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DE29805684U1 - Befestigungsmagnet für Schalungssysteme - Google Patents

Befestigungsmagnet für Schalungssysteme

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Publication number
DE29805684U1
DE29805684U1 DE29805684U DE29805684U DE29805684U1 DE 29805684 U1 DE29805684 U1 DE 29805684U1 DE 29805684 U DE29805684 U DE 29805684U DE 29805684 U DE29805684 U DE 29805684U DE 29805684 U1 DE29805684 U1 DE 29805684U1
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DE
Germany
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magnetic body
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dipl
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Expired - Lifetime
Application number
DE29805684U
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English (en)
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Reymann Technik GmbH
Original Assignee
Reymann Technik GmbH
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Publication date
Application filed by Reymann Technik GmbH filed Critical Reymann Technik GmbH
Priority to DE29805684U priority Critical patent/DE29805684U1/de
Publication of DE29805684U1 publication Critical patent/DE29805684U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0002Auxiliary parts or elements of the mould
    • B28B7/0014Fastening means for mould parts, e.g. for attaching mould walls on mould tables; Mould clamps
    • B28B7/0017Fastening means for mould parts, e.g. for attaching mould walls on mould tables; Mould clamps for attaching mould walls on mould tables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0002Auxiliary parts or elements of the mould
    • B28B7/0014Fastening means for mould parts, e.g. for attaching mould walls on mould tables; Mould clamps
    • B28B7/002Fastening means for mould parts, e.g. for attaching mould walls on mould tables; Mould clamps using magnets
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/04Connecting or fastening means for metallic forming or stiffening elements, e.g. for connecting metallic elements to non-metallic elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. R. LEMCKE DR.-ING. H. J. BROMMER DIPL.-ING. F. PETERSEN DIPL.-ING. D. BLUMENROHR
BISMARCKSTRASSE 16 76133 KARLSRUHE TELEFON (07 21) 91 28 00 TELEFAX (07 21) 2 11 05
30. März 1998 17 395 P/sü
Reymann Technik GmbH Karlsruher Straße 32
68766 Hockenheim
Befestigungsmagnet für Schalungssysteme PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. R. LEMCKE DR.-ING. H. J. BROMMER DIPL.-ING. F. PETERSEN DIPL-ING. D. BLUMENROHR
BISMARCKSTRASSE 16 76133 KARLSRUHE
TELEFON (07 21) 91 28 00 TELEFAX (07 21) 2 11 05
30. März 1998 17 395 P/sü
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Magnetkörper mit länglicher Form für ein Betonschalungssystem, der mit einer Aufstandsfläche auf einer Grundplatte aufsetzbar ist und an dem Schalungs- oder Befestigungsteile befestigbar sind.
Ein Magnetkörper dieser Art ist beispielsweise bekannt aus der DE-A 195 28 842.
Derartige Magnet- und Schalungssysteme werden in Produktionsanlagen für Betonfertigbauteile eingesetzt. Sie haben den Vorteil, daß an der Grundplatte keine Bohrungen oder ähnliches vorhanden sein müssen, um Schalungen für Betonteile unterschiedlicher Größe auf der gleichen Grundplatte befestigen zu können. Statt dessen werden auf der üblicherweise aus Stahl bestehenden Grundplatte Magnetkörper mit länglicher Form so abgesetzt, daß einzelne Schalungselemente, die dann über die entsprechenden Magnetkörper geschoben werden, die gewünschte Größe des Betonfertigteiles begrenzen. Problematisch ist dabei, daß die Magneten immer sehr exakt ausgerichtet werden müssen.
Bei längeren Schalungselementen werden mittlerweile Systeme mit in den Schalungselementen integrierten Magnetkörpern vorgesehen, die aber den Nachteil haben, daß sie direkt beim Aufsetzen exakt positioniert werden müssen, da ein späteres Nachjustieren aufgrund der hohen Haftkraft der Magnete sehr schwierig ist.
Unter diesem Aspekt geht man dazu über, für derart lange Schalungssysteme auf der Grundplatte Anschläge anzubringen, an denen die Schalung beim Absetzen justiert werden kann.
Problematisch ist dabei aber, daß die bisher bekannten Magnetkörper hierfür nur mit Schwierigkeit verwandt werden können, da sie nur ungenau definierte Seiten- bzw. Stirnflächen haben.
Dies ist besonders kritisch, wenn ein Magnetkörper beispielsweise in einer Ecke als Anschlag verwandt werden soll, wo zwei Schalungselement unter einem Winkel zusammenstoßen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Magnetkörper anzugeben, der einerseits weiterhin als Halteelement für eine darüber stülpbare Schalung dienen kann, andererseits aber auch als Anschlagelement zu verwenden ist bei der Positionierung von bereits mit Magneten versehenen Schalungselementen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erfüllt, daß der Magnetkörper an wenigstens einem Ende eine rund umlaufende Anschlagsfläche aufweist.
Diese Anschlagfläche, die in Vertikalrichtung präzise zu arbeiten ist, bietet eine eindeutige Anschlagfläche an unabhängig von der Winkelposition zwischen Magnetkörper und abzustützendem Schalungselement. Damit kann der Magnetkörper auch innerhalb eines Winkels von zwei aneinanderstoßenden Magnetkörpern problemlos eingesetzt werden.
Um dabei zu ermöglichen, daß am unteren Ende von Schalungsteilen auf eine Schaltafel aufgesetzte Kanten mit Abwinkelungen, die an dem zu gießenden Betonteil zu Fasen führen, keine Probleme bereiten, ist die Anschlagfläche vorzugsweise an einem freitragenden Überstand des Magnetkörpers angebracht. Damit kann erreicht werden, daß die Justage
der Schalung an dem Magnetkörper nicht nur durch das Ende des Fasenbleches bewirkt wird, sondern über die darüberstehende, exakter führbare Seitenwand der Schalung. Dies ist insbesondere auch unter dem Aspekt relevant, da die Abkantung für die Fase auch aus einem relativ weichen Kunststoffteil bestehen kann, über das aufgrund seiner Elastizität sonst eine ungenaue Führung erfolgen würde.
Für diese Fase ist es wesentlich, daß der an den Enden beginnende freitragende Überstand sich umlaufend um die Aufstandsfläche des Magnetkörpers ergibt, so daß in jeder Winkelposition zwischen Magnetkörper und Schalung die Anlage nicht über die erwähnte eventuell aus Kunststoff bestehende Fase der Schalung erfolgt.
In diesem Zusammenhang hat es sich als günstig erwiesen, daß die Seitenflächen des Magnetkörpers sich zur Aufstandsfläche hin verjüngen, da dies dazu führt, daß bei Verwendung des Magnetkörpers als Halteelement auf ihm zu befestigende Schalungs- oder Befestigungsteile leichter fixierbar sind. Dies kann bei entsprechend vorgespannten Schalungs- oder Befestigungsteile funktionieren wie bei einem Druckknopf.
Der am Ende des Magnetkörpers angeordnete Überstand weist vorteilhafterweise eine im wesentlichen senkrecht verlaufende Durchgangsöffnung auf. Durch diese kann der Magnet gegebenenfalls in hängender Position gelagert werden. Aber auch ein sonstiges Handling ist damit günstiger.
Indem diese Durchgangsöffnung an ihrem oberen Ende mit einem ein Langloch aufweisenden Deckel verschlossen wird, kann sie auch verwandt werden, um über sie mit einer Hammerkopfschraube Zusatzelemente am Magnetkörper zu befestigen.
In diesem Zusammenhang wird in der Durchgangsöffnung wenigstens eine radial vorspringender Anschlag vorgesehen, so daß eine Hammer-
kopfschraube in einer Richtung um einen festgelegten Betrag rotieren kann um sich dann gegenüber dem Langloch quer zu stellen. So wird gewährleistet, daß die Hammerkopfschraube nicht nur unzureichend verdreht wird, um dann bei Aufbringung entsprechender Anzugskräfte unerwünscht aus dem Langloch herauszurutschen.
Es hat sich für die Oberfläche des Magnetkörpers als günstig erwiesen, sie in Edelstahl auszuführen. Einerseits kann auf diese Weise eine sehr harte, widerstandsfähige Oberfläche erreicht werden. Andererseits hat der Edelstahl die in diesem Zusammenhang wesentliche Eigenschaft nicht magnetisierbar zu sein. Dies führt dazu, daß die Edelstahloberfläche eine an der Ober- und Seitenflächen aus dem Magnetkörper austretende Magnetkraft nicht abschirmt und die Magnetkörper somit auch in dieser Richtung Haftkräfte aufweisen, allerdings nur in erheblich geringerem Maße. Dies hat aber den Vorteil, daß diese geringeren Haftkräfte für Händlingaufgaben des Magneten verwendbar sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Dabei zeigt
Figur 1 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Magnetkörpers, teilweise geschnitten;
Figur 2 die Stirnansicht eines Magnetkörpers; Figur 3 die Ansicht eines Magnetkörpers von unten.
In den Figuren ist ein Magnetkörper, im Ganzen mit 1 bezeichnet, mit länglicher Form dargestellt, der in allen Betonschalungssystem mit seiner Aufstandsfläche 2 auf eine Grundfläche 5 aufsetzbar ist, und an dem Schalungs- oder Befestigungsteile befestigbar sind. Damit der Magnetkörper als Anschlag für eine Schalung 6 dienen kann, weist er an seinen Enden vertikal verlaufende Anschlagflächen 3 auf, die im dargestellten Beispiel rund am Ende des Magnetkörpers 1 umlaufen.
Wie in der Figur 1 angedeutet ist, hat die Schalung 6 an ihrem unteren Ende eine Abkantung 7, die vorsteht und für eine Fase an dem zu gießenden Betonteil sorgen soll. Damit die Anschlagfläche 3 nicht mit dieser Abkantung 7 kollidiert ist die Anschlagfläche 3 in einem frei vom Magnetkörper 1 vorkragenden Überstand angeordnet.
Wie in der Figur 2 zu erkennen ist befindet sich am gesamten Magnetkörper ein umlaufender Überstand 8, der an den Seiten durch den sich zur Aufstandsfläche hin verjüngenden Querschnitt erreicht wird, indem die Seitenflächen 9 des Magnetkörper eine Neigung haben.
An den Enden des Magnetkörpers 1 ist in dem Überstand eine Durchgangsöffnung 10 vorgesehen, die an ihrem oberen Ende mit einem ein Langloch 11 aufweisenden Deckel 12 verschlossen ist. Innerhalb der Durchgangsöffnung finden sich an deren Wänden zur Durchgangsöffnungachsparallel verlaufende Anschläge 13, gegen die eine Hammerkopfschraube in Anlage kommt, wenn sie durch das Langloch 11 im Deckel 12 hindurchgesteckt und dann um 90° Grad verdreht wird. Die Hammerkopfschraube kann dann nicht mehr aus der Durchgangsöffnung 10 herausgezogen werden, da sie sich unterhalb des Deckels 12 an den seitlich des Langloches 11 liegenden Bereichen abstützt.
Über diese Hammerkopfschraube kann dann ein Befestigungsteil gehalten werden oder aber das Handling des Magnetkörpers wird über sie ermöglicht.
Die Seitenflächen 9 und die Deckfläche 14 des Magnetkörpers sind vorteilhafterweise in Edelstahl ausgeführt, so daß der Magnetkörper selber widerstandsfähiger ist und zum anderen auch an der Deckfläche Magnetkräfte vorhanden sind. Damit kann auch auf der Deckfläche 14 die Befestigung eines eventuelles Zusatzteiles erreicht werden.
Durch den Übergang in Form eines Radius 15 zwischen den Seitenflächen 9 und der Deckfläche 14 ist zu erreichen, daß auf den Magneten aufgesetzte Befestigungselement leicht auf diesen aufgleiten.
Es soll noch erwähnt werden, daß aufgrund der runden Anschlagsfläche 3 der Magnetkörper ideal geeignet ist, um auch in Innenkanten eingesetzt zu werden, bei denen, wie in Figur 3 rechts dargestellt, zwei Schalungen unter einem Winkel zusammenstoßen. Dabei ist der Winkel beliebig.

Claims (8)

PATENTANWÄLTE ** "** ** '* ·· ··" DIPL.-ING. R. LEMCKE DR.-ING. H. J. BROMMER DIPL.-ING. F. PETERSEN DIPL.-ING. D. BLUMENROHR BISMARCKSTRASSE 16 76133 KARLSRUHETELEFON (07 21) 91 28 00 TELEFAX (07 21) 2 11 05 30. März 1998 17 395 P/sü Schutzansprüche
1. Magnetkörper (1) mit länglicher Form für ein Betonschalungssystem, der mit einer Aufstandsfläche (2) auf eine Grundplatte (5) aufsetzbar ist und an dem Schalungs- oder Befestigungsteile (6) befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß er an wenigstens einem Ende eine rund umlaufende Anschlagsfläche (3) aufweist.
2. Magnetkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsfläche (3) an einem freikragenden Überstand (4) ist.
3. Magnetkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen umlaufenden Überstand (8) über seine Aufstandsfläche (2) aufweist.
4. Magnetkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (9) sich zur Aufstandsflächen (2) hin verjüngen.
5. Magnetkörper gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überstand (4) eine im wesentlichen senkrecht verlaufende Durchgangsöffnung (10) aufweist.
6. Magnetkörper gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnung (10) an ihrem oberen Ende einen ein Langloch (11) aufweisenden Deckel (12) aufweist.
7. Magnetkörper gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Durchgangsöffnung (10) wenigstens ein radial vorspringender, im wesentlichen achsparalleler Anschlag (13) vorgesehen ist.
8. Magnetkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Edelstahloberfläche aufweist.
DE29805684U 1998-03-30 1998-03-30 Befestigungsmagnet für Schalungssysteme Expired - Lifetime DE29805684U1 (de)

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