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DE29802334U1 - Abdeckplatte für Klärbecken - Google Patents

Abdeckplatte für Klärbecken

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Publication number
DE29802334U1
DE29802334U1 DE29802334U DE29802334U DE29802334U1 DE 29802334 U1 DE29802334 U1 DE 29802334U1 DE 29802334 U DE29802334 U DE 29802334U DE 29802334 U DE29802334 U DE 29802334U DE 29802334 U1 DE29802334 U1 DE 29802334U1
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DE
Germany
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cover plate
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clarifiers
elements
buoyancy
Prior art date
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DE29802334U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/0003Making of sedimentation devices, structural details thereof, e.g. prefabricated parts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abdeckplatte für Klärbecken mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Um von Klärbecken ausgehende Geruchsemissionen zu verhindern, ist es bekannt, die Klärbecken abzudecken und deren Abluft einer externen Reinigungsanlage zuzuführen. Die Abdeckplatte darf dabei die Funktionen der Klärbecken und gegebenenfalls erforderliche Reinigungs- Wartungs- und Reparaturarbeiten nicht behindern.
Die Abdeckplatte kann in Form einer Kuppel über dem Klärbecken erfolgen. Dies führt jedoch zu einer ausserordentlich aufwendigen Konstruktion und zu immensen Kosten für die Reinigung der Abluft.
Es sind verschiedene Bauweisen bekannt, mit standardisierten Elementen Abwasserbecken abzudecken. Dabei werden möglichst die Beckenwände, -brücken und das Mittelbauwerk bei Rundbecken als Auflager benutzt oder in das gesamte Tragkonzept integriert. Die Klärbecken sollen oftmals erst mit Abdeckplatten nachgerüstet werden. So ist die Tragfähigkeit der Beckenbauteile bereits vorgegeben. Zusätzliche Lasten aus der Abdeckplatte waren bei der statischen Auslegung der Bauteile meistens nicht vorgesehen, so daß die Tragfähigkeit dieser Becken keine oder nur geringe Reserven für Lasten aus den Abdeckplatten aufweisen. Deshalb verwendet man meistens Flächentragwerke mit geringem Eigengewicht.
Bekannt ist aus der P 30 40 796 eine derartige leichte Abdeckung, die aus sternförmig zu einem zentralen Stützorgan zulaufenden Tragelementen besteht oder gemäß
P 31 03037 eine Abdeckung, die sich auf einer Räumerbrücke abstützt. Man kann auch gemäß der PCT/DE 94/00797 eine Abdeckung aus leichten, standardisierten, labilen Flächenelementen erstellen, die ihre Form und Tragfähigkeit durch die Auflagerteile erhält.
Die Abdeckungen sind zusätzlich noch für die Schneelast und die Begehbarkeit zu dimensionieren. Entsprechend der Normen sind diese Lasten vorgegeben. Je leichter eine Konstruktion ausgeführt wird, umso geringer wird ihr Anteil an der Gesamtlast. Bei Abdeckungen überwiegt die Schneelast im Verhältnis zum Eigengewicht etwa im Verhältnis 5:1. Gerade bei Klärbecken mit großen Spannweiten zwischen den Auflagern über 30 m machen sich die Schneelasten ungünstig bemerkbar. Nachteilig sind vor allem die hohen Kräfte aus der Abdeckung auf das zentrale Mittelbauwerk, das normalerweise zumindest bei großen Beckendurchmessern nicht in der Lage ist, diese hohen zusätzlichen Lasten aufzunehmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine emissionshindernde Abdeckplatte für Klärbecken zu schaffen, die an die Tragfähigkeit von Klärbecken keine zusätzlichen Anforderungen stellt.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit einer Abdeckplatte für Klärbecken mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
-
Gemäß der Erfindung ist eine Abdeckplatte für Klärbecken aus mehreckigen Großelementen gebildet, die geruchsdicht zu einer Sandwichplatte zusammengesetzt sind. Die Auftriebskörper an den Großelementen sind vom Volumen und Auftrieb so ausgelegt, daß mindestens das Eigengewicht der Großelemente ausgeglichen wird. Die Großelemente sind schwimmfähig. Sie bestehen entweder aus einer
Sandwichkonstruktion, bei der die Wichte des Stützkerns erheblich unter der Wichte der Flüssigkeit in dem Klärbecken liegt. Die Schwimmfähigkeit der Großelemente kann aber auch durch eine Wannenbauart hergestellt sein. Gemäß der Erfindung schwimmt die Abdeckplatte auf den im Klärbecken enthaltenen Flüssigkeiten und belastet somit die Bauteile der Klärbecken überhaupt nicht. Im Normalbetrieb,
d. h. wenn die Abdeckplatte nicht von zusätzlichen Lasten aus Regen, Schnee'oder Begehung beaufschlagt ist, sind nur die Auftriebskörper in die im Klärbecken enthaltenen Flüssigkeiten eingetaucht und die Großelemente schließen einen vorzugsweise relativ kleinen Abluftraum mit der Oberfläche der im Klärbecken enthaltenen Flüssigkeiten ein, so daß bei der Abluft-Reinigung nur geringe Volumina zu fördern sind. Bei temporären zusätzlichen Lasten aus Regen, Schnee oder Begehung sinken die entsprechend klein dimensionierten Auftriebskörper in die im Klärbecken enthaltenen Flüssigkeiten völlig ein und die eintauchenden Großelemente tragen über ihre Schwimmfähigkeit zum Gesamtauftrieb der Abdeckplatte bei. Gemäß der Erfindung weisen die Auftriebskörper möglichst kleine Querschnitte auf, was zum einen die Kosten für diese Auftriebskörper gering hält, zum anderen aber auch den Vorteil hat, daß die vom Mittelbauwerk zum Umfang des Klärbeckens strömenden Flüssigkeiten von den Auftriebskörpern geringstmöglich und ■ im Normalbetrieb von den Großelementen überhaupt nicht behindert werden. Die erfindungsgemäße Abdeckplatte kombiniert die Vorzüge schwimmender Abdeckplatteen mit den Vorzügen freitragender Abdeckplatteen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Großelemente der Abdeckplatte auch unter Regenwasser- oder Schneelast formsteif und begehbar. Insbesondere bei Schneelast wird so eine gleichmäßige Verteilung der Last erreicht und werden punktuell hohe Lastkonzentrationen auf
die Abdeckplatte vermieden. Mit begehbaren Großelementen kann jeder Punkt des Klärbeckens erreicht- werden, um z. B. gegebenenfalls beliebig Proben entnehmen, Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchführen zu können. Zu diesem Zweck können die Großelemente mit Luken versehen sein.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Großelemente aus Kunststoff, insbesondere aus Glasfaserkunststoff. Kunststoffe weisen für das Umfeld von Klärbecken hervorragende Beständigkeitswerte auf.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung besteht jedes Großelement aus einer Vielzahl kongruenter Einzelelemente. Damit ist eine industrielle Fertigungsmöglichkeit von gleichen Einzelteilen gegeben.
Gemäß einer, weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Auftriebskörper am Umfang der Großelemente, insbesondere an deren Ecken, angeordnet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist mindestens ein weiterer Auftriebskörper im Zentrum der Großelemente angeordnet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Abdeckplatte bei einer rotierenden Klärwerksbrücke an ihrem Gestänge befestigt. Die Abdeckung rotiert dann gleichförmig mit dem Krählwerk und der Brücke.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Auftriebskörper im wesentlichen zylindrisch. Derartige Auftriebskörper sind leicht handhabbar und weisen bei geringem Querschni.tt größtmögliches Volumen auf.
♦ ♦
4 ·
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Auftriebskörper profiliert und vorzugsweise entlang Linien sogenannter "Archimedischer Schrauben" angeordnet. Bei rotierender Abdeckplatte und von innen nach außen strömenden Flüssigkeiten im Klärbecken können die Profile so entlang den Linien archimedischer Schrauben angeordnet werden, daß bei minimalem von der Abdeckplatte zu überwindendem Strömungswiderstand die von innen nach außen strömenden Flüssigkeiten im Klärbecken und damit die Absetzvorgänge in diesen Flüssigkeiten geringst möglich gestört werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weisen die Großelemente einen Mittelpunkt auf, der höher liegt als der Umfang der Großelemente. Regen fließt auf diese Weise zum Umfang der Großelemente und kann dort über Siphons dem Klärbecken zugeführt werden, so daß sich keine Pfützen auf der Abdeckplatte bilden. Die Eigensteifigkeit der räumlichen Abdeckplatte ist besser als die einer ebenen Abdeckplatte.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind am inneren und äußeren Umfang der Abdeckplatte ringförmige Schwimmkörper angeordnet, die gleichzeitig als Dichtung des unter der Abdeckplatte eingeschlossenen Luftvolumens wirken.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels dargestellt werden. Es zeigen:
Fig. 1: einen Querschnitt durch ein Klärbecken mit
Abdeckplatte gemäß der Erfindung, und 35
Fig. 2: eine Draufsicht auf einen Ausschnitt des
Klärbeckens mit Abdeckplatte gemäß der Erfindung.
•&igr; i
Fig. 1, 2: Eine Abdeckplatte 3 ist aus sechseckigen Großelementen 4 zusammengesetzt. Die Großelemente 4 sind entlang Ihrer gemeinsamen Kanten 6 mit Verbindungselementen, wie z. B. Bolzen und Schrauben (nicht dargestellt), gasdicht zusammenmontiert. Die Großelemente 4 sind wiederum aus werksmäßig vorgefertigten kongruenten Dreieckselementen 1 gebildet, die an einem Mittelpunkt 21 zusammenlaufen und entsprechend gasdicht zusammenmontiert sind,
Die Großelemente 4 weisen eine Sandwichstruktur auf mit schubsteifem geschlossenzelligem PVC-Schaum oder Vlieswaben aus Polypropylen und 2 dünnen Deckschichten aus Glasfaserkunststoff für eine formglatte Oberseite. Die Ober- und Unterseiten der Großelemente 4 können nach Montage der Dreieckselemente 1 mit einem Glasfaserkunststoff-Überlaminat verbunden werden. Die Fugen zwischen den Großelementen 4 dichtet ein Neopren-Hohlprofil mit angeformter Schutzkappe geruchsdicht ab.
Das Klärbecken weist ein Mittelbauwerk 8 auf, über das eine Zufuhrleitung 9 die zu klärenden Flüssigkeiten in das Klärbecken fördert. Auf dem Mittelbauwerk 8 ist eine feststehende durch Rippen auf der Unterseite verstärkte, luft- und geruchsdicht abschließende Glasfaserkunststoffplatte 20 vorgesehen. Die Großelemente 4 sind am Mittelbauwerk 8 der Kreiskontur entsprechend werksmäßig zugeschnitten und die Schnittfläche mit einem Decklaminat von 2,5 mm Dicke verschlossen.
Entlang des Beckenrandes 10 sind die Großelemente 4 der Kreiskontur entsprechend werksmäßig zugeschnitten und liegt die Abdeckplatte 3 auf durchgehenden Schwimmringen 10 und 11 auf.
Jedes Großelement 4 weist an den Ecken 20 einen Auftriebskörper 2 und am Mittelpunkt 21 einen Auftriebskörper 2a auf. Jeder der Auftriebskörper 2, 2a wird von dem Gewicht von zwei Dreieckselementen 1 in die Flüssigkeit des Klärbeckens getaucht. Die Auftriebskörper 2, 2a sind jeweils mit vier Schrauben pro Dreieckselement an der Abdeckplatte 3 befestigt. Die Auftriebskörper 2, 2a sind als Glasfaserkunststoffbehälter vorgefertigt und mit geschlossenzelligem Schaum gefüllt, so daß deren Auftrieb auch bei Leckage erhalten bleibt. Die zentralen Auftriebskörper 2a sind beispielsweise 50 mm höher als die peripheren Auftriebskörper 2, so daß die Flächen der Großelemente 4 zu den Kanten hin geneigt sind. An'den Kanten können Siphons (nicht dargestellt) angebracht sein, durch die Regenwasser ins Klärbecken geleitet werden kann.
Bei abgesenktem Flüssigkeitsstand im Klärbecken behält die Abdeckplatte 3 ihre im wesentlichen unveränderte Höhenlage durch Stützen 5, die zentrisch im Auftriebskörper 2, 2a stecken und sich auf der Sohle des Klärbeckens abstützen können. Die Stützen 5 sind jeweils über einen Flansch, mit dem sie an die Abdeckplatte 3 geschraubt sind, vorzugsweise verschieblich zur Abdeckplatte 3 montiert.
Montage und Betrieb der erfindungsgemäßen Abdeckplatte
Die Dreieckselemente 1 werden vor Ort zu Großelementen 4 montiert. Die Großelemente 4 werden an eine Räumerbrücke (nicht dargestellt) zug- und drucksteif angeschlossen. Die Zentrierung der Abdeckplatte 3 erfolgt über horizontale Laufräder, die sich am Mittelbauwerk 8 abstützen.
An den Beckenrändern und dem Mittelbauwerk 8 sind Auflagerkonsolen zu befestigen. Dann wird das Klärbecken mit Wasser gefüllt. In der Vormontage erhält jedes Großelement 4 den zentralen Auftriebskörper 2a und zwei weitere Auftriebskörper 2. Die Großelemente 4 werden mit einem leichten Kran auf das Wasser gesetzt, zum Einbauort geschwommen und von der Oberseite der Abdeckplatte 3 montiert. Begonnen wird am Mittelbauwerk 8.
Unter der Räumerbrücke liegt ein Schwimmschlamm-Abzug. Ein kastenförmiger Aufbau über dem Schlammabzug schließt Schlitze in den dortigen Großelementen 4 luft- und geruchsdicht ab.
Anschließend werden die weiteren Großelemente 4 Ring für Ring angeschlossen. Die Großelemente 4 können später beliebig einzeln demontiert werden.
Die Abdeckplatte 3 schließt nur ein sehr geringes Luftvolumen ein, dem zentral über das Mittelbauwerk 8 Frischluft zugeführt und Abluft über die Beckenaußenwand abgezogen werden kann. Eine Wassertasse am inneren Rand der Abdeckplatte 3 dichtet mit einer feststehenden Schürze am Mittelbauwerk 8 den Spalt zwischen Abdeckplatte 3 und Mittelbauwerk 8. Am Beckenrand übernimmt der Schwimmring die Dichtfunktion.
Bei zusätzlichen Belastungen auf der Abdeckplatte 3 tauchen die Auftriebskörper 2, 2a tiefer in die Flüssigkeit des Klärbeckens ein. Bei extremen Zusatzlasten, wie Schnee oder Begehung erreicht die Unterseite der Abdeckplatte 3 die Oberfläche der Flüssigkeit. Damit stehen dann diese vorgenannten Lasten direkt mit den Auftriebskräften im Gleichgewicht.

Claims (16)

Ansprüche:
1. Abdeckplatte für Klärbecken mit unter Zusatzlasten
schwimmenden Großelementen und Auftriebskörpern an den Großelementen, deren Auftrieb mindestens das Eigengewicht der Großelemente ausgleicht.
2. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Großelemente in einer
Sandwichbauweise hergestellt sind, bei der der Stützkern eine wesentlich geringere Wichte aufweist, als Wasser.
3. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Großelemente in einer
schwimmfähigen Wannenbauart hergestellt sind.
4. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftriebskörper an den
Großelementen so auf die Großelemente abgestimmt sind, daß unter Wasser- oder Schneelast und/oder bei Begehung die Großelemente eine im Klärbecken enthaltene Flüssigkeit verdrängen.
5. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Großelemente aus einer Vielzahl kongruenter Einzelelemente zusammengefügt sind.
6. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Großelemente formsteif sind.
7. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Großelemente begehbar sind.
8. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Auftriebskörper am Umfang der
Großelemente, insbesondere an deren Ecken, angeordnet sind.
9. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Auftriebskörper im Zentrum der
Großelemente angeordnet sind.
10. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftriebskörper im wesentlichen zylindrisch sind.
11. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftriebskörper profiliert sind.
12. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Großelemente einen Mittelpunkt aufweisen, der höher liegt als der Umfang der
Großelemente.
13. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Großelemente aus Kunststoff,
insbesondere aus Glasfaserkunststoff, sind.
14. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung bei rotierender
Krählwerksbrücke an Ihrem Gestänge befestigt ist, und dadurch Krählwerksbrücke und Abdeckung gleichförmig
rotieren.
15. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am inneren und äußeren Umfang der Platte jeweils ein Schwimmring die einzelnen
Auftriebskörper ersetzt.
16. Abdeckplatte für Klärbecken gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmringe am inneren und
äußeren Umfang der Platte als Dichtungen wirken.
DE29802334U 1998-02-11 1998-02-11 Abdeckplatte für Klärbecken Expired - Lifetime DE29802334U1 (de)

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DE29802334U1 true DE29802334U1 (de) 1998-05-07

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DE (1) DE29802334U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2343410A (en) * 1998-11-06 2000-05-10 Corrosion Protection Systems L A lid for a tank
AU750185B2 (en) * 2000-09-21 2002-07-11 Geomembrane Technologies Inc. Circular clarifier with rectractable cover

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