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DE29807338U1 - Vorrichtung zum Reinigen planparalleler Flächen, insbesondere von Aufstandsrosten aus der Geflügelhaltung - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen planparalleler Flächen, insbesondere von Aufstandsrosten aus der Geflügelhaltung

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Publication number
DE29807338U1
DE29807338U1 DE29807338U DE29807338U DE29807338U1 DE 29807338 U1 DE29807338 U1 DE 29807338U1 DE 29807338 U DE29807338 U DE 29807338U DE 29807338 U DE29807338 U DE 29807338U DE 29807338 U1 DE29807338 U1 DE 29807338U1
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DE
Germany
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grates
grate
cleaning
trough
brushes
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29807338U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
E S A Farmtechnik Handels GmbH
Original Assignee
E S A Farmtechnik Handels GmbH
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Publication date
Application filed by E S A Farmtechnik Handels GmbH filed Critical E S A Farmtechnik Handels GmbH
Priority to DE29807338U priority Critical patent/DE29807338U1/de
Publication of DE29807338U1 publication Critical patent/DE29807338U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/04Dropping-boards; Devices for removing excrement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B1/00Cleaning by methods involving the use of tools
    • B08B1/20Cleaning of moving articles, e.g. of moving webs or of objects on a conveyor

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

Patentanwälte Erich und Nern GBM 178B
Vorrichtung zum Reinigen planparalleler Flächen, insbesondere von Aufstandsrosten aus der Geflügelhaltung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen planparalleler Flächen, insbesondere von Aufstandsrosten aus der Geflügelhaltung, mit einem Trog, der Wasserzuführungs- und Wasserauslaßeinrichtungen aufweist und in dem Führungen zur Aufnahme der Roste angeordnet sind, in denen die Roste mittels Einzugswalzen durch den Trog bewegt, mit Reinigungsbürsten beidseitig in eine Wirkverbindung gebracht und Strahldüsen, den Reinigungsprozeß mittels Reinigungsflüssigkeit stützend, auf die Roste gerichtet sind.
Aufstandsflächen von Hallen, in denen Geflügel gehalten werden, sollen periodisch, spätestens dann, wenn das Geflügel wechselt, aus den Hallen herausgenommen und von anhaftendem Kot u.a. Verunreinigungen befreit werden. Die Aufstandsflächen sind aus Aufstandsrosten gebildet, die rasterförmig aneinandergelegt sind und eine einheitliche, den Hallenboden überdeckende Fläche ausbilden, auf denen die Tiere stehen. Zur Reinigung wird die einheitliche Fläche in ihre Einzelraster aufgelöst, d.h. die Aufstandsroste einzeln herausgenommen und auf Reinigungsflächen gelegt, auf denen sie dann einzeln und manuell gereinigt werden müssen.
Es ist bekannt, flächenhafte Gebilde in Waschmaschinen zu reinigen. Die DE 25 15 894 Al offenbart eine Burst- und Waschmaschine für flächenhafte Materialien mit einer, eine durch Überlagerung einer Rotationsbewegung erzeugten Oszillationsbewegungen, ausführenden Bürste. Die Vorrichtung weist einen Transportrollgang auf, mit dem die plattenförmigen Materialien mit einer Reinigungslösung besprüht, einer Walzenbürste zur reinigenden Bearbeitung zugeführt werden. Die Walze führt eine oszillierende Drehbewegung aus, d.h. sie vibriert in radialer und in axialer Richtung während ihrer Rotationsbewegung. In Durchlauf richtung angeordnete Düsenbalken besprühen reinigend die bearbeitete Oberfläche. Nachteilig an der Ausführung gemäß der OS ist, daß nur eine Oberfläche in einem Durchgang bearbeitet werden kann. Weiterhin ist die rotierende Walzenbürste nur einseitig gelagert und damit für die Aufnahme von radialen Reinigungskräften ungeeignet, da bei größeren Drücken auf die Bürstenwelle ein Moment wirkt.
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Die DE 24 35 924 Al stellt eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Reinigen von plattenförmigen Gegenständen vor. Gemäß dem Verfahren sollen Platten, auf denen Schaltungselemente aufgelötet worden sind, nach dem Auflöten gereinigt werden. Dazu sind an einer Umlaufvorrichtung Trageinrichtungen vorgesehen, die über eine Reihe von rotierenden Bürsten bewegt werden. Die Bürsten sind paarweise angeordnet und haben einen gegenläufigen Drehsinn. Zwischen jedem rotierenden Bürstenpaar sind Abstreifbürsten angeordnet. Die rotierenden Bürsten sind in eine mit Reinigungsflüssigkeit angefüllte Wanne eingesenkt und überstreichen mit ihren äußeren Bürstenenden die Oberfläche des Reinigungsbades, wobei sie das Reinigungsmittel auf die mechanisch bearbeitete Oberfläche der zu reinigenden Platten auftragen. Die Sprühelemente sind mit dem Wannenboden verbunden und können mittels Sprühdüsen die von der Bürstenseite abgewandte Oberfläche der Platten beim Reinigungsdurchlauf mit Reinigungsmittel benetzen. Gemäß der Vorrichtung und dem Verfahren wird nur die Unterseite der Platten aktiv gereinigt, während deren Oberseite eine passive spülende Reinigung erhält. Das Gesamtkonzept der Vorrichtung läßt ein intensives Ablösen von fest anhaftenden Verunreinigungen nicht zu, da die zu reinigenden Platten durch ihr Eigengewicht in den Transportvorrichtungen aufliegen und somit größeren Drücken der untenliegenden Reinigungsgeräte nicht standhalten würden.
Die DE OS 24 52 700 Al stellt eine Vorrichtung zum Reinigen von plattenförmigen Gegenständen mittels wenigstens zweier Bürsten dar. Grundsätzlich funktioniert diese Vorrichtung mittels zweier, quer zur Durchlaufrichtung angeordneter, einzeln rotierender, in Reihen eingefügter, gegeneinander gleichsinnig drehender Tellerbürstenpaare. Die in den Reihen oben liegenden Tellerbürsten werden mittels Zahnräder angetrieben, dessen Ritzel mit dem äußeren Zahnrad der Bürstenreihe kämmt und jedes Zahnrad der Bürstenreihe in eine Drehbewegung versetzt. Die unteren Bürstenreihen werden durch eine umlaufende Kette in eine Drehbewegung gebracht. Die innerhalb der Paare entgegengerichteten Bürstenteller der Bürsten reinigen rotierend durch die Vorrichtung durchlaufende Gegenstände, die insbesondere platten- oder bandförmig sein können. Der Einzugsspalt der Wanne in der der Reinigungsteil angeordnet ist, enthält eine Sprüheinrichtung zum Besprühen der zu reinigenden Oberflächen der plattenförmigen Gegenstände, die mittels Förderrollen den Bürstenpaaren zugeführt und durch deren Spalt hindurchbewegt werden. Die Achsen der Antriebsköpfe der Tellerbürsten sind hohl und lassen eine Sprühflüssigkeit hindurchtreten, die den Reinigungsprozeß der Tellerbürste beschleunigen.
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Die Vorrichtung eignet sich nicht für das Entfernen von groben Verunreinigungen, da sie im wesentlichen nur über eine homogene Bürstenstruktur verfügt, auch ist die Anordnung der Einzugs- und Führungsrollen ungeeignet, planparallele Gegenstände größerer Dicke zu transportieren.
Die DE 42 29 612 Al offenbart eine Reinigungsvorrichtung für Backbleche. Gemäß der erfindungsgemäßen Lösung ist ein Reinigungsgehäuse mit rotierenden Bürsten, mit Spritzdüsen zur Zuführung von Reinigungsflüssigkeit und mit einer Trocknungsvorrichtung versehen. Neben Bürsten walzen, im wesentlichen für eine Flächenreinigung vorgesehen, sind Reinigungsbürsten vorhanden, deren Hauptwirkkomponente quer zur Transportrichtung verläuft. Gemäß der offenbarten Vorrichtung werden auf einem Zuführungsband aufliegende Backbleche einer rotierenden Walzenbürste zugeführt, deren Mittenachse quer zur Durchlaufrichtung der zu reinigenden Bleche angeordnet ist. Dieser Bürstenwalze folgt eine Gruppe von Bürsten walzen, deren Mittenachse in Durchlaufrichtung angeordnet sind, und deren Rotation eine quer zur Durchlaufrichtung wirkende Reinigung vornehmen lassen. Zur Unterstützung der quer wirkenden Reinigung sind diese Walzenbürstengruppen auf einem hin- und herbewegbaren Schlitten angeordnet, mit dem die Bürstengruppen quer zur Durchlaufrichtung bewegt werden. Dieser quer arbeitenden Gruppe folgen Bürstenwalzen, deren Mittenachsen gleichsinnig mit denen der ersten Walze gerichtet sind und die auch einen gleichen Drehsinn aufweisen. Die drei gleichartig angeordneten Walzen drehen gleichsinnig und entgegengesetzt der Arbeitsrichtung der Vorrichtung. Über den rotierenden Walzen ist ein Förderband angeordnet, dessen unterer Trum auf die Backbleche drückt, sie gegen die reinigenden Reinigungsbürsten preßt und gleichzeitig durch die Vorrichtung transportiert. Sie stellt eine äußerst intensiv arbeitende Reinigungsvorrichtung vor, die jedoch nur einseitig arbeitet und für das Aufweichen grober Verunreinigungen keine Möglichkeit eröffnet.
Die DE 42 12 145 Al stellt eine Reinigungseinrichtung vor, die im wesentlichen für die Bearbeitung kleiner Gegenstände mit geringfügigen Verschmutzungen geeignet ist. Zur Reinigung der Gegenstände sind Einzugswalzen vorgesehen, welche die zu reinigenden Gegenstände rotierenden Bürstenwalzen zuführen, die gegensinnig drehend, sich mit ihren gegenüberliegenden Rotationsoberflächen gleichgerichtet in Durchzugnchtung bewegend, achsparallel, sich gegenüberliegend angeordnet sind. Die Schrift gibt bekannt, daß die rotierenden Bürsten walzen unterschiedliche Reinigungsstrukturen, wie Borsten, Stacheln und Reinigungsvlies, aufweisen können. Grundsätzlich können mit dieser Einrichtung, die
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in ihrer technischen Figuration sich von dem bekannten Stand der Technik nicht wesentlich abhebt, nur kleine, wenig verunreinigte Gegenstände, wie Aufzeichnungsträger von elektro-photographischen Geräten oder Kopiergeräten, gereinigt werden.
Die DE 37 13 240 Al offenbart eine Reinigungsvorrichtung für bahnverarbeitende Maschinen. Gemäß dem Konzept der Reinigungsvorrichtung werden die Bahnen an bahnverarbeitende Maschinen durch einen allseitig geschlossenen Behälter geführt, der an seinen Eintritts- und Austrittsöffnungen mit Streifenbürstenpaaren ausgerüstet ist, während sich im Inneren der Vorrichtung ein Paar rotierender Walzenbürsten befinden, die die gesamte Breite der zu reinigenden Bahn überdecken. Die Walzenbürsten drehen sich gleichsinnig. Durch den Gleichsinn der Rotation wird die Durchlaufbewegung des zu reinigenden Bandes nicht verändert. Die Streifenbürstenpaare sichern ein Verschließen der Ein- und Austrittsöffnungen, lassen aber das Durchtreten von Luft für eine Schmutzabsaugung im Innern der Vorrichtung zu. Die Streifenbürstenpaare sorgen gleichzeitig für einen kontinuierlichen, flatterfreien Durchlauf des flächenförmigen Bandes durch die Vorrichtung. Die dargestellte technische Lösung eignet sich weitestgehend nur für die Reinigung sehr langer bandförmiger Gebilde, Papierbahnen o.a. und ist nicht geeignet, grobe Verschmutzungen an flächigen Gebilden mit geringer Längserstreckung zu entfernen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Reinigen planparalleler Flächen, insbesondere von Aufstandsrosten aus der Geflügelhaltung, mit einem Trog, der Wasserzuführungs- und Wasserauslaßeinrichtungen aufweist und in dem Führungen zur Aufnahme der Roste angeordnet sind, in denen die Roste mittels Einzugswalzen durch den Trog bewegt, mit Reinigungsbürsten beidseitig in eine Wirkverbindung gebracht sind, wobei Strahldüsen den Reinigungsprozeß mittels Reinigungsflüssigkeit stützend, auf die Roste gerichtet sind, zu schaffen, mittels der eine intensive Reinigung der Roste, verbunden mit einer Vorbehandlung, erfolgen kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in einen Trog der Vorrichtung innerhalb von Führungen Aufstandsroste eingeführt sind, über deren oberen Seite mindestens zwei in einer Ebene arbeitende Tellerbürsten vorgesehen sind, deren Durchmesser zusammengenommen größer sind als die Breite des Rostes und im Trog auf der Unterseite des Rostes, eine Walzenbürste angeordnet ist, deren Längsmittenachse zur großen Achse
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der Roste horizontal geneigt ist, wobei Einzugs- und Transportrollen so angeordnet sind, daß sie an der Oberseite des Rostes, dessen gesamte Breite übergreifen und an der Unterseite den Mittelbereich des Rostes stützen.
Es ist im Sinne der Erfindung, daß über der oberen Seite der Roste drei in einer Dreieckformation gestellte Tellerbürsten vorgesehen sind. Ausgestaltet ist die Erfindung dadurch, daß an der Unterseite des Rostes zwei Walzenbürsten horizontal zueinander geneigt, mittig zur Längsmittenachse der Roste, entgegen deren Durchlaufrichtung durch die Vorrichtung zueinander geöffnet, vorgesehen sind. Es ist eine Form der Ausgestaltung, daß die unter dem Rost angeordneten zwei Walzenbürsten in der Richtung des Durchlaufes der Roste geöffnet sind. Eine Ausgestaltungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß zwei Einzugs- und Transportrollen separat angelenkt und getrieben, die Oberseite des Rostes über den seitlichen Führungen reibend berühren und eine dritte Rolle an der Unterseite des Rostes, mittig zwischen den Führungen der Roste, diese stützend eingefügt ist. Eine weitere Ausgestaltungsform der Erfindung wird darin gesehen, daß die oberen Einzugs- und Transportrollen, die beidseitig im Bereich der Führungen über dem Rost angeordnet sind, getrieben werden und die an der Unterseite mittig arbeitende Einzugs- und Transportrolle eine Leerrolle ist. Alternativ zu der Lösung von zwei getriebenen Rollen und einer Leerrolle ist es, die Erfindung ausgestaltend, möglich, die unter dem Rost mittig arbeitende Einzugs- und Transportrolle anzutreiben und die beidseitig oberhalb des Rostes befindlichen Rollen als Leerrollen auszubilden. Sinnvoll angeordnet ist eine Ausbildungsform der Erfindung, wenn eine Wassereinlaufeinrichtung mit einer Wasserauslaufeinrichtung am Trog angeordnet ist und über ein Verbindungselement für einen Reinigungsmittelumlauf im Trog Sorge trägt, wobei in den Reinigungsmittelumlauf ein Filterelement an der Unterseite des Troges angeordnet ist und die abgewaschenen Festbestandteile aus dem umlaufenden Reinigungsmittel ausgefiltert werden.
Es ist im Sinne der Erfindung, daß zwischen die Wassereinlaufeinrichtung und die Wasserauslaufeinrichtung ein separater Druckerzeuger geschaltet ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß bei Vorhandensein eines entsprechenden Druckerzeugers die Ausführung der Maschine wirtschaftlicher gestaltet werden kann. So ist es jetzt möglich, Druckerzeuger in der bekannten Art der Kärchergeräte zu verwenden.
Die erfindungsgemäße Lösung komplettierend, ist die Wasserauslaufeinrichtung mit Sammel- und Absetzbecken verbunden. Über diese Sammel- und Absetzbecken transportiert die Wasserauslaufeinrichtung des Troges über Verteilerrohre die abgesetzte Reinigungsflüssigkeit zu Berieselungs- und Vorweichplätzen, auf denen die Roste in Auf-
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fangwannen gestapelt sind. Über die Stapel sind Hauben gestülpt, aus denen Reinigungsflüssigkeit, den auf den Rosten befindlichen Schmutz aufweichend, die Roststapel durchrieseln und in die Auffangwannen gelangen, um hier wieder über die Absetzbecken einem erneuten Kreislauf zugeführt werden zu können.
Die erfindungsgemäße Lösung bietet grundsätzlich den Vorteil, daß die Roste kraft- und umweltschonend maschinell bearbeitet werden können. Es bietet sich jetzt der Vorteil an, die vorher gebildeten Roststapel in einem vorgeweichten Zustand an der Einzugsseite der Vorrichtung abzustellen, sie in die Führungen der Reinigungsvorrichtungen einzuführen, durch die Reinigungsvorrichtung zu transportieren und gereinigt sowie desinfiziert nach dem Durchlaufen der Austrittsseite aufzustapeln und einer erneuten Verwendung zuzuführen. Die wahlweise zu treffende Anordnung der mechanischen Reinigungsgeräte, die vorzugsweise in der Konfiguration Tellerbürsten und Walzenbürsten gesehen wird, bietet die Gewähr einer flächenübergreifenden, homogenen Reinigung der zwischen den seitlichen Führungen frei gleitenden Roste. Die von den Tellerbürsten erzeugten geringen spezifischen Drücke verhindern ein Durchbiegen der zu reinigenden Roste und deren Verlassen eines planparallelen Querschnitts. Die unvermeidbaren geringen Durchbiegungen des Rostes im Bereich seiner Längsmittenachse wird einmal durch das Anordnen einer stützenden und richtenden unteren Einzugs- und Transportrolle minimiert und zum anderen durch die Flexibilität der rotierenden Oberfläche der Walzenbürste bzw. der Walzenbürsten aufgenommen. Bei der vorgesehenen Ausgestaltung, bei der im Bereich der Einzugs- und Austrittsöffnungen senkrecht stehende Streifenelemente in Besenform die Öffnungen verschließen, ist zum einen ein Austreten von Reinigungflüssigkeit verhindert und zum anderen ein vorlaufendes sowie abschließendes Überstreichen der Oberfläche der Roste gewährleistet. Weiterhin sind die unteren Walzenbürsten bei der Ausgestaltungsform, in der zwei Bürsten pfeilförmig angeordnet sind, geeignet, eine intensive Anpassung an die Ebene der Unterseite des Rostes vorzunehmen. Die Reinigungsvorrichtung ist als Leitgerät ausgebildet und gestattet es, durch die Auslegung seiner Pumpen nicht nur die Düsenbalken innerhalb des Reinigungstroges mit hohem Druck zu betreiben, sondern gewährleistet auch den Transport der Reinigungsflüssigkeit in einem Kreislauf, der außerhalb des Troges gelagert sein kann. So ist es möglich, die Roststapel, die auf einem Stapelplatz, der in unmittelbarer Nähe der Reinigungsvorrichtung vorgesehen ist, über Abdeckhauben und Auffangwannen einem Vorweichprozeß zu unterziehen, indem die in Auffangwannen gestapelten Roste über die Abdeckhauben in geeigneter Art und Weise mit Reinigungsflüssigkeit berieselt werden. Die entsprechend vorbehandelten Roststapel
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werden dann der Reinigungsvorrichtung zugeordnet und in einem Vorgang in den Trog, über dessen Führungen eingelegt und durch die Bürsten durchtransportiert. Durch die geschlossenen Kreisläufe des Reinigungsmittels, einmal unmittelbar im Trog und aus dem Trog herausgefördert und wieder zurücktransportiert, ist eine intensive Ausnutzung des Reinigungs- und Desinfektionsmittels gewährleistet. Weiterhin ist ein Versickern der Reinigungsflüssigkeit im Erdreich vermieden, wie es bei den bisher bekannten manuellen Verfahren des Abbürsten bzw. Scheuerns der Roste geschehen ist.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: Die Vorrichtung in einer Seitenansicht, schematisch dargestellt mit abgenommener Seitenwand,
Fig. 2: Die Vorrichtung in einer Vorderansicht gemäß dem Schnitt I-I in Fig. 1,
Fig. 3: Die Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 4: Die Draufsicht gemäß Fig. 3 mit einer modifizierten Anordnung der Bürsten,
Fig. 5: Die Vorrichtung eingebunden in einen Kreislauf mit vorzubehandelnden Roststapeln eines Stapelplatzes.
Die Figuren 1 und 2 zeigen die Reinigungsvorrichtung 1, deren Trog 2 auf einem Gestell herkömmlicher Bauart aufgesetzt, und dessen Boden trichterförmig ausgebildet ist. Über dem trichterförmigen Boden sind entlang der Seitenwände im Inneren des Troges 2 Führungen 4 angeordnet. Die Führungen 4 haben sinnvollerweise ein sich nach innen öffnendes Profil und gestatten eine sichere, horizontale und vertikale Führung, der durch den Einzugsspalt 6 den Einzugs- und Transportrollen 5;5' zugeführten Roste 3. Die Roste 3 werden durch streifenförmige Besenelemente 7 geführt und von den unmittelbar dahintergelegenen Einzugs- und Transportrollen 5;5' ergriffen. Die Einzugs- und Transportrollen 5;5' bewegen das ergriffene Rost 3 zwischen die Reinigungsaggregate im Innern des Troges 2. Diese sind im Inneren des Troges 2 über der Oberfläche aus Tellerbürsten 9 gebildet, welche die die Oberfläche des Rostes 3 reibend reinigen. In Durchlaufrichtung vor und hinter den Tellerbürsten 9 sind Düsenbalken 10 sich über die gesamte Breite des Troges 2 erstreckend angeordnet, die eine mit Druck beaufschlagte Reinigungsflüssigkeit auf die Oberfläche der Roste 3 sprühen und damit die reibende Wirkung der Tellerbürsten 9 unterstützen. Die Tellerbürsten 9 weisen Durchmesser auf, deren Summe größer ist als
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die Breitenerstreckung des Rostes 3. Damit ist gewährleistet, daß einmal die gesamte Breite des Rostes 3 in einem Durchgang durch die Vorrichtung 1 gereinigt werden kann und zum anderen sind die Tellerbürsten 9 versetzt eingeordnet, um sich einmal nicht in ihrer Arbeit zu behindern und zu beschädigen und zum anderen jeweils die Längsmittenachse 15 des Rostes 3 überlappend, zu reinigen. Zur Bearbeitung der Unterseite des Rostes 3 ist im Trog 2 eine Walzenbürste 8 angeordnet, die je nach Wahl der Durchlaufrichtung des zu reinigenden Rostes 3 gleich- oder gegensinnig drehend vorgesehen werden kann. Die Walzenbürste 8 verläuft horizontal, parallel mit der Unterseite, ist jedoch horizontal geneigt, d.h. sie sitzt schräg in einem bestimmten Winkel abweichend zur Längsmittenachse 15 des Rostes 3 im Trog 2. Damit ist gewährleistet, daß bei der Rotation der Walzenbürste 8 auch die Seite der Rostöffnungen im Rost 3 bearbeitet werden können und die Roste 3 nicht von der vorgesehenen Transportgeschwindigkeit abweichen, welche durch die Transportwirkung der Einzugs- und Transportrollen 5;5' vorgegeben ist. Der der Vorschub in den Führungen 4 der Reinigungsvorrichtung 1 erfolgt kontinuierlich, d.h. ein eingeführtes Rost 3 schiebt das schon im Trog 2 befindliche Rost 3 weiter. Die Walzenbürste 8 unterstützend, ist an der Unterseite des Rostes 3 ein weiterer Düsenbalken 10' vorgesehen. Am trichterförmigen Boden des Troges 2 ist eine Auslauföffnung angeordnet, in die ein Filter 11 und eine Pumpe 12 eingeordnet sind. Die Pumpe 12 steht mit Verbindungselementen in eine Wirkverbindung, die einmal zu einer Verteilerpumpe 14 im Trog 2 führen, die das gefilterte Reinigungsmittel erneut dem Düsenbalken 10' zuführt und zum anderen über das Verbindungselement 13 die Reinigungsflüssigkeit zur Haube 18 der Roststapel 16 leiten. Zur Kontinuität des Verfahrens, insbesondere unter Betrachtung einer Vorreinigung der gestapelten Roste 3 trägt es natürlich bei, daß im Trog 2 immer ein bestimmter Pegelstand der Reinigungsflüssigkeit erhalten bleibt. Dazu ist es notwendig, ein Reservoire an Reinigungsflüssigkeit in Absetzbecken 21;2&Ggr; zu halten, so wie es in Fig. 5 noch zur Erläuterung gelangt.
Fig. 3 zeigt die Ausgestaltung der Reinigungsvorrichtung 1 gemäß den Figuren 1 und 2 in einer Draufsicht mit abgenommenem Trogdeckel. Die Darstellung läßt erkennen, daß die Führungen 4 im Bereich der arbeitenden Tellerbürsten 9 geöffnet sind und nur der untere Auflageholm der U-förmigen Führungen 4 durchlaufend ist. Gemäß der Draufsicht ist eindeutig zu sehen, daß die Einzugs- und Transportrollen 5;5' in einer den Belastungen des Rostes 3 während der Reinigung gerecht werdenden Art und Weise angeordnet sind. So ist die mittlere Rolle unter dem Rost 3 symmetrisch zur Längsmittenachse 15 der Reinigungsvorrichtung 1 eingefügt. Die oberen Rollen sind an den beiden Seitenwandungen des
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Troges 2 angeordnet. Die Draufsicht zeigt die Lage und Neigung der unteren Walzenbürste 8 im Trog 2 der Reinigungsvorrichtung 1. Eindeutig zu erkennen ist die Anordnung der Tellerbürsten 9 und ihre Dimensionierung in Bezug auf den Durchmesser des Besens. Der Durchmesser jeder Tellerbürsten 9 ist größer als die Hälfte der Breite des Rostes 3. Damit sind sinnfällig die Tellerbürsten 9 versetzt über der Längsmittenachse 15 in der Arbeitsstellung gebracht. Der guten Ordnung halber sind als konstruktives Merkmal Halter bzw. Ausleger dargestellt, an denen die Tellerbürsten 9 gehalten sind. Es ist jedoch für den Fachmann unwesentlich, mit welchen Mitteln die Tellerbürsten 9 im Trog 2 in ihre Arbeitsstellung gebracht sind. Der mitlesende Fachmann wird selbstverständlich schlußfolgern, daß die Tellerbürsten 9 auch im Deckel oder in der Deckwand des Troges 2 befestigt sein können und damit in ihrer konstruktiv und funktionell vorgesehenen Lage gehalten werden.
Fig. 4 stellt in einer Draufsicht eine Ausführungsart der Reinigungsvorrichtung 1 dar. Hier ist erkennbar, daß die Tellerbürsten 9;9' in einer Dreieckformation im Trog 2 der Reinigungsvorrichtung 1 angeordnet sind. Die Dreieckformation ist deshalb gewählt worden, um eine intensivere Reinigung zu gestatten. Dabei sind entgegengerichtet der Durchlaufrichtung zwei nebeneinanderliegende Tellerbürsten 9 vorgesehen, denen mittig auf Lücke gesetzt, eine Tellerbürste 9' folgt. Dem Wirkgrundsatz der Dreieckformation der Tellerbürsten 9;9' folgend, sind unter dem Rost 3 im Trog 2 zwei Walzenbürsten 8;8' vorgesehen. Die Walzenbürsten 8;8' sind in einer horizontalen Ebene angeordnet, ihre Längsmittenachsen 15' sind winklig zur Längsmittenachse 15 in gleichen Winkeln angeschrägt. Der Winkel ist so gebildet, daß sein Scheitel unter der Längsmittenachse 15 liegt und der Winkel, der durch die Walzenbürsten 8;8' gebildet ist, sich gegen die Durchlaufrichtung des Rostes 3 im Trog 2 öffnet. Die Anordnung der Einzugs- und Transportrollen 5;5' ist äquivalent denen nach Fig. 3, ebenso die der Führungen 4. Selbstverständlich müssen die Besen angetrieben und gehalten werden. Dazu sind dem Fachmann Mittel an die Hand gegeben, die das erfinderische Prinzip nicht ausgestalten. So ist es möglich, die Tellerbürsten 9;9* im Deckel des Troges 2 einzuordnen und ebenso die Motore darauf zu befestigen. Gleichermaßen ist es rationell, die Walzenbürsten 8;8' durch angeflanschte Motore zu treiben, die außerhalb des Troges 2 gelagert sind. Dem gleichen Prinzip können auch die Antriebe der Einzugs- und Transportrollen 5;5' folgen.
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Die Fig. 5 steht im engen Zusammenhang mit den Ausführungen über die Funktion und Einordnung der Verbindungselemente 13; 13' in den Figuren 1 und 2. Gemäß Fig. 5 ist eine periphere, funktioneile Erweiterung der inneren Arbeitsweise der Reinigungsvorrichtung 1 dargestellt. Die Reinigungsvorrichtung 1 ist hierbei über das Verbindungselement 13 mit den Abdeckhauben 18 verbunden, die über Roststapel 16 gestülpt sind. Die Roststapel 16 lagern in Auffangwannen 19, die auf einer gleichen Aufstandsebene 22 stehen. Die Auffangwannen 19 sind mit einer Rücklaufleitung 17 verbunden, die zur Reinigungsvorrichtung 1 zurückführt. Durch die Pumpe 12 im Trog 2 der Reinigungsvorrichtung 1 wird über das Verbindungselement 13 Reinigungsmittel in die Hauben 18 gepumpt, das darin austritt und durch die Roststapel 16 fließt. Dabei werden die einzelnen Roste 3 nacheinander mit der Flüssigkeit benetzt, die nach dem Durchfließen in den Auffangwannen 19 über einen Rücklauf 17 zurückgeführt wird. Wie die Zeichnung darstellt, ist die Anzahl der Stapel erweiterbar. Damit ist zu erkennen, daß die Flüssigkeitsmenge des aufrechtzuerhaltenden Kreislaufes variabel sein muß. Dafür sind an den jeweiligen Enden des Rücklaufes Absetzbecken 21;2&Ggr; angeordnet. Die Absetzbecken 21;2&Ggr; sind über den Rücklauf mit der Reinigungsvorrichtung 1 verbunden und können über Regelungsventile aus dem Kreislauf genommen oder wieder eingeschaltet werden. Die Absetzbecken 21;2&Ggr; haben den weiteren Vorteil, daß sich die Reinigungsflüssigkeit von den Umlaufturbulenzen beruhigen kann und die Sink- und Schwebestoffe nach unten gleiten. Dadurch reinigt sich die Flüssigkeit selbst und die Dickstoffe können durch eine Grundpumpe abgezogen werden. Für den Fachmann ist es verständlich, daß die vorgeweichten Roststapel 16 kompakt an die Reinigungsvorrichtung 1 herangefahren und entstapelnd einzeln in die Reinigungsvorrichtung 1 gegeben werden. Da die Reinigungsvorrichtung 1 kontinuierlich arbeitet, liegt es im Ermessen des Fachmannes, nach Verlassen der Austrittsöffnung 6 der Reinigungsvorrichtung 1 die Roste 3 zu stapeln und so geordnet ihrem Bestimmungsort geeinigt wieder zuzuführen.
Patentanwälte Erich und Nern GBM 178BZ
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1 ;5· Reinigungsvorrichtung
2 Trog
3 &igr; Rost
4 Führung
5 ;8' Einzugs- und Transportrolle
6 Einzugsspalt
6 •,&iacgr;&ogr;· Austrittsspalt
7 Besenelement
8 Walzenbürste
9 ;13' Tellerbürste
10 Düsenbalken
11 Filter
12 Pumpe
13 Verbindungselement
14 Verteilerpumpe
15 Längsmittenachse
16 Roststapel
17 ;21' Rücklauf
18 Haube
19 Auffangwanne
20 Ableitung
21 Absetzbecken
22 Aufstandsebene

Claims (10)

Patentanwälte Erich und Nern GBM 178A Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Reinigen von planparallelen Flächen, insbesondere von Aufstandsrosten aus der Geflügelhaltung, mit einem Trog, der Wasserzuführungs- und Wasserauslaßeinrichtungen hat und in dem Führungen zur Aufnahme der Roste angeordnet sind, in denen die Roste mittels Einzugswalzen durch den Trog bewegt, mit Reinigungsbürsten beidseitig in eine Wirkverbindung gebracht sind, wobei Wasserstrahldüsen, den Reinigungsprozeß stützend, auf die Roste gerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß über der oberen Seite, der auf den Führungen (4) aufliegenden Roste (3), im Trog (2) mindestens zwei in einer Ebene arbeitende Tellerbürsten (9) vorgesehen sind, deren Durchmesser zusammengenommen größer sind als die Breite des Rostes (3), daß im Trog (2) auf der Unterseite des Rostes (3) eine Walzenbürste (8) angeordnet ist, deren Längsmittenachse (15') zur großen Achse (15) der Roste (3) horizontal geneigt ist, wobei die Einzugs- und Transportrollen (5;5') an der Oberseite des Rostes (3), dessen gesamte Breite übergreifend, und an der Unterseite den Mittelbereich des Rostes (3) stützend, angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über der oberen Seite der Roste (3) arbeitend, drei in einer Dreieckformation zueinander gestellte Tellerbürsten (9;9)' angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Rostes (3) arbeitend, zwei Walzenbürsten (8;8)', horizontal zueinander geneigt, mittig zur Längsmittenachse (15) entgegen der Durchlaufrichtung der Roste (3) zueinander geöffnet, vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenbürsten (8;8)' in der Richtung des Durchlaufes der Roste (3) geöffnet gestellt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Einzugs- und Transportrollen (5) separat am Trog (3) angelenkt und getrieben, die Oberseite des Rostes (3) über den seitlichen Führungen (4) berührend und eine dritte Rolle (5') an der Unterseite des Rostes (3), mittig zwischen den Führungen (4), das Rost (3) stützend, eingefügt ist.
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Patentanwälte Erich und Nern GBM 178A - 2 -
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Einzugs- und Transportrollen (5) angetrieben sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1; 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzugs- und Transportrollen (5) Losrollen sind und die untere Rolle (51) angetrieben ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wassereinlaufeinrichtung mit einer Wasserauslaufeinrichtung über ein Verbindungselement (13) für einen Reinigungsmittelumlauf über ein Filterelement (11), einen Reinigungsmittelkreislauf bildend, verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserauslaufeinrichtung mit einem Sammel- und Absetzbecken (21;2&Ggr;) über Verteilerrohre (13';17) mit Berieselungs- und Vorweichplätzen für auf Stapel (16) in Auffangwannen (19) gestellte Roste (3) in Verbindung gebracht und die Roste (3) über das Verbindungselement (13) verbunden, mit einer Haube (18) einer vorweichenden Berieselung ausgesetzt werden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Wassereinlaufeinrichtung und die Wasserauslaufeinrichtung ein separater Druckerzeuger geschaltet ist.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1013784A3 (nl) * 2000-10-20 2002-08-06 Gils Marc Van Installatie met cilindervormige draaiborstels voor het reinigen van pluimveeroosters.
DE202008010344U1 (de) 2008-08-02 2008-11-27 Maba Spezialmaschinen Gmbh Transportable Durchlauf-Hochdruckreinigungsanlage für Roste in der Geflügelhaltung
CN107094657A (zh) * 2017-04-21 2017-08-29 浙江佳合文化科技股份有限公司 一种鸽舍清扫装置
CN109169386A (zh) * 2018-08-31 2019-01-11 安徽标王农牧有限公司 一种智能化禽舍用粪便清理装置
CN110393156A (zh) * 2019-08-26 2019-11-01 赵克亮 一种带有清理功能的鸡舍
CN113231363A (zh) * 2021-05-18 2021-08-10 朱世林 一种用于漏粪板清理的自动清理毛刷装置

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