügbar sein. Die Demontage kann völlig ohne Beschädigung des Gegenstandes und des Zwischenträgers erfolgen.
Die Entfernung des Zwischenträgers von der Unterlage läßt sich besonders einfach bewerkstelligen, wenn der Zwischenträger flexibel ausgebildet ist. Dann kann der Zwischenträger wie in der Figur 2 veranschaulicht in einem relativ spitzen Winkel abgezogen werden. Ein derartiges Abziehen erweist sich als vorteilhaft, weil sich dadurch selbst sehr feste Klebeverbindungen relativ leicht lösen lassen. Die leichte Lösbarkeit der Klebeverbindung hat wiederum zur Folge, daß weder die Unterlage noch die Zwischenplatte beim Lösen der Verbindung beschädigt werden.
Der Zwischenträger läßt sich besonders leicht abziehen, wenn er durch eine vorzugsweise aus Gummi oder Kunststoff bestehende Folie oder Matte gebildet wird. Dann ist der Zwischenträger besonders flexibel und läßt sich in einem besonders spitzen Winkel abziehen, wodurch das Abziehen besonders leicht und mit besonders geringer Beschädigungsgefahr für Zwischenträger und Unterlage bewerkstelligbar ist.
Die Reduzierung der Dicke des Zwischenträgers findet dort ihre Grenzen, wo durch die geringe Dicke und/oder Stabilität die gewünscht feste Montage des Gegenstandes nicht mehr möglich oder in Frage gestellt ist. Daß der Zwischenträger nicht mehr zur Montage des Gegenstandes geeignet ist, dürfte jedoch allenfalls in Ausnahmefällen vorkommen: selbst dünnste Folien und Matten sind zur Verwendung als Zwischenträger geeignet, wenn sie an ihrer von der Unterlage abgewandten Seite mit zur Montage geeigneten Erhebungen wie beispielsweise Stegen, Sockeln, Blöcken oder sonstigen erhöhten Strukturen versehen sind. Ein Ausführungsbeispiel eines derart ausgebildeten Zwischenträgers ist in den Figuren 3A und 3B gezeigt, wobei die Figur 3A die Draufsicht auf die Zwischenplatte, und die Figur 3B einen Querschnitt längs der Linie B-B zeigt.
Der Zwischenträger gemäß den Figuren 3A und 3B besteht aus einer relativ dünnen flexiblen Folie 11 und von dieser emporragenden Blöcken 12. Die Folie 11 und die Blöcke 12 können einstückig (als zusammenhängende Einheit) hergestellt sein 0 oder unabhängig voneinander einzeln hergestellt und nachträglich aneinander befestigt werden. Die Folie 11 besteht vorzugsweise aus Kunststoff oder Gummi. Die Blöcke 12 können aus dem selben Material wie die Folie 11 oder aus einem beliebigen anderen Material bestehen,- die Wahl des für die Blöcke verwendeten Materials wird vorzugsweise von der Art und Weise der Befestigung des vom Zwischenträger zu tragenden Gegenstandes abhängig gemacht. Die Blöcke 12 sind im betrachteten Beispiel zum Eindrehen einer Schraube (zum Anschrauben der Rahmenprofile) ausgelegt.
Die Blöcke 12 schränken die Flexibilität der Folie 11 insbesondere wegen deren relativ geringen Größe, deren relativ geringer Anzahl, und deren relativ großen gegenseitigen Abständen nicht oder allenfalls geringfügig ein. Der Zwischenträger hat trotz der darauf vorgesehenen Blöcke oder sonstigen Strukturen im wesentlichen die Eigenschaften einer Folie.
Die gewünschte Flexibilität des Zwischenträgers kann nicht nur durch die Verwendung einer Folie oder Matte erreicht werden. Alternativ kann vorgesehen werden, den Zwischenträger aus einer Vielzahl von Segmenten bestehen zu lassen, die selbst wenig oder nicht flexibel sein können, aber flexibel miteinander verbunden sind. Die Flexibilität der Verbindungsabschnitte kann dabei beispielsweise durch eine lokal verringerte Materialstärke oder durch eine Verbindung der Segmente über mehr oder weniger dünne Verbindungsstege erreicht werden.
Ein Ausführungsbeispiel eines derart ausgebildeten Zwischenträgers ist in den Figuren 4A und 4B veranschaulicht, wobei Figur 4A eine Draufsicht auf den Zwischenträger, und Figur 4B einen Querschnitt längs der Linie C-C zeigt.
Wie aus den Figuren 4A und 4B ersichtlich ist, besteht der dort gezeigte Zwischenträger aus einer Vielzahl von Segmenten 21, die durch lokal schwächer dimensionierte Verbindungsabschnitte 22 flexibel verbunden sind. Die Segmente können dabei beliebige Formen und Größen aufweisen. Je kleiner die Segmente sind und je mehr sich deren Form der Kreisform annähert, desto flexibler wird der Zwischenträger (desto mehr ähneln die Eigenschaften des Zwischenträgers den Eigenschaften einer Folie oder Matte).
Insbesondere für den Fall, daß der Zwischenträger sehr stark auf der |Unterlage haftet, kann vorgesehen werden, die Verbindungsabschnitte beim Entfernen des Zwischenträgers von der 0 Unterlage unter Verwendung eines geeigneten Werkzeuges (Messer, Schere, Zange etc.) zumindest teilweise zu durchtrennen. Dann können die Segmente einzeln oder in Gruppen von der Unterlage abgezogen werden, was unter Umständen einfacher und leichter durchführbar ist als das Abziehen des Zwischenträgers in einem Stück.
Eine flexible Ausbildung des Zwischenträgers ist nicht nur hinsichtlich des Entfernens desselben von der Unterlage vorteilhaft . Der Zwischenträger kann dadurch auch problemlos und sicher auf unebenen und/oder gekrümmten bzw. gewölbten Flächen angebracht werden. Dadurch ist es unter anderem auch möglich, den Zwischenträger auf ungleichmäßig verlegten Fliesen, Toilettendeckeln, Toilettenpapier-Haltern, Wasserhähnen etc. anzubringen.
Trotz der durch die Flexibilität des Zwischenträgers erzielbaren Vorteile besteht keine zwingende Notwendigkeit, den Zwischenträger flexibel auszubilden. Grundsätzlich kann es sich auch um einen mehr oder weniger starren Zwischenträger handeln. Ein derartiger Zwischenträger kann zwar beim Entfernen desselben von der Unterlage beschädigt oder zerstört werden, doch dies ist angesichts der einfachen und billigen Herstellbarkeit des Zwischenträgers kein gravierender Nachteil, zumal die Unterlage bei der Entfernung des Zwischenträgers auch in diesem Fall unbeschädigt bleiben kann.
Insbesondere bei starren und wenig flexiblen Zwischenträgern kann es sich als vorteilhaft erweisen, wenn dieser eine oder mehrere Aussparungen aufweist, über welche zum Ankleben des Zwischenträgers auf die Unterlage verwendete beidseitig klebende Klebestreifen zugänglich sind. Dann können selbst wenig flexible oder unter Umständen sogar starre Zwischenträger beschädigungsfrei von der Unterlage entfernt werden.
Ein Ausführungsbeispiel eines derartigen Zwischenträgers ist in der Figur 5 gezeigt. Dabei sind die im Zwischenträger vorgesehenen Aussparungen mit dem Bezugszeichen 31, und die zum Aufkleben des Zwischenträgers auf die Unterlage verwendeten oder verwendbaren Klebestreifen mit dem Bezugszeichen 32 bezeichnet.
35
Der Zwischenträger kann unabhängig von dessen sonstiger Ausbildung auch Öffnungen zum Anschrauben desselben an die
Unterlage aufweisen. Dann kann der Zwischenträger auch in Fällen verwendet werden, in denen ein Anschrauben desselben an die Unterlage erlaubt oder erwünscht ist. Die besagten Öffnungen sind vorzugsweise viele oder sehr lange Langlöcher; dadurch kann das Anbohren der Unterlage an Stellen erfolgen, bei denen eine nur relativ geringfügige Beschädigung der Unterlage zu erwarten ist (beispielsweise in Fugen oder Fugenkreuzungen von Fliesenwänden).
Die besonderen Merkmale der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen des Zwischenträgers können selbstverständlich auch beliebig kombiniert werden.
Den beschriebenen und anderen Zwischenträger-Ausführungsformen ist gemeinsam, daß die Demontage des auf dem Zwischenträger montierten Gegenstandes vom Zwischenträger völlig ohne Beschädigung des Gegenstandes und des Zwischenträgers erfolgen kann, wodurch eine solche Demontage jederzeit und beliebig oft erfolgen kann. Dabei können Reparaturen, Wartungsarbeiten, Nachfüllarbeiten und oder Austauscharbeiten vorgenommen werden.
Der auf dem Zwischenträger befestigte oder zu befestigende Gegenstand ist, wie vorstehend bereits mehrfach erwähnt wurde, ein Bilderrahmen. Eine wie beschrieben erfolgende Anbringung des Bilderrahmens ermöglicht es, diesen an Stellen anzubringen, an denen dies bislang nicht oder jedenfalls nicht ohne Beschädigung der Unterlage, auf die er anzubringen ist, möglich war. Dies wiederum ermöglicht es unter anderem, 0 den Bilderrahmen zum testweisen oder vorübergehenden Präsentieren von Werbeplakaten zu verwenden.
Vorteilhafte Gestaltungen eines solchen Bilderrahmens (insbesondere für dessen Verwendung in der Werbung) bestehen darin,
- daß zwischen dem Zwischenträger und dem durch den Bilderrahmen zu präsentierenden Bild zusätzlich eine Andruckplatte vorgesehen wird (dadurch kann das Bild gegen die (Plexi-)Glasscheibe gedrückt werden, was ein Verrutschen und Wölben des Bildes verhindert),
- daß die (Plexi-)Glasscheibe und ein, mehrere oder alle Rahmenprofilteile fest miteinander verbunden sind (dadurch läßt sich die Anzahl der bei der Rahmenmontage handzuhabenden Einzelteile reduzieren, was seinerseits wiederum eine Vereinfachung der Montage des Bilderrahmens auf den Zwischenträger ermöglicht),
- daß einzelne oder mehrere Rahmenprofilteile des Bilderrahmens mit einer Klappe versehen sind, durch deren Aufklappen eine Öffnung freigelegt wird, über welche das im Bilderrahmen befindliche Bild ohne Demontage des Bilderrahmens vom Zwischenträger entfernt oder ersetzt werden kann (dies erleichtert den Bildwechsel),
- daß zwei gegenüberliegende Rahmenprofilteile des Bilderrahmens mit einer Klappe versehen sind, und daß wenigstens eine der durch das Aufklappen der Klappen freilegbaren Öffnungen das Ankleben eines neuen Bildes an das derzeit im Rahmen befindliche Bild gestattet (dann kann das neue Bild einhergehend mit dem Herausziehen des alten Bildes eingezogen werden, was den Bildwechsel erheblich vereinfacht),
- daß der Bilderrahmen zum Anhängen einer Rolle mit darauf aufgerollten Bildern ausgelegt ist (ein auf einer derartigen Rolle aufgerolltes Bild läßt sich beim Bildwechsel einfacher handhaben),
- daß im Bilderrahmen seitliche Führungen für das Bild vorgesehen sind (damit lassen sich neue Bilder leicht einsetzen und wunschgemäß positionieren)
- daß der Bilderrahmen eine Rolle enthält, auf die eine Reihe von vorzugsweise aneinandergehängten Bildern oder ein mit mehreren Bilder bedrucktes Band aufgerollt werden kann (dann kann das jeweils nächste Bild einfach durch Abrollen von der Vorrats-Rolle zur Anzeige gebracht werden, wobei dies sogar automatisch einhergehend mit dem Herausziehen des bisher gezeigten Bildes aus dem Bilderrahmen oder mit dem Aufrollen des bisher gezeigten Bildes auf eine zweite Rolle erfolgen kann, was gegebenenfalls vorzunehmende BiIdwechsel äußerst schnell und einfach durchführen läßt),
- daß der Bilderrahmen auf zwei gegenüberliegenden Seiten Rollen enthält, über die ein mit mehreren Bildern bedrucktes Endlosband führbar ist (dadurch kann ein Bildwechsel allein durch ein Weiter- oder Zurückdrehen des Bandes bewerkstelligt werden),
- daß der Bilderrahmen dazu ausgelegt ist, mehrere übereinander liegende Bilder aufzunehmen (dann kann ein Bildwechsel allein durch das Entfernen des obersten Bildes bewerkstelligt werden), und
- daß Einrichtungen zum Schließen von insbesondere bei unebenen Unterlagen auftretenden Zwischenräumen zwischen den Rahmenprofilteilen und der Unterlage vorgesehen werden (damit läßt sich die Gefahr eines gewaltsamen Abreißens des Bilderrahmens verringern und dessen äußeres Erscheinungsbild ansprechender gestalten).
0 Die Funktion des Zwischenträgers wird durch die Art und die Ausbildung des auf diesem zu montierenden Gegenstandes nicht beeinflußt. Die Befestigung eines auf einer Unterlage zu befestigenden Gegenstandes unter Verwendung des vorstehend beschriebenen Zwischenträgers ermöglicht es unabhängig von den Einzelheiten der praktischen Realisierung von Gegenstand und Zwischenträger, eine feste und dennoch beschädigungsfrei
vornehmbare und lösbare Befestigung eines Gegenstandes auf einer Unterlage zu erzielen.
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Bezugszeichenliste
1 Zwischenträger
2-5 Rahmenprofilteile
6 (Plexi-)Glasscheibe
7 Schrauben
11 Folie
12 Blöcke
21 Segmente
22 Verbindungsabschnitte
31 Aussparungen
32 Klebestreifen

Claims (11)

»·»·> „ ··.···■·»••'·■·• · ·«·« ·»·•mi-' ····.· 16 Schutzansprüche
1. Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Gegenstandes auf einer Unterlage,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung einen Zwischenträger (1) umfaßt, der dazu ausgelegt ist,
- auf die Unterlage, auf die der Gegenstand (2 bis 6) an-
zubringen ist, aufgeklebt zu werden, und i
- den auf der Unterlage anzubringenden Gegenstand (2 bis 6)
auf sich montieren zu lassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (1) flexibel ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (1) als flexible Folie (11) oder Matte ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger aus einer Vielzahl von Segmenten (21) zusammengesetzt ist, die durch flexible Verbindungsabschnitte (22) miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsabschnitte (22) durchtrennbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (1) Aussparungen,(31) aufweist, über welche zum Ankleben des Zwischenträgers auf die Unterlage verwendete Klebestreifen zugänglich sind.
• · · • • • ··■· ··
• *
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• • » ··· • «
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (1) dazu ausgelegt ist, mit dem darauf zu montierenden Gegenstand (2 bis 6) beschädigungsfrei lösbar verbunden zu werden.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (1) dazu ausgelegt ist, die Montage des darauf zu montierenden Gegenstandes (2 bis 6) unter Anwendung von Techniken erfolgen zu lassen, die auf einem Aufsetzen, Einhängen, Stützen, Umgreifen, Einspannen, Verklemmen, Verrasten, Verschrauben und/oder einer gegenseitigen Verankerung basieren.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (1) zugleich ein Bestandteil des darauf zu montierenden Gegenstandes (2 bis 6) ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gek en nzeichnet, daß der Zwischenträger (1) zur Montage eines Bilderrahmens auf diesem ausgelegt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (1) die Rückwand des Bilderrahmens bildet.
DE29808380U 1998-05-08 1998-05-08 Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Gegenstandes auf einer Unterlage Expired - Lifetime DE29808380U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000067620A1 (de) * 1999-05-07 2000-11-16 Rueckel Johannes Wiederablösbarer haken oder dergleichen befestigungsvorrichtung
DE19921237A1 (de) * 1999-05-07 2000-11-30 Tomtec Imaging Syst Gmbh Befestigungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung solcher
WO1999058028A3 (de) * 1998-05-08 2002-10-03 Johannes Rueckel Befestigungsvorrichtung zum befestigen eines gegenstandes auf einer unterlage

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