DE19921237A1 - Befestigungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung solcher - Google Patents
Befestigungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung solcherInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung und ein Verfahren zur Herstellung einer Befestigungsvorrichtung für Halterungen (3, 6) an Geräten (2), wobei eine Halterung (3, 6) mit Befestigungsmitteln (5, 7) an unterschiedlich geformte Oberflächen von Geräten (2) dadurch befestigt wird, daß zwischen die Halterung (3) und dem Gerät (2) ein Formteil (4) eingebracht wird, welches an die Oberflächenkontur des Geräts (2) anpaßbar ist. Zur Befestigung der Halterung (3) an eine Vielzahl von unterschiedlich geformten Geräten (2) lassen sich unterschiedlich geformte Formteile (4) herstellen, die in ein und dieselbe Halterung (3) einsetzbar sind. Somit lassen sich über ein und dieselbe Halterung (3) beispielsweise Positionssensoren (1) an unterschiedliche Geräte (2) mit unterschiedlichen Oberflächen befestigen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 sowie ein Verfahren zur
Herstellung einer solchen Befestigungsvorrichtung nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 8.
Es sind Befestigungsvorrichtungen für Halterungen an Geräten
bekannt, die Halterungen mittels einer Klebung, mittels
Schrauben oder mittels eines Klebebandes an Geräten befesti
gen, wobei die entsprechenden Halterungen beispielsweise
Sensoren aufnehmen, um die Position des Geräts feststellen zu
können. Derartige Halterungen müssen eine sehr paßgenaue An
bringung dieser Sensoren an den entsprechenden Geräten gewähr
leisten, um Meßungenauigkeiten zu vermeiden. Beispielsweise
ergibt sich in der Ultraschalldiagnostik das Problem, daß zur
Aufnahme von Ultraschallbildern die Position entsprechender
Ultraschallwandler bzw. Ultraschallsonden während der Aufnahme
der Ultraschallbilder festgestellt werden muß, um die spätere
Zuordnung der einzelnen aufgenommenen Bilder reproduzierbar
anhand der jeweiligen Position des Ultraschallwandlers
rekonstruieren zu können.
Darüber hinaus existieren Bildaufnahmeverfahren mittels einer
Bildaufnahmekamera, die sukzessiv einzelne Abschnitte eines
aufzunehmenden Objekts aufnimmt. Die spätere Analyse des
aufgenommenen Objekts bedingt die Zusammensetzung der
einzelnen Aufnahmen zu einem Gesamtbild. Um die einzelnen
Aufnahmen zu einem Gesamtbild zusammensetzen zu können, ist es
notwendig, die jeweilige Position der Kamera während der Auf
nahme der Einzelbilder zu erfassen und diesen Einzelbildern
zuzuordnen. Zur Erfassung der jeweiligen Position der Auf
nahmekamera ist es notwendig, an der Kamera einen Sensor zu
befestigen, der die Positionsdaten an ein Datenverarbeitungs
gerät übermittelt.
Um an unterschiedliche Geräte, wie beispielsweise Ultraschall
wandler oder Videokameras entsprechende Positionssensoren an
bringen zu können, ist eine Befestigungsvorrichtung notwendig,
die handelsübliche Positionssensoren paßgenau und wieder ent
fernbar an der Oberfläche des Geräts befestigt.
Bisher sind unterschiedliche Vorrichtungen und Verfahren be
kannt, um Sensoren oder Halterungen für Sensoren an den ent
sprechenden Geräten anzubringen. Beispielsweise werden Halte
rungen für Sensoren mittels handelsüblicher Klebe- oder Binde
mittel an der Oberfläche der Geräte befestigt, um während der
Aufnahme die Position des Aufnahmegerätes feststellen zu
können. Diese Klebe- oder Bindemittel können beispielsweise
doppelseitige Klebebänder, Kabelbinder, Gummiringe oder Kleb
stoffe sein. Ein problemloses Anbringen und Entfernen der
Sensoren bzw. der Halterungen ist dabei meist jedoch nicht
möglich. Darüber hinaus werden die entsprechenden Aufnahme
geräte immer kleiner, so daß die Befestigung zusätzlicher
Sensoren bzw. entsprechender Halterungen für diese Sensoren
immer schwieriger wird. Außerdem ist es oft notwendig, die
Anpassung der Halterung für diese Sensoren vor Ort an dem
entsprechenden Aufnahmegerät vorzunehmen. Es existieren jedoch
eine Vielzahl von Herstellern solcher Geräte, wobei die unter
schiedlichen Aufnahmegeräte unterschiedliche Oberflächenkon
turen aufweisen. Eine Serienfertigung genormter Halterungen
für diese Geräte ist daher nicht wirtschaftlich.
Insbesondere in der Medizintechnik bei der Verwendung von
Ultraschallsonden oder Röntgengeräten ist es notwendig, die
entsprechenden Halterungen für Positionssensoren derart
auszubilden, daß diese möglichst einfach und schnell
entfernbar sind, um die entsprechenden Geräte zu reinigen und
zu desinfizieren (sterilisieren).
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Befesti
gungsvorrichtung bzw. Verfahren zur Herstellung solcher
Befestigungsvorrichtungen für Halterungen an Geräten anzu
geben, womit die Halterungen an eine Vielzahl unterschiedlich
geformter Geräte paßgenau befestigt werden können, wobei die
Halterung kostengünstig herstellbar und schnell an das Gerät
anbaubar bzw. auch wieder abbaubar sein soll. Dabei soll die
Halterung stets wieder an derselben Stelle anbringbar sein.
Die Erfindung löst die ihr zugrundeliegende Aufgabe durch die
kennzeichnenden Merkmale der unabhängigen Ansprüche 1 und 8.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen beschrieben und beansprucht.
Die Befestigungsvorrichtung nach der Erfindung weist zwischen
der Halterung und dem Gerät ein Formteil auf, welches an die
Oberflächenkontur des Geräts anpaßbar ist. Dieses Formteil
überbrückt dadurch Oberflächendifferenzen zwischen der Halte
rung und dem Gerät, wodurch sich die entsprechende Halterung
serienmäßig herstellen läßt und lediglich das Formteil an das
entsprechende Gerät angepaßt werden muß.
Die Anpassung des Formteils an die Oberfläche des Geräts bzw.
an die Oberflächenkontur des Geräts läßt sich vorteilhafter
weise durch eine aushärtbare Formmasse realisieren, die sich
nicht nur an die Oberflächenkontur des Geräts anpaßt, sondern
darüber hinaus auch an die Halterung selbst. Zur Herstellung
dieses Formteils wird zunächst in die Halterung eine aushärt
bare oder formbare Formmasse eingebracht, um dann das Gerät in
die sich in der Halterung befindliche Formmasse zu drücken,
bis sich die Formmasse an die Oberflächenkontur des Geräts und
ggf. an die Formung der Halterung angepaßt hat. Nachdem die
Formmasse ihre endgültige Form eingenommen hat, ergibt sich
eine form- und kraftschlüssige Verbindung zwischen der
Halterung und der Oberfläche des Geräts, so daß dann Sensoren
paßgenau an der Halterung befestigt werden können.
Die Halterung besteht dabei beispielsweise aus einem starren
Kunststoff, der die elastische Masse aufnimmt, wobei die
elastische Masse durch ein Abdruckverfahren am Gerät entstan
den ist. Die elastische Masse bildet dadurch das Formteil,
welches vorteilhafterweise gummielastische Eigenschaften auf
weist, innerhalb der starren Halterung jedoch verhältnismäßig
starr und formstabil bleibt, um ggf. mittels der Halterung
einen Sensor positionsgenau an dem Gerät zu befestigen.
Das Formteil weist dabei ggf. haftende oder klebende Eigen
schaften auf, so daß die Halterung mittels des Formteils
direkt an der Oberfläche des Geräts befestigt wird. Darüber
hinaus besteht die Möglichkeit, das Formteil mittels einer
aushärtbaren Zweikomponentenmasse derart herzustellen, daß es
in die Halterung einsteck-, einleg-, einschieb-, einschnapp-
oder einklemmbar ist und sich so nach dem Aushärtevorgang
sowohl aus der Halterung entnehmen läßt, als auch wieder in
die Halterung einlegbar ist. In diesem Falle können zusätz
liche Befestigungsmittel, wie beispielsweise Klebebänder oder
Kabelbinder vorgesehen sein, die die Halterung mit dem zuge
hörigen Formteil an dem Gerät befestigen, wobei verschiedene
Formteile für die verschiedenen Geräte in ein und derselben
Halterung gelagert sind.
Besonders vorteilhaft ist es dabei, für ein und dieselbe
Halterung unterschiedliche Formteile herzustellen, die an die
Oberfläche unterschiedlicher Geräte angepaßt wurden. Dabei
weisen die Halterungen vorteilhafterweise erste Führungen auf,
die mit zweiten Führungen der Formteile derart zusammenwirken,
daß die Formteile innerhalb der Halterung immer dieselbe Posi
tion einnehmen. Wird das Formteil mittels eines Abdruckver
fahrens an die Oberflächenkontur des jeweiligen Geräts
und/oder an die jeweilige Halterung angepaßt, können standar
disierte, d. h. einheitliche Halterungen verwendet werden, um
dieselben Positionssensoren an der Oberfläche von unterschied
lichen Geräten zu befestigen, wobei verschiedene Formteile für
die verschiedenen Geräte in ein und derselben Halterung ge
lagert sind.
Durch die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung bzw. das
erfindungsgemäße Verfahren ist es möglich, auch kleine Geräte,
wie beispielsweise Ultraschallköpfe mit Sensoren zu bestücken.
Darüber hinaus ist es möglich, die entsprechende Halterung vor
Ort an die unterschiedlichen Geräte anzupassen und zu modifi
zieren. Darüber hinaus kann die Halterung schnell von dem
Gerät gelöst werden, so daß dieses dann leicht zu reinigen
bzw. zu sterilisieren ist. Als Befestigungsmittel zum
Befestigen der Halterung zusammen mit dem Formteil am Gerät
eignet sich dabei bsp. ein Befestigungsband. Dieses
Befestigungsband kann als Gummiband oder Klettband ausgebildet
sein, das in Ösen oder Hacken am Gerät einhackbar ist oder das
durch Vertiefungen oder Einschnitte an der Halterung und/oder
dem Gerät durch seitliches Verschieben bzw. Abrutschen von der
Halterung gesichert ist. Bei genügender Zugspannung des
Befestigungsbandes genügt auch eine ausreichende Haftreibung
an der Halterung und/oder dem Gerät, so daß auf zusätzliche
Mittel zur Sicherung das Befestigungsbandes am Gerät oder der
Halterung verzichtet werden kann.
Als Formmasse zur Formung des Formteils, d. h. zur Durchführung
des Abdruckverfahrens, eignen sich sämtliche bekannten Zwei-
oder Einkomponentenmassen, wie beispielsweise Gebißabdruck
massen von Zahnärzten. Diese werden in die Kunststoffhalterung
gegeben, um dann die Außenkontur des Geräts in die Masse
einzudrücken. Ggf, ist auch die Verwendung von elastomeren
Kunststoffen, Copolymeren, Silikon oder Schaum vorteilhaft,
die sich an die Oberflächenkontur des Geräts anpassen. Nach
der Aushärtungsphase wird das Gerät wieder entfernt und die
überstehende Masse wird an den Kanten der Kunststoffhalterung
entlang abgeschnitten. Die Formmasse, d. h. das Formteil, gibt
somit exakt die Form des Geräts wieder und ermöglicht so einen
exakten Formschluß zwischen der Halterung und dem Gerät.
Dieser kann ggf. mittels einer Klettbandes unterstützt werden.
Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird anhand
nachfolgender Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Befestigungsvorrichtung nach dem Stand
der Technik;
Fig. 2 die schematische Darstellung eines Sensors auf
einem Gerät;
Fig. 3 die dreidimensionale Darstellung der erfin
dungsgemäßen Befestigungsvorrichtung mit einer
Ultraschallsonde, und
Fig. 4 die schematische Darstellung einer erfindungs
gemäßen Halterung mit einem Formteil.
Fig. 1 zeigt eine herkömmliche Befestigungsvorrichtung für
Halterungen an einem Gerät. Dabei wird auf einer Sonde bzw.
Gerät 2 ein Befestigungsmittel 5, wie beispielsweise ein
doppelseitiges Klebeband aufgebracht, um eine Halterung 6,
welches beispielsweise ein Plastikplättchen ist, mit dem Gerät
2 zu verbinden. Die Halterung 6 weist dabei Aufnahmen zur
Aufnahme von Befestigungen 7 auf, die einen Sensor 1 am Gerät
2 befestigen sollen. Elektrische Anschlußleitungen 8a und 8b
sorgen für die elektrische Verbindung zu einem Datenverarbei
tungsgerät (nicht dargestellt).
Fig. 2 zeigt schematisch die Aufsicht auf ein Gerät 2,
welches auf der Oberseite einen Sensor 1 trägt, der über eine
Befestigungsvorrichtung an dem Gerät 2 befestigt ist. Auch
hier sind entsprechende Anschlußleitungen 8a und 8b schema
tisch dargestellt.
Fig. 3 zeigt die dreidimensionale Ansicht einer erfindungsge
mäßen Halterung 3 mit Formteil 4 und Gerät 2. Das Gerät 2 ist
dabei ein länglich geformter Ultraschallwandler bzw. eine
Ultraschallsonde, dessen jeweiligen Position während der
Aufnahme von Ultraschallbildern festgestellt werden soll.
Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung einer erfindungs
gemäßen Halterung 3 nach Fig. 3 sowie eines erfindungsgemäßen
Formteils 4. Die Halterung 3 weist eine U-förmige Aufnahme 10
zur Aufnahme des Formteils 4 auf, welches zweite Führungen 11b
zum positionsgerechten Einschieben des Formteils 4 in die
Halterung 3 aufweist. Die Halterung 3 weist dabei ebenfalls
erste Führungen 11a auf, die mit den zweiten Führungen 11b des
Formteils 4 derart zusammenwirken, daß das Formteil 4 in die
Halterung 3 einschiebbar ist, um so einen paßgenauen und
reproduzierbaren Sitz des Formteils 4 in der Halterung 3 zu
gewährleisten. Die entsprechenden Führungen haben, wie in
Fig. 4 gezeigt, eine rillen-/nutförmige Struktur, die ein
Einschieben gewährleistet. Darüber hinaus sind jedoch auch
Klemm- oder Schnappverbindungen denkbar, indem beispielsweise
das gummielastische Formteil 4 von oben in die Halterung 3
gedrückt wird, bis die ersten Führungen 11a der Halterung 3 in
entsprechende zweite Führungen 11b des Formteils 4 einrasten.
Das Formteil 4 dient dabei als Adapter zur Aufnahme eines
Geräts 3. Mittels dieser zweiteiligen Konstruktion können
unterschiedliche Formteile 4, die an unterschiedliche
Oberflächenkonturen von Geräten 2 angepaßt sind, in ein und
dieselbe Halterung 3 eingeführt werden.
Das Formteil 4 weist dabei einen Abdruck 9 auf, der an die
Oberflächenkontur des Geräts 2, wie beispielsweise in Fig. 3
dargestellt, angepaßt ist. Erfindungsgemäß ergänzen sich die
zwei Werkstoffe der Halterung (starrer Kunststoff oder Metall)
und des Formteils (flexibler bzw. gummielastischer Kunststoff
oder Kautschuk) in ihren Eigenschaften derart, daß eine starre
Halterung 3, über ein formbares bzw. gummielastisches Formteil
4 an die unterschiedlichen Oberflächenkonturen von Geräten 2
angepaßt werden kann. Die Halterung 3 läßt sich dann
standardisiert an unterschiedliche Positionssensoren anpassen,
die über die bekannten Befestigungsmittel 7 an der Halterung 3
befestigt werden.
Claims (12)
1. Befestigungsvorrichtung für Halterungen an Geräten,
mit Befestigungsmitteln (5, 7) zum Befestigen einer Halterung
(3, 6) an unterschiedlich geformten Oberflächen von Geräten
(2),
dadurch gekennzeichnet,
daß sich zwischen der Halterung (3) und dem Gerät (2) ein
Formteil (4) befindet, das an die Oberflächenkontur des Geräts
(2) anpaßbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Formteil (4) aus einer aushärtbaren Formmasse besteht,
und daß das Formteil (4) an die Halterung (3) anpaßbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Formteil (4) gummielastisch ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß unterschiedlich geformte Formteile (4) für
unterschiedliche Geräte (2) in die Halterung (3) einsteck,-
einleg-, einschieb-, einschnapp-, oder einklemmbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (3) erste Führungen (11a) aufweist, die mit
zweiten Führungen (11b) der Formteile (4) derart
zusammenwirken, daß die Formteile (4) innerhalb der Halterung
(3) dieselbe Position einnehmen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Formteil (4) mittels eines Abdruckverfahrens an die
Oberflächenkontur des Geräts (2) und/oder an die Halterung (3)
anpaßbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Befestigungsmittel (5, 7) ein Befestigungsband zur
Befestigung der Halterung (3) zusammen mit dem Formteil (4) am
Gerät (2) verwendbar ist.
8. Verfahren zur Herstellung einer Befestigungsvorrichtung für
Halterungen an Geräten, wobei
eine Halterung (3, 6) mit Befestigungsmitteln (5, 7) an
unterschiedlich geformten Oberflächen von Geräten (2)
befestigt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Halterung (3) und dem Gerät (2) eine
elastische Masse eingebracht wird, die sich an die
Oberflächenkontur des Geräts (2) anpaßt.
9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Halterung (3) eine aushärtbare oder formbare
Formmasse eingebracht wird, und
daß das Gerät (2) in die Formmasse gedrückt wird, bis sich die
Formmasse an die Oberflächenkontur des Geräts (2) angepaßt
hat.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Befestigungsmittel (5, 7) eine haftende oder klebende
Formmasse verwendet wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Formmasse derart an die Halterung (3) angepaßt wird,
daß sich ein Formteil (4) bildet, welches aus der Halterung
(3) reversibel entfernbar ist.
12. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 7 oder eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
zur Befestigung einer Halterung für einen Positionssensor an
einem Ultraschallwandler bzw. einer Ultraschallsonde zur
Aufnahme von Ultraschallbildern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999121237 DE19921237A1 (de) | 1999-05-07 | 1999-05-07 | Befestigungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung solcher |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999121237 DE19921237A1 (de) | 1999-05-07 | 1999-05-07 | Befestigungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung solcher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19921237A1 true DE19921237A1 (de) | 2000-11-30 |
Family
ID=7907405
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999121237 Ceased DE19921237A1 (de) | 1999-05-07 | 1999-05-07 | Befestigungsvorrichtung und Verfahren zur Herstellung solcher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19921237A1 (de) |
Cited By (3)
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| DE20106178U1 (de) | 2001-04-07 | 2001-08-23 | FESTO AG & Co., 73734 Esslingen | Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Sensors |
| DE10005883A1 (de) * | 2000-02-10 | 2001-10-04 | Guenther Ebinger | Verfahren zur Lagefixierung von Gegenständen, und Vorrichtung hierzu |
| DE20212609U1 (de) | 2002-01-17 | 2003-06-05 | Habenstein, Jürgen, 90443 Nürnberg | Selbstanpassendes Befestigungselement |
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| DE29722126U1 (de) * | 1997-12-15 | 1998-02-05 | Emhart Inc., Newark, Del. | Befestigungsteil, das mittels eines Klebers mit einer Struktur verbindbar ist |
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-
1999
- 1999-05-07 DE DE1999121237 patent/DE19921237A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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