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DE29804217U1 - Sitzfläche - Google Patents

Sitzfläche

Info

Publication number
DE29804217U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat
sitting
seat according
recess
approx
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29804217U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FISCHER CLAUS EBERHARD
MATHIEU ERNST ULRICH DIPL ING
Original Assignee
FISCHER CLAUS EBERHARD
MATHIEU ERNST ULRICH DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FISCHER CLAUS EBERHARD, MATHIEU ERNST ULRICH DIPL ING filed Critical FISCHER CLAUS EBERHARD
Priority to DE29804217U priority Critical patent/DE29804217U1/de
Publication of DE29804217U1 publication Critical patent/DE29804217U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/58Seat coverings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/02Seat parts
    • A47C7/029Seat parts of non-adjustable shape adapted to a user contour or ergonomic seating positions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

Sitzfläche
Die Erfindung betrifft eine besonders geformte und gestaltete Sitzfläche für eine Sitzvorrichtung oder mobile Sitzauflage im arbeits- und privaten Bereich sowie in Fahrzeugen und auf Arbeitsmaschinen, mit einer unterschiedlich hoch ausgebildeten Sitzflächengestaltung, sodaß je nach eingehaltener Sitzposition auf der Sitzfläche ein für den hinteren Beckenrand ansteigendes oder abfallendes Sitzen erreicht wird, und die weiterhin weitgehend verhindert, daß im Genitalbereich auf zum Sitzen ungeeigneten Körperteilen und Organen gesessen wird.
Sitzvorrichtungen werden benutzt, um den Körper von den Belastungen des Stehens und Gehens zu entlasten oder um eine Tätigkeit auszuführen, die nur im Sitzen durchgeführt werden kann wie beispielsweise das Lenken eines Fahrzeuges.
Bekannterweise nehmen die Auffälligkeiten und Erkrankungen an den durch Sitzen besonders beanspruchten Körperteilen besonders auch bei jungen Personen trotz Aufklärung und Schulung (Rückenschulen) weiter zu, sodaß die Gründe einmal in einer allgemeinen Bewegungsarmut und weiterhin in ungeeigneten Sitzvorrichtungen zu suchen sind, die eine Beweglichkeit im Sitzen direkt verhindern und auch noch negativen Einfluß auf die durch Sitzen beanspruchten Körperteile nehmen.
Ein wesentlicher Grund liegt in dem Fehlen einer bereits in der PCT/DE95/01427 und der G 297 18 922.0 beschriebenen verstell-bzw. veränderbaren Sitzfläche im Bereich des hinteren Beckens bzw. der Steißbeinregion mit der ein Tiefsitzen entsprechend "Sitzen unter dem Sitzniveau" und Hochsitzen entsprechend " Sitzen über Sitzniveau", erreicht werden kann und ein direkter Einfluß auf die Lordierung der Lendenwirbelsäule (LWS) genommen wird.
Tiefsitzen erhält eine normale Lordose bzw. begradigt und streckt ein Hohlkreuz, und Hochsitzen lordiert einen Flachrücken bzw. einen Rundrücken in der LWS wieder zu einer normalen Lordose.
Mit dieser Sitzanordnung ist es nunmehr möglich einen unauffälligen Rücken zu erhalten und einen auffälligen wieder weitgehend zu regenerieren.
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Ein weiterer Grund für Gesundheitsschäden, die durch Sitzen verursacht, zumindest verstärkt werden, ist das bisher kaum beachtete Sitzen auf zum Sitzen ungeeigneten Körperteilen im Genitalbereich. Druck und/oder Wärmeentwicklungen auf das Steißbein, die Darm- und Blasenschließmuskulaturen, die Prostata und den Hoden führen zu Gewebeveränderungen und können dadurch bekannterweise unter anderem auch Krebs auslösen.
Weiterhin fehlen die Voraussetzungen differentierte Sitzpositionen einzunehmen, um veränderte Belastungen für die am Sitzen beteiligten Körperteile zu bekommen. Verstellbare und wippende Rückenlehnen bringen etwas Bewegung in das Sitzen, reichen aber nicht aus, und helfen kaum bei konzentrierter Bildschirmarbeit und vorgeneigter Sitzposition.
Ohne Berücksichtigung blieben bisher bei den bekannten Sitzflächen, die körperlichen Veränderungen im Laufe eines Tages, dergestalt, daß ein Rücken insbesondere eine LWS nach der Nachtruhe weniger lordiert ist. Im Laufe des Tages gibt die Muskulatur nach und die LWS verkrümmt sich stärker.
Dieser Vorgang führt dazu, daß, um Streß und Schmerzentwicklung zu verhindern mit einer ausgeruhten LWS anders, in der Regel mit dem Becken höher, während
nachmittags insbesondere abends mit einer ermüdeten und stärker lordierten LWS tief gesessen werden soll. Dies ist keine theoretische sondern eine bereits erfolgreich praktizierte Verhaltensweise.
Entwickelt wurden Sitzkissen, die mit einer Aussparung im Bereich der Steißbeinregion versehen sind und dadurch ein pseudo-Tiefsitzen ermöglichen. Für Personen mit einem Flach oder Rundrücken wurden zum Hochsitzen keilförmige Kissen mit und ohne Aussparungen im Genitalbereich entwickelt.
In Sitzvorrichtungen integrierte verstellbare Sitzflächen haben eine mechanische oder ähnliche Vorrichtung, um den hinteren Teil der Sitzfläche zu schwenken. Hiermit wird die gesuchte Niveauänderung im hinteren Becken und damit der Einfluß auf die Lordierung in der Lendenwirbelsäule erzielt.
Allen bekannten Sitzflächen fehlt die Voraussetzung zu einer einfachen und ohne mechanischer Manupulationen vollziehbaren Sitzpositionsänderung, die eine Veränderung der Druck und Belastungssituation auf diverse Körperteile insbesondere in der Wirbelsäule hervorruft.
2/7
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine besonders geformte Sitzfläche für eine Sitzvorrichtung oder mobile Sitzauflage zu schaffen, die gleichermaßen ein individuelles Tief- Flach- und Hochsitzen ermöglicht ohne Veränderungen an der Sitzfläche vorzunehmen und weiterhin nur durch ein mehr oder weniger verändertes Positionieren des Gesäßes auf der Sitzfläche eine Beweglichkeit und differentierte Belastungen für die am Sitzen beteiligten Körperteile ermöglicht. Weiterhin soll die Sitzfläche durch Aussparungen in der Sitzfläche in Form einer Rinne das Sitzen auf die zum Sitzen geeigneten Körperteile wie Gesäß und Oberschenkel konzentrieren. Erfindungsgemäß ist zur Lösung der Aufgabe vorgesehen, daß die Sitzfläche I mit einer quer verlaufenden auf ca. 25 bis 40 mm über Sitzflächenniveau sanft ansteigenden wellenartigen Wulst 2 im hinteren Sitzbereich von ca. 4/5 der Sitzfläche versehen ist, welche gleichermaßen sanft oder steiler im 5/5 wieder abfällt, sodaß sich das umgekehrte Profil eines Flugzeugflügels Fig. 3 oder eines Entenkopfes mit Schnabel Fig. 1 ergibt. Mit dieser Sitzflächengestaltung kann eine Person individuell vor der Wulst 2 mehr oder weniger und auf der Wulst 2 maximal Hochsitzen und hinter der Wulst mehr oder weniger Tiefsitzen. In idealer Weise kann nunmehr jede gewünschte Stellung oder Position für das hintere Becken gefunden und der gesuchte Einfluß auf die Lordierung der Lendenwirbelsäule genommen werden. Die Erfindung sieht vor, daß durch eine differentierte Härte der für die Wulst 2 verwendeten Materialien ein direkter Einfluß auf die Einsink- bzw. Eindrücktiefe genommen werden kann und somit bei einem härteren Material die Wulst 2 weniger hoch zu sein braucht als bei einem weicheren, um den Effekt des Tief- und Hochsitzens zu erzielen. Ein einfaches vor oder zurück Versetzen des Gesäßes auf der Sitzfläche 1 führt zu den gesuchten Druckveränderungen in den spezifisch belasteten Körperteilen und durch eine Längsrinne im Genitalbereich einer sitzenden Person 3 wird weitgehend verhindert, daß auf den empfindlichen und nicht zum darauf Sitzen geeigneten Organen und Körperteilen im Genitalbereich gesessen wird. Erfindungsgemäß kann die Sitzfläche 1 in der Ausführung als Aufliegekissen Fig.1 um 180° gedreht werden, sodaß das hintere Teil nach vorn zu liegen kommt und sich dadurch neue Sitzpositionen ergeben.
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Erfmdungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß die neu geschaffene Sitzfläche 1 auf einer bekannten Art verfahrbaren Schlitten in Sitzvorrichtungen wie z.B. Bürostühlen oder Fahrzeugsitzen integriert ist, sodaß die Sitzfläche in Sitzrichtung vor und zurück verschoben werden kann, um Sitzpositionen zu verändern aber gleichzeitig zu ermöglichen, daß die Person mit ihrem Rücken immer eine Unterstützung durch den Rückenteil der Sitz\ orrichtung behält.
Die neu geschaffene Sitzfläche kann auf den Sitzvorrichtungen derartig befestigt werden, daß ein Drehen und oder Wenden sowie ein kompletter Austausch möglich wird, um individuelle oder besondere Sitzvoraussetzungen zu ermöglichen.
Figur 1 stellt dar eine Sitzfläche 1 versehen mit einer quer verlaufenden wellenförmigen Wulst 2 mit dem Profil eines Entenkopfes mit Schnabel 4, die mit einer durchgehenden Längsrinne 3 versehen ist. Um ein Zusammenschieben der beiden durch die Längsrinne 3 getrennten Sitzflächenteile zu verhindern, ist diese durch ein steifes, flächiges Material _5 verstärkt.
Figur 2 stellt dar einen Schnitt A-B durch die Sitzfläche entsprechend Fig. 1 Figur 3 stellt dar das Profil einer Sitzfläche in Form eines Flugzeugflügels.
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Claims (10)

  1. Schutzansprüche
    .Sitzfläche (1) für eine Sitzvorrichtung oder mobile Sitzauflage im arbeits- und privaten Bereich sowie in Fahrzeugen und auf Arbeitsmaschinen, mit einer unterschiedlich hoch ausgebildeten Sitzflächengestaltung, sodaß je nach eingehaltener Sitzposition auf der Sitzfläche ein für den hinteren Beckenrand ansteigen
    des oder abfallendes Sitzen erreicht wird, und die weiterhin verhindert, daß im Genitalbereich auf zum Sitzen ungeeigneten Körperteilen und Organen gesessen wird,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Sitzfläche mit einer quer verlaufenden auf ca. 25 bis 40 mm über Sitzflächenniveau sanft ansteigenden wellenartigen Wulst (2) im hinteren Sitzbereich von ca. 4/5 der Sitzfläche versehen ist, welche gleichermaßen sanft oder steifer im 5/5 wieder abfällt, sodaß sich die umgekehrte Form eines Flugzeugflügels (Fig. 3) oder eines Entenkopfes mit Schnabel (4) ergibt und weiterhin mit einer ca. 70 mm breiten durchgehenden Aussparung (3) im Genitalbereich versehen ist.
  2. 2. Sitzfläche nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
    daß sie in eine Sitzauflage bzw. ein Aufliegekissen integriert ist
  3. 3. Sitzfläche nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
    daß sie in eine Sitzvorrichtung in Form eines verfahrbaren Schlittens oder fest
    integriert ist.
  4. 4. Sitzfläche nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet,
    daß sich die Aussparung (3) am Anfang und Ende verbreitert bzw. in einem Bo
    gen ausgeführt ist.
  5. 5. Sitzfläche nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
    daß die Wulst (2) durch eine integrierte aufblasbare Blase gebildet wird.
    5/7
  6. 6. Sitzfläche nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
    daß die Wulst (2) durch eine in der Sitzfläche mechanisch zu betätigende Vor richtung gebildet wird.
  7. 7. Sitzfläche nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
    die Wulst (2) als eigenständiges klappbares mit der Sitzfläche verbundenes oder anheftbares Teil ausgebildet ist.
  8. 8. Sitzfläche nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
    daß die Aussparungsrinne (5) zur Abstandshaltung durch ein steifes, flächiges Material (5) verstärkt ist.
  9. 9. Sitzfläche nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
    daß die Sitzfläche seitlich der Aussparungsrinne (3) mit einem weicheren Mate hai ausgestattet ist
  10. 10. Sitzfläche nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß
    die Sitzfläche derartig gestaltet ist, daß durch Drehen und Wenden um 180° je weils andere Sitzflächenprofile entstehen.
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DE29804217U 1998-02-13 1998-02-13 Sitzfläche Expired - Lifetime DE29804217U1 (de)

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Family

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20203457U1 (de) 2002-03-04 2002-07-04 Gebr. Obermaier oHG, 83209 Prien Hohlkörper für die Benutzung als Sitzunterlage
WO2002063998A1 (en) * 2001-02-15 2002-08-22 Easydoing Oy A method and a chair for eliminating problems of sedentary origin
EP1269891B1 (de) * 2000-03-30 2009-11-18 Jordi Badía I Farré Sitzmöbel

Cited By (4)

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US7249800B2 (en) 2001-02-15 2007-07-31 Easydoing Oy Chair for elimination of problems of sedentary origin
DE20203457U1 (de) 2002-03-04 2002-07-04 Gebr. Obermaier oHG, 83209 Prien Hohlkörper für die Benutzung als Sitzunterlage

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