DE29805684U1 - Befestigungsmagnet für Schalungssysteme - Google Patents
Befestigungsmagnet für SchalungssystemeInfo
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- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/0002—Auxiliary parts or elements of the mould
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Description
DIPL.-ING. R. LEMCKE DR.-ING. H. J. BROMMER DIPL.-ING. F. PETERSEN
DIPL.-ING. D. BLUMENROHR
BISMARCKSTRASSE 16 76133 KARLSRUHE
TELEFON (07 21) 91 28 00
TELEFAX (07 21) 2 11 05
30. März 1998 17 395 P/sü
Reymann Technik GmbH Karlsruher Straße 32
68766 Hockenheim
DIPL.-ING. R. LEMCKE
DR.-ING. H. J. BROMMER
DIPL.-ING. F. PETERSEN
DIPL-ING. D. BLUMENROHR
BISMARCKSTRASSE 16
76133 KARLSRUHE
TELEFON (07 21) 91 28 00
TELEFAX (07 21) 2 11 05
30. März 1998 17 395 P/sü
Die Erfindung betrifft einen Magnetkörper mit länglicher Form für ein
Betonschalungssystem, der mit einer Aufstandsfläche auf einer Grundplatte aufsetzbar ist und an dem Schalungs- oder Befestigungsteile befestigbar
sind.
Ein Magnetkörper dieser Art ist beispielsweise bekannt aus der DE-A
195 28 842.
Derartige Magnet- und Schalungssysteme werden in Produktionsanlagen
für Betonfertigbauteile eingesetzt. Sie haben den Vorteil, daß an der Grundplatte keine Bohrungen oder ähnliches vorhanden sein müssen,
um Schalungen für Betonteile unterschiedlicher Größe auf der gleichen Grundplatte befestigen zu können. Statt dessen werden auf der üblicherweise
aus Stahl bestehenden Grundplatte Magnetkörper mit länglicher Form so abgesetzt, daß einzelne Schalungselemente, die dann
über die entsprechenden Magnetkörper geschoben werden, die gewünschte Größe des Betonfertigteiles begrenzen. Problematisch ist dabei,
daß die Magneten immer sehr exakt ausgerichtet werden müssen.
Bei längeren Schalungselementen werden mittlerweile Systeme mit in
den Schalungselementen integrierten Magnetkörpern vorgesehen, die aber den Nachteil haben, daß sie direkt beim Aufsetzen exakt positioniert
werden müssen, da ein späteres Nachjustieren aufgrund der hohen Haftkraft der Magnete sehr schwierig ist.
Unter diesem Aspekt geht man dazu über, für derart lange Schalungssysteme
auf der Grundplatte Anschläge anzubringen, an denen die Schalung beim Absetzen justiert werden kann.
Problematisch ist dabei aber, daß die bisher bekannten Magnetkörper
hierfür nur mit Schwierigkeit verwandt werden können, da sie nur ungenau definierte Seiten- bzw. Stirnflächen haben.
Dies ist besonders kritisch, wenn ein Magnetkörper beispielsweise in einer
Ecke als Anschlag verwandt werden soll, wo zwei Schalungselement unter einem Winkel zusammenstoßen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Magnetkörper
anzugeben, der einerseits weiterhin als Halteelement für eine darüber stülpbare Schalung dienen kann, andererseits aber auch als Anschlagelement
zu verwenden ist bei der Positionierung von bereits mit Magneten versehenen Schalungselementen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erfüllt, daß der Magnetkörper
an wenigstens einem Ende eine rund umlaufende Anschlagsfläche aufweist.
Diese Anschlagfläche, die in Vertikalrichtung präzise zu arbeiten ist,
bietet eine eindeutige Anschlagfläche an unabhängig von der Winkelposition zwischen Magnetkörper und abzustützendem Schalungselement.
Damit kann der Magnetkörper auch innerhalb eines Winkels von zwei aneinanderstoßenden Magnetkörpern problemlos eingesetzt werden.
Um dabei zu ermöglichen, daß am unteren Ende von Schalungsteilen auf
eine Schaltafel aufgesetzte Kanten mit Abwinkelungen, die an dem zu gießenden Betonteil zu Fasen führen, keine Probleme bereiten, ist die
Anschlagfläche vorzugsweise an einem freitragenden Überstand des Magnetkörpers angebracht. Damit kann erreicht werden, daß die Justage
der Schalung an dem Magnetkörper nicht nur durch das Ende des Fasenbleches
bewirkt wird, sondern über die darüberstehende, exakter führbare Seitenwand der Schalung. Dies ist insbesondere auch unter
dem Aspekt relevant, da die Abkantung für die Fase auch aus einem relativ weichen Kunststoffteil bestehen kann, über das aufgrund seiner
Elastizität sonst eine ungenaue Führung erfolgen würde.
Für diese Fase ist es wesentlich, daß der an den Enden beginnende freitragende Überstand sich umlaufend um die Aufstandsfläche des Magnetkörpers
ergibt, so daß in jeder Winkelposition zwischen Magnetkörper und Schalung die Anlage nicht über die erwähnte eventuell aus
Kunststoff bestehende Fase der Schalung erfolgt.
In diesem Zusammenhang hat es sich als günstig erwiesen, daß die
Seitenflächen des Magnetkörpers sich zur Aufstandsfläche hin verjüngen, da dies dazu führt, daß bei Verwendung des Magnetkörpers als
Halteelement auf ihm zu befestigende Schalungs- oder Befestigungsteile leichter fixierbar sind. Dies kann bei entsprechend vorgespannten
Schalungs- oder Befestigungsteile funktionieren wie bei einem Druckknopf.
Der am Ende des Magnetkörpers angeordnete Überstand weist vorteilhafterweise
eine im wesentlichen senkrecht verlaufende Durchgangsöffnung auf. Durch diese kann der Magnet gegebenenfalls in hängender
Position gelagert werden. Aber auch ein sonstiges Handling ist damit günstiger.
Indem diese Durchgangsöffnung an ihrem oberen Ende mit einem ein
Langloch aufweisenden Deckel verschlossen wird, kann sie auch verwandt
werden, um über sie mit einer Hammerkopfschraube Zusatzelemente am Magnetkörper zu befestigen.
In diesem Zusammenhang wird in der Durchgangsöffnung wenigstens
eine radial vorspringender Anschlag vorgesehen, so daß eine Hammer-
kopfschraube in einer Richtung um einen festgelegten Betrag rotieren
kann um sich dann gegenüber dem Langloch quer zu stellen. So wird gewährleistet, daß die Hammerkopfschraube nicht nur unzureichend
verdreht wird, um dann bei Aufbringung entsprechender Anzugskräfte unerwünscht aus dem Langloch herauszurutschen.
Es hat sich für die Oberfläche des Magnetkörpers als günstig erwiesen,
sie in Edelstahl auszuführen. Einerseits kann auf diese Weise eine sehr harte, widerstandsfähige Oberfläche erreicht werden. Andererseits hat
der Edelstahl die in diesem Zusammenhang wesentliche Eigenschaft nicht magnetisierbar zu sein. Dies führt dazu, daß die Edelstahloberfläche
eine an der Ober- und Seitenflächen aus dem Magnetkörper austretende Magnetkraft nicht abschirmt und die Magnetkörper somit auch in
dieser Richtung Haftkräfte aufweisen, allerdings nur in erheblich geringerem Maße. Dies hat aber den Vorteil, daß diese geringeren Haftkräfte
für Händlingaufgaben des Magneten verwendbar sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Dabei zeigt
Figur 1 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Magnetkörpers, teilweise geschnitten;
Figur 2 die Stirnansicht eines Magnetkörpers; Figur 3 die Ansicht eines Magnetkörpers von unten.
In den Figuren ist ein Magnetkörper, im Ganzen mit 1 bezeichnet, mit
länglicher Form dargestellt, der in allen Betonschalungssystem mit seiner Aufstandsfläche 2 auf eine Grundfläche 5 aufsetzbar ist, und an dem
Schalungs- oder Befestigungsteile befestigbar sind. Damit der Magnetkörper als Anschlag für eine Schalung 6 dienen kann, weist er an seinen
Enden vertikal verlaufende Anschlagflächen 3 auf, die im dargestellten
Beispiel rund am Ende des Magnetkörpers 1 umlaufen.
Wie in der Figur 1 angedeutet ist, hat die Schalung 6 an ihrem unteren
Ende eine Abkantung 7, die vorsteht und für eine Fase an dem zu gießenden Betonteil sorgen soll. Damit die Anschlagfläche 3 nicht mit dieser
Abkantung 7 kollidiert ist die Anschlagfläche 3 in einem frei vom Magnetkörper 1 vorkragenden Überstand angeordnet.
Wie in der Figur 2 zu erkennen ist befindet sich am gesamten Magnetkörper
ein umlaufender Überstand 8, der an den Seiten durch den sich zur Aufstandsfläche hin verjüngenden Querschnitt erreicht wird, indem
die Seitenflächen 9 des Magnetkörper eine Neigung haben.
An den Enden des Magnetkörpers 1 ist in dem Überstand eine Durchgangsöffnung
10 vorgesehen, die an ihrem oberen Ende mit einem ein Langloch 11 aufweisenden Deckel 12 verschlossen ist. Innerhalb der
Durchgangsöffnung finden sich an deren Wänden zur Durchgangsöffnungachsparallel verlaufende Anschläge 13, gegen die eine Hammerkopfschraube
in Anlage kommt, wenn sie durch das Langloch 11 im Deckel 12 hindurchgesteckt und dann um 90° Grad verdreht wird. Die
Hammerkopfschraube kann dann nicht mehr aus der Durchgangsöffnung 10 herausgezogen werden, da sie sich unterhalb des Deckels 12 an den
seitlich des Langloches 11 liegenden Bereichen abstützt.
Über diese Hammerkopfschraube kann dann ein Befestigungsteil gehalten
werden oder aber das Handling des Magnetkörpers wird über sie ermöglicht.
Die Seitenflächen 9 und die Deckfläche 14 des Magnetkörpers sind vorteilhafterweise
in Edelstahl ausgeführt, so daß der Magnetkörper selber widerstandsfähiger ist und zum anderen auch an der Deckfläche Magnetkräfte
vorhanden sind. Damit kann auch auf der Deckfläche 14 die Befestigung eines eventuelles Zusatzteiles erreicht werden.
Durch den Übergang in Form eines Radius 15 zwischen den Seitenflächen
9 und der Deckfläche 14 ist zu erreichen, daß auf den Magneten aufgesetzte Befestigungselement leicht auf diesen aufgleiten.
Es soll noch erwähnt werden, daß aufgrund der runden Anschlagsfläche
3 der Magnetkörper ideal geeignet ist, um auch in Innenkanten eingesetzt zu werden, bei denen, wie in Figur 3 rechts dargestellt, zwei
Schalungen unter einem Winkel zusammenstoßen. Dabei ist der Winkel
beliebig.
Claims (8)
1. Magnetkörper (1) mit länglicher Form für ein Betonschalungssystem,
der mit einer Aufstandsfläche (2) auf eine Grundplatte (5) aufsetzbar ist und an dem Schalungs- oder Befestigungsteile (6) befestigbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß er an wenigstens einem Ende eine rund umlaufende Anschlagsfläche
(3) aufweist.
2. Magnetkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsfläche (3) an einem freikragenden Überstand (4) ist.
3. Magnetkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen umlaufenden Überstand (8) über seine Aufstandsfläche (2)
aufweist.
4. Magnetkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (9) sich zur Aufstandsflächen (2) hin verjüngen.
5. Magnetkörper gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überstand (4) eine im wesentlichen senkrecht verlaufende
Durchgangsöffnung (10) aufweist.
6. Magnetkörper gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnung (10) an ihrem oberen Ende einen ein Langloch
(11) aufweisenden Deckel (12) aufweist.
7. Magnetkörper gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Durchgangsöffnung (10) wenigstens ein radial vorspringender,
im wesentlichen achsparalleler Anschlag (13) vorgesehen ist.
8. Magnetkörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß er eine Edelstahloberfläche aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29805684U DE29805684U1 (de) | 1998-03-30 | 1998-03-30 | Befestigungsmagnet für Schalungssysteme |
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| DE29805684U DE29805684U1 (de) | 1998-03-30 | 1998-03-30 | Befestigungsmagnet für Schalungssysteme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29805684U1 true DE29805684U1 (de) | 1999-08-05 |
Family
ID=8054948
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29805684U Expired - Lifetime DE29805684U1 (de) | 1998-03-30 | 1998-03-30 | Befestigungsmagnet für Schalungssysteme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29805684U1 (de) |
-
1998
- 1998-03-30 DE DE29805684U patent/DE29805684U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 19990916 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
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