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DE29806001U1 - Auffanggefäß für einen Fischteich und mit mindestens einem derartigen Auffanggerät versehener Fischteich - Google Patents

Auffanggefäß für einen Fischteich und mit mindestens einem derartigen Auffanggerät versehener Fischteich

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DE29806001U1
DE29806001U1 DE29806001U DE29806001U DE29806001U1 DE 29806001 U1 DE29806001 U1 DE 29806001U1 DE 29806001 U DE29806001 U DE 29806001U DE 29806001 U DE29806001 U DE 29806001U DE 29806001 U1 DE29806001 U1 DE 29806001U1
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DE
Germany
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fish pond
collecting vessel
tub
fish
discharge opening
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Expired - Lifetime
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DE29806001U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/04Arrangements for treating water specially adapted to receptacles for live fish
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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    • A01K63/003Aquaria; Terraria

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

Gesthuysen St'won Rohr
98.251.4.CO Essen, den 2. April 1998
Gebrauchsmusteranmeldung
Marcel Johannes Joseph Louwet Dellestraat 3
B - 3520 Zonhoven
Auffanggefäß für einen Fischteich und mit mindestens einem derartigen Auffanggefäß versehener Fischteich
Auffanggefäß für einen Fischteich und mit mindestens einem derartigen Auffanggefäß versehener Fischteich.
Diese Erfindung betrifft ein Auffanggefäß für einen Fischteich zur Anbringung im Boden dieses Fischteichs, um Exkremente der Fische und eventuell andere Abfallteilchen aufzufangen.
Derartige Auffanggefäße werden in Fischteichen verwendet, in denen man keine Pflanzen, Erde und derartiges dazu benutzt, ein natürliches Gleichgewicht aufzubauen und auf diese Weise klares Wasser zu erhalten.
Wenn das Wasser nicht kristallklar ist, können die Fische nicht gesehen werden, was das Vergnügen am Halten und/oder Züchten derartiger Fische stark vermindert.
Klares Wasser geht meistens nicht gepaart mit gesundem Wasser.
Um gesundes klares Wasser zu erhalten, müssen die Abfallstoffe und vor allem die Exkremente der Fische rasch aus dem Wasser entfernt werden, nämlich im Auffanggefäß.
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Derartige Fischteiche mit einem oder mehr Auffanggefäßen werden unter anderem für das Halten und/oder Züchten von japanischen Koi-Fischen verwendet.
Die Koi-Fische sind dafür bekannt, daß sie nichts lieber tun als in der Erde zu wühlen und Pflanzen aufzufressen und entzweizuziehen.
Ein gut gefütterter Koi-Fisch produziert eine große Menge Abfall mit einem hohen Ammoniakgehalt. Wenn dieser Abfall nicht rasch entfernt wird, werden die Koi-Fische in recht
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kurzer Zeit vergiftet werden.
Bekannte Auffanggefäße sind kleine, oben offene, runde Wännchen, die über einer Abfuhröffnung, an die eine Abfuhrleitung anschließt, eine Kappe besitzen. Sie sind im Zentrum runder Aushöhlungen mit einem Durchmesser von meistens 2 Metern, die im Boden des Fischteichs vorhanden sind, angebracht.
Die Abfuhrleitung schließt beispielsweise an einen sogenannten Wirbelfilter an. Das ist ein Faß, worin das Wasser eine drehende Bewegung ausführt, so daß der Schmutz abgeschieden wird, bevor das Wasser dann weiter zu einem klassischen Filter geleitet wird.
Bei diesen bekannten Auffanggefäßen können Exkremente oder andere feste Abfallteilchen, die hineingeraten sind, leicht durch die Bewegung der Fische wieder aufgewirbelt werden und heraustrudeln. Die Abfuhr dieser Exkremente oder anderer Teilchen aus den bekannten Fischteichen mit derartigen Auffanggefäßen ist relativ langsam.
Diese Erfindung bezweckt ein Auffanggefäß für einen Fischteich, das diesen und andere Nachteile nicht aufweist und ein gutes und rasches Auffangen und Abführen der Exkremente und anderer fester Abfallteilchen gestattet.
Dieser Zweck wird erfindungsgemäß erreicht, indem das Auffanggefäß oben mindestens ein Gitter besitzt und unten mit mindestens einer Abfuhröffnung versehen ist und einen nach unten zu dieser Abfuhröffnung abfallenden Boden besitzt.
Vorzugsweise ist dieses Auffanggefäß länglich, beispielsweise rechteckig.
• · • ·
Die Abfuhröffnung kann in sich in einer aufrecht stehenden Wand des Auffanggefäßes befinden.
Der Boden des Auffanggefäßes kann aus zwei abfallend zueinander gerichteten Teilen bestehen, die beide in einer quer zu dieser Abschrägung stehenden Richtung nach unten, auf die Abfuhröffnung zu, abfallend sind.
Diese Erfindung betrifft auch einen Fischteich, der mit mindestens einem erfindungsgemäßen Auffanggefäß versehen ist.
Diese Erfindung betrifft somit auch einen Fischteich, der eine Wanne umfaßt mit unten mindestens einem Auffanggefäß für Fischexkremente und andere Abfallteilchen, wobei dieses Auffanggefäß mit mindestens einer Abfuhröffnung, woran eine Abfuhrleitung angeschlossen ist, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Auffanggefäß gemäß einer der hiervor beschriebenen Ausführungsformen ausgebildet ist und somit unten einen Boden besitzt, der nach unten zur Abfuhröffnung hin abfällt, und oben mindestens ein Gitter umfaßt, das einen durchlässigen Teil des nahezu horizontalen Bodens der Wanne bildet.
Hierdurch gestattet der Fischteich ein rasches und vollständiges Entfernen des Abfalls aus dem Wasser und ist somit besonders geeignet für das Halten und/oder Züchten von Koi-Fischen.
Vorzugsweise nimmt das Gitter des Auffanggefäßes mindestens 90% und vorzugsweise nahezu die gesamte Oberfläche des Bodens der Wanne ein.
Der gesamte Abfall, der auf den Boden fällt, gelangt dann direkt in ein Auffanggefäß und bleibt nicht liegen, wodurch das Beseitigen von Exkrementen und anderen Abfall-
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teilchen rasch stattfindet.
Vorzugsweise umfassen alle Seitenwände der Wanne unten einen schräg auf den Boden zulaufenden Teil.
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Hierdurch ist der Boden relativ klein und wird der gesamte Schmutz noch rascher zu diesem Boden und somit zum Auffanggefäß geleitet.
Die Wanne ist in vielen Fällen rechteckig, in welchem Fall der Boden durch mehrere in einer Reihe in der Längsrichtung der Wanne plazierte Auffanggefäße eingenommen wird oder durch mindestens ein Auffanggefäß, das mit mehreren Abfuhröffnungen versehen ist und somit mehrere, jeweils nach einer Abfuhröffnung abgeschrägte Böden besitzt.
Wenn mehrere Auffanggefäße vorhanden sind, ist jedes dieser Auffanggefäße mit mindestens einer Abfuhröffnung und einer daran angeschlossenen Abfuhrleitung versehen.
Die vorgenannte Abfuhrleitung kann an einen Filter anschließen, jedoch ist diese Abfuhrleitung vorzugsweise mit einem Schließventil versehen und schließt beispielsweise an die Abwasserleitung an, wenn dieses Abfuhrventil offen ist, während der Fischteich eine getrennte Abfuhrleitung umfaßt, die an den Filter für das Filtern des Wassers des Teichs anschließt.
Mit der Absicht, die Merkmale der Erfindung besser darzustellen, sind hiernach, als Beispiel ohne jeden einschränkenden Charakter, einige bevorzugte Ausführungsformen eines Auffanggefäßes und eines Fischteichs gemäß der Erfindung beschrieben, unter Verweis auf die begleitenden Zeichnungen, worin:
Figur 1 auf schematische Weise einen Fischteich gemäß der Erfindung darstellt;
Figur 2 in größerem Maßstab eine Draufsicht der Wanne mit Auffanggefäßen des Fischteichs von Figur 1 darstellt;
Figur 3 einen Querschnitt gemäß der Linie III-III in Figur 2 darstellt, in größerem Maßstab gezeichnet;
Figur 4 einen Querschnitt gemäß der Linie IV-IV in Figur 2 darstellt, in demselben Maßstab wie Figur 3 gezeichnet.
Der in den Figuren dargestellte Fischteich ist ein Teich für das Halten und/oder Züchten von Koi-Fischen und besteht hauptsächlich aus einer rechteckigen Wanne 1, deren länglicher horizontaler Boden 2 von einer Reihe aneinander befestigter Auffanggefäße 3 eingenommen wird, die jeweils unten mit einer Abfuhröffnung 4, an die eine Abfuhrleitung 5 anschließt, versehen sind.
Eine getrennte Abfuhrleitung 6 für zu filterndes Wasser schließt in einem Abstand über dem Boden 2 an der Innenseite der Wanne 1 an und schließt ebenfalls an einen Filter 7 an. Die Rücklaufleitung 8 des gefilterten Wassers mündet ebenfalls in einem Abstand über dem Boden 2 an der Innenseite der Wanne 1.
Die rechteckige Wanne 1 ist aus Kunststoff, beispielsweise Polyethylen, gefertigt und umfaßt vier Seitenwände 9, nämlich zwei Längs- und zwei Schmalseiten.
Sowohl diese Längs- als auch diese Schmalseiten 9 besitzen einen oberen, aufrecht stehenden Teil, der beispielsweise einen Meter hoch ist, und einen unteren, etwa genauso hohen, schräg zum Boden 2 abfallenden Teil. Die schräg abfallenden Teile reichen bis an diesen Boden 2 und münden somit direkt in die Auffanggefäße 3.
Die vorgenannte Abfuhrleitung 6 und Rücklaufleitung 8 ragen durch den aufrecht stehenden Teil einer Seitenwand 9.
Entsprechend der Länge der Wanne 1 können zwei oder mehr, im dargestellten Beispiel vier, Auffanggefäße 3 in einer Reihe in Längsrichtung der Wanne 1 aufgestellt sein.
Jedes der Auffanggefäße 3 ist oben durch ein Gitter 10 abgeschlossen, das durch eine Platte aus Kunststoff, beispielsweise PVC, gebildet wird, die mit Reihen von, in Längsrichtung dieser Platte ausgerichteten, Schlitzen 11 versehen ist.
Die Gitter 10 bilden somit eigentlich den durchlässigen Boden 2 der Wanne 1.
Der Rest der Auffanggefäße 3 ist auch aus Kunststoff, beispielsweise Polyethylen, gefertigt.
Jedes Auffanggefäß 3 umfaßt einen Boden 12, der auf einen einzigen Punkt zu abfällt. Dieser Boden 12 besteht aus zwei zur Mitte hin abgeschrägten Bodenteilen 12A und 12B die jedes auch nach unten abfallend sind, zu einer Längsseite des Auffanggefäßes 3 hin.
Die Abfuhröffnung 4, an die die Abfuhrleitung 5 mit einem Durchmesser von beispielsweise 90 mm anschließt, ist an diesem niedrigsten Punkt auf gleicher Höhe mit dem Boden 12 in einer aufrecht stehenden Seitenwand des Auffanggefäßes 3 gelegen.
Alle Abfuhrleitungen 5 münden in einem Gefäß 13. In diesem Gefäß 13, das beispielsweise mit seiner Unterseite mit einer Abwasserleitung in Verbindung steht, ist an jeder Abfuhrleitung 5 ein Schließventil 14 angebracht.
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Die Funktionsweise des Fischteichs ist wie folgt.
Die Schließventile 14 befinden sich normalerweise in geschlossener Position.
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Über die Abfuhrleitung 6 wird permanent Wasser zum Filter 7 abgeführt und nach dem Filtern mittels der Rücklaufleitung 8 zurückgeführt.
Exkremente der Fische und andere Abfallteilchen, die nach unten sinken, werden durch die Form der Wanne 1 sehr rasch zum Boden 1 geleitet und dort notwendigerweise unmittelbar in einem der Auffanggefäße 3 aufgefangen.
Einmal in einem Auffanggefäß 3, können die Exkremente und Abfallteilchen nicht mehr zurück in den Fischteich, so daß sie nicht mehr in diesem Fischteich umhertrudeln können.
Im Inneren eines Auffanggefäßes 3 gelangen durch dessen Form diese Exkremente und andere Abfallteilchen vor die Abfuhröffnung 4, wodurch sie vollständig und rasch aus dem Auffanggefäß 3 entfernt werden können.
Ab und zu wird das Schließventil 14 geöffnet. Durch den Druck des Wassers in der Wanne 1 wird der Inhalt des Auffanggefäßes 3 durch die Abfuhröffnung 4 und die Abfuhrleitung 5 bis in das Gefäß 13 gepreßt und wird von dort beispielsweise in die Abwasserleitung fließen.
Im Fischteich wird somit wenig oder kein Ammoniak freigesetzt, und die Abfallteilchen und die Exkremente werden ziemlich rasch daraus entfernt.
Der Filter 7 wird auch nicht durch diese Exkremente und Abfallteilchen belastet.
In einer Variante sind alle Abfuhrleitungen 5 erst an eine gemeinsame Leitung angeschlossen, die im Gefäß 13 mündet, wobei dann nur an dieser gemeinsamen Leitung ein Schließventil 14 angebracht ist.
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Die Funktionsweise ist analog, aber alle Auffanggefäße 3 werden durch das Öffnen des einzigen Schließventils notwendigerweise gleichzeitig mit dem Gefäß 13 in Verbindung gebracht.
In einer noch anderen Variante ist das vorgenannte Gefäß 13 durch einen sogenannten Wirbelfilter ersetzt, worin die festen Teilchen, indem das Wasser in eine Wirbelbewegung versetzt wird, abgeschieden werden; aus dem Wasser. Der Wirbelfilter kann durch eine Leitung an den Filter 7 angeschlossen sein.
In diesem Fall wird das Wasser von diesem Wirbelfilter zum Filter 7 geleitet, so daß keine getrennte Abfuhrleitung 6 nötig ist.
In dieser Ausführung ist auch kein Schließventil 14 an der Abfuhrleitung 5 nötig und kann Wasser, eventuell mit Exkrementen oder Abfall, kontinuierlich aus den Auffanggefäßen 3 abgeführt werden.
Obwohl das Auffanggefäß 3 in Kombination mit der hiervor beschriebenen Konstruktion des Fischteichs besonders zweckmäßig ist, kann dieses Auffanggefäß 3 eventuell auch in anderen Fischteichen verwendet werden.
Das Auffanggefäß muß nicht unbedingt ein Gitter 10 mit längsgerichteten Schlitzen 11 umfassen. Das Gitter 10 kann auch quergerichtete Schlitze oder runde Öffnungen besitzen oder hauptsächlich aus Stäben bestehen.
Mehrere Auffanggefäße 3 oder alle Auffanggefäße 3, die in einer Reihe aufgestellt sind und aneinander befestigt sind, können in einer Variante ein Stück bilden, wobei die Schmalseiten benachbarter Auffanggefäße gemeinsame Trennwände sind.
Eine oder mehrere dieser Trennwände können in einer weiteren Variante weggelassen werden, so daß ein Auffanggefäß dann mehrere Abfuhröffnungen 4 umfaßt und mehrere Böden 12, die jeder in Richtung auf eine der Abfuhröffnungen 4 zu nach unten abgeschrägt sind.
Die vorliegende Erfindung ist keineswegs auf die hiervor beschriebenen und in den Figuren dargestellten Ausführungsformen beschränkt, vielmehr kann ein derartiger Fischteich in verschiedenen Varianten ausgeführt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (14)

10 Ansprüche.
1.- Auffanggefäß für einen Fischteich zur Anbringung im Boden (2) dieses Fischteichs, um Exkremente der Fische und eventuell andere Abfallteilchen aufzufangen, welches Auffanggefäß (3) unten mit mindestens einer Abfuhröffnung
(4) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß es oben mindestens ein Gitter (10) besitzt und unten einen in Richtung zur Abfuhröffnung (4) nach unten abfallenden Boden (12).
2.- Auffanggefäß gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es länglich ist, beispielsweise rechteckig.
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3.- Auffanggefäß gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfuhröffnung (4) sich in einer aufrecht stehenden Seitenwand befindet.
4.- Auffanggefäß gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sein Boden (12) zwei aufeinander zu abfallende Teile (12A und 12B) umfaßt, die beide in einer quer zu dieser Abschrägung befindlichen Richtung nach unten, in Richtung der Abfuhröffnung (4), abfallen.
5.- Auffanggefäß gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (10) aus einer Kunststoffplatte gebildet ist, die mit Schlitzen (11) versehen ist, welche vorzugsweise in Längsrichtung der Platte gerichtet sind.
6.- Fischteich, der eine Wanne (1) umfaßt mit unten mindestens einem Auffanggefäß (3) für Fischexkremente und andere Abfallteilchen, wobei dieses Auffanggefäß (3) mit mindestens einer Abfuhröffnung (4), woran eine Abfuhrleitung (5) angeschlossen ist, versehen ist, dadurch gekenn-
zeichnet, daß das Auffanggefäß (3) gemäß einem der vorangehenden Ansprüche ausgebildet ist und unten einen Boden (12) besitzt, der nach unten zur Abfuhröffnung (4) abfällt, und oben mindestens ein Gitter (10) umfaßt, das einen durchlässigen Teil des nahezu horizontalen . Bodens (2) der Wanne (1) bildet.
7.- Fischteich gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (10) des Auffanggefäßes (3) mindestens 90% der Oberfläche des nahezu horizontalen Bodens (10) der Wanne (1) einnimmt.
8.- Fischteich gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (1.0) des Auffanggefäßes (3) nahezu die gesamte Oberfläche des Bodens (2) einnimmt.
9.- Fischteich gemäß einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß alle Seitenwände (9) der Wanne (1) unten einen schräg auf den Boden (2) zulaufenden Teil besitzen.
10.- Fischteich gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (9) einen oberen, aufrecht stehenden Teil besitzen und darunter einen schräg zum Boden (2) abfallenden Teil.
11.- Fischteich gemäß einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (1) rechteckig ist und der Boden (2) durch mehrere in einer Reihe in Längsrichtung der Wanne (1) angebrachte Auffanggefäße (3) eingenommen wird.
12,- Fischteich gemäß einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (1) rechteckig ist
und der Boden (2) von mindestens einem Auffanggefäß (3)
eingenommen wird, das mit mehreren Abfuhröffnungen (4)
versehen ist und somit mehrere Böden (12) besitzt, die jeweils in Richtung einer Abfuhröffnung (4) nach unten abfallen.
13.- Fischteich gemäß einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Auffanggefäße (3) vorhanden sind mit jeweils mindestens einer Abfuhröffnung (4) und an jeder dieser Abfuhröffnungen (4) eine Abfuhrleitung (5) anschließt.
14.- Fischteich gemäß einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfuhrleitung (5) mit einem Schließventil (14) versehen ist, während der Fischteich eine getrennte Abfuhrleitung (6) umfaßt, die an einen Filter (7) zum Filtern des Wassers des Teichs anschließt.
DE29806001U 1997-04-15 1998-04-03 Auffanggefäß für einen Fischteich und mit mindestens einem derartigen Auffanggerät versehener Fischteich Expired - Lifetime DE29806001U1 (de)

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Effective date: 20040708

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Effective date: 20060630

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