DE29804242U1 - Deckenaufbau - Google Patents
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Description
• ·
L 34 t Z-si
Deckenaufbau
Die Erfindung betrifft einen Deckenaufbau mit Tragschienen und zwischen diesen eingehängten plattenförmigen Deckenelementen zur
Ausbildung einer abgehängten Decke, wobei durch Aushängen der einzelnen Deckenelemente der Hohlraum hinter der abgehängten
Decke zugänglich ist.
Um in den Deckenhohlraum zu gelangen, ist es bekannt, die
Deckenelemente aus der Aufhängung herauszunehmen und seitlich an einer Trennwand oder aber am Boden abzustellen. Dies ist
umständlich und erfordert einen gewissen Zeitaufwand.
Weiterhin ist es bekannt, die Deckenelemente einzeln nach unten zu klappen, wobei z.B. auf einer Seite eines Deckenelementes
verschwenkbar angebrachte Riegel von der Tragschiene gelöst werden, so daß das Deckenelement auf dieser Seite nach unten
schwenkt, während es auf der gegenüberliegenden Seite in gelenkig angebrachten Hakenelementen an der Tragschiene so gehalten wird,
daß das nach unten geschwenkte Deckenelement zum Vergrößern der Öffnung im Deckenaufbau längs der Tragschiene verschoben werden
kann. Bei diesem bekannten Deckenaufbau sind unterschiedlich gestaltete bewegliche Einhängeelemente an einem Deckenelement
anzubringen, wodurch die Herstellung relativ aufwendig ist und damit auch die Herstellungskosten entsprechend hoch liegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Deckenaufbau der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß die Deckenelemente
bei einfacher und damit kostengünstiger Ausgestaltung zum Zugänglichmachen des Hohlraumes über der abgehängten Decke an den
Tragschienen eingehängt oder verschoben werden können.
Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß
eine Tragschiene mit in einem Abstand übereinander angeordneten, in Längsrichtung der Schiene verlaufenden Stegen versehen ist,
an denen Haken oder Einhängeelemente an den einzelnen Deckenelementen eingehängt werden können.
Hierdurch ist es möglich, ein Deckenelement z.B. durch Verkanten
zwischen zwei Tragschienen in Höhenrichtung auszuhängen und in gleicher Weise an dem darunter oder darüber verlaufenden Steg an
der Tragschiene wieder einzuhängen, worauf das Deckenelement über bzw. unter den anderen Deckenelementen in einer anderen Ebene
verschoben werden kann. Die Einhängeelemente an den Deckenelementen können hierbei einfach gestaltet und im wesentlichen
starr angebracht werden, wodurch die Herstellung vereinfacht wird.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht einen Deckenaufbau mit Tragschienen und Deckenelementen in zwei verschiedenen
Stellungen,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer Tragschiene mit daran eingehängten Deckenelementen,
Fig. 3 einen Wandanschluß des Deckenaufhaus,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Deckenelementes von oben,
Fig. 5 eine Schnittansicht mit zwei unterschiedlichen Stellungen eines Deckenelementes, und
Fig. 6 in einer Ansicht entsprechend Fig. 4 die Aufhängung eines Deckenelementes an den■Tragschienen.
Fig. la zeigt nebeneinander zwischen Tragschienen 1 eingehängte Deckenelemente 2 in Form langgestreckter Platten, wobei an den
Schmalseiten.der Deckenelemente 2 Einhängehaken 23 (Fig. 2 und 3) ausgebildet sind, die das nach oben abgewinkelte Ende 4 eines
Steges 5 an der Tragschiene 1 übergreifen. Durch Hochheben und Verkanten, wie in Fig. la durch Pfeile angedeutet, können die
Deckenelemente 2 zwischen den Tragschienen 1 herausgenommen werden. In gleicher Weise erfolgt das Einhängen der Deckenelemente.
In einem Abstand unter dem Steg 5 mit nach oben abgewinkeltem Endabschnitt, der längs der Tragschiene 1 verläuft, ist ein
zweiter Steg 6 mit abgewinkeltem Endabschnitt 7 angeordnet, wie dies Fig. 2 deutlich zeigt. Nach dem Aushängen eines Deckenelementes
2 vom oberen Steg 5 kann dieses am unteren Steg 6 eingehängt werden, worauf. das unten eingehängte Deckenelement 2'
unter den noch an dem oberen Steg 5 eingehängten Deckenelementen 2 längs der Tragschiene verschoben werden kann, wie dies in Fig.
Ib durch Pfeile angedeutet und in Fig. 2 durch gestrichelte Wiedergabe des unten eingehängten Deckenelementes dargestellt
ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 weist die Tragschiene 1 ein
L-Profil 8 auf, das beispielsweise mittels Abhängeelementen an einer Rohdecke aufgehängt wird. An dem horizontal liegenden
Schenkel dieses L-Profils 8 ist ein U-Profil 9 durch Nieten oder
Verschrauben befestigt, wie bei 10 angedeutet ist. Die horizontal liegenden Schenkel des U-Profils 9 sind nach oben abgewinkelt.
Zur Verbreiterung des Deckenaufbaus kann an einem L-Profil 8 ein
weiteres U-Profil 9 so angebracht werden, daß die horizontal liegenden Schenkel der beiden aneinanderliegenden U-Profile 9
gegeneinander abstehen.
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform einer Tragschiene 1, die
aus einem Hohlprofil besteht, an dessen beiden Seiten die horizontal abstehenden Schenkel 5 und 6 angeformt sind. Auf der
Oberseite des Hohlprofils ist ein nach oben offenes U-Profil 11 ausgebildet, wobei die Schenkelenden 13 doppelt nach innen
abgewinkelt sind. Ein nur schematisch angedeutetes Abhängeelement 12, das beispielsweise an einer Rohdecke befestigt sein kann,
greift zwischen die beiden nach innen ragenden Schenkelenden 13 des U-Profils 11 und hält die Tragschiene 1 in einem vorgegebenen
Abstand von der Rohdecke.
Wie Fig. 2 zeigt sind die Haken bzw. Einhängeelemente 23 an den Deckenelementen 2 im Verhältnis zu dem Abstand der Stege 5 und
6 so angeordnet, daß beim Einhängen der Deckenelemente 2 an dem
oberen Steg 5 die Unterseite eines Deckenelementes 2 im wesentlichen
mit der Unterseite der Tragschiene 1 abschließt.
Bei der in Fig. 2 wiedergegebenen Ausgestaltung liegt die untere Seitenkante 24 des Deckenelementes 2 in einem geringen Abstand
von dem abgewinkelten Ende 7 des unteren Steges 6, damit dazwischen der Haken 23 eines darunter eingehängten Deckenelementes
2 längs der Tragschiene 1 verschoben werden kann.
Bei der Ausgestaltung nach den Fig. 2 und 3 besteht das Deckenelement
2 im wesentlichen aus einer Blechplatte mit abgewinkelten Randabschnitten, die die Seitenwände bilden, wobei die Seitenwände
3 nach oben etwas verlängert sind und der freie Rand zur Ausbildung des Hakens 23 nach außen abgewinkelt ist.·
Die Haken bzw. Einhängeelemente 23 an den Deckenelementen 2 können in einfacher Weise dadurch ausgebildet werden, daß bei
einem Deckenelement 2 aus Blech die Seitenwand 3 zum Einhängen an der Trageschiene durchgehend hakenförmig abgekantet wird.
Ebenso ist es auch möglich, an einem Deckenelement 2 abschnittsweise
Haken 23 oder dergleichen vorzusehen, mittels denen ein Deckenelement an der Trageschiene 1 eingehängt wird. So kann
beispielsweise am vorderen und hinteren Ende eines Deckenelementes 2 jeweils ein Haken 23 ausgebildet werden.
Vorzugsweise liegt der Einhängehaken 23 etwas außerhalb der unteren Kante 24 eines Deckenelementes 2, so daß ein geringer
Abstand zwischen dem unteren Rand eines Deckenelementes 2 und dem benachbarten freien Ende eines Steges 5 bzw. 6 verbleibt. Bei der
dargestellten Ausführungsform ist hierfür die Seitenwand 3 eines Deckenelementes 2 etwas nach außen geneigt, wie dies Fig. 2 und
3 zeigen. Hierdurch bleibt beim Verschieben des unten eingehängten
Deckenelementes 2' in Fig. 3 ausreichend Platz, damit der Haken zwischen dem Ende des Stegs 6 und dem Seitenrand 24 des
darüberliegenden Deckenelementes 2 verschoben werden kann. Es ist allerdings auch möglich, die Höhenabmessung der Deckenelemente
• ·
2 im Verhältnis zum Abstand der Stege 5 und 6 und umgekehrt so auszulegen, daß die Seitenkante 24 der Deckenelemente 2 so über
dem unteren Steg 6 angeordnet ist, daß auf den zwei unterschiedlichen Ebenen die Haken bzw. Einhängeelemente 23 des
unteren Deckenelementes nicht mit der Unterseite des oberen Deckenelementes kollidieren, auch wenn kein nennenswerter Abstand
zwischen unterem Rand 24 eines Deckenelementes 2 und freiem Ende eines Steges 5 bzw. 6 verbleibt.
Fig. 3 zeigt einen Wandanschluß des Deckenaufbaus, wobei die
Tragschiene 1 mit nur einseitig ausgebildeten Stegen 5 und 6 an einem L-Profil 14 unter Zwischenlage einer Gipsfaserplatte 15
befestigt ist. Das L-Profil 14 ist an einer Wand 16 befestigt. Bei dieser Ausführungsform besteht die Tragschiene. 1 jaus-"einem
U-Profil, dessen oberer Schenkel zum Befestigen am L-Profil 14
dient, während der untere Schenkel am freien Ende zur Aufnahme der Haken 23 nach oben abgewinkelt ist. In das U-Profil ist ein
Z-Profil eingesetzt, dessen einer Schenkel zum Befestigen am U-Profil
dient, während der gegenüberliegende nach oben ragende Schenkel zum Einhängen der Deckenelemente 2 vorgesehen ist.
Die Deckenelemente 2 können beispielsweise aus einer gelochten Blechplatte geformt sein, in der eine Lage 17 aus Mineralwolle
angeordnet ist, die an den Seiten und oben von Gipskartonstreifen 18 abgedeckt ist. Bei 19 ist ein selbstklebendes Moltopren-Band
wiedergegeben, das zur Abdichtung zwischen der Oberseite eines Deckenelementes 2 und dem darüberliegenden Aufbau vorgesehen ist,
der in diesem Falle aus einem Fermazel-Streifen 20 besteht.
Beiderseits des Abdichtstreifens 19 sind Streifen 21 angebracht, die beispielsweise aus bei Hitzeeinwirkung aufschäumendem
Material bestehen können und zur weiteren Abdichtung im Brandfall vorgesehen sein können. Bei der wiedergegebenen Ausführungsform
ist auch das die Tragschiene 1 tragende L-Profil 14 mit einem Gipskartonstreifen 22 abgedeckt.
Bei der wiedergegebenen Ausführungsform werden die Deckenelemente 2 in der Normalstellung an dem oberen Steg 5 der Tragschiene 1
eingehängt und zum Verschieben längs der Tragschiene am unteren
Steg 6 eingehängt. Ebenso ist es möglich, die Deckenelemente an dem unteren Steg im Normalzustand einzuhängen und zum Verschieben
nach oben zu versetzen.
Die Deckenelemente können aus Metall oder auch aus einem anderen Baustoff bestehen. Der Deckenaufbau kann als Brandschutzdecke
ausgebildet werden. Er kann ebenso ohne Brandschutzanforderungen bspw. als Kühldecke ausgebildet sein.
Einzelne Haken 23 bzw. entsprechende Einhängeelemente können an dem Deckenelement 2 durch Nieten oder Verschrauben befestigt oder
direkt an,.,, diesem angeformt sein, beispielsweise durch · -eine
Blechausstanzung.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform der Aufhängung an einem
Deckenelement 2, das in einer perspektivischen Ansicht von oben wiedergegeben und aus einem Metallblech mit abgewinkelten
Randabschnitten 28, 30 ausgebildet ist. An den Seiten des Deckenelementes, an denen ein benachbartes Deckenelement angeordnet
wird, sind die Randabschnitte 28 nach oben und innen abgebogen, wobei sie im Bereich der Aufhängung an den Ecken jeweils mit
einem Ausschnitt 29 versehen sind. Die für die Aufhängung vorgesehenen Seitenflächen weisen einen nach oben und innen
abgewinkelten Randabschnitt 3 0 auf, dessen Rand zu einem nach unten offenen U bei 31 abgewinkelt ist. Nahe jeder Ecke des
Deckenelementes 2 ist ein Einhängebügel 32 angebracht, der die aus den Fig. 5 und 6 ersichtliche Form hat.
Während bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 die
Seitenwände 3 eines Deckenelementes 2 nach oben verlängert und nach außen geneigt angeordnet bzw. abgewinkelt sind, ist bei der
Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 6 der Randabschnitt 3 0 des
Deckenelementes 2 im rechten Winkel abgewinkelt, wobei die Oberkante des Randabschnitts 30 mit der des übrigen Deckenelementes
fluchtet, so daß sich eine einheitliche Höhe ergibt,
wie Fig. 5 zeigt. Anstelle einer Neigung■oder Abwinkelung der
Seitenwand 3 in Fig. 2 und 3 ist bei der Ausführungsform nach den
Fig. 4 bis 6 der Einhängebügel 32 nach außen abgewinkelt, wobei sich durch Abwinkein des Randes ein nach außen gerichteter Haken
33 ergibt.
Die Tragschienen 1 in Fig. 5 und 6 weisen ein rechteckiges Hohlprofil 40 auf, das wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1
an einem L-Profil 8 mittels Schrauben befestigt ist. An der einen Ecke des etwa rechteckigen Hohlprofils 40 endigen die beiden
Schenkel 34, 35 vor der Ecke und sie sind nach innen so abgewinkelt sind, daß sich zwei Einhängeebenen ergeben, die den Stegen
5 und 6 in Fig. 2 und 3 entsprechen. Der in den Fig. 5 und 6 unten liegende, horizontale Schenkel 34 ist etwa in der Mitte der
Breitenabmessung mit dem Rand 3 6 nach oben abgewinkelt, während der gegenüberliegende, senkrechte Schenkel 35 in einem Abstand
von dem unteren Schenkel 34 nach innen und oben U-förmig abgewinkelt ist. Die beiden nach oben ragenden Ränder 36, 37 an
den beiden Schenkelenden haben in horizontaler Richtung einen Abstand voneinander, der es erlaubt, den Einhängebügel 32 mit dem
U-förmig nach innen abgewinkelten Rand 31 des Deckenelementes 2 in das Hohlprofil einzuschieben, wie dies aus Fig. 5 hervorgeht.
Fig. 6 zeigt das Deckenelement 2 in der normalen Einhängestellung,
in der die U-förmig nach innen abgewinkelten Ränder 31 des Deckenelementes 2 an dem U-förmig nach innen und oben abgewinkelten
Rand 37 des senkrechten Schenkels 35 des Hohlprofils eingehängt sind. Der horizontal liegende untere Schenkel 34 des
Hohlprofils liegt dabei auf der gleichen Höhe wie die Sichtebene des Deckenelementes 2, wobei eine Schattenfuge 3 8 zwischen dem
Rand des Deckenelementes und dem Rand des unteren Schenkels 34 der Tragschiene 1 verbleibt. In dieser normalen Einhängestellung
ragt der Bügel 32 ohne Funktion in den Hohlraum der Tragschiene.
Zum Abhängen des Deckenelementes 2 wird dieses soweit angehoben, daß die nach innen und unten U-förmig abgewinkelten Ränder 31 des
Deckenelementes von dem nach oben U-förmig abgewinkelten Rand 37
des senkrechten Schenkels 35 freikommen, worauf durch Kippen des
Deckenelementes und durch seitliches Versetzen dieses so. abgesenkt werden kann, daß die Haken 33 der Bügel 32 an dem nach
oben ragenden Rand 36 des unteren Schenkels 34 eingehängt werden, wie dies Fig. 5 bei 2' zeigt. In dieser Stellung kann ein
abgesenktes Deckenelement 2' längs der Tragschienen 1 verschoben werden, ohne daß benachbarte, sich in der normalen Einhängestellung
befindenden Deckenelemente 2 aus- oder abgehängt werden müssen, wie dies auch aus Fig. 5 hervorgeht. Das abgesenkte
Deckenelement 2' kann relativ zum oberen, in der normalen Hängeposition verbleibenden Deckenelement 2 ohne Beeinträchtigung
von diesem verschoben werden.
Der einfacheren Darstellung wegen sind in den Fig. 5 und 6
Tragschienen 1 für einen Randanschluß wiedergegeben. Für eine Tragschiene entsprechend der in Fig. 2 werden die Hohlprofile
spiegelbildlich verdoppelt, so daß auf gegenüberliegenden Seiten jeweils eine Öffnung des Hohlprofils zum Einschieben des
abgewinkelten Randes 31 des Deckenelementes mit Bügel 3 2 vorhanden ist.
Die Bügel 32 können lose und getrennt von den Deckenelementen 2 an eine Baustelle geliefert werden, um dann erst bei der Montage
am Deckenelement durch eine nicht dargestellte Einhängeeinrichtung eingehängt zu werden. Es ist auch eine feste Verbindung
zwischen Bügeln 32 und Deckenelement 2 in Form von Nieten, Schrauben, Verklinschen oder dergleichen möglich.
Anstelle der dargestellten Bügel 32, die aus einem Blechstreifen
gebogen sind, können auch aus gebogenen Drähten Bügel 32 ausgebildet werden. Der Betrag der Abwinkelung am Bügel 32
entspricht im wesentlichen der Breite der Schattenfuge 38, wie sich aus Fig. 5 und 6 ergibt. Anstelle der dargestellten
dreifachen Abwinkelung am Bügel 3 2 kann dessen oberer Abschnitt auch schräg nach außen verlaufen und in dem Haken 3 3 endigen,.
Bei der zweiteiligen Ausführungsform der Tragschiene 1 aus
Hohlprofil 40 und Winkelprofil 8 nach den Fig. 5 und 6 kann die
Schraubverbindung zwischen diesen beiden Elementen einer Tragschiene für Ausgleichszwecke verwendet werden, um die
Höhenlage der beiden Einhängeebenen relativ zu anderen Tragschienen, die beispielsweise an einer Rohdecke befestigt sind,
einstellen zu können. Hierfür können beispielsweise Beilagscheiben zwischen die beiden Elemente 8 und 40 eingelegt werden.
Claims (12)
1. Deckenaufbau mit Tragschienen (1) und zwischen diesen eingehängten plattenförmigen Deckenelementen (2) , wobei die
Tragschienen (1) auf wenigstens einer Seite in einem Abstand übereinander in Längsrichtung der Tragschiene
verlaufende Einhängeebenen (5, 6; 36, 37) zum Einhängen eines Einhängelementes (23, 32) aufweisen, das am Decken-
-■■■- element (2) angebracht ist. ■-■' ·;·-■---
2. Deckenaufbau nach Anspruch 1, wobei die Tragschiene (1) zweiteilig ausgebildet ist und wenigstens ein seitlich
offenes U-Profil (9) , dessen horizontal liegende Schenkel an den Enden nach oben abgewinkelt sind, und ein Halteelement
(8) aufweist, an dem das U-Profil (9) befestigt ist.
3. Deckenaufbau nach Anspruch 1, wobei die Tragschiene (1) als Hohlprofil mit seitlich angeformten Stegen (5, 6) ausgebildet
ist und an der Oberseite des Hohlprofils ein U-Profil
(11) mit nach innen abgewinkelten Schenkelenden (13) zum Einhängen an einem Halteelement (12) ausgebildet ist.
4. Deckenaufbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Einhängeelemente (23) an den Deckenelementen (2.) angeformt
sind.
5. Deckenaufbau nach Anspruch 4, wobei die Einhängeelemente
(23) durch einen hakenförmigen Rand der Seitenwand (3)
eines Deckenelementes (2) ausgebildet sind.
6. Deckenaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei Haken bzw. Einhängelemente (23) nur einzeln oder abschnittsweise
an einer Seite eines Deckenelementes* (2*^»*a*U6gebi»icte«t* sind.
7. Deckenaufbau nach den vorhergehenden Ansprüchen, wobei die Haken (23) in einem Abstand außerhalb der unteren Kante
(24) eines Deckenelementes (2) angeordnet sind.
8. Deckenaufbau nach den Ansprüchen 5 und 7, wobei die Seitenwand
(3) eines Deckenelementes (2) mit Haken (23) am freien Rand nach außen geneigt ausgebildet ist.
9. Deckenaufbau nach Anspruch 1, wobei an der Tragschiene (1) gegeneinander gerichtete Einhängeebenen (36, 37) vorgesehen
sind, deren Enden einen horizontalen Abstand voneinander haben und die in unterschiedlichen Höhen angeordnet sind,
wobei-,., dezv.Rand des Deckenelementes (2) mit gegeneinander*
gerichteten Einhängeelementen (31, 33) versehen ist, die -auf unterschiedlichen Höhen angeordnet sind.
10. Deckenaufbau nach Anspruch 9, wobei an der Tragschiene (1) ein etwa rechteckiges Hohlprofil (40) vorgesehen ist,
dessen senkrechter Schenkel (35) in einem Abstand über dem angrenzenden horizontalen Schenkel (34) nach innen derart
abgewinkelt ist, daß sich ein nach oben offenes U ergibt, während der darunterliegende horizontale Schenkel (34) in
einem Abstand von diesem U-förmigen Rand (37) nach oben abgewinkelt ist.
11. Deckenaufbau nach Anspruch 10, wobei am Deckenelement (2) nach innen U-förmig abgewinkelte Ränder (31) so ausgebildet
sind, daß die U-Form nach unten offen ist, und wobei an dem Deckenelement nach oben ragende Einhängebügel (32) angebracht
sind, die nach außen abgewinkelt und mit einem Einhängehaken (33) versehen sind, der in einem horizontalen
Abstand von der senkrechten Seitenwand (30) des Deckenelementes angeordnet ist.
12. Deckenaufbau nach Anspruch 11, wobei die Bügel (32) lösbar mit dem Deckenelement verbunden sind.
Priority Applications (1)
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE29804242U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2053175A1 (de) | 2007-10-26 | 2009-04-29 | René Philippe Ruhlmann | Verstellbare Wand zur Montage auf einer Oberfläche und Verfahren zur Bedeckung einer Oberfläche mit einer verstellbaren Wand |
| US7841149B2 (en) | 2006-10-16 | 2010-11-30 | Chicago Metallic Corporation | Concealed ceiling panel system |
| CN101839035B (zh) * | 2004-01-28 | 2012-06-27 | 软格有限公司 | 板 |
| CN105484415A (zh) * | 2016-01-24 | 2016-04-13 | 朱学成 | 室内装饰吊挂器 |
-
1998
- 1998-01-16 DE DE29804242U patent/DE29804242U1/de not_active Expired - Lifetime
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| FR2922919A1 (fr) * | 2007-10-26 | 2009-05-01 | Rene Philippe Ruhlmann | Paroi amovible destinee a etre montee sur une surface et procede de recouvrement d'une surface par une paroi amovible |
| CN105484415A (zh) * | 2016-01-24 | 2016-04-13 | 朱学成 | 室内装饰吊挂器 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980806 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010620 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040513 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20060425 |
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| R071 | Expiry of right |