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DE2214532A1 - Abstandhalter fuer bewehrungsmittel - Google Patents

Abstandhalter fuer bewehrungsmittel

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Publication number
DE2214532A1
DE2214532A1 DE19722214532 DE2214532A DE2214532A1 DE 2214532 A1 DE2214532 A1 DE 2214532A1 DE 19722214532 DE19722214532 DE 19722214532 DE 2214532 A DE2214532 A DE 2214532A DE 2214532 A1 DE2214532 A1 DE 2214532A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spacer
longitudinal
piece
longitudinal bars
rods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722214532
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722214532 priority Critical patent/DE2214532A1/de
Priority to AT225673A priority patent/AT342952B/de
Publication of DE2214532A1 publication Critical patent/DE2214532A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/20Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups of material other than metal or with only additional metal parts, e.g. concrete or plastics spacers with metal binding wires
    • E04C5/205Ladder or strip spacers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/18Spacers of metal or substantially of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

  • Abstandhalter für Bewehrungsmittel Die Erfindung betrifft einen Abstandhalter für Bevehrungsmittel (z.B. Bewehrungsmatten oder dgl.), vie diese im Stahlbetonbau Verwendung finden.
  • Abstandhalter der vorbeschriebenen Art sind vielfältig bekannt. Sie bestehen im allgemeinen aus Bügeln, die durch Längsstäbe miteinander verbunden sind. Von vorn gesehen ergeben sich dann dreieckähnliche Gebilde.
  • Es gibt auch Abstandhalter, die aus Z-fDrmig gebogenen Stäben bestehen, die wiederum durch Längsstäbe gehalten sind, mit denen sie verschveißt wurden.
  • Nachteilig bei diesen bekannten AusfAhrungsformen ist deren komplizierte und damit recht teuere Fertigung.
  • Weiter ist nachteilig, daß durch die aufstehenden Füße, die dicht an der Deckenoberfläche enden, bei Rostbildung der Beton bis zur Sichtfläche vom Rost durchdrungen wird und sich an der Decke unschöne rötliche Flecken bilden, die sich nur mit einem erheblichen Kostenaufwand abdecken lassen.
  • Rostschutzmittel bringen eine Besserung. Eine Kunststoffschicht an den Füßen bzw. dem AuEstellelement hat sich gut bewährt, doch ist ein relativ hoher Kostenaufwand damit verbunden.
  • (Vorgenannter Stand der Technik: französische Patentschriften 1 110 402, 1 150 176 und 1 258 078) Aufgabe der Erfindung ist es, einen einfachen wenig kostenaufwendigen Abstandhalter herzustellen.
  • Gelöst wird die gestellte Aufgabe verfahrensmäßig dadurch, daß mindestens zwei Längsstäbe durch Verbindungsstäbe im Abstand zueinander durch z.B. Verschweißen gehalten werden, und daß die Längsstäbe des so gebildeten Abstandhalterstreifens (= Streifen)(mehrfach) aus ihrer ursprünglichen Ebene ab- und zurückgebogen oder abgebogen und über die Ebene hinaus gebogen und dann zurückgebogen werden, wobei die Ebene lediglich als Bezug angesehen wird, d.h das Zurückbiegen muß nicht genau in die ursprüngliche Ebene vorgenommen werden (kann etwas winklig oder im Abstand z.B. etwa parallel zur Ebene erfolgen oder kann vor der Ebene enden usw.).
  • Wenn hier von Ebene gesprochen wird, dann ist damit die ursprüngliche Ebene gemeint, gebildet durch beispielsweise zwei Längsstäbe, die durch z.B. querverlaufende Verbindungsstäbe im Abstand zueinander gehalten werden.
  • Es gehört weiter zur Erfindung, daß das Abbiegen sowohl von der Mitte als auch von einem Ende her begonnen werden kann; bei kürzeren Abstandhalterstreifen kann das Abbiegen beispielsweise auch in einer Presse in einem Arbeitsgang durchgeführt werden.
  • Der so gebogene Abstandhalterstreifen wird dann um 900 gedreht und auf die Abbiegungen aufgelegt, während oberhalb die im Abstand zu haltende Matte aufgebracht wird.
  • Das Verfahren sieht weiter vor, daß das Abbiegen in einem geeigneten Winkel durchgeführt wird, der von einem stumpfen Winkel bis gegebenenfalls zu einem spitzen Winkel liegen kann, d.h. die Längsstäbe bilden an der Biegestelle den vorgenannten Winkel geeigneter Größe.
  • Es sei noch darauf hingewiesen, daß der Stab jeweils einen beliebig großen oder geringen Durchmesser haben auch kann, d.h. man kann/einen Draht verwenden bzw. von der Rolle arbeiten.
  • Das Verfahren sieht weiter vor, daß jeweils vor dem Zurückbiegen in die oder in Richtung zur Ebene noch mindestens ein Abbiegen etwa parallel zur Ebene vorgenommen wird.
  • Alle oder einige Ausbiegungen werden i.w. geradlinig und/oder bogenförmig durchgeführt.
  • Der erfidungsgemäße Abstandhalter ist dadurch gekenn-.
  • zeichnet, daß mindestens zwei Längsstäbe im Abstand zueinander mittels Verbindungsstäben- Abstandhalterstreifen ergebend - zusammengehalten (verödelt, verschweißt, mittels Kunststoff verbunden usw.) und daß die Längsstäbe mindestens einmal abgebogen sind, und daß das System so um 900 umgelegt (umgekippt) ist, daß die Längsstäbe i.w. senkrecht übereinander zu liegen kommen.
  • Es sei also noch einmal erläutert, daß der Abstandhalterstreifen, bestehend aus z.B. zwei Längsstäben und einer entsprechend großen Zahl querverlaufender Verbindungsstäbe die ursprüngliche Ebene bildet. Dann erfolgt das erfindungsgemäße Aus biegen und dann das Drehen um 900 und damit ergibt sich dann der erfindungsgemäße Abstandhalter.
  • Die Verbindungsstäbe der Abstandhalterstreifen liegen auf den Längsstäben auf und sind so mit diesen in an sich bekannter Weise vereinigt.
  • Der Abstandhalterstreifen kann erfindungsgemäß auch dadurch gebildet werden, daß die Verbindungsstäbe abwechselnd oberhalb und unterhalb der Längsstäbe angeordnet sind, und zwar gleichmäßig wechseln, also ein Verbindungsstab oben, der benachbarte Verbindungsstab unterhalb, der nächste Verbindungsstab wieder oberhalb usw.; ist es aber auch möglich, zwei oder noch mehr Verbindungsstäbe oberhalb, dann einen oder mehr Verbindungsstäbe unterhalb der Längsstäbe anzuordnen usw.
  • Die Verbindungsstäbe können über die Längsstäbe ein-oder beidseitig überstehen. Der Überstand kann jeweils gleichlang oder auch unterschiedlich groß sein. Die Verbindungsstäbe können - und dies gehört auch zur Erfindung - mit ihren freien Enden um die Längsstäbe ganz oder teilweise umgelegt sein; dann würde beispielsweise das Verschweißen entfallen.
  • Die Durchmesser der Verbindungsstäbe können gleich oder unterschiedlich groß sein. Die Verbindungsstäbe können im gleichen oder ungleichmäßigen Abstand zueinander angeordnet sein.
  • Es gehört auch zur Erfindung, daß die Längsstäbe nicht geradlinig verlaufes sondern beispielsweisebogen- oder schlangenlinienförmig ausgerichtet sind.
  • Eine besonders gute Stabilität erhält man, wenn die Verbindungsstäbe innen (stumpf) gegen die Längsstäbe geschweißt sind.
  • (Wenn hier von Verschweißen gesprochen wird, dann ist selbstverständlich auch jede andere Art des Verbindens gemeint).
  • Man kann, wenn man beispielsweise drei Längsstäbe verwendet, einen zweifachen Abstandhalterstreifen bilden.
  • Die Verbindungsstäbe können dann von den beiden äußeren Stäben durchgehend angeordnet sein. Man kann sie aber auch einzeln vorsehen, und zwar versetzt zueinander.
  • Es gehört weiter zur Erfindung, daß die Verbindungsstäbe auf der einen Seite des zweifachen Abstandhalterstreifens enger sind als auf der anderen Seite. Jede Variante dieser Art ist denkbar.
  • Es gehört auch zur Erfindung, daß die Längsstäbe beispielsweise divergieren oder konvergieren.
  • Man kann zwei Längsstäbe - bei einem Zweifac- Dreifach- oder Vierfach-Abstandhalterstreifen eng zuammenlegen, um so eine Trennstelle zu bilden; selbst beim fertigen Abstandhalter ist das Trennen an der Baustelle mit einfachen Mitteln möglich, so daß man sich häufig den Gegebenheiten anpassen kann.
  • Um eine solche Trennstelle zu erreichen, ist es aber auch möglich, einen zusätzlichen Längsstab anzuordnen, den man zu einem vorhandenen Längsstab entsprechend dicht anordnet.
  • Eine bestimmte Ausführungsform eines Abstandhalterstreifens ist erfindungsgemäß aus einem einzigen Längsstab gebildet, der wie folgt - immer in Längsrichtung weiterlaufend gedacht - hergestellt ist, und zwar ein Stück des Stabes verläuft zunächst gerade, das anschließende Stück ist z.B. rechtwinklig abgebogen, das dritte Stück verläuft im Abstand und parallel zum erstgenannten Stück, das vierte Stück ist wiederum abgebogen und verläuft zum zweiten Stück parallel und im Abstand dazu, das fünfte Stück verläuft wieder wie das erste Stück, nur ist zwischen beiden Stücken ein Zwischenraum usw.; die Zwischenräume können durch Einschweißen von Stücken Draht oder Stab geschlossen werden, falls die Stabilität nicht ausreicht.
  • Es sei noch kurz erläutert, daß alle hier genannten Drähte oder Stäbe eine glatte oder eine an sich bekannte profilierte Oberfläche aufweisen können, so wie diese bei Bewehrungsstählen und Bewehrungsstäben bekannt sind.
  • (Gilt also für sämtliche hier genannte Ausführungsformen) Einer der erfindungsgemäßen Abstandhalter sieht vor, daß die beiden (bzw drei oder noch mehr) Längsstäbe wie folgt abgebogen sind, nämlich zu parallel und im Abstand* angeordnet verlaufende Längsstababschnitte und dazu quer verlaufende Streben.
  • Definitionsgemäß soll der Längsstab (Längsstäbe) in Abschnitte unterteilt sein, wobei die in der ursprünglichen Richtung verbleibenden Abschnitte als Längsstababschnitte bezeichnet werden, während die dazu querverlaufenden Abschnitte zwecks besserer Unterscheidung als Querstrebe(n) bezeichnet werden; die Querstreben müssen aber nicht rechtwinklig (jeder andere Winkel ist denkbar) zu den Längsstababschnitten ausgerichtet sein.
  • *zueinander Die Querstreben können einzeln oder gruppenweise unterschiedlich lang sein; ebenso können die Längsstababschnitte unterschiedlich lang gewählt werden.
  • Geht man theoretisch von einer Symmetrielinie aus, die die Längsstäbe des senkrecht stehenden Abstandhalterstreifens darstellt, dann kann das erfindungsgemäße Ausbiegen auch nach beiden Seiten erfolgen, wobei die.
  • wichtung der'Abwinklungen und die Länge der Ausbiegung auf den beiden Seiten unterschiedlich sein kann; selbstverständlich ist aber symmetrisches Ausbiegen bei gleicher Länge der Querstreben denkbar.
  • Das Aus biegen der Streben kann auch in einem Bogen erfolgen (Halbbogen, elliptisch oder in sonst beliebiger Form).
  • Es sei noch erwähnt, daß die Erfindung nicht verlangt, daß die Längsstäbe einen gleichen Durchmesser aufweisen; diese können unterschiedlich sein j Abstandhalterstreifen.
  • Selbstverständlich kann das hier beschriebene Gebilde (Abstandhalter) auch ganz oder teilweise mit Kunststoff ummantelt sein.
  • Ein weiterer Erfindungsgedanke von großer Bedeutung ist darin zu sehen, daß die erLindungsgemäßen Abstandhalter als Sturzarmierung Verwendung finden; dies erreicht man dadurch, daß man zwei Abstandhalter ineinanderschachtelt, wobei die beiden Abstandhalter dicht nebeneinander oder in einem weiteren Abstand zueinander vorgesehen sein können. Diese Abstandhalter, die eine Sturzarmierung bilden, kann man miteinander verbinden, beispielsweise durch Anschweißen von Stäben im Abstand voneinander usw.
  • Die Erfindung bietet sehr viele beachtliche Vorteile, nämlich zunächst eine äußerst billige erstellung, denn man kann die beiden Längsstäbe mit den Verbindungsstäben einfach herstellen und das Verbiegen steht kostenmäßig in keinem Verhältnis zum Biegen beispielsweise der - als Projektion gesehen - dreieckförmigen Bügel.
  • Außerdem ergibt sich der Vorteil, daß die Abstandhalter zsuätzlich als Bewehrungsmittel dienen, d.h. man spart Bewehrungsstäbe bzw. Bewehrungsmatten ein.
  • Dadurch, daß man die Abstandhalter ineinanderstapeln kann, ergibt sich ein sehr geringes Volumen, d,h. der Transport wird billiger, man spart an Verpackung rid der Lagerraum kann reduziert werden bw. kann man mehr' Abstandhalter uì-ttzrbringen.
  • Je nachdem, wieviel Verbindungsstäbe man anbringt, ergibt sich eine bessere Belastbarkeit, d.h. Einsparung von Matten und damit - bezogen auf die Abstandhalter -ein besseres statisches Moment.
  • Verwendet man die Abstandhalter als Sturzarmierung für Fenster, Türen usw., dann kann man dieseeinfach herstellen und spart die Schalung.
  • l.leitere vorteilhafte und zweckmäßige Merkmale der zu schützenden Erfindung ergeben sich auch aus den nachfolgenden Ausführungsformen wie beschrieben undjoder dargestellt; diese Einzelmerkmale sind - ebenso wie die bereits vorgenannten Merkmale - auch gemeinsam (in Kombination) erfindungswesentlich.
  • Die Zeichnungen zeigen im einzelnen: Fig. 1 bis 7 in Aufsicht die erfindungsgemäßen Abstandhalterstreifen unterschiedlicher Art, Fig. d bis 12 einige mögliche Formen der aus den Abstandhalterstreifen gebogenen Abstandhalter, Fig. 13 einen Sturz, bestehend aus drei ineinandergeschachelten Abstandhaltern und Fig. 14 in perspektivischer Darstellung einen Abstandhalter mit jeweils einer Bevehrungsmatte, die einmal unterhalb und einmal oberhalb des erfindungsgemäßen Abstandhalters angeordnet ist.
  • Der Abstandhalterstreifen 1 gemäß Fig. 1 besteht aus den Längsstäben 2 und den Verbindungsstäben 3, die hier rechtwinklig (nicht zwingend) zu den Längsstäben 2 angeordnet sind. Im gezeigten Beispiel stehen die freien Enden der Verbindungsstäbe 3 beidseitig über. Dieser Überstand kann jeweils gleichgroß oder unterschiedlich sein.
  • Alle Abstandhalterstreifen können einen Abstand 24 der Verbindungsstäbe 3, 3a aufweisen, beispielsweise mit 3 cm beginnend (gegebenenfalls noch kleiner) und ansteigend - gestaffelt - 6, 8, 10, 12 usw. cm. Jede Variante ist denkbar.
  • Sinngemäß ist der Abstand 25 der Längsstäbe 2 gestaffelt denkbar, und zwar in einer Größenordnung wie vorstehend angegeben. Es sei aber betont, daß auch alle Zwischenmaße denkbar sind, daß der Abstand 25 auch sehr viel größer sein kann.
  • Fig. 2 entspricht im Prinzip der Darstellung nach Fig. 1, doch ragen die Verbindungsstäbe 3a nur einseitig über.
  • Fig. 3 zeigt einen Zweifach-Abstandhalterstreifen; gestrichelt ist angedeutet, daß man so auch einen Dreifach-Abstandhalterstreifen erstellen kann. Einen weiteren Streifen könnte man natürlich auch noch ansetzen.
  • Fig. 4 zeigt einen besondere Ausführungsform, nämlich außer den beiden äußeren Längsstäben 2 noch zwei innere Längsstäbe 7, 8, die relativ eng aneinanderliegen. Entsprechend dem Pfeil 6 ergibt sich damit eine Trennlinie.
  • Selbst den fertiggebogenen Abstandhalter, wie ab Fig. 8 beschrieben, kann man auf der Baustelle beispielsweise noch trennen. In dieser Art kann man aus dem Zweifach-Abstandhalterstreifen 5a auch einen Dreifach-, Vierfachusw. Abstandhalter bilden.
  • Eine weitere Kombination zeigt Fig. 5. Hier ist ein Dreifach-Abstandhalterstreifen 5b gezeigt, der eine Trennlinie 6 aufweist.
  • Fig. 6 zeigt einen Abstandhalterstriefen 1a, bei dem der Längsstab 2a und der Längsstab 2b winklig zueinander angeordnet sind. Man kann aber auch Abstandhalterstreifen herstellen - nicht gezeigt - bei denen die Längsstäbe wellenlinienähnlich verlaufen usw.
  • £ine besondere Ausführungsform eines Abstandhalterstreifens zeigt rig. 7. Dieser Abstandhalterstreifen 1b ist aus einem Längsdraht geformt, beginnend mit einem Stück 26; dann erfolgt eine Abwinklung (hier in einem rechten Winkel, aber nicht zwingendj und es ergibt sich ein querverlaufendes Stück 27. Daran schließt die weitere Abwinklung 28 an und daran wiederum die nächste Abwinklung durch das Stück 29. An das Stück 29 schließt sich das Stück 30 an, das im Abstand aber in Richtung ziim ersten Stück 26 verläuft. Abbiegunyen, wie vorbeschrieben, können fortlaufend durchgeführt werden bis zu einer beliebigen Länge. enn der Abstandhalterstrelfen nicht stabil genug ist, kann man @wischenstücke 32 (Stäbe) einfügen.
  • Die einfachste Form eines fertigen Abstandhalters zeit lang. d. Die Darstellung ist schematisch und von oben gesehen ergibt sich @@n, daß die beiden übereinanderliegenden Längsstäbe 2 aus Längsstababschnitten 32a und Querstreben 33 bis 33c gebildet sind; so ergibt sich eine Form eines Abstandhalters 9.
  • Die Längsstababschnitte 32a liegen fluchtend und im Abstand zueinander. @arallel versetzt dazu sind die @ängsstababschnitte 32 (nur einer dargestellt), die untereinander wiederum fluchten, aber eben im Abstand zu den -.angsstababschnitten 32a verlaufen. Der Abstand ist gegeben durch die jeweiligen dazwischen angeordneten fluerstreben 33 bis 33c. Es sei noch betont, daß alle Längsstababschnitte 32, 32a und Querstreben 33 bis 33c aus einem Längsstab 2a gebildet sind, wobei natürlich zwei oder drei Längsstäbe übereinander angeordnet sein könneun. natürlich kann man kurze Abstandhalter erstellen und diese mit anderen verschweißen. Varianten dieser Art sind denkbar.
  • In Fig. d ist noch angedeutet, daß die Querstrebe 33c auch in einem stumpfen Winkel (siehe die gestrichelte Linie) zum Längsstababschnitt 32a angeordnet sein kann.
  • Dies gilt sinngemäß für alle Querstreben. Der Winkel 11 ist dauer beispielsweise als stumpfer Winkel denkbar und der Winkel 10 als rechter Winkel.
  • natürlich kann man auch sehr kurze Abstandhalter erstellen, indem man beispielsweise die Querstreben 33 und 33c fortläßt.
  • Die Längsstababschnitte gemäß dem Abstandhalter nach Fig. 9 verlaufen, wie in Fig. 8 dargestellt. Nur sind diese Abschnitte viel länger als in Fig. 8 gezeigt. Die Querstreben verlaufen in einem stumpfen Winkel 12 zu den Längsstababschnitten. Die Querstreben sind hier kürzer als die Längsstababschnitte. Varianten dieser Art sind vielfältig denkbar. So könnte man beispielsweise den Längsstababschnitt 13 kürzer machen als die anderen Längsstababschnitte. Man könnte alle Längsstababschnitte unterschiedlich lang machen. Dies gilt sinngemäß für die Querstreben. Die gestrichelte Linie deutet an, daß hier nicht unbedingt Querstreben vorgesehen werden müssen.
  • Eine andere Ausführungsform zeigt Fig. 10. Von der gedachten Symmetrielinie 14 ausgehend, - auf der Längsstababschnitte 36 verlaufen - ergeben sich Ausbiegungen in Richtung der Pfeile 34 und 35. Dabei können die Querstreben rechtwinklig oder in einem stumpfen Winkel angeordnet sein oder sogar bogenförmig, wie beispielsweise in Fig. 11 gezeigt; siehe die bogenförmige Strebe 17.
  • Es sei noch erwähnt, daß bei einem Abstandhalter gemäß allen Darstellungen die Übergänge 15 vom Längsstababschnitt zur Querstrebe abgerundet sein können; scharfkantiges Umbiegen wird in den meisten Fällen nicht zweckmäßig aus Kostengründen bzw. wegen der Festigkeit sein.
  • Erläutert sei noch, daß die jeweiligen Endstreben - wie in Fig. 10 unter Ziffer 16 gezeigt - kürzer oder länger sein können als die übrigen Querstreben.
  • Fig. 12 zeigt eine Seitenansicht gemäß Fig. 11.
  • Fig. 13 zeigt drei Abstandhalter, die ineinandergeschachtelt sind (so werden sie auch gelagert und transportiert, jedoch dichter gegeneinandergeschoben). Beispielsweise drei, zwei oder mehr Abstandhalter ergeben eine Sturzarmierung (Garagensturz, Fenstersturz, Türsturz usw.). Die Herstellung einer solchen Sturzarmierung bietet sich aus den Abstandhaltern an; diese Armierung kann gleich am Ort der Herstellung ausgegossen werden und man erspart sich dadurch die Schalung.
  • Die sperspektivische Darstellung eines Abstandhalters 21 zeigt, daß der Abstandhalter geeignet ist, solche Kräfte aufzunehmen, die die Matte aufnimmt, so daß man an Armierungsstäben und Bewe»thungsmatten Eisen einsparen kann. Druck-, Zugkräfte usw. werden also vom Abstandhalter aufgenommen.
  • In Fig. 14 ist erkennbar, daß der Abstandhalter 21 zwischen zwei Bewehrungsmatten angeordnet ist. Die Vereinigung ist hier mittels Bindedraht 22 vorgenommen, doch ist dies nicht zwingend.
  • Statt der hier gezeigten Bewehrungsmatte können natürlich sinngemäß alle Mattenarten, beispielsweise Doppelstabmatten usw. entsprechend den Erfordernissen Verwendung finden.
  • Gezeigt ist noch, daß die Matten durch die überstehenden Verbindungsstäbe in ihrer Lage fixiert sind.

Claims (28)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Herstellen von Abstandhaltern für Bewehrungsmittel (z.B. Bewehrungsmatten oder dgl.) im Stahlbetonbau, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Längsstäbe durch Verbindungsstäbe im Abstand zueinander durch z.B. Verschweißen gehalt-en werden, und daß die Längsstäbe des so gebildeten Abstandhalterstreifens (mehrfach) aus ihrer ursprünglichen Ebene ab-und zurückgebogen oder abgebogen und über die Ebene hinaus gebogen und dann zurückgebogen werden, wobei die Ebene als Bezug (Bezugspunkt) angesehen wird, d.h. das Zurückbiegen muß nicht genau in die ursprüngliche Ebene vorgenommen werden (kann etwas winklig oder im Abstand z.B. etwa parallel zur Ebene erfolgen oder kann vor der Ebene enden usw.).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abbiegen in einem geeigneten Winkel vom stumpfen Winkel bis gegebenenfalls zum spitzen Winkel durchgeführt wird.
3. Verfahren nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daí jeweils vor dem Zurückbiegen in die oder in Richtung zu der ebene noch mindestens ein Abbiegen etwa parallel zur rbene vorgenommen wird.
4. Verfahren nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle oder einige Ausbiegungen i.w. geradlinig und/oder bogenförmig vorgenommen werden.
5. Abstandhalter, hergestellt nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Längsstäbe (2) im Abstand zueinander mittels Verbindungsstäben (3) - Abstandhalterstreifen (1 bis lb; 5 bis 5b) ergebend - zusammengehalten (verödelt, verschweißt, mittels Kunststoff verbunden usw.), und daß die Längsstäbe (2) mindestens einmal abgebogen sind, und daß das System um 900 umgelegt (umgekippt) ist, und daß die Längsstäbe (2) i.w. senkrecht übereinander zu liegen kommen.
6. Abstandhalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstäbe (3) der Abstandhalterstreifen (i) auf die Längsstäbe (2) aufgelegt sind.
7. Abstandhalter nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstäbe (3) des Abstandhalterstreifens abwechseln (gleichmäßig oder ungleichmäßig wechselnd) oberhalb und unterhalb der Längsstäbe (2) angeordnet sind.
8. Abstandhalter nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstäbe (3) der Abstandhalterstreifen ein- oder beidseitig über die Längsstäbe (2) überstehen.
9. Abstandhalter nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Überstand der Verbindungsstäbe (3) der Abstandhalterstreifen ungleichmäßig ist.
10. Abstandhalter nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Durchmesser unter schiedliche Verbindungsstäbe (3) Verwendung finden.
11. Abstandhalter nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstäbe (3a) innen (stumpf) gegen die Längsstäbe (2) geschweißt sind.
12. Abstandhalter nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 11 dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstäbe (2) der Zweifach-, Dreifach- usw. Abstandhalterstreifen (5, /-en 5a, 5b) gleich/oder ungleichen Abstand zueinander haben.
13. Abstandhalter nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Längsstäbe (7, 8) enger (z.B. im Abstand von 1 bis 10 cm) nebeneinander angeordnet sind und so eine Trennlinie (Trennstelle) gebildet ist.
14. Abstandhalter nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstäbe (2 bis 2b) von der zueinander parallelen Richtung abweichen.
15. Abstandhalter insbesondere nach Anspruch 5, dadurch gekenneichnet, daß zur Bildung eines Abstandhalterstreifens ein Längsstab (2c) in Längsrichtung des Pfeiles (31) gesehen wie folgt verlaufend gebogen ist, und zwar ein Stück (26) gerade, ein Stück (27) winklig zum Stück (26), ein Stück (28) gerade und etwa parallel zum Stück (26), ein Stück (29) gerade und parallel zum Stück (27), ein Stück (30) wie Stück (26) und weiter sinngemäß stets sich wiederholend entsprechend den vorgenannten Stücken, und daß die verbleibenden Zwischenräume gegebenenfalls durch Zwischenstäbe (32) versteift sind.
16. Abstandhalter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinklungen vom rechten Winkel abweichen.
17. Abstandhalter nach Anspruch 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Stücke(26 bis 30) unterschiedlich lang sind.
18. Abstandhalter insbesondere nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstäbe wie folgt abgebogen sind, nämlich zu parallel und im Abstand zueinander angeordnet verlauf ende Längsstababschnitte (32, 32a), und dazu querverlaufende Querstreben (33 bis 33c) (Fig. 8).
19. Abstandhalter insbesondere nach Anspruch 18 oder wenigstens einem der vorherigen Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben (33 bis 33c) einzeln oder gruppenweise unterschiedlich lang sind.
20. Abstandhalter nach den Ansprüchen 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstababschnitte (32 bis 32a) unterschiedlich lang sind.
21. Abstandhalter insbesondere nach Anspruch 1 und Anspruch 5 sowie den weiteren vorangegangenen Patentansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbiegungen von einer gedachten Symmetrielinie (14) nach beiden Seiten entsprechend der Pfeile (34, 35) (aber nicht zwingend in deren Winkellage) erfolgen und im Verlauf der Symmetrielinie (14) im Abstand Längsstababschnitte (36) vorgesehen sind (Fig.10,11).
22. Abstandhalter nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbiegungen als bogenförmige Streben (17) vorgesehen sind (Fig. 11).
23. Abstandhalter insbesondere nach den Ansprüchen 1 und 5 sowie den weiteren vorangegangenen Patentansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstäbe (2 bis 2c) schlangenlinienähnlich verlaufend gebogen sind.
24. Abstandhalter nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Längsstab im Durchmesser stärker als der (die) andere(n) Längstab(e) ist.
25. Abstandhalter nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ganz oder teilweise jeweils ein Konststoffüberzug vorgesehen ist.
26. Abstandhalter nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Verbindungs-stäbe die Längsstäbe ganz oder teilweise umfassen.
27. Sturzarmierung unter Verwendung der Abstandhalter nach den Ansprüchen 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Abstandhalter ineinandergeschachtelt sind.
28. Sturzarmierung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter miteinander verbunden und gegebenenfalls durch Stäbe, Drähte oder dgl im Abstand zueinander gehalten sind (auch Kunststoffstäbe usw.).
DE19722214532 1972-03-24 1972-03-24 Abstandhalter fuer bewehrungsmittel Pending DE2214532A1 (de)

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