DE29805475U1 - Eislauf-Kufensatz für Inline-Skate-Schuhe - Google Patents
Eislauf-Kufensatz für Inline-Skate-SchuheInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
- A63C17/18—Roller skates; Skate-boards convertible into ice or snow-running skates
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
I 83Gl #··
KEIL& SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Genossenschaft VEBO Solothurnische Exngliederungsstätte für Behinderte
Werkhofstrasse
CH-4702 Oensingen Schweiz
RSS Rollersport + Service GmbH Lotzwilstraße
CH-4900 Langenthai Schweiz
Eislauf-Kufensatz für Inline-Skate-Schuhe
25.03.98
_ &igr; _ KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Ein Eislauf-Kufensatz für Inline-Skate-Schuhe ist aus dem DE-GM 296 13 965.3 bekannt. Er umfaßt eine Kufe, von der im Abstand
voneinander vier Lappen nach oben abstehen. Der eine der mittleren Lappen hat eine Durchgangsbohrung, die übrigen
fluchtende Langlöcher. Der Satz hat zudem ein Paar von Distanzstücken, die beidseits der Kufe montiert werden und
ebenfalls eine Durchgangsbohrung und Langlöcher haben. Zur Montage der-Kufe werden die Rollen des Schuhs entfernt und die
Kufe an deren Stelle mit den Achsbolzen der Rollen montiert.
0 Die Inline-Skate-Schuhe haben unten eine U-förmige Schiene als Fahrgestell mit mehreren Durchgangsbohrungen für die Achsbolzen.
Die Schiene ist je nach Modell teilweise durch Zwischenstege verstärkt. Der Abstand dieser Zwischenstege
voneinander variiert je nach Schuhgröße. Auch der Abstand der Schenkel der Schiene und der Durchmesser der Durchgangsbohrungen
können je nach Modell variieren. Um diesen Variationen gerecht zu werden, sind beim Kufensatz gemäß dem DE-GM-296
13 9 65.3 eine Anzahl verschiedener Modelle erforderlich.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den obigen Nachteil zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmalskombination des Anspruchs 1 gelöst.
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_ 2 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
der Zeichnung erläutert." Darin zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Kufensatzes,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
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Fig. 3 eine Ansicht eines anderen Distanzhalters, und
Fig. 4, 5 einen Reinigungs- und Schmieradapter.
Der Kufensatz besteht aus einer Kufe 1, mindestens zwei
Kufenhaltern 2 und mindestens zwei Paaren von Distanzstücken 3. Die Kufe 1 besteht aus SpezialStahl und hat
benachbart dem vorderen Ende ein kurzes Langloch 10 und damit fluchtend drei längere Langlöcher 11 gleicher Breite, die
0 durch schmale Stege 12 voneinander getrennt sind. Die Summe der Länge der Langlöcher 10, 11 beträgt mehr als die Hälfte
der Kufenlänge. Benachbart dem vorderen Ende sind an der Oberseite der Kufe 1 mehrere Kerben 13 angebracht, welche die
Modellgröße kennzeichnen.
Die Kufenhalter 2 bestehen aus zwei identischen, spiegelsymmetrisch
angeordneten Teilen 17. Die Teile 17 haben unten eine Stufe 18. Von der Stufe 18 steht ein als Feder 19 wirkender
Vorsprung ab, der die Form des kurzen Langlochs 10 hat, so daß die Halter 2 sowohl in Längsrichtung als auch quer dazu im
kurzen Langloch 10 formschlüssig und kippsicher gehalten sind. Die gegenüberliegenden Stufen 18 der Teile 17 bilden zusammen
eine Nut 20. Zentrisch durch die Feder 19 erstreckt sich eine Durchgangsbohrung 21 mit einer äußeren Ansenkung. Eine
Schraube 22 ist durch Bohrung 21 und das Langloch 10 bzw.
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_ 3 _ KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
eines der Langlöcher 11 durchgesteckt. Die Federn 19 zentrieren die Kufenhalter 2. Die Schraube 22 ist durch eine
Mutter 23 gesichert. Beabstandet vom Grund der Nut 20 hat der Halter 2 eine Durchgangsbohrung 24, die auf beiden Seiten eine
zweistufige Ansenkung 25 hat. Die Schulter 26 der ersten Stufe dient als Anschlagfläche für die Distanzstücke 3. Der
zylindrische Rand 27 zentriert die Distanzstücke 3. Der vorderste Halter 2 liegt mit seiner Vorderfläche an einer
emporstehenden Schulter 28 der Kufe 1 an, damit Längskräfte, die z.B. beim Anstoßen an die Bande entstehen, direkt auf die
vordersten Distanzstücke 3 übertragen werden.
In Fig. 2 ist bloß eines der beiden Distanzstücke 3 gezeichnet. Das andere, nicht dargestellte, ist symmetrisch dazu in
die gegenüberliegende Ausnehmung 26, 27 eingesetzt. Das Distanzstück 3 ist ein rohrförmiges Teil mit zylindrischer
Außenfläche 29 und einem zylindrischen, koaxialen Vorsprung 30 auf der einen Seite. Der Durchmesser der Außenfläche 29
entspricht dem Durchmesser des Randes 27. Die Bohrung 31 hat einen kleineren oder gleichgroßen Durchmesser wie die Bohrung
24. Durch Wenden des Distanzstücks 3 um 180° versinkt der Vorsprung 30 in der Ansenkung 25, so daß der Kufensatz
schmaler wird. Dadurch kann der Satz an unterschiedliche Breiten der U-Schienen der Skate-Schuhe angepaßt werden. Es
ist auch leicht möglich, mehrere Sätze von Distanzstücken 3 mit unterschiedlicher Dicke und unterschiedlichem Durchmesser
der Bohrung 31 bereitzuhalten, da die Distanzstücke 3 sehr
einfache und daher preiswerte Dreh- oder Spritzgußteile sind.
In Fig. 3 ist eine andere Variante des Distanzhalters 3 dargestellt,
der im wesentlichen eine quaderförmige Form hat mit z.B. drei unterschiedlichen Kantenlängen. Auf den einen
Quaderseiten steht zentrisch ein zylindrischer Vorsprung 32 vor. Auf der jeweils gegenüberliegenden Seite steht ein
weiterer zylindrischer Vorsprung gleichen Durchmessers vor,
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_ 4 _ KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
von dem ein weiterer Vorsprung 34 kleineren Durchmessers absteht. Die Vorsprünge 32, 33 dienen zum Zentrieren im Rand
27. Die Vor Sprünge 34 entsprechen dem Vorsprung 30 von Fig. 2. Die drei sich senkrecht kreuzenden Bohrungen 31, 31' können
unterschiedliche Durchmesser haben. Mit der Ausführung nach Fig. 3 lassen sich sechs verschiedene Breiten des Kufensatzes
einstellen bei gleichem Bohrungsdurchmesser oder vier bzw. zwei verschiedene Breiten und zwei unterschiedliche Bohrungsdurchmesser
oder zwei unterschiedliche Breiten und drei unterschiedliche Durchmesser.
Weil die Längslage der Kufe 1 am Schuh durch das Langloch 10 am vorderen Ende des Schuhs festgelegt ist, hat die Kufe bei
unterschiedlicher Schuhgröße immer annähernd dieselbe Lage zur Schuhspitze^ Durch die in Längsrichtung einstellbaren Halter
2 werden Kollisionen mit Querstegen der Schiene des Schuhs vermieden. Dadurch ist das Kufenset für eine Vielzahl von
Schuhmodellen und Schuhgrößen einsetzbar. Der Komfort des Inline-Schuhs kann auf dem Eis genutzt werden. Der Kufensatz
ist kostengünstiger als Schlittschuhe und benötigt weniger Lagerraum. Derselbe Satz kann auch für Inline-Skate-Schuhe mit
unterschiedlicher Rollenzahl eingesetzt werden, indem Halter 2 mit Distanzstücken 3 weggelassen oder hinzugefügt werden
können. Für Kinderschuhe reicht es beispielsweise meist aus, 5 bloß zwei Halter 2 mit Distanzstücken 3 einzusetzen. Für
Kinderschuhe kann auch die Anzahl der Langlöcher 11 reduziert werden. Beispielsweise kann ein einziges Langloch 11 ausreichen.
Die Kufe 1 ist relativ schmal, so daß sie mit geringem Materialaufwand kostengünstig herstellbar ist.
Abweichend von der dargestellten Ausführungsform können die
Ansenkungen 25, 27 und Vorsprünge 30, 32, 33, 34 auch prismatisch ausgebildet werden.
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I 83 G 1 · *
_ 5 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
Fig. 4 und 5 zeigen einen Adapter 39 für ein Reinigungs- und
Schmierset für Inline-Skate-Rollen 40. Er umfaßt einen als
Rotationskörper ausgebildeten Grundkörper 41, an dessen einer Stirnfläche eine elastomere Dichtscheibe 42 befestigt ist.
Von der Scheibe 42 steht koaxial eine Hülse 43 mit konisch verjüngtem Ende ab. Die Stirnfläche 44 hat zwei konzentrische
Dichtwulste 45, von welchen einer benachbart zur Hülse 43 verläuft. Auf der gegenüberliegenden Seite hat der Körper 41
eine Sackbohrung 46, die über Verbindungsbohrungen 47 mit der Stirnfläche 44 zwischen den Dichtwulsten 45 verbunden ist.
Anstelle der elastomeren Scheibe 42 mit Dichtwulsten 45 kann der Grundkörper 41 auf seiner Stirnseite auch konzentrische
Ringnuten aufweisen, in welche O-Ringe eingesetzt sind.
Zum Reinigen-der Kugellager 48 der Rolle 40. wird der Adapter
mit der Hülse 43 in die zentrale Lagerbohrung 49 der Rolle 40 eingesteckt, wobei sie sich wegen der Hülsenform unterschiedlichen
Durchmessern der Bohrung 49 anpassen kann. Die Wulste 45 dichten radial innerhalb und außerhalb des Lagers
48 ab. Das Betätigungsröhrchen 50 einer Sprühdose 51 mit Reinigungsflüssigkeit wird in die Bohrung 46 eingesteckt und
die Dose eingedrückt. Dadurch werden die Lager 46 gereinigt. Anschließend kann mit dem gleichen Adapter 39 über die Bohrung
46 Fett ins Lager 48 eingepreßt werden. Selbstverständlich ist der Adapter 39 auch unabhängig vom Kufensatz gemäß Fig. 1 bis
3 einsetzbar.
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Claims (1)
- 83 G &igr; · ::.. : · &phgr;._ 6 - Keil&SchaafhausenPATENTANWÄLTESchutzansprüche:1. Eislauf-Kufensatz für Inline-Skate-Schuhe, umfassend eine Kufe (1), mindestens zwei Kufenhalter (2) und mindestens zwei Paare von Distanzstücken (3), wobei die Kufe (1) ein kürzeres erstes Langloch (10) oder eine Bohrung und mindestens ein längeres zweites Langloch (11) aufweist, wobei die Kufenhalter(2) die Kufe (1) umgreifen und mittels durch die Langlöcher (10, 11) durchgesteckter Schrauben (22) an der Kufe (1) befestigt sind, und wobei jeder Kufenhalter (2) oben eine Durchgangsöffnung (24) aufweist und die Distanzstücke (3) beidseits der Kufenhalter (2) angeordnet sind und mindestens eine Durchgangsbohrung (31) aufweisen, die mit der Durchgangsöffnung (24) fluchtet.2. Kufensatz nach Anspruch 1, wobei der Kufenhalter (2) zweiteilig ausgebildet ist und jeder Teil (17) eine Feder (19) 0 aufweist, die in Längsrichtung und in Querrichtung formschlüssig ins erste Langloch (10) paßt, und wobei alle Langlöcher (10, 11) gleiche Breite haben.3. Kufensatz nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Distanzstücke(3) auf einer Seite einen in Achsrichtung der Durchgangsbohrung (31) vorstehenden prismatischen oder zylindrischen Vorsprung (30, 34) haben, der in die Durchgangsöffnung (24) oder eine prismatische oder zylindrische Ansenkung (25) des Halters (2) paßt.4. Kufensatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Distanzstücke (3) auf beiden Seiten koaxial zur Durchgangsbohrung (31) eine Paßfläche (29, 32, 33) haben, die in einer Stufe (26, 27) einer Ansenkung (25) des Kufenhalters (2) zentriert ist.25.03.98_ 7 _ KEIL&SCHAAFHAUSENPATENTANWÄLTE5. Kufensatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Distanzstücke (3) quaderförmig oder prismatisch sind und mindestens zwei sich kreuzende Durchgangsbohrungen (31, 31') aufweisen, die z.B. unterschiedliche Durchmesser haben, wobei der Durchmesser der Durchgangsöffnung (24) mindestens gleich dem Durchmesser der größten Durchgangsbohrung (31, 31') ist.6. Kufensatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das kürzere Langloch (10) benachbart dem vorderen Ende der Kufe(1) angeordnet ist, und wobei vorzugsweise der vorderste Kufenhalter (2) mit seiner Vorderfläche an einer emporstehenden Schulter (28) der Kufe (1) anliegt.7. Kufensatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Kufe (1) mehrere, vorzugsweise zwei oder drei, fluchtende zweite Langlöcher (11) aufweist, die durch Stege (12) voneinander getrennt sind.8. Kufensatz nach Anspruch 7, wobei die Summe der Länge der 0 Langlöcher (11) mindestens die Hälfte der Länge der Kufe (1) beträgt.9. Adapter für einen Kufensatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Adapter (39) zum Reinigen und Schmieren der Kugellager (48) der Inline-Skate-Rollen (40) dient, mit einem Grundkörper (41), von dessen einer Stirnfläche zwei konzentrische Dichtelemente (45) und ein rohrförmiger, konzentrisch zu den Dichtelementen (45), am freien Ende konisch verjüngter Fortsatz (43) abstehen, wobei der Grundkörper (41) eine Sackbohrung (46) zur Aufnahme des Betatigungsröhrchens einer Sprühdose (51) aufweist und die Sackbohrung (46) über Verbindungskanäle (47) mit dem Raum zwischen den Dichtelementen (45) verbunden ist.25.03.98
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29805475U DE29805475U1 (de) | 1998-03-25 | 1998-03-25 | Eislauf-Kufensatz für Inline-Skate-Schuhe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29805475U DE29805475U1 (de) | 1998-03-25 | 1998-03-25 | Eislauf-Kufensatz für Inline-Skate-Schuhe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE29805475U1 true DE29805475U1 (de) | 1998-07-23 |
Family
ID=8054793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29805475U Expired - Lifetime DE29805475U1 (de) | 1998-03-25 | 1998-03-25 | Eislauf-Kufensatz für Inline-Skate-Schuhe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29805475U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU721825B1 (en) * | 1999-07-31 | 2000-07-13 | Lien-Chuan Yang | An in-line skate structure |
-
1998
- 1998-03-25 DE DE29805475U patent/DE29805475U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU721825B1 (en) * | 1999-07-31 | 2000-07-13 | Lien-Chuan Yang | An in-line skate structure |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980903 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010718 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20041001 |