DE29802110U1 - Halterung für versetzbare Stall-Trennwände - Google Patents
Halterung für versetzbare Stall-TrennwändeInfo
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Description
Schürmann, Michael, Am Hagen 5, 48324 Sendenhorst "Halterung für versetzbare Stall-Trennwände"
Die Neuerung betrifft eine Halterung für Stall-Trennwände mit
einem Haltebügel, der durch mindestens eine Haltevorrichtung an einem Bodenrost befestigbar ist und zum anderen die Stall-Trennwände
hält.
Derartige Halterungen sind bereits aus der Praxis bekannt und
dienen dazu, mobile Stall-Trennwände auf dem Bodenrost des Stalles dort zu befestigen, wo sie gerade benötigt werden, z. B.
für Abferkelbuchten, Ferkelbuchten u. dgl.
Diese mobilen Trennwände weisen an ihrer Unterseite Haltebü
gel auf, die meistens L-förmig ausgebildet sind und mit der einen Seite an den Stall-Trennwänden befestigt sind und mit der
anderen L-förmigen Seite auf dem Bodenrost aufliegen und dort im wesentlichen über Schrauben mit dem Bodenrost zumindest
mittelbar verbunden werden können.
Aus der Praxis ist ein Befestigungssystem bekannt, in dem ein Arretierungsblock quer durch die Ritzen des Stallrostes geschoben
wird und anschließend über einen Draht in eine aufrechte Lage verbracht wird, d. h. in eine Lage, in der eine Ge
windebohrung des Arretierungsblockes nach oben weist. Anschließend
kann über diesen Arretierungsblock der Haltebügel der mobilen Stall-Trennwand gelegt werden und anschließend
wird eine Schraube durch den Haltebügel und anschließend zum Arretierungsblock geführt und angezogen, so daß letztend
lich der Haltebügel mitsamt der Stall-Trennwand am Bodenrost des Stalles befestigt ist.
Es ist einsichtig, daß dieses System insbesondere durch das notwendige „in-Position-bringen" des unter dem Rost befindli
chen Arretierungsblockes umständlich ist, insbesondere wenn
berücksichtigt wird, daß häufig im Stallbereich außerordentlich dreckige Bedingungen vorhanden sind.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung für Stall-Trennwände zu schaffen, die mit einem geringsten Auf
wand an Zeit und Aufwand zu montieren ist und eine sichere Befestigung der Stall-Trennwand am Bodenrost ermöglicht.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des kennzeichnenden Teiles des Hauptanspruches ge
löst.
Mit anderen Worten ausgedrückt wird eine Haltevorrichtung vorgeschlagen, die lediglich in den Zwischenraum eines Bodenrostes
eingehängt werden muß und die anschließend über eine
Betätigungsvorrichtung in eine Spreizstellung verbracht werden kann, in der sie sicher z. B. den Haltebügel einer Stall-Trennwand
zu halten vermag.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind in den Un
teransprüchen erläutert.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird nachfolgend in der
Zeichnung dargestellt, wobei
25
25
Fig. 1 in einer schaubildlichen Darstellung eine Haltevor
richtung mit Gesamtschraubbolzen und Unterlegscheibe darstellt,
Fig. 2 zeigt in einem Schnitt die Haltevorrichtung und
Fig. 3 zeigt, wie eine mobile Stall-Trennwand über einen
Haltebügel und über diesen befestigende Haltevorrichtungen an einem Bodenrost eines Stalles
angeordnet sein kann.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist eine Haltevorrichtung dargestellt,
die weiterhin als Spreizdübel 1 bezeichnet wird. Dieser
Spreizdübel 1 weist an seiner Oberseite einen Kragen 2 auf, der zu beiden Seiten Seitenwände 3, 4 des Spreizdübels 1 an ihrer
jeweiligen Vorderseite überragt. An ihren schmalen Querseiten ist der Kragen 2 bündig mit den Seitenwänden 3, 4 ausgebildet.
Die Ausbildung des Kragens 2 hat den Zweck, daß der gesamte
Spreizdübel 1 in einen Rost 5 eines Stalles eingehängt werden kann, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, so daß der Kragen 2 auf der
Oberseite der Roststäbe 6 aufliegt und nicht die Gefahr besteht, daß der Spreizdübel 2 durch den Rost 5 hindurchfällt.
In vorteilhafter Ausgestaltung kann der Spreizdübel 1 aus
Kunststoff gefertigt sein, was vorteilhaft im Hinblick auf kostengünstige Herstellung ist und zudem können die eingesetzten
Kunststoffe im säurehaltigen Milieu des Bodenrostes eines Stalles sehr haltbar sein.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist der Spreizdübel 1 im Inneren
eine nach oben offene Bohrung 7 auf, die im Bereich eines Spreizblockes 8 als Gewindebohrung 9 ausgebildet ist. Während
an der Außenseite der Seitenwände 3, 4 die Seitenwände
3, 4 und der Spreizblock 8 einteilig ausgebildet sind, sind die Seitenwände 3 und 4 und der Spreizblock 8 zum Inneren des
Spreizdübels 1 getrennt voneinander ausgebildet. Die Oberseite des Spreizblockes 8 ist in der Mitte des Spreizblockes am
höchsten ausgebildet und ist nach beiden Seiten hin abfallend
ausgebildet, so daß sich zwei Schrägen 10, 11 bilden. Auf diesen
Schrägen, die schräg zur Längsrichtung eines Schraubbolzens 12 ausgebildet sind, sind die Unterseiten der Seitenwände
3, 4 geführt.
Selbstverständlich ist es auch möglich, in dem Spreizblock 8 eine Schraubmutter, z. B. aus Metall, einzulassen, in die der
Schraubbolzen 12 eingedreht werden kann bzw. als Schraubbolzen 12 eine Schraube zu verwenden, die in den Spreizblock
8 ein Gewinde schneidet, so daß kein vorgefertigtes Gewinde in
dem Spreizblock 8 vorhanden sein muß.
Zur Anwendung des vorgeschlagenen Spreizdübels bzw. Haltevorrichtung
1 folgendes:
Wenn eine versetzbare Stallwand 14 auf einem Rost 5 befestigt
werden soll, wird zunächst über eine Schraube 15 ein Haltebü
gel 16 befestigt, wobei anstatt des dargestellten Haltebügels 16 auch andere Arten von Halterungen verwendet werden können.
Anschließend werden dort, wo der rostseitige Halteschenkel 17 des Haltebügels 16 an dem Rost 5 befestigt werden soll, zumindest
ein Spreizdübel 1 so auf die Oberfläche des Rostes 5 auf
gelegt, so daß der Haltekragen 2 jeweils auf den einzelnen Roststäben 6 aufliegt und der übrige Teil des Spreizdübels 1
zwischen den Roststäben 6 befindlich ist. Anschließend wird der Halteschenkel 17 des Haltebügels 16 so über dem oder den
Spreizdübeini positioniert, daß Bohrungen des Halteschenkels
17 über den Bohrungen 7 des Spreizdübels 1 gerät und anschließend
wird eine Unterlegscheibe 18 um die Bohrung 7 herum gelegt und anschließend wird der Schraubbolzen 12 durch
die Bohrung des Haltebügels 16 in den Spreizdübel 1 gesteckt, bis sein Gewinde in die Gewindebohrung 9 des Spreizblockes 8
gerät. Anschließend wird der Schraubbolzen 12 gedreht und die Drehung hat zur Folge, daß sich der gesamte Spreizblock 8
nach oben in Richtung des Kragens 2 bewegt, und aufgrund der Ausbildung der Schrägen 10 und 11, auf denen die Unterseiten
der Seitenwände 3, 4 verlaufen, spreizt der nach oben steigen
de Spreizblock 8 die Seitenwände 3 und 4 auf, bis sie sich - wie aus dem linken, in Fig. 3 dargestellten Spreizdübel 1b ersichtlich
ist - gegen die Roststäbe 6 verkeilen und somit insgesamt den Haltebügel 16 und somit auch die daran angeordnete Stallwandung
14 fixieren. Somit zeigt der Spreizdübel 1a in Fig. 3
den in seiner Ruheposition befindlichen Spreizdübel und der Spreizdübel 1 b zeigt den in seiner Sperrposition befindlichen
Spreizdübel.
Selbstverständlich kann auch zuerst der Halteschenkel 17 des
Haltebügels 16 montiert werden.
Die hier gezeige Ausbildung der Haltevorrichtung als Spreizdübel 1 ist nur ein Ausführungsbeispiel und kann je nach Art des
Rostes bzw. des Haltebügels 16 auch abgeändert werden.
Claims (9)
1. Halterung für Stall-Trennwände mit einem Haltebügel, der
zum einen durch mindestens eine Haltevorrichtung an einem Bodenrost befestigbar ist und zum anderen die Stall-Trennwand
hält, gekennzeichnet durch die Haltevorrichtung (1), die in die Zwischenräume des Bodenrostes (6)
des Stalles einhängbar ist und anschließend über ein Betätigungselement von einer eine Bewegung ermöglichenden
Grundposition in eine sich am Bodenrost (5) festklemmenden Spreizposition verbringbar ist.
» ♦
2. Halterung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch die
Ausbildung der Haltevorrichtung (1) als Spreizdübel.
3. Halterung gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch die Haltevorrichtung (1), die an ihrer Oberseite einen
Kragen (2) aufweist, der zumindest an einer Seite die Seitenwandung
(3, 4) der Haltevorrichtung (1) überragend ausgebildet ist.
4. Halterung gemäß Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet
durch den länglich ausgebildeten Spreizdübel (1).
5. Halterung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch den Spreizdübel (1), der eine
längsverlaufende, an seiner Oberseite offen ausgebildete
Bohrung (7) zur Aufnahme eines Schraubbolzens (12)
aufweist.
6. Halterung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch den Spreizdübel (1), der im
wesentlichen aus mindestens zwei beweglich angeordneten Seitenwänden (3, 4) und einem diese Seitenwände (3,
4) aufspreizenden Spreizblock (8) ausgebildet ist.
7. Halterung gemäß Anspruch 6, gekennzeichnet durch den
Spreizblock (8), der an der Unterseite des Spreizdübels (1) ausgebildet ist und über das Betätigungselement in
Richtung der Seitenwände (3, 4) bewegbar ist.
8. Halterung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch den Schraubbolzen (12) als Betätigungselement.
9. Halterung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch den Spreizblock (8), der mindestens
eine an seiner Oberseite nach außen hin abfallende
• · &igr;
Schräge (10, 11) aufweist, auf der mindestens eine
Seitenwand (3, 4) bei der Aufspreizbewegung gleitend geführt ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29802110U DE29802110U1 (de) | 1998-02-07 | 1998-02-07 | Halterung für versetzbare Stall-Trennwände |
| DE19856353A DE19856353A1 (de) | 1998-02-07 | 1998-12-07 | Halterung für versetzbare Stall-Trennwände |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29802110U DE29802110U1 (de) | 1998-02-07 | 1998-02-07 | Halterung für versetzbare Stall-Trennwände |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29802110U1 true DE29802110U1 (de) | 1998-04-23 |
Family
ID=8052359
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE29802110U Expired - Lifetime DE29802110U1 (de) | 1998-02-07 | 1998-02-07 | Halterung für versetzbare Stall-Trennwände |
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Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| EP1994820A3 (de) * | 2007-05-23 | 2009-01-07 | Sean Gildernew | Verbesserung an und in Zusammenhang mit Tierställen |
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| CN110306696A (zh) * | 2019-04-12 | 2019-10-08 | 深圳全景空间工业有限公司 | 一种锁件 |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE20314765U1 (de) | 2003-09-22 | 2003-11-20 | Erhard Höhne GmbH, 91593 Burgbernheim | Kastenstand für eine Abferkelbucht |
-
1998
- 1998-02-07 DE DE29802110U patent/DE29802110U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1998-12-07 DE DE19856353A patent/DE19856353A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19856353A1 (de) | 1999-08-19 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980604 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010206 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20040901 |