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DE29807504U1 - Belagverlegungssystem - Google Patents

Belagverlegungssystem

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Publication number
DE29807504U1
DE29807504U1 DE29807504U DE29807504U DE29807504U1 DE 29807504 U1 DE29807504 U1 DE 29807504U1 DE 29807504 U DE29807504 U DE 29807504U DE 29807504 U DE29807504 U DE 29807504U DE 29807504 U1 DE29807504 U1 DE 29807504U1
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DE
Germany
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plate
bodies
covering
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laying
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Application number
DE29807504U
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Individual
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/15Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D11/00Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D11/00Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/005Supports for elevated load-supporting roof coverings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Anmelder:
Helmut Wedi Im Bail I D-48282 Emsdetten
Titel:
Belagverlegungssystem
Vertreter:
Patentanwalt Dr. Helmut Hoffmeister GoldstraSe 36 D-48147 Münster
35
A:WEG50 Tl.TAT 1
Belagverlegungssystem
Die Erfindung betrifft ein Belagverlegungssystem.
Aus dem DE-Prospekt der Firma DA-TE Elemente Handels- und Produktions GmbH: Keramik-Boden-Elemente als Verbund-System
..., 3 l/2-Faltblätter, sind Bodenelemente aus Feinsteinzeug 15
und Epoxidharz mit einer Glasfaserarmierung bekannt. Die
Bodenelemente haben eine Größe von 50 &khgr; 50 cm oder 60 &khgr; cm, die Stärke beträgt 20 mm und die Druckfestigkeit kg/m2. Bei Baikonen, Logien, Dachgarten, Terassen, Gartenwegen, Laubengängen, Fußgängerzonen erfolgt die Verlegung 20
auf Stelzlagern, Mörtelbeuteln oder auch auf Splitt oder Sand. Hierdurch wird ein Drainage-Effekt gewährleistet.
Nachteilig ist, daß durch die Stelzlager oder die Mörtel-
beutel die Bodenelemente nur an ihren vier Ecken abgestützt 25
werden. Erfolgt die Belastung der Bodenelemente punktuell in der Mitte wie beim Aufbocken eines Autorades, kann es zu einem Bruch der Bodenelemente kommen. Der Einsatz der Mörteltüten erhöht zusätzlich die Gefahr einer Verschiebung der Bodenelemente. Die Stelzlager hingegen mit ihren kreisrunden Unterstützungsscheiben stützen die Bodenelemente an ihren Ecken beständiger ab. Die auf den kreisrunden Unterlegscheiben nach oben zeigenden Zapfen dienen dabei lediglich dazu, daß ein Fugenabstand zwischen den Bodenelementen nicht
unterschritten wird. 35
Aus der EP 03 98 023 Al ist ein Drainageelement in Platten-
form zum Einbau unter feuchtigkeitsbelastete Fußböden bekannt. Es besteht aus Kunststoff-Hartschaumkörpern, denen als Bindemittel ein zementgefüllter, aushärtbarer Kunstharzmörtel zugesetzt wird. Die aus Bindemittel und Kunststoff-Hartschaumkörpern bestehende Masse wird in eine Form gegossen. Zusätzlich kann auch noch ein Armierungsgewebe eingebracht sein. Nach dem Aushärten des Kunstharzmörtels steht eine Drainageplatte zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung. An den Ecken sind Kunststoff-Winkelelemente vorgesehen, die !0 die Ecken schützen und das Element insgesamt noch versteifen.
In der DE 195 14 820 Al ist ein Gemisch für Bauzwecke angegeben, das aus einem wasserbeständigen Bindemittel und Kunst- stoff-Hartschaumkörpern besteht, deren Anteil am Gesamtvolumen 70 bis 90 % beträgt. Das Gemisch kann zur Ausbildung eines Estrichs, zur Ausbildung von Bauplatten und zur Ausbildung von Baukörpern verwendet werden.
Diesen beiden bekannten Lösungen ist gemeinsam, daß sie sich bewährt haben und in der Bautechnik fortschrittmittbestimmend sind. Sie geben allerdings nur Teillösungen an, die im Bauablauf noch vervollkommnet werden müssen.
Aus dem DE-Prospekt der Firma SCHLÜTER: Balkonränder mit Schlüter-BARA 09/96 S. l - 14 ist eine Balkonkonstruktion bekannt. Auf einer mit Gefälle versehenen Rohbetonplatte wird ein Kleber aufgebracht, in den randseitig eine Profilschiene mit einem Randprofil eingelegt ist. Auf die KIe-
QQ berschicht wird eine geprägte Drainageplatte verlegt. Anschließend wird ein Band verklebt, über dem dann Fliesen verlegt werden. Die Fliesen werden durch mit Mörtel befüllte Schalen gestützt.
Nachteilig ist, daß die bekannte Balkonkonstruktion sehr montageaufwendig ist. Darüber hinaus wird durch die Fliesen und die Fliesenfugen diffundierendes Wasser unter den Flie-
^ sen zeitweise gehalten, bis es dann über die Drainageplatten nach außen abgeleitet werden kann. Kommt es in dieser Phase zu einem Kälteeinbruch, friert das unter den Fliesen gehaltene Wasser und sprengt sie von ihrer Unterlage ab.
Es stellt sich deshalb die Aufgabe, ein Belagverlegungs-
system mit den in dem DE-Prospekt: "Keramik-Boden-Elemente als Verbund-System ..." angegebenen Stelzlagern zu entwickeln, das einfach einfach und sicher verlegbar ist. Es IQ soll darüber hinaus wärme- und schallisolierend und sicher und wirksam gegen Wasser- und Frosteinflüsse sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die einzelnen Verlegeplatten einzeln nebeneinander oder mit Hilfe der Verbindungstellerkörper verlegt werden können. Die Verlegungstellerkörper sichern
2Q nicht nur einen konstanten Fugenabstand zwischen den einzelnen Verlegeplatten, sondern halten sie zusammen und stützen sie so ab, daß sie den geforderten Belastungen standhalten können. Die Verlegungsplatten sind je nach Ausführungsform vollständig oder teilweise durch die Rahmenholme des Rahmens umgeben.
Die Verlegeplatte kann als Bodenbelagplatte ausgebildet sein. Bei einer Bodenbelagplatte sind an der Seite, die dem Belagkörper gegenüberliegt, die Verbindungsaugenkörper einge- QQ lassen. Hierdurch wird das fugengerechte Verlegen der Bodenbelagplatte gesichert.
Eine weitere Ausführungsform einer Verlegeplatte ist durch die Merkmale des Anspruchs 3 gekennzeichnet. Hier sorgt der verstärkende Rahmen für eine lage- und sachgerechte Aufnahme der sich ausbildenden Formteilkörper. Der umlaufende Rahmen kann darüber hinaus die aufliegenden Belagkörper vor äußeren
4
Einflüssen schützen und arretieren.
Weiterhin kann der Rahmen an wenigstens einem Rahmenholm an der dem Gitterkörper gegenüberliegenden Außenfläche wenigstens eine Schlitzausnehmung aufweisen. Diese Schlitzausnehmungen können als Verlegungshilfe verwendet werden, indem Kunststoff- oder Metallplättchen in sie eingeschoben und dadurch in die einzelnen Platten in einer Ebene gehalten werden. Die Rahmenholme ermöglichen darüber hinaus durch !0 ihre Schlitzausnehmungen ein einfaches Befestigen von Abschlußprofilen, indem in sie deren Einsteckwerkzeug lediglich einzuschieben ist.
Der Belagkörper kann plattenförmig oder bahnförmig ausgebildet sein. Plattenförmig ausgebildete Bahnkörper können Bodenfliesen, Balkonfliesen, Parkett oder dergleichen sein. Bahnförmig ausgebildete Belagkörper können Vliesteppiche oder dergleichen sein. Diese überdecken dann wenigstens einen der Gitterkörper und den die Gitterelemente ausfüllenden Formteilkörper. Die Verwendung unterschiedlich ausgebildeter Belagkörper erlaubt es, bereits die vorgefertigte Verlegeplatte mit ihnen zu belegen. Kommen Fliesen zum Einsatz, können die mit einem elastischen Fugenmörtel untereinander verbunden sein. Hierdurch werden Abplatzungen untereinander wirksam vermieden. Ein Beschädigen der Außenkanten der Fliesen wird wirksam durch die Rahmenholme verhindert. Der Einsatz von bahnförmigen Belagkörpern hingegen erlaubt eine teilweise oder ganze Überdeckung der Verlegeplatten. Der bahnförmige Belagkörper braucht nur noch an den Außenseiten der Balkon-, Terassenkonstruktion oder dergleichen mit den Rahmenholmen begrenzt sein. Wird innerhalb der Balkon-, Terassenkonstruktion nach plattenförmigen Belagkörpern bahnförmige eingesetzt, können zwischen ihnen liegende Rahmenholme die Funktion eines Abschlußprofils über-
g g nehmen.
Die Rahmenholme des Rahmens können gegenüber den Gitter-
längs- und -querholmen des Gitterkörpers einen Rahmenüberstand aufweisen. Hierdurch wird der zu verlegende Belagkörper wirksam geschützt. Der Rahmenüberstand kann dabei der Dicke der(s) Belagkörper(s) entsprechen.
Der Formkörper kann aus Beton, Mörtel und/oder einem Gemisch aus Recyclingstyropor und Gips hergestellt sein. Die Formkörper können aber auch aus einem Gemisch hergestellt sein, das besteht aus
- 50 - 90 Vol.-% Kunststoff-Hartschaum-Körpern, die aus
. thermoplastischen Schaumstoffen, z. B. Schaumstoffen aus Polystyrol, Polyvinylchlorid oder dergleichen hergestellt sind,
. rhombenförmig ausgebildet sind und !5 . einem Durchmesser zwischen 0,5 und 50 mm haben und
- 10 - 50 Vol.-% wasserbeständigem Bindemittel, das
. die Kunststoff-Hartschaum-Körper nach einem Vermischen umgibt,
. zusammen mit dem Kunststoff-Hartschaum-Körper vor einer 2Q Agglomeration schüttfähig ist und . nach dem Aushärten eine Matrix ausbildet, die rhombenförmige Umhüllungen aufweist.
Im Einzelfall können zugefügt werden: - 10 - 50 Vol.-% Sandzuschläge,
- 10 - 50 Vol.-% Blähbetonzuschläge,
- 10 - 50 Vol.-% Gasbetonbruchzuschläge,
- 10 - 50 Vol.-% Vermiculitzuschläge.
2Q Das wasserbeständige Bindemittel kann ein Kunstharzmörtel sein.
Der Kunstharzmörtel kann sich wie folgt zusammensetzen:
- 40 - 95 Vol.-% hydraulisches Bindemittel,
0 - 50 Vol.-% latent hydraulisches Bindemittel,
- 0-20 Vol.-% Füllstoff,
- 0,1 - 5 Vol.-% Hydrophobiermittel
- O - 10 Vol.-% Silicat,
0-10 Vol.-% Dispersionspulver
0-5 Vol.-% Verflüssiger,
- 0-3 Vol.-% Stabilisator.
Je nach Einsatzfall und Zusammensetzung des Kunstharzmörtels können wahlweise hinzufügt werden:
- 0 - 5 Vol.-% Reaktionsverzögerer,
- 0 - 5 Vol.-% Abbindebeschleuniger., - 0 - 3 Vol.-% Verdickungsmittel,
- 0 - 5 Vol.-% Schaumbildner.
Durch die Zusammensetzung und die Komponenten des letztgenannten Gemisches wird ein hoher Drainageeffekt und hohe wärme- und schallisolierende Eigenschaften der einzelnen Verlegeplatten gewährleistet.
Die Gitterlängs- und/oder die Gitterquerholme und/oder wenigstens eine ihrer Außenflächen können gegenüber der 2Q Senkrechten wenigstens teilweise geneigt sein. Hierdurch wird gewährleistet, daß die nach der Agglomeration ausgehärteten Formkörper nicht aus den Gitterelementen herausfallen können.
Der Rahmen und/oder der Gitterkörper können aus Kunststoff und/oder Metall hergestellt sein. Vorallem die Verwendung von Kunststoff, insbesondere Hart-PVC (Polyvinylchlorid) sichert hohe Qualitätseigenschaften der Verlegeplatten.
3Q Die für die Verlegung der Verlegeplatten einzusetzenden Tellerkörper können Ausnehmungen aufweisen. Hierdurch ist ein einnivelliertes Verlegen der einzelnen Verlegeplatten mit dem Belag möglich.
gg Aus den Tellerkörpern kann an Sollbruchlinien wenigstens ein Tellerteilkörper herausbrechbar sein. Auf jedem Tellerkörper kann ein Verbindungskörper angeordnet sein. Die Verbindungs-
körper sind im gleichen Abstand zueinander angeordnet. Der Tellerkörper weist vier Tellerviertel als Tellerteilkörper auf. Auf jeden dieser Tellerviertel ist der Verbindungskörper als zylinderförtniger Stift nach oben heraufragend angeordnet. Seine Höhe und sein Durchmesser haben solche Abmaße, daß er kompatibel zu den Verbindungsaugen des Gitterkörpers ist. Ein vollständiger Tellerkörper läßt sich zum einen in der Mitte unter eine Verlegeplatte oder an der Kreuzung von vier Verlegeplatten positionieren.. Stellt eine Verlegeplatte
IQ die äußerste Begrenzung der Balkon-, Terassenkonstruktion oder dergleichen dar, wird unter ihr ein Tellerviertelkörper positioniert. Im Bereich der äußeren Rahmenholme zweier miteinander verbundener Verlegeplatten kommen zwei miteinander verbundene Tellerviertelkörper, als ein halber Tellerkörper
±5 zum Einsatz.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Verlegeplatte in einer schematisch dargestellten Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Verlegeplatte gemäß Fig. l entlang der Linie II - II,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Verlegeplatte gemäß Fig. 1
entlang der Linie III - III,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Verlegeplatte gemäß Fig. l in einer schematischen Darstellung,
Fig. 5 einen Schnitt durch eine Verlegeplatte gemäß Fig. 1 entlang der Linie V - V,
Fig. 6 eine vergrößerte Darstellung des Schnitts gemäß Fig.
5,
Fig. 7 einen Ausschnitt aus einer Verlegeplatte gemäß den Fig. 1 bis 6 von unten gesehen, in einer vergrößerten, schematischen, perspektivischen Darstellung,
Fig. 8 einen weiteren Ausschnitt aus einer Verlegeplatte
gemäß den Fig. 1 bis 6 in einer vergrößerten, schematischen, perspektivischen Darstellung,
Fig. 9 einen Verbindungstellerkörper in einer schematisch IQ dargestellten Draufsicht,
Fig. 10 eine Seitenansicht eines Verbindungstellerkörpers
gemäß Fig. 9 in einer schematischen Darstellung, Fig. Il eine in einen Verbindungstellerkörper gemäß den Fig. 9 bis 10 eingebrachte Ausnehmung, und
Fig. 12 einen aus den Systemkomponenten eines Belagverlegungssystems gemäß den Fig. 1 bis 11 zusammengesetzen Fußbodenaufbau einer Balkon-, Terassenkonstruktion.
In den Fig. 1 bis 8 ist eine Verlegeplatte 1 dargestellt.
Wie insbesondere Fig. 1 zeigt, ist
- ein Gitterkörper 12 von
- einem Rahmen 11 umgeben.
Der Rahmen besteht, wie auch Fig. 2 zeigt, aus vier durchgehenden Rahmenholmen 11.1, 11.2, 11.3 und 11.4.
Anstelle der durchgehenden Rahmen können über die Länge unterbrochene Rahmenholme verwendet werden. Darüber hinaus kann der Rahmen 11 nur einen Rahmenholm, zwei Rahmenholme oder drei Rahmenholme aufweisen. Diese können aneinanderstoßen oder aber auch wenigstens teilweise sich gegenüberliegen. Jeder der Rahmenholme hat vorzugsweise eine Länge von 612 mm.
Der Gitterkörper 12 besteht aus
- Gitterlängsholmen 12.1, ... 12.&eegr; und
- Gitterquerholmen 13.1, ... 13.n„
Die sich kreuzenden Gitterlängs- und -querholme 12.1, ..., 13.1, ... umschließen Gitterelemente 23.1, ... 23.in mit den Maßen 50,5 &khgr; 50,5 mm. Die Gitterlängs- und/oder die Gitterquerholme 12.1, ... 12.&eegr;, 13.1, .... 13.&eegr; und/oder wenigstens eine ihrer Gitterholmaußenflächen 35, 36 sind gegenüber der Senkrechten 37 (vgl. Fig. 8) wenigstens teilweise geneigt.
In die Verlegeplatte sind an den Ecken und in etwa in der Mitte der Rahmenholme 11.1 und 11.3 Schlitzausnehmungen eingebracht.
An der Ecke der Rahmenholme 11.3 und 11.4 sind Schlitzausnehmungen 25.1 und 25.2 angeordnet.
Die Schiitzausnehmung ist in Fig. 5 und in Fig. 6 in vergrößerter Darstellung gezeigt. Sie erstreckt sich über zwei Gitterelemente.
An der Ecke der Rahmenholme 11.4 und 11.1 sind Schlitzausnehmungen 26.1 und 26.2 eingebracht.
In der Mitte des Rahmenholms 11.1 ist eine Schiitzausnehmung 27 angeordnet.
An der Ecke der Rahmenholme 11.1 und 11.2 sind Schlitzausnehmungen 28.1 und 28.2 und an der Ecke der Rahmenholme 11.2 und 11.3 Schlitzausnehmungen 29.1 und 29.2 angeordnet.
In der Mitte des Rahmenholms 11.3 ist eine Schiitzausnehmung 30 eingebracht.
Sämtliche Schlitzausnehmungen erstrecken sich, wie bei den
&iacgr;&ogr;
Schlitzausnehmungen 25.1 und 25.2 erläutert, über zwei Gitterelemente 23.1, ... (vgl. auch Fig. 3 und 4).
Im Bereich der beschriebenen Schlitzausnehmungen 25.1, ... sowie in der Mitte der Rahmenlängsholme 11.2 und 11.4, wie auch die Fig. 7 und 8 zeigen, sind Verbindungsaugenkörper 14.1, 15.1, 15.2, 16.1, 17.1, 17.2, 18.1, 19.1, 19.2, 20.1, 21.1 und 21.2 eingebracht.
^O 1^ der Mitte der Verlegeplatte 1 sind vier Verbindungsaugenkörper 22.1, 22.2, 22.3 und 22.4 angeordnet. Die Verbindungsaugenkörper 14.1, ... sind, wie die Fig. 7 und 8 zeigen, Zylinderkörper 32.1, 32.2, 32.4, ... . Die Zylinderkörper sind an den Gitterlängs- und Gitterquerholmen angeformt. Sie
!5 entsprechen in ihrer Höhe der Höhe der Gitterlängs- und -querholme.
Die gesamte Verlegeplatte ist aus Kunststoff, insbesondere Hart-PVC (Polyvinylchlorid) geformt. Auch andere Kunststoffe können zum Einsatz kommen.
In den Fig. 9 bis 11 ist ein Verbindungstellerkörper 5 gezeigt.
Der Verbindungstellerkörper 5 besteht aus
- einem kreisrunden Tellerkörper 51 und
- vier auf ihm angeordneten Verbindungskörpern 52.1, 52.2, 52.3 und 52.4.
go Der Tellerkörper 51 ist durch Sollbruchlinien 55, 56 in vier Tellerviertelkörper 51.1, 51.2, 51.3 und 51.4 unterteilt. Die Verbindungskörper 52.1, ... 52.4 liegen jeweils auf der 45°-Linie jedes Tellerviertelkörpers 51.1, ... auf einem Kreis mit einem Durchmesser von 113,14 mm. In gleichem Abstand untereinander und gegenüber den Verbindungskörpern 52.1, ... sind kreisförmige Durchbrechungen auf dem Kreis in den Tellerkörper eingebracht. Die Tellerkörper 51 selbst
haben einen Durchmesser von 200 ram. An einem Innenkreis von 180 mm sind gleichmäßig beabstandet untereinander weiterhin W-förmige Ausnehmungen 54 eingebracht, die im Detail in Fig. 11 gezeigt sind. Sie haben eine Höhe von 12 mm, eine obere Breite von 24 und eine untere Breite von 15 mm.
Der Tellerkörper 51 hat eine Dicke von etwa 5 mm und ist an den Rändern umlaufend um etwa 45° abgeschrägt. Die Verbindungskörper 52.1, ... ragen 15 mm über den Tellerkörper. Sie sind an ihrem oberen Ende gleichfalls um 45° abgeschrägt. Die Verbindungskörper 52.1, ... sind damit kompatibel zu den Zylinderkörpern 32.1, ... der Verbindungsaugenkörper 14.1,
Der Aufbau einer Balkonkonstruktion mit Hilfe der im Ausführungsbeispiel beschriebenen Komponenten und die Ausgestaltung der Verlegeplatte 1 wird im folgenden insbesondere anhand der Fig. 1 bis 12 erläutert.
Auf einem vorbereiteten Untergrund werden beabstandet untereinander die Verbindungstellerkörper 5 ausgelegt und die vorbereiteten Verlegeplatten 1 montiert. Der Untergrund kann ein Gehweg oder eine Rohbetonplatte sein, auf die ein Gefälleestrich aufgetragen wird. Das Gefälle des Gefälleestrichs ist so gerichtet, daß es sich zu einer Regenrinne neigt. Anschließend wird auf den Gefälleestrich eine Abklebeschicht geklebt.
Die Verlegeplatten l sind dahingehend vervollkommnet, daß in go die Gitterelemente 23.1, ... 23.&eegr; Formteilkörper 24.1, ... 24.&eegr; angeordnet sind, die aus einem aushärtbaren Gemisch bestehen.
Das Gemisch setzt sich aus Kunststoff-Hartschaum-Körpern und einem wasserbeständigen Bindemittel zusammen. Die Kunststoff-Hartschaum-Körper haben eine Siebgröße zwischen 01, und 50 mm. Charakteristisch sind für die Kunststoff-Hart-
! schaum-Körper ihre diamantähnliche Form. Die Kunststoff-Hartschaum-Körper machen zwischen 70 und 90 % des Gesamtvolumens des Gemisches aus. Die Kunststoff-Hartschaum-Körper weisen eine hohe Druckfestigkeit-; hohe Feuchtigkeits- und Dampfbeständigkeit, konstant niedrige Wärmeleitfähigkeit, ausgezeichnete Scherfestigkeit, hohe Zugfestigkeit, optimale Klebeoberfläche, geringes Gewicht, homogene Dichte, geringe Dickentoleranzen und eine einfache Verarbeitung auf. Dem Gemisch aus Kunststoff-Hartschaum-Körpern und dem wasserbe-
IQ ständigen Bindemitteln, das als Kunstharzmörtel ausgebildet ist und das mit Wasser angerührt wird, können je nach Einsatzfall wahlweise
10 - 50 Vol.-% Sandzuschläge
10 - 50 Vol.-% Blähbetonzuschläge
10-50 Vol.-% Gasbetonzuschläge
10 - 50 Vol.-% Vermiculitzuschläge
beigefügt werden.
Der Kunstharzmörtel (Pulverkomponente) setzt sich wie folgt 2Q zusammen:
- 40 - 95 Vol.-% hydraulisches Bindemittel,
0-50 Vol.-% latent hydraulisches Bindemittel,
- 0-20 Vol.-% Füllstoff,
- 0,1 - 5 Vol.-% Hydrophobiermittel - 0 - 10 Vol.-% Silicat,
0-10 Vol.-% Dispersionspulver
- 0-5 Vol.-% Verflüssiger,
- 0-3 Vol.-% Stabilisator.
Zugefügt werden können dem Kunstharzmörtel im Einzelfall wahlweise
- 0 - 5 Vol.-% Reaktionsverzögerer,
- 0 - 5 Vol.-% Abbindebeschleuniger,
- 0 - 3 Vol.-% Verdickungsmittel,
- 0 - 5 Vol.-% Schaumbildner.
Die im Detail beschriebenen Kunststoff-Hartschaum-Körper und
^ der im Detail ebenfalls beschriebene Kunstharzmörtel werden in entsprechenden Vol.-% miteinander in einem Mischer unter Zusatz von Wasser gemischt. Anschließend wird dieses Gemisch in die Gitterelemente 23.1, ... gebracht. Nach dem Aushärten legt sich der Kunstharzmörtel um die Kunststoff-Hartschaum-Körper wie eine Matrix. Die Matrix bildet keine kompakte Masse, sondern ein Gefüge mit Hohlkörpern, Kapillaren, Öffnungen und Umhüllungen, so daß ein auf die Oberfläche fallender Wassertropfen ohne weiteres aufgenommen und bei größeren
1(-) Wasseransammlungen auch weitergeleitet wird. Die Wasseraufnahme und die Durchsatzfähigkeit der Formteilkörper 24.1, ... ist außerordentlich hoch. Wesentlich ist, daß in den Formteilkörper 24.1, ... geführtes Wasser nicht zu deren Zerstörung führt, da die Kunststoff-Hartschaum-Körper sämtliche
!5 Volumenänderungen auffangen und darüber hinaus die Matrix so ausgebildet ist, daß die auftretenden Ausdehnungskräfte beim Übergang des Wassers vom flüssigen in den festen Aggregatzustand des Eises aufgenommen werden. Wesentlich ist darüber hinaus, daß, wie bereits beschrieben, die Neigung der Gitter-
2Q längs- und der -querholme 12.1, ... und 13.1, ... die Längenausdehnungen derart aufnehmen, daß die einzelnen Formteilkörper 24.1, ... nicht aus den Gitterelementen 23.1, ... ausfallen können.
Auf die Oberfläche des Gitterkörpers 12 und die ausgehärteten Formteilkörper 24.1, ... wird der mit 34 bezeichnete Belagkörper gelegt. Die für die Verlegeplatte 1 beispielhaft angegebenen Abmessungen können vier Balkonfliesen oder eine Gehwegplatte als Belagkörper 34 aufnehmen. Die Balkonfliesen
3Q bzw. die Gehwegplatte können bereits auf der fertiggestellten Verlegeplatten 1 verlegt sein. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn ein elastischer Mörtel zum Einsatz kommt, der Schwerkräfte, die während des Transports auftreten können und auf die einzelnen Balkonfliesen wirken,
g5 aufgenommen werden können, ohne daß die Ränder der fliesen abplatzen. Die Rahmenholme 11.1, ... 11.4 des Rahmens 11 sorgen für einen sicheren Schutz der freien Außenkanten auch
! beim Transport. Wird die mit Fliesen belegte Verlegeplatte 1 starken Stoßen ausgesetzt, nehmen die aus Kunststoff gefertigten Gitterholme diese Kräfte auf.
Beim Verlegen der Verlegeplatten l werden in die Verbindungsaugenkörper 14.1, ... die Verbindungskörper 52.1 der Verbindungstellerkörper 5 gedrückt. VJesentlich ist, daß durch die Tellerkörper 5 gewährleistet wird, daß sämtliche Verlegeplatten 1 im gleichen Abstand gegenüber dem bereits vorgefertigten Untergrund abgestützt werden. Sind hohe Belastungen zu erwarten, kann jeweils in die Mitte jeder Verlegeplatte 1 und in der Linie der Mitte zwischen zwei nebeneinanderliegenden Verlegeplatten l jeweils ein weiterer Verbindungstellerkörper 5 gesetzt werden.
Die Verbindungstellerkörper 5 stützen aber nicht nur die einzelnen Verlegeplatten 1 kraftschlüssig gegenüber der auf der Rohbetonplatte liegenden Klebeschicht ab. Sie sorgen darüber hinaus dafür, daß die Schicht aus Balkonfliesen oder Gehwegplatten das entsprechende Gefälle aufweist, so daß auf diese auftreffender Regen gezielt zu einer Regenrinne o. dgl.geführt wird.
Durch die Anordnung der einzelnen Verbindungskörper 52.1, ... untereinander wird ein gleichmäßiger Fugenabstand zwischen den Verlegeplatten 1 gewährleistet. Darüber hinaus werden die einzelnen Verlegeplatten l verschiebesicher dahingehend gehalten, daß die Fuge nicht nur verkleinert, sondern nicht vergrößert werden kann.
Die Schiitzausnehmungen 25.1, ... jeder Verlegeplatte 1 kann durch das Einlegen von Flachstegen dazu benutzt werden, um die Verbindung zwischen den einzelnen Verlegeplatten 1 zu stabilisieren.
Der besondere Vorteil der Systemkomponenten für Balkonkonstruktionen und Gehweg- bzw. Bewegungsflächen liegt darin,.
daß sie sowohl zum Aufbau neuer als auch zur Sanierung bestehender Bauwerke eingesetzt werden können. Gesichert ist durch die besondere Ausbildung der Formteilkörper, daß die vorhandene Feuchtigkeit, sei es durch Regen, Schnee, Tau oder dergleichen so abgeführt wird, daß sich die Balkonfliesen und auch andere Platten nicht von ihrem Untergrund lösen können. Vielmehr wird durch die Formteilkörper und die durch die Verbindungsteilekörper 5 immer im gleichen Abstand gehaltenen Zwischenfugen dem Wasser die Möglichkeit gegeben, gezielt abzufließen, so daß der Unterbau unter den Fliesen und den Platten trocken ist und insbesondere keine Frostschäden auftreten können. Die Verbindungsteilekörper 5 sichern, daß auf dem Balkon oder der Terasse ein schweres Motorrad aufgebockt und Fahrzeuge auf den Platten abgestellt werden können, ohne daß die einzelnen Balkonfliesen bzw. Platten Schaden nehmen.

Claims (1)

  1. A:WEG5O_A1.TAT
    <- Schutzansprüche:
    b x ** &mdash;
    1. Belagverlegungssystem mit wenigstens einer Verlegeplatte (1) und wenigstens einem Tellerverbindungskörper (5),
    - wobei die Verlegeplatte (1) wenigstens einen Belag- ^Q körper (34) und wenigstens einen Verbindungsaugenkörper (14.1, 15.1, 15.2, 16.1, 17.1, 17.2, 18.1, 19.1, 19.2, 20.1, 21.1, 21.2, 22.1, 22.2, 22.3, 22.4) an der dem Belagkörper (34) entgegengesetzten Seite angeordnet ist, aufweist,
    - wobei der Tellerverbindungskörper (5) einen
    Tellerkörper (51) aufweist, auf dem wenigstens ein Verbindungskörper (52.1, ..., 52.4) angeordnet ist und
    - wobei die Verlegeplatten (1) mit den Tellerkörpern
    (51) abzustützen und mit den in den Verbindungsaugenkörpern (14.1, ...) angeordneten Verbindungskörpern
    (52.1, ... 52.4) zu verbinden sind..
    2. Belagverlegungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlegeplatte (1) als Bodenbelagplatte ausgebildet ist.
    3. Belagverlegungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlegeplatte (l) wenigstens
    - ein Verstärkungsgerüst (11, 12) und
    2Q - wenigstens einen Formkörper (23.1, ... 23.n) aus einem agglomerierten Gefüge, das vor der Agglomeration schüttfähig ist, aufweist,
    . wobei das Verstärkungsgerüst ein Rahmen (11) mit wenigstens einem wenigstens teilweise durchgehenden Rahmenholm (11.1, ... 11.4) und ein im Rahmen (11)
    angeordneter Gitterkörper (12) mit wenigstens einem Gitterlängsholm (12.1, ... 12.n) und wenigstens
    A2
    einem, den Gitterlängsholm (12.1, ... 12.&eegr;)
    kreuzenden Gitterquerholm (13.1, ... 13.n) ist, . wobei an wenigstens einem der Gitterlängs-/-guerholme (12.1, ... 12.n, 13.1, ... 13.n) ein Verbindungsaugenkörper (14.1, 15.1, 15.2, 16.1,
    17.1, 17.2, 18.1, 19.1, 19.2, 20.1, 21.1, 21.2, 22.1, 22.2, 22.3, 22.4) angeordnet ist, . wobei der Formkörper in Formteilkörper (24.1, ...
    24.n) unterteilt ausgebildet ist, die die durch die jQ Rahmenholme (11.l, ... 11.4) und die Gitterlängsund -querholme (12.1, ... 12.n, 13.1, ... 13.n) begrenzten Gitterelemente (23.1, ... 23.n) nach der Agglomeration des Gefüges wenigstens teilweise ausfüllen, und
    j_5 . wobei die in den Rahmen (11) und auf den
    Gitterkörper (12) und die die Gitterelemente (23.1, ... 23.n) ausfüllenden Formteilkörper (23.1, ... 23.n) wenigstens ein Belagkörper (34) zu verlegen ist.
    4. Belagverlegungssystem nach Anspruch 1 und 3 dadurch
    gekennzeichnet, daß an wenigstens einem der Rahmenholme (11.1, ... 11.4) an der dem Gitterkörper (12) gegenüberliegenden Außenfläche wenigstens eine Schlitzausnehmung (25.1, 25.2, 26.1, 26.2, 27, 28.1, 28.2, 29.1, 29.2, 30) eingebracht ist,
    5. Belagverlegungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Belagkörper (34)
    3Q plattenförmig, insbesondere als Bodenfliese, Balkonfliese, Parkett und/oder bahnförmig, insbesondere als Vliesteppich ausgebildet ist und wenigstens einen Gitterkörper (12) und die Gitterelemente (23.1, ... 23.n) ausfüllenden Formteilkörper (24.1, ... 24.n) überdeckt.
    6. Belagverlegungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenholme (11.1,
    A3
    11.4) des Rahmens (11) gegenüber den Gitterlängs- und -querholmen (12.1, ... 12.n, 13.1, ... 13.n) des Gitterkörper (12) einen Rahmenüberstand (33) aufweist.
    7. Belagverlegungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenüberstand (33) der Dicke der(s) Belagkörper(s) (34) entspricht.
    8. Belagverlegungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, !Q dadurch gekennzeichnet, daß die Formteilkörper (24.1, ... 24.n) aus Beton, Mörtel und/oder einem Gemisch aus Recyclingstyropor und Gips hergestellt sind.
    9. Belagverlegungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteilkörper (24.1,
    24.n) aus einem Gemisch hergestellt sind, das aus - 50 - 90 Vol.-% Kunststoff-Hartschaum-Körpern, die aus . thermoplastischen Schaumstoffen, z. B. Schaumstoffen aus Polystyrol, Polyvinylchlorid oder dergleichen hergestellt sind,
    . rhombenförmig ausgebildet sind und
    . einem Durchmesser zwischen 0,5 und 50 mm haben
    und
    - 10 - 50 Vol.-% wasserbeständigem Bindemittel, das . die Kunststoff-Hartschaum-Körper nach einem
    Vermischen umgibt,
    . zusammen mit dem Kunststoff-Hartschaum-Körper vor
    einer Agglomeration schüttfähig ist und
    3Q . nach dem Aushärten eine Matrix ausbildet, die rhom-
    benförmige Umhüllungen aufweist.
    11. Belagverlegungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserbeständige Bindemittel ein Kunstg5 harzmörtel ist.
    &bull; ·
    A4
    12. Belagverlegungssystem nach einem der Ansprüche l bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterlängs- und/oder die Gitterquerholme (12.1, ... 12.n, 13.1, ... 13.n) und/oder wenigstens einer ihrer Gitterholmaußenflächen (35, 36) gegenüber der Senkrechten (37) wenigstens teilweise geneigt sind.
    13. Belagverlegungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (11) und/oder der
    IQ Gitterkörper (12) aus Kunststoff und/oder Metall hergestellt sind.
    14. Belagverlegungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in den Tellerkörper (51) Ausnehmungen (53, 54) eingebracht sind.
    15. Belagverlegungssystem nach einem der Ansprüche l bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Tellerkörper (51) an Sollbruchlinien (55, 56) wenigstens ein Tellerteilkörper
    2Q {Tellerviertelkörper 51.1, ... 51.4) herausbrechbar ist.
    16. Belagverlegungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem Tellerteil (51.1, ... 51.4) ein Verbindungskörper (52.1, 52.4) angeordnet ist·
    17. Belagverlegungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungskörper (52.1, .... 52.n) im gleichen Abstand zueinander auf dem TeI-
    3Q lerkörper (51) angeordnet sind.
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